notarztKiel: In der Nacht von Sonnabend auf Sonntag ist es im Diskothekenzentrum Bergstraße zu einer Vergewaltigung gekommen. Ein 29 Jahre alter Mann aus dem Irak konnte kurz nach der Tat festgenommen und ins Polizeigewahrsam verbracht werden. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kiel wurde er Montag einem zuständigen Haftrichter vorgeführt. Dieser erließ Untersuchungshaftbefehl, der sofort vollstreckt wurde. Angaben zu Hintergründen der Tat werden laut Polizei nicht gemacht. Die Ermittlungen werden durch das Kommissariat 11 der Kriminalpolizei und die Staatsanwaltschaft Kiel geführt.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asyl-Tsunamis von vorwiegend jungen Moslems im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2016 20 Prozent mehr Männer als Frauen.

Hamburg: Die Geschädigte war auf dem Weg nach Hause und fuhr mit ihrem Rad auf dem Gehweg der Helgoländer Allee in Richtung Millerntorplatz. Zwischen den beiden Brücken stellten sich ihr plötzlich fünf junge Männer in den Weg. Einer von ihnen ergriff ihren Fahrradlenker, sodass sie zu Fall kam. Vier der Täter umstellten sie anschließend, während der fünfte sie unsittlich berührte. Ein bislang unbekannter Zeuge kam der Geschädigten zu Hilfe und trat an die Täter heran. Die Geschädigte bestieg daraufhin ihr Rad und fuhr nach Hause. Sie wurde äußerlich nicht verletzt. Die Polizei erhielt erst im Nachhinein Kenntnis von der Tat. Die Täter können nur vage beschrieben werden; sie waren zwischen 20 und 30 Jahre alt und hatten ein südländisches Aussehen. Der Haupttäter war dicklich und unterhielt sich mit seinen Komplizen in einer fremden, evtl. türkischen, Sprache.

Halle (Saale): Am Samstag kurz nach 5 Uhr kam es im Bereich der Rudolf-Breitscheid-Straße in Halle zu einer versuchten Vergewaltigung. Wie die Polizei am Montag mitteilte, sprach die 33-Jährige einem in einem Gebüsch liegenden Mann an, da sie dachte, dass dieser Hilfe brauche. In der weiteren Folge berührte der Tatverdächtige die Frau unsittlich und suchte intensiven Körperkontakt. Die Hallenserin kam zu Fall, der Täter lies nicht von ihr ab.Die Frau rief laut um Hilfe und wehrte sich. Zwei Zeugen und in der Nähe befindliche Polizeibeamte hörten dies und eilten zu Hilfe. Der Tatverdächtige flüchtete, konnte jedoch gestellt werden. Die 33-Jährige wurde verletzt und musste in einem Krankenhaus ambulant behandelt werden. Der aus Ostafrika stammende Tatverdächtige wurde am Sonntag einem Haftrichter vorgeführt. Dieser erließ Haftbefehl gegen den 23-Jährigen, setzte ihn jedoch unter Auflagen außer Vollzug.

Zeitz: Haftbefehl hat ein Haftrichter am Montagnachmittag gegen einen 28 Jahre alten Mann erlassen. Er sitzt jetzt in Untersuchungshaft. Ihm wird vorgeworfen, ein 16-jähriges Mädchen vergewaltigt zu haben, wie aus einer Pressemitteilung des Polizeireviers Burgenlandkreis hervorgeht. Das Mädchen hatte den Mann laut Polizeiangaben am Samstagabend gegen 21 Uhr am Bahnhof getroffen. Die beiden sollen sich auf eine Parkbank an der Weißen Elster gesetzt und gemeinsam Alkohol getrunken haben. Der Beschuldigte habe die Jugendliche anschließend in ein Gebüsch gezogen, wo es zum Geschlechtsverkehr gegen den Willen des Mädchens gekommen sein soll. Die Polizei nahm nach Bekanntwerden unverzüglich die Ermittlungen auf und konnte einen 28 Jahre alten Mann aus Afrika ermitteln.

Fockendorf: Am Sonnabend gegen 22.25 Uhr war eine 38-jährige Frau mit ihrem Fahrrad, welches sie schob, vom Sommerfest in Fockendorf im Altenburger Land auf dem Weg zum Campingplatz. Dabei benutze sie den Waldweg zwischen Fockendorf und Pahna. Auf diesem Weg soll von hinten ein männlicher Radfahrer sich ihr genähert haben. Dieser soll die Frau in ein kurzes Gespräch verwickelt und sie sodann in den Wald gestoßen haben. Der Frau gelang es, sich loszureißen und zu flüchten. Auf dem Campingplatz verständigte sie die Polizei Eine Personenbeschreibung liegt derzeit nicht vor. Es ist nur bekannt, dass der Täter gebrochen Deutsch mit ausländischem Akzent sprach.

