Pinneberg: Puff, Moschee und Islamheuchelei

pinnebergIn Pinneberg findet gerade eine kleine Schlacht im Kampf um die Islamisierung unseres Landes statt. Eigentlich ist das ja leider schon Alltag. Was aber diesen Sachverhalt auszeichnet ist, wie schön man daran sehen kann, dass der Islam nicht nur eine blutrünstige Gewaltideologie ist, sondern auch wie verlogen er in seinem Wesen ist. Pinneberg hat eine islamische Indoktrinationsstätte (polit. korrekt: islamisches „Gebetshaus“) der DITIB, dem größten deutschen Moschee-Dachverband und seit etwa zwei Monaten auch ein Bordell und zwar genau gegenüber der türkischen Landnahmeeinheit. Das gefällt den Rechtgläubigen, zumindest im Sinne der Unterwerfung Deutschlands, gar nicht. Seref Ciftci (Foto li.), Vorsteher der islamischen Gemeinde will den westlichen Sündenpfuhl am liebsten schließen lassen. Der russische Besitzer wehrt sich gegen die Heuchelei: „90 Prozent der Kunden sind Türken“, sagt er.

(Von L.S.Gabriel)

Die DITIB (Diyanet Isleri Türk Islam Birligi / Türkisch Islamische Union der Anstalt für Religion) untersteht direkt der türkischen SchariaReligionsbehörde Diyanet und ist der verlängerte Arm der islamfaschistischen Erdogan-Administration. Das allein zeigt schon woher der Wind weht. Es geht vor allem um Machtspielchen. Die DITIB ist eine der eifrigsten Organisationen im Auftrag der Islamisierung Deutschlands. Und wie alle Islamverbände hat sie, dank unserer deutschlandfeindlichen Politikerkaste, im Laufe der Jahre nicht nur an tatsächlicher Macht gewonnen, sondern auch so eine Art Gewohnheitsrecht wenn es darum geht politisches Gehör zu finden für Forderungen jedweder Art. Dementsprechend dreist geben sich ihre Vertreter.

Im Pinneberger Bordell-Streit gibt es mittlerweile eine von der islamischen Gemeinde initialisierte Unterschriftenaktion und auch die Stadt wurde eingeschaltet. Die hat aber keine rechtliche Handhabe, gegen das ordentlich als Gewerbe angemeldete Puff, wie Stadtsprecher Marc Trampe erklärt.

Seref Ciftci und sein Vorstandskollege Seref Yildirim (re.) ereifern sich aber heftig über blanke Busen in der Küche gegenüber (da steht wohl Nachts jemand am Fenster und schaut rüber) und Prostituierte, die ihre Freier an der Eingangstür verabschiedeten. All das sei eine Beleidigung des Islam und dürfe nicht sein, so die beiden Koranhörigen. Außerdem sei die Friedensstraße, in der sich das Etablissement befindet, auch Schulweg für etwa 170 Kinder, schleimt der Verehrer des Psychopathen Propheten Mohammed (der bekanntlich ein Kind ehelichte und vergewaltigte) um die Gunst anderer Anwohner. Seitens der DITIB-Vertreter die Kinder vorzuschieben ist doppelt unverschämt, angesichts der Tatsache, dass das türkische Verfassungsgericht im Juli das bisher geltende Missbrauchsgesetz, das Sex mit Kindern unter 15 Jahren verbot, gekippt hat und nun noch mehr Kinderschänder ganz offiziell straffrei bleiben werden.

Der Bordellbetreiber versteht den Aufstand im ehemals freien Deutschland so oder so gar nicht. Prostitution gäbe es schon weit länger hier als Moscheen, argumentiert der gebürtige Russe, der seit sechs Jahren in Pinneberg lebt. Er verstoße gegen kein Gesetz, seine Damen seien alle ordentlich angemeldet und: „90 Prozent der Kunden sind Türken“, so der Puffbetreiber. Das Argument des Schulweges wischt er auch vom Tisch und fragt, was Kinder denn um 23 Uhr, wenn sein Betrieb beginne, auf der Straße verloren hätten?

Alles in Allem eine weitere islamische Posse. Wohin die Reise geht, lässt sich aber schon erahnen. Denn obwohl in der 43.000-Einwohner-Gemeinde mehrere genehmigte Bordelle, auch in Mehrfamilienhäusern, zu finden sind, wird nun offenbar über Gesetzesänderungen nachgedacht. Laut Stadtsprecher Trampe gäbe es für derartige Dienstleitungsbetriebe bisher keine Meldepflicht. Das solle sich aber nun ändern. Man plane für 2017 ein neues Prostitutionsgesetz. Danach würde man für Bordellbetriebe eine extra Erlaubnis der Stadt benötigen.

Und auch wenn manche in Wahlkampfzeiten so tun als hätten sie in Bezug auf den Islam etwas dazugelernt, im zunehmend islamisierten Deutschland heißt das dann wohl, wo der Islam es dann nicht will, wird Prostitution wieder in die Illegalität abgedrängt werden. Die von anständig arbeitenden und angemeldeten Huren mühsam erkämpften Rechte, die dem Staat nebenbei auch Steuergelder bringen, werden in diesen Gegenden dem Gewalt- und Bezahlnichts-Recht der islamischen Herrenmenschen weichen. Das ist es, was diese korankonformen Heuchler und Lügner eigentlich anstreben.




