brennerSeit sich Engländer und Waliser wider Schotten und Nordiren mehrheitlich für die Verabschiedung des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union (EU) entschieden, sind quer über den Kontinent Gründe und Folgen geradezu auf inflationäre Weise erörtert worden. Auffällig ist, dass dabei ein unterschätztes Thema gänzlich außer Acht geriet, nämlich Lage, Dasein und Bedürfnisse einer Gruppe von Minderheiten. Dies korreliert mit dem Stellenwert, den diese in EUropa einnehmen.

(Von Reynke de Vos)

Es ist eine Krux, dass sich die EU nie auf eine eigentlich wünschenswerte, weil notwendige Minderheiten-Politik eingelassen hat. Gemeint sind damit nicht „neue“, sondern „alte“ Minderheiten, nationale Minoritäten (in – aufgrund vielerlei historischer Gründe – fremdnationaler Umgebung). Es gibt deren viele, auch in EU-Europa, und einige, deren stete „Erfolglosigkeit“ im Ringen um mehr Autonomie/Selbstverwaltung Sprengstoff birgt. Warum hat die EU keine substantiellen Volksgruppen-Schutzmaßnahmen ergriffen? Warum haben ihre Gremien und Institutionen stets auf den – vergleichsweise machtarmen – Europarat verwiesen, bei dem die nationalen Minderheiten angeblich gut aufgehoben sind?

Zentralstaaten als Verweigerer

Weil jene traditionell zentralistisch aufgebauten und organisierten Nationalstaaten – Frankreich, Italien, Spanien, Rumänien, um nur die ärgsten Bremser zu nennen – deren Begehr prinzipiell ablehnend gegenüberstehen. Hinsichtlich Rumänien ist beispielsweise darauf zu verweisen, dass das Verlangen der ungefähr 1,4 Millionen ethnischen Ungarn – und insbesondere der ca. 700.000 Szekler – nach Autonomie von der gesamten politischen Klasse des Staatsvolks sofort als Sezessionsbegehr (Stichwort: Trianon) gebrandmarkt wird. Ein anderes Beispiel gefällig? Frankreich (am 7. Mai  1999) und Italien (27. Juni 2000) haben zwar die am 5. November 1992 vom Europarat verabschiedete und – bezogen auf die realen Auswirkungen  für die jeweiligen Staatsnationen – relativ „harmlos“ bleibende „Europäische Charta der Regional- oder Minderheitensprachen“ unterzeichnet; ratifiziert und inkraft gesetzt wurde sie bis zur Stunde von beiden Staaten nicht.

Solange das Manko aufrecht ist, dass die „kleinen Völker“ respektive „kleinen Nationen“, als die sich nationale Minoritäten/Volksgruppen gerne nennen, weil sie sich als solche verstehen, in jenen Staaten, in denen sie daheim sind, der kollektiven Schutzrechte entbehren, so lange werden sie für diese ein nicht zu unterschätzender Unruhefaktor sein. Maßlos enttäuscht sind sie indes von der EU,  von der sie sich in gewisser Weise „Erlösung“ erhoff(t)en. Denn abgesehen vielleicht von dem vergleichsweise kompetenzarmen „Ausschuss der Regionen der EU“, der allenfalls als Feigenblatt taugt, hat sich just das „supranationale Gebilde“ EU gänzlich ihrer Bedürfnisse entschlagen.

Schotten und Iren

Just im Gefolge des Brexit dürften sie sich daher neuerlich und umso vernehmlicher Gehör verschaffen. Die Schotten erstreben die Unabhängigkeit und den Verbleib in der EU. Mit einem weiteren, höchstwahrscheinlich erfolgreicheren Referendum ist zu rechnen. Und für die Nordiren scheint die Gelegenheit günstig, sich mit der Republik Irland zu vereinen. Sollte sich das brexit-geschwächte London gegen die manifesten  Aufbegehrensmomente nördlich des Hadrianswalls und drüben in Ulster wehren, wogegen auch die Klammer United Kingdom (trotz großer Sympathie für die sie verkörpernde, aber nicht ewig lebende Königin) letztlich wenig Wirkung entfalten dürfte, so ist dort mit vernehmlichen Erschütterungen zu rechnen.

