Merkels Beliebtheit sinkt dramatisch

Merkels „Beliebtheit“ sinkt dramatisch. Gleichzeitig sinkt auch ihr Ansehen. In der CDU gärt es, und Abgeordnete haben schon jetzt Angst um ihre Wiederwahl. Die Kritik an Politik und Führungsstil der Kanzlerin ist nicht mehr zu überhören. Insbesondere nach ihrem mißglückten Auftritt vor der Bundespressekonferenz verbreiten sich Frust ebenso wie Häme. (Fortsetzung bei Conservo)




Zahl der Asylanträge steigt deutlich an

BERLIN. Die Zahl der gestellten Asylanträge in Deutschland steigt weiter. Im Juli wurden laut dem Bundesinnenministerium 74.454 Asylbegehren registriert. Im Vergleich zum Vorjahresmonat stieg diese Zahl um fast einhundert Prozent. Gegenüber Juni sank die Zahl leicht um 0,2 Prozent. Hauptherkunftsländer waren dabei Syrien (22.547), Afghanistan (16.229), der Irak (9.175), Iran (3.640) sowie Pakistan (1.913). Aus den Westbalkanstaaten Albanien, Bosnien-Herzegowina, Kosovo, Mazedonien, Montenegro und Serbien wurden 4.225 Asylgesuche gestellt. (Quelle: Junge Freiheit)




Künstler beziehen Stellung gegen die AfD

viscontisNachdem die Politik vor ein paar Wochen lautstark trommelte, man werde sich jetzt „inhaltlich“ mit der AfD auseinandersetzen, haben auch „Künstler“ ihren gesellschaftlichen Auftrag verspürt, dieses auf ihre spezifische Weise zu tun. Folgende Fragestellungen erachten die Maler von der Künstlergruppe „Viscontis“ in Frankfurt als vordringlich für die deutsche Politik der Gegenwart:

1. Wie „männlich“ darf ein Flüchtling sein, um nicht als Islamist und IS-Sympathisant verstanden zu werden? Sind deutsche Männer in der Pflicht, ihr Land und ihre Frauen vor der vermeintlich rohen Männlichkeit zu schützen? Muss der Deutsche seine „verlorengegangene Männlichkeit“ mobilisieren?

2. Wie viel Weiblichkeit verträgt die AfD? Wieso akzeptiert ein Björn Höcke eine Frauke Petry nicht, warum meidet er die Bundessprecherin der AfD? Hätte er lieber einen Mann an ihrer Stelle?

3. Wie versteht ein Amokläufer – jüngst gesehen in Orlando – seine Männlichkeit? Ist er männlicher, als Männer, die Männer lieben? Oder liebt er sie gar selbst und empfindet dies als unmännlich?

Gerade bei Punkt 3 hätten die Künstler ihre Fragestellung ja mit dem Bombenkopf-Mohammed beim Kopulieren zeigen können, mit einem seiner schwulen Lieblinge vom IS. Das war ihnen wohl etwas zu heiß und so machten sie es wie alle Künstler, die mit ihrer „Kunst“ provozieren. Sie tun das dort, wo am wenigsten Gegenwehr zu erwarten ist, nicht bei Wilden, die alles kurz und klein schlagen wegen einer harmlosen Karikatur, sondern bei bürgerlichen Patrioten, von denen man jedenfalls keine Gewalt zu erwarten hat. Also gegen die AfD, da es ja soundso und überhaupt gegen die AfD gehen sollte.

Auf die Frage, ob der Amokläufer von Orlando sich männlich fühlt, gaben sie also die bildliche – metaphorische – Antwort, dass Björn Höcke Geschlechtsverkehr hat. „Björn Höcke hat Geschlechtsverkehr“, so lautet ihre Einschätzung der politischen Lage. In Worte fassten sie ihre Erkenntnis nicht, sondern in eine bildliche Darstellung des Geschlechtsaktes selbst. Höcke ist dabei noch zu erkennen, weil man seinen Namen daneben geschrieben hat, so wie es kleine Schulkinder bei Strichmännchen tun. Mit wem er es da gerade treibt, ist schwerer zu erkennen, da der Name der Person vergessen wurde.

Für den links-bunten Betrachter dieses Frankfurter „Kunstwerkes“ reicht es damit auch, denn er kann nach dem Studium des Bildes sagen: „Ja, ja, die AfD, die hält sich für so männlich. Sieht man ja in Orlando, wie das endet, jedenfalls hat das nichts mit dem Islam zu tun.“ So ungefähr jedenfalls.

