Akif Pirinçci: Voll die Integration

chebliSehen Sie das Bild da oben? Diese hübsche junge Frau? Nein, sie ist kein Supermodel, auch kein Supercallgirl für 3000 Euro die Nacht. Sie ist beruflich in weit seriöseren, um nicht zu sagen höheren Sphären unterwegs, ganz, ganz oben. Sawsan Chebli ist die stellvertretende Sprecherin des Auswärtigen Amtes, repräsentiert also unser Land auf dem internationalen Parkett.

(Von Akif Pirinçci)

Allerdings ist kaum davon auszugehen, daß sie dort von den augenschmeichelnden Harzer Fichtenwäldern oder dem deutschem Erfindergeist schwärmt. Im Gegenteil, man kann bei der attraktiven Sawsan froh sein, wenn sie bei ihren vielen Reisen rund um die Welt nicht stets das Modell eines KZs mit sich führt, um allen zu demonstrieren, was die wichtigste deutsche Erfindung der letzten 1000 Jahre war. Sawsan ist nämlich eine gläubige Muslimin, die eigentlich auch liebend gern eine Kopfwindel tragen würde, was aber nach ihrer eigenen Aussage nicht geht, weil man damit in Deutschland keine Karriere machen könne. Unwillkürlich fragt man sich, wieso eigentlich nicht? Wo doch sämtliche Parteien hierzulande mit diesen Moslem-U-Booten bis an die Haarspitzen verseucht sind und man in regelmäßigen Abständen hört, mit welchen faschistischen oder islamistischen Organisationen aus ihren Herkunftsländern sie hintenrum verbandelt sind. Ja, das fragt man sich und schlägt sich schon im nächsten Augenblick mit der flachen Hand auf die Stirn, weil einem die Antwort einfällt: Es ist noch nicht soweit, noch geht es Schritt für Schritt. Erst die bekopftuchten Lehrerinnen durchdrücken, dann die bekopftuchten Richterinnen und irgendwann, so Allah will, die erste Steinigung einer Schlampe vor dem Brandenburger Tor. Bis dahin muß der Moslemmann noch ganz fleißig die Moslemfrau besamen, bis Deutschland flächendeckend wie Irak aussieht und auch so köpft.

Ungerechter Akif? Mitnichten! Die toughe Sawsan hat jüngst der Frankfurter Allgemeinen Zeitung zusammen mit Berlins Bürgermeister Müller, ein Dhimmi vor dem Allah, ein Interview gegeben, in dem sie sich ganz furchtbar über die Kopftuchfeidlichkeit beschwert:

„Meine Mutter und meine fünf Schwestern tragen ein Kopftuch, einige auch gegen den Willen ihrer Männer, und berichten von wachsenden Anfeindungen auf der Straße. Im `Juma´Projekt, das ich ins Leben gerufen habe (`Juma´steht für das Freitagsgebet, aber auch für `jung, muslimisch, aktiv´, tragen neunzig Prozent der Mädchen ein Kopftuch. Fast alle studieren, sind talentiert und wollen etwas leisten für die Gesellschaft. Es tut mir weh zu sehen, wie viel Potenzial wir einfach so vergeuden.“

Jaja, all diese armen bekopftuchten Potenziale. Was sollen wir bloß ohne sie machen, wenn wieder das Freitagsgebet ansteht oder endlich der Durchbruch bei der kalten Fusion gelingen soll? Ohne die jungen, muslimischen und aktiven Juma-Weiber sieht unsere Zukunft echt doof aus. Ungefähr so, als sie noch nicht auf der Bildfläche erschienen und wir Gras fressen mußten. Aber in dem Interview fällt auch ein auf den ersten Blick recht harmloser, beim genauerem Hinsehen jedoch außerordentlich aufschlußreichen Satz:

„Mein Vater ist ein frommer Muslim, spricht kaum Deutsch, kann weder lesen noch schreiben, ist aber integrierter als viele Funktionäre der AfD, die unsere Verfassung in Frage stellen.“

Es lohnt sich wirklich, sich mit diesem Vater palästinensischer Abstammung zu beschäftigen (die Mutter ist auch Analphabet), der, obwohl seit 1970 als Asylant hier, nicht zum Deutsch-Lernen gekommen ist. Dafür hatte er auch keine Zeit, denn einerseits war er mit seinem Islam-Geschisse beschäftigt, anderseits mit Nonstop-Ficken. Denn Herr Chebli zeugte hier gleich 12 Kinder, ein Superlativ, der selbst in Saudi-Arabien seinesgleichen suchen dürfte. Welche schreckliche politische Verfolgung könnte einen Analphabeten aus dem Land vertrieben haben, der offenkundig nicht einmal den Koran zu lesen vermag? Gewöhnlich können diese Polit-Typen aus Moslemanien zumindest ihren Namen schreiben, bevor sie sich wegen kontroverser Interpretationen der Bartform Mohammeds gegenseitig an die Gurgel gehen.

