NDR-Hamann bei der AfD unerwünscht

wartenChristoph Hamann (Foto) fühlt sich unerwünscht. Der NDR-Reporter ist anders als gewohnt weder hofiert worden noch wurden ihm Interviewwünsche von der AfD erfüllt. Das versteht er nicht, wo doch „zu keinem anderen Zeitpunkt […] Kandidaten so auf Berichterstattung und Öffentlichkeit angewiesen [sind] wie in der heißen Phase vor der Stimmabgabe.“ Und schlimmer noch wird es ihm, als er trotzdem eine Versammlung der AfD besuchen will und folgendes passiert:

(Von Sarah Goldmann)

Rund 50 Mitglieder und Interessierte fahren vor, begrüßen das vor der Tür stehende NDR Team so: „Lügenpresse, Lügenpresse!“ Dreimal. Einlass wird tatsächlich nicht gewährt. Eine Polizeistreife kreuzt auf der Hauptstraße. Pressesprecher Wiegers bringt uns eine Handvoll Broschüren – über den Islam als Ideologie und die guten Seiten der Atomkraft. Wir könnten das gern zu unserer Information lesen – mehr sagt er nicht und geht wieder. Im Tagungssaal gehen die Fenster zu.

Immerhin weiß Hamann, dass es (auch) „Mitglieder“ der AfD waren, die ihn dort so begrüßten. Wahrscheinlich zeigten sie ihm ihre Mitgliedsausweise, bevor sie ihm und seinem Team „Lügenpresse“ zuriefen?

An den angebotenen Informationen ist Hamann nicht interessiert, keine einzige wird auch nur oberflächlich erwähnt. Eine Broschüre kann man eben nicht bloßstellen wie einen vielleicht wenig erfahrenen Interviewpartner.

Statt also über die AfD-Programmpunkte zu informieren, die er gerade erhalten hat, knöpft sich der NDR die möglichen Wähler vor. Dafür hat der Sender einen „Experten“ angeheuert, der Müll und Gülle über diejenigen ausschütten soll, die nicht folgsam der Merkelschen Staatsdoktrin hinterher trotten mögen. Tepe heißt der Mann, „Professor“ Tepe. Tepe ist ein echter Kämpfer gegen Rechts, wie man am Einführungsstatement erkennen kann:

Tepe hat die AfD schon länger im Blick – im Flächenland Niedersachsen habe sie es schwerer als in den von sozialen Konflikten geprägten Großstädten oder den ostdeutschen Ländern. Was aber auch für Niedersachsen gelte, so Tepe: AfD-Wähler sind meist männlich, älter, finanziell abgesichert und um ihren Status besorgt.

Wie lustig: Im Osten waren es noch die männlichen, älteren, finanziell nicht abgesicherten Wähler, die zur AfD tendieren, so die politischen Expertenanalysen, und hier sind es nun die finanziell abgesicherten. Also genau das Gegenteil. Außerdem, so meint Tepe (Professor Tepe) zu erkennen, neigen die AfD-Wähler zu Verschwörungstheorien. Soweit die Berichterstattung des NDR über Wahlkampfaussagen der AfD.

Dass die AfD diese zweifellos große Aufmerksamkeit des NDR nicht zu würdigen weiß und nicht demütig zur Staatspresse aufschaut, ärgert den Reporter Hamann. Was soll er da nur berichten? Nun, also… warte, warte nur ein Weilchen, da kommt Hamann die Idee:

Hamann schreibt jetzt eben, was bei der AfD nicht passiert. Er betont, dass die Mitglieder (die ihm vorher den Mitgliedsausweis gezeigt haben?) zum Abschluss die Nationalhymne singen, die dritte Strophe. Also nicht die erste: Deutschland, Deutschland … oder die zweite, sie singen die dritte, beschreibt Hamann:

Alles passt zudem auf die Formel: Merkel muss weg. Eine Demonstrantin hat sich in eine Burka gehüllt und skandiert gegen Muslime. Vor allem Männer klatschen, wenn es von der Bühne schallt: Das darf man in Deutschland ja wohl noch sagen – und wir, die AfD, tun es auch. Nach eineinhalb Stunden endet die Kundgebung mit der Nationalhymne – die dritte Strophe.