Neue „Islamkritikerin“ Hannelore Kraft

kraftNachdem PI und andere islamkritische Blogs und Organisationen schon seit vielen Jahren regelmäßig über die grundgesetzwidrigen Machenschaften der Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion DITIB aufklären, ist nun auch NRW-Ministerpräsidentin und Silvester-Pogrom-Vertuscherin Hannelore Kraft (SPD, Foto) teilweise aus ihrem Dornröschenschlaf aufgewacht.

(Von Verena B., Bonn)

Hierzu beigetragen haben die zahlreichen islamisch-koranisch konditionierten Attentate, die in letzter Zeit auf europäischem Boden stattgefunden haben (Tipp von Innenminister De Maizière: „Der IS muss verboten werden.“) und die Kölner Massenveranstaltung der brüllenden, nationalistischen Türken. Inklusive der rechtsradikalen Grauen Wölfe, die dort zum großen Erschrecken unserer verblödeten Politiker, die bisher in der Nähe zu Ankara kein großes Problem sahen, unmissverständlich bekundeten, dass sie nicht auf der Seite des Grundgesetzes, sondern auf der Seite des lupenreinen Scharia-Demokraten und muslimischen Diktators Erdogan stehen und unser christliches Abendland für sich beanspruchen.

Jetzt sind sich CDU und SPD auf einmal auch einig, dass „politische Propaganda im Rahmen des Islamischen Religionsunterrichts nicht in deutschen Klassenzimmern landen soll.“

Den Anfang als prominentester Skeptiker hatte Unionsfraktionschef Volker Kauder (CDU) gemacht: „Meines Erachtens sollte man es nicht zulassen, dass ein Verband wie DITIB, der offenbar Sprachrohr von Präsident Erdogan ist, den islamischen Religionsunterricht in Schulen gestaltet.“ Andere Politiker von CDU und SPD rufen, so wie das die AfD zuvor schon getan hatte, jetzt auf einmal die Organisation zur Abgrenzung von Ankara auf. Die religionspolitische Sprecherin der Scharia-Partei Deutschland SPD, Kerstin Griese, mahnt aber auch, man müsse im Gespräch bleiben, „da Verbände wie DITIB die einzigen Gesprächspartner sind, die wir beim Thema Islam hier haben.“ Dem schließt sich die neunmal kluge Nachplapperin Hannelore Kraft mit letzter Kraft angesichts schwindender Wähler jetzt auch schnell mal an und „geht auf Distanz zu DITIB“.

Beim Ziel sind sich alle einig: Islam-Unterricht für junge Muslime gehört nicht in die Hände von Hinterhof-Predigern. Darüber hinaus ist die Schulpolitik der Länder unterschiedlich geregelt: Laut Kultusministerkonferenz bieten Bayern, Baden-Württemberg, Hessen, NRW, Niedersachsen und Rheinland-Pfalz und seit kurzem das Saarland Islamunterricht unter staatlicher Aufsicht an. In Berlin und Bremen ist Religion kein festes Schulfach und unterliegt auch nicht dem staatlichen Einfluss. In Hamburg werden Kurse nicht nach Konfessionen erteilt, sondern als „Religionsunterricht für alle“.

Darüber hinaus haben die zuständigen Bundesländer nach wie vor Probleme, anerkannte Islam-Religionsgemeinschaften für Kooperationen zu finden – also suchen sie bei den sehr heterogenen nationalistischen Verbänden und verhandeln selbstverständlich ergebnislos. Doch jetzt ist der Groschen endlich gefallen: Auch in diesem sensiblen Bereich der Schulpolitik schlägt das menschenverachtende, autoritäre Gehabe der türkischen Faschisten nun auf Deutschland durch, und der größte Islam-Dachverband ist die DITIB in Köln, wo auch der türkische Geheimdienst seinen Sitz hat. Jetzt gerät der Lügenverband DITIB in Zugzwang und Erklärungsnot.

Spiegel online berichtet:

Die Bundesregierung beobachtet Erdogans „Säuberungen“ nach dem gescheiterten Putschversuch in der Türkei mit Sorge. Doch auch türkische Verbände in Deutschland geraten zunehmend in die Kritik.

Schon seit Längerem werfen Kritiker (Anmerkung: Rassisten, Pack, das laut Volksverräter Gabriel eingesperrt gehört) dem Islamverband Ditib vor, ein verlängerter Arm des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan in Deutschland zu sein. Nun äußerte auch Nordrhein-Westfalens Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) Bedenken über den größten islamischen Dachverband in Deutschland. „Es verstärken sich die Zweifel, dass die Ditib den Kriterien zur Einstufung als Religionsgemeinschaft entspricht“, sagte Kraft der „Westdeutschen Allgemeinen Zeitung“.

Im Ditib-Verband sind mehr als 900 türkisch-islamische Moscheegemeinden in Deutschland organisiert. Der Islamverband wird vom staatlichen Präsidium für Religiöse Angelegenheiten in der Türkei geleitet.

Seit dem vergangenen Jahr prüft die NRW-Staatskanzlei einen Antrag der Ditib und drei weiterer Islamverbände, als Religionsgemeinschaften mit erweiterten Rechten anerkannt zu werden.