Die genannten Zentralstaaten müssen eine derartige Entwicklung jenseits des Kanals fürchten wie der Teufel das Weihwasser. Denn sie hätte Signalwirkung für nationale Minderheiten auf ihrem Territorium und/oder im Grenzraum zu Nachbarstaaten. Weder von der EU-Kommission, noch vom Rat sind indes Initiativen zu erwarten, welche auf einen längst überfälligen „EUropäischen Rechtsrahmen für nationale Minderheiten“ hinauszulaufen hätte. Und im Europaparlament würden – gesetzt den Fall, es käme dort dazu – die jeweiligen nationalstaatlichen Bremser in den Reihen von Sozialisten/Sozialdemokraten und EVP dafür sorgen, dass darauf gerichtete Versuche ins Leere liefen.

Katalanen und Basken

Was für Schotten und Nordiren gilt, gilt umso mehr für Katalanen und Basken.  Nicht die Katalanen, die sich in – von Madrid nicht anerkannten – Referenden bisher am weitesten vorwagten, sondern die Basken waren die ersten, die – anfangs und über Jahre hin mit blutigen Anschlägen – die Trennung von Spanien und den eigenen Staat zu erreichen hofften. Davon wäre naturgemäß auch Frankreich betroffen, denn jenseits der Pyrenäen, im Pays Basque (in baskischer Sprache „Iparralde“ = „Nordseite“), bekennen sich gut 100.000 Menschen zum baskischen Volk. Im Baskenland stellte Regierungschef Íñigo Urkullu – „Wir müssen auf die Ereignisse in Katalonien reagieren“ – 2015 seinen Plan „Euskadi Nación Europea“ vor. Er enthält das Recht auf Selbstbestimmung und sieht ein bindendes Referendum vor.

Bretonen und Korsen

Die Medien der Grande Nation geben zwar vor, das Geschehen  auf den britischen Inseln habe auf Separatisten in Frankreich  keine Auswirkung. Dem steht der Augenschein entgegen. Insbesondere in der Bretagne verfolgt man die schottische Unabhängigkeitsbewegung sehr genau. Viele Bretonen  begleiten die Entwicklung dort mit Sympathie. Wenngleich  in der Bretagne das Verlangen nach Abspaltung von Frankreich wenig ausgeprägt ist, so hört man doch gar nicht so selten, das schottische Vorpreschen werde auch anderen Volksgruppen in Europa – nicht zuletzt den Bretonen selbst – mehr Gehör und politische Eigenständigkeit verschaffen. Immerhin und wohl nicht von ungefähr sind die aufmüpfigen Bretonen bei der von Präsident Hollande initiierten großen Gebietsreform – Reduktion der Zahl der (festländischen, nicht der überseeischen) Regionen von 22 auf 13 – ungeschoren davongekommen.

Dasselbe gilt  für die Korsen, wenngleich man auch die Insel Korsika, die nicht als Region, sondern als Gebietskörperschaft gilt, einer festländischen Verwaltungseinheit – etwa Provence-Alpes-Côte d’Azur – planerisch  hätte zuschlagen können. Die Nationalpartei PNC (partitu di a Nazione Corsa) tritt nicht unbedingt für die Unabhängigkeit Korsikas ein, was das Ziel bisweilen bombender Extremisten war/ist, verlangt aber mehr Selbständigkeit anstatt  politischer Steuerung durch Paris. Im Elsass begnügt man sich hingegen offenbar mit einigen Zuständigkeiten in (sprach)kulturellen Angelegenheiten. Wenngleich nicht wenige Elsässer gegen die Verschmelzung ihrer Provinz mit Lothringen, der Champagne und den Ardennen zur Region Alsace-Champagne-Ardenne-Lorraine protestierten, welche vom 1. Oktober dieses Jahres an kurz „Région Grand Est“ heißen wird.

Flamen und Wallonen

In Brüssel, wo oft die am weitesten wirksam werdenden Entscheidungen für die EU getroffen werden, scheint der Staat, dessen Hauptstadt es ist, stets unmittelbar vor seiner Auflösung zu stehen.  Der Konflikt zwischen holländischsprachigen Flamen und französischsprachigen Wallonen in Belgien währt schon lange und ist seit zehn Jahren  deutlich stärker geworden. Von den Flamen, die sich ökonomisch gegen die Alimentierung der „ärmeren“ Wallonie wenden und zusehends für die Eigenstaatlichkeit eintreten, sprechen sich die wenigsten für den Erhalt des belgischen Zentralstaats aus. Die Deutschsprachige Gemeinschaft, ein von 80.000 Menschen bewohntes Gebilde mit politischer Selbstverwaltung, eigenem Parlament und Regierung, entstanden auf dem nach Ende des Ersten Weltkriegs abzutretenden Gebietes Eupen-Malmedy,  gehört zwar territorial zur Wallonie, hält sich aber aus dem flämisch-wallonischen Konflikt weitgehend heraus.