Aber lassen wir das. Vielmehr ist die Frage zu klären, wie ein Moslemanalphabet, der kaum Deutsch spricht und sich mit absoluter Sicherheit den halben Tag mit religiösen Ritualen beschäftigt, eine 14-köpfige Familie ernähren, ihr Obdach geben, ihre medizinische Versorgung gewährleisten, Möbel und Hausgeräte herbeischaffen, eine Alterssicherung bewerkstelligen und überhaupt an die für dieses größenwahnsinnige Familienprojekt nötige Riesenkohle rankommen kann. Was ist Herr Chebli überhaupt von Beruf? Hatte er je einen? Hat er in seinem „deutschen Leben“ je gearbeitet? Ich habe da einen Verdacht. Herr Chebli ließ die ganze Chose hübsch den deutschen Trottel bezahlen, einschließlich seine Islamschrullen, wegen denen er kaum zu diesem Lesen-und-Schreiben-Blödsinn kam. Integration pur.

Nach den Worten ihrer Tochter ist jedoch diese Art der vorbildlichen Integration im Spannungsverhältnis zu den „vielen Funktionären der AfD“ zu betrachten, „die unsere Verfassung in Frage stellen.“ Ich habe während meiner Lesungen viele AfDler kennengelernt. Kein einziger von ihnen machte den Eindruck, als ließe er sich vom Staat versorgen. Im Gegenteil samt und sonders kamen diese Leute aus der Mittelschicht bis oberen Mittelschicht und mußten und müssen über Steuern solche Cleverle wie die Cheblis alimentieren. Aber im Gegensatz zu ihnen hat Herr Chebli offenkundig einen Trumpf in der Hand: Er stellt die Verfassung nicht in Frage.

Fragt sich nur, wie er das hinkriegt. Er ist ja Analphabet und kann kein Deutsch. Ich gehe davon aus, daß die scharfe Sawsan ihm die deutsche Verfassung Wort für Wort ins Arabische übersetzt und sie ihm vorgelesen hat, und der alte Chebli sagte dann am Schluß: „Okay, das geht in Ordnung!“ War es so gewesen? Oder ist es vielleicht nicht viel realistischer, anzunehmen. daß dem alten Chebli das ganze Verfassungs-Gedöns am Arsch vorbei geht, solange er für sich und die Seinigen deutsche Steuerkohle abkassiert, sein Islam-Ding durchzieht und überhaupt so lebt, als befinde er sich nicht in Berlin, sondern in Mekka? Mit Deutschland oder gar mit der deutschen Verfassung hat er nix am Hut. Das ist keine Integration, das ist Scheiße. Und Sawsan Chebli lügt.

Nun hat aber ein Sproß von Herrn Chebli eine „Karriere“ gemacht. Sawsan hat erstmal Geschwätzwissenschaften studiert, nämlich Politikwissenschaft, was null Mehrwert abwirft und komplett aus heißer Luft besteht, selbstredend wiederum finanziert vom deutschen Steuerzahler. Solcherart beschult, ging ihr schnell auf, daß man mit dem Polit-Blabla dennoch die Megakohle einfahren kann, wenn man auf den Zug der Migrationsindustrie mit angehängtem Islam-Waggon springt, was die Steuergeldschatullen erst recht bis zum Anschlag öffnet. Es gibt da sogar eine Kontinuität in der Familie:

„Ein wichtiges Vorbild war ihr ältester Bruder, der als Imam in Schweden arbeitet und die dortigen Behörden in Integrationsfragen berät.“ (Wikipedia)

Sawsan Chebli hat ihr Leben lang direkt oder indirekt vom Staat gelebt. Dadurch hat sie und ihre Familie dem deutschen Volk immensen materiellen Schaden zugefügt. Sie ist in keinem Sinne integriert, weder im Sinne eines Wohlstand schaffenden nützlichen Mitglieds dieser Gesellschaft noch in einem westlich kulturellen noch in einem die Zukunft innovativ gestaltenden. All diese Cheblis, welche sich rasant ausbreiten und die deutsche Politik infiltrieren, werden von uns unter Androhung von Gewalt, Existenzzerstörung und Gefängnisaufenthalt (Steuerbescheid) gefüttert. Eine andere Funktion besitzen sie nicht. Und so sieht Deutschland inzwischen auch aus.


