Rostock: Rapefugees begrapschen 14-Jährige

Am 1.7. gegen 20 Uhr kam es auf einem Sportplatz in Rostock/Groß Klein zu einer Belästigung von zwei 14-Jahre alten Mädchen. Die beiden Geschädigten wurden durch drei afghanische Jugendliche im Alter von 14 und 16 Jahren „angetanzt“ und mehrfach im Bereich des Oberkörpers und der Brust berührt. Beide Mädchen verließen daraufhin den Sportplatz und informierten die Polizei. Gegen die Tatverdächtigen wurde eine Strafanzeige wegen des Verdachtes der Beleidigung auf sexueller Grundlage aufgenommen.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Moslems im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2016 20 Prozent mehr Männer als Frauen.

Kiel: Ein 44 Jahre alter Tatverdächtiger konnte nach einer sexuellen Belästigung zweier Kieler Woche Besucherinnen in einem Linienbus ermittelt werden. Der deutsch-iraker wurde erkennungsdienstlich behandelt und nach Anzeigenaufnahme entlassen. Im Bereich der Hörn ist es zu einer weiteren sexuellen Belästigung gekommen, Tatverdächtige stehen hier noch nicht fest. In der Nacht von Samstag auf Sonntag meldeten Anrufer der Polizei, dass es im Bereich des Alten Marktes zu sogenannten Antanzdelikten kommen soll. Die sofort entsandten Einsatzkräfte konnten allerdings diesbezüglich keine Feststellungen machen. Anzeigen liegen der Polizei zum jetzigen Zeitpunkt nicht vor.

Pforzheim: Passanten konnten am Samstagabend auf der Pforzheimer Messe junge Männer beobachten, wie sie mindestens sechs Frauen nacheinander unsittlich berührten. Den Zeugen zufolge fassten die Männer dabei den Frauen an das Gesäß, welche sich ihrerseits darüber heftig beschwerten. Den Zeugen gelang es anschließend, eine auf der Messe befindliche Fußstreife der Polizei über die Geschehnisse zu informieren. Nach einer kurzen Fahndung konnten zwei Männer wenig später festgenommen werden. Da sich kurz nach dem Tatgeschehen bislang noch keine Geschädigten bei der Polizei gemeldet haben, bittet die Polizei darum, dass sich betroffene weibliche Besucher der Pforzheimer Messe melden. (Kommentar Pi: Junge Männer und so….)

Hildesheim: Eine 39-Jährige Spaziergängerin, die gestern Abend, Montag, 13.06.2016, gegen 19:45 Uhr mit ihrem angeleinten Hund unterwegs war, ist von zwei an ihr vorbeifahrenden Fahrradfahrern auf das Gesäß gehauen worden. Der Schlag sei derart heftig gewesen, dass die Frau zum Zeitpunkt der Anzeigeerstattung immer noch Schmerzen verspürte. Die Polizei hat ein Strafverfahren wegen Körperverletzung eingeleitet. Nach Schilderungen der Frau sei sie von der Straße Lucienvörder Allee auf die Brücke zugegangen, die über das Überlaufbecken führt und vor der Brücke nach links in Richtung des Innerste Wehres abgebogen. Auf dieser Strecke habe sie Fahrgeräusche von von hinten herannahenden Radfahrern vernommen. Plötzlich habe sie wie aus dem Nichts einen sehr heftigen Schlag auf ihr Gesäß verspürt. Fast im selben Moment habe ihr jemand über den Rücken und die Schulter gestriffen. Vor ihr waren nun zwei männliche Radfahrer, die auf Damenfahrrädern saßen und in gemütlichem Tempo ihre Fahrt fortsetzten. Beide hätten sich nicht mehr umgedreht. Auf dem weiteren Wege habe die Geschädigte ein Paar getroffen, das ebenfalls mit einem Hund unterwegs war. Nach einem kurzen Gespräch hätte man gemeinsam den Weg fortgesetzt. Dabei habe man die beiden Radfahrer am Fuße des Wehres gegenüber des EVI – Wasserkraftwerkes noch stehen sehen. Der Polizei liegt folgende Beschreibung vor: Beide ca. 20 bis 25 Jahre alt mit fast schwarzen, kurzen Haaren und nach Aussage der Geschädigten mit bräunlicher Hautfarbe.

Rhein-Neckar-Kreis: In der Nacht von Montag auf Dienstag, um 00:10 Uhr, hatte eine 26-Jährige in der Schützenstraße eine unliebsame Begegnung. Die Geschädigte war mit ihrem Hund unterwegs, als ihr ein Unbekannter entgegenkam. Als beide aneinander vorbeigingen bemerkte die junge Frau, dass der Hosenladen des Mannes offen stand und dessen Geschlechtsteil zu sehen war. Ohne ein Wort zu sagen ging der Mann weiter, die junge Frau wandte sich nach dem Vorfall an das Polizeirevier Wiesloch. Eine sofort eingeleitete Fahndung mit mehreren Streifenwagen verlief erfolglos. Der Exhibitionist wird wie folgt beschrieben: Circa 1, 70 m groß, schlank, etwa Mitte 20, dunkle, kurze Haare, etwa 1 cm, schwarze Jacke, dunkler Typ, hatte ein Handy in der Hand.