Im Norden Italiens

Außerhalb des Landes werden die Unabhängigkeitsverlangen im Norden Italiens unterschätzt und medial weitgehend ausgeblendet. Die politische Klasse in Rom muss hingegen im Blick auf die möglichen Folgen des Brexit und angesichts wachsender regionaler Erosionserscheinungen eine Art „Domino-Effekt“ befürchten. Bestrebungen, sich von Italien zu lösen, gewannen letzthin besonders im Veneto an Boden. In einem Online-Referendum zum Thema Unabhängigkeit Venetiens, an dem sich seinerzeit 2,36 Millionen Wahlberechtigte (73 Prozent der Wählerschaft der Region) beteiligten,  antworteten 89 Prozent  auf die Frage „Willst Du, dass die Region Veneto eine unabhängige und souveräne Republik wird?“, mit einem klaren „Ja“.

In unmittelbarer Nachbarschaft zum Veneto ergriff die Lega Nord in der Lombardei eine ähnliche Initiative. Die Schlacht um die Unabhängigkeit sei wieder aktuell, sagt daher Lega-Chef Matteo Salvini. Und fügte am Tag nach dem Brexit-Volksentscheid hinzu: „Es lebe der Mut der freien Briten. Herz, Verstand und Stolz besiegen die Lügen, Drohungen und Erpressungen. Danke UK, jetzt kommen wir dran“. Die Gegnerschaft zu seinen Bestrebungen sieht er in Rom und Brüssel. Rom macht er für hohe Steuern und Abgaben verantwortlich. Zudem spricht er sich für den Austritt Italiens aus der Euro-Zone aus.

Gegen Rom und Brüssel könne man nur gewinnen, wenn sich Lombardei, Piemont und Venetien zusammenschlössen, sagt Salvini. Die von seinem Stellvertreter Roberto Maroni geführte Mitte-Rechts-Koalition im lombardischen Regionalparlament verlangt die Umwandlung der Lombardei in eine Region mit Sonderautonomie, einen Status, den die Autonome Region Trentino-Alto Adige innehat, in welcher die Provinzen Trient und Bozen-Südtirol seit Ende des Zweiten Weltkriegs (zwangs)vereint sind.  Doch just diese „Privilegien“ sollen gemäß der (Staats- und Verfassungs-)Reform des italienischen Regierungschefs Matteo Renzi  beseitigt werden, womit die bestehenden (Sonder-)Autonomien zwangsläufig gekappt würden. Ob die „Schutzklausel“, die Renzi den Südtirolern zugesichert hat, das Papier wert ist, auf dem sie – nicht eindeutig auslegbar – fixiert ist, muss sich erst noch erweisen.

Die römischen Parlamentarier der seit Ende des Zweiten Weltkriegs zwischen Brenner und Salurner Klause dominanten Südtiroler Volkspartei (SVP) haben alle Warnrufe – der deutschtiroler Oppositionsparteien und selbst jene von ehedem langjährigen politischen Verantwortungsträgern der eigenen Partei – in den Wind geschlagen und dem Reformvorhaben zugestimmt, über das im Herbst die Italiener abstimmen sollen. Die SVP  hat sich damit aus selbstgewähltem Koalitionszwang mit dem Südtiroler Ableger von Renzis Partito Democratico (PD) politisch eindeutig positioniert; eine Festlegung, die sie – als „Minderheiten-Partei“ – aus gutem Grund, nämlich der Äquidistanz zu allen italienischen Parteien, gut sechs Jahrzehnte nie traf.

Möglicherweise zeitigt das Experiment „Autonomiekonvent“, auf welches sich die SVP – wiederum, um ihrem Koalitionspartner PD in Bozen und dessen Vormann Renzi in Rom zu willfahren – eingelassen hat, noch fatalere Folgen. Dieser „Konvent“ soll die Vorgaben liefern, mit denen das Zweite Autonomiestatut des Jahres 1972, auf welchem die politischen, ökonomischen und sozialen Gestaltungsmöglichkeiten im Rahmen der selbstverwalteten Provinz Bozen-Südtirol fußen, den „veränderten Gegebenheiten“ angepasst werden soll.