(Im Original erschienen auf der-kleine-akif.de)




Deutschland finanziert Anti-Israel-NGOs

neta_merkNGO Monitor, eine Beobachtergruppe, die für größere Transparenz bei vom Ausland finanzierten regierungsunabhängigen Organisationen in Israel eintritt, hat herausgefunden, dass Deutschland von 2012 bis 2015 etwa 15 Organisationen in Israel mit mindestens 4 Millionen Euro versorgt hat, wobei 42% der Spenden an Gruppen gingen, die offen die internationalen Boykottkampagnen gegen Israel unterstützen und deren Politik Israels Existenz als eines jüdischen Staates ablehnt.

Der Bericht hat herausgefunden, dass das deutsche Ministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung ein Projekt des Zivilen Friedensdienstes in Israel durchführt, das in Wirklichkeit von einer anderen deutschen Gruppe geleitet wird — der KURVE Wustrow. Diese wiederum arbeitet in Partnerschaft mit zwei örtlichen Organisationen zusammen — der israelischen Koalition von „Women for Peace“ (Anm. Frauen für Frieden) und dem Volkskampf Koordinationskomitee für Palästina (Anm. Palestinian Popular Struggle Coordination Committee).

Die Organisation NGO Monitor argumentiert, dass die Koalition „Women for Peace“ erstens die BDS-Kampagnen aktiv unterstützt und zudem ein Projekt mit dem Titel leitet: „Wer profitiert von der Besatzung“. Dabei handelt es sich um eine Datenbank von möglichen Boykott-„Zielen“.

Das Volkskampf Koordinationskomitee für Palästina wiederum wirbt für gewalttätige Aufstände in Judäa und Samaria, wobei der Twitter-Account des Volkskampf-Komitees oft zur Gewalt ermunternde Beiträge zeigt, teilt der NGO-Monitor-Bericht mit.

Der Präsident von NGO-Monitor, Professor Gerald Steinberg, erklärt: „Den Organisationen, die solch eine klar erkennbare politische Agenda vertreten, werden von der deutschen Regierung großzügig Fördergelder bewilligt, bis zur Höhe von Millionen von Euros, was dann an ortsansässige Gruppen weitergegeben wird. Unsere Überprüfungen zeigen nachweislich, dass in diesem weiten Netzwerk von Organisationen wenig Transparenz herrscht.“

Die deutsche Botschaft in Israel äußerte dazu, dass „Deutschland der Zwei-Staaten-Lösung verpflichtet ist und einem Frieden im Nahen Osten, der zukunftsfähig ist. Die deutsche Regierung tritt gegen jeden Boykott Israels ein, einschließlich der BDS (Anm. Boykott, De-Investitionen, Sanktionen) Aktivitäten, weil solche Aktionen den Friedensprozess hin zur Zwei-Staaten-Lösung untergraben. Die finanzielle Unterstützungspolitik der deutschen Regierung ist bestrebt, ausgewählte Projekte mittels zweckgebundener Finanzmittel zu unterstützen. Deutschland wird weiterhin in Projekte und Initiativen investieren, die für die Zwei-Staaten-Lösung werben und dafür sensibilisieren.”


(Übersetzung eines Artikels von israelhayom.com)




Generalkonsul: Türkischstämmige Menschen wollen „akzeptiert werden, wie sie sind“

akintiAhmet Akinti (Foto), türkischer Generalkonsul in Stuttgart, verlangt eine höhere Wertschätzung in Deutschland für Menschen mit türkischen Wurzeln. „Sie erwarten hier mehr Akzeptanz und gleiche Teilhabechancen. Sie waren über 50 Jahre Teil der deutschen Gesellschaft und haben ihren Beitrag im sozialen Leben, in der Wirtschaft, Politik, Kultur und Sport geleistet“, sagte Akinti im Interview mit der „Heilbronner Stimme“. Türkischstämmige Menschen wollten „akzeptiert werden, wie sie sind“.

Der Generalkonsul forderte weiter, die EU müsse sich an ihre Zusage halten und die Visafreiheit für türkische Staatsbürger einführen. „Die Türkei hat ihre Pflichten erledigt, die Zahl der Flüchtlinge, die in die EU und nach Deutschland kommen, ging stark zurück“, so Akinti über den Flüchtlingspakt zwischen der EU und seinem Land.

Zudem verteidigte er das harte Vorgehen von Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan gegen viele Journalisten, Richter, Lehrer oder Wissenschaftler in der Türkei. „Ziel war es nur, die Unterstützer des Putschversuchs zu finden.“ Verantwortlich für den Umsturzversuch seien Anhänger des Predigers Fethullah Gülen.

