Michael Klonovsky: Überall droht der Einzelfall™

polizei1Willkommenskultur bedeutet unter anderem, dass die Leichtigkeit und Unbeschwertheit, die dieses Landes vor Merkels Willkommensstaatsstreich kennzeichneten, für immer verschwunden sein dürften. Überall droht der Einzelfall.

Es ist zum Beispiel nicht mehr möglich, sorglos auf ein Volksfest zu gehen. Nach einem Jahr Merkelscher Selfie-Politik muss eine junge, westlich gekleidete Frau, sei sie nun Einheimische, Studentin, Gastarbeiterin oder Touristin, bei jeder Art öffentlicher Lustbarkeit damit rechnen, von sogenannten Flüchtlingen verfolgt, belästigt, begrapscht, beklaut oder gar ohne jedes Plazet penetriert zu werden, so wie ein nächtlicher autochthoner maskuliner Passant bzw. Benutzer von öffentlichen Verkehrsmitteln zu gewärtigen hat, auf eine Gruppe juveniler Heißblüter mit Importbiographie zu treffen, deren unbändiger Stolz in Verbindung mit gewissen Rudelinstinkten bereits in seiner schieren Existenz eine Provokation wittert.

Gewissermaßen als krönende Draufgabe – auch wenn Politik und Medien jetzt so tun, als sei es das Hauptproblem, es ist nur das gewisse Extra, der spezielle Fall, nicht der strukturelle – schwebt über jedem Stadtteilfest, jedem großen Fußballspiel, jeder Messe, jeder Demonstration, jedem Weihnachtsmarkt, überhaupt jeder Menschenansammlung die Drohung eines terroristischen Angriffs durch Dschihadisten bzw. verwirrte Einzeltäter.

Gewiss existierte die Terrorgefahr auch ohne Merkels Politik der offenen Grenzen, doch trefflich wie Fischlein im Ozean, um ein Bild des großen Vorsitzenden und Terrorspitzenpaten Mao Tse-tung aufzugreifen, schwimmen die Radikalen in der Masse der muslimischen Einwanderer, aus deren frustriertestem oder auch bloß für Paradiesverheißungen empfänglichstem Segment den Gottesterroristen eine gewaltige Rekrutenschar entgegenwächst bzw. -fiebert. (Weiterlesen in Michael Klonovskys Acta diurna)

» Auch lesenswert: Soeren Kern vom Gatestone-Institut zum #Merkelsommer




Berlin: Linksbunter FAZ-Traum vs. Polizeirealität

sonnenallee01Die Sonnenallee in Neukölln war mal Symbol für Gangs und Gewalt, heute ist sie für viele ein Fluchtpunkt. Jetzt sind die Syrer da. So die, sogar für Lügenpressevertreter, über die Maßen schöngefärbte Einleitung eines Beitrages der FAZ, der seinesgleichen sucht. Die Berliner Sonnenallee ist heute mehr denn je eine sich fest in arabisch-moslemischer Hand befindliche multikriminelle Meile. Mechthild Küpper (kl. Foto), eine alte rote Redaktionssocke der FAZ, auch bekannt für SED-PDS-Linkspartei-Linke-Huldigungsartikel, macht daraus einen romantisch verklärten multikulturellen Ort der Begegnung: „Auf der Straße wird Arabisch gesprochen,“ schallmeit sie uns entgegen. Inschallah!

(Von L.S. Gabriel)

Mit beinahe orgiastischer Verzückung freut sich die FAZ-Schreiberin über die weit über Neukölln hinaus berühmte (und berüchtigte) sogenannte „arabische Straße“, auf der in Deutschland illegal eingedrungene Asylbetrüger (bei Küpper alles „Flüchtlinge“) sich der fast ausschließlich angebotenen arabischen Küche erfreuen können.

Möglicherweise haben Küpper die allgegenwärtigen Shisha-Schwaden komplett das Hirn vernebelt, wenn sie angesichts der Ghettoisierung dieses Ortes, durch u.a. die migrantische Hartz4-Klientel aus der am Ende der Sonnenallee gelegenen „weißen Siedlung“, von einer Gentrifizierung schwafelt, nur weil sie in einer Apotheke Schüßler-Salze und einen der in Berlin allgegenwärtigen Bioläden ausgemacht hat.

Das Ambiente eines arabischen Bazars mitten in Deutschland lässt die linke Zeilenproduzentin ins Schwärmen geraten: 90% der Läden seien in arabischer Hand.

Lang scheint’s her, dass die Hausbesitzer bewegt werden mussten, ihre leerstehenden Ladengeschäfte zum Betriebskostenpreis an Zwischennutzer zu vermieten. [..]Die neue Pizzeria „Alte Forno“ an der Ecke Hobrechtstraße wirbt mit dem Hinweis, ihre Speisen seien „halal“, arabisch für „erlaubt“.

Andere böten Vegetarisches an, das sei eben „für andere Menschen halal“, formuliert Küpper im Sinne des Verschwindens alles Deutschen gleichsam alle Vegetarier in die arabisch-moslemische Sprachwelt. Als sie schrieb, dass die „Ur-Neuköllner mit der Berliner Schnauze und dem Zigarettchen in der Hand“, in die Minderheit geraten seien, hatte sie vermutlich ein zufriedenes Lächeln auf den schmalen, verbissenen deutschfeindlichen Lippen. Und die Araber freuen sich auch:

Zum regelrechten Sehnsuchtsort und Treffpunkt für Jung und Alt, Frau und Mann, ist die Sonnenallee erst seit einem Jahr, mit den Flüchtlingen geworden. Egal, in welcher Notunterkunft man ihren Namen nennt, er erzeugt ein Lächeln und oft den Refrain: „die arabische Straße“.

Die Restaurants sind gut gefüllt, so die FAZ, allerdings zum Großteil mit Männern, wie eben in islamischen Ländern üblich. Das geht aber über den linken beschränkten Horizont hinaus, der nur bis zum eigenen Blickwinkel und der darin befindlichen Buntheit reicht.

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Für die FAZ-Linke ist alles gut, so schön bunt und seit die „Syrer“ da sind ist alles noch viel besser geworden, denn sie sorgten für Aufschwung und Konjunktur. Allerdings würden sie wohl nicht bleiben, denn Berlin sei ihnen dann doch zu billig, weiß Küpper zu berichten.

Ganz anderes allerdings klingt es von jenen, die es besser wissen. Aus Polizeikreisen erfuhr PI, dass z. B. der in den letzten Jahren doch gesunkene Cannabis-Handel, erst mit der Ankunft der hier so gepriesenen Gäste der Kanzlerin, die mitnichten aus reichen Syrern bestünden, wieder massiv anstieg. Sicher, seien auch syrische Eindringlinge darunter, aber auch jede Menge Schwarze, Nordafrikaner und Libanesen. Überhaupt sei der Drogenhandel eines der großen Probleme im Viertel, wird uns berichtet.