Ditib wehrt sich gegen den Vorwurf zu enger politischer Verbindungen zur türkischen Staatsführung und spricht von „Unterstellungen der Fremdsteuerung“.

Kraft sieht den Islamunterricht an Schulen in ihrem Bundesland durch die Vorgänge in der Türkei nicht gefährdet. „Wir organisieren den bekenntnisorientierten Islamunterricht zurzeit mit einem Beirat, in dem die Ditib nur einer von acht Partnern ist“, sagte sie. Das Modell funktioniere. Im Interesse der vielen muslimischen Kinder, die das Angebot in den Schulen nutzten, werde die Landesregierung daran festhalten. „Natürlich beobachten wir sehr genau, wie sich die Ditib einbringt“, betonte die Ministerpräsidentin.

Was Kraft und Konsorten immer noch nicht wissen, erklärt die Bürgerbewegung PAX EUROPA e.V. im Einzelnen in ihrem Faltblatt: „Islamischer Religionsunterricht in NRW: Verfassungswidrig, integrationsfeindlich, frauenfeindlich“.

Und für Frau Kraft noch ein Beispiel für erlebnisorientierten bekenntnisorientierten islamischen Religionsunterricht an deutschen Schulen, wie ihn der fromme Prediger, Bruder und Sozialbetrüger Abou Nagie (Beruf: frommer Salafist) praktiziert.

Fazit: Allah hat im Schulunterricht nichts zu suchen. Wem das nicht passt, der soll in seine Heimat zurückkehren. Alle Koranschulen müssen geschlossen werden.




Video: AfD-Kundgebung mit Holm und Höcke

Heute um 18 Uhr übertragen wir per Livestream die Wahlkampf-Kundgebung der AfD-Mecklenburg-Vorpommern in Neubrandenburg mit dem Spitzenkandidaten Leif-Erik Holm und dem thüringischen AfD-Chef Björn Höcke. Aufhorchen ließ heute eine Umfrage des Insa-Instituts, die der AfD sowohl bei der Landtagswahl am 4. September in Meck-Pomm (19 Prozent) als auch bei der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus am 18. September (14 Prozent) nur mäßige Werte attestiert. In beiden Bundesländern liegt die seit Wochen im Sinkflug befindliche SPD überraschend vorn. Nachtigall, ick hör dir trapsen…




Cannes verbietet Burkini-Tragen am Strand

cannes_burkiniEs gibt auch hin und wieder gute Nachrichten: Der konservative Bürgermeister der südfranzösischen Stadt Cannes, David Lisnard, hat jetzt mittels eines Dekrets das Burkini-Tragen von moslemischen Frauen am Strand verboten. Und zwar mit der treffenden Begründung: „Es geht nicht darum, das Tragen religiöser Symbole am Strand zu verbieten, sondern ostentative Kleidung, die auf eine Zugehörigkeit zu terroristischen Bewegungen hinweist, die gegen uns Krieg führen“, so der Generaldirektor der Stadt an der Côte d’Azur, Thierry Migoule, am Donnerstag. Der Zutritt zum Strand und das Baden sei Menschen verboten, die „keine korrekte Kleidung tragen, die die guten Sitten und die Laizität respektiert sowie die Hygiene- und Sicherheitsregeln achtet“.




Mit Platon gegen die Rechtspopulisten

bender_platonWer in der am meisten beachteten überregionalen Zeitung Deutschlands vorrangig über (folglich: gegen) die AfD schreiben darf, kann sich Hoffnungen auf eine gute, wenn nicht sogar große Karriere in der Redaktion der FAZ machen. Der 1981 geborene Justus Bender ist trotz seines ausdruckslosen Milchgesichts ehrgeizig genug für eine solche berufliche Zukunft. Denn er hat begriffen, dass kaum etwas seinen Chefs und den dominierenden Kreisen der Merkel-Republik, den neuerdings sogenannten „Entscheidern“, so wichtig ist, wie die Brandmarkung, Zersetzung und Zerstörung der einzigen für die derzeit Mächtigen real gefährlichen politischen Kraft, nämlich der AfD, samt den diese Partei treibenden Volksbewegungen.

(Von Wolfgang Hübner, Frankfurt)

Der Fairness wegen soll allerdings nicht unerwähnt bleiben, dass Bender oft genug von der Schwatzhaftigkeit, Profilierungssucht und Naivität in den Reihen der AfD-Führungskreise, in denen es bekanntlich an Intrigen nicht mangelt, profitiert. Wer im Sinne seiner Arbeitgeber so unverzichtbare Arbeit durchaus erfolgreich leistet wie Bender, darf bei Gelegenheit auch einmal zu besonderen Ehren kommen, nämlich den Leitartikel auf der FAZ-Titelseite der Ausgabe vom 11. August 2016 zu verfassen. Schließlich rücken auch die Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern ebenso näher wie die Senatswahlen in Berlin. Und in beiden Fällen sind die Prognosen für die AfD derzeit bestens, also höchst unerfreulich aus Sicht ihrer Gegner.