Leider wird der geneigte Betrachter keine Varianten dieses Geschlechtsaktes von Höcke zu sehen bekommen, zum Beispiel ein Justizminister bei NS-Spielchen, getrieben von seiner Herrin (oder „Mama“) mit einer Peitsche. Ein Prophet irgendeines Gottes (sie sind ja alle irgendwie gleich, sagt der Papst) der glaubt, man könne eine Sechsjährige „heiraten“ und hätte dann das Recht sie wenige Jahre später zu … .  Sexuelle Vielfalt am Beispiel grüner Elite-Politikerinnen, die so auftreten, wie sie sind. Die perverse Phantasie kennt da ja keine Grenzen. Aber schade, das werden die „Künstler“ nicht tun. Denn das würde provozieren, die Falschen, die Herrschenden, und das geht dann wieder doch nicht.




NRW: 45 Schwarzfahrer auf einen Schlag

bahn_poli45 Schwarzfahrer auf einen Schlag hat die Polizei in Ostwestfalen aus einer Regionalbahn gefischt. In den frühen Morgenstunden des Samstags waren die 17- bis 26-jährigen Bahnfahrer allesamt ohne gültigen Fahrschein unterwegs. Vermutlich waren sie mit der ersten Gelegenheit von einer großen Herforder Disco auf dem Heimweg nach Bielefeld, wie die Polizei am Montag mitteilte. Der Zugbegleiter, der sie erwischte, bat zwei Polizeibeamte um Hilfe, die in derselben Bahn eigentlich nur auf dem Weg zur Frühschicht waren. Weitere Polizisten nahmen die Schwarzfahrer-Gruppe am Bahnhof in Bielefeld in Empfang und zeigten sie an. (Hm, wer das wohl gewesen sein mag?)




Condell: „Merkel importiert Krieg nach Europa“

(Ganz frisch – der neue Pat Condell mit deutschen Untertiteln!)




Nach Sex-Übergriffen bei Dorffest: Polizei lädt „Flüchtlinge“ zu Präventionsveranstaltung ein

lossburg_sommerDer Schwarzwald-Luftkurort Loßburg – idyllisch gelegen im Kinzigtal – empfängt seine Gäste mit erfrischender Herzlichkeit… – so beschreibt sich die Gemeinde Loßburg im „Zauberland an der Kinzig“ in ihrer Tourismuswerbung. Diese Zeiten dürften aber spätestens seit diesem Wochenende vorbei sein, als es auf dem Dorffest zu schweren sexuellen Übergriffen auf Frauen durch schwarzafrikanische „Schutzsuchende“ kam.

Der Schwarzwälder Bote berichtet:

Die Männer – laut Polizei fünf vermutlich aus Schwarzafrika stammende Männer – waren bereits als Gruppe auf dem Dorffest unterwegs gewesen.

Gegen 1.30 Uhr wurde die junge Frau im Bereich des Toilettenwagens von den Männern festgehalten. Die 18-Jährige wurde am ganzen Körper betatscht beziehungsweise berührt.

Versuche des Opfers, sich loszureißen, scheiterten. Erst als die Geschädigte laut zu schreien anfing, beendeten die Täter ihre Handlungen.

In der Zwischenzeit sind weitere Fälle bekannt geworden. Deshalb gibt es jetzt durch die Polizei eine „Präventionsverstaltung“ – allerdings nicht für die potentiellen Opfer, sondern für die „Flüchtlinge“:

Um zukünftig ähnlichen Vorfällen Einhalt zu bieten, werden Vertreter des Kriminalkommissariats und des Landratsamts Freudenstadt sowie ehrenamtliche Helfern des Flüchtlingskreises Loßburg die Asylsuchenden zu einer Präventionsveranstaltung einladen. Dort sollen allgemeine Hinweise bei Besuchen von Veranstaltungen sowie die Folgen eines nicht rechtskonformen Verhaltens aufgezeigt werden.

Die verhängnisvollen Folgen der Grenzöffnung durch Merkel mit dem massenhaften Zuzug meist junger Männer aus aller Welt zeigen sich jetzt bis in die kleinsten Winkel Deutschlands. Kein Ort ist mehr sicher. Zu den „Tipps gegen Einbrüchen“ muss die Polizei jetzt auch „Flüchtlinge“ darüber aufklären, dass Frauen nicht sexuell belästigt werden dürfen.