Mal abgesehen von dem Umstand, dass die Hymne nur die eine (dritte) Strophe hat und von Fallerslebens „Lied der Deutschen“ drei Strophen aufweist, wie ein kluger Kommentator unter dem NDR-Artikel bemerkt, ist das schon ziemlich frech. Denn impliziert wird mit so einer Aussage etwa folgendes:

‚Eigentlich, ihrem verdorbenen Nazi-Naturell folgend, würden die AfD-Anhänger bestimmt liebend gerne die erste Strophe der Hymne (richtig: des Liedes) singen.‘ Tun sie aber nicht, da sie zu feige, zu verlogen, nicht ehrlich sind oder ähnliches. Es gibt noch weitere mögliche Varianten zu dieser Leerstelle. Sie wird nur als Andeutung, als Reiz von Hamann gegeben, und die inhaltlich angelegte Schlussfolgerung soll dann der Leser des NDR-Artikels anstellen. Ziemlich tricky, Propaganda eben, von geschulten Reportern.

Die Frage ist, ob Hamann so selbstverliebt und selbstüberzeugt ist, dass er wirklich enttäuscht ist, wenn ihm bei solch einer Arbeitsweise keiner so recht über den Weg traut. Oder ob er einfach nur einen recht guten Lakaien-Job erledigt, für Merkels Bunte Republik und seine eigenen Vorgesetzten, die der Parteilinie folgen – gespielte Enttäuschung über die pöhsen AfD-Wähler inbegriffen.

Sei es drum, Hamann beendet seine Reportage, er beendet sie, ohne zu Wahlfälschungen aufzurufen, die der AfD gegenüber als Rechtspopulisten angemessen sein könnten. Auch schreibt er nicht, dass AfD-Anhänger eigentlich mal in ein KZ gesteckt werden müssten, um dort zu erfahren, wie sich KZ-Insassen fühlen. Und er ruft auch nicht die „Antifa“ dazu auf, den Nazis mal so richtig eine aufs Maul zu geben. Das tut Hamann nicht. Hamann ist ein ganz Feiner. Ob er’s versteht?




Führen Senioren Deutschland in den Abgrund?

senioren_wahlEine sehr provokante These. Dennoch entbehrt sie nicht einer gewissen Wahrscheinlichkeit. Zweifellos entwickelt sich die Alterspyramide im bunten deutschen Lande seit etwa 2010 im oberen Bereich zunehmend flacher, d.h. wir haben zwischenzeitlich sehr viel mehr „ältere Semesters“ unter unseren Mitbürgern, als noch vor einigen Jahren. Da diese oftmals noch eine andere Art der gesellschaftlichen Sozialisation erfahren haben, weisen sie eine überdurchschnittlich hohe Disziplin bei der Wahlbeteiligung auf und stellen dabei aktuell fast 34 Prozent aller Wahlberechtigten.

(Von Cantaloop)

Sie wuchsen ohne die allgegenwärtigen elektronisch-digitalen Kommunikationsmittel auf und sind es demzufolge noch gewohnt, sich auf traditionelle Art und Weise – sprich aus TV, Radio, Büchern, oder auch der Tageszeitung informieren zu lassen.

Man hat im fortgeschrittenen Alter weitaus mehr Vertrauen in die Obrigkeit und Politik und glaubt häufiger an die natürlichen Regulative in Demokratie und Natur. Das ist evident. Dieser Sachverhalt trug auch in der Vergangenheit stets zur politischen Willensbildung dieser Generation bei und hat sich im Grunde in dieser Form auch bewährt. So weit, so gut – bis die Millenium-Jahre anbrachen und einem die Meldungen der üblichen Nachrichtendienstleister nicht mehr ganz so unvoreingenommen erschienen, wie zuvor. Eine Vielzahl der Medien begleitete die wechselnden Regierungen fortan immer sehr „wohlwollend“. Die einst so freie Presse mutierte zum „Hofberichterstatter“.

