SZ: Islamischer Staat ist „antimuslimisch“

SZStefan Ulrich (Foto), stellvertretender Leiter Außenpolitik der Süddeutschen Zeitung, hat in seinem Kommentar zum Islam-Terror-Anschlag in Nizza den Islamischen Staat als „antimuslimisch“ bezeichnet. Der IS sei „teuflisch“, die Moslems dort verehrten einen „Teufel“ und der Terroranschlag in Nizza sei „Teufelswerk“. Ziemlich viele satanische Attribute, und die können ja wohl laut politisch korrektem Sprachgebrauch nichts, aber auch gar nichts mit dem Islam zu tun haben. Fakten interessieren bei dieser Gesinnungspropaganda ganz offensichtlich nicht.

(Von Michael Stürzenberger)

Auszüge aus seinem Kommentar „Der Terror kann uns schlagen – besiegen kann er uns nicht“, der am Morgen nach dem islamischen Terror-Anschlag in der SZ veröffentlicht wurde:

Wer auch immer hinter dem Massenmord auf der Meerespromenade von Nizza steckt, ein Umnachteter, ein kalt kalkulierender Einzeltäter oder eine Organisation wie der teuflische „Islamische Staat“ – er hat dem Terror einen grauenerregenden Dienst geleistet. (..)

Und dieses Teufelswerk bedurfte nicht einmal eines komplizierten Terrorplans. Es reichte ein Lastwagen und ein Mensch, der bereit war, selbst in den Tod zu gehen, um möglichst viel Leben zu zerstören. (..)

Dann kommt es darauf an, das Kalkül der Terroristen zu durchkreuzen: indem der Rechtsstaat weiter das Recht hochhält, und nicht zum autoritären Staat verkommt; indem die Bürger versuchen, ihr normales Leben so gut es geht weiterzuleben; indem Millionen gläubiger Muslime im Land geachtet und nicht pauschal verdächtigt werden, Anhänger des in Wahrheit antimuslimischen „Islamischen Staates“ zu sein. Denn wer einem Gott huldigt, der angeblich solche Taten fordert, verehrt in Wahrheit einen Teufel.

Die Arbeitsschwerpunkte des Herrn Ulrich sind die Vereinten Nationen, internationale Beziehungen, Völkerrecht, internationale Gerichte und die Europäische Union. Der Islam gehört nicht dazu. Aber er maßt sich an, ein vermeintlich „kompetentes“ Urteil zu diesem Thema fällen zu können.

Wenn sich der Herr „Qualitäts“-Journalist einen Tag lang die Mühe gemacht hätte, den Koran zu lesen und sich über biographische Einzelheiten des Islam-Begründers Mohammed zu informieren, würde er nicht einen solch hanebüchenen Unsinn verzapfen. Dabei ist der Typ ja keinesfalls ein Nobody: 2003 erhielt er sogar den Journalistenpreis der deutschen Zeitungen.

Zu den Fakten: Der Islamische Staat führt die zeitlos gültigen Befehle des Korans 1:1 aus. Der Anführer des IS, Abu Bakr al-Baghdadi, ist ein studierter Islamwissenschaftler, der ganz genau weiß, was der Koran fordert. Die Moslems im Islamischen Staat kopieren exakt die Taten ihres „perfekten Vorbilds“ und „vollkommenen Menschen“ Mohammed. Es ist geradezu absurd, zu behaupten, der IS sei „antimuslimisch“.

Bereits im November 2014 haben wir Islam-Aufklärer in München exakt dokumentiert, auf was sich die Moslems im Islamischen Staat bei ihren Taten berufen. Ulrich und andere Vertuschungsjournalisten sollten sich dieses Video genau ansehen, denn dann wüssten sie, dass die „teuflischen“ Taten des IS exakte Befehlsausführungen aus dem Koran sind:

Die Süddeutsche Zeitung betreibt aber leider nicht nur in diesem Fall keinen faktengestützten Aufklärungsjournalismus, sondern eine völlig realitätsfremde gesinnungskonforme Propaganda, die sich an der politischen Korrektheit orientiert und den Islam „auf Teufel komm raus“ schützen will. Nachdem der Islamterror nun auch in Deutschland verstärkt zuschlägt – siehe Würzburg – ist das Verhalten von Journalisten wie Ulrich nicht nur verantwortungslos, sondern geradezu hochgradig fahrlässig.

