Muss der Islam sich schämen?

auf-den-strassen-von-nizza2Die Zahl islamischer Einwanderer wird in Frankreich auf bis zu 15 Millionen geschätzt. Nizza, das in seiner Geschichte schon oft durch Moslems geplündert wurde, gilt als eine Hochburg der Dschihadisten. Dschihad, das ist die hinterhältige islamische Kriegsführung gegen weiche, wehrlose Ziele.

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Dschihad, das ist die islamische Kriegsführung, die Schrecken in die Herzen der „Ungläubigen“ werfen soll. Allah selbst will dies tun, wenn seine Leute zuschlagen, verspricht der Kriegsgott in der Koransure „Die Beute“:

„Ich bin mit euch; so festigt denn die Gläubigen. In die Herzen der Ungläubigen werde Ich Schrecken werfen. Trefft sie oberhalb des Nackens und schlagt ihnen jeden Finger ab!“

Und weiter heißt es auf Aiman Mazyeks Webseite in der Beute-Sure, dass der Moslem keinerlei Gewissensbisse haben muss, wenn er auf die „Ungläubigen“ eindrischt. Im Gegenteil, der gewalttätige Moslem hat eine schöne Glaubensprüfung bestanden:

„Nicht ihr habt sie erschlagen, sondern Allah erschlug sie. Und nicht du hast geschossen, sondern Allah gab den Schuß ab; und prüfen wollte Er die Gläubigen mit einer schönen Prüfung von Ihm. Wahrlich, Allah ist Allhörend, Allwissend.“

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Dschihad, das ist Allahs Befehl besonders für die Zeit nach dem Ramadan! Wenn man seinen Glauben durch den Wechsel von Fasten und Fressen noch einmal richtig gestärkt hat:

„Und wenn nun die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Ungläubigen, wo immer ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf!“

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Muss ein Moslem sich also für den Koran, für Allah und seinen Dschihad schämen?

„Der Freitag“ weiß Rat:

Nach Nizza – Das Ziel der Terroristen sei unsere Freiheit. Umso mehr müssten wir an ihr festhalten. Als deutscher Muslim kann ich da nur sagen: Leichter gesagt, als getan.

moslen-ohne-gewissenEin Blog-Beitrag von Freitag-Community-Mitglied Said Rezek

Während des Terroranschlags in Nizza saß ich zu Hause und verfasste einen Artikel, über eine Muslimin in Frankreich, die aufgrund ihres Kopftuchs eine Kündigung erhalten hat. Ich schrieb bis mitten in die Nacht hinein. Wenn ich gewusst hätte, was zeitgleich geschehen ist, wäre die Nacht gewiss anders verlaufen. Wahrscheinlich hätte ich mir Gedanken gemacht, wie ich als Muslim, auf diese abscheuliche Tat reagieren sollte.

Doch warum eigentlich? Kann ich meinen Alltag nicht einfach fortsetzen? So, als ob nichts geschehen wäre? Auf diese Frage gibt es zwei Antworten. Zunächst einmal regen sich in meinem Inneren natürlich Gefühle der Trauer und Bestürzung. Gleichzeitig gibt es eine gewisse gesellschaftliche Erwartungshaltung. Sie besteht darin, dass Muslime diese Tat mindestens verurteilen- und sich höchstens dafür entschuldigen sollten. Inwiefern sind diese sozial erwünschten Forderungen jedoch angebracht?

Bin ich ein schlechter, deutsch muslimischer Bundesbürger, wenn ich schweige und mein Leben nach außen hin wie gewohnt weiter lebe? Politiker und Kommentatoren betonen nach Anschlägen im Westen, die Bedeutung unserer Werte und Freiheit. Dazu zählt aus meiner Sicht auch, dass ich als Muslim, ohne schlechtes Gewissen weiter leben darf. Das ich meinen privaten und beruflichen Verpflichtungen weiterhin wie gewohnt nachkomme. Ob und in welcher Form, ich mich zu dem Terror äußere, ist die einzig und alleine meine Angelegenheit.

Aber das Kopftuch einer wildfremden Frau ist natürlich eine immens wichtige Angelegenheit, zu der man sich eingehend äußern muss! Und da sind wir direkt wieder beim Schämen: Bis auf das Gesicht und die Hände ist der Körper der Frau eine Schamzone (aura), heißt es in den einschlägigen Auslegungen der Prophetenüberlieferung.

Islam – eine „Religion“ zum Fremdschämen.