Und vor allem unsere ältere, teilweise unkritischere Generation wurde dadurch sehr geschickt mit auf die manipulative Reise genommen.

Ein klein wenig Altersstarrsinn, etwas Vergesslichkeit, gepaart mit dem schleichenden Verlust der selbstreflexiven Kräfte und dies oftmals noch einhergehend mit dem „Besserwisser“- Credo; „so hat man es früher schon gemacht, so soll es auch in Zukunft sein“ hat so manch älteren Zeitgenossen zuverlässig davon abgehalten, sein Wahlkreuz bei „alternativen“ Parteien zu setzen.

So steht doch in der Bildzeitung, der TAZ und auch in der Zeit unisono, dass bei den „Blauen“ nur „Ewiggestrige“ und „Nazis“ verortet sind. Und mit denen will man natürlich nichts zu tun haben. Das wissen wir besser! Also wird trotz aller Unzulänglichkeiten eben wieder die CDU oder SPD gewählt. So wie die Bündnis-Grünen ihre Stammwählerschaft aus blind ergebenen Beamten, kadavergehorsamen Lehrern plus ein paar grau gewordenen Alt-68er Revoluzzern und deren Nachwuchs generieren – so zuverlässig wählt ein nicht zu unterschätzender Anteil unserer Prä-Internet-Generation, die in den 40er bis 50er Jahren und davor geboren wurden, ihre gewohnten Systemparteien. Und vor allem die Union profitiert von den ihnen treu ergebenen Rentnern, wie keine andere Partei.

Dies soll wohlgemerkt keinesfalls ein Pauschalurteil darstellen. Selbstverständlich gibt es reichlich aktive und gebildete „Senioren“, die durchaus in der Lage sind, sich vielschichtig zu informieren. Aber eben auch eine gewisse „kritische Masse“ an jenen Leichtgläubigen, die so schnell Opfer unserer raffinierten „Einheitspresse“ werden können und deren Meldungen oft unhinterfragt hinnehmen, weil es ja „so in der Zeitung stand“, bzw. „im Fernsehen“ kam. Sicherlich kennt jeder den einen oder anderen aus dem Verwandten/Bekanntenkreis, auf den das zutrifft.

Bei ARD und ZDF wird doch auch zumeist positiv über den zusammengerückten Altparteien-Block ohne faktische Opposition berichtet – nur vor den vermeintlich Rechten wird stets gewarnt. Alle anderen Gefahren fürs Land sind demnach vernachlässigbar. Nur die „bösen Rechten“ stellen ja laut den selbsternannten „Qualitäts-Medien“ immer noch, und vermutlich für alle Zeit, die größte Gefahr dar. Auf Basis dieser zutiefst dogmatischen und dennoch lückenhaften Informationen findet heutzutage die politische Willensbildung unserer „Best Ager“ statt. Und an den Schulen und Universitäten tragen die „sich durch die Institutionen geputschten“ linken Lehrer, Dozenten sowie deren willfährige Helfershelfer ihren Teil dazu bei, die nachfolgende, jüngere Generation analog zu indoktrinieren. Und das nicht ohne Erfolg, wie wir alle wissen.

Wer sich nicht unabhängig informieren kann, mag sehr leicht Opfer dieser perfiden Strategie unserer politischen „Elite“ und deren gleichgeschaltetem Presse-Appendix werden. Zumal es momentan vollkommen gleichgültig wäre, ob wir von CDU, SPD oder einem bevorstehenden „Bündnis“ aller Parteien inklusive der „Linken“ regiert würden. Oder von Claudia Roth als Kanzlerin. Im Ergebnis wären sie alle gleich. Deutschland in der Form, wie wir es als unsere geschätzte Heimat kennen, wird „abgewickelt“, verschwindet irgendwann – und der (politische) Islam wird in der Zukunft des Landes eine maßgebliche Rolle spielen.