In der Gegend existiert eine absolute Parallelgesellschaft. Bei den im FAZ-Bericht so hochgelobten Restaurants handelt es sich zum Großteil um Imbiss-Hütten, Handyläden, Wettbüros und Shisha-Bars.

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Raubüberfälle und Drogenhandel sind Alltag in der bunten Sonnenallee. Den täglichen Festnahmen von Räubern und Dealern oder auch Einbrechern folgt aber nur selten ein Haftbefehl. Was die Polizeiarbeit in einem Viertel, wo man den Beamten ohnehin keinen Respekt entgegen bringt, nicht gerade einfacher macht.

Letzteres trifft aber nicht nur die Sonnenallee, sondern die gesamte Gegend Nord-Neukölln/Kreuzberg bis nach Friedrichshain zu.

In der parallel zu Sonnenallee verlaufenden Karl-Marx-Straße befindet sich im ehemaligen C&A-Gebäude eine Illegalen-Unterkunft, die wohl auch ein Hort der Freude für die Beamten des Abschnitts 54 ist.

Was stimmt ist, dass es so gut wie kein deutsches Geschäft mehr gibt, in der Sonnenallee. Darüber freuen sich aber nur rote Socken wie Mechthild Küpper, die leider in Zeiten der regimegewünschten Volksverdummung noch mehr Aufwind haben.

» Ebenfalls interessanter Bericht eines Polizisten vom Abschnitt 54




Martin Lichtmesz: Wessen Feind steht rechts?

merkel_hol[…] Die Macht des regierenden Kartells wird vom islamischen Terrorismus nicht bedroht. Weder in Frankreich noch in Deutschland – wie das Beispiel Hollandes zeigt, verstehen die herrschenden Eliten in der Tat nur zu gut, wie man aus terroristischen Anschlägen Nutzen zieht, um eine emotionalisierte, weichgemachte Nation hinter sich zu sammeln und den Einflußbereich des Staates auszudehnen.

Wohl aber wird die Macht der Regierenden durch Ideen und Gedanken bedroht, die ihre ideologische Hegemonie unterminieren. Mehr noch als den Terrorismus müssen sie jene Opposition fürchten, die ihn, wie man so schön sagt, „instrumentalisiert“. Aus diesem und keinem anderen Grund resultieren die propagandistischen Bemühungen, die „Islamisten“ mit sogenannten „Rechtspopulisten“ oder „Rechtsextremisten“ auf eine Stufe zu stellen, als wäre das eine Phänomen die bloße Kehrseite des anderen, und als wären beide Seiten gleichermaßen eine Bedrohung für „die Demokratie“. Wobei „gleichermaßen“ nicht ganz stimmt: denn am Ende wird stets einer dieser beiden als Demokratie-, Staats- oder Verfassungsfeinde Identifizierten eben doch als der gefährlichere hingestellt, und das sind in der Regel die „Rechtspopulisten“ 0der „Rechtsextremisten“.

(Auszug aus einer längeren Analyse von Martin Lichtmesz, der komplett bei Sezession.de nachgelesen werden kann)




Straßburg: Allahu Akbar–Attacke auf Juden

strassburgAm Freitagvormittag wurde im jüdischen Viertel von Straßburg ein Jude von einem Moslem mit einem Messer attackiert und verletzt. Nach dem ersten Stich in den Bauch, konnte das Opfer (62) entkommen. Der Attentäter habe laut Zeugen „Allahu Akbar“ gerufen, berichten mehrere französische Medien. Er wurde von Passanten überwältigt, der Attackierte wurde ins Krankenhaus eingeliefert. Bereits 2010 soll derselbe islamische Blutbader einen Juden in Straßburg niedergestochen haben. Damals wurde er wegen „Unzurechnungsfähigkeit“ freigesprochen. Die „psychisch Gestörten“ bevölkern ganz Europa und es kommt, was PI schon seit Jahren als logische Konsequenz der Massenflutung Europas mit islamorientierten Hasstätern vorhersagt: Moslemische Folklore, wie sie in Israel an der Tagesordnung ist (z. B. hier, hier, hier), hält Einzug bei uns, und das wird alle „Ungläubigen“ betreffen. Der neue Gazastreifen entsteht mitten in Europa. (lsg)




Wieviele moslemische Medaillen in Rio?

bikini_beachBin zugegeben kein Sport-Experte und kenne auch nicht jeden Moslem, trotzdem erscheint mir die Medaillenausbeute des Islams bei der Olympiade in Rio etwas schwach. Immerhin sollen doch eine Milliarde Menschen auf dieser Erde Mohammedaner sein. Oder besteht die ganze US-Mannschaft aus Moslems? Oder wurde gar die einsame österreichische Bronzemedaille von einem Sunniten oder Schiiten geholt? Wer weiß? An was kann  es liegen? Habe keine Antwort! Aber es gäbe eine Sorte „Disziplin“, wenn man das so nennen darf, da sind die Muslime führend auf der Welt und würden alle Medaillen abräumen. Aber lassen wir das…




Schwimmbäder Dreieich verleihen Burkinis

dalia_kahlSeit März dieses Jahres bieten die Schwimmbäder Dreieich ergänzend zu ihrem bisherigen Badebekleidungsverleih auch zehn Burkinis an. „Die aktuell zunehmende Diskussion um diesen zusätzlichen Service scheint in der Allgemeinheit offensichtlich ein Missverständnis entfacht zu haben“, heißt es in der Erklärung. Im Fokus stünden Hygienevorschriften und sonst nichts. Bei dem Burkini-Verleih gehe es weder um wirtschaftlichen Profit noch um Religion, sondern ganz sachlich um die Einhaltung der Hygiene- und Bekleidungsvorschriften aus der eigenen Satzung… (Wir tippen eher auf Moschee-Kriecherei! Foto: Schwimmbäder Betriebsleiterin Dalila Kahl, verantwortlich für die Maßnahme)

» Kontakt: Dalila Kahl, Tel.: 06103 5718772, dalila.kahl@sh-dreieich.de




Sigmar Gabriel und die Flexisteuer

flexi_gabrielBundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel hat zusammen mit seinen rotgrünen Kollaborateuren ein neues Steuerkonzept entwickelt, das an Dummheit wieder einmal kaum zu überbieten ist. So wirbt der SPD-Vorsitzende mit dem „Grünbuch Energieeffizienz“ für die sogenannte Flexisteuer. Dies bedeutet konkret: Nicht alle Preissenkungen bei Öl sollen an den Verbraucher an den Zapfsäulen weitergegeben werden. Also, eine Steuer, die automatisch steigt, sobald der globale Marktpreis für Öl fällt.

(Von AlphaCentauri)

Gabriel führt aus:

„Wir werden keines der Klimaschutzziele erreichen, wenn wir in der Energie-Effizienz nicht besser werden.“

Ja, sicher. Deutschland rettet die Umwelt. Aber wer ist „wir“?  Deutschland? Besser gesagt, der deutsche Steuerzahler. Jeder Bürger, jedes Kleinunternehmen, jedes mittelständische Unternehmen und jedes Großunternehmen.