Essen: Zitternd sitzt die junge Frau dem marokkanischen Asylbewerber Isac A. (20) im Essener Landgericht gegenüber. Er ist wegen versuchten Mordes angeklagt.Der Staatsanwalt: „Gegen 2 Uhr morgens überfiel der Angeklagte die Geschädigte auf dem Nachhauseweg. Er nahm sie in den Schwitzkasten und würgte sie, bis sie das Bewusstsein verlor. Er zerrte sie in eine Garageneinfahrt, um sie dort zu vergewaltigen. Pia S. kam wieder zu sich. Erneutes würgen. Dann wurde sie vergewaltigt.“

Laufenburg: Die Waschküche in der kantonalen Asylunterkunft in Laufenburg ist eng und fensterlos, die Tür plötzlich abgeschlossen, der Schlüssel weg. Einer der beiden anwesenden Asylsuchenden nähert sich der Betreuerin, legt seinen Arm um ihre Schulter, fasst sie an den Hüften an, als sie sich losreisst, greift ihr an die Brüste. Die Frau wehrt sich, schiebt den jungen Sudanesen weg, findet den versteckten Schlüssel unter einem Wäschestapel und flüchtet. So schilderte die Betreuerin den Vorfall von jenem Januarnachmittag gegenüber Polizei und Staatsanwaltschaft. Am Dienstagnachmittag trafen sich Täter und Opfer vor dem Bezirksgericht Laufenburg wieder.Todesangst habe sie in diesem Moment empfunden, sagte die Betreuerin, die seit dem Vorfall arbeitsunfähig ist, während des Prozesses. «Mir ist der Gedanke durch den Kopf: Wenn ich jetzt panisch werde, bin ich verloren.» Belastend sei hinzugekommen, dass der zweite Asylsuchende im Raum war. «Er hat sich amüsiert und gelacht, weil er gesehen hat, wie ich Angst bekam.»

Nürnberg: In der Nacht von Samstag auf Sonntag (25./26.06.2016) und am Sonntagabend (26.06.2016) zeigte sich jeweils ein Unbekannter in der Innenstadt und im Stadtteil St. Johannis Frauen gegenüber in schamverletzender Weise. Im ersten Fall wartete das Opfer (25) gegen 00:45 Uhr am Bahnsteig der U-Bahnhaltestelle Weißer Turm (Ludwigsplatz), als ein Mann sie in gebrochenem Deutsch ansprach und ihr sein Geschlechtsteil zeigte. Die 25-Jährige schrie laut auf und flüchtete. Später erstattete sie Anzeige bei der Polizei. Beschreibung des Mannes: Ca. 25 Jahre alt, etwa 165 cm groß und schlank.

Nürnberg: Im zweiten Fall waren zwei Frauen (beide 31) gegen 17:15 Uhr zu Fuß auf dem Süßheimweg im Pegnitzgrund unterhalb des Westfriedhofes in Richtung Fürth unterwegs. Von den Wiesen her kam ihnen ein nackter junger Mann entgegen und suchte Blickkontakt mit den beiden Spaziergängerinnen. Diese sprachen den Unbekannten an, worauf er sich wieder anzog und ihnen eine Weile mit dem Fahrrad folgte. Anschließend fuhr der Täter in Richtung Fuchslochsteg davon. Beschreibung: Etwa 20 – 25 Jahre alt, ca. 170 cm groß, schmächtig, kurze dunkle Haare, südländischer Typ, führte ein altes Fahrrad mit, in dessen Gepäckkorb Bierdosen lagen.

Neunburg: Am Freitag befanden sich zwei elfjährige Schülerinnen in den Nachmittagsstunden im Freibad. Im Nichtschwimmerbecken wurden sie zunächst von einem Mann, ca. 170 cm groß, auffallende Glatze, südländischer Typ, zunächst belanglos angesprochen. Als die beiden Schülerinnen ins Schwimmerbecken wechselten und schwammen, tauchte der Mann, der ihnen offensichtlich ins Schwimmerbecken gefolgt war, im Wasser ab. Während er sich unter Wasser befand, berührte er die beiden Schülerinnen an den Ober- und Unterschenkeln, an der Hüfte und am Bauch. Nachdem er wieder aufgetaucht war, entschuldigte er sich und gab an, angeblich unter Wasser nichts gesehen zu haben. Aufgrund des Vorfalls verließen die beiden Schülerinnen das Schwimmerbecken.

Quedlinburg: Am Samstag kam es gegen 20 Uhr zu einer Körperverletzung auf dem Parkplatz eines Supermarkts im Gernröder Weg. Nach bisherigen Erkenntnissen soll ein 41-jähriger Asylbewerber aus Albanien eine 21-jährige Frau aus Quedlinburg belästigt haben. Daraufhin griff ein 29-jähriger unter Alkoholeinfluss stehender Quedlinburger den 41-Jährigen tätlich an. Dieser flüchtete daraufhin in den nahegelegenen Supermarkt. Dort wurde er von einem 27-jährigen ebenfalls unter Alkoholeinfluss stehenden Quedlinburger tätlich angegriffen und von der 21-Jährigen getreten.

Ahrensburg: Das Jugendschöffengericht in Ahrensburg hat einen 17-Jährigen wegen sexueller Nötigung, Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte am Donnerstag zu einer Jugendstrafe von sieben Monaten auf Bewährung verurteilt. Das Gericht sah es als erwiesen, dass der junge Flüchtling aus Eritrea im Januar dieses Jahres eine 18 Jahre alte Frau in einem Parkhaus am Oldesloer Bahnhof sexuell genötigt hat. Dabei biss der junge Mann seinem Opfer ins Gesicht sowie in den Hals und verletzte es dabei.