Also, liebe Generation 60 plus-X; bitte informiert Euch vielfältig, seid vor allem kritischer gegenüber den Systemmedien und hinterfragt jene Dinge genauer, die Euch nicht so ganz koscher vorkommen. Sonst könnte das blinde Vertrauen an das vermeintlich „Gute“ und „Bewährte“ Euer (politisches) Vermächtnis und vor allem die Konsequenz des daraus resultierenden Wahlverhaltens für die nachfolgenden Generationen autochthoner Deutscher grausam sein. Wenn Ihr weiterhin wie bisher stur CDU und SPD wählt und kein Umdenkprozess stattfindet, dann ist unser Land verloren. Es bleibt dann am Ende nichts außer Chaos, Sozialismus, Überwachung und darüber hinaus: Islam satt.

Und auch wenn es Euch nicht mehr direkt betreffen sollte; das könnt ihr nicht wirklich wollen!




Video: PEGIDA aus Dresden vom 15.8.2016

PEGIDA-light, im Sinne einer kleinen Sommerpause vergangene Woche, ist nun vorbei. Heute gehts mit neuer Energie in einen vermutlich nicht nur sicherheitspolitisch heißen Herbst. „Psychisch gestörte“ Axt- und Macheteningenieure werden gerade zu einem Sinnbild für Deutschland und die Bürger verunsichert und zunehmend schutzlos gewalttätigen Horden und islamischen Herrenmenschen ausgeliefert. Wer jetzt nicht auf die Straße geht, wird sich vielleicht schon in absehbarer Zeit darüber wundern, dass er es gar nicht mehr kann, ohne Angst um sein Leben zu haben. Ausreden waren gestern, jeder, der in der Nähe ist, sollte heute einen Termin haben: um 18.30 Uhr am Akltmarkt in Dresden oder auch um 18.15 Uhr am Washingtonplatz in Berlin. PI wird den Livestream aus Dresden senden. Teil II:

Teil II:




Bodo Ramelow fordert automatische Staatsbürgerschaft für Kinder von Illegalen

ramelowThüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke, Foto) fordert, wohl im Sinne einer schnelleren Umvolkung, von Eindringlingen in Deutschland geborene Kinder sollten automatisch deutsche Staatsbürger sein. Seit 2000 gibt es für in Deutschland geborene Migranten-Kinder die Möglichkeit, die deutsche Staatsangehörigkeit durch ihren Geburtsort zu erlangen, allerdings nur wenn ihre Eltern bestimmte aufenthaltsrechtliche Voraussetzungen erfüllen. Bis 2014 mussten sich diese Kinder spätestens mit dem 23. Lebensjahr für eine Staatsbürgerschaft entscheiden. Seither entfällt diese Optionspflicht für alle, die bis zum vollendeten 21. Lebensjahr entweder mindestens acht Jahre in Deutschland gelebt oder hier sechs Jahre lang die Schule besucht haben. Ginge es nach Ramelow gelte in Deutschland für Illegale plötzlich per se das “Ius Soli” (Recht des Bodens). Eindringlinge müssten dann nur schnell genug fruchtbar sein, um ein tatsächliches Ankerkind hier zu haben. (lsg)




Felix Menzel: Der vertagte Bürgerkrieg

fmenzel2016Warum es nicht kracht, obwohl es krachen müsste, ist die Kernfrage, die der konservative Publizist Felix Menzel (Foto) in seinem neuen Buch bündig auf 100 Seiten beantworten möchte. Es heißt „Der vertagte Bürgerkrieg. Frieden, Brutalität und Chaos in der totalitären Moderne“ und beschäftigt sich mit der existenzbedrohenden Verschleppung ethnischer, religiöser und sozialer Konflikte in Deutschland, die trotz der erschreckenden Gewaltzunahme und des Terrorsommers 2016 weitergeht.

Verantwortlich für den „vertagten Bürgerkrieg“ ist natürlich zunächst die Bundesregierung, die ihr multikulturelles Experiment durch neue Sicherheitsgesetze und Überwachungsmaßnahmen retten will, ohne die dahinterstehenden Probleme an der Wurzel zu packen. Da diese Regierung jedoch schon länger im Modus des „permanenten Ausnahmezustandes“ operiert, der die Suspendierung des Rechts vorsieht, stellt sich auch die Frage, warum sich das die Deutschen gefallen lassen und nach Paris, Nizza, Brüssel, Würzburg, Ansbach und Dinslaken noch immer so ruhig bleiben.

