Niederbayern: Rapefugee belästigt 82-Jährige

blau_lichtRegen (Niederbayern): Bereits am Dienstag, 21.06.16, kam es an einem Spielplatz in Regen zu einem sexuellen Übergriff eines 53-jährigen Asylberechtigten auf eine 82-jährige Dame. Der Mann bedrängte und küsste sie. Die Frau konnte sich wehren und ihr Hund verbellte den Täter, welcher dann vom Tatort floh. Eine 68-jährige Frau aus Regen erkannte den davonlaufenden Mann und stellte sich als Zeugin zur Verfügung. Ihr war der Mann flüchtig bekannt.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2016 20 Prozent mehr Männer als Frauen.

München: Bisher war bekannt, dass das Opfer (26) aus München im Laufe der frühen Morgenstunden des 16. April 2016 auf die fünf jungen Männer traf – die späteren mutmaßlichen Täter. Ihre Zufallsbekanntschaften nahm sie mit in ihre Wohnung nach Untersendling. Dort trank die kleine Gruppe gemeinsam Alkohol. Nach Informationen der Bild soll die Clique ihr Opfer offenbar mit K.o.-Tropfen betäubt haben. Laut Polizei wachte die Münchnerin am Samstag vor zwei Monaten mittags dann alleine in ihrer Wohnung auf. Sie hatte starke Schmerzen im Unterleib. Die junge Frau stellte fest, dass einige Wertgegenstände und Kleidung gestohlen worden waren. Mit dem Verdacht, dass sie vergewaltigt wurde, ging die 26-Jährige zur Polizei und erstattete Anzeige. Nach wochenlangen Ermittlungen konnte die Polizei die Tatverdächtigen identifizieren. Am Dienstag dieser Woche durchsuchten die Beamten mit Unterstützung einer Sondereinheit fünf Wohnungen in München und eine in einem Ortsteil von Sauerlach (Kreis München). Nach Informationen der tz soll es sich bei den Bewohnern des Hauses in dem Sauerlacher Ortsteil um junge Iraker handeln. … Alle sechs mutmaßlichen Täter – einer von ihnen hat einen deutschen Pass, die anderen sind Münchner mit ausländischem Pass – haben offenbar einen festen Wohnsitz in der Landeshauptstadt.

Weil am Rhein/Freiburg: Der schwerwiegende Vorwurf damals: Vier junge Syrer im Alter 14 bis 20 Jahren sollen zwei Mädchen (14 und 15 Jahre) in einer Wohnung vergewaltigt haben. Für zusätzliche Aufregung sorgte, ganz wie in Köln, die Informationspolitik der Polizei. Denn während die Nachricht der mutmaßlichen Vergewaltigung bereits im Netz kursierte, hüllte sich die Polizei noch in Schweigen – laut eigenen Angaben aufgrund von Belangen des Jugend- und Opferschutzes. Nun hat die Justiz in dem Fall gesprochen: Vor der großen Jugendkammer des Landgerichts Freiburg sind die Angeklagten zu Bewährungsstrafen verurteilt worden. Da sie allesamt geständig waren, wurde der eigentlich auf vier Verhandlungstage angesetzte Prozess bereits gestern abgeschlossen. Zwischen den Prozessbeteiligten und den Richtern gab es Verhandlungen über eine Verständigung. Dabei wurden aufgrund der Geständnisse Obergrenzen bei der Bestrafung zugesagt. Die vier Kriegsflüchtlinge aus Syrien saßen zudem bereits vor dem Prozess sechs Monate lang in Untersuchungshaft. Alle Angeklagten räumten die Vorwürfe der Staatsanwaltschaft ein und bereuten die Übergriffe.

Krefeld: Am Donnerstag (16. Juni 2016) hat sich ein Mann zwei Kindern auf der Johannes-Blum-Straße in schamverletzender Weise gezeigt und ist unerkannt geflüchtet. Gegen 13:15 Uhr saßen zwei 13-jährige Mädchen auf einer Bank unmittelbar am dortigen Schulgelände, als ihnen ein Mann im Gebüsch auffiel, der sexuelle Handlungen an sich vornahm. Die Mädchen liefen sofort weg und meldeten den Vorfall in der Schule. Der Mann war etwa 40 Jahre alt. Er hatte dunkle Haare und einen dunklen Teint. Bekleidet war er mit einem blauen T-Shirt, einer roten knielangen Hose und Hausschuhen.

Nordenham: Eine 24-jährige Frau aus Rodenkirchen wurde am 26. März 2016, gegen 15:00 Uhr in einem Einkaufsmarkt an der Atenser Allee in Nordenham von drei bislang unbekannten Männern in die Ecke gedrängt und von diesen mehrfach unsittlich berührt. Die Männer unterhielten sich während der Tat in einer dem Opfer unbekannten Sprache. Die Polizei sucht nun mit Phantombildern nach den Tätern. Ein Täter (Bild 1) sei etwa Anfang 20 Jahre alt und von schmaler Statur. Die Haare seien schwarz und kurz gewesen. Auffällig sei der Bart des Mannes gewesen, der über das Kinn und den Mund geführt habe. Zusätzlich habe er ein Tattoo auf dem Unterarm getragen. Das Tattoo zeige mutmaßlich arabische Schriftzeichen. (Gemäß den angefertigten Phantombildern handelt es sich um 2 von Merkels Fiki-Fiki-Fachkräften).

