Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2016 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Fiki-Fiki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland. #Merkelsommer

Bremen: Nach einem sexuellen Übergriff am Bremer Unisee sucht die Polizei nach Zeugen. Ein Unbekannter hatte eine 69-jährige Frau am Sonnabendmorgen im Bereich des FKK-Strandes zu Boden geworfen und unsittlich berührt. Die 69-Jährige kam gegen 7:15 Uhr morgens nach einem Bad aus dem Wasser, als sich ihr ein Mann aus einem Gebüsch näherte. Der Unbekannte warf die Frau ins Gras und berührte sie unsittlich. Die Frau wehrte sich jedoch und schrie, sodass der Angreifer von ihr abließ und flüchtete. Er fuhr auf einem Fahrrad in Richtung Campingplatz/Hochschulring davon. Der Täter wird wie folgt beschrieben: Er soll etwa 30 bis 40 Jahre alt und 1,60 bis 1,65 Meter groß sein. Er hat eine schwarze Hautfarbe und kurze schwarze Haare.

Innsbruck: Wegen mehrfacher Vergewaltigung hat sich am Donnerstag ein 18-Jähriger am Innsbrucker Landesgericht verantworten müssen. Er verging sich im Februar bei den Sillhöfen in Innsbruck brutal an einer 52-jährigen Frau. Der Prozess fand auf Antrag des Verteidigers unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Das Urteil – sieben Jahre Haft – fiel gegen Mittag. Das Urteil ist nicht rechtskräftig. Zu der brutalen Vergewaltigung ist es am 22. Februar kurz vor 18.00 Uhr gekommen. Eine 52-jährige Einheimische wollte gerade bei der Haustüre ihrer Freundin läuten, als sie ein Mann von hinten umklammerte. Er zerrte die Frau zu einem schwer einsehbaren Bereich hinter dem Haus und vergewaltigte sie dort mehrfach. … Bei dem Täter handelt es sich um einen Asylwerber aus Afghanistan, der im nahegelegenen Flüchtlingsquartier am Paschbergweg untergebracht war.

Kehlheim: … Am darauf folgenden Montag, 15. August, kam es zu zwei weiteren Zwischenfällen, als gegen Abend sich eine 14-Jährige an die Polizei wendete, die von einem unbekannten Ausländer mehrmals unsittlich berührt worden war. Im Verlauf der Ermittlung stellte sich heraus, dass ihre 15-jährige Frau ebenfalls Opfer des sexuellen Übergriffs wurde. Die Polizei sucht nun nach dem ausländischen Mann.

Neustadt: Ein unschöner Zwischenfall schlägt in Neustadt derzeit hohe Wellen. Auf den Straßen und im Internet wird seit Tagen darüber diskutiert, was sich am vergangenen Montag im Freizeitpark „Villeneuve sur Lot“ zugetragen hat. Laut einer Polizeimeldung vom Dienstag war es zu einem „Vorfall auf einem Kinderspielplatz“ gekommen. Demnach hatte ein 22-jähriger Mann eine Fünfjährige „am Hintern berührt“. Der Beschuldigte habe das Mädchen „kurz am Arm festgehalten und ihm einen kleinen Klaps auf den Hintern gegeben“. … Die Mutter der Fünfjährigen ist zwei Tage nach dem Vorfall noch immer aufgewühlt. Vor allem deshalb, weil es ihrer Tochter weiterhin nicht gut geht. „Sie weint immer wieder und hat Angst“, erzählt sie am Telefon. Blaue Flecken auf dem Arm der Kleinen würden davon zeugen, dass der Übergriff für das Mädchen auch körperlich schmerzhaft gewesen sei. … Der 22-jährige Beschuldigte, berichten die Kinder den Erwachsenen, habe auf einer Bank nahe der Rutsche gesessen und sie beobachtet. Irgendwann habe er das kleine Mädchen am Arm gepackt und nicht mehr los gelassen. Auch einen heftigen Schlag auf den Po habe es gegeben. „Von einem kleinen Klaps kann keine Rede sein!“ Erst, als die Cousine dazwischen gegangen sei und die Fünfjährige zu sich zog, habe der Mann das Mädchen losgelassen. Die Kinder seien dann völlig aufgelöst zu den Erwachsenen gekommen. „Wir sind sofort zu dem Mann hin. Er saß ganz ruhig auf der Bank.“ Die Mutter alarmierte den Security-Dienst, die den 22-Jährigen bis zum Eintreffen der Polizei festhielt. Während dieser Zeit, erzählt die Mutter, habe der Mann keine Anzeichen von Reue gezeigt. „Er hat sogar gegrinst. Das war besonders schlimm für mich.“ Im Internet wird nicht nur wegen dem Übergriff heftig diskutiert. Eine weitere Thematik füllt die Kommentarspalten: die Herkunft des Beschuldigten. Am Dienstag war im Internet verbreitet worden, dass der 22-Jährige ein Asylbewerber sei. Dies, so die Kritik einiger Nutzer, werde bewusst nicht öffentlich gemacht. Die Polizei hatte die Herkunft des Mannes in ihrer Presseerklärung nicht thematisiert. Auf Nachfrage bestätigt der Polizeisprecher am Mittwoch, dass es sich bei dem Beschuldigten um einen Asylbewerber handelt. Man habe sich dafür entschieden, die Herkunft nicht öffentlich zu machen, da diese Information für den konkreten Fall „aus polizeilicher Sicht nicht relevant ist“. Auch der Name des Freizeitparkes war von der Polizei zunächst nicht öffentlich gemacht worden. Auch dies, begründet der Sprecher, sei aus polizeilicher Sicht für den Fall nicht relevant gewesen.

Chieming: Ärger am Dampfersteg: Ein Afghane hat am Mittwoch zwei junge Mädchen beleidigt. Nun drohen ihm Konsequenzen: Am Mittwoch, gegen 15.45 Uhr, wurden zwei Mädels (13 und 16 Jahre) in Chieming, am dortigen Dampfersteg von etwa zehn afghanischen Asylbewerbern verbal belästigt. Ein 17-jähriger Afghane beleidigte aus der Gruppe heraus zudem die beiden Mädels mit Kraftausdrücken. Die beiden Mädels verständigten sofort die Polizei und der 17-Jährige konnte von der Polizei vorläufig festgenommen werden. Nachdem seine Personalien feststanden, konnte er die Polizeiinspektion wieder verlassen.