Die potentiellen Wählermassen der AfD sind mit FAZ-Leitartikeln allerdings wohl kaum zu beeinflussen. Wohl aber diejenigen gutbürgerlichen Kreise, die immer noch mehr Angst vor den bösen Rechtspopulisten haben als vor den Folgen der Merkelschen Fremdmänner-Invasion. Für dieses Publikum strengte sich Bender mächtig an, um eine neue Variante seines Kampfes gegen die AfD zu formulieren. Als Überschrift wählte der junge Mann „Die AfD will keine Diktatur, sie will die Katastrophe“. Da der Autor neben Amerikanistik in Frankfurt auch Philosophie studiert hat – mit welchem Abschluss auch immer -, holt er sich ungeniert einen berühmten, wenngleich seit weit über 2000 Jahren bereits verblichenen Denker an die Seite: den griechischen Philosophen Platon.

Bender schreibt ganz offen, was ihn an Platon und dessen Werk „Politeia“ („Der Staat“) für seine eigenen Zwecke interessiert: „Der Denker wollte beschreiben, wie Demokratien scheitern können: an dem Verlangen ihrer Bürger nach immer mehr Freiheit.“ Dieses Verlangen ist Bender unheimlich, denn er will ja schon bei Platon gelesen haben, wie das alles endet, nämlich in der Tyrannei eines gewählten Volkstribuns, der sich nach dem Sieg gegen alle alten Autoritäten zum einzigen Vollstrecker des Volkswillens aufschwingt. Der FAZ-Schreiber braucht den Namen Hitler gar nicht zu nennen, um doch genau den übelsten historischen Beelzebub seinen vorwiegend deutschen Lesern in ermahnend-einschüchternde Erinnerung zu bringen.

Aber nicht das immer noch beliebte, wenngleich arg abgestandene Hitler-Gruseln ist es, das Bender zu verbreiten beabsichtigt. Der ehemalige Philosophiestudent will mit Assistenz des großen Griechen vor dem warnen, was den Freunden und Verteidigern der herrschenden gesellschaftlichen Verhältnisse in Deutschland weit gefährlicher erscheint als Terrortaten, Umvolkung, Kinderarmut, soziale Spaltung oder Genderwahnsinn: nämlich die „Idee der Volksherrschaft“. Bender führt munter auf, welche Namen er damit verbindet: „Trump, Le Pen, Kaczynski, Wilders, Strache, Johnson.“

Der Zorn des Leitartiklers richtet sich gegen diese in ihren jeweiligen Ländern bekanntlich nicht ganz unpopulären Politiker, wobei FAZ-untypisch der Name des Kreml-Bösewichts Putin fehlt, der für Bender aber schon in der Sonderklasse der Tyrannen rangieren dürfte: „Alle wettern sie gegen Obrigkeiten und versprechen den Bürgern die Freiheit von allen empfundenen Zumutungen.“ Das ist eine verräterische Formulierung, die nähere Betrachtung lohnt. Denn gegen die „Obrigkeit“ – was immer damit gemeint sei – zumindest „wettern“ zu dürfen, gehört zu den unverzichtbaren Bestandteilen einer Demokratie, in der es sogar möglich sein muss, die „Obrigkeit“ abzuwählen und durch eine andere zu ersetzen.

Bender mag sicher beides nicht. Damit lässt sich allerdings leben. Schließlich hat auch ein FAZ-Journalist einstweilen nur eine Stimme bei demokratischen Wahlen. Doch unerträglich ist die dreiste Lüge Benders, auch nur eine der erwähnten Politikergestalten habe den Bürgern ihres jeweiligen Landes jemals „die Freiheit von allen empfundenen Zumutungen“ versprochen.

Das tun selbstverständlich und aus guten Gründen auch die eher viel zu vorsichtigen Führungskreise der AfD nicht. Doch allein die Tatsache, dass die Trumps, Le Pens, Straches, Petrys und Höckes die herrschenden politischen Verhältnisse auf ganz demokratische Weise, nämlich mit guten Wahlergebnissen, erschüttern oder zu erschüttern drohen, versetzen einen Journalisten und die Zeitung, die seine Ergüsse druckt, so in Panik, dass Platon in den Kampf gegen die Volksherrschaft, das neue Gespenst der westlichen Schuldendemokratien, geschickt werden muss.

Es herrscht da allerdings ein Problem: Auch unter FAZ-Lesern gibt es noch welche, die nicht nur Betriebswirtschaft oder Informatik studiert haben. Unter denen sollten einige existieren, die Platons Werk etwas kennen und deshalb um die, allerdings ungeheuer geistvolle, Demokratieverachtung des Philosophen wissen. Und diese Menschen wissen folglich auch um die für heutige Gemüter so sehr unverträglichen eugenischen Vorstellungen Platons ebenso wie um seine Idee, den Staat von einer elitären Wächterklasse regieren zu lassen. Diese idealkommunistische Wächterklasse, das dürfte etlichen FAZ-Abonnenten aus den „Entscheider“-Reihen übrigens ganz und gar nicht gefallen, sollte unter anderem darüber wachen, dass jeder Grieche, der mehr als das Vierfache des Durchschnittsvermögens der Bürger erworben hat, den Überschuss an den Staat zurückführen muss.