Offensichtlich haben Gabriel und seine rotgrünen Kumpanen erneut bewiesen, dass sie nicht nur fern jeglicher Realität leben, sondern auch bewusst gegen den deutschen Bürger agieren. Wir erinnern uns: 1998 forderten die Grünen 5 DM pro Liter Benzin. Ein Wahnwitz, der mit realer Binnenwirtschaft nicht zu vereinbaren ist und mit der Realität ohnehin nicht. Auch damals lautete das Credo: Deutschland rettet die Umwelt! Wie auch heute mit der ausgearbeiteten „Flexi-Steuer“.

Gabriels Sprachrohr im Bundeswirtschaftsministerium, Katharina Dubel, dazu:

Denn klar ist, dass diese niedrigen Öl- und Gaspreise für fossile Brennstoffe natürlich einen gewissen Gegenwind für Energieeffizienz verursachen. Was nicht viel koste, werde mehr verbraucht, das schade der Umwelt.

Aber sicher doch. Nun wird der Tankverschluss geöffnet, bis Anschlag aufgetankt und nur noch im roten Drehzahlbereich geheizt. Vielmehr noch. Dank des niedrigen Ölpreises folgt als nächstes, dass V8-SUVs zum Volkssport werden. So verblödet ist der deutsche Steuerzahler. Zumindest sehen die Politdarsteller in Berlin dies so und wollen den Bundesbürger abermals bevormunden. Dass sie darin hervorragende Arbeit leisten, wissen wir aufgrund der „Ökosteuer“, die es ausschließlich in Deutschland gibt. Gut, viel für die Umwelt hat sie nicht gebracht, aber man kann sie ja auch nicht einfach wieder abschaffen. Das wäre ja zum Wohle des Landes und würde so manchen Arbeitnehmer und Unternehmer entlasten. Das geht nicht. Denn dies ist mit der rotgrünen, aber auch mit der CDUFDPDieLINKE-Logik nicht zu vereinbaren. Gabriel & Co. setzen sich doch dafür ein, dem deutschen Volke zu schaden und nicht, Schaden abzuwenden.

Aber es geht noch weiter. Swantje Fiedler vom „Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft“, das sich mit einer umweltgerechten Preisbildung befasst:

Jetzt sei es Zeit, umweltschädliches Verhalten stärker über den Preis zu sanktionieren, bisher seien die Regelungen unübersichtlich und ineffektiv: Die Steuern sind sehr uneinheitlich ausgestaltet. Die Steuern auf leichtes Heizöl sind sehr niedrig in Deutschland. Und damit haben wir kein richtiges Signal für CO2-Einsparung.

Selbst Heizöl ist noch viel zu billig. Das muss teurer werden. Sanktionen müssen her! Die arbeitende Bevölkerung soll doch bitte noch mehr für die Umwelt tun. Und ist sie nicht willig, dann eben mit Gewalt, also Sanktionen. Rauf mit dem Preis für Heizöl. Aber sofort!

Ist ja auch leicht, wenn man vom Steuertopf lebt und fürstlich entlohnt wird für seine Quacksalberei. Aber muss uns das wundern? Nein, denn Gabriel & Konsorten hätten TTIP und CETA schon längst durchgedrückt, auch wenn sie stets das Gegenteil predigten.

Aber nicht nur die oben erwähnte Swantje Fiedler würde die Einführung von Sanktionen gegen den Steuerzahler begrüßen. Auch das Umweltministerium signalisierte Zustimmung:

„Dass wir generell immer über Maßnahmen diskutieren, dass wir offen sind für Maßnahmen, die geeignet sind, den Ressourcenverbrauch zu verringern.“

Und dies geht eben nur durch Zuhilfenahme von Steuererhöhungen. Erst die Energiesteuer („Öko“steuer), dann die „Flexi-Steuer“ und was dann? Eventuell die „Klimasteuer“?

Die USA, China, Russland, Indien und weitere Staaten dagegen verfahren mit einem gänzlich anderen Konzept. Den Bürger möglichst zu entlasten und damit die Kaufkraft nicht zu beeinträchtigen. Der sog. Klimaschutz steht hinten an. In Deutschland dagegen gibt es nur eine Methode: Steuern rauf. Je mehr Steuern, desto besser. Die Islamisierung Deutschlands und Europas ist eben nicht billig und muss irgendwie finanziert werden.

Wir leben in wahrhaft verrückten Zeiten. Täglich wird man mit politischem und medialen Irrsinn belästigt, belastet und bestraft. Ob die „Flexi-Steuer“ kommt oder eingestampft wird, ist zweitrangig. Viel wichtiger ist das damit gesendete Signal. Das Establishment ist kreativ und findet immer neue Wege und Mittel, um das Volk zu knechten.




Celtic-„Fans“ schwenken Palästinenserfahnen

Celtic-v-Hapoel-Be-er-Sheva-UEFA-Champions-League-Qualifying-PlAm Mittwoch Abend fand im schottischen Glasgow das Playoff-Spiel um die Teilnahme an der Championsleague zwischen Celtic Glasgow und dem israelischen Fußballmeister Hapoel Beersheva (5:2) statt. Vor und während des Spiels gab es im Fanblock der Schotten widerliche Szenen, die mit Fußball nichts zu tun haben. Die meist pubertären Anhänger hielten vor dem Anpfiff palästinensische Fahnen in die Luft. Vor dem Fanblock schwenkte einer eine große Fahne „Palästinas“, ein Banner zeigte einen Totenkopf mit einem Palästinensertuch. Über die dafür eingerichtete Facebookseite „Fly the Flag for Palestine, for Celtic, for Justice“ wurde zu der Aktion aufgerufen.

israelheute.com berichtet:

Schon einige Stunden vor Beginn des Spiels begann sich die Atmosphäre anzuheizen. Schottische „Fans“ begannen im Stadtzentrum von Glasgow mit einer pro-palästinensischen Demonstration. Danach gingen sie weiter in Richtung Stadion, ausgerüstet mit palästinensischen Fahnen, die später an weitere Fans verteilt wurden. Am Eingang zum Stadion standen mehrere hundert schottische Fans, als die israelischen Fans von Hapoel Beersheva eintrafen. Die Atmosphäre erhitzte sich noch mehr als einige der Schotten versuchten, die Israelis anzugreifen. Der örtlichen Polizei gelang es jedoch, beide Gruppen voneinander zu trennen, die israelischen Fans wurden unter Polizeischutz zu ihren Plätzen im Stadion gebracht.