Menzel hat zur Erklärung dieser Lethargie zusammen mit Pierre Aronnax den „vertagten Bürgerkrieg“ als einen Zustand definiert, bei dem „die Voraussetzungen für einen Gewaltausbruch oder eine revolutionäre Situation erfüllt sind, aber die Vitalität im Volk fehlt, diesen Umbruch zu wagen, und jene Minderheiten, bei denen kein Mangel an Vitalität festzustellen ist, nur deshalb die Städte nicht niederbrennen, weil der Staat ihnen großzügig Sozialleistungen zahlt“.

Mit vielen originellen, nonkonformen Gedanken ist „Der vertagte Bürgerkrieg“ ein vielschichtiges Buch über die Lähmung des deutschen Volkes, den dadurch möglichen Größenwahn der Regierung sowie das Gewaltpotential in unserer Gesellschaft geworden, das genau zur richtigen Zeit erscheint, weil gerade ganz Deutschland über Terrorismus, Extremismus und die desaströsen Folgen der Asylpolitik debattiert.

Obwohl das Scheitern dieser Gesellschaft sicher sei, warnen Menzel und Aronnax davor, dem Utopismus der multikulturalistischen Globalisten allzu einfache Antworten entgegenzustellen. Vielmehr – dies mache die Herausforderung so unglaublich schwierig – müsse die gesamte totalitäre Moderne mit einem Heroismus der Vernunft überwunden werden, damit wir nach dem multikulturellen Überwachungsstaat, der gerade errichtet wird, nicht in der nächsten Diktatur – welcher Couleur auch immer – aufwachen.

(Das Buch ist soeben als neunter Band der Schriftenreihe BN-Anstoß erschienen, umfasst 100 Seiten, kostet 8,50 Euro und kann hier bestellt werden.)




De Maizière: Wir behalten auch die Verbrecher

de maiziere„In Bürgerkriegsgebiete wird nicht abgeschoben. Punkt.“ So äußerte sich Bundesinnenminister de Maizière (Foto) gegenüber dem „Tagesspiegel“. Gleichzeitig gesteht er ein, die Bedrohung durch islamischen Terror sei groß und will uns sein „Sicherheitspaket“ zur Eindämmung des Terrors, worin es um Schnellverfahren zur Abschiebung straffälliger Ausländer geht, verkaufen. Wir können also vielleicht (wenn wir in Afghanistan ganz lieb bitten) ein paar triebgesteuerte Afghanen loswerden, die dann unterwegs auf die Horden neueindringender Landsleute treffen. Ganz wichtig ist ihm offensichtlich auch, auf die „psychische Labilität“ der Gewalttäter und darauf, dass diese ausländischen Hoffnungsträger nicht alles „Flüchtlinge“ seien, hinzuweisen. Das Ausbauen des Überwachungsstaates hält er aber, natürlich nur zu unserer Sicherheit, für notwendig.

(Von L.S.Gabriel)

Internetfahndung, insbesondere in sozialen Netzwerken, und Gesichtserkennung sind nur zwei der forcierten Konzepte. „Die anlassbezogene Kooperation der Bundessicherheitsbehörden mit Facebook in den Bereichen Islamismus und Extremismus bewerte ich als durchaus positiv“, so der Minister.

Es ist also vermutlich nur eine Frage der Zeit, bis diese angeblich zur Terrorbekämpfung eingesetzten Mittel, wie die Gesichtserkennung und andere technische Features, vom Gesinnungsstaat und der Abteilung für Bürgerkontrolle, dem Büro von Heiko Maas, angewendet werden, um von ehemaligen Stasispitzeln unliebsame Bürger ausforschen zu lassen.

Und de Maizière verteidigt brav Merkels „Wir schaffen das“: „Die Aufregung ist aus meiner Sicht völlig übertrieben. Eine Regierungschefin kann sich nicht hinstellen und sagen: Wir schaffen das nicht. Niemand hat gesagt wir schaffen das mit links“, sagt er.

