Linken-Politiker setzte sich gegen Abschiebung des moslemischen Bombers von Ansbach ein

harald_weinbergDer Bundestagsabgeordnete der Linken Harald Weinberg (Foto) hatte sich 2015 mit einem Schreiben an sie Stadt Ansbach dafür stark gemacht, dass Mohamed Daleel (kl. Foto), der Rucksackbomber von Ansbach (PI berichtete) nicht abgeschoben werde. Daleels Asylantrag war im Dezember 2014 abgelehnt worden, er erhielt einen Abschiebebescheid, da er bereits in Bulgarien und danach in Österreich einen Antrag auf Asyl gestellt hatte. Der Dschihadist erhob Einspruch gegen die Abschiebung nach Bulgarien und jammerte, er sei in Bulgarien misshandelt worden, unternahm zwei angebliche Selbstmordversuche und bekam tatkräftige Unterstützung von Harald Weinberg, der offenbar den Gutmenschen der Invasionslobby gerne mal behilflich ist.

Mohamed Daleel galt, laut Behörden, wie viele Gäste der Kanzlerin, als „psychisch instabil“. Gemäß Staatsanwaltschaft stand er „unter Betreuung“, womit eine staatliche Vormundschaft gemeint ist. So gesehen, war der Dschihadist dann wohl auch rechtlich irgendwie ein Sohn De Maizieres.

Weinberg sagt: „Immer wieder treten Aktivisten der Flüchtlingshilfe an mich heran, bitten mich um Hilfe bei abgelehnten Flüchtlinge. So war es auch in diesem Fall.“

Und so ersuchte er die Stadt, den Asylbetrüger nicht abzuschieben, bis die medizinische Behandlung in Deutschland abgeschlossen sei. Das ist doppelt staatsfeindlich, zum einen wird mit so einer Einflussnahme der Betrug eines Verbrechers unterstützt (illegale Einreise ist laut Gesetz immer noch eine schwere Straftat) und zum anderen werden dem deutschen Steuerzahler auch noch Kosten für eine medizinische Behandlung aufgebürdet, die auch in Bulgarien erfolgen könnte.

Stattdessen blieb er, das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) setzte die Abschiebung aus. Sonntagnacht versuchte er dann mit einem Sprengstoffrucksack ein Musikfestval im bayerischen Ansbach zu bereichern, wo sich zu dem Zeitpunkt rund 2.500 Menschen befanden, als das nicht gelang, sprengte er sich vor dem Eingang in die Luft und hinterließ uns Drohungen für künftige Attentate seiner islamischen Brüder im Blutrausch.

„Ich bin kein Psychiater, kann nicht in die Menschen reinschauen und wäge von Fall zu Fall ab, ob ich helfe. Nach allem, was ich damals wusste, würde ich heute wieder so entscheiden“, so Weinberg.

Eben, er hat offensichtlich keine Ahnung und im Interesse des deutschen Volkes handelt er mit derartigen Aktionen schon gar nicht. (lsg)

» E-Mail: harald.weinberg@bundestag.de