Faktum ist indes, dass Italien die autonomen Befugnisse  des ihm nach dem Ersten Weltkrieg zugeschlagenen südlichen Tiroler Landesteils seit dem mit der österreichisch-italienischen Streitbeilegungserklärung  im völkerrechtlichen Sinne beendeten Südtirol-Konflikt 1992 mittels gesamtstaatlicher, d.h. römischer „Ausrichtungs- und Koordinierungsbefugnis“ und spürbarem Finanzmittelentzug, auf den sich die SVP einließ, sukzessive entwertete. Faktum ist zudem, dass die nicht zu leugnende, aber – wiederum wider Mahnungen von Opposition und „Altpolitikern“ der Partei – von der jetzigen SVP-Führung ignorierte Gefahr besteht, dass die Ergebnisse des „Konvents“ in ein „Drittes Autonomiestatut“ münden, dessen politischer und – vor allem rechtlicher – Rahmen bei weitem hinter jenem des Zweiten zurückbleiben dürfte.

„Los von …“

Angesichts dessen muss man sich nicht wundern, dass die Befürworter des „Los von Rom“ in Südtirol immer mehr Zulauf erhalten. Und sich, wie unlängst der in Bruneck veranstaltete „Unabhängigkeitstag“ erwies,  mit den politischen Kräften jener Bewegungen verbünden, welche das „Los von London, Madrid, Paris, Brüssel …..“ für sich beanspruchen sowie die Gewährung und Ausübung des Selbstbestimmungsrechts verlangen. Hätte sich die EU beizeiten auf eine vernünftige Politik zum Schutz der „alten“ Minderheiten eingelassen und einen verlässlichen kollektiven Rechtsrahmen zum Schutz der „kleinen Nationen“ und Volksgruppen geschaffen, so wären die zwischen Hebriden und Stiefelabsatz dräuenden Fliehkräfte mutmaßlich nicht so stark angewachsen. Und erhielten auch nicht zusätzlichen Auftrieb vom britischen Exit.

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35 KOMMENTARE

  1. Ein überaus interessanter und informativer Artikel über europäische Autonomiebetsrebungen. Danke dafür. Es sind diese Beiträge, weswegen ich PI wirklich gerne weiterempfehlen würde 🙂

  2. In Zeiten hohen materiellen und sozialen Wohlstandes hatte sich – so kann ich mich zumindest noch erinnern – bis auf humoristische Dispute wie zwischen Norddeutschen und Bayern – kaum jemand für die eigene Zugehörigkeit zu einer nationalen Minderheit interessiert.
    Mittlerweile sieht das ganz anders aus.
    Ich kann mich noch an eine Talk-Sendung mit Sabine Christiansen erinnern, als ein zugeschalteter Urbayer meinte, dass Bayern als Freistaat irgendwann aus der Bundesrepublik austreten sollte und sich im TV-Studio alle vor Lachen bogen .
    Ich behaupte, in der heutigen Situation würde nach einer solchen Äußerung niemand mehr lachen.

  3. Mit der Befreiung des Rumpfstaates können die Splitter der deutschen Nation wieder zusammengefügt werden

    „Es mögen bitte bei den Völkern, wenn es schon keine Liebe für uns gibt, so doch der Hass unter den Germanen selbst bleiben und andauern, denn wenn uns das Schicksal des Reiches treibt, kann uns nichts mehr Glück gewähren als die Zwietracht der Feinde untereinander.“ Soweit der römische Geschichtsschreiber Tacitus und es versteht sich von selbst, daß die deutschen Stämme das genaue Gegenteil tun sollten. Schließen sich nämlich Österreich, die Schweiz, Flandern und die Niederlande wieder zu einem Staat zusammen, wären sie schon fast Rußland in Europa ebenbürtig und dies wäre dem Bündnis mit dieser so wichtigen und rohstoffreichen Macht sogar förderlich, weil man uns dann nicht irgendwelche Ängste vor einer angeblichen oder tatsächlichen Beherrschung durch die Russen machen könnte und wir zugleich mehr Gewicht mitbringen könnten. Daher gilt hier einmal mehr mit den drei Panzertieren: Alle Panzer für einen und ein Panzer für alle! (nämlich der Tigerpanzer)

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

  4. Ein „Europa der Regionen“ wurde uns ursprünglich einmal als schöne Vision verkauft, worin gerade diese Minderheiten ihre Heimat gefunden hätten. Stattdessen ist ein der Sowjetunion mehr und mehr ähnelndes Gebilde daraus geworden. Wir wollen das nicht.