Hofheim: Wie der Polizei am vergangenen Donnerstag mitgeteilt wurde, wurde ein 14-jähriges Mädchen offenbar am Mittwoch, den 01. Juni 2016, durch zwei unbekannte Täter bedrängt und geschlagen. Die Geschädigte war gegen 17:30 Uhr zu Fuß in der Hofheimer Straße unterwegs und befand sich gerade gegenüber der Schwarzbachhalle, als ihr zwei, etwa 20 Jahre alte Männer gegenübertraten. Als einer der Täter begann, die 14-Jährige zu bedrängen, setzte diese sich zur Wehr. Der zweite Mann schlug ihr daraufhin unvermittelt ins Gesicht; dann ergriffen beide die Flucht in Richtung Kapellenstraße. Die Geschädigte erlitt bei dem Angriff leichte Verletzungen. Die beiden Männer sollen laut der Geschädigten etwa 20 Jahre alt, 175 cm groß und vermutlich nordafrikanischer Herkunft gewesen sein.

Wien: Der gebürtige Marokkaner war am 7. Jänner über die Balkanroute nach Österreich gekommen. Er stellte in Salzburg einen Asylantrag, reiste dann weiter nach Graz und schließlich in die Bundeshauptstadt. Gemeinsam mit einem Bekannten begab er sich eines Nachts in das Bordell, wo ihnen zwei Prostituierte den Einlass verwehrten, weil sein Begleiter dort bereits unangenehm aufgefallen war. Während dieser das Lokal verließ, wurde der 24-Jährige zudringlich und drängte eine der beiden Frauen mit den Worten „I want sex, I want sex!“ in ein Eck. Diese konnte flüchten, worauf sich der Marokkaner der zweiten Frau zuwandte und diese – wie sich die Staatsanwältin ausdrückte – „mit Gewalt gefügig machen wollte“. Laut Anklage würgte der Asylwerber die Prostituierte und war gerade im Begriff, seine Hose zu öffnen, als die von der geflüchteten Kollegin alarmierte Polizei eintraf und den Mann festnahm.

Augsburg: Eine junge Frau ist in der Nacht zum Montag in der Innenstadt von zwei Männern überfallen und massiv begrapscht worden. Der Übergriff spielte sich nach Angaben der Polizei in der Zeit zwischen 0.45 und 1 Uhr ab. Die 19-Jährige ging zu Fuß den Milchberg in Richtung Ulrichsmünster hinauf. Auf der Höhe des Afragäßchens wurde sie plötzlich von hinten gepackt und in die Gasse gezogen. Einer der Männer hielt die Frau fest, der andere begrapschte sie an der Brust und im Intimbereich. Der Grapscher griff so fest zu, dass die Frau davon leichte blaue Flecke davon trug. Ob die Täter noch weiter gehen wollten, ist unklar. Laut Polizei ließen sie aber nur von der 19-Jährigen ab, weil diese sich heftig wehrte. Die Männer flüchteten. In welche Richtung sie wegrannten, ist bislang nicht bekannt. Die Täter sprachen mit der Frau Deutsch mit einem ausländischen Akzent. Untereinander unterhielten sich die Männer in einer Sprache, welche die Frau nicht zuordnen konnte. Laut Polizei könnte es sich bei den Männern um „Südländer“ handeln.

Dinslaken: Eine 18-jährige Dinslakenerin ist im Park an der Parkstraße angegriffen worden. Wie die Polizei mitteilte, war die junge Frau am Sonntag gegen 6.20 Uhr zu Fuß unterwegs, als sich von hinten zwei Unbekannte näherten. Einer der Männer versuchte, die Frau unsittlich zu berühren, während der andere ihr ins Gesicht schlug. Nachdem eine unbekannte Zeugin die Täter ansprach, flüchteten diese. Die leicht verletzte 18-Jährige begab sich in ein Krankenhaus und verständigte die Polizei. Diese sucht neben weiteren Zeugen insbesondere die unbekannte Spaziergängerin, die einen kleinen weißen Hund bei sich hatte. Die beiden Unbekannten sehen südländisch aus und haben eine dunkle Hautfarbe.

Wien: Das Paar – beide jahrelang drogenabhängig – hatte sich in einer Beratungsstelle für Suchtgiftabhängige kennengelernt. Immer wieder kam es zu Streitigkeiten, zuletzt wegen des Videos, das die 40-Jährige heimlich beim Analverkehr aufgenommen hatte. Als der 45-Jährige mitbekam, dass der Film im Freundeskreis kursierte, geriet der gebürtige Tunesier laut Staatsanwaltschaft „in Wut, nicht zuletzt deshalb, weil das Praktizieren von Anal-Sex unter Moslems verpönt ist und weil er von seinen Bekannten abschätzig behandelt wurde“. Staatsanwalt Michael Schietz zufolge soll das Video entstanden sein, weil die Frau befürchtete, der um fünf Jahre ältere Mann könnte die Beziehung beenden. Der Beschuldigte erzählte, die 40-Jährige habe gedroht, das Video zu verbreiten, sollte sie ihn verlassen. In der Tatnacht habe sie „immer wieder davon gesprochen“, so der 45-Jährige. Unter Einfluss von Tabletten habe er zunächst versucht, sich mit dem laut Anklage 15 Zentimeter langen Küchenmesser umzubringen, indem er sich in die Herzgegend stach. Die 40-Jährige wollte ihm daraufhin das Messer entreißen, dabei sei es zu einem Gerangel und schlussendlich zu den tödlichen Stichen im Halsbereich der Frau gekommen.