Video: Ellen Kositza über den neuen Pirinçci

Nach dem fulminanten Erfolg seines kontroversen Buchs „Umvolkung“ hat Akif Pirinçci schon wieder nachgelegt. Die Textsammlung „Akif auf Achse“ umfasst alle Artikel, die er 2012 und 2013 auf dem Politblog „Achse des Guten“ veröffentlicht hat – und mehr! Ellen Kositza, Kulturredakteurin der Zeitschrift „Sezession“, hat das Buch gelesen und stellt es im oberen Video vor.

Wir alle erinnern uns noch an den bestialischen Mord am 20-jährigen Jonny K. in Berlin, und wie das Opfer nach der Tat von den MiHiGru-Tätern und ihren Sympathisanten im Internet verhöhnt wurde. Unter dem Eindruck des lächerlichen Prozesses gegen die Mörder vom Alexanderplatz schrieb Pirinçci Ende März 2013 seinen Artikel „Immer Ärger mit Jonny“: eine messerscharfe Anklage gegen die feigen Mörder und das verkommene Justizsystem, das Menschenfeinde wie sie mit Bewährungsstrafen davonkommen lässt.

Alles nachvollziehbar – doch hatte man bei der „Achse des Guten“ zuviel Angst, um den Text zu veröffentlichen. Erst kurz zuvor hatte Pirinçci mit dem Aufsatz „Das Schlachten hat begonnen“ für viel Aufsehen und ein negatives Presseecho gesorgt; Teile der „Achse“-Mannschaft wollte offenbar lieber ihre Ruhe haben. Nun, JETZT gibt es „Immer Ärger mit Jonny“ zu lesen! Zusammen mit drei weiteren zuvor unveröffentlichten Artikeln rundet er die Textsammlung stimmig ab und macht „Akif auf Achse“ zu einem Pflichtkauf für Pirinçci-Fans.

Bestellinformationen:

» Akif Pirinçci: Akif auf Achse. Das Schlachten hat begonnen und andere Texte, Schnellroda 2016. 232 S., 14 € – hier bestellen.
» Akif Pirinçci: Umvolkung. Wie die Deutschen still und leise ausgetauscht werden, Schnellroda 2016. 160 S., 14 € – hier bestellen.




Erdogan-Berater beleidigt Österreichs Kanzler

Burhan Kuz (Foto rechts), ein enger Berater des türkischen Präsidenten Erdogan, hat Österreichs Kanzler Christian Kern (Foto l.) übel beleidigt und den neuen türkischen Größenwahn bestätigt: „Verpiss Dich, Ungläubiger. Die EU geht sowieso unter und die NATO ist nichts ohne die Türkei“. Diese Kampfrhetorik könnte so ähnlich auch vom Islamischen Staat kommen. Zuvor hatte Mevlüt Çavusoglu, Außenminister der Türkei, Österreich als „Zentrum des radikalen Rassismus“ bezeichnet. Die von Erdogan seit Jahren mit Volldampf islamisierte Türkei lässt nun ihre vorgeschobene „demokratische“ Maske immer deutlicher fallen. Alles läuft auf eine Konfrontation mit der EU und der NATO hinaus.

(Von Michael Stürzenberger)

Der Focus meldet:

In einem am Samstag veröffentlichten Tweet richtet sich Kuzu wohl an den österreichischen Kanzler Christian Kern. „Verpiss dich, Ungläubiger“, soll er dort sinngemäß geschrieben haben. „Die EU geht sowieso unter und die NATO ist nichts ohne die Türkei“.

Kern hatte die Fehde mit der Türkei ausgelöst, als er EU-Beitrittsverhandlungen der Türkei als „diplomatische Fiktion“ bezeichnet hatte. Ein Beitritt sei wegen unzureichender demokratischer Standards über Jahrzehnte nicht möglich, so der österreichische Kanzler.

Der türkische Europaminister Ömer Celik sagte, er sehe in Aussagen des österreichischen Kanzlers Christian Kern Parallelen zu „Rechtsextremen“. Und Mevlüt Çavusoglu, Außenminister der Türkei, bezeichnete das Land als „Zentrum des radikalen Rassismus“.

Im Focus-Artikel ist hierzu ein kurzes aufschlussreiches Video zu sehen. Die Kronenzeitung meldet, dass die Türkei der EU ein Ultimatum bis Ende Oktober stellt. Bis dahin müsse die Visafreiheit für Türken in die EU gelten, sondst werde der „Flüchtlings“-Deal gekündigt.