Aktini erhöhte zudem den Druck auf die baden-württembergische Landesregierung, Gülen-nahe Einrichtungen im Südwesten zu überprüfen. „Am 15. Juli hat die Gülen-Bewegung begonnen, in der Türkei zu putschen und zu morden. Dafür gibt es viele Beweise“, erklärte Aktini. Deswegen sei eine Neubewertung nötig. Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) erklärte bereits, er sei über das Hilfegesuch befremdet.

(Artikel übernommen von stimme.de)


Ein großer Teil der in Deutschland lebenden Türken ist weder integriert und schon gar nicht assimiliert, sondern sie sind schlicht und einfach deutschfeindliche Okkupanten. Dies merkt man nicht nur im täglichen Umgang, sondern kann man auch wunderbar an ihrem Wahlverhalten sehen. In der Mehrheit wählen Sie türkische rechtsextreme Parteien. 9,8 Prozent der in Deutschland lebenden Türken haben im Juni 2015 bei der türkischen Parlamentswahl die Graue Wölfe Partei MHP gewählt. 54 Prozent stimmten für Erdogans AKP, die ebenfalls Deutschland als türkische Kolonie betrachtet.

Die geforderte „Teilhabe“ ist nichts anderes als der Wunsch nach rassistischen Ausländerquoten z.B. bei der Einstellung im öffentlichen Dienst, wie er von türkischen Funktionären regelmäßig vorgetragen wird. Seine Forderungen werden in Baden-Württemberg auch erfolgreich mittels des sogenannten „Partizipationsgesetzes“ umgesetzt, gemäß diesem Migranten gegenüber Deutschen im öffentlichen Dienst bevorzugt eingestellt werden.

Die Türkei ist ein Erpresserstaat:

Die Türkei führt aktuell mittels der „Migrationswaffe“ einen Krieg gegen Europa und insbesondere Deutschland. Hierbei schickt man die im Syrien-Krieg mitproduzierten „Flüchtlinge“ absichtlich nach Europa, um die EU z.B. beim Thema „Visafreiheit für Türken“ erpressen zu können.

Die Türkei benutzt Deutschland seit Jahrzehnten als Sozialamt für seinen arbeitslosen Bevölkerungsüberschuss. Laut einer Statistik aus dem Jahre 2012 sind fast 25 Prozent der in Deutschland lebenden Türken auf Hartz IV angewiesen. Angefangen hat diese fatale Entwicklung im Jahre 1961 mit der erzwungenen Aufnahme sogenannter türkischer Gastarbeiter.

Die Türkei nimmt nicht ihre eigenen Kriminellen zurück, wenn sie in die Türkei abgeschoben werden sollen (hier im Video ab Minute 10:00).

Es waren maßgeblich in Deutschland organisierte türkische Verbände, die über Jahrzehnte mit Hilfe ihrer deutschen Gesinnungsgenossen die Einführung der rassistischen doppelten Staatsbürgerschaft erwirkten und somit die ethnische Identität des deutschen Volkes für nicht mehr existent erklärten.

Die Türkei zerstört planmäßig durch Moschee-Bauten Deutschlands über Jahrhunderte gewachsene historische Identität. Hierzu werden imperialistische und von der Türkei aus gesteuerte Organisationen wie die DITIB in Stellung gebracht. Erdogan spricht ganz offen davon, „den Islam siegreich nach Westen zu tragen“.

Gerüchteweise gibt es bereits ein Land, in dem türkisch-stämmige Menschen (sofern sie nicht der kurdischen, alevitischen oder christlichen Minderheit angehören) akzeptiert werden, wie sie sind. Es nennt sich Türkei, und niemand wird sie aufhalten, dort zu leben. Aber bekannterweise bedeutet es für die Millionen von der Türkei in Deutschland angesiedelten stolzen Türken die absolute Höchststrafe, wenn sie in ihrer ach so tollen Türkei leben müssten.

Stoppt den türkischen Imperialismus in Deutschland und Europa! Deutschland ist keine Türken-Kolonie! Remigration jetzt!




Sind Grüne Verfassungsfeinde?

Die Grünen wollen unser Land verändern und widersetzen sich dabei dem Recht. Sollte man die Grünen nicht vom Verfassungsschutz beobachten lassen? Eine steile These zum Einstieg: meiner Ansicht nach sollte man überlegen, ob nicht auch Teile der Grünen vom Verfassungsschutz beobachtet werden sollten. Als Argument gegen die AfD wurde immer wieder ins Feld geführt, dass die Partei AfD das Land wie sie ist, substantiell verändern wolle. Genau das trifft mindestens in der gleichen Art und Weise auf Teile der Grünen zu… (Ein Artikel von Hans-Martin Esser im European!)