Krefeld: Zwei Unbekannte haben gestern (30. Juni 2016) einen 23-jährigen Mann angegriffen und verletzt. Der 23-Jährige ging gegen 19 Uhr mit seiner Freundin über den Neumarkt. Nachdem die Männer seine Freundin auffällig beobachteten, wies er sie darauf hin dies zu unterlassen. Daraufhin stießen die Männer den 23-Jährigen und schlugen auf ihn ein. Dabei erlitt er leichte Verletzungen. Die Täter flüchteten in Richtung Berliner Straße. Die Männer können wie folgt beschrieben werden: 1. ca. 20-30 Jahre alt, ca. 170 groß, kräftige Statur, schwarze gewellte Haare, südländisches Aussehen, bekleidet mit schwarzer Jacke und schwarzer Hose 2. ca. 20-30 Jahre, 180-190 cm groß, normale Statur, dunkle Haare, bekleidet mit blau-grünem T-Shirt und blauer Jeans.

Meiningen: Staatsanwaltschaft, Nebenklage, selbst der Verteidiger und auch das Schöffengericht waren sich einig: Zweieinhalb Jahre muss Servet B. (24) wegen der zweifachen Vergewaltigung einer zum Zeitpunkt der Tat im Januar 2015 16-jährigen Eisenacherin ins Gefängnis. … An seinem 24. Geburtstag hatte er seine 16-jährige Freundin in seiner Wohnung zum Sex gezwungen (wir berichteten). Selbst Anwalt Wolfgang Wuthenow schrieb dem jungen Mann in seinem Plädoyer ins Stammbuch: „Frauen sind kein Freiwild.“ „Und: Nein heißt Nein“, fügte Richterin Pallasch hinzu. Es gebe kein Anrecht auf Sex, so ihre deutlichen Worte. Und das Mädchen hatte ihr „Nein“ deutlich zu verstehen gegeben. Der 16-jährigen Eisenacherin attestierten Staatsanwaltschaft, Nebenklage und Richterin allerdings eine kindliche Naivität, gepaart mit Unerfahrenheit.
Servet B. war der erste Freund des Opfers. Sie war bei der Tat in der Wohnung in der Nacht zum 11. Januar buchstäblich überrumpelt worden. Bei der Geburtstagsfeier waren mindestens noch vier Freunde des Albaners anwesend. „Was hätte das Mädchen denn machen sollen? In die Küche laufen und ein Messer holen?

Mainz: Angespuckt und sexuell belästigt wurden gestern Nacht vier junge Frauen auf dem Johannisfest am Adenauer-Ufer. Nach Auskunft der jungen Frauen wurden sie von einer Gruppe von 5 bis 6 unbekannten Männern zunächst sexuell belästigt und offenbar aufgrund ihrer Gegenwehr anschließend bespuckt. Die 4 Frauen im Alter von 20 bis 26 Jahren wendeten sich an einen in der Nähe stehenden Rettungsdienst, der umgehend die Polizei informierte. Mittlerweile war die Gruppe Männer geflüchtet. Im Rahmen der Nahbereichsfahndung konnten jedoch insgesamt drei Männer in Höhe der Theodor-Heuss-Brücke durch Einsatzkräfte der Polizei gestellt werden. Es handelte sich um drei junge Männer albanischer Herkunft im Alter von19 bis 26 Jahren. Die Täter wurden vorläufig festgenommen und nach erkennungsdienstlicher Behandlung, in Absprache mit der Staatsanwaltschaft, wieder auf freien Fuß gesetzt.

Salzburg: Laut Staatsanwältin lernte der 30-jährige Algerier sein Opfer am 22. Dezember des Vorjahres in einem Tanzlokal in der Nähe des Hauptbahnhofes kennen. Dort soll er sie bereits unsittlich berührt haben. Als die Frau das Lokal zur Sperrstunde verließ, sei ihr der Algerier gefolgt, schilderte die Staatsanwältin. Auf einem Parkplatz in einem Hinterhof habe er die 57-Jährige gegen einen Anhänger gedrückt und vergewaltigt. Das Opfer habe verzweifelt versucht, sich zu wehren. Schließlich habe sie sich losreißen können, schilderte die Anklägerin.

(Bitte an unsere Leser: Posten Sie aktuelle Rapefugee-Übergriffe im Kommentarbereich)

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58 KOMMENTARE

  1. Die rapfugees solltens sich wirklich benehmen, sonst wird sich zukünftig keine deutsche Frau mehr finden, die noch etwas mit einem Südländer zu tun haben will und damit wäre Schäubles Anti-Degenerationsprogramm ernsthaft gefährdet.

  2. Das Schlimme ist niemanden der nicht direkt betroffen ist kümmert es.
    Gegen hundert “ Einzelfälle “ wird dann ein Beispiel herangezogen bei denen ein Asylant
    irgendwo in Deutschland sich so benommen hat wie es eigentlich selbstverständlich ist.
    Hallo liebe Gutmenschen ihr verarscht euch selbst. Mit riesen Schritten Richtung Drecksstaat. Wie die Lemminge.

