20 Rapefugee-Einzelfälle #Merkelsommer

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2016 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Fiki-Fiki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland. #Merkelsommer

Bremen: Nach einem sexuellen Übergriff am Bremer Unisee sucht die Polizei nach Zeugen. Ein Unbekannter hatte eine 69-jährige Frau am Sonnabendmorgen im Bereich des FKK-Strandes zu Boden geworfen und unsittlich berührt. Die 69-Jährige kam gegen 7:15 Uhr morgens nach einem Bad aus dem Wasser, als sich ihr ein Mann aus einem Gebüsch näherte. Der Unbekannte warf die Frau ins Gras und berührte sie unsittlich. Die Frau wehrte sich jedoch und schrie, sodass der Angreifer von ihr abließ und flüchtete. Er fuhr auf einem Fahrrad in Richtung Campingplatz/Hochschulring davon. Der Täter wird wie folgt beschrieben: Er soll etwa 30 bis 40 Jahre alt und 1,60 bis 1,65 Meter groß sein. Er hat eine schwarze Hautfarbe und kurze schwarze Haare.

Innsbruck: Wegen mehrfacher Vergewaltigung hat sich am Donnerstag ein 18-Jähriger am Innsbrucker Landesgericht verantworten müssen. Er verging sich im Februar bei den Sillhöfen in Innsbruck brutal an einer 52-jährigen Frau. Der Prozess fand auf Antrag des Verteidigers unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Das Urteil – sieben Jahre Haft – fiel gegen Mittag. Das Urteil ist nicht rechtskräftig. Zu der brutalen Vergewaltigung ist es am 22. Februar kurz vor 18.00 Uhr gekommen. Eine 52-jährige Einheimische wollte gerade bei der Haustüre ihrer Freundin läuten, als sie ein Mann von hinten umklammerte. Er zerrte die Frau zu einem schwer einsehbaren Bereich hinter dem Haus und vergewaltigte sie dort mehrfach. … Bei dem Täter handelt es sich um einen Asylwerber aus Afghanistan, der im nahegelegenen Flüchtlingsquartier am Paschbergweg untergebracht war.

Kehlheim: … Am darauf folgenden Montag, 15. August, kam es zu zwei weiteren Zwischenfällen, als gegen Abend sich eine 14-Jährige an die Polizei wendete, die von einem unbekannten Ausländer mehrmals unsittlich berührt worden war. Im Verlauf der Ermittlung stellte sich heraus, dass ihre 15-jährige Frau ebenfalls Opfer des sexuellen Übergriffs wurde. Die Polizei sucht nun nach dem ausländischen Mann.

Neustadt: Ein unschöner Zwischenfall schlägt in Neustadt derzeit hohe Wellen. Auf den Straßen und im Internet wird seit Tagen darüber diskutiert, was sich am vergangenen Montag im Freizeitpark „Villeneuve sur Lot“ zugetragen hat. Laut einer Polizeimeldung vom Dienstag war es zu einem „Vorfall auf einem Kinderspielplatz“ gekommen. Demnach hatte ein 22-jähriger Mann eine Fünfjährige „am Hintern berührt“. Der Beschuldigte habe das Mädchen „kurz am Arm festgehalten und ihm einen kleinen Klaps auf den Hintern gegeben“. … Die Mutter der Fünfjährigen ist zwei Tage nach dem Vorfall noch immer aufgewühlt. Vor allem deshalb, weil es ihrer Tochter weiterhin nicht gut geht. „Sie weint immer wieder und hat Angst“, erzählt sie am Telefon. Blaue Flecken auf dem Arm der Kleinen würden davon zeugen, dass der Übergriff für das Mädchen auch körperlich schmerzhaft gewesen sei. … Der 22-jährige Beschuldigte, berichten die Kinder den Erwachsenen, habe auf einer Bank nahe der Rutsche gesessen und sie beobachtet. Irgendwann habe er das kleine Mädchen am Arm gepackt und nicht mehr los gelassen. Auch einen heftigen Schlag auf den Po habe es gegeben. „Von einem kleinen Klaps kann keine Rede sein!“ Erst, als die Cousine dazwischen gegangen sei und die Fünfjährige zu sich zog, habe der Mann das Mädchen losgelassen. Die Kinder seien dann völlig aufgelöst zu den Erwachsenen gekommen. „Wir sind sofort zu dem Mann hin. Er saß ganz ruhig auf der Bank.“ Die Mutter alarmierte den Security-Dienst, die den 22-Jährigen bis zum Eintreffen der Polizei festhielt. Während dieser Zeit, erzählt die Mutter, habe der Mann keine Anzeichen von Reue gezeigt. „Er hat sogar gegrinst. Das war besonders schlimm für mich.“ Im Internet wird nicht nur wegen dem Übergriff heftig diskutiert. Eine weitere Thematik füllt die Kommentarspalten: die Herkunft des Beschuldigten. Am Dienstag war im Internet verbreitet worden, dass der 22-Jährige ein Asylbewerber sei. Dies, so die Kritik einiger Nutzer, werde bewusst nicht öffentlich gemacht. Die Polizei hatte die Herkunft des Mannes in ihrer Presseerklärung nicht thematisiert. Auf Nachfrage bestätigt der Polizeisprecher am Mittwoch, dass es sich bei dem Beschuldigten um einen Asylbewerber handelt. Man habe sich dafür entschieden, die Herkunft nicht öffentlich zu machen, da diese Information für den konkreten Fall „aus polizeilicher Sicht nicht relevant ist“. Auch der Name des Freizeitparkes war von der Polizei zunächst nicht öffentlich gemacht worden. Auch dies, begründet der Sprecher, sei aus polizeilicher Sicht für den Fall nicht relevant gewesen.