Nein, mit „Links“ schafft man nur was bereits geschafft wurde, Deutschland zu einer Spielwiese für islamische, menschenverachtende, gewalttätige Horden zu machen, die dank der Hampelmänner und –frauen, wie sie in unserer Regierung sitzen, dieses Land und Europa in einen Ort verwandeln werden, der denen gleicht, in die Deutschland diese Verbrecher angeblich nicht abschieben kann.




Korsika: Harpunen-Attacke nach Burkini-Fotos

beach_burkiniAn einem Strand von Korsika ist ein Streit um Fotos von Frauen in Burkinis außer Kontrolle geraten. Am Samstagabend sollen Jugendliche gegen 18.15 Uhr Fotos von badenden Frauen in Burkinis gemacht haben – was prompt dazu führte, dass die Männer von drei Familien nordafrikanischen Ursprungs die Ehre ihrer Frauen zu verteidigen suchten. Mit Messern und sogar Harpunen gingen sie auf die Jugendlichen los, schreibt Le Figaro.

Schwangere Frau unter den Verletzten

Der französische Innenminister Bernard Cazeneuve spricht gegenüber AFP von vier Verletzten, darunter eine schwangere Frau. Ein junges Mädchen, das die Szene beobachtete, sagte aus, dass der Streit durch die Fotos von den Burkini-Frauen entstanden war.

Sonntagmorgen: Hunderte bei Demo vor Präfektur

Sonntagmorgen versammelten sich etwa 500 Menschen in Bastia, Korsika, vor der örtlichen Präfektur. Bei der Auflösung der Demonstration durch die Polizei rief die Menge: „Zu den Waffen, denn wir sind hier zu Hause“

(Artikel übernommen von 0E24)


Das russische Nachrichten-Magazin „sputniknews“ berichtet als Reaktion auf die mohammendanischen Übergriffe auf die Jugendlichen von einer Straßenschlacht zwischen Korsen und marokkanischen Mohammedanern und zeigt Bilder von brennenden und umgeschmissenen Autos.

Hier ein Video der brennenden Autos:

Und einige Augenzeugenberichte:




Patrioten mobilisieren für 3.10. in Dresden

Das könnte ein heißes Tänzchen für Angela Merkel am 3. Oktober in Dresden werden: Gleich zwei patriotische Veranstaltungen finden am „Tag der deutschen Einheit“ in der Elbmetropole statt. Es geht los um 15 Uhr mit einer von Tatjana Festerling und Edwin Wagenfeld organisierten Kundgebung an der Loschwitzer Brücke „Blaues Wunder“ – der Name ist Programm – und geht dann weiter um 18.30 Uhr mit der montäglichen Pegida-Demo Dresden.

In der Einladung zum „Blauen Wunder“ von Tatjana Festerling heißt es:

Am 3. Oktober feiert Deutschland den Tag der Einheit in Dresden. Wir meinen, es ist endlich an der Zeit, auch alle Bürgerbewegungen, die sich gegen die Regierungspolitik und die unkontrollierte Flutung Deutschlands mit vor allem muslimischen Männern stemmen, zu Einheit aufzurufen.

Es muss Schluss sein mit ständiger Distanzierung, Abgrenzung, Ego-Spielchen und ritualisiertem Im-Kreis-Laufen – die Hoheit über den Widerstand gegen Merkel und ihre Hintermänner haben nicht Einzelpersonen für sich gepachtet!

Viel zu lange agieren wir voneinander getrennt, zersplittert in unzählige, regionale Einzelgruppierungen. Als Zeichen von Einheit, aber auch als Motivationsspritze (es ist nämlich ein saugutes Gefühl mit Tausenden Deutschen gemeinsam Gesicht zu zeigen!) laden wir ALLE Patrioten, Interessenvereinigungen und Bewegungen in die Hauptstadt des Widerstands ein.

Kommt alle nach Dresden! Kommt an eines der Wahrzeichen der Stadt, ans „Blaue Wunder“ und lasst uns Merkel und ihrer Regierungsbande ein blaues Wunder bereiten. Und lasst uns gemeinsam diese Botschaft an unsere europäischen Nachbarn richten und ihnen zeigen, dass es in Deutschland massiven Widerstand gegen die Politik einer Kanzlerin gibt, die wir zutiefst ablehnen. Europas Patrioten schauen nach Dresden – auch sie brauchen ein Aufbruchsignal aus Deutschland!