Winkelhaid: Am Freitag (10.06.2016) gingen bei der Polizeiinspektion Altdorf bei Nürnberg Hinweise ein, dass ein Mann in Winkelhaid (Lkrs.Nürnberger Land) mehrere Kinder belästigt haben soll. Die Schwabacher Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Demnach soll bereits im Mai ein zunächst unbekannter Mann in ungebührlicher Weise körperlichen Kontakt zu mehreren Kindern in der Nähe eines Spielplatzes in Winkelhaid gesucht haben. Als Tatverdächtiger konnte nun ein 29-jähriger irakischer Staatsangehöriger ermittelt werden.

Unna: Ein Jahr und zwei Monate auf Bewährung wegen sexuellen Missbrauchs in Tateinheit mit Körperverletzung an einer Elfjährigen. So lautete heute Vormittag vor dem Jugendschöffengericht Unna das Urteil gegen einen 34jährigen Asylbewerber aus Syrien. Sowohl die Staatsanwaltschaft wie auch Richterin Vielhaber-Karthaus mit ihren Schöffen sahen es als erwiesen an, dass der Anklagte Mitte April im dm-Drogeriemarkt am Hellweg-Center eine Fünftklässlerin grob begrapscht und dabei verletzt hatte. Wir berichteten mehrfach über diesen Fall. Der Syrer bestritt heute bei der Verhandlung, das Kind sexuell belästigt zu haben. Er räumte lediglich die Körperverletzung ein, die das Mädchen durch das grobe Quetschen der Brust erlitten hatte. Doch das Gericht sah die Beweislage aufgrund der Videoaufnahmen aus der Drogerie und der Zeugenaussagen als eindeutig an.

Bad Homburg: Gestern Abend, gegen 19:15 Uhr, wurde eine 14-Jährige in einem öffentlichen Bus in Bad Homburg von einem unbekannten Mann belästigt. Die Jugendliche befand sich auf dem Weg nach Hause und musste mehrmals umsteigen. Hierbei fiel ihr eine männliche Person auf, die ihr offensichtlich folgte. Auf der Fahrt zur Haltestelle „Frölingstraße“, gg. 19:15 Uhr, setzte sich der Täter neben das Mädchen und streichelte ihren Oberschenkel. Zudem machte der Mann dem Mädchen eindeutige Angebote. Die Geschädigte konnte über Handy einen Angehörigen verständigen, der in der Nähe der Haltestelle „Frölingstraße“ den Grabscher zur Rede stellte. Diesem gelang es jedoch in Richtung Nassauer Straße zu flüchten. Der Mann war ca. 20 – 25 Jahre alt, ca. 170 cm groß und hatte dunkles gelocktes Haar. Er war bekleidet mit einem hellblauen T-Shirt und einer dunklen Hose. Nach Angaben der 14-Jährigen könnte er afghanischer Herkunft gewesen sein.

Geilenkirchen: Am Mittwoch (15. Juni) führte gegen 03:55 Uhr eine 52-jährige Frau aus Geilenkirchen ihren Hund im Park an der Ecke Markt/Konrad-Adenauer-Straße aus. Aus einer Hecke sprang plötzlich ein Mann hervor. Er gab an Schmerzen zu haben und wollte offensichtlich, dass die Frau näher herantrat. Doch diese wich zurück und verließ den Park zur Konrad-Adenauer-Straße. Der Unbekannte folgte ihr und schrie sie an. Dabei beleidigte er die Geilenkirchenerin, drohte ihr sexuelle Handlungen an und trat ihren Hund. Ein vorbeikommender Autofahrer wurde auf die Situation aufmerksam, hielt an und informierte die Polizei. Daraufhin ließ der Mann von der Frau ab und entfernte sich. Den hinzugerufenen Beamten der Geilenkirchener Polizeiwache gelang es den Täter noch in der Nähe festzunehmen. Sie brachten den aus Marokko stammenden und im Selfkant wohnenden Mann zur Dienststelle.

Mühldorf: Der Vorfall spielte sich im Januar ab – nun fiel das Urteil vor dem Mühldorfer Amtsgericht. Ein 37-jähriger Asylbewerber aus Afghanistan musste sich verantworten. Im Januar lernte der Afghane im Mühldorfer Krankenhaus eine 19-jährige Patientin kennen, die im Rollstuhl sitzt. Sie trafen sich mehrmals beim Rauchen und verstanden sich gut. Dann aber kam es zu einem Vorfall in einem Aufzug: Der 37-Jährige, so die Aussage der jungen Frau, habe sie an ihrer Brüsten und zwischen den Beinen begrapscht und auch versucht sie zu küssen. Als die Lifttür sich öffnete, konnte sie selbst herausfahren.

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