  5. #11 Fragezeichen (05. Jul 2016 16:48)
    Austritt Sachsens und Bayerns aus der BRD

    Wäre interessant zu wissen,ob die das gemäß Grundgesetz überhaupt dürfen

  6. SCHLACHTEN FÜR ALLAH!

    Unfassbar.. so eine grausame und bestialische moslemische Sekte Islam hat Merkel in unser Land gelassen..

    Der Islam kennt nur

    TÖTEN, TÖTEN, SCHLACHTEN, SCHLACHTEN…

    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    „Habe vom Recht Gebrauch gemacht, meine Frau zu töten“

    Ein Flüchtling steht wegen Mordes an seiner Frau vor Gericht. Es sei sein Recht, seine Ehefrau zu töten, hatte der Iraker der Polizei gesagt. Warum er dafür ins Gefängnis komme, verstehe er nicht.

    http://www.welt.de/regionales/bayern/article156798617/Habe-vom-Recht-Gebrauch-gemacht-meine-Frau-zu-toeten.html

    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Betsy Udink beschreibt den alltäglichen Terror gegen Frauen in Pakistan, wo die Scharia herrscht

    Der triebhafte Mann als Maß aller Dinge

    So weit, so schrecklich. Aber was dann passiert, ist unfassbar.

    „Ein richtiger Mann

    schlachtet die ungehorsame Frau in seiner

    Familie selbst, wie ein richtiger Mann auch am

    Morgen des Id ul-adha, des islamische

    Opferfestes, eine Ziege ein Kamel oder einen

    Ochsen schlachtet. Das lässt man keinen Metzger

    machen, das Blut muss über den Fußboden der

    eigenen Küche … fließen“,

    schreibt die Autorin. Afsheen wurde vom Großvater und seinen Söhnen ermordet. Ihre Leiche wurde, wie bei Karo-Karis üblich, verscharrt.

    Dr. Andrew Francis, wie er die Lage des Landes sehe. Er antwortete:

    „Die Menschen hier gehen miteinander um wie die Bestien. Sie stehen nicht einmal am Anfang der Zivilisation.“

    http://www.welt.de/welt_print/article1061438/Der-triebhafte-Mann-als-Mass-aller-Dinge.html

  7. Genau, und Schleswig raus, an Dänemark abtreten. Der Osten geht an Polen.
    Bayern und BW an die Schweiz.
    Wir bilden dann eine neue BRD aus Holstein und dem Kalifat NRW, regiert per Luftbrücke aus Berlin und alle Linken feiern den Tod Deutschlands \o/

  8. Auch ich bin sehr für den schnellstmöglichen BY_Exit aus der BRDDR2.0 !!!
    „Bayer kann es auch alleine“ heißt ein interessantes Buch … Und Recht hat der Autor.

  9. @das sanfte Lamm

    In Zeiten hohen materiellen und sozialen Wohlstandes hatte sich – so kann ich mich zumindest noch erinnern – bis auf humoristische Dispute wie zwischen Norddeutschen und Bayern – kaum jemand für die eigene Zugehörigkeit zu einer nationalen Minderheit interessiert.

    So humoristisch war das gar nicht. Wo Rauch ist, ist auch Feuer.

    Bayern und Österreicher sind sich von der Mentalität, der Sprache und den Gewohnheiten her ähnlicher, als Bayern und z.B. Sachsen oder gar Hamburger.

    Eine Bayrische Alpenrepublik mit Österreich und der Schweiz als Mitglieder im Staatenbund wäre daher mehr als natürlich. (Man wird doch noch mal träumen dürfen. :-D)

    Gäbe es ein diesbezügliches Referendum, meine Stimme wäre sicher.

    Wie haben wir Urmünchner früher mal gefrotzelt: „D’Preißn schnappn uns d’guade
    Luft weg.“ Das waren noch Probleme….

  10. #18 FrauM

    Wird der IOC was dagegen haben. Dann ginge ja wohl jede zweite Alpin-Medaille in die „Bayrische Alpenrepublik“!