Moers: Am Mittwoch gegen 13.45 Uhr beobachtete ein unbekannter Mann zwei Frauen, die sich mit einem Mädchen auf einem Spielplatz aufhielten. Wenig später stieg der Mann in ein graues Auto und nahm dort schamverletzende Handlungen an sich vor. Daraufhin verließen die Frauen den Spielplatz und informierten die Polizei. Bei Eintreffen der Beamten, war der Unbekannte bereits geflüchtet. Beschreibung des Mannes: Ca. 180 cm groß, 25-30 Jahre alt, südländischer Typ, schlank, Glatze, Dreitagebart, bekleidet mit grauem Unterhemd und einer grauen Jeans-Short.

Pforzheim: Eine 27-jährige Frau ist am Mittwoch gegen 22.30 Uhr von einem Mann sexuell belästigt worden. Sie war zu Fuß auf der Westlichen Karl-Friedrich-Straße unterwegs, als sich ihr der Unbekannte von hinten näherte, ihr zwischen die Beine fasste und sagte, dass er sie „haben wolle“. Obwohl die Frau den Mann wegstieß kam er nochmals auf sie zu. Erst als sie mit der Polizei drohte suchte er das Weite. Der Tatverdächtige wird wie folgt beschrieben: vermutlich Ausländer, circa 180 cm groß, schlank, dunkle, kurze Haare und an beiden Armen tätowiert. Bekleidet war er mit einem schwarzen Polo-Shirt und Jeans.

Bochum: Wie bereits berichtet kam es am Samstag, den 06.08.2016, gegen 19.15 Uhr auf der Straße Auf dem Kalwes in Bochum zu einem Sexualdelikt. Auf ihrem Heimweg von der U-Bahnhaltestelle U-35 „Hustadt“ über die Lise Meitner Allee, Konrad-Zuse-Straße und „Auf dem Kalwes“ ist die Geschädigte in Höhe des dortigen Königsbüscher Wäldchen von dem bislang unbekannten Täter angegriffen und verletzt worden. Der flüchtige Tatverdächtige kann wie folgt beschrieben werden: Mitte 30, 175 cm groß, kurze, Haare, kurzer Bart, sprach mit ausländischem Akzent, evtl. dunkler Hauttyp.

Schweden: In Schweden sind erneut sexuelle Übergriffe bei einem Festival angezeigt worden. In den ersten 24 Stunden des fünftägigen Jugend-Events „We are Sthlm“ („We are Stockholm“) gingen bereits neun Anzeigen bei der Polizei ein. „Wir sind dankbar für jede Anzeige“, sagte ein Sprecher der Polizei. „Wir wollen nicht, dass die Mädchen nach Hause gehen und es niemandem erzählen.“ Dies ist bereits das dritte Jahr in Folge, dass Frauen und Mädchen bei der Jugendveranstaltung angegriffen werden. Bereits bei den beiden Vorgängerveranstaltungen in den Jahren 2014 und 2015 von „We are Sthlm“ in dem Park Kungsträdgården, die etwa 150.000 junge Menschen besuchten, kam es zu Dutzenden sexuellen Belästigungen. Nur ein Fall wurde aufgeklärt. Darum hatte sich die Polizei in diesem Jahr dann dazu entschieden, das Gelände mit Kameras zu überwachen. Die schwedische Polizei steht seit den Vorfällen der vergangenen Jahre in der Kritik. Denn erst nach den Ereignissen in der Silvesternacht in Köln deckte die schwedische Tageszeitung „Dagens Nyheter“ auf, dass es die Übergriffe in Stockholm überhaupt gab. Interne Berichte der Polizei erklärten den Grund für die mangelnde Transparenz. Die meisten der rund 200 Täter waren unbegleitete minderjährige Flüchtlinge aus Afghanistan. Um sich nicht wegen Verallgemeinerung angreifbar zu machen, hatte die Polizei versucht, die Vorfälle zu verbergen, so die Erklärung. Die schwedische Polizei räumte später ein, die Übergriffe heruntergespielt zu haben. Man habe einen Fehler gemacht, nicht über die Geschehnisse bei dem Festival zu unterrichten, sagte ein Sprecher damals.

Regensburg: In Regensburg beginnt der Prozess gegen einen 18-jährigen Syrer. Er soll Anfang des Jahres eine 17-Jährige vergewaltigt haben. Kurz zuvor soll er außerdem einer Schwangeren in den Bauch getreten haben. Das Urteil wird für nächste Woche erwartet. Der 18-Jährige muss sich von Dienstag an vor der großen Jugendstrafkammer des Regensburger Landgerichts wegen Vergewaltigung und gefährlicher Körperverletzung verantworten. Das berichtet der „BR“ online. Da der Angeklagte zum Tatzeitpunkt noch minderjährig war, findet der Prozess unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Laut Staatsanwaltschaft lernte der Mann sein Opfer Ende Januar vor einem Schnellrestaurant in der Straubinger Innenstadt kennen. Er soll die 17-Jährige festgehalten und geküsst haben, obwohl diese sich gewehrt habe. Kurz darauf soll er die Frau am Donauufer vergewaltigt haben. Die Polizei konnte den Mann anschließend festnehmen. Der junge Mann muss sich außerdem wegen schwerer Körperverletzung verantworten. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, einer schwangeren Frau Ende Dezember in den Bauch getreten zu haben.

Pfaffenhofen: Nach einem Vorfall am heutigen Nachmittag im Pfaffenhofener Freibad ermittelt die Polizei gegen einen 15-jährigen Asylbewerber wegen „Beleidigung auf sexueller Grundlage“. Er soll einem zwölfjährigen Mädchen von hinten an die Brust gefasst haben. Zeugen verständigten den Bademeister, der den Jugendlichen schließlich bis zum Eintreffen der Polizei festhielt.Laut dem Bericht der örtlichen Polizeiinspektion soll es gegen 15 Uhr zu der unsittlichen Berührung gekommen sein. Nach eigenen Angaben hielt sich die Zwölfjährige demnach im Bereich der Rutschen im Schwimmbecken auf und wartete dort auf Freundinnen. Der 15-Jährige „soll dann der Schülerin von hinten über der Badebekleidung an die Brust gefasst haben“, wie ein Polizei-Sprecher erklärt.