Demo Istanbul

Gestern kritisierte Erdogan bei einer Massenveranstaltung vor hunderttausenden Menschen in Istanbul (Foto oben) die deutsche Regierung wegen ihrer Entscheidung, ihn nicht über eine Videoleinwand vor der Türkendemo in Köln sprechen zu lassen. Hierbei stellte er allen Ernstes die Demokratie in Deutschland in Frage. Zudem unterstellte er Deutschland auch noch, „Terroristen zu ernähren“ und äußerte eine unmissverständliche Drohung, wie die Zeit berichtet:

„Wo ist die Demokratie?“, fragte er und verwies auf eine Videoschalte der PKK bei einer früheren Veranstaltung in Köln: „Sollen sie die Terroristen nur ernähren. Wie ein Bumerang wird es sie treffen.“

Gleichzeitig stellte er in Aussicht, dass in der Türkei die Todesstrafe eingeführt werde, wenn es das Volk wolle und das Parlament beschließe.

Weltmacht

Türkischer Nationalismus, gepaart mit islamischem Herrenmenschendenken und osmanischem Größenwahn, scheint sich durch Erdogan und seine AKP-Schergen immer mehr durchzusetzen. Dass der Türkenführer in gewisser Weise das Regierungssystem in Hitlers National-Sozialismus als Vorbild ansieht, erkennt man auch sehr deutlich an einer Inszenierung, die ihn beim türkischen Jugendverband „Föderation“ zeigt. Diese faschistisch anmutende Veranstaltung, die in erschreckender Weise an die Fanatisierung der Hitlerjugend erinnert, fand 2015 vor den anstehenden Parlamentswahlen statt. Die Rede hielt Osman Gökcek, ein Führungsmitglied dieser Organisation:

Man beachte, dass in dem Video der Christenschlächter Fatih Sultan Mehmet verehrt wird, der 1453 Konstantinopel in einem Meer von christlichem Blut eroberte. Alp Arslan, der 1071 mit seinem Sieg über das christlich-byzantinische Heer bei Manzikert der Islamisierung Anatoliens, der Eroberung Konstantinopels und letztlich der Schaffung des Osmanischen Reiches den Weg bereitete, wird als Vorbild angepriesen. Das tausendjährige Jubiläum dieser Schlacht wird als wichtiges Datum genannt, zu dem nach Wunsch Gökceks noch „hunderttausende Alp Arslans“ heranwachsen sollen. 2071 sozusagen als Zielmarke für die endgültige Eroberung Europas.

Alp Arslans

Die geistige Verwandtschaft des Islam-Faschismus mit dem National-Sozialismus wurde schon durch den Pakt Al-Husseinis mit Hitler dokumentiert. Kein Wunder, dass noch im Jahr 2007 Hitlers „Mein Kampf“ in der Bestsellerliste der Türkei auf Rang drei stand, bevor der Verkauf durch die Intervention des Rechte-Inhabers Freistaat Bayern verboten wurde. Vielleicht gibt es ja demnächst eine modifizierte Neuauflage:

Mein Kampf

Wer mit dieser von Erdogan angeführten Türkei noch Verhandlungen führt und auch nur ansatzweise daran denkt, dass dieses islamfaschistische Land jemals zur EU gehören könnte, versündigt sich an den Grundsäulen unserer freiheitlich-demokratischen Werte und gefährdet die Sicherheit in Europa dramatisch.




Italien: Bischof von Zeremonie ausgeladen

umbriaGutmenschentum und linke Ideologie treiben seltsame Blüten der politischen Korrektheit: Weil sich kein Imam und kein Rabbi finden ließen, wurde die neue Schnellstraße 77 bei Foligno in Umbrien ohne religiöse Feier dem Verkehr übergeben und der katholische Bischof wieder ausgeladen. Die neue Schnellstraße ist 110 Kilometer lang. Sie durchsticht den Apennin und verbindet Umbrien mit der Adria.

(Von Giuseppe Nardi)

Umbrien gehört zum „roten Gürtel“ Italiens, der seit Kriegsende immer mehrheitlich links wählt. Seit die Region 1970 als eigene Verwaltungseinheit errichtet wurde, wird sie ohne Unterbrechung von der Kommunistischen Partei Italiens (bis 1991) bzw. deren Nachfolgeorganisationen (heute die Demokratische Partei) regiert.