Chieming: Ärger am Dampfersteg: Ein Afghane hat am Mittwoch zwei junge Mädchen beleidigt. Nun drohen ihm Konsequenzen: Am Mittwoch, gegen 15.45 Uhr, wurden zwei Mädels (13 und 16 Jahre) in Chieming, am dortigen Dampfersteg von etwa zehn afghanischen Asylbewerbern verbal belästigt. Ein 17-jähriger Afghane beleidigte aus der Gruppe heraus zudem die beiden Mädels mit Kraftausdrücken. Die beiden Mädels verständigten sofort die Polizei und der 17-Jährige konnte von der Polizei vorläufig festgenommen werden. Nachdem seine Personalien feststanden, konnte er die Polizeiinspektion wieder verlassen.

Moers: Am Mittwoch gegen 13.45 Uhr beobachtete ein unbekannter Mann zwei Frauen, die sich mit einem Mädchen auf einem Spielplatz aufhielten. Wenig später stieg der Mann in ein graues Auto und nahm dort schamverletzende Handlungen an sich vor. Daraufhin verließen die Frauen den Spielplatz und informierten die Polizei. Bei Eintreffen der Beamten, war der Unbekannte bereits geflüchtet. Beschreibung des Mannes: Ca. 180 cm groß, 25-30 Jahre alt, südländischer Typ, schlank, Glatze, Dreitagebart, bekleidet mit grauem Unterhemd und einer grauen Jeans-Short.

Pforzheim: Eine 27-jährige Frau ist am Mittwoch gegen 22.30 Uhr von einem Mann sexuell belästigt worden. Sie war zu Fuß auf der Westlichen Karl-Friedrich-Straße unterwegs, als sich ihr der Unbekannte von hinten näherte, ihr zwischen die Beine fasste und sagte, dass er sie „haben wolle“. Obwohl die Frau den Mann wegstieß kam er nochmals auf sie zu. Erst als sie mit der Polizei drohte suchte er das Weite. Der Tatverdächtige wird wie folgt beschrieben: vermutlich Ausländer, circa 180 cm groß, schlank, dunkle, kurze Haare und an beiden Armen tätowiert. Bekleidet war er mit einem schwarzen Polo-Shirt und Jeans.

Bochum: Wie bereits berichtet kam es am Samstag, den 06.08.2016, gegen 19.15 Uhr auf der Straße Auf dem Kalwes in Bochum zu einem Sexualdelikt. Auf ihrem Heimweg von der U-Bahnhaltestelle U-35 „Hustadt“ über die Lise Meitner Allee, Konrad-Zuse-Straße und „Auf dem Kalwes“ ist die Geschädigte in Höhe des dortigen Königsbüscher Wäldchen von dem bislang unbekannten Täter angegriffen und verletzt worden. Der flüchtige Tatverdächtige kann wie folgt beschrieben werden: Mitte 30, 175 cm groß, kurze, Haare, kurzer Bart, sprach mit ausländischem Akzent, evtl. dunkler Hauttyp.

