Hamburg: Afghane zerstört Mobiliar in Kirche

Eilbek-3Es geschah bereits vor einer Woche, aber da die Polizei den Fall geheimhielt und die Kirchenleitung keine Anzeige stellte, kam es erst jetzt heraus: Ein 19-jähriger Afghane stürmte am vergangenen Freitag während eines offenen Gemeindeabends gegen 19.20 Uhr die Versöhnungskirche (Foto) im Hamburger Stadtteil Eilbek, warf Stühle und Bänke um, trat einen Bibelständer um, von dem Glas absplitterte und schmiss Gesangbücher auf den Boden. Laut eines Augenzeugen waren die anwesenden Kirchgänger stark verängstigt und ließen ihn seine Zerstörung fortsetzen. Kein Wunder, er trug ein wallendes islamisches Gewand, unter dem auch ein Sprengstoffgürtel hätte sein können. Update: Jetzt mit Foto des Attentäters (oben) und Augenzeugenbericht. Auf die Frage, warum er das getan habe, schrie er: „Weil ich Moslem bin!“

(Von Michael Stürzenberger)

Der Moslem sprach während seiner Zerstörungswut nicht und habe auch keine Verbindungen zu Salafisten, daher geht die Abteilung Staatsschutz im Landeskriminalamt allen Ernstes nicht von einem „islamistischen“ Motiv aus. Es ist unfassbar, wie wenig Kenntnis in diesen Kreisen über den Islam herrscht.

AfghaneUpdate: Augenzeuge Peter H., der das Foto des afghanischen Attentäters aufnahm, fragte ihn vor der Kirche in Hamburg-Eilbek, als jener seinen Tumult beendet hatte, wieso er dies getan hätte. Daraufhin antwortete der Afghane schreiend: „Weil ich Moslem bin!“ Auch die Polizisten habe Peter H. mehrfach darauf hingewiesen. Es ist eine bodenlose Unverschämtheit, dass die Polizei diese wichtige Information ignorierte und keinen Bericht über den skandalösen Vorfall veröffentlichte. Es zeigt sich immer wieder, dass die Polizei ganz offensichtlich von der Politik die Anweisung bekommen hat, so viel kriminelle Ereignisse wie möglich zu vertuschen, die in Verbindung mit Asylbetrügern, sogenannten „Flüchtlingen“ und Moslems stehen.

Allein die Tatsache, dass er Moslem ist, zeigt schon sein christenfeindliches Motiv: Christen sind im Koran verflucht (Sure 9, Vers 29), sie werden als „schlechteste Geschöpfe“ diffamiert (98:5), man soll sie keinesfalls zu Freunden nehmen (5:50), sondern bekämpfen (9:28), bis der Islam über alle anderen Religionen gesiegt hat (48:27).

Das Beste: Dieser afghanische Mohammedaner war wegen mehrerer Körperverletzungsdelikte bereits polizeibekannt. Er wurde als 15-Jähriger in Hamburg erstmals straffällig und in der Folge mehrfach zu sogenannten „Erziehungsmaßnahmen“ wie „Sozialstunden“ (oha!) verurteilt. Im vergangenen Jahr wurde er ein halbes Jahr lang auf richterliche Anweisung von der „Jugendgerichtshilfe“ betreut. Dududu, wurde dem afghanischen Aggressivling wohl mit auf den Weg gegeben, was ihn schwer beeindruckt haben dürfte.

Man stelle sich einmal vor, was in diesem Land los wäre, wenn ein 19-jähriger Max eine Moschee derart verwüsten würde: Die Lichterketten reichten von Flensburg bis Garmisch, unsere Windelweich-Politiker stünden vor der Moschee für Betroffenheitsbekundungen Schlange und die Medien überschlugen sich mit Warnungen vor einem neuen „Kreuzzug“ des vermeintlich aggressiven Christentums gegen den ach so friedlichen Islam.

Die Krönung zum Abschluss: Die Kirchen in Hamburg verzichten auf zusätzliche Sicherungsmaßnahmen. Dies sei „ein trauriger Einzelfall“ und die Gefährdungslage in Hamburg habe sich „nicht verändert“, sagt Remmer Koch, Sprecher des evangelisch-lutherischen Kirchenkreises Hamburg-Ost.

Auch die großen Kirchenverbände hatten dazu aufgefordert, die „Offenheit“ der christlichen Kirchen zu bewahren. „Ein Gotteshaus ist ein Ort, der für Frieden und Versöhnung steht; jedwede Gewalt passt nicht zu dieser Grundhaltung“, sagte Karl-Heinrich Melzer, stellvertretender Bischof im Sprengel Hamburg und Lübeck der Nordkirche.

Tja, Herr Bischof, das ist schön für das Christentum, aber Sie übersehen dabei, dass im Islam hingegen die Gewalt untrennbar zur „Religion“ dazu gehört. Mit Ihrem Pazifismus und Ihrer Verweigerung der Wehrhaftigkeit sind Sie und Ihre Schäfchen dem Untergang geweiht. Sie wissen offensichtlich überhaupt nicht, mit was Sie es zu tun haben. Alleine ein Blick auf die 57 islamischen Länder mit der dortigen massiven Christenverfolgung und Massentötung sollte ihnen die gutmenschlich-naiv-verblendeten Augen öffnen. Das gefährlichste Buch der Welt zu lesen, gefährdet ebenfalls die Dummheit. Es ist unter dem Namen Koran bekannt.

Die frommen Kirchenleute wachen wohl erst dann so langsam aus ihrem komatösen Verdrängungszustand auf, wenn einer der ihren wie in Frankreich geköpft wird. Auch der Staatsschutz sieht derzeit „keine konkreten Hinweise für eine spezielle Gefährdungslage von Kirchen und kirchlichen Einrichtungen“, wie das Hamburger Abendblatt berichtet.

Alleine die Anwesenheit von zigtausenden Mohammedanern in Hamburg, darunter viele „Flüchtlinge“ aus fundamentalistisch orientierten Islam-Ländern, in denen Christen Freiwild sind, würde schon für eine akute Gefährdung sprechen. Aber Deutschland dämmert im naiv-gutmenschlichen Dämmerschlaf vor sich hin, bis die islamische Apokalypse richtig beginnt. Alles, was bisher geschah, ist nur ein müder Aufgalopp dessen, was uns noch bevorsteht..

Kontakt zu Bischof Melzer:

» propst.melzer@kirchenkreis-hhsh.de

Kontakt zur Hamburger Polizei, die diesen skandalösen Vorfall der Öffentlichkeit verschwieg:

» polizeioeffentlichkeitsarbeit@polizei.hamburg.de

Es ist auch mehr als bezeichnend, dass auf der Internetseite der Hamburger Polzei eine Adresse zum Melden von „rechtsextremistischen“ Vorfällen eingerichtet ist, aber ekien für linksextremistische udn ebenfalls keien für „islamistische“. Ist die Hamburger Polizei etwa auf dem linken Auge blind und ignoriert die Gefahr durch den Islam?