Die Schnellstraße führt durch die Diözese Foligno, die einen Katholikenanteil von 94,4 Prozent aufweist. Msgr. Gualtiero Sigismondi (Foto oben r.), der Bischof von Foligno, bedauerte in einem Interview mit Radio Gente Umbra die Entscheidung der Staatsstraßenverwaltung ANAS, eine „rein weltliche“ Feier abzuhalten. Die Entscheidung sei, so der Bischof, „offenbar“ auf „Empfehlung“ der Landesregierung getroffen worden.

„Trotz diesem bitteren Beigeschmack“ habe er als Bischof an der Feier teilnehmen wollen, „da ich in den vergangenen Jahren mehrfach auf der Baustelle und in den gerade angelegten Tunnels mit den Arbeitern zum Barbarafest die Heilige Messe zelebriert habe“.

24 Stunden vor der Straßeneröffnung wurde dem Bischof mitgeteilt, daß er kein Gebet sprechen und keine Segnung vornehmen könne. Der Bischof trug das von ihm vorbereitete Gebet im Radio vor. Er habe die Schnellstraße dennoch „still“ gesegnet, so der Bischof. Gleichzeitig betonte er, daß die christlichen Wurzeln „unseres Landes“ weder bestritten werden können noch geleugnet werden sollten. „Unsere geistliche Identität“ sei „unerläßlich, um unseren Weg durch die Geschichte gehen zu können“, so Bischof Sigismondi.

Alibi „Multikulturalität“ und „Multireligiosität“

Die Absage einer religiösen Zeremonie wurde dem Bischof damit erklärt, daß sich „kein Iman und kein Rabbi“ für die Feier gefunden hätten. Mit anderen Worten: der linken Landesregierung war eine religiöse Zeremonie „nur“ mit einem Bischof unzumutbar. Diese versteckte Form der Christenfeindlichkeit wird kaschiert mit den Modebegriffen „Mulitikulturalität“ und „Multireligiosität“.

Mehr als 93 Prozent der italienischen Staatsbürger von Umbrien sind katholisch. Rechnet man die anwesenden Ausländer mit, beträgt der Anteil der Muslime 4,5 Prozent, während jener der Juden im Promillebereich liegt. Orthodoxe Christen machen rund sechs Prozent der Bewohner aus.

Umbrien gehört zu den Regionen mit der größten christlichen Tradition. Aus Umbrien stammen mit Benedikt von Nursia und Franz von Assisi zwei der bedeutendsten Heiligen und Ordensgründer der Christenheit.

Bischof Sigismondi bat 2012 die altrituellen Benediktiner von Nurcia, dem Geburtsort des heiligen Benedikt, des Vaters des abendländischen Mönchtums, in Foligno die Seelsorge der gläubigen des überlieferten Ritus zu übernehmen.


(Im Original auf katholisches.info)




Wien: Busengrapsch-Fachkraft gesucht

fahdnung0708-2Wien: Bereits am 19. Juni 2016 gegen 5.45 Uhr drängte sich dieser bislang unbekannte Mann eine Frau gegen eine Wand, berührte sie an der Brust, küsste sie auf den Hals und versucht ihr das T-Shirt hochzuziehen. Auch auf das Handy der jungen Frau hatte er es abgesehen. Das Opfer, eine 25-jährige Italienerin, die gerade auf dem Heimweg von einem Discobesuch war, konnte sich jedoch erfolgreich zur Wehr setzen. Der mutmaßliche Täter flüchtete aus der U-Bahnstation Neubaugasse. Bisherige Ermittlungen verliefen negativ. Es konnten Fotos (siehe oben) aus einer Überwachungskamera gesichert werden. Die Wiener Polizei ersucht um sachdienliche Hinweise: Telefonnummer 0131310 DW 43800 (Journaldienst).