Zum Nachlesen auch diese Koran-Analyse, die in komprimierter Form die wichtigsten Erkenntnisse über dieses gefährlichste Buch der Welt zusammenfasst.

Kontakt zur Süddeutschen Zeitung:

» redaktion@sueddeutsche.de


Folgende Pressemitteilung ging gerade an die Journalisten in Deutschland:

Sehr geehrte Medienvertreter,

auch nach dem jüngsten Islam-Terror-Anschlag in Würzburg bemüht sich kein einziger deutscher Journalist, der Ursache für den andauernden Terror auf den Grund zu gehen.

Was glauben Sie, kann die Radikalisierung von Menschen auslösen, damit sie wahllos andere töten und dabei selbst den eigenen Tod in Kauf nehmen?

So etwas vermag nur eine „Religion“, die den tötenden Kämpfern im Falle ihres eigenen Todes das Paradies mit 72 Jungfrauen verspricht, ihnen einredet, dieses Töten sei gottgewollt und dieser Gott würde selbst durch ihre Hände die „Ungläubigen“ töten.

Es ist DER ISLAM, der für all den Terror verantwortlich ist. In seinem zeitlos gültigen Befehlsbuch Koran befinden sich dutzende Tötungsanweisungen und Aufrufe zum kompromisslosen Kampf gegen die „Ungläubigen“, bis alle Menschen an Allah glauben und sich der verbliebene Rest der Scharia unterworfen hat. Dies wird seit 1400 Jahren konsequent durchgeführt, mit dem Ergebnis, dass von Saudi-Arabien aus 57 Länder kriegerisch unter das Joch des Islams gezwungen und dabei 270 Millionen Menschen getötet wurden.

In der Süddeutschen Zeitung bezeichnete der stellvertretende Leiter Außenpolitik, Stefan Ulrich, nach dem Nizza-Anschlag den Islamischen Staat als „antimuslimisch“, was faktenwidriger Unfug ist.

Der Islamische Staat führt vielmehr die zeitlos gültigen Befehle des Korans 1:1 aus. Der Anführer des IS, Abu Bakr al-Baghdadi, ist ein studierter Islamwissenschaftler, der ganz genau weiß, was der Koran fordert. Die Moslems im Islamischen Staat kopieren exakt die Taten ihres „perfekten Vorbilds“ und „vollkommenen Menschen“ Mohammed.

Der dringende Appell an alle Journalisten: Lösen Sie sich endlich aus den Zwängen der politischen Korrektheit, schütteln Sie Ihre Ängste ab und erfüllen Sie Ihren journalistischen Auftrag:

Informieren Sie die Bevölkerung über die Gefahren, die im Islam stecken. Beenden Sie die verlogene Vertuschungs-Schreiberei, sondern klären Sie faktisch auf.

Wenn die Ursache des Übels nicht beseitigt wird – die verfassungsfeindlichen Bestandteile des Islams – geht der Terror immer weiter und es wird auch in Deutschland hunderte, wenn nicht zigtausende Tote geben. Jede Generation Moslems, die mit diesen brandgefährlichen Inhalten gefüttert wird, vergrößert die Bedrohung, in der wir uns alle befinden.

Falls Sie sich über den Islam informieren möchten, finden Sie in diesem aktuellen PI-Artikel eine Koran-Analyse und ein Video über die korankonformen Taten des Islamischen Staates.

Mit zutiefst besorgten Grüßen,

Michael Stürzenberger
Journalist
Mitglied der wiedergegründeten Weißen Rose von 2012
Bundesvorsitzender der FREIHEIT