Nur Chinesen? Warum Merkel zu Würzburg schweigt

zugDie Opfer in Würzburg waren chinesische Touristen, unsere Gäste also. Dass wir im heutigen, buntisierten Deutschland unsere Gäste nicht mehr schützen können, ist beschämend. Aber dass sich das Weib an der Staatsspitze obendrein noch zu fein ist, auch nur ein einziges persönlich gesprochenes Wort des Bedauerns von sich zu geben, ein einziges Wort des Mitleids mit den Verstümmelten, ist erbärmlich. Es ist umso erbärmlicher, da dieses Weib erst vor wenigen Tagen die Gastfreundschaft der Chinesen genossen hat. Oder schweigt sie gerade deshalb, weil die Opfer in ihren Augen „nur“ Chinesen sind?

(Von Martin)

Dass Merkel kalt wie Eis ist, ahnt man schnell, sobald man sich in ihrer Nähe bewegt: ein steifes Monstrum, dass mechanisch durch die Menge stakst und eine eingeübte Show abzieht. Nichts an dieser Figur ist emotional authentisch, alles ist Maske.

Dass die Opfer von Würzburg sie nicht interessieren, überrascht daher nicht. Diese Person agiert nur nach Kalkül und Berechnung, Berechnung politischen Nutzens. Die chinesischen Opfer von Würzburg sind für sie ohne jeden politischen Nutzen und folglich bedeutungslos. Von höchstem politischem Nutzen hingegen wäre es für sie gewesen, wenn die Opfer Türken, Pakistanis oder am besten Schwarzafrikaner und der Täter ein Deutscher gewesen wäre. In diesem Fall wäre das Weib noch mitten in der Nacht aus dem Bett gekrochen, um die Tat vor laufender Kamera medienwirksam zu verdammen. Muslime allgemein und Schwarzafrikaner stehen bekanntlich ganz oben in der staatlich zelebrierten Opferhierarchie: Sie lassen sich ganz hervorragend zum sogenannten „Kampf gegen Rechts“ instrumentalisieren, um das konservative, traditionelle Bürgertum, den eigenen innenpolitischen Gegner klein zu halten Wären die Opfer von Würzburg also Muslime oder Schwarzafrikaner gewesen, würde das Weib höchstpersönlich keine 24 Stunden später eine Demonstration gegen den angeblich allgegenwärtigen deutschen Rassismus anführen, mitten durch Berlin, zur Linken flankiert vom Bundesgauckler, zur Rechten von der Garde ihrer Lakaien und Günstlinge. Keiner würde fehlen, Maas, de Maiziere, Altmaier, wie sie alle heißen, es gäbe das ganz große Zeremoniell.

Wären die Opfer Deutsche gewesen, Opfer zweiter Klasse, gäbe es natürlich kein großes Zeremoniell. Deutsche braucht man nicht in der Bunten Republik Deutschland, Deutsche sind Vergangenheit. Aber es gibt noch jede Menge von ihnen, also haben sie eine gewisse Macht durch Masse. Die Gunst dieser Macht will man nicht leichtfertig aufs Spiel setzen, zumindest nicht, solange diese Masse ethnisch noch in der Mehrheit ist. Das Monstrum wäre daher für deutsche Opfer zwar nicht nachts aus dem Bett gekrochen, aber es hätte doch, ähnlich wie Hollande in Frankreich, wenigstens im Verlauf des Folgetages ein paar dürre, heuchlerische Worte von sich hören lassen.

Doch die Opfer von Würzburg waren Chinesen, also Opfer dritter Klasse. Chinesen sind keine Muslime, ihre Haut ist nicht schwarz, und sie sind in Deutschland nicht zahlreich. Chinesen haben also innenpolitisch nicht die geringste Macht, sie lassen sich als Opfer nicht zum eigenen innenpolitischen Nutzen instrumentalisieren. Für Chinesen würde das Weib deshalb nicht einmal drei Tage später vor die Kamera treten, und das hat es auch nicht getan. Chinesen sind dem Weib nicht einmal ein paar dürre Worte wert.

Aber bei der nächsten Reise nach China, da wird das Weib wieder herumposaunen, wie wichtig China sei als Handelspartner der deutschen Wirtschaft und wir gut es um die deutsch-chinesische Freundschaft steht. Dann wird sie den chinesischen Gastgebern wieder um den Bart gehen, da wird nicht mit Worten gegeizt. Damit am Ende Geld herausspringt für deutsche Großkonzerne, die sie mit Steuern schröpfen kann. Dafür sind die Chinesen dem Weib gut genug. Aber wenn Chinesen bei uns zu Gast sind und einer von ihren angeblichen „Flüchtlingen“ Chinesen mit der Axt erschlägt, dann kommt dem Weib kein Wort des Mitleids über die kalten Lippen. Dann zeigt die Maske ihr wahres Gesicht.