    😀

  11. Ob solche Unabhängigkeitsreferenden überhaupt legal sind, entscheidet alleine Brüssel. Wenn sich z.Bsp. Schottland abspalten will, um sich der EU anzuschließen, dann wird das selbstverständlich bejubelt. Wenn die Krim sich abspaltet, um sich der russischen Föderation anzuschließen, werden die Panzer losgeschickt. Ein schottischer Apfel ist eben etwas anderes als ein russischer Apfel

  12. SCHLACHTEN FÜR ALLAH!

    Unfassbar.. so eine grausame und bestialische moslemische Sekte Islam hat Merkel in unser Land gelassen..

    Der Islam kennt nur

    TÖTEN, TÖTEN, SCHLACHTEN, SCHLACHTEN…

    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    „Habe vom Recht Gebrauch gemacht, meine Frau zu töten“

    Ein Flüchtling steht wegen Mordes an seiner Frau vor Gericht. Es sei sein Recht, seine Ehefrau zu töten, hatte der Iraker der Polizei gesagt. Warum er dafür ins Gefängnis komme, verstehe er nicht.

    http://www.welt.de/regionales/bayern/article156798617/Habe-vom-Recht-Gebrauch-gemacht-meine-Frau-zu-toeten.html

    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Betsy Udink beschreibt den alltäglichen Terror gegen Frauen in Pakistan, wo die Scharia herrscht

    Der triebhafte Mann als Maß aller Dinge

    So weit, so schrecklich. Aber was dann passiert, ist unfassbar.

    „Ein richtiger Mann schlachtet die

    ungehorsame Frau in seiner Familie selbst, wie

    ein richtiger Mann auch am Morgen des Id

    ul-adha, des islamische Opferfestes, eine Ziege

    ein Kamel oder einen Ochsen schlachtet. Das

    lässt man keinen Metzger machen, das Blut muss

    über den Fußboden der eigenen Küche fließen“,

    schreibt die Autorin. Afsheen wurde vom Großvater und seinen Söhnen ermordet. Ihre Leiche wurde, wie bei Karo-Karis üblich, verscharrt.

    Dr. Andrew Francis, wie er die Lage des Landes sehe. Er antwortete:

    „Die Menschen hier gehen miteinander um wie die Bestien. Sie stehen nicht einmal am Anfang der Zivilisation.“

    http://www.welt.de/welt_print/article1061438/Der-triebhafte-Mann-als-Mass-aller-Dinge.html

    Der Islam-Terror ist in Deutschland angekommen!

  13. Danke für den Artikel… auch im Namen der Szekler… bin selber von der Sorte…

    Die haben sich übrigens schon IMMER ausgezeichnet organisert, selbstverwaltet und waren selbstbewusst und „kreativ“ … darum lassen die Rumaenen von denen lieber die Finger!

    Schade, dass die Siebenbürger Saxen bereits Geschichte sind… mit denen konnten sich die Szekler immer gut verstehen…

    https://www.youtube.com/watch?v=cRDtY4KfMqE

  14. #23 Schnitzell (05. Jul 2016 17:34)

    85% wählen immer noch die Systemparteien !!!

    http://www.wahlrecht.de/umfragen/insa.htm

    Warum ? Ich verstehs nicht.

    Weil viele denken, dass mit all den Problemen jetzt nur Leute umgehen können, die man kennt.

    Dass die, die sie kennen das ganze Essen mit angerichtet haben, hat sich wohl noch nicht überall rumgesprochen.

    Im Zweifel gilt:
    Was der Bauer nicht kennt frisst er nicht.

  15. Friesen, Katalenen, Korsen, Schotten & Co. interessieren die EU einen Sch…dr… . Sie sind nur Mittel zum Zweck, der da ist: die Nationalstaaten zu dem zwingen, was diese nicht vollen. Genau das erlebt jetzt das UK: Entweder ihr kriegt die spezialdemokratische Kurve nach Brüssel, oder wir zerhauen Euer olles Königreich. Da guckt selbst die Queen doof.

    Neben den alten nationalen Minderheiten werden in Zukunft vermehrt die importierten Minderheiten in den EU-Staaten die Rolle des drohenden Zeigestocks übernehmen: Araber, Kurden, Neger, Türken, Zigeuner etc. wetzen schon die Messer, um die Euro-Bürger zur gewünschten Raison zu bringen.