Berlin: Politik knickt vor Protest von Syrern ein

Der erfolgreiche Protest einer kleinen Gruppe von Asylbewerbern gegen ihre Unterbringung in Notquartieren könnte für die deutsche Hauptstadt noch sehr weitreichende Folgen haben. Die Anspruchshaltung der Neuankömmlinge erzürnt viele Berliner. Es war ein erstaunlich schneller Erfolg, den eine Gruppe von etwa 40 zumeist syrischen Personen verbuchen kann. Am Donnerstag, den 21. Juli, tauchten erste Berichte auf, wonach „demonstrierende Flüchtlinge“ vor dem früheren Internationalen Congress Centrum (ICC) in Charlottenburg ein provisorisches Protestlager eingerichtet hätten. Bereits am darauf folgenden Dienstag meldete die RBB-Abendschau: Für alle Familien sind akzeptable Lösungen gefunden worden. (Fortsetzung in der Preussischen Allgemeine)




Mödling: Gruppengegrapsche durch Rapefugees

Mödling: Nach wie vor herrscht Fassungslosigkeit in Mödling. In einem beliebten Lokal wurde eine junge Frau von vier Asylwerbern attackiert. Die Täter betranken sich zuerst und folgten dem Mädchen dann auf die Toilette. Dort begrapschten sie es am ganzen Körper und leckten ihr über das Gesicht. Das Opfer schrie um Hilfe und wehrte sich aus Leibeskräften. Die Täter verließen daraufhin in aller Ruhe die Bar und belästigten laut Augenzeugen auch noch eine Passantin sexuell. Die Kellner und Gäste beobachteten die Szene, aber keiner schritt ein. Ein Grund dafür dürfte auch die Reaktion des verstörten Mädchens gewesen sein: Nach der Tat wollte sie keine Anzeige erstatten. „Sag nichts, sonst bin ich eine Rassistin“, so das Mädchen angeblich zu einem Bekannten.

Viele Nachbarn verstehen die Welt nicht mehr: „So etwas darf nicht passieren! Eine Bürgerwehr gehört her.“ Anrainer Helmut K.: „Wenn das bei uns so weitergeht, dann verstehe ich Leute, die sich eine Waffe kaufen.“ Und auch für den Mödlinger Bürgermeister und Landtagsabgeordneten Hans Stefan Hintner ist das Maß endgültig voll, wie er gegenüber der „Krone“ erklärt. „Wir haben die Schnauze voll von den jungen, unbegleiteten Flüchtlingen aus Afghanistan“, so Hintner.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2016 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Fiki-Fiki-Fachkräfte übrigens auch so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland. #Merkelsommer

Rheine: Gegen 1.20 Uhr ist eine 26-jährige Rheinenserin von mehreren Männern aus dem sogenannten Maghreb belästigt worden. Sie war auf dem Weg zu ihrem vor dem alten Rathaus geparkten Auto, als vier oder fünf junge Männer sie ansprachen. Als sie sich in ihr Auto setzte, öffnete einer der Männer die Beifahrertür, stieg ein und verschloss die Tür. Die Fahrerin geriet in Panik öffnete die Fahrertür und flüchtete. Polizisten, die in der Nähe waren schritten sofort ein und hielten den Unbekannten im Fahrzeug fest. Sie überprüften die Personalien der gesamten Gruppe. Alle Personen stammen aus den Maghreb Staaten. Der junge Mann, der zu der Frau in das Auto gestiegen war, war sichtlich alkoholisiert. Er musste die Nacht im Polizeigewahrsam verbringen. Darüber hinaus wurde ein Strafverfahren eröffnet.