  3. Hätte nie gedacht, dass „Grabschghanistan“ so viele Einwohner hat..

    Mal was anderes :

    Das Äquivalent zur „Heiligen Inquisition“ im tiefsten Mittelalter: der heutige „Islam-Gelehrte“ aus „Allahu Akbaristan .
    Bei allem was auch nur ansatzweise nach Spaß aussieht, riecht oder schmeckt, rufen diese verklemmten Schwuchteln in Pyjamas
    immer nur ein und dasselbe: „Pfui Deibel! Sünde!! Steinigt Sie!!! Hackt Ihnen die Hände ab!!! Enthauptet Sie!!!“
    Und plötzlich wird Dein Kind auf der Suche nach Deinem 43. Pokemon mitten auf der Straße von so einem Allahu Akbaristani abgestochen, weil ausgerechnet DER sich dieses dumme, fundamentalsitische Gebabbel seines Terrorismus-Beraters (Imam) im örtlichen Terrorismus-Büro (Moschee) zu Herzen nahm.

    http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/imam-bezeichnet-pokemon-go-als-suende-14340656.html

  4. Der liberale Rechtsstaat gibt sich mit seinen Kuschelurteilen alle Mühe, uns die orientalische Variante der Rechtspflege schmackhaft zu machen…

  5. Der Islam hat aktuell wieder gezeigt, was er unter Lebensfreude versteht. Wie alles, das übertrieben wird,, ist diese überzüchtete politische Korrektheit doch zum abreihern. Im Ansatz war das ja gut gemeint. Mittlerweile ist es eine Lachnummer. Würden jetzt Deutsch oder Schweizer ständig in der Welt unangenehm auffallen, weil sie wahllos Leute killen würden. Wären diese Untaten dann deutschistisch? Germanistisch lol? Helvetistisch? Nein, dann wären es Taten von verdammten Nazis.
    Immer alles schönreden. Es besteht ja kein kausaler Zusammenhang zwischen Islam und Terror. Nein. Sonst wären die Mörder ja beleidigt. Man stelle sich vor: Beleidigte Mörder, als das geht nicht, denn dann würden sie bitterlich weinen und wären traurig.
    In Europa kann jeder Moslem ein Zeichen setzen indem er ehrlich Apostasie begehen würde. Kennt ihr einen? Also ausser solchen, wie Sabatina? Ich nicht. Die finden es alle gut, auch wenn sie nichts tun, ausser unsere Sozialsysteme zu plündern.

  6. OT:

    O-Ton Merkel: (zur Sprache Merkels)

    „Ich bin sehr überzeugt, dass wir trotz aller Schwierigkeiten den Kampf gewinnen werden.“

    Wie gesagt die Frau spricht kein Deutsch und so sprach sie bereits vor 20 Jahren. Ich weiß nicht genau wie man das psychologisch fassen kann, aber mir fiel das immer unter dem Titel gestört auf. Seinen eigenen Aussagen unbeholfen mehr Gewicht verleihen (Minderwertgkeitskomplexe). Konnte man vor 20 Jahren schon wissen.

  7. Aufrichtiges Beileid allen Betroffenen Frauen.
    Ausnahme: Zeitz
    Die junge Dame ist durch ihr Verhalten nun nicht gerade dümmer geworden….

  8. #6 CCAA73 (15. Jul 2016 08:42)

    NICHT OT, passend dazu:
    Frau schwanger nach
    Vergewaltigung bei Sex-Mob

    http://www.bild.de/regional/ruhrgebiet/sex-uebergriffe-silvesternacht/silvester-opfer-schildert-vergewaltigung-46808330.bild.html

    Weg mit dem Gesocks !

    Dumme Frage. Wer zahlt in diesen muslimisch-arabischen Kriminalfällen eigentlich die Abtreibungen?

    Es ist aufgrund der vorliegenden Erfahrungswerte doch zweckmäßig, da eine Einreisesteuer für angeblich „vor Krieg und Gewalt Geflohene“ Araber und sonstige Muslims einzurichten? Ein Entschädigungs-Fonds für Vergewaltigungsopfer von Testosteron-Jung-Arabern.

  9. furchtbar–Merkel und Co. heucheln wieder Trauer vor,wegen der mittlerweile 84 Toten in Nizza.
    Ein nordafrikanischer Tunesier mit französischem Pass war der furchtbare islamistische Attentäter.
    Das Gedankengut dieser wildfremden Kulturen kann man eben nicht mal schnell auslöschen,indem man diesen einen französischen oder deutschen Pass gibt.

    Vorher war er als Kleinkrimineller bekannt..Dies kennen wir doch auch aus Deutschland..Jeden Tag neue Horrormeldungen,wie Massenmorde,Vergewaltigungen,Raub,,Asylbetrug,usw..usw..usw..
    Dies sind die Ergebnisse einer fatalen ideologischen Politik,die die verantwortlichen Politeliten zu Mittätern machen.

    Und diese schlimme Merkel hatte sich nie zu dem Tod von dem jungen Niklas aus Bad-Godesberg geäußert,der von einem Marokkaner zu Tode getreten wurde!
    Deutsche Opfer interessieren diese kriminelle Merkel nicht!
    So kann und darf es nicht weitergehen..Diese Politeliten heucheln Trauer und lassen im gleichem Atemzug jeden Tag weitere tausende von dieser Sorte ins Land..FURCHTBAR!!

  10. das sind einfach nur Tiere !!!!!!

    Der Onkel , der den Grabscher geohrfeigt hat, hat richtige gehandelt , nur das versteht dieser Abschaum !!!!

    Merkel , hau ab !!!!!