  16. Es gibt immer noch einige die von den Vereigten Staaten von Europa nach dem Vorbild der USA traeumen. Fuer diese Leute wie Frau Merkel und Herr Scgulz wird es sehr bald ein sehr boeses Erwachen geben.Der Brexit ist erst der Anfang vom Ende der jetzigen EU. Aber es sind ja alles boese Rechtspopulisten die ein Europa der Vaterlaender fordern und keine kuenstlich am Leben gehaltene Undemokratische Buerokratendiktatur wollen

  17. OT

    Hier mal eine originelle Merkel-muss-weg-Idee:

    Der Aufkleber „Merkel-muss-weg“ (Schwarzer Hintergrund, erhältlich z. B. bei Druck18) ist besonders effektvoll auf einem klassischen Portemonnaie. Jedes Mal, wenn man das Portemonnaie zückt (Tankstelle, Supermarktkasse etc.) müssen die Umstehenden (Kassierer, Kunden…) einen Blick auf Merkel-muss-weg werfen. Drei Sekunden müßten ausreichen und man hat schon eine gute Wirkung.

    Die Blicke, die ich bisher im Selbstversuch erlebt habe, sprechen für sich…….

  18. Wenn man sich im EU-Parlament nicht einmal um Mehrheiten kümmert, wie dann um Minderheiten?

    #17 EugenRotiertImGrab (05. Jul 2016 17:03)
    Genau, und Schleswig raus, an Dänemark abtreten. Der Osten geht an Polen.
    Bayern und BW an die Schweiz.
    Wir bilden dann eine neue BRD aus Holstein und dem Kalifat NRW, regiert per Luftbrücke aus Berlin und alle Linken feiern den Tod Deutschlands \o/

    Ist dabei sicher, dass die Antifa, die Linksgrünen und die geschenkten Menschen an Holstein, NRW und Berlin gehen? Dann lohnt sich vielleicht das Nachdenken.
    Das Deutschsein könnte ausgetrieben werden und die Minderheiten könnten dann stolz sein auf Bayern, Hessen, Sachsen-Anhalt usw. usf. Eine neue Identifizierung mit dem Land, in dem man lebt, brächte bestimmt einen Aufschwung, während der Hass auf Deutschland deutliche Lähmungserscheinungen in der Aktivität des Volkes erzeugt.

  19. #11 Fragezeichen (05. Jul 2016 16:48)

    Austritt Sachsens und Bayerns aus der BRD
    …………………………………….

    Ein Traum … da wäre ich dabei.
    Gruss aus Oberbayern!

    „Der Islam gehört zu Deutschland wie Hämorrhoiden und Nagelpilz“

  20. „Ich bin nicht einer von denen, die das Volk fürchten. Beim Volke und nicht bei den Reichen liegt die Sicherheit für dauernde Freiheit. Um seine Unabhängigkeit zu wahren, dürfen wir es nicht dulden, daß unsere Herrscher uns mit einer ewigen Schuld belasten. Wir müssen wählen zwischen Einfachheit und Freiheit, oder Verschwendung und Knechtschaft.“

    Thomas Jefferson

  21. Super Artikel, danke!
    Er zeigt wieder eionmal deutlich, wie widersprüchlich und heuchlerisch die Politik der EU-Verräter ist. Rußland hat die mehrheitlich von Russen bewohnte Krim per Referendum annektiert. In EU-Mitgliedsstaaten werden unzählige Minderheiten unterdrückt und es wird verhindert, daß sie über ihr Leben selbst bestimmen.

  22. Oh, es gibt die tollsten Modelle! Bakker-Schut, dann fällt ganz Nordwestdeutschland an die Niederlande und macht diese zu einer europäischen Mittelmacht. Ich habe auch mal eine Karte gesehen, da reicht Frankreich bis Kassel, welches dann wieder mit C (Cassel) geschrieben wird wie vor 100 Jahren üblich.

  23. In Südtirol konnte man sich bisher nur nicht über die Modalitäten einigen, sonst wäre man schon weg von Italien. Einige wollen ein wiedervereinigtes, unabhängiges Tirol (was passiert dann mit Vorarlberg?), die zweiten einfach einen Anschluß an Österreich, die dritten ein völlig unabhängiges Südtirol, wieder andere wollen eine Exklave Deutschlands sein. Glück für den Staat Italien, daß man bisher so uneins ist.

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