Da es nach dem Gesetz der UEFA verboten ist, politische Symbole mit ins Stadion zu bringen, dürfte es interessant werden, ob die UEFA den schottischen Verein für diese Vorfälle zur Verantwortung zieht oder ob erneut bei den Attacken gegen Israelis mit zweierlei Maß gemessen wird. (GC)

Hier ein Video der Szene:




Lügenmedien in Rio im Krieg gegen Russland

bild_verhoer[…] Bild, Retter der Witwen und Waisen, Megaphon von Mainstream, Macht und Meinung. Ein Interview mit Thomas Bach, was heißt Interview, ein »Verhör«. So nennt es das Blatt im STÜRMER-Stil selbst: »IOC-Chef im Bild-Verhör«. Dann die Schlagzeile: »Hat sich Putin bei Ihnen bedankt, Herr Bach?« Da sieht man die Seppelts und Theveßens, natürlich empört, im Duett grinsend, direkt vor sich … Erste Frage: »Herr Bach … Jetzt gibt es so viel Kritik wie noch nie …«. Bach gelassen: »In Deutschland.« Bild trotzig: »Sind Sie gescheitert?« Bach, laut Bild irritiert: »In welcher Beziehung? Welche Kritik?« Bild: »Dass Sie Russland nicht ganz ausgeschlossen haben, hat Ihnen sehr viel Kritik eingebracht.«

Bach könnte jetzt einen draufsetzen, könnte wieder sagen »Nur in Deutschland«. Er sagt stattdessen: »Aber auch enorm viel Zustimmung von Athleten aus aller Welt, internationalen Verbänden und … von der IOC-Vollversammlung, wo es nur eine einzige Gegenstimme gab.« Dann der Kernsatz: »Auch im Sport gibt es keine Sippenhaft. Das ist in der weiten Welt sehr gut verstanden worden.« Bild schon kleinlauter: »Fühlen Sie sich also speziell in Deutschland missverstanden?«

Jetzt spricht Bach Tacheles, wörtlich: »Es ist festzustellen, dass die Entscheidung (die Russen nicht pauschal für Olympia zu sperren) in Deutschland vom Mainstream sehr einseitig betrachtet wird. Hier geht es jedoch um Gerechtigkeit, nicht um Politik.«

Das war der erste Schlag auf den Mainstream – Solarplexus. Der zweite: »Wir haben in Deutschland nach der Wende eine ähnliche Situation gehabt: Damals hat jedoch kein Mensch danach gerufen, die deutsche Mannschaft von den Olympischen Spielen 1992 auszuschließen, weil zur gleichen Zeit das Staatsdoping-System der DDR aufgedeckt wurde.«

Was kümmert die eitlen Tugend-Wächter, ihr domm’s G’schwätz von gestern!? Und so robbt sich Bild nochmal demütig an den Mainstream ran: »Wenn … ARD-Investigativ-Reporter Hajo Seppelt von Bodyguards beschützt werden muss – haben Sie da nicht große Bedenken, dass in Zukunft niemand auspacken möchte?« Auch hier bleibt der Olympia-Boss souverän: »Es ist bedenklich, dass Hajo Seppelt solchen Schutz benötigt …«

Als offenbar jeder vermeintlich moralische Tritt in den Bach-Bauch zurückfedert, tut Bild, was der Mainstream Bild früher immer vorwarf – Bild wird link: »Hat sich Putin eigentlich schon bei Ihnen bedankt?« Doch auch hier kontert Bach cool: »Genau solch eine Frage zeigt die einseitige Denkrichtung. Es ging uns nicht um eine politische Entscheidung, es geht um Einzelfallgerechtigkeit.«

Natürlich kann die Bild, Bach’s Big Point so nicht stehenlassen, entlarvt sich aber mit der vorletzten Behauptung final selbst: »Es geht den Menschen, die Ihre Entscheidung kritisieren, vor allem um die Moral.« Da macht Bach den Matchball: »Das ist genau der Punkt. Viele nehmen die Moral für sich allein in Anspruch. (Aber …) Moralisch handeln heißt, dem einzelnen Athleten Gerechtigkeit angedeihen zu lassen. Man muss jedem Athleten in die Augen schauen können. Sippenhaft i s t nicht moralisch.«

Doch. Jedenfalls für die moralin gesäuerten Moral-Mogule schon. Das sind zwar höchstens 10 000, aber die haben die Mikrofone, die Zeitungen. Und für Merkels ZK-Tröten bleibt’s dabei: Am deutschen Wesen muß die Welt genesen. Wie vor »1000« Jahren. Wie letztes Jahr an der deutschen Grenze. Und so wundert es nicht, wenn die deutschen Wächter der linken Wahrheit inzwischen jede Goldmedaille, die nicht von »Deutschland« geholt wird, mit raunendem Unterton vermelden. Bild macht’s noch Mainstream-Deutscher: Das Blatt meldet keine einzige, der vom russischen Rumpfteam bis jetzt gewonnenen 36 Medaillen (12x Gold, 12x Silber, 12x Bronze). »Wegen des flächendeckenden Staats-Dopings.«, labert das Blatt täglich seine Rest-Leser weg.

Damals, in Barcelona, 3 Jahre nach der Wende, holte Deutschland 33 Goldmedaillen. Kurz vorher, wie Bach sagte, war das »flächendeckende Staats-Doping der DDR rausgekommen. Bild bejubelte und vermeldete trotzdem jede deutsche Goldmedaille. Damals hatte Bild eine Auflage von rund 4,5 Millionen, heute mit Ach und Krach 1,8 Millionen.

Noch Fragen, Deutschland?

(Der komplette Artikel von Peter Bartels auf Kopp Online!)




Karlheinz Weißmann zum Tod von Ernst Nolte

Ernst NolteVor einigen Monaten erhielt ich Besuch von einem jungen serbischen Historiker. Wir unterhielten uns über verschiedene Themen, und eher en passant fragte ich, was ihn eigentlich nach Deutschland führe. Die Antwort lautete, er suche diejenigen auf, mit denen ein Gespräch lohne. Deswegen sei er auch schon bei Ernst Nolte gewesen. Was mir gefiel, war die Betonung der Selbstverständlichkeit. Selbstverständlich lohnte es sich, mit Ernst Nolte zu sprechen.

Selbstverständlich lohnte es sich nicht, mit dessen Feinden zu sprechen, dem, was sich gern als „das kritische Deutschland“ (Ulrich Raulff) bezeichnet. Was sollten die Tonangeber, also die, die nicht „umstritten“ sind, schon beizutragen haben: Zum Verständnis der revolutionären Jahrhunderte, zum Verständnis der Gegenwart, zum Verständnis der Ereignisse, die kommen werden? (Fortsetzung der Würdigung von Karlheinz Weißmann hier! Zur Wiederholung ein vernichtender Artikel von Egon Flaig über Noltes linken Gegner Habermas aus der FAZ 2011, der heute dort nicht mehr erscheinen dürfte. Teil 2 da!)