  11. Derweil unternimmt das Regime mit seinen Schergen Razzien bei für sie unliebsame Internetkommentatoren. Einige wie letztlich diese Österreicherin wird wegen irgend einem „Haßkommentar“ hoch bestraft, weil sie -als sie so ein Mitleidsbild der Presse von „Flüchtlingen“ am Littorale des Türkenlandes- „Flüchtlingen“ das Ertinken wünscht.
    Freilich die Mohammedaner-Terror-Anbeter mit ihren Fingerzeig nach oben bleiben vollkommen unbehelligt, manche sogar in Unifornmierung von Bundeswehr oder Bundesheer. Man beobachte mal die Seiten von Tschetschenen auf FB, alles von der staatl. Fürsorge alimentierte Verbrecher. Die können schreiben was sie wollen. Diesen kaukasischen Bestien geschieht nichts.

  12. #1 schrottmacher (15. Jul 2016 08:25)

    Die rapfugees solltens sich wirklich benehmen, sonst wird sich zukünftig keine deutsche Frau mehr finden, die noch etwas mit einem Südländer zu tun haben will

    denkst Du. Es gibt genügend junge Mädchen, die dem „Charme“ eines „gutaussehenden“ jungen, männlichen Flüchtlings erliegen. Ist leider so. Es gibt Frauen, die mit einem Syrer zusammenleben, von diesem terrorisiert werden und mit der Drohung leben, wenn sie ihn – natürlich Sozialhilfeempfänger – verlassen, von ihm getötet werden.

    Solche Syrer leben nicht erst seit Wochen oder Monaten hier sondern seit Jahren.

    Und – sie wollen sich nicht benehmen, ihre Welt ist eine andere. Aus einem Pisspott kann man keine Suppenterrine machen.

  13. Warum werden nicht die Damen auds den Teddybär „Refugee-Welcome“ – Komitees zwangsverpflichtet, alle – aber auch wirklich alle – Bedürfnisse ihrer Schützlinge zu befriedigen?

  14. Wann endlich begreifen die letzten Hornochsen, wer für dieses Desaster das momentan in ganz Europa stattfindet verantwortlich ist und vorsätzlich herbei geführt wird und wurde. Diese wilden Horden wurden von Merkel und Konsorten eingeladen. Wie kann ein Mensch noch so blöd sein und solchen Vasallen bei ihrem Tun zustimmen. Sollte es zur Revolte ala „Französischer Revolution“ jemals kommen, ich melde mich freiwillig als der Mann am Hebel.

  15. @ 14 Falkenhorst (15. Jul 2016 09:23)

    Es gibt genügend junge Mädchen, die dem „Charme“ eines „gutaussehenden“ jungen, männlichen Flüchtlings erliegen. Ist leider so.

    bei uns vor den Flüchtlingsheim stehen die meist fetten blonden ungepflegten Weiber, meist schon mit einem oder zwei Kindern an der Hand, Schlange, um einen dieser Beschäler abzubekommen.

    Denen geht es doch zumeist recht gut, haben eine vom Vater der Kinder und/oder Staat bezahlte Wohnung, Unterhalt und/oder Hartz-IV mit allen Zuschlägen, brauchen nicht arbeiten und haben den ganzen Tag Langeweile

    Und das sind dann auch die, die auf dem Ausländer- und Sozialamt die frechsten Forderungen für ihren Helden stellen.

    Solche Weiber müsste man mit ausbürgern und in die Transalls setzen

  16. Früher war der wichtigtuerische Geckel van Rossum die Stimme des linkspopulisdtischen WDR. Inzwischen ist der WDR nicht mehr vom DLF zu unterscheiden; heute abend wird van Rossum dort die Dhimmlinge aufklären, die glauben, sei seien von „Arabern“ attackiert worden und keine Ahnung haben, was wirklich passiert ist, das erklärt ihnen van Rossum:

    „Doch was ist in jener Nacht eigentlich tatsächlich geschehen?“
    http://www.deutschlandfunk.de/silvester-in-koeln-making-of-apokalypse-2.1170.de.html?dram:article_id=356648

  17. #16 soises (15. Jul 2016 09:30)

    Wann endlich begreifen die letzten Hornochsen

    nicht, bis sie selbst betroffen sind, viele wollen nichts wissen, schauen weg…..

    Ihr glaubt , das andere es genauso wissen wie ihr, dem ist nicht so. Die sind nicht so informiert, die denken nur an ihren nächsten Urlaub, Auto etc. Sie wollen es nicht wahrhaben.

  18. p.s. ich bin – im Gegensatz zu den vielen hier sesselfurzenden Dummschwätzern / -postern wieder am 30. Juli in Berlin dabei, wenn es heißt „Merkel muss weg!“

  19. Schaut mal n-tv Videotext Seite 109. „Zeugenbericht zu Kölner Mob“ Beeilt euch, denn das bleibt sicher nicht lange dort stehen…

  20. Einer der mächtigsten Muslime der Welt:

    Ägyptischer Großmufti Shawki Allam: Terror ist „kein islamisches Problem“ (Der Locus)

    Selten so gelacht, meine Fresse.

  21. #17 Silbergrauer_Wolf (15. Jul 2016 09:33)

    hast das ja richtig geschrieben „haben den ganzen Tag Langeweile“

    es ist vielen zu langweilig im Sch…land, mehr Aktion, lieber bürgerkriegsähnliche Zustände statt der seit Jahrzehnten langweiligen Ruhe in unserem Land.