Obermehler: Er sei offensichtlich nicht auf dem aktuellen Stand gewesen, sagte am Dienstagmorgen Thomas Gubert, der Leiter der Polizeiinspektion Unstrut-Hainich. Es habe Anzeigen nach Vorfällen in Obermehler und Schlotheim gegeben. In der Dienstagsausgabe unserer Zeitung hatte er noch Anzeigen gegen Asylbewerber aus der Unterkunft in Obermehler dementiert. Nun korrigierte er: Ja, es habe den Vorfall auf dem Radweg zwischen Schlotheim und Körner gegeben, als eine Frau vom Rad gezerrt worden sei. Die Frau wurde leicht verletzt, habe aber einen sexuellen Übergriff abwehren können. Sie habe dann bei der Vernehmung angegeben, dass es sich um Täter mit fremdländischem Aussehen handele. Eine weitere Anzeige betreffe einen vermeintlichen Vorfall in der Stadt Schlotheim. Zwei junge Mädchen seien von Flüchtlingen beleidigt worden, hätten sie gegenüber der Polizei ausgesagt. In beiden Fällen seien die Ermittlungen der Kriminalpolizei noch nicht abgeschlossen, so dass die genauen Umstände in beiden Fällen erst noch geklärt werden müssen. „Entgegen aller Vorwürfe: Wir haben als Polizei nichts zu vertuschen“, sagte Thomas Gubert.

Straubing: Am frühen Morgen des Mittwoch (17.08.2016) wurde eine Streife der Polizei gegen 04.45 Uhr in der Straubinger Mühlsteingasse auf eine Schubserei zwischen zwei Männern aufmerksam und trennte die Streitenden. Zu der Auseinandersetzung war es gekommen, da kurz vorher offenbar eine 26-Jährige von einem 22-jährigen Syrer begrapscht und gegen ihren Willen geküsst worden war. Die junge Frau hatte daraufhin den 24-jährigen Regensburger um Hilfe gebeten. Der Syrer wurde in Gewahrsam genommen. Gegen den alkoholisierten Mann wird nun ermittelt. Die erheblich alkoholisierte 26-Jährige wurde bei dem Vorfall nicht verletzt.

Steiermark: In ihren eigenen vier Wänden ist am Dienstag eine 33-Jährige in der Steiermark von einem Unbekannten sexuell belästigt worden. Der Mann stand plötzlich in ihrer Wohnung und begrapschte die Frau. Die Steirerin schlug den Täter in die Flucht und erstattete Anzeige. Die Frau hatte in den frühen Morgenstunden die Tür zu ihrer Wohnung in Werndorf im Bezirk Graz-Umgebung geöffnet, um zu lüften. Anschließend ging sie in ihre Küche und räumte auf. Gegen 5.15 Uhr stand der Fremde plötzlich hinter der 33-Jährigen und griff ihr von hinten an die Brüste. Die Frau setzte sich sofort mit aller Kraft zur Wehr und konnte so den Täter in die Flucht schlagen. Am nächsten Tag erstattete die Geschockte Anzeige. Täterbeschreibung: Bei dem Täter handelt es sich um einen zwischen 18 und 25 Jahre alten Mann. Er ist etwa 1,70 bis 1,75 Meter groß und hat dunkle, zerzauste Haare. Der Unbekannte, der einen Dreitagebart trug, sprach laut Opfer mit ausländischem Akzent. Er hatte abgetragene Turnschuhe, blaue Jeans uns eine blaue Jacke an.

Halle/Nebra: Durchweg mit gesenktem Kopf verfolgte ein angeklagter Syrer gestern im Landgericht Halle den Auftakt eines mehrtägigen Strafprozesses. Dem verheirateten Mann aus Aleppo wird vorgeworfen, in den Morgenstunden des 19. März dieses Jahres eine 23-jährige Nebraerin in der Nähe ihres Wohnblocks vergewaltigt zu haben. Der aus der Untersuchungshaft vorgeführte 39-Jährige bestreitet dies. … Die junge Frau, die sich von ihrer Nebenklagevertreterin die Sicht auf den Angeklagten aus psychischen Gründen versperren ließ, berichtete von den wenigen Erinnerungen, die sie hat. Kurz nachdem sie an jenem Morgen das Haus verlassen hatte und um den Block gebogen war, habe sie einen Schlag auf den Hinterkopf bekommen. Dann müsse sie in Ohnmacht gefallen sein, denn das Nächste, woran sie sich erinnert, ist, dass sie teils entblößt und mit zerrissenem Shirt nahe einer Treppe liegend aufwachte, sich elend fühlte und Schmerzen im Unterleib verspürte.

Sommerhausen / Eibelstadt: Eine 25jährige Radfahrerin wurde am Sonntagabend auf dem Radweg zwischen Sommerhausen und Eibelstadt von einem unbekannten Mann belästigt. Gegen 19.45 Uhr kam der Frau kurz nach der Brückenüberführung Sommerhausen ein junger Mann mit einem Fahrrad entgegen. Als der Mann die Radlerin sah, wendete er und sprach die Studentin in „anmachender Art“ an. Als er sie auch noch am Arm berührte, schrie die 25jährige lautstark, dass sie das nicht wolle. Daraufhin lachte der Mann und begrapschte sie am Po über der Bekleidung. Die Studentin fuhr sogleich in Richtung Eibelstadt weiter, während der Mann in unbekannte Richtung verschwand. Erst kurz vor Eibelstadt wurde sie von einem anderen Radfahrer überholt, den sie dann um Hilfe bat. Der Helfer, der ebenfalls Student sein soll, begleitete sie anschließend bis Würzburg. Der unbekannte Täter war ca. 18 Jahre alt, hatte einen dunklen Teint, eine schlanke Figur und sprach gebrochen Deutsch.