Buchempfehlungen zu Ernst Nolte:

» Siegfried Gerlich: Ernst Nolte. Portrait eines Geschichtsdenkers (22 €)
» Ernst Nolte: Späte Reflexionen (24 €)




Berlin: Dealer als Teile der Gesellschaft sehen

dealerEs gibt eigentlich nicht mehr viel, das jemanden, der viel Zeit damit verbringt, zum in Deutschland wie eine Seuche grassierenden linken Irrsinn zu recherchieren, um Worte oder gar die Fassung ringen lässt. Manchmal aber muss man auch als an den Wahnsinn gewöhnter Mensch kurz inne halten, um zu erfassen, dass das eben Gelesene ernst gemeint ist. So auch die offenbare Tatsache, dass linke Berliner Buntmenschen dafür sorgen wollen, dass die großteils afrikanischen Dealer, die den Görlitzer-Park zu einem hochgefährlichen Drogenumschlagplatz gemacht haben, nun statt polizeilich verfolgt zu werden, mitsamt ihrem „Geschäft“ als akzeptierte Mitglieder der Gesellschaft anerkannt werden sollen.

(Von L.S.Gabriel)

Sozialarbeiter, Mitarbeiter des Bezirksamts Friedrichshain-Kreuzberg und Anwohner haben einen Plan ausgearbeitet, wonach die Verbrecher sich zu allererst einmal auf keinen Fall als „ausgeschlossene Gruppe“ im Park verstehen dürften. Die Drogenhändler sollen nur höflich gebeten werden „sich weniger bedrängend und aggressiv zu zeigen“, so steht es in einer 55-seitigen rechtsstaatlichen Bankrotterklärung mit dem Titel „Handlungskonzept Görlitzer Park“, das in der Bezirksverordnetenversammlung von den Grünen, Piraten und Die Linke bereits abgesegnet wurde.

Allein heuer gab es im Görlitzer-Park bereits 875 Strafanzeigen, 680 davon wegen Drogendelikten, der Rest wegen Körperverletzung, Raub und Taschendiebstahl.

Richtschnur unserer Überlegungen ist, dass die Menschen, die derzeit den Park nutzen, nicht verdrängt werden sollen,

heißt es in dem Papier. Statt mit staatlicher Rechtsordnung will man die Kriminalität im gesetzlosen Friedrichshain, der unfähigen grünen Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann, nun mit bunten Flyern bekämpfen. Statt Null-Toleranz soll nur Null-Gesetz zur Anwendung kommen.

leichtDie Geschäftsführerin vom Berliner Drogenhilfe-Verein Fixpunkt, Astrid Leicht (Foto, li.) sagt: „Diese Männer stellen inzwischen eine nennenswerte Community dar, die man ansprechen muss. Unsere Minimalerwartung ist, dass wir so einwirken können, dass die Nachbarschaft sich nicht mehr durch den Drogenhandel gestört fühlt und dass die Männer überleben.“

Also, solange sich niemand gestört fühlt brauchen wir keine Gesetze oder gar ihre Durchsetzung mehr. Die linke Unrechtstruppe will auch die Probleme durch im Park wild campierende Zigeuner in dieser Weise angehen und sich um ein „integratives Gesamtkonzept“ bemühen.

„Aktuell gibt es im Park so gut wie keine Angebote, die sich an Männer aus afrikanischen Ländern richten“, sieht Astrid Leicht unsere Gesellschaft in einer Bringschuld gegenüber dem kriminellen Gesindel. Der Park sei für die Asylforderer ohne Perspektive eine Sackgasse, versucht sie den Drogenhandel zu rechtfertigen. Seit dem Frühjahr schon sind die linken Verbrechensunterstützer im Park auf Kontaktsuche zu den Dealern. „Unsere Vision ist, dass diese Nutzer des Parks nicht verdrängt, sondern langfristig eine andere Rolle einnehmen“, so Leicht.

Martin Heuß, von der Anwohnerinitiative Görlitzer Park sieht den gesetzlosen linken Wahnsinn gar als richtungweisend für ganz Berlin.

Also zukünftig soll dann (vorerst in Berlin) mit den Verbrechern ein Stuhlkreis gebildet werden, natürlich nur wenn die das auch wollen, wo man für ihre Anliegen Interesse zeigt, was immer das ist, Hauptsache sie fühlen sich angenommen von der Gesellschaft.

Neulich schrieb der Satireblog Der Postillon: „Regierung richtet Freiflächen ein, auf denen sich Selbstmordattentäter gefahrlos sprengen können.“ Vielleicht wird ja diese Anregung auch schon bald im linksverblödeten Berlin dankbar angenommen werden. Die Bauruine des BER würde sich jedenfalls dafür anbieten. Zumal das Flughafenflair den Sprenggläubigen auch noch das richtige Ambiente böte – auch hier zählt nur, dass sich die zugezogenen Verbrecher wohl genug fühlen, um ihren Geschäften in Ruhe nachgehen zu können.




20 Rapefugee-Einzelfälle #Merkelsommer

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2016 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Fiki-Fiki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland. #Merkelsommer

Bremen: Nach einem sexuellen Übergriff am Bremer Unisee sucht die Polizei nach Zeugen. Ein Unbekannter hatte eine 69-jährige Frau am Sonnabendmorgen im Bereich des FKK-Strandes zu Boden geworfen und unsittlich berührt. Die 69-Jährige kam gegen 7:15 Uhr morgens nach einem Bad aus dem Wasser, als sich ihr ein Mann aus einem Gebüsch näherte. Der Unbekannte warf die Frau ins Gras und berührte sie unsittlich. Die Frau wehrte sich jedoch und schrie, sodass der Angreifer von ihr abließ und flüchtete. Er fuhr auf einem Fahrrad in Richtung Campingplatz/Hochschulring davon. Der Täter wird wie folgt beschrieben: Er soll etwa 30 bis 40 Jahre alt und 1,60 bis 1,65 Meter groß sein. Er hat eine schwarze Hautfarbe und kurze schwarze Haare.

Innsbruck: Wegen mehrfacher Vergewaltigung hat sich am Donnerstag ein 18-Jähriger am Innsbrucker Landesgericht verantworten müssen. Er verging sich im Februar bei den Sillhöfen in Innsbruck brutal an einer 52-jährigen Frau. Der Prozess fand auf Antrag des Verteidigers unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Das Urteil – sieben Jahre Haft – fiel gegen Mittag. Das Urteil ist nicht rechtskräftig. Zu der brutalen Vergewaltigung ist es am 22. Februar kurz vor 18.00 Uhr gekommen. Eine 52-jährige Einheimische wollte gerade bei der Haustüre ihrer Freundin läuten, als sie ein Mann von hinten umklammerte. Er zerrte die Frau zu einem schwer einsehbaren Bereich hinter dem Haus und vergewaltigte sie dort mehrfach. … Bei dem Täter handelt es sich um einen Asylwerber aus Afghanistan, der im nahegelegenen Flüchtlingsquartier am Paschbergweg untergebracht war.