  22. Was muss da noch alles passieren, bis dieser Merkel-Wahnsinn gestoppt wird.
    Man sieht an Merkel, welche Monster dieser Ulbricht in de DDR produziert hat, selbe Kategorie, wie der sagenhafte Idi Amin,nur Pech für Merkel, weil es in D. zuwenige Krokodile gubt.

  23. Alles nur „Einzelfälle“…

    „Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind uns willkommen, sie sind eine Bereicherung für uns alle.“
    Maria Böhmer, ehem. Staatsministerin bei der Bundeskanzlerin und Beauftragte der Bundesregierung für Invasion, Fickilanten und (Des-)Integration (Deutschlands).

  24. #20 Silbergrauer_Wolf (15. Juli 2016 09:36)
    Ist ja gut so, dass Sie in Berlin am 30 Juli sind, aber schnell mal 700 Km. hin und dann 700 Km. zurück wer kann das schon machen, und wer nicht kann, ist nicht unbedingt ein Sesselfurzer und Dummschwätzer wie Sie zu behaupten mögen.

  25. Gutmenschen behindern den Prozess der Zivilisation;nein sie gefährden diesen sogar.Das Onanieren und Fick-Ficki in der Öffentlichkeit zeigt davon das der Islam ein Mangel an Abstracktion,Kontrolle und Selbstbeherrschung hervorbringt,bzw. diese behindert.Es ist die Affenhorde die sich hier gehalten hat.Was der Kannibalismus für den Animismus und den Polytheismus darstellt,stellt der Islam für den Monotheismus dar: Eine Sackgasse in der Menschheitsentwicklung.

  26. #32 soises (15. Jul 2016 09:44)

    #20 Silbergrauer_Wolf (15. Juli 2016 09:36)
    Ist ja gut so, dass Sie in Berlin am 30 Juli sind, aber schnell mal 700 Km. hin und dann 700 Km. zurück wer kann das schon machen, und wer nicht kann, ist nicht unbedingt ein Sesselfurzer und Dummschwätzer wie Sie zu behaupten mögen.

    Kein Problem, dann berichte er von seiner Aktion vor Ort!
    Hat er eine Widerstandsfahne am Auto, wie ich?
    Hat er einen „Merkel muss weg!“ Aufkleber, wie ich?
    Geht er auf die Straße, wie ich?

    Wenn ja, ist doch alles klar!

    Wenn nein – dann ist er genau so ein Sesselfurzer und Dummschwätzer wie ich sie meine

  27. @ an alle Dummschwätzer und Sesselfurzer!

    es wird der Tag kommen, an dem ich mit Patrioten in der Phalanx stehen werde, um unsere(!) Frauen und Kinder zu beschützen!

    Dann wird es in unseren Reihen und hinter uns keinen Platz für Euch geben, denn den Platz neben mir brauche ich für den Schildarm und vor und hinter mir den Platz für das Schwert und den Spieß

    Entweder ihr schließt Euch Jetzt uns an, oder wir gucken zu, wie man euch aufschlitzt und/oder enthauptet

  28. Eine großangelegte Razzia in der Asylbewerberunterkunft in der Heilbronner Austraße führten am frühen Donnerstagmorgen Polizisten des Polizeipräsidiums Heilbronn durch. Zielrichtung der Aktion war insbesondere die gezielte Bekämpfung der Wohnungseinbruchskriminalität, nachdem sich im Rahmen von Ermittlungen Hinweise auf dort wohnhafte Tatverdächtige ergeben hatten. Nachdem sowohl uniformierte als auch zivil gekleidete Polizisten der Kriminalpolizei, des Polizeireviers Heilbronn, der Polizeihundeführerstaffel sowie des Polizeipräsidiums Einsatz die Unterkunft kurz nach 6 Uhr betreten hatten, wurden im Voraus festgelegte Zimmer mehrerer Bewohner durchsucht. Hierbei konnte unter anderem eine Luxus-Armbanduhr – welche vermutlich bei einem Wohnungseinbruchsdiebstahl entwendet wurde – aufgefunden und sichergestellt werden. Zudem fanden die Ermittler einen falschen 1000 DM-Schein und offensichtlich aus
    Ladendiebstählen stammende Kleidungsstücke.

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110971/3378847

  29. #32 soises (15. Jul 2016 09:44)
    Nachdem was Sie so Alles bewegen mit Fähnchen und Aufklebern, und er geht sogar auf die Straße, dann ist ja das Land schon gerettet.
    Sie sind ja ein richtiger Kämpfer für die Freiheit unseres Landes. Man kann Ihnen nicht genug danken für die Aufopferung die Sie den Dummschwätzern und Sesselfurzern zu kommen lassen.
    Vielen, vielen Dank für Aktionen die diesen Staat zur Raison bringen werden

  30. #35 Silbergrauer_Wolf (15. Jul 2016 10:03)
    war natürlich die verkehrte Anwortadresse
    Nachdem was Sie so Alles bewegen mit Fähnchen und Aufklebern, und er geht sogar auf die Straße, dann ist ja das Land schon gerettet.
    Sie sind ja ein richtiger Kämpfer für die Freiheit unseres Landes. Man kann Ihnen nicht genug danken für die Aufopferung die Sie den Dummschwätzern und Sesselfurzern zu kommen lassen.
    Vielen, vielen Dank für Aktionen die diesen Staat zur Raison bringen werden