Jede Bürgerbewegung ist eingeladen, ihre Banner und Flaggen mitzubringen und sich damit entlang der Elbe aufzustellen – für ein spektakuläres Foto. Bitte habt jedoch Verständnis, dass wir Parteiwerbung jeglicher Art, seien es Plakate, Flaggen, Banner, Kleidung usw. nicht zulassen werden.

Bitte teilt diesen Aufruf in allen Euch bekannten Facebook-Gruppen, über E-Mail-Verteiler und sonstige Möglichkeiten. Wir zählen auf Euch – wir haben so lange auf die deutsche Wiedervereinigung gewartet, gesehnt und gehofft, jetzt ist es an uns, etwas draus zu machen!

Patriotische Grüße von Ed und Tatjana

Für alle Hartgesottenen, die Merkel zeigen möchten, dass sie mit ihrer Masseneinwanderungspolitik nicht einverstanden sind, könnte es also am 3. Oktober in Dresden heißen: Um 15 Uhr ans „Blaue Wunder“ – und danach um 18.30 Uhr zur Pegida!




Axtangriff und Schüsse in Kölner Innenstadt

flandrisch_axtDeutschland wird immer bunter: In der Nacht zu Montag ist es in Köln zu einer schweren Schießerei und einem Axtangriff gekommen. Ein Mann wurde dabei schwer verletzt und muss im Krankenhaus behandelt werden. Zwei Täter sind auf der Flucht.

Laut Polizei ereignete sich der Vorfall in der Flandrischen Straße, in der Nähe der Innenstadt. Eine Gruppe von vier Personen seien im Streit mit einem weiteren Mann. Augenzeugen schilderten, dass die Männer mit Äxten aufeinander losgingen. Der einzelne Mann wurde von der Männergruppe offenbar verletzt und wollte daraufhin mit seinem Auto fliehen. Daraufhin schossen sie auf ihn, trafen aber nur den Wagen.

Der Mann konnte dennoch in seinem Auto entkommen, traf wenige hundert Meter später auf die Polizei. Der Wagen hatte vier Platte Reifen und die Scheiben waren zerschossen.

Die Männer seien laut Express auffällig gut gekleidet gewesen. Na dann sind wir ja beruhigt – waren bestimmt irgendwelche Bankangestellten aus Flandern!




Video: Unser Europa wird nicht untergehen!




Lückenpresse und der Darmstädter Taharrush

Darmstadt (dpa/lhe) – Nach den mutmaßlichen sexuellen Übergriffen auf Frauen beim Darmstädter Schlossgrabenfest kann nur in einem einzigen Fall Anklage erhoben werden. In allen übrigen Verfahren habe keine hinreichende Sicherheit festgestellt werden können, teilte die Staatsanwaltschaft am Donnerstag nach dem Abschluss ihrer Ermittlungen mit. In 33 Fällen war es den Behörden erst gar nicht gelungen, die Täter zu finden. In zwölf Verfahren konnten Ermittler zwar insgesamt 15 Verdächtige dingfest machen – doch nur in vier Fällen lag nach Angaben der Staatsanwaltschaft tatsächlich eine Straftat vor.

Drei der Verdächtigen wurden von den Frauen nicht eindeutig als Täter erkannt, damit kann letztlich nur ein Fall vor Gericht gebracht werden. Ob dies aber geschieht, ist nach Darstellung einer Sprecherin noch unklar. Ähnlich wie in der Silvesternacht in Köln sollen beim Schlossgrabenfest im Mai massenhaft Frauen von Männergruppen umzingelt und sexuell belästigt worden sein.

(Die dpa-Tickermeldung hat Bild-online veröffentlicht)


Kommentar PI: Bei den „Männergruppen“ handelte es sich laut damaligen Polizeibericht eindeutig um Männer aus dem „Südasiatischen Raum“, damit dürften wohl Afghanen, Pakistaner und andere Fachkräfte gemeint sein.