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2016 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Fiki-Fiki-Fachkräfte übrigens auch so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland. #Merkelsommer

Leipzig: Eine 18-Jährige ist am Sonntagmorgen in Leipzig Opfer eines sexuellen Übergriffs geworden. Der Täter näherte sich der Frau nach Polizeiangaben gegen 4.40 Uhr in der Möbiusstraße in Reudnitz von hinten, riss sie zu Boden und griff ihr danach an die Brüste sowie in den Genitalbereich. Die 18-Jährige wehrte sich heftig und rief mit lauten Schreien um Hilfe, anschließend flüchtete der Mann. Die junge Frau erlitt einen Schock, blieb ansonsten jedoch unverletzt. Die Polizei fahndet nun nach dem Täter. Der Mann hatte nach Angaben der Frau ein südländisches Aussehen, war etwa 20 Jahre alt und 1,65 bis 1,70 Meter groß und schlank. Er sprach eine der Frau unbekannte Sprache, hatte sehr kurze, gegeelte, schwarze Haare und eine dunkelbraune Hautfarbe.

Rechlin: Gegen Mittag erhielt heute die Röbeler Polizei einen Hinweis über das Ansprechen eines Kindes. Ein 7jähriger Junge befand sich, nach eigenen Angaben, auf dem Heimweg vom Hort. Auf Höhe der Kreuzung Mittelstraße / Alter Markt in Rechlin hielt hinter ihm ein rotes Fahrzeug mit Berliner Kennzeichen auf dem Gehweg. Durch die geöffnete Seitenscheibe sprach ein Mann den Jungen an und bot ihm eine Mitfahrgelegenheit an. Als der 7jährige ablehnte, stieg der Mann aus und lief auf ihn zu. Der Junge reagierte sofort und vor allem richtig: Er lief davon und rief laut um Hilfe. Das Fahrzeug entfernte sich anschließend. Die Polizei nimmt solche Hinweise ernst und bittet in diesem Zusammenhang um Zeugenhinweise. Wer hat heute gegen 12:00 Uhr im Bereich Rechlin einen roten PKW Kombi mit Berliner-Kennzeichen gesehen. Hinten im Fond soll eine Frau gesessen haben. Der Mann wird als dunkel mit dunklem Haar, mit schwarzem T-Shirt und roter, kurzer Hose beschrieben.

Lüneburg: Ein stark alkoholisierter 26-Jähriger hat am 04.08.16, gegen 22.15 Uhr, eine 23-Jährige im Munstermannskamp angesprochen und ihr mit sexuellen Handlungen gedroht. Als der Mann vor der Frau sein Geschlechtsteil entblößte, flüchtete sie sich in ein nahegelegenes Hotel und ließ die Polizei verständigen. Der aus Somalia stammende Mann randalierte auf der Straße, trat u.a. gegen ein Verkehrszeichen und einen fahrenden Pkw. Auch den eingesetzten Polizeibeamten gegenüber verhielt er sich aggressiv, so dass ihm Handschellen angelegt werden mussten und er in Gewahrsam genommen werden musste. Hierbei leistete er heftig Widerstand. Dem 26-Jährigen wurde eine Blutprobe entnommen und sowohl Strafverfahren wegen der Beleidigung auf sexueller Basis als auch des Widerstands gegen Polizeibeamte eingeleitet.

Kassel: Ein bislang unbekannter Mann soll am gestrigen Donnerstagabend in der Kasseler Innenstadt in einer Straßenbahn eine 25-Jährige unsittlich berührt haben. Das Opfer hatte sich am Abend an die Polizei gewandt und Anzeige erstattet. Die Beamten des Kommissariats 12 der Kasseler Kripo ermitteln nun wegen eines Sexualdelikts und bitten um Zeugenhinweise.
Wie die Frau gegenüber den Beamten des Polizeireviers Mitte am Donnerstagabend bei der Erstattung der Anzeige angab, habe sich der Vorfall gegen 18:30 Uhr in einer Straßenbahn in Richtung Vellmar, in Höhe der Haltestelle „Am Stern“, ereignet. Der ihr unbekannte Mann habe sie in der Straßenbahn unsittlich berührt und zweimal an sich gezogen. Sie habe zunächst ihre beiden Kleinkinder nach Hause bringen und dann Anzeige erstatten wollen. Auf der weiteren Fahrt habe sie gesehen, dass Täter an der Haltestelle „Triftstraße“ in Vellmar ausstieg. Zu Hause angekommen meldete sie den Vorfall zunächst telefonisch über den Notruf 110 bei der Polizei und erstatte am Abend schließlich Anzeige im Polizeipräsidium am Hauptbahnhof. Bei dem Täter soll es sich um einen etwa 30 bis 35 Jahre alten, ca. 1,75 bis 1,80 Meter großen, schlanken Mann mit kurzen schwarzen Haaren und südländischem Äußeren handeln.