  31. LAUFENBURG: „Belastend sei hinzugekommen, dass der zweite Asylsuchende im Raum war. «Er hat sich amüsiert und gelacht, weil er gesehen hat, wie ich Angst bekam.“

    +++++++++++++++++++++

    Taharrusch dschamai – islamische Männerkultur

    Die islamischen u. oder negriden Schmieresteher, Umzingler u. Spanner ergötzen sich immer bei der Unterwerfung u. Vergewaltigung „ungläubiger“ Frauen. Die einen Muselmänner bilden eine undurchdringliche Wand, spannen u. grinsen, die anderen feuern an u. halten fest oder befingern, weitere holen sich einen runter u. welche vergewaltigen mit Händen u. ihren Schwänzen.

    ++++++++++++++++

    Halle (Saale): Sittenstrolch ein Ostafrikaner, also vermutl. ein Eritreer; beliebt bei ostdeutschen Politikern, z.B. Martin Patzelt CDU, der seine kleine Enkeltochter Marlene verheizt, Foto mit Patzelt-Sohn Johannes, dem kleinen arglosen Mädchen (am Neger dran) u. den Negern Aved(Awet) u. Haben, angebl. Christen. Den „Spiegel“ im Hintergrund drapiert:
    „Sie suchen die familiäre Nähe“
    http://p5.focus.de/img/fotos/crop4861530/4222712920-w1200-h627-o-q75-p5/patzelt.jpg
    „“Sie spricht so schön langsam und einfach“, sagt Awet, „Marlene ist meine beste Lehrerin.

    „Die Welt“ fantasiert, Eritrea sei das Nordkorea Afrikas, total abgeschottet. Seltsam daß Massen Eritreer besonders in Germoney u. der Schweiz einfallen u. regelmäßig nach Eritrea in den Urlaub zurückfahren u. leider wiederkommen.

    „Die Aufnahme der beiden stellt für uns keine wesentliche Last dar“, sagt Patzelt. 100 Euro bekommt die Familie von der Ausländerbehörde pro Flüchtling jeden Monat für die Betriebskosten. Auch eine kleine Miete bekämen sie vom Amt bezahlt – schließlich ist die Unterbringung in einer Familie für den Staat wesentlich günstiger als ein Platz im Heim, der pro Monat rund 2000 Euro verschlingt. Die Patzelts aber verzichten auf die Miete.

    Außerdem bekommen Haben und Awet 326 Euro pro Monat von der Ausländerbehörde für Verpflegung und Kleidung…
    http://www.welt.de/politik/deutschland/article143884918/CDU-Politiker-teilt-sein-Zuhause-mit-Fluechtlingen.html?config=print

    ++++++++++++++++++++++

    Fockendorf u. Nürnberg: Hier spielen wiedermal Täter-Räder eine negative Rolle. Wer ihnen diese wohl vermachte(Eigentl. möchte ich hier ein treffenderes Wort setzen, damit komme ich aber immer stundenlang in die Mod: spen…, so ähnl. wie schen…).

    Essen: Das arme Opfer wird einfach brutal zum Täter gesetzt.

  32. So viele leiden unter der Naivität der Multikultiverblendeten. Es lacht der hässliche Islam der noch künftigen Generationen quälen wird.

  33. Von Grünen Seite wird man sagen „auch Deutsche vergewaltigen Frauen“. Wieso also die Aufregung? Der 29-jährige braucht nur einen Psychiater, einen Arzt, einen Sozialhelfer, einen Sprachkurs, Antidepressionstraining eine Wohnung, seine Verwandtschaft, ausreichend Geld und viel Zuwendung.
    Und schon wird alles gut.
    Und fragt jetzt bloß niemand wer das alles bezahlen soll. So etwas fragt man nicht – wäre rassistisch!
    Und was ist mit dem Opfer? Natürlich nichts. Soll ihr Maul halten und keine muslimfeindlichen Äußerungen tätigen – sonst schickt Maas seinen Stasi los. Hätte sich die Frau „ordentlich“ bekleidet, wäre der Iraker dann auch geil geworden und wäre etwas passiert? Wer weiss, so kann es eben geschehen. Nun ja, wenn die Scharia Gesetz wird, dann ist das eh vorbei.

  34. @ #43 fluechtling.net (15. Jul 2016 11:50)

    Dies sind jahrelang gehirngewaschene Rotzgören, die hier Deutschland schaden.

    Wer hat sie abkommandiert u. somit ihnen Nützlichkeit attestiert?
    Wer lobt sie für ihr deutschlandschädliches Verhalten?
    Wer verschafft ihnen Ruhm u. Ehre in den Medien?
    er sitzt in der gesicherten Villa, während die Mädchen u. Frauen an die Fremdlingsfront gescheucht werden, um ihre Leiber zur Verfügung zu stellen?

    Die linksversifften Pädagogen, Soziologen, Politiker, Kirchenleute u. Journalisten!!!

  35. #52 Maria-Bernhardine (15. Jul 2016 12:59) Your comment is awaiting moderation.

    #51 Maria-Bernhardine (15. Jul 2016 12:57) Your comment is awaiting moderation.

    Oha, wieder der mich schikanierende Moderator bei PI im Dienst???

