Merkel: „Toleranz für unsere Essgewohnheiten“

angela_merkelDas Land der Toleranten und Devoten ist um eine Demütigung reicher. Bundeskanzlerin Angela Merkel warb im Online-Format „Die Kanzlerin direkt“ für das am Freitag im Bundesrat verabschiedete Integrationsgesetz, das es nun auch abgelehnten Eindringlingen erlaubt in Germoney zu bleiben. Das Motto laute „Fordern und Fördern“, erklärte sie. Wobei zumindest ihre Gäste ja mit Ersterem keine Probleme haben. Eine Gesellschaft in die „Flüchtlinge“ kämen müsste offen sein, helfen und Angebote machen, ordnete sie an. Die Integration sieht sie als „Angebot“, nicht etwa als Pflicht.

(Von L.S.Gabriel)

In Integrationskursen solle vermittelt werden, dass Männer und Frauen gleichberechtigt seien. Wichtig ist ihr auch, dass jeder „seine Religion“ leben könne, sich aber an unsere Gesetze halte, so die Kanzlerin. Dass das beim Islam ein klassisches Oxymoron ist, weil der seine eigenen Gesetze hat, blendet sie aus oder hat sie nicht verstanden.

Schnitzeltoleranz von Moslems erbeten

Zur Frage der Kompromissbereitschaft gegenüber den uns „bereichernden“ Kulturen führt sie aus, dass wir die Bräuche anderer zu respektieren hätten, gestattet uns aber großzügig noch einige unserer eigenen und warb bei ihren Gästen um „Toleranz für unsere Essgewohnheiten“ (konkret sprach sie von Schweinefleisch), so als ob das etwas wäre wofür wir uns schämen und das wir von anderen höflichst erbitten müssten es doch auszuhalten (Toleranz (lat. tolerare: ertragen, erdulden).

Diese Personen sind widerrechtlich in unser Land eingedrungen, werden vom deutschen Steuerzahler erhalten, ihre Kriminalität und Gewalttätigkeit verändert unsere Gesellschaft in epochalem Ausmaß. In so einer Situation sieht sich die deutsche Kanzlerin, die diese Zustände zu verantworten hat, auch noch in der Rolle, um Verständnis für unsere Essgewohnheiten zu ersuchen. Tiefer kann man als Vertreter einer Nation, die zu Recht auf sehr vieles stolz sein kann und die derzeit einen Einschnitt erdulden muss, dessen Auswirkungen noch gar nicht abzuschätzen sind, kaum noch sinken. Wir ersuchen auch um etwas: Treten Sie endlich zurück, Frau Merkel und machen Sie Platz für jemanden, der dieses Land liebt.