Ebern: Die Eberner Polizei ermittelt nach dem Altstadtfest in zwei wohl unabhängig voneinander stattgefundenen Verdachtsfällen der sexuellen Beleidigung. Dem Sachstand nach sollen eine 19-Jährige und eine zwei Jahre Jüngere von jeweils einem Unbekannten unsittlich berührt worden sein. … Im Falle des Festplatzes soll es sich um einen etwa 25-Jährigen handeln, ca. 170 Zentimeter groß, dunkler Teint, Kinnbart, Haare an den Seiten abrasiert und in der Mitte zu einem Zopf gebunden, bekleidet mit weißem T-Shirt, heller Jeans und einem auffälligen Ring am kleinen Finger. Im Falle des Finanzamthofs werden zwei etwa 20 Jahre alte Männer mit dunklem Teint gesucht. Einer von ihnen war 180 Zentimeter groß, der zweite knapp 170 Zentimeter. Beide sprachen gebrochenes Deutsch und Englisch.

Mainz: Mittwoch, 03.08.2016, 13:00 Uhr Ein etwa 30-jähriger Mann wurde in der Altstadt gesehen, wie er sich auf einem dortigen Spielplatz entblößte und an seinem Geschlechtsteil manipulierte. Obwohl die Beamten den Spielplatz zwischen Eisgrubweg, Zitadelle und Windmühlenstraße umgehend aufsuchten, konnte der Mann nicht mehr angetroffen werden. Der Mann wird wie folgt beschrieben: etwa 30 Jahre alt, circa 170 cm groß, schwarz gekleidet, nordafrikanischer Herkunft.

Leipzig: … Zuvor liefen der Mann und die Frau durch die Petersstraße in Richtung der Haltestelle am Wilhelm-Leuschner-Platz, als sich ihnen ein Marokkaner (26) näherte. Der 26-Jährige sprach das Pärchen an, wurde allerdings offenbar nicht verstanden. Auf einmal rief er ihnen: „ah, español!“ entgegen und näherte sich mit unangenehm engen Körperkontakt der Frau. Dafür nahm der 26-Jährige ihre Hand und spielte ein vermeintlich, freundschaftliches Verhältnis vor. Das war der Frau jedoch äußerst unangenehm und als der Marokkaner sie letztendlich umklammerte und abtastete, schrie sie laut. Ihr Begleiter trat nach dem Fremden, wodurch dieser von der Frau abließ und in Richtung Innenstadt davon lief.

Mannheim: Am Mittwoch um 18:55 Uhr hatte sich eine 30-Jährige in der Carl-Benz-Straße gerade in ihr Auto gesetzt, als unvermittelt ein bislang Unbekannter neben ihr auftauchte. Dieser hatte seine Hose geöffnet und manipulierte vor den Augen der Geschädigten an seinem nicht erigierten Glied. Nachdem er von der jungen Frau in türkischer Sprache angeschrien worden war, entfernte er sich zu Fuß in Richtung Herzogenriedpark. Eine sofortige Fahndung verlief negativ. Das Dezernat für Sexualdelikte des Kriminalkommissariats Mannheim sucht nun Zeugen, welche sachdienliche Angaben machen können. Diese werden gebeten, sich unter 0621 / 174 – 5555 telefonisch zu melden. Der Unbekannte wird wie folgt beschrieben: Südländer, etwa 40 Jahre alt, circa 1, 80 m groß, dunkelbraune Haare.

Rheine: Der Marokkaner war gegen 22.35 Uhr in einer Diskothek an der Matthiasstraße aufgefallen. Den Schilderungen zufolge wollte er auf der Tanzfläche mit einer jungen Frau tanzen. Diese verbat sich dies. Nach einem verbalen Austausch, schlug und fasste der 25-Jährige der jungen Frau ans Gesäß, woraufhin die Rheinenserin ihm eine Ohrfeige gab. Für sie war der Fall damit scheinbar erledigt. Durch das Ordnungspersonal wurde der Mann nach draußen gebracht, wo er nach der Personalienfeststellung einem polizeilichen Platzverweis nachkam. Als er um 23.40 Uhr wieder auftauchte und sich aggressiv zeigte, wurde er bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten. Die Beamten brachten den Mann, der wiederholt gegen die Maßnahmen Widerstand leistete, ins Polizeigewahrsam. Wegen der Beleidigung auf sexueller Basis sowie wegen Widerstandes wurde gegen ihn ein Strafverfahren eingeleitet.