Realpolitisch ist der aus einer angesehenen Athener Politikerfamilie stammende Platon zweimal in seinem langen Leben krachend gescheitert. Aber er hat zweifellos ein inspirierendes, faszinierendes Werk von größter Sprachschönheit geschaffen. Der große Philosoph ist deshalb im Laufe der Jahrhunderte schon von einigen Denkern und Lenkern der Geschichte mit ganz eigenen Absichten in Beschlag genommen worden, auch von Staatsutopisten, Diktatoren und Kaderparteigründern. Das alles hat sein Werk trotzdem recht gut überstanden. Und selbstverständlich wird Platon auf seinem Denkerolymp auch die unerbetene Inanspruchnahme eines ehemaligen Frankfurter Philosophiestudenten den ruhmreichen Ruhestand nicht verderben.

Weiteren Schaden aber nimmt jene Zeitung, hinter der früher immer ein kluger Kopf vermutet wurde, weil sie von einem kleinen Licht wie Justus Bender hochstaplerische Leitartikel veröffentlichen lässt. Denn der Autor protzt mit dem großen Philosophennamen, um seinen eigenen trüben demokratie- und volksfeindlichen Affekten den Glanz zu geben, den er selbst argumentativ nicht zu entwickeln imstande ist. Bender vertraut geradezu schamlos darauf, dass allein die verschwurbelte Bezugnahme auf Platon genug Eindruck schindet, um seine Attacke auf die Macht des Souveräns des Grundgesetzes, also des deutschen Volkes, zu rechtfertigen.

All das erlaubt zwei Vermutungen, von denen keine erfreulich ist: Entweder gibt es in der gesamten Redaktionsspitze der FAZ keinen mehr, der solchen Quark eines karrieregeilen Kampfjournalisten verhindern kann oder mag. Oder dieser Leitartikel soll signalisieren, dass Demokratie nur so lange Gültigkeit haben soll, wie das den jetzt Herrschenden im Rahmen ihrer Interessen tolerabel erscheint. Um es mit Benders Schlusssatz zu sagen: „Es genügt, die Gefahr zu erahnen, dass nicht nur der nach Diktatur strebende Extremismus, sondern der nach ungezügelter Freiheit strebende Populismus in eine Katastrophe münden kann.“

Es gibt inzwischen eine Menge beweiskräftiger Indizien, dass in Politik und Medien die Stimmen derer in Deutschland lauter und unverhüllter werden, die dem Volkswillen präventiv sehr enge Grenzen setzen und Freiheitsrechte „zügeln“ wollen. Es sind übrigens meist die Gleichen, denen die Landesgrenzen nicht offen genug sein können. Wir haben es also mit zahlreichen Warnern vor drohenden populistischen Katastrophen zu tun, die nicht nur Bender heißen und auch ohne Platon ihre autoritäre Saat verbreiten.

» leserbriefe@faz.de




Rapefugees: Vorher nach dem Alter fragen

sexattackenOffenbar muss man bei Gutmenschen ein gewisses Maß an geistiger Schwäche voraussetzen. Anders sind manche Taten und Aussagen nicht einzuordnen. Auch wenn man bei den freiwilligen Invasorenbetreuern in Illegalenunterkünften davon ausgehen kann, dass ein nicht unerheblicher Gruppenzwang herrscht und nach längerer Tätigkeit eine Art Stockholmsyndrom zu wirken scheint, ist manches nur mit Debilität zu erklären. Im bayerischen Landkreis Traunstein ereigneten sich allein in der vergangenen Woche drei sexuelle Übergriffe durch bei uns nach Frischfleisch Frieden Suchende. Nun sind die Bediensteten der Asylindustrie eiligst bemüht, die Kausalitäten umzukehren und die Zudringlinge zu Opfern zu machen.

(Von L.S.Gabriel)

In der rund 5.000 Einwohner zählenden oberbayerischen Gemeinde Übersee gibt es, wie fast schon überall im Land, eine Unterkunft für illegal nach Deutschland eingedrungene Kriminelle (illegaler Grenzübertritt ist per Gesetzesdefinition auch im Merkel-diktierten Germoney immer noch eine schwere Straftat). Derzeit leben dort rund 40 „Geflohene“. Nach mehreren Überfällen auf Frauen jammern nun die dort tätigen Betreuer, dass diese „Vorfälle“ (gemeint ist wohl mehr die Berichterstattung darüber) „alles kaputt“ machten.

Es sei alles sehr schwierig und die „Flüchtlinge“ hätten doch so viel Neues zu lernen gehabt. Nun, wo sie sich einlebten suchten sie eben nach Frauen. „Ich habe ihnen neulich wieder einen Vortrag gehalten. Ich habe ihnen gesagt, dass sie vorsichtig sein müssen. Sie müssen schauen, wie alt die Mädchen sind. Sie haben zugehört und genickt“, plappert eine der GutmenschInnen über ihr schweres Los Gutes zu tun und ist überzeugt, es müssten sich doch Frauen finden, für die zum Großteil moslemischen Asylforderer.

Nicht nur, dass die „kulturell“ veranlassten Sextäter an sich schon denken, alles weibliche Unverschleierte auf zwei Beinen liefe in Deutschland einzig zu ihrer Befriedigung herum, wird ihnen nun offenbar auch noch von dummen Asylhelferinnen erklärt, dass sexuelle Nötigung eine Frage des Alters sei.