Kehlheim: … Am darauf folgenden Montag, 15. August, kam es zu zwei weiteren Zwischenfällen, als gegen Abend sich eine 14-Jährige an die Polizei wendete, die von einem unbekannten Ausländer mehrmals unsittlich berührt worden war. Im Verlauf der Ermittlung stellte sich heraus, dass ihre 15-jährige Frau ebenfalls Opfer des sexuellen Übergriffs wurde. Die Polizei sucht nun nach dem ausländischen Mann.

Neustadt: Ein unschöner Zwischenfall schlägt in Neustadt derzeit hohe Wellen. Auf den Straßen und im Internet wird seit Tagen darüber diskutiert, was sich am vergangenen Montag im Freizeitpark „Villeneuve sur Lot“ zugetragen hat. Laut einer Polizeimeldung vom Dienstag war es zu einem „Vorfall auf einem Kinderspielplatz“ gekommen. Demnach hatte ein 22-jähriger Mann eine Fünfjährige „am Hintern berührt“. Der Beschuldigte habe das Mädchen „kurz am Arm festgehalten und ihm einen kleinen Klaps auf den Hintern gegeben“. … Die Mutter der Fünfjährigen ist zwei Tage nach dem Vorfall noch immer aufgewühlt. Vor allem deshalb, weil es ihrer Tochter weiterhin nicht gut geht. „Sie weint immer wieder und hat Angst“, erzählt sie am Telefon. Blaue Flecken auf dem Arm der Kleinen würden davon zeugen, dass der Übergriff für das Mädchen auch körperlich schmerzhaft gewesen sei. … Der 22-jährige Beschuldigte, berichten die Kinder den Erwachsenen, habe auf einer Bank nahe der Rutsche gesessen und sie beobachtet. Irgendwann habe er das kleine Mädchen am Arm gepackt und nicht mehr los gelassen. Auch einen heftigen Schlag auf den Po habe es gegeben. „Von einem kleinen Klaps kann keine Rede sein!“ Erst, als die Cousine dazwischen gegangen sei und die Fünfjährige zu sich zog, habe der Mann das Mädchen losgelassen. Die Kinder seien dann völlig aufgelöst zu den Erwachsenen gekommen. „Wir sind sofort zu dem Mann hin. Er saß ganz ruhig auf der Bank.“ Die Mutter alarmierte den Security-Dienst, die den 22-Jährigen bis zum Eintreffen der Polizei festhielt. Während dieser Zeit, erzählt die Mutter, habe der Mann keine Anzeichen von Reue gezeigt. „Er hat sogar gegrinst. Das war besonders schlimm für mich.“ Im Internet wird nicht nur wegen dem Übergriff heftig diskutiert. Eine weitere Thematik füllt die Kommentarspalten: die Herkunft des Beschuldigten. Am Dienstag war im Internet verbreitet worden, dass der 22-Jährige ein Asylbewerber sei. Dies, so die Kritik einiger Nutzer, werde bewusst nicht öffentlich gemacht. Die Polizei hatte die Herkunft des Mannes in ihrer Presseerklärung nicht thematisiert. Auf Nachfrage bestätigt der Polizeisprecher am Mittwoch, dass es sich bei dem Beschuldigten um einen Asylbewerber handelt. Man habe sich dafür entschieden, die Herkunft nicht öffentlich zu machen, da diese Information für den konkreten Fall „aus polizeilicher Sicht nicht relevant ist“. Auch der Name des Freizeitparkes war von der Polizei zunächst nicht öffentlich gemacht worden. Auch dies, begründet der Sprecher, sei aus polizeilicher Sicht für den Fall nicht relevant gewesen.

Chieming: Ärger am Dampfersteg: Ein Afghane hat am Mittwoch zwei junge Mädchen beleidigt. Nun drohen ihm Konsequenzen: Am Mittwoch, gegen 15.45 Uhr, wurden zwei Mädels (13 und 16 Jahre) in Chieming, am dortigen Dampfersteg von etwa zehn afghanischen Asylbewerbern verbal belästigt. Ein 17-jähriger Afghane beleidigte aus der Gruppe heraus zudem die beiden Mädels mit Kraftausdrücken. Die beiden Mädels verständigten sofort die Polizei und der 17-Jährige konnte von der Polizei vorläufig festgenommen werden. Nachdem seine Personalien feststanden, konnte er die Polizeiinspektion wieder verlassen.

Moers: Am Mittwoch gegen 13.45 Uhr beobachtete ein unbekannter Mann zwei Frauen, die sich mit einem Mädchen auf einem Spielplatz aufhielten. Wenig später stieg der Mann in ein graues Auto und nahm dort schamverletzende Handlungen an sich vor. Daraufhin verließen die Frauen den Spielplatz und informierten die Polizei. Bei Eintreffen der Beamten, war der Unbekannte bereits geflüchtet. Beschreibung des Mannes: Ca. 180 cm groß, 25-30 Jahre alt, südländischer Typ, schlank, Glatze, Dreitagebart, bekleidet mit grauem Unterhemd und einer grauen Jeans-Short.

Pforzheim: Eine 27-jährige Frau ist am Mittwoch gegen 22.30 Uhr von einem Mann sexuell belästigt worden. Sie war zu Fuß auf der Westlichen Karl-Friedrich-Straße unterwegs, als sich ihr der Unbekannte von hinten näherte, ihr zwischen die Beine fasste und sagte, dass er sie „haben wolle“. Obwohl die Frau den Mann wegstieß kam er nochmals auf sie zu. Erst als sie mit der Polizei drohte suchte er das Weite. Der Tatverdächtige wird wie folgt beschrieben: vermutlich Ausländer, circa 180 cm groß, schlank, dunkle, kurze Haare und an beiden Armen tätowiert. Bekleidet war er mit einem schwarzen Polo-Shirt und Jeans.

Bochum: Wie bereits berichtet kam es am Samstag, den 06.08.2016, gegen 19.15 Uhr auf der Straße Auf dem Kalwes in Bochum zu einem Sexualdelikt. Auf ihrem Heimweg von der U-Bahnhaltestelle U-35 „Hustadt“ über die Lise Meitner Allee, Konrad-Zuse-Straße und „Auf dem Kalwes“ ist die Geschädigte in Höhe des dortigen Königsbüscher Wäldchen von dem bislang unbekannten Täter angegriffen und verletzt worden. Der flüchtige Tatverdächtige kann wie folgt beschrieben werden: Mitte 30, 175 cm groß, kurze, Haare, kurzer Bart, sprach mit ausländischem Akzent, evtl. dunkler Hauttyp.