Kiel: Es wird still vor Spannung in diesem Kieler Missbrauchsprozess. Der Vorsitzende Richter, Stefan Becker, fragt den irakischen Flüchtling und Vater, ob der Mann, den er auf der Toilette mit seinem vierjährigen Sohn überrascht habe, hier im Saal ist. Der 28-Jährige lässt bei der Verhandlung am Donnerstag im Landgericht die Augen wandern, dreht sich um und zeigt mit dem Finger auf den Hauptangeklagten: „Ja. Ebenfalls vor Gericht steht ein 29-Jähriger Afghane. Er soll Schmiere gestanden und den achtjährigen Bruder, der dem mutmaßlichen Opfer helfen wollte, mit einem Messer bedroht haben. Der 29-Jährige schweigt bisher. … Den 22-jährigen Afghanen und den zweiten Angeklagten kannte der Vater nach dessen Aussagen nicht. Beide verfolgen konzentriert die Verhandlung, oft das Kinn auf die gefalteten Hände gestützt oder mit verschränkten Armen. Vor dem Vater hatte ein Polizist ausgesagt und die Vorwürfe der Staatsanwaltschaft gegen die Angeklagten praktisch untermauert – gestützt auf die damaligen Aussagen des Vaters und der Kinder. Der Polizist war mit seinem Kollegen zum Einsatz in die Landesunterkunft gerufen worden. Nach einem DNA-Gutachten stammen Spuren von einem Penis-Abstrich des Angeklagten mit hoher Wahrscheinlichkeit von dem Jungen.

Ibbenbüren: Eine Frau aus Ibbenbüren ist am Sonntagmorgen (14.08.2016) von einem unbekannten Mann belästigt worden. Die Geschädigte war gegen 05.20 Uhr auf der Nordstraße unterwegs. Offenbar war ihr der Unbekannte etwa ab dem Zentralfriedhof gefolgt. Auf der Weststraße, kurz vor der Schulstraße, sprach der etwa 170 bis 175 cm große Mann sie mit einem sexuellen Hintergrund an. Dabei hatte er sich entblößt und zeigte sich der Frau in schamverletzender Weise. Die Frau setzte ihren Weg unbeirrt fort. Der Mann folgte ihr nicht weiter. Er hatte eine schlanke Statur, dunkle kurze Haare und eine dunklen Hautton.

Neufahrn: … Dies genügt einem türkischen Lkw-Fahrer am Sonntag ganz offensichtlich nicht. Ausgestattet mit vier Flaschen Bier und Papiertaschentüchern macht sich der 54-Jährige am Vormittag zu Fuß auf den Weg an den Echinger See. Gegen 11 Uhr entdeckt er eine 28-jährige Krankenschwester und eine Studentin gleichen Alters. Die beiden Frauen sind dort gerade damit beschäftigt, eine größere Luftmatratze aufzupumpen. Der Lkw-Fahrer bietet seine Hilfe an. Er habe sympathisch und hilfsbereit gewirkt, berichten die beiden später. Allerdings fällt einer der beiden bereits auf, dass sie von dem Mann doch sehr aufmerksam gemustert wird. Da die Situation zunehmend unangenehmer wird, begeben sich die Frauen mit ihrer Matratze ins Wasser. „Da hat der ‚freundliche Helfer‘ sein wahres Gesicht gezeigt“, berichtet Wiedmann. „Er hat vor den Frauen onaniert.“ Nachdem sich der Lkw-Fahrer befriedigt fühlt, entfernt er sich.

Gewalt:

Köln / Leverkusen Opladen: Am 01.01.2016, gegen 01:45 Uhr wurden im Bhf. Leverkusen-Opladen zwei junge Männer aus einer männlichen Tätergruppe heraus angegriffen, geschlagen und getreten und hierdurch verletzt. Zuvor war es auf der Zugfahrt von Köln HBF bis Lev-Opladen bereits zu Provokationen aus dieser Tätergruppe gekommen. Hierbei konnte ein Zeuge mit seinem Handy drei Personen der insgesamt ca. 7-köpfigen Tätergruppe fotografieren. Mit Beschluss ordnete das Amtsgericht Köln die Öffentlichkeitsfahndung mit Lichtbildern der unbekannten Tatverdächtigen an. – Wer kennt die Personen auf den Lichtbildern? – Wer kann Hinweise zu dem Aufenthaltsort geben?

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56 KOMMENTARE

  1. Die Wahrheit über das Verhalten von muslimischen Flüchtlingen steht im Koran:

    Sure 4,34: Die Männer stehen über den Frauen … Und wenn ihr fürchtet, dass Frauen sich auflehnen, dann vermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie.

    Diese Entwürdigung bezieht sich auf Muslima, also die eigene Frau, die ebenfalls islamisch ist. Welche Verantwortung und Rücksichtnahme sieht Allah für Ungläubige vor?, über die er sagt:

    Siehe, S C H L I M M E R als das Vieh sind bei Allah die Ungläubigen, die nicht glauben.” (Sure 8, Vers 55)

    Wie empfinden solche Leute, wenn sie ausgerechnet bei Ungläubigen Schutz suchen? Rousseau gibt die Antwort:

    „Es ist unmöglich, mit Leuten, die man für verdammt hält, in Frieden zu leben; sie lieben hieße Allah hassen, der sie bestraft. Es bleibt keine andere Wahl, als sie zu bekehren oder zu peinigen.“ (Rousseau)

    Schlagen, peinigen, unterwerfen – dafür, dass sich jeder männliche Angehörige dieser Kamelhändler-Religion Allah unterwerfen muss, kann er im Gegenzug seine eigene Frau nach Lust und Laune unterjochen – und was mit ungläubigen NIcht-Muslima Frauen zu tun ist, nur Allah weiß das – Allah schreibt gegen diese den nicht endenden, ultimativen Kampf vor.

  2. Mit den ganzen Einzelfällen ist jetzt

    Schluß; es gibt das
    Anti-Ficki-Ficki-Tattoo !!!