Generell sei das Thema Frauen ein großes Tabu, über das zu wenig gesprochen werde, so eine andere Invasionsbeauftragte. „Deshalb haben wir dann auch das Problem, wenn der Asylbewerber diese jungen Mädels und Frauen sieht, dann denkt er sich, warum er nicht darf. Dann nimmt er sich irgendwann die Freiheit. Er sucht irgendwann die Ausrede und sagt, dass die Frauen, so wie sie rumlaufen, es ja selbst provozieren. So wäre es in ihrem Land ausgelegt.“ Wichtig sei es deshalb, dass die Eltern ihren Mädchen erklärten, wie sie sich gegenüber den Vergewaltigungsfachkräften zu verhalten hätten, um sie nicht herauszufordern. Denn die armen Kulturfremden würden gar nicht verstehen, warum sie nach sexuellen Gewalttaten plötzlich Probleme mit der Polizei bekämen. Sie hätten sich das mit den Frauen hier einfacher vorgestellt, so die Betreuerin um Verständnis werbend.

Und Christian Zech, ein Sexualtherapeut, der im Auftrag des vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend geförderten Verbunds Pro Familia Kurse für notgeile Eindringlinge abhält, wie diese am leichtesten an deutsche Schlampen Mädchen herankommen (PI berichtete),  sagt dazu, dass die „Schutzsuchenden“ doch eine Riesenchance für uns seien. „Denn viele, die da kommen, das sind nicht die Pappnasen ihrer Länder, sondern es sind wirklich die Fähigen, die Aktiven. Nicht alle, aber viele. Wenn die jetzt hierbleiben, helfen die uns.“

Wobei noch mal helfen sie uns? Ach ja, das hat uns doch Wolfgang Schäuble erklärt. Die Zudringlinge verhindern, dass wir in Inzucht degenerieren.

Also, wir wissen nun, nicht die Rapefugees sind Täter, sondern die Eltern, die nicht dafür sorgen, dass ihre Kinder sich nicht „herausfordernd“ verhalten sind schuld. Aber grundsätzlich wäre es wohl ohnehin besser, deutsche Mädchen, wenn sie denn alt genug sind (wie alt genau wäre noch zu erfragen) würden diese Riesenchance ergreifen, um ihrem Land zu dienen und sich willig zur Herstellung vieler bunter Babies zur Verfügung stellen. Auf dass unser Genpool nicht in Farblosigkeit und zu viel deutscher Ordnung degeneriert. Einfach stillhalten, den Rest erledigen die uns „geschenkten Menschen“.




Maizières „Verschärfung der Sicherheitsgesetze“

mai_afdBundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) will nach dem deutschen Terrorsommer die Sicherheitsgesetze verschärfen. Das, was an den Vorschlägen gut ist, hat er bei der AfD abgeschrieben. Die Wähler werden dieses Spielchen aber durchschauen und im Zweifelsfall lieber das Original wählen, anstatt auf eine schlechte Kopie zu vertrauen. Ein Kommentar von Felix Menzel.

Mehr Personal für die Polizei und Sicherheitsbehörden, schnellere Inhaftierung und Abschiebung krimineller Ausländer, Entzug der Staatsbürgerschaft für Terroristen mit Doppelpaß – das sind die geplanten Maßnahmen (hier als PDF) des deutschen Innenministers Thomas de Maizière (CDU), die sich alle so lesen, als kämen sie direkt von der Alternative für Deutschland (AfD). Einige CDU-Politiker machten sich in den vergangenen Tagen sogar für ein Burka-Verbot und die Abschaffung der doppelten Staatsbürgerschaft stark, was de Maizière allerdings ablehnt.

Das Original will Sicherheit für Deutschland

Dennoch ist unverkennbar, daß die Union gerade auf „Law and Order“-Kurs umgeschalten hat, ihr jedoch eigene Ideen fehlen, weshalb sie eine Forderung nach der anderen von der AfD abkupfert. Wahltaktisch sind solche Manöver bisher immer in die Hose gegangen, weil die Bürger in solchen Fällen das Original bevorzugen und das ist in diesem Fall ganz klar die AfD, die seit etwas mehr als einem Jahr die Merkel-Partei vor sich hertreibt und trotz unsäglicher, interner Querelen Tag für Tag Wähler und Anhänger der realitätsfernen Altparteien gewinnt.

(Auszug aus einem Artikel von Felix Menzel, der komplett bei Einwanderungskritik.de gelesen werden kann)




Lengsfeld-Klarstellungen im Deutschlandfunk

vera_lengsfeldDie Publizistin Vera Lengsfeld war am Donnerstag zu Gast bei Deutschlandradio Kultur „Im Gespräch“. Es entwickelte sich am Anfang ein sehr ruhiges und sachliches Gespräch mit der Britta Bürger über die Inhaftierung der früheren DDR-Bürgerrechtlerin im berüchtigten Stasi-Gefängnis Berlin-Hohenschönhausen. Erst im zweiten Teil, in dem es um Lengsfelds aktuelle Artikel in ihrem Blog und auf der „Achse des Guten“ zur Massenzuwanderung nach Deutschland geht, zeigt die bis dahin freundliche Radio-Moderatorin – ganz auf Merkel-Linie getrimmt – ihr anderes Gesicht. Aber urteilen Sie selbst (hier auf das Feld „Beitrag hören“ links oben klicken)!