Schweden: In Schweden sind erneut sexuelle Übergriffe bei einem Festival angezeigt worden. In den ersten 24 Stunden des fünftägigen Jugend-Events „We are Sthlm“ („We are Stockholm“) gingen bereits neun Anzeigen bei der Polizei ein. „Wir sind dankbar für jede Anzeige“, sagte ein Sprecher der Polizei. „Wir wollen nicht, dass die Mädchen nach Hause gehen und es niemandem erzählen.“ Dies ist bereits das dritte Jahr in Folge, dass Frauen und Mädchen bei der Jugendveranstaltung angegriffen werden. Bereits bei den beiden Vorgängerveranstaltungen in den Jahren 2014 und 2015 von „We are Sthlm“ in dem Park Kungsträdgården, die etwa 150.000 junge Menschen besuchten, kam es zu Dutzenden sexuellen Belästigungen. Nur ein Fall wurde aufgeklärt. Darum hatte sich die Polizei in diesem Jahr dann dazu entschieden, das Gelände mit Kameras zu überwachen. Die schwedische Polizei steht seit den Vorfällen der vergangenen Jahre in der Kritik. Denn erst nach den Ereignissen in der Silvesternacht in Köln deckte die schwedische Tageszeitung „Dagens Nyheter“ auf, dass es die Übergriffe in Stockholm überhaupt gab. Interne Berichte der Polizei erklärten den Grund für die mangelnde Transparenz. Die meisten der rund 200 Täter waren unbegleitete minderjährige Flüchtlinge aus Afghanistan. Um sich nicht wegen Verallgemeinerung angreifbar zu machen, hatte die Polizei versucht, die Vorfälle zu verbergen, so die Erklärung. Die schwedische Polizei räumte später ein, die Übergriffe heruntergespielt zu haben. Man habe einen Fehler gemacht, nicht über die Geschehnisse bei dem Festival zu unterrichten, sagte ein Sprecher damals.

Regensburg: In Regensburg beginnt der Prozess gegen einen 18-jährigen Syrer. Er soll Anfang des Jahres eine 17-Jährige vergewaltigt haben. Kurz zuvor soll er außerdem einer Schwangeren in den Bauch getreten haben. Das Urteil wird für nächste Woche erwartet. Der 18-Jährige muss sich von Dienstag an vor der großen Jugendstrafkammer des Regensburger Landgerichts wegen Vergewaltigung und gefährlicher Körperverletzung verantworten. Das berichtet der „BR“ online. Da der Angeklagte zum Tatzeitpunkt noch minderjährig war, findet der Prozess unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Laut Staatsanwaltschaft lernte der Mann sein Opfer Ende Januar vor einem Schnellrestaurant in der Straubinger Innenstadt kennen. Er soll die 17-Jährige festgehalten und geküsst haben, obwohl diese sich gewehrt habe. Kurz darauf soll er die Frau am Donauufer vergewaltigt haben. Die Polizei konnte den Mann anschließend festnehmen. Der junge Mann muss sich außerdem wegen schwerer Körperverletzung verantworten. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, einer schwangeren Frau Ende Dezember in den Bauch getreten zu haben.

Pfaffenhofen: Nach einem Vorfall am heutigen Nachmittag im Pfaffenhofener Freibad ermittelt die Polizei gegen einen 15-jährigen Asylbewerber wegen „Beleidigung auf sexueller Grundlage“. Er soll einem zwölfjährigen Mädchen von hinten an die Brust gefasst haben. Zeugen verständigten den Bademeister, der den Jugendlichen schließlich bis zum Eintreffen der Polizei festhielt.Laut dem Bericht der örtlichen Polizeiinspektion soll es gegen 15 Uhr zu der unsittlichen Berührung gekommen sein. Nach eigenen Angaben hielt sich die Zwölfjährige demnach im Bereich der Rutschen im Schwimmbecken auf und wartete dort auf Freundinnen. Der 15-Jährige „soll dann der Schülerin von hinten über der Badebekleidung an die Brust gefasst haben“, wie ein Polizei-Sprecher erklärt.

Obermehler: Er sei offensichtlich nicht auf dem aktuellen Stand gewesen, sagte am Dienstagmorgen Thomas Gubert, der Leiter der Polizeiinspektion Unstrut-Hainich. Es habe Anzeigen nach Vorfällen in Obermehler und Schlotheim gegeben. In der Dienstagsausgabe unserer Zeitung hatte er noch Anzeigen gegen Asylbewerber aus der Unterkunft in Obermehler dementiert. Nun korrigierte er: Ja, es habe den Vorfall auf dem Radweg zwischen Schlotheim und Körner gegeben, als eine Frau vom Rad gezerrt worden sei. Die Frau wurde leicht verletzt, habe aber einen sexuellen Übergriff abwehren können. Sie habe dann bei der Vernehmung angegeben, dass es sich um Täter mit fremdländischem Aussehen handele. Eine weitere Anzeige betreffe einen vermeintlichen Vorfall in der Stadt Schlotheim. Zwei junge Mädchen seien von Flüchtlingen beleidigt worden, hätten sie gegenüber der Polizei ausgesagt. In beiden Fällen seien die Ermittlungen der Kriminalpolizei noch nicht abgeschlossen, so dass die genauen Umstände in beiden Fällen erst noch geklärt werden müssen. „Entgegen aller Vorwürfe: Wir haben als Polizei nichts zu vertuschen“, sagte Thomas Gubert.

Straubing: Am frühen Morgen des Mittwoch (17.08.2016) wurde eine Streife der Polizei gegen 04.45 Uhr in der Straubinger Mühlsteingasse auf eine Schubserei zwischen zwei Männern aufmerksam und trennte die Streitenden. Zu der Auseinandersetzung war es gekommen, da kurz vorher offenbar eine 26-Jährige von einem 22-jährigen Syrer begrapscht und gegen ihren Willen geküsst worden war. Die junge Frau hatte daraufhin den 24-jährigen Regensburger um Hilfe gebeten. Der Syrer wurde in Gewahrsam genommen. Gegen den alkoholisierten Mann wird nun ermittelt. Die erheblich alkoholisierte 26-Jährige wurde bei dem Vorfall nicht verletzt.

Steiermark: In ihren eigenen vier Wänden ist am Dienstag eine 33-Jährige in der Steiermark von einem Unbekannten sexuell belästigt worden. Der Mann stand plötzlich in ihrer Wohnung und begrapschte die Frau. Die Steirerin schlug den Täter in die Flucht und erstattete Anzeige. Die Frau hatte in den frühen Morgenstunden die Tür zu ihrer Wohnung in Werndorf im Bezirk Graz-Umgebung geöffnet, um zu lüften. Anschließend ging sie in ihre Küche und räumte auf. Gegen 5.15 Uhr stand der Fremde plötzlich hinter der 33-Jährigen und griff ihr von hinten an die Brüste. Die Frau setzte sich sofort mit aller Kraft zur Wehr und konnte so den Täter in die Flucht schlagen. Am nächsten Tag erstattete die Geschockte Anzeige. Täterbeschreibung: Bei dem Täter handelt es sich um einen zwischen 18 und 25 Jahre alten Mann. Er ist etwa 1,70 bis 1,75 Meter groß und hat dunkle, zerzauste Haare. Der Unbekannte, der einen Dreitagebart trug, sprach laut Opfer mit ausländischem Akzent. Er hatte abgetragene Turnschuhe, blaue Jeans uns eine blaue Jacke an.