Limbach-Oberfrohna: Zum wiederholten Mal hat die Polizei gestern über eine Sex-Attacke auf eine Frau in Limbach-Oberfrohna informiert. Der Vorfall ereignete sich am vergangenen Samstag gegen 12.45 Uhr in einem Mehrfamilienhaus an der Straße Am Hohen Hain. Nach Angaben von Polizeisprecherin Anett Münster wurde eine Frau im Treppenhaus von einem Mann von hinten an den Schultern gepackt. „Der Unbekannte hat sich an das Opfer gelehnt und sich an ihr gerieben“, sagte Münster. Als sich die Frau wehrte, ließ der Täter von ihr ab. Der Frau gelang es noch, einen Schlüsselbund nach dem Mann zu werfen, bevor dieser flüchtete. Es handelt sich um den vierten Fall von sexueller Nötigung binnen sechs Wochen. Der jüngste Vorfall ist der erste, der sich in einem Gebäude und zudem in einem anderen Teil der Stadt zugetragen hat. Bisher hatten der oder die Täter stets unter freiem Himmel in der Nähe des Naturschutzgebietes Limbacher Teiche zugeschlagen. Nach Münsters Angaben hat die Polizei nach dem erneuten Vorfall die Ermittlungen intensiviert. Die Beamten hätten das Gebiet rund um den Hohen Hain durchkämmt und zahlreiche Nachbarn befragt. „Die Kollegen haben jeden Grashalm umgedreht. Aber leider konnte kein Tatverdächtiger ermittelt werden.“ Die umfangreichen Befragungen gab die Sprecherin zugleich als Begründung an, warum die Polizei den Fall erst gestern öffentlich machte. Man habe auf einen schnellen Fahndungserfolg gehofft und die Ermittlungen rund um den Tatort zunächst abwarten und nicht gefährden wollen. Nun sucht die Polizei Zeugen. Das Opfer hat den Täter wie folgt beschrieben: etwa 18 Jahre alt, etwa 1,70 Meter groß, südländisches Aussehen. Der Mann soll ein dunkelblaues Basecap, ein hellblaues T-Shirt und eine halblange, graue Hose getragen haben. Zudem könnte der Unbekannte in Folge des Schlüsselbund-Wurfes Verletzungen im Gesicht aufweisen. Wie Münster erklärte, prüft die Polizei Zusammenhänge zu den bisherigen drei Vorfällen. Die dritte Tat hatte sich ebenfalls am Samstag ereignet, nur etwa 15 Minuten vor dem Übergriff Am Hohen Hain. Gegen 12.30 Uhr wurde eine Frau auf dem Naturlehrpfad an den Limbacher Teichen von einem unbekannten Mann umarmt. Als die Frau sich wehrte, flüchtete der Täter mit einem Fahrrad. Die Täterbeschreibungen stimmen zum Teil überein, zum Teil aber auch nicht.

Rathnow: Nach ersten Angaben der Anzeigenerstatterin war diese am vergangenen Freitag, dem 29. Juli 2016 gegen 21.30 Uhr mit ihrem Hund spazieren. Am Torbogen in der Schleusenstraße Höhe des Duncker Gymnasiums näherte sich plötzlich eine Personengruppe. Die dem Augenschein nach aus Afrika stammenden Männer umringten die 44-Jährige. Als sich eine weitere Frau mit mehreren Kindern näherte, nutzte die Havelländerin die Ablenkung zur Flucht und rannte nach Hause. Aus emotionalen und familiären Gründen erstattete sie erst Dienstag Anzeige bei der Polizei. In ihrer ersten Befragung gab sie an, dass die Männer alle unter 25 Jahre alt sind und mit weißen T-Shirts bekleidet waren.

Berlin: Beamte sahen, wie drei junge Männer gegen 4 Uhr mehrere Frauen auf der Warschauer Brücke antanzten. Die Männer hielten die Frauen fest, griffen ihnen in den Genitalbereich, an die Brüste und küssten sie ins Gesicht. Die Bundespolizisten in Zivil nahmen die drei Iraker (20 bis 26) in Gewahrsam.

Nürnberg: Ein bisher noch unbekannter Mann griff am Sonntagabend in der Nürnberger Innenstadt eine junge Frau an und nötigte sie in sexueller Weise. Die Frau war gegen 22 Uhr auf der Hinteren Insel Schütt zwischen dem Hohen Steg und dem Kasemattentor unterwegs, als sie plötzlich von dem Unbekannten angegriffen wurde. Dabei versuchte der Mann, die Frau in ein Gebüsch zu ziehen. Im weiteren Verlauf kam es zu massiven Versuchen, die Frau sexuell zu nötigen. Letztlich aber gelang ihr die Flucht. Glücklicherweise blieb sie körperlich unverletzt. Die Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung, der Täter wird wie folgt beschrieben: Circa 35 – 40 Jahre alt, circa 180 – 185 cm groß, schlank, schwarze Hautfarbe, sehr kurzes Haar. Bekleidet war der Mann mit einem grünen T-Shirt mit weißer Aufschrift sowie einer kurzen hellen Hose.

Heilbronn: Einen Unbekannten, der am Abend des vergangenen Samstags eine Jugendliche in Zaberfeld unsittlich berührt hat, sucht die Polizei. Die 16-Jährige war gegen 22.30 Uhr allein in der Hauptstraße unterwegs, als sie von dem Mann angesprochen wurde. Während des Gesprächs begrapschte er die junge Frau plötzlich und flüchtete, als diese sich wehrte. Der Unbekannte soll etwa 24 Jahre alt sein und einen dunklen Teint haben. Er sprach nur schlecht Deutsch.