Grabsch-Attacke auf Mütter #Merkelsommer

St. Georgen: Am späten Montagvormittag der Vorwoche spazierten zwei St. Georgner Mütter mit ihren kleinen Söhnen im Kinderwagen am beliebten Rad- und Gehweg, dem Pfarrer Josef Lammerhuber-Weg, vom St. Georgner Fußballplatz in Richtung Blindenmarkt. Da kreuzte ein junger Mann ihren Weg, begrapschte im Vorbeigehen eine der beiden Frauen am Po und ging weiter. Perplex erzählte die St. Georgnerin ihrer Freundin, was soeben passiert war, als diese bemerkte: „Er kommt zurück.“ 17-jährige Afghane versuchte daraufhin, eine der beiden Frauen auszuziehen. Dabei machte er laut Aussagen der beiden klare Gesten und Andeutungen, dass er sie vergewaltigen wolle.

Die beiden St. Georgnerinnen schrien und während er an der Kleidung der einen jungen Mutter riss, schlug ihm die zweite auf den Kopf. Sie schafften es, dass er von ihr abließ. Er lief wieder zurück in Richtung Blindenmarkt. Die zwei Frauen alarmierten sofort die Polizei St. Georgen/Ybbsfelde, die – nur wenige hundert Meter entfernt stationiert – den Täter im Zuge einer raschen Fahndung festnehmen konnte. „Von der für ihn zuständigen Staatsanwaltschaft Korneuburg, der Täter lebt im Weinviertel, wurde angeordnet, ihn in die Justizanstalt des Landesgerichts St. Pölten zu überstellen“, gibt die Landespolizeidirektion NÖ bekannt. Informationen, dass der Afghane bereits mehrere Straftaten begangen haben und erst vor Kurzem aus der Haft entlassen worden sein soll, wurden von der Landespolizeidirektion weder dementiert noch bestätigt, „da diese nicht im direkten Zusammenhang mit dem vorliegenden Fall stünden“, heißt es in der Mitteilung an die NÖN.


Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2016 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Fiki-Fiki-Fachkräfte übrigens auch so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland. #Merkelsommer

Kaufbeuren: Am späten Sonntagnachmittag wurde ein 15-jähriges Mädchen, welches alleine mit einem Hund spazieren ging, gegen 17.20 Uhr auf dem westlichen Fußweg neben dem Wertach Ufer auf Höhe des Weiherwegs durch einen entgegenkommenden Radfahrer, welcher stoppte, im Schritt unsittlich berührt. Anschließend entfernte er sich mit einem alten weiß/grauen Fahrrad in Richtung Schelmenhofstraße. Der Unbekannte wird mit ca. 25 Jahren, 170 Zentimeter groß, schlank, dunkelhäutig, unrasiert, trug roten großen Kopfhörer, beschrieben.

Chemnitz: Eine junge Frau (31) war in der Nacht zu Sonntag, kurz nach Mitternacht, in der Innenstadt unterwegs. Nach derzeitigem Erkenntnisstand wurde sie in der Inneren Klosterstraße aus einer Männergruppe heraus belästigend angesprochen und dann mit einem Gegenstand am Kopf verletzt. Die Verletzung wurde ambulant in einem Krankenhaus behandelt. Bei der Tatortbereichsfahndung nach den vom Opfer als ausländisch beschriebenen Männern und einer davon in roter Jacke, konnten diese nicht gefunden werden.

Starnberg: Am Sonntagvormittag, 07.08.2016, erschien eine 22-jährige Frau aus München bei einer Münchener Polizeiinspektion. Sie gab an, mehrere Stunden zuvor in Starnberg einem Sexualtäter zum Opfer gefallen zu sein. Demnach besuchte die Frau am Abend des Samstag, 06.08.2016, zusammen mit Freunden ein Clublokal in Starnberg. Dort wurde eine „Karibische Nacht“ veranstaltet. Am Sonntagmorgen, zwischen 05.00 Uhr und 06.00 Uhr, verließ die Frau den Club und war zu Fuß unterwegs zum S-Bahnhof in Starnberg, um von dort nach Hause zu fahren. Nach ihren Angaben wurde sie auf dem Weg von einem unbekannten Täter in ein Gebüsch gezerrt und zu Boden gedrückt. Anschließend vollzog der Täter an seinem Opfer sexuelle Handlungen. Während der Tat, soll ein zweiter Mann „Schmiere“ gestanden sein. Die Frau wehrte sich massiv und konnte flüchten. Sie stoppte auf der Straße einen dunkelfarbenen Pkw und ließ sich vom Fahrer zum S-Bahnhof in Starnberg fahren. Zusammen mit einer Freundin fuhr die 22-Jährige anschließend nach München und erstattete dort gegen 09.10 Uhr Strafanzeige. Der Haupttäter war ca. 163 cm groß, korpulent, hatte schwarze Haare, einen sogenannten „Undercut“ mit Zopf, einen Vollbart. Er trug ein weißes T-Shirt eine Blue-Jeans, rote Sportschuhe und eine schwarze Jacke. Der zweite mutmaßliche Täter, der passiv blieb, war ca. 170 cm groß und schlank. Der hilfsbereite Pkw-Fahrer, der das Opfer zum Bahnhof fuhr, war ca. 20 – 25 Jahre alt, schlank, hatte kurze braune Haare, hatte einen 3-Tage-Bart und trug ebenfalls ein weißes T-Shirt und eine Jeans. (Kommentar Pi: Anscheinend möchte die Starnberger Polizei den Täter nicht finden, oder warum verschweigt Sie trotz ansonsten ausführlicher Täterbeschreibung die Ethnie oder wahrscheinliche Volkszugehörigkeit?)