    „Präventionskampagne am Bodensee

    Abzieh-Tattoos gegen Belästigung“

    http://www.focus.de/panorama/videos/praeventionskampagne-am-bodensee-abzieh-tattoos-gegen-belaestigung_id_5839196.html

    LÜGENPRESSE!!! Zitat Locus: „Die Kampagne wäre losgelöst vom Flüchtlingsthema; Belästigungen habe es auch schon vorher gegeben; die Zahl der Übergriffe in Schwimmbädern habe sich in den letzten fünf Jahren nicht nennenswert erhöht!“ LÜGENPRESSE! Wann lernt sie es endlich, die LÜGENPRESSE!?!

  3. Österreich – Ein Algerier beging in seinem Heimatland eine Vergewaltigung und lebte dann 3 Jahre illegal in Spanien und 2 Jahre illegal in Österreich. Dann beantragte er Asyl, mit der Begründung, dass er Angst vor der Rache der Familie seines Opfers hat. Als die Asylbewerbung abgelehnt wurde und er auf seine Abschiebung wartete, ist er wieder untergetaucht:

    http://www.krone.at/oesterreich/vergewaltiger-aus-algerien-will-asyl-in-oesterreich-dreister-antrag-story-525369

  4. Passt dazu:
    NÜRNBERG – Beleidigungen, Schläge oder Drohungen: Jeden Tag sind Ärzte und Pflegekräfte im Klinikum Nürnberg den Attacken von Patienten oder Besuchern ausgesetzt. Seit einiger Zeit ist deshalb an einigen Brennpunkten ein privater Sicherheitsdienst vor Ort.

  5. Die Wanderpenisse haben also – in den ausgewählten Meldungen – ein Beutespektrum vom 4-jährigen Jungen bis zur 69-jährigen Dame angefallen.

    Man sollte sie alle [….Selbstzensur….]!

  6. Hier ist ein interessanter Artikel, der indirekt mit dem obigen zu tun hat:
    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/wohin-high-performer-mit-migrationshintergrund-14386478-p2.html
    Was man den halbafrikanische High-Performer nicht versteht nicht wissen läßt ist, daß das Zulassen und sogar aktive Fördern von Negativbeispielen wie oben das Bewußtsein beeinflußt, wie man mit allem Fremden umgeht. Das ist kein Rassismus, sondern natürliches Verhalten. Fremd aussehendes wird akzeptiert, wenn es sich Vertrauen erworben hat, und nicht wenn eine politkorrekte Diktatur sagt man soll gefälligst das Maul halten angesichts der Mißstände. Das bewirkt nur das Gegenteil. Da kann der Mann noch so hervorragende Qualitäten haben, wenn man nicht großflächig die Spreu vom Weizen trennt, wird er damit immer wieder konfrontiert werden. Und dann denkt er es sei einfach Rassismus, weil ja auch keine Informationsquelle ihn etwas anderes glauben lassen will.

  7. Wichtiger Termin!

    Falls jemand aus dem Raum Berlin Brandenburg kommt, möchte ich im Namen des italienischen Patrioten Graziani dazu aufrufen, sich morgen, Sa den 20.08. um 14 Uhr am Luisenplatz in Potsdam einzufinden.

    Die Antifa und ihre schützenden Hände von SPD & Co haben dort ein großes Nest und freuen sich über jeden Patrioten, der an der ersten Demo der „Freien Patrioten Potsdams“ teilnimmt!

    https://www.facebook.com/events/1771579119778122/

  8. 1. Diese Einzeller greifen tollwütig an.
    2. Diese Einzeller schlagen lustvoll zusammen.
    3. Diese Einzeller lachen über „Nein“, Gegenwehr, oder Ignorieren ihrer Aufdringlichkeit. Sie greifen immer an, egal, wie man sich verhält. Weil sie das wollen.
    4. Diese Einzeller wollen keine Zivilisation.
    5. Diese Einzeller gehöre RAUS oder eliminiert.

  9. #8 Babieca (19. Aug 2016 08:36)

    Abgesehen von der offenen Tuberkulose –

    WAS HABEN JUNGE MÄNNER AUS DIESEM KULTURKREIS IN UNSEREN KINDERGÄRTEN ZU SUCHEN???????????

    .
    „Tuberkulose-Fall im Rhein-Pfalz-Kreis

    Offene Tuberkulose hat ein 17-jähriger Iraner, der in Waldsee in einer Wohngemeinschaft lebt. Der Junge erhielt die Diagnose auf einer Ferienfreizeit. Seit Mittwoch wird er im Klinikum Ludwigshafen behandelt. Kreisverwaltung und Gesundheitsamt versuchen, alle Personen zu erreichen, die in Kontakt mit ihm standen. Das ist auch deshalb schwierig, weil der Asylbewerber ein Praktikum in einem Kindergarten in Waldsee gemacht hat. Wer viel mit dem Jungen zu tun hatte, sollte einen Test machen. (btw)“

    http://www.rheinpfalz.de/lokal/artikel/tuberkolose-fall-im-rhein-pfalz-kreis/

  10. Dass die Politik (eben auch Merkel) nicht einmal auf solche „Nebenwirkungen“ reagiert zeigt wie unglaublich verrottet jeder einzelne etablierte Politiker ist. Pfui Teufel was für ein menschlicher Abschaum. Jeder Einzelne, ohne Ausnahme. Auch jeder hier mit lesende Verfassungsschützer.