Bensheim: Wegen Streitigkeiten ist die Polizei am frühen Dienstagmorgen (2.8.2016) in eine Flüchtlingsunterkunft gerufen worden. In dem Zimmer eines 33-jährigen Mannes aus Eritrea hielten sich mehrere Personen auf. Nach bisherigem Ermittlungsstand soll der 33-Jährige versucht haben, eine 13-Jährige, die sich auf der Durchreise befindet, gewaltsam zu entkleiden. Durch die massive Gegenwehr des Mädchens und die Hilfe der Mitbewohner, soll der Tatverdächtige von ihr abgelassen haben. Wegen Verdachts des sexuellen Missbrauchs von Kindern und versuchter sexueller Nötigung, ist der Mann vorläufig festgenommen worden. Bereits am Samstag (30.7.2016) wurde gegen ihn Strafanzeige erstattet. Während Streitigkeiten unter Alkoholeinfluss soll der 33-Jährige eine 25 Jahre alte Frau schwer verletzt haben. Die Frau stürzte aus einem Fenster aus drei Metern Höhe. Auch hier soll eine versuchte sexuelle Nötigung der Hintergrund sein.

Borken: Die Anzeige hat die junge Frau nach Angaben der Polizei am Dienstag erstattet. Sie gab an, dass ihr ein junger Mann seit Wochen nachstellt. Drei Mal habe er versucht, in der Innenstadt Kontakt zu ihr aufzunehmen und hartnäckig ein Gespräch aufzuzwingen. Auf BZ-Nachfrage gab die Polizei an, dass sich die Fälle in der Zeit zwischen Ende Juni und dem 29. Juli abgespielt haben sollen. Am 29. Juli soll sich der Mann demnach in der Schlange vor der Kasse im Kaufland „auf Tuchfühlung“ begeben haben, wie die Polizei formuliert. Gleich beim ersten Aufeinandertreffen, das die Frau nur auf „Ende Juni“ terminieren konnte, habe der Mann sie in einem Geschäft versucht, in ein Gespräch zu verwickeln und dabei an den Handgelenken festhalten wollen. Die junge Frau beschreibt den Mann wie folgt: 19 bis 25 Jahre alt, groß, sehr schlank, nordafrikanischer beziehungsweise südländischer Herkunft.

München: Die 19-jährige Schülerin befand sich am Mittwochmorgen in der Bushaltestelle an der Offenbachstraße in Pasing. Der 30-jährige Mann setzte sich neben sie und sprach sie an: „Hallo, bekomme ich einen Kuss von dir.“ So steht es im Polizeibericht. Er näherte sich der Schülerin und umarmte sie, dann küsste er sie auf den Mund. Die junge Frau wehrte sich und schaffte es, sich von dem Mann loszureißen. Der 30-Jährige flüchtete. Die Polizei hat ihn wenig später am Pasinger Bahnhof festgenommen. Gegen ihn wird eine Anzeige wegen sexueller Nötigung gestellt. Der zuständige Richter hat einen Unterbringungsbefehl erlassen, da der Täter offenbar an einer psychischen Erkrankung litt. Bei dem Mann handelt es sich um einen Iraker ohne festen Wohnsitz und Beruf.




Bundesregierung beschleunigt Familiennachzug

Die Website des Bundestages berichtete von zwei Kleinen Anfragen, die gestern zum Thema Familiennachzug beantwortet wurden: Es seien „erhebliche materielle und personelle Ressourcen zur Verfügung gestellt worden“ damit Flüchtlinge in Griechenland ein mögliches Familiennachzugsverfahren nach Deutschland zügig durchlaufen. Auch in Nahost-Länder will der Bund mehr Personal entsenden und prüft erleichterte Verfahren, damit Angehörige syrischer Flüchtlinge schneller nachziehen können. Oft mangele es dort an den erforderlichen Papieren, weshalb viele Familiennachzugsverfahren offen seien. (Weiter auf Epoch Times)




Wer erschießt die Schwarzen in den USA?

kids_killingVom Beginn dieses Jahres bis zum 15. Juli 2016 wurden allein in Chicago 2009 Menschen angeschossen. Von diesen waren mehr als 85% Schwarze, und 85% dieser Schwarzen wurden von Schwarzen angeschossen, nur neun Personen, das sind 0,4%, von der Polizei, weil sie Waffen hatten, sich widersetzten etc.! Und was kommt in den Medien: diese 0,4%! Dies ist die kurze  Zusammenfassung eines Leserbriefs von Randy Rossi, Grayslake, Illinois, in der Financial Times vom 5. August!  Mr. Rossi macht auch darauf aufmerksam, dass 73% der schwarzen Kinder ohne Vater aufwachsen, was Obama nicht bekämpft habe. Soweit Rossi, der vollkommen Recht hat!