Wiesbaden: Gestern Abend wurde die Wiesbadener Polizei über einen Vorfall informiert, der sich bereits am Montagnachmittag abgespielt hat. Eine 46-jährige Frau wurde dabei von einem unbekannten Mann angegriffen und „begrapscht“. Die Frau schilderte, dass sie sich am Montag, gegen 16.30 Uhr, im Bereich der Reisinger Anlagen im Bikini sonnte. Plötzlich habe sie der Täter von hinten umklammert und fest an sich gezogen. Die Frau tat in dieser Situation das einzig Richtige. Sie erzeugte „Öffentlichkeit“, in dem sie laut zu schreien begann. Dadurch offenbar irritiert, ließ der Täter von der 46-Jährigen ab und flüchtete. Er wurde von der Frau als ca. 17 bis 23 Jahre alt, ca. 1,65 Meter groß, schlank, mit kurzen braunen Haaren und als „ dunkler Hauttyp“ beschrieben.

Mühldorf: Er wollte einen Streit schlichten und einem Mädchen helfen und hat dafür Schläge kassiert: Zu der Gewalttat kam es laut Polizeiangaben am Sonntag gegen 19.15 Uhr im Bereich der Parkplätze am Bahnhof in Mühldorf. Ein 31-Jähriger aus Burghausen hatte bemerkt, wie ein ca. 14-jähriges Mädchen und 40 bis 50-jährigen Südländer, der circa 165 cm groß und muskulös ist, geben kann oder selbst von ihm belästigt wurde, wird gebeten, sich beim Polizeirevier Ettlingen, Telefon 07243 32000, zu melden.

Hamm-Heessen: Eine 55-Jährige wurde am Freitag, 5. August, auf dem Dasbecker Weg von einem Unbekannten belästigt. Gegen 19.30 näherte sich der Täter an und berührte sein Opfer unsittlich. Die Hammerin rief laut um Hilfe. Daraufhin entfernte sich der Belästiger in unbekannte Richtung. Er ist 1,70 Meter bis 1,80 Meter groß und dunkelhäutig.

Bochum/Herne/Witten: Am Samstag (6.8.) kam es um 19.15 Uhr auf der Straße Auf dem Kalwes im Bochumer Ortsteil Querenburg zu einem Sexualdelikt. Auf ihrem Heimweg von der U-Bahn-Haltestelle U-35 „Hustadt“ über die Lise-Meitner-Allee, Konrad-Zuse-Straße und „Auf dem Kalwes“ ist die Frau (21) in Höhe des dortigen Königsbüscher Wäldchen von dem bislang unbekannten Täter angegriffen und verletzt worden. Der flüchtige Tatverdächtige kann wie folgt beschrieben werden: Mitte 30, 175 cm groß, kurze Haare, kurzer Bart, sprach mit ausländischem Akzent, evtl. mittelasiatischer/dunkler Hauttyp.

Freiburg: Am Sonntagabend kam es zwischen Schliengen und Liel zu einem Vorfall mit sexuellem Hintergrund. Um 19.30 Uhr joggte eine Jugendliche auf dem Rad-/Fußweg entlang der L 134 in Richtung Liel. Hierbei kam ihr auf der Straße ein Rollerfahrer entgegen, der hupte und winkte. Die Jugendliche reagierte nicht darauf und joggte weiter. Kurz darauf wurde sie vom Rollerfahrer überholt und angehalten, indem er sich quer vor sie stellte. Danach versuchte er die Sportlerin auszufragen und machte anzügliche Bemerkungen. In diesem Moment kam ein Fahrradfahrer herangefahren, den die Joggerin um Hilfe bat. Daraufhin fuhr der Rollerfahrer davon und der Radler begleitete die Joggerin auf dem Weg nach Hause. Der Rollerfahrer wurde wie folgt beschrieben: etwa 25 Jahre alt, hager, ca. 1.80 m groß, vermutlich Nordafrikaner, schwarzer Vollbart, sprach deutsch mit Akzent.

Berlin: Das Fachkommissariat des Landeskriminalamtes sucht nach einem Mann, der eine junge Frau in Schöneberg sexuell belästigt hat. Laut Polizei lief die damals 20 Jahre alte Frau am 1. Januar 2016 gegen 6.35 Uhr zu Fuß von der S-Bahn der Linie S1 an der Yorckstraße zur U-Bahn der Linie U7. Bereits auf dem Weg wurde sie von dem jungen Mann kurz belästigt. Im Eingangsbereich des Fußgängertunnels der U-Bahn habe der Unbekannte die Frau in eine Nische gedrängt haben. Dort hielt der Angreifer sein Opfer fest, nötigte die junge Frau und versuchte sexuelle Handlungen zu vollziehen. Doch weil die Frau sich wehrte und um Hilfe rief, ließ der Täter von ihr ab und flüchtete. … Der Täter könnte südeuropäischer, türkischer oder arabischer Herkunft sein. (Kommentar Pi: Gemäß den veröffentlichten Fahndungsfotos dürfte es sich um eine von Merkels Fiki-Fiki-Fachkräften handeln).