  11. Klebe-Tattoos gegen Grabscher und Rapefugees.

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article157749229/Ein-Klebe-Tattoo-zum-Schutz-vor-sexuellen-Uebergriffen.html

    Statt Geld mit Flüchtlingen verdient jetzt das große jammern.

    http://www.stadt-kurier.de/kaarst/privat-vermietete-fl-252-chtlingswohnung-leerger-228-umt-paar-f-252-rchtet-um-existenz-aid-1.6194225

    Jetzt werden sie kritisch, irgendwie finde ich es heuchlerisch wenn die Welt jetzt mit solchen Artikeln kommt.

    http://www.welt.de/wirtschaft/article157747952/Das-Maerchen-von-den-freien-Turnhallen.html

    Und mit der Arbeit haben es unsere Fachkräfte mal wieder nicht so.

    http://www.sz-online.de/nachrichten/erlebnisbad-gibt-fluechtlingsprojekt-vorerst-auf-3457604.html

  12. #5 Schlafschaf im Alptraum (19. Aug 2016 08:32)

    Mit den ganzen Einzelfällen ist jetzt Schluß; es gibt das Anti-Ficki-Ficki-Tattoo !!! „Präventionskampagne am Bodensee: Abzieh-Tattoos gegen Belästigung“

    Das zeigt die ganze Hilflosigkeit und terminale Infantilität unserer ins selbstauferlegte Koma gesunkenen „wehrhaften Demokratie“. Es ist sogar noch mehr: Es ist ein Rückfall in vormoderne Zeiten, wo man, statt durch Handeln, durch Magie und Wundersprüche hoffte, die Realität zu bannen.

    Übersetzt heißt das: Die Feuerwehr klebt sich jetzt – statt zu löschen – ein Tattoo „Feuer verboten“ auf den Arm und *zack* gibt es keine Brände mehr. Piloten protzen mit dem Abzieh-Tattoo „Gegen Absturz“, und die Polizei hat ein Abzieh-Tattoo gegen Kriminalität.

    Und schon ist die Welt heil, regenbogenfarben und voller Einhörner. Es ist nicht zu fassen…

  13. OT

    Frage: Geht euch das im Moment auch so? Kommentar abgeschickt, und weg ist er. Zeitgleich springt die Seite auf Anfang. Will man erneut senden, kommt „Doppelter Kommentar entdeckt“.

  14. Am 01.01.2016, gegen 01:45 Uhr wurden im Bhf. Leverkusen-Opladen zwei junge Männer aus einer männlichen Tätergruppe heraus angegriffen…

    Hier müssen wir Verständnis zeigen. Die Täter haben es nicht rechtzeitig zur Party am Kölner Hauptbahnhof geschafft und waren frustriert.

  15. Ich vermisse den Zusammenhalt unter den Autochthonen. Nirdendwo schreitet mal wer ein, wenn solche Fummelattacken gestartet werden. Leute, vor allem die jungen, haltet mehr zusammen und macht es diesen Ratten hier so unbequem wie möglich. Das fängt beim Türaufhalten an bis…. alles. Tut euch zusammen, bildet Telefonketten für den Fall dass was vorkommt. Nämlich das ist es, was uns systematisch aberzogen wurde. Scheisst auf die Etikette. Seid unverschämt denen gegenüber. Die müssen echt keinen Bock mehr haben, hier zu bleiben.
    Euer (einer der letzten) Wikinger

  16. @#18 Babieca , ist ein neuartiger Virus von unseren Bereicherern womit das Script infiziert ist.
    Ist jetzt bei MiMa gerade aktiv und man muss da ein par Stunden warten, bis dieser Virenserver sich wieder verzieht. Vielleicht bis Nachmittag!

  17. Gestern fuhr ich die Münchnerstraße und bemerkte auf dem Gehsteig 5 junge Asylforderer und mitten unter ihnen eine junge Frau. Ich kehrte bei der nächsten Gelegenheit um und fuhr zurück – auf dem Gehsteig nur mehr die Männer zu sehen – und wendete in einem Firmengelände. Hier kam die junge Frau gerade aus ihrem Versteck hinter der Firmenpforte hervor. Ich fragte sie, ob sie von den Männern belästigt worden ist. Ihre Antwort war „nein“ und wurde dabei rot im Gesicht. Ich hatte schon den Eindruck, dass sie froh war als ich aufkreuzte. Sie wollte halt nicht als Rassistin gelten.

  18. Die Diktatorin : Nun sind sie halt da,
    also stellt euch nicht so an und stellt
    eure Frauen, Teenis, Kinder beiderlei
    Geschlechts wegen der Kulturbereicherung zur
    Verfügung. Die traumatisierten Sozial-
    bereicherer müssen doch auch ‚mal eine
    Freude haben. Umsonst leben von A bis Z
    ist ja nicht alles. Wir schaffen das, dass
    Ficki-Ficki durch unsere lieben Flüchtlinge
    übersehen werden muss.
    Die Diktatorin sollte sich das auch zu Herzen
    nehmen, vor ihrem Bundeskanzleramt ist eine
    große Wiese mit Platz für bestimmt 100.000.
    Viel Freude ! Keine Scham ! Wird ja alles
    Übersehen !

  19. @ #13 Marie-Belen (19. Aug 2016 08:44)
    „Wer viel mit dem Jungen zu tun hatte, sollte einen Test machen. (btw)“

    Volker Bück von Bürgerkrieg90/Die Pädophilen
    der „kümmerte“ sich gerne um solche Jungen.

  20. Er fuhr auf einem Fahrrad in Richtung Campingplatz/Hochschulring davon. Der Täter wird wie folgt beschrieben: Er soll etwa 30 bis 40 Jahre alt und 1,60 bis 1,65 Meter groß sein. Er hat eine schwarze Hautfarbe und kurze schwarze Haare.

    Man hat sich schon daran gewöhnt:

    Mohammed flüchtet – mit offener Hose – auf dem vom „Wahlkurs Bunt“ der örtlichen „Schule ohne Rassismus“ geschenkten Fahrrad.

  21. 20 Einzelfälle?

    Waren doch sonst immer nur 10! Da mußten also auch die PI-Schreiber jetzt mehr arbeiten.

    Man sieht also: Sogar hier auf PI wirkt die illegale Einwanderung als Konjunkturmotor.

    #Sarkasmus

  22. #18 Babieca (19. Aug 2016 09:06)

    Frage: Geht euch das im Moment auch so? Kommentar abgeschickt, und weg ist er. Zeitgleich springt die Seite auf Anfang. Will man erneut senden, kommt „Doppelter Kommentar entdeckt“.

    Hatte ich gestern auch. Allerdings nicht immer. Mal sehen, wie es heute ist.

    Dafür spinnen andere Internet-Anwendungen komplett. Da bekommt man sofort paranoide Ideen…

  23. #29 Stefan Cel Mare (19. Aug 2016 10:38)
    #18 Babieca (19. Aug 2016 09:06)

    Nö, jetzt springt zwar die Seite auf Anfang, aber der Kommentar (hier #29) ist da. Hmmmm.

  24. #22 Babieca

    Lob für die Welt: Die Redaktion begibt sich mal wieder in die Niederungen der Realität.

    http://www.welt.de/wirtschaft/article157747952/Das-Maerchen-von-den-freien-Turnhallen.html
    _____________________________

    Na so was, wo in Deutschland doch kräftig Wohnungen gebaut werden – UND ZWAR FÜR FLÜCHTLINGE UND FÜR REICHE wie selbst das Prantl-Blatt einräumt:

    http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/immobilienmarkt-bauboom-nutzt-vor-allem-fluechtlingen-und-grossverdienern-1.3126949

    Alle anderen gehen leer aus. Genau so war das ja zu erwarten.

  25. #32 Stefan Cel Mare (19. Aug 2016 10:40)

    Nö, jetzt springt zwar die Seite auf Anfang, aber der Kommentar (hier #29) ist da. Hmmmm.

    Danke. Auch so erlebt. Nach kurzer Verzögerung ist er, der Kommentar, dann da. Dieser „Hoppla“ passiert wohl immer dann, wenn mal wieder Attacken auf PI gestartet werden. Die PI-IT hat das offensichtlich passabel im Griff.

  26. #37 Union Jack (19. Aug 2016 11:37)

    Erdogan dreht an den Daumenschrauben http://www.pz-news.de/ticker-nachrichten_artikel,-Ungewoehnlich-viele-Migranten-erreichen-griechischen-Inseln-_arid,1116926.html

    Diese menschgewordene Kamelunterlippe könnte schlabbern, sabbern und schrauben…

    https://i.ytimg.com/vi/u8E2QK-JfwA/maxresdefault.jpg

    … soviel sie wollte, wären da nicht die Vereinigten Kriechstaaten von Europa (VKE).

    Grenzen zu, Türken raus – erst aus D, dann aus NL und Ö, dann aus der Nato – , und der Irre kann im eigenen größenwahnsinnigen Saft schmoren.

  27. Die Erfinderin des anti-ficki Tatoos ist die Frauen- und Familienbeauftragte Veronika Wäscher-Göggerle.

    Inzwischen wundert es mich nicht mehr, das man in der ehemaligen Industriemacht Deutschland nicht mal mehr einen Flughafen richtig bauen kann.

    Wüsste ich jetzt, was Frau Doppelname-Dummgrün für ihren Job im Monat bekommt, würde ich mich wahrscheinlich so richtig aufregen.

  28. # 42 Atem stockt

    Alle ALTEN hier wissen: da die bedauernswerten Opfer Deutsche waren und das ganze unter Beziehungstat läuft, wird das ganze im schwarzen Medienlochnirwana verschinden … -> analog Reutlingen (mit der polnischen Mutter)

  29. #43 acorus (19. Aug 2016 12:20)

    http://www.chiemgau24.de/bayern/holzkirchen-auseinandersetzung-asylbewerberunterkunft-6675437.html#idAnchComments

    „Schließlich wurde der Verletzte mit schwersten Verbrennungen in eine Spezialklinik nach München geflogen. Seit dieser Zeit liegt der Mann im Koma, da etwa 20 Prozent seiner Haut verbrannt sind.“
    – – – – – – – – – – –
    Ich nehme mal an, dass der gute Mann ausreichend Kranken versichert ist. Wenn nicht, hat die Täterin doch mit Sicherheit eine Haftpflichtversicherung, welche die Behandlungskosten übernimmt…
    :mrgreen:

  30. Syrische Flüchtlinge ermorden Asyl-Dolmetscher

    Der Fall soll in der Öffentlichkeit nicht bekannt werden.
    Denn es waren nach bisherigen Ermittlungen angeblich Muttis Fachkräfte.
    Jedenfalls wurde ein Syrer nach der Mordnacht am Steuer des Fahrzeuges des Ermordeten geblitzt.
    Und die Konten des Übersetzers wurden leergeräumt. Die neue Art der »Bereicherung« erleben wir derzeit bundesweit.
    Vieles wird einfach totgeschwiegen.
    Stunde für Stunde.
    Wenn ein Schutzsuchender irgendwo da draußen Sex sucht und Frauen wahllos zwischen die Beine fasst, dann steht das heute oft nicht einmal mehr in der Zeitung.
    Es ist halt ganz normaler Alltag da draußen.
    Auch wenn der 15 Jahre alte Sohn des Imams in der EU-Hauptstadt Brüssel in einem YouTube-Beitrag dazu aufruft, »Ungläubige« zu töten, dann schauen Politik und Medien einfach weg.
    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/-wir-schaffen-das-syrische-fluechtlinge-ermorden-asyl-dolmetscher.html

  31. Ein Lob an RP-Online für die Recherche und das Berichten:


    Holthausen: Ausländer fällt über eine Frau her und begrapscht sie, will sie ins Dunkle zerren.

    In der Polizeimeldung kein Wort darüber, dass es ein Ausländer, vermutlich ein Flüchtling (fragte nach der Unterkunft) war. Die Polizei hat die Info also mal wieder erst auf Nachfrage der Presse rausgerückt.
    http://www.rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/24-jaehrige-belaestigt-und-begrapscht-aid-1.6198394

    Die Polizeimeldung in der die Herkunft des Täters Verschwiegen wird.
    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/13248/3407122

    Gefunden bei XY-Einzelfall

    Es geht aber auch anders herum – das die Polizei berichtet und die Presse zensiert. Der Kölner Stadt Anzeiger zum Beispiel ist in dieser Richtung schön öfters unangenehm aufgefallen.

  32. #18 Babieca (19. Aug 2016 09:03)

    Der Begriff „terminale Infantilität“ trifft die Sache im Kern. Dinge wie dieses Tattoo sind nichts anderes als der Drudenfuß des Jahres 2016. Manche Menschen sind nach wie vor so resistent gegen Fakten, Kausalitäten und kognitive Dissonanzen, dass ich mich wirklich frage, wie die das hinkriegen. Aber – und das ist das „Gute“ – ich merke in letzter Zeit bei immer mehr Menschen, wie das pseudolinke Weltbild zu bröckeln beginnt.

    Halb OT: Habe letztens im Supermarkt zufällig eine Packung Kondome gesehen, auf der groß „Bunte Vielfalt“ stand und war innerhalb einer zehntel Sekunde auf 180. Ich verbuche es mal als Plus, dass ich nicht reflexartig und schreiend das Regal mit den Präservativen umgerissen habe… 😉

  33. >>Köln / Leverkusen Opladen: Am 01.01.2016, gegen 01:45 Uhr wurden im Bhf. Leverkusen-Opladen<<
    Und nach fast 8 Monaten wird schon öffentlich gefahndet?
    Warum so schnell?
    Das sind doch Jägers Freunde. Der eine ist doch wie ein Weihnachtsmann verkleidet…

  34. #50 Outshined (19. Aug 2016 13:40)
    OT: Habe letztens im Supermarkt zufällig eine Packung Kondome gesehen, auf der groß „Bunte Vielfalt“ stand und war innerhalb einer zehntel Sekunde auf 180. Ich verbuche es mal als Plus, dass ich nicht reflexartig und schreiend das Regal mit den Präservativen umgerissen habe… ?

    Na immernoch besser diese werden benutzt, als noch mehr „Vielfalt“ gezeugt.

  35. als ich den obigen nahezu täglichen Übergriffe-Bericht wieder mal mit starken emotionen las und „schnell mal eben“ Mails checken wollte, ploppte das hier auf:

    das -auch in anderen Bereichen-ausgesprochen linkslastige WEB und GMX alias 1+1 erklärte groß:

    Die Deutsche Gesellschaft für das Badewesen sieht keine Häufung der derzeit diskutierten sexuellen Belästigungen in Schwimmbädern. „Es gibt keine Auffälligkeiten“, sagte Sprecher Joachim Heuser – weder insgesamt noch im Zusammenhang mit Flüchtlingen, was auch immer wieder Thema ist.

    Auch der Einsatz privater Sicherheitsdienste in Freibädern sei kein neues Phänomen, betonte er. In manchen Städten gebe es sie seit Jahren.,

    http://web.de/magazine/politik/schwimmbad-betreiber-haeufung-sexueller-uebergriffe-31815508

    dann schaltete ich zu
    http://www.welt.de/vermischtes/article156787210/Enormer-Anstieg-sexueller-Uebergriffe-in-Duesseldorf.html

    und las
    „Enormer Anstieg“ sexueller Übergriffe in DüsseldorfDie Badesaison hat begonnen. Die Polizei warnt in einer internen Mail vor Gruppen, die zunehmend Badegäste belästigen.,

    zum K***en wie manche politisch korrekten W****er lieber Tatsachen verschleiern unddamit weitere Opfer ins Messer laufen lassen, oder?

  36. #13 Marie-Belen (19. Aug 2016 08:44)
    #8 Babieca (19. Aug 2016 08:36)

    Abgesehen von der offenen Tuberkulose –

    WAS HABEN JUNGE MÄNNER AUS DIESEM KULTURKREIS IN UNSEREN KINDERGÄRTEN ZU SUCHEN???????????

    Sicher irgendein Projekt, um kleinen Kindern syrische „Kultur“ nahezubringen.
    Erstmal muessten alle interniert werden, nur wer anerkannt wird und auch sonst ungefaehrlich ist, duerfte auf die Allgemeinheit losgelassen werden.

    Es sind längst nicht nur die Flüchtlinge, um die sich die Helfer kümmern müssen. Irgendwann steht ein alter Mann im dunklen Mantel vor dem Eingang und stützt sich auf seinen Stock. Er ist baff. Und dann wütend. Seit 47 Jahren wohne er hier, und niemand habe ihm Bescheid gesagt!
    Sofort ist eine junge DRK-Uniformierte bei ihm. Sie weiß, was sie sagen muss, als er sich immer mehr hineinsteigert in haarsträubende Angstbilder: Nein, er müsse sich keine Sorgen um sein Immunsystem machen. „Die Menschen sind so lange gelaufen, das übersteht doch kein Keim.“ Man merkt ihr an, dass sie sich nur ungern auf diese Art von Gespräch einlässt, aber sie tut es, und irgendwann fällt dem Alten nichts mehr ein.

    http://www.zeit.de/gesellschaft/2015-12/fluechtlinge-berlin-unterkunft-helfer

  37. -rapefugee-einzelfaelle-merkelsommer-

    Die Ficki-ficki-Party geht jedenfalls weiter.

    Was kann es schöneres geben, für den erlebnis- und hiobsbotschaftshungrigen Menschen.

    Die olympischen Spiele lassen grüßen!

  38. Auf Nachfrage bestätigt der Polizeisprecher am Mittwoch, dass es sich bei dem Beschuldigten um einen Asylbewerber handelt. Man habe sich dafür entschieden, die Herkunft nicht öffentlich zu machen, da diese Information für den konkreten Fall „aus polizeilicher Sicht nicht relevant ist“. Auch der Name des Freizeitparkes war von der Polizei zunächst nicht öffentlich gemacht worden. Auch dies, begründet der Sprecher, sei aus polizeilicher Sicht für den Fall nicht relevant gewesen.

    He, ihr Lügenpolizei!

    Ich, und viele andere Menschen aus bürgerlicher Sicht, haben uns schon lange dazu entschieden, dass für uns die Herkunft des Täters und der Tatort absolut relevant sind, und daher alles zu diesem Fall öffentlich zu machen ist!

    Das sind u.U. lebenswichtige Informationen, die ihr uns mit eurer Lügerei verheimlicht, sodass der nächste Rapefugee weiterhin leichtes Spiel hat, Kinder zu missbrauchen, weil die Bürger durch eurer Lügerei nichts davon erfahren, wie schlimm diese Rapefugees wirklich über unsere Kinder und Frauen, aber auch Männer und Jugendliche bei Schlägereien und Überfälle, herfallen, verletzen, und auch töten!

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