Ich hatte gewisse Probleme mit dem Wort „shot“, was ich mit „angeschossen“ übersetzt habe, denn es heißt nicht „erschossen“ oder „killed“! Aber diese Zahl ist auch erschreckend. Bis Datum heute wurden 2016 in Chicago allein 404 Menschen ermordet! Und auch da kann man absolut sicher sein, dass die Mehrzahl der Opfer und Mörder Farbige sind. In der deutschen Lügenpresse liest man das nie! Stattdessen schwadroniert sie von „Rassismus“!




Palmer für Abschiebung krimineller Flüchtlinge

palmerDer grüne Oberbürgermeister von Tübingen, Boris Palmer, hat mal wieder gezeigt, dass in Einzelfällen auch Grüne vernünftige Gedanken fassen können. Ihm ist aufgegangen, dass man von „Flüchtlingen“ durchaus verlangen kann, sich gesetzestreu und anständig im Gastland zu benehmen und – dass man sie auch wieder abschieben kann, wenn sie das nicht fertig bringen.

[Palmer] sprach sich in einem Interview mit der Stuttgarter Zeitung für eine Abschiebung gewaltbereiter Flüchtlinge auch nach Syrien aus: „Es gibt Verhaltensweisen, die dazu führen, dass man sein Aufenthaltsrecht und Schutzbedürfnis verwirkt“, sagte er. „Wenn sich jemand nicht an elementare Regeln hält, sind wir berechtigt zu sagen, für euch greift das Asylrecht nicht mehr.“ Syrien gilt nach deutschem Asylrecht nicht als sicheres Herkunftsland, in das abgeschoben werden darf. Palmer meinte jedoch: „Es gibt auch in Syrien Gebiete, die nicht im Krieg sind.“

Nicht nur die eigene Partei reagierte mit scharfer Kritik auf Palmer:

– Palmer habe von Tübingen aus über das Problem nachgedacht (Britta Hasselmann, Parlamentarische Geschäftsführerin der Grünen-Bundestagsfraktion)
– Das sei wirklich zynisch (dieselbe)
– Palmer sei der  „Donald Trump der Grünen“ (SPD-Außenpolitiker Niels Annen)
– Wer nach Syrien abschiebt, müsse Rückübernahme-Lager aufbauen und bereit sein, sie zu leiten (Volker Beck)

Und das wichtigste „Argument“, noch mal von Frau Hasselmann: Palmer solle bedachter formulieren, „sonst darf er sich über den Applaus von falscher Seite nicht wundern“.

Wir sagen: Gut gedacht, Herr Palmer!




Charleroi: Macheten-Moslem rief „Allahu Akbar“ bei Angriff auf zwei Polizistinnen

Bei dem Macheten-Angriff eines Moslems auf eine Polizeistation in der belgischen Stadt Charleroi am Samstag, rief der Täter Polizeiangaben zufolge laut „Allahu Akbar“ (Allah ist größer). Zwei Polizisten wurden dabei verletzt. Der Moslem wurde von einem Polizisten niedergeschossen und verstarb kurze Zeit später im Krankenhaus. Ein Polizeisprecher sagte, der Angreifer habe die Machete in einer Sporttasche getragen und sie herausgezogen, als er an der Sicherheitskontrolle außerhalb der Polizeiwache angekommen sei.

Charleroi liegt rund 60 Kilometer südlich von Brüssel. Im März hatten Moslems am Flughafen und in einer U-Bahn-Station in Brüssel mehr als 30 Menschen getötet. Auch die Spur der islamischen Attentäter von Paris, wo im November 130 Menschen getötet wurden, führte nach Belgien. Der belgische Premierminister Charles Michel verurteilte die Terrortat scharf. Die Gedanken seien bei den Opfern, ihren Angehörigen und den Polizisten, schrieb er auf Twitter.




PI wirkt: Kölner Stadt-Anzeiger ändert Meldung

verlagshausGestern hatte PI darauf hingewiesen, dass in einer Meldung des Kölner Stadt-Anzeigers (KStA) über eine Beraubung einer 20-jährigen Frau die Herkunft der fünf Täter, die in dem Polizeibericht ausdrücklich erwähnt wurde, geflissenlich fehlte. Nach dem PI-Artikel und der großen Resonanz unserer Leser hat die KStA-Redaktion ihren Text noch am Samstag Abend um diese wichtige Passage ergänzt. Es heißt dort nun: „Nach Angaben der Polizei waren alle Männer südländischer Herkunft, Mitte 20, zwischen 1,75 und 1,85 Meter groß und schlank.“ Wir bedanken uns bei allen Lesern, die politisch korrekte Vertuschung und Verheimlichung des Kölner Stadt-Anzeigers aufgedeckt zu haben. (Abgelegt unter Lügenpresse)