    Muß sich toll anfühlen, über Kommentatoren, deren Meinung u. Zeit zu herrschen, gell!

  36. Wohl eine Ausnahme und kein Rapefugee. Ob das Beispiel Schule macht?

    POL-KA: (KA) Karlsruhe – 59 Jahre alte Frau unsittlich angegangen

    15.07.2016 – 10:53
    Karlsruhe (ots) – Eine 59 Jahre alte Frau ist am späten Donnerstagabend in der östlichen Innenstadt von einem Unbekannten unsittlich angegangen worden.

    Die Geschädigte war kurz nach 23.00 Uhr auf der Kaiserstraße zu Fuß in Richtung Fasanenstraße unterwegs, als sie auf Höhe eines Schnellimbisses einen dort stehenden Mann passierte. Als sie gerade an ihm vorbei war, griff ihr der Unbekannte von hinten zwischen die Beine und fasste ihr schmerzhaft in den Schritt. Danach entfernte sich der Unbekannte in Richtung Kronenplatz. Die von der um 23.11 Uhr alarmierten Polizei ausgelöste Fahndung führte nicht zur Festnahme des wie folgt beschriebenen Täters: Etwa 25 bis 30 Jahre alt, 170 bis 175 cm groß, braunes kurzes Haar, wohl Deutscher, trug eine vermutlich braune knielange Hose sowie eine beigefarbenes oder hellbraunes T-Shirt.

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110972/3379352

  37. @ #46 soises (15. Jul 2016 12:03)

    #35 Silbergrauer_Wolf (15. Jul 2016 10:03)
    war natürlich die verkehrte Anwortadresse
    Nachdem was Sie so Alles bewegen mit Fähnchen und Aufklebern, und er geht sogar auf die Straße, dann ist ja das Land schon gerettet.

    Natürlich werde ich alleine mein Vaterland nicht retten, aber genau solche Typen wie er sind die Sargnagel Deutschlands

    widerliche Dummschwätzer

  38. #36 Silbergrauer_Wolf (15. Jul 2016 10:11)

    @ an alle Dummschwätzer und Sesselfurzer!

    es wird der Tag kommen, an dem ich mit Patrioten in der Phalanx stehen werde, um unsere(!) Frauen und Kinder zu beschützen!

    Dann wird es in unseren Reihen und hinter uns keinen Platz für Euch geben, denn den Platz neben mir brauche ich für den Schildarm und vor und hinter mir den Platz für das Schwert und den Spieß
    …………………………………….

    Schwert und Spiess brauche ich nicht – ich bevorzuge moderne Waffen zur Selbstverteidigung.

  39. #52 Maria-Bernhardine (15. Jul 2016 13:02)

    #52 Maria-Bernhardine (15. Jul 2016 12:59) Your comment is awaiting moderation.
    ……………………………………….

    Willkommen im Club!

  40. #55 Silbergrauer_Wolf (15. Jul 2016 15:01)
    Sie sind für mich nicht der Retter des Vaterlandes sondern auch ein Dummschwätzer und ein ungehobelter Flegel. Sie würden Ihrer Ausdruckweise und verwendeter Ausdrücke eher zu dem grünen Pöbel und Atifa Dödeln passen, aber auf keinen Fall zu Vaterlands-Rettern, das machen andere intelligentere Menschen mit Hirn und nicht mit Aufklebern und Fähnchen.

  41. Würde mich nicht wundern wenn dieses irakische Stück Dreck letzten Sommer als sogenannter Flüchtling in Deutschland ankam und von vertrottelten Gutmenschen frische Unterwäsche und Essen bekommen hat.

    Merkel hat den Abschaum der Menschheit nach Deutschland reingelassen.

    Ich frage mich wann der erste Deutsche Vater ausrastet nachdem eine Angehörige seiner Familie von einem korangesteuerten islamischen Landnehmer geschändet wurde.

  42. #13 Koeter (15. Jul 2016 08:59)

    Aufrichtiges Beileid allen Betroffenen Frauen.
    Ausnahme: Zeitz
    Die junge Dame ist durch ihr Verhalten nun nicht gerade dümmer geworden….

    Grundsätzlich tut mir jede Frau leid, die Opfer von Rapefugees wird. Häufig wird jedoch von Fällen berichtet, in denen Frauen spät in der Nacht mutterseelenallein auf den Straßen oder in Parkanlagen und sonstigen dunklen Ecken unterwegs sind. Und da fällt es mir ehrlich gesagt sehr sehr schwer Mitgefühl zu entwickeln. Wer nach Köln, Hamburg, Stuttgart etc. und nach den vielen Berichten bundesweit über sexuelle Übergriffe durch sexhungrige Rapefugees immer noch als Frau spät in der Nacht allein unterwegs ist, hat scheinbar noch nicht begriffen was die Stunde geschlagen hat. Die Zeiten der Sorglosigkeit sind endgültig vorbei.

  43. #33 Libero1 (15. Jul 2016 09:55)

    In Schweden ist es noch schlimmer, weil der Anteil von Moslems (vor allem aus Afrika) dort noch größer ist als bei uns:

    Schweden: „Schwedische Willkommensbefürworterin“ von Afrikanischem Flüchtling vergewaltigt und ermordet

    Tja…

    …wäre sie keine Willkommensbefürworterin gewesen, würde sie heute noch leben…

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