Halle/Nebra: Durchweg mit gesenktem Kopf verfolgte ein angeklagter Syrer gestern im Landgericht Halle den Auftakt eines mehrtägigen Strafprozesses. Dem verheirateten Mann aus Aleppo wird vorgeworfen, in den Morgenstunden des 19. März dieses Jahres eine 23-jährige Nebraerin in der Nähe ihres Wohnblocks vergewaltigt zu haben. Der aus der Untersuchungshaft vorgeführte 39-Jährige bestreitet dies. … Die junge Frau, die sich von ihrer Nebenklagevertreterin die Sicht auf den Angeklagten aus psychischen Gründen versperren ließ, berichtete von den wenigen Erinnerungen, die sie hat. Kurz nachdem sie an jenem Morgen das Haus verlassen hatte und um den Block gebogen war, habe sie einen Schlag auf den Hinterkopf bekommen. Dann müsse sie in Ohnmacht gefallen sein, denn das Nächste, woran sie sich erinnert, ist, dass sie teils entblößt und mit zerrissenem Shirt nahe einer Treppe liegend aufwachte, sich elend fühlte und Schmerzen im Unterleib verspürte.

Sommerhausen / Eibelstadt: Eine 25jährige Radfahrerin wurde am Sonntagabend auf dem Radweg zwischen Sommerhausen und Eibelstadt von einem unbekannten Mann belästigt. Gegen 19.45 Uhr kam der Frau kurz nach der Brückenüberführung Sommerhausen ein junger Mann mit einem Fahrrad entgegen. Als der Mann die Radlerin sah, wendete er und sprach die Studentin in „anmachender Art“ an. Als er sie auch noch am Arm berührte, schrie die 25jährige lautstark, dass sie das nicht wolle. Daraufhin lachte der Mann und begrapschte sie am Po über der Bekleidung. Die Studentin fuhr sogleich in Richtung Eibelstadt weiter, während der Mann in unbekannte Richtung verschwand. Erst kurz vor Eibelstadt wurde sie von einem anderen Radfahrer überholt, den sie dann um Hilfe bat. Der Helfer, der ebenfalls Student sein soll, begleitete sie anschließend bis Würzburg. Der unbekannte Täter war ca. 18 Jahre alt, hatte einen dunklen Teint, eine schlanke Figur und sprach gebrochen Deutsch.

Kiel: Es wird still vor Spannung in diesem Kieler Missbrauchsprozess. Der Vorsitzende Richter, Stefan Becker, fragt den irakischen Flüchtling und Vater, ob der Mann, den er auf der Toilette mit seinem vierjährigen Sohn überrascht habe, hier im Saal ist. Der 28-Jährige lässt bei der Verhandlung am Donnerstag im Landgericht die Augen wandern, dreht sich um und zeigt mit dem Finger auf den Hauptangeklagten: „Ja. Ebenfalls vor Gericht steht ein 29-Jähriger Afghane. Er soll Schmiere gestanden und den achtjährigen Bruder, der dem mutmaßlichen Opfer helfen wollte, mit einem Messer bedroht haben. Der 29-Jährige schweigt bisher. … Den 22-jährigen Afghanen und den zweiten Angeklagten kannte der Vater nach dessen Aussagen nicht. Beide verfolgen konzentriert die Verhandlung, oft das Kinn auf die gefalteten Hände gestützt oder mit verschränkten Armen. Vor dem Vater hatte ein Polizist ausgesagt und die Vorwürfe der Staatsanwaltschaft gegen die Angeklagten praktisch untermauert – gestützt auf die damaligen Aussagen des Vaters und der Kinder. Der Polizist war mit seinem Kollegen zum Einsatz in die Landesunterkunft gerufen worden. Nach einem DNA-Gutachten stammen Spuren von einem Penis-Abstrich des Angeklagten mit hoher Wahrscheinlichkeit von dem Jungen.

Ibbenbüren: Eine Frau aus Ibbenbüren ist am Sonntagmorgen (14.08.2016) von einem unbekannten Mann belästigt worden. Die Geschädigte war gegen 05.20 Uhr auf der Nordstraße unterwegs. Offenbar war ihr der Unbekannte etwa ab dem Zentralfriedhof gefolgt. Auf der Weststraße, kurz vor der Schulstraße, sprach der etwa 170 bis 175 cm große Mann sie mit einem sexuellen Hintergrund an. Dabei hatte er sich entblößt und zeigte sich der Frau in schamverletzender Weise. Die Frau setzte ihren Weg unbeirrt fort. Der Mann folgte ihr nicht weiter. Er hatte eine schlanke Statur, dunkle kurze Haare und eine dunklen Hautton.

Neufahrn: … Dies genügt einem türkischen Lkw-Fahrer am Sonntag ganz offensichtlich nicht. Ausgestattet mit vier Flaschen Bier und Papiertaschentüchern macht sich der 54-Jährige am Vormittag zu Fuß auf den Weg an den Echinger See. Gegen 11 Uhr entdeckt er eine 28-jährige Krankenschwester und eine Studentin gleichen Alters. Die beiden Frauen sind dort gerade damit beschäftigt, eine größere Luftmatratze aufzupumpen. Der Lkw-Fahrer bietet seine Hilfe an. Er habe sympathisch und hilfsbereit gewirkt, berichten die beiden später. Allerdings fällt einer der beiden bereits auf, dass sie von dem Mann doch sehr aufmerksam gemustert wird. Da die Situation zunehmend unangenehmer wird, begeben sich die Frauen mit ihrer Matratze ins Wasser. „Da hat der ‚freundliche Helfer‘ sein wahres Gesicht gezeigt“, berichtet Wiedmann. „Er hat vor den Frauen onaniert.“ Nachdem sich der Lkw-Fahrer befriedigt fühlt, entfernt er sich.

Gewalt:

Köln / Leverkusen Opladen: Am 01.01.2016, gegen 01:45 Uhr wurden im Bhf. Leverkusen-Opladen zwei junge Männer aus einer männlichen Tätergruppe heraus angegriffen, geschlagen und getreten und hierdurch verletzt. Zuvor war es auf der Zugfahrt von Köln HBF bis Lev-Opladen bereits zu Provokationen aus dieser Tätergruppe gekommen. Hierbei konnte ein Zeuge mit seinem Handy drei Personen der insgesamt ca. 7-köpfigen Tätergruppe fotografieren. Mit Beschluss ordnete das Amtsgericht Köln die Öffentlichkeitsfahndung mit Lichtbildern der unbekannten Tatverdächtigen an. – Wer kennt die Personen auf den Lichtbildern? – Wer kann Hinweise zu dem Aufenthaltsort geben?