Schweden: In Schweden sind erneut sexuelle Übergriffe bei einem Festival angezeigt worden. In den ersten 24 Stunden des fünftägigen Jugend-Events „We are Sthlm“ („We are Stockholm“) gingen bereits neun Anzeigen bei der Polizei ein. „Wir sind dankbar für jede Anzeige“, sagte ein Sprecher der Polizei. „Wir wollen nicht, dass die Mädchen nach Hause gehen und es niemandem erzählen.“ Dies ist bereits das dritte Jahr in Folge, dass Frauen und Mädchen bei der Jugendveranstaltung angegriffen werden. Bereits bei den beiden Vorgängerveranstaltungen in den Jahren 2014 und 2015 von „We are Sthlm“ in dem Park Kungsträdgården, die etwa 150.000 junge Menschen besuchten, kam es zu Dutzenden sexuellen Belästigungen. Nur ein Fall wurde aufgeklärt. Darum hatte sich die Polizei in diesem Jahr dann dazu entschieden, das Gelände mit Kameras zu überwachen. Die schwedische Polizei steht seit den Vorfällen der vergangenen Jahre in der Kritik. Denn erst nach den Ereignissen in der Silvesternacht in Köln deckte die schwedische Tageszeitung „Dagens Nyheter“ auf, dass es die Übergriffe in Stockholm überhaupt gab. Interne Berichte der Polizei erklärten den Grund für die mangelnde Transparenz. Die meisten der rund 200 Täter waren unbegleitete minderjährige Flüchtlinge aus Afghanistan. Um sich nicht wegen Verallgemeinerung angreifbar zu machen, hatte die Polizei versucht, die Vorfälle zu verbergen, so die Erklärung. Die schwedische Polizei räumte später ein, die Übergriffe heruntergespielt zu haben. Man habe einen Fehler gemacht, nicht über die Geschehnisse bei dem Festival zu unterrichten, sagte ein Sprecher damals.

Regensburg: In Regensburg beginnt der Prozess gegen einen 18-jährigen Syrer. Er soll Anfang des Jahres eine 17-Jährige vergewaltigt haben. Kurz zuvor soll er außerdem einer Schwangeren in den Bauch getreten haben. Das Urteil wird für nächste Woche erwartet. Der 18-Jährige muss sich von Dienstag an vor der großen Jugendstrafkammer des Regensburger Landgerichts wegen Vergewaltigung und gefährlicher Körperverletzung verantworten. Das berichtet der „BR“ online. Da der Angeklagte zum Tatzeitpunkt noch minderjährig war, findet der Prozess unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Laut Staatsanwaltschaft lernte der Mann sein Opfer Ende Januar vor einem Schnellrestaurant in der Straubinger Innenstadt kennen. Er soll die 17-Jährige festgehalten und geküsst haben, obwohl diese sich gewehrt habe. Kurz darauf soll er die Frau am Donauufer vergewaltigt haben. Die Polizei konnte den Mann anschließend festnehmen. Der junge Mann muss sich außerdem wegen schwerer Körperverletzung verantworten. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, einer schwangeren Frau Ende Dezember in den Bauch getreten zu haben.

Pfaffenhofen: Nach einem Vorfall am heutigen Nachmittag im Pfaffenhofener Freibad ermittelt die Polizei gegen einen 15-jährigen Asylbewerber wegen „Beleidigung auf sexueller Grundlage“. Er soll einem zwölfjährigen Mädchen von hinten an die Brust gefasst haben. Zeugen verständigten den Bademeister, der den Jugendlichen schließlich bis zum Eintreffen der Polizei festhielt.Laut dem Bericht der örtlichen Polizeiinspektion soll es gegen 15 Uhr zu der unsittlichen Berührung gekommen sein. Nach eigenen Angaben hielt sich die Zwölfjährige demnach im Bereich der Rutschen im Schwimmbecken auf und wartete dort auf Freundinnen. Der 15-Jährige „soll dann der Schülerin von hinten über der Badebekleidung an die Brust gefasst haben“, wie ein Polizei-Sprecher erklärt.

Obermehler: Er sei offensichtlich nicht auf dem aktuellen Stand gewesen, sagte am Dienstagmorgen Thomas Gubert, der Leiter der Polizeiinspektion Unstrut-Hainich. Es habe Anzeigen nach Vorfällen in Obermehler und Schlotheim gegeben. In der Dienstagsausgabe unserer Zeitung hatte er noch Anzeigen gegen Asylbewerber aus der Unterkunft in Obermehler dementiert. Nun korrigierte er: Ja, es habe den Vorfall auf dem Radweg zwischen Schlotheim und Körner gegeben, als eine Frau vom Rad gezerrt worden sei. Die Frau wurde leicht verletzt, habe aber einen sexuellen Übergriff abwehren können. Sie habe dann bei der Vernehmung angegeben, dass es sich um Täter mit fremdländischem Aussehen handele. Eine weitere Anzeige betreffe einen vermeintlichen Vorfall in der Stadt Schlotheim. Zwei junge Mädchen seien von Flüchtlingen beleidigt worden, hätten sie gegenüber der Polizei ausgesagt. In beiden Fällen seien die Ermittlungen der Kriminalpolizei noch nicht abgeschlossen, so dass die genauen Umstände in beiden Fällen erst noch geklärt werden müssen. „Entgegen aller Vorwürfe: Wir haben als Polizei nichts zu vertuschen“, sagte Thomas Gubert.

Straubing: Am frühen Morgen des Mittwoch (17.08.2016) wurde eine Streife der Polizei gegen 04.45 Uhr in der Straubinger Mühlsteingasse auf eine Schubserei zwischen zwei Männern aufmerksam und trennte die Streitenden. Zu der Auseinandersetzung war es gekommen, da kurz vorher offenbar eine 26-Jährige von einem 22-jährigen Syrer begrapscht und gegen ihren Willen geküsst worden war. Die junge Frau hatte daraufhin den 24-jährigen Regensburger um Hilfe gebeten. Der Syrer wurde in Gewahrsam genommen. Gegen den alkoholisierten Mann wird nun ermittelt. Die erheblich alkoholisierte 26-Jährige wurde bei dem Vorfall nicht verletzt.

Steiermark: In ihren eigenen vier Wänden ist am Dienstag eine 33-Jährige in der Steiermark von einem Unbekannten sexuell belästigt worden. Der Mann stand plötzlich in ihrer Wohnung und begrapschte die Frau. Die Steirerin schlug den Täter in die Flucht und erstattete Anzeige. Die Frau hatte in den frühen Morgenstunden die Tür zu ihrer Wohnung in Werndorf im Bezirk Graz-Umgebung geöffnet, um zu lüften. Anschließend ging sie in ihre Küche und räumte auf. Gegen 5.15 Uhr stand der Fremde plötzlich hinter der 33-Jährigen und griff ihr von hinten an die Brüste. Die Frau setzte sich sofort mit aller Kraft zur Wehr und konnte so den Täter in die Flucht schlagen. Am nächsten Tag erstattete die Geschockte Anzeige. Täterbeschreibung: Bei dem Täter handelt es sich um einen zwischen 18 und 25 Jahre alten Mann. Er ist etwa 1,70 bis 1,75 Meter groß und hat dunkle, zerzauste Haare. Der Unbekannte, der einen Dreitagebart trug, sprach laut Opfer mit ausländischem Akzent. Er hatte abgetragene Turnschuhe, blaue Jeans uns eine blaue Jacke an.

Halle/Nebra: Durchweg mit gesenktem Kopf verfolgte ein angeklagter Syrer gestern im Landgericht Halle den Auftakt eines mehrtägigen Strafprozesses. Dem verheirateten Mann aus Aleppo wird vorgeworfen, in den Morgenstunden des 19. März dieses Jahres eine 23-jährige Nebraerin in der Nähe ihres Wohnblocks vergewaltigt zu haben. Der aus der Untersuchungshaft vorgeführte 39-Jährige bestreitet dies. … Die junge Frau, die sich von ihrer Nebenklagevertreterin die Sicht auf den Angeklagten aus psychischen Gründen versperren ließ, berichtete von den wenigen Erinnerungen, die sie hat. Kurz nachdem sie an jenem Morgen das Haus verlassen hatte und um den Block gebogen war, habe sie einen Schlag auf den Hinterkopf bekommen. Dann müsse sie in Ohnmacht gefallen sein, denn das Nächste, woran sie sich erinnert, ist, dass sie teils entblößt und mit zerrissenem Shirt nahe einer Treppe liegend aufwachte, sich elend fühlte und Schmerzen im Unterleib verspürte.

Sommerhausen / Eibelstadt: Eine 25jährige Radfahrerin wurde am Sonntagabend auf dem Radweg zwischen Sommerhausen und Eibelstadt von einem unbekannten Mann belästigt. Gegen 19.45 Uhr kam der Frau kurz nach der Brückenüberführung Sommerhausen ein junger Mann mit einem Fahrrad entgegen. Als der Mann die Radlerin sah, wendete er und sprach die Studentin in „anmachender Art“ an. Als er sie auch noch am Arm berührte, schrie die 25jährige lautstark, dass sie das nicht wolle. Daraufhin lachte der Mann und begrapschte sie am Po über der Bekleidung. Die Studentin fuhr sogleich in Richtung Eibelstadt weiter, während der Mann in unbekannte Richtung verschwand. Erst kurz vor Eibelstadt wurde sie von einem anderen Radfahrer überholt, den sie dann um Hilfe bat. Der Helfer, der ebenfalls Student sein soll, begleitete sie anschließend bis Würzburg. Der unbekannte Täter war ca. 18 Jahre alt, hatte einen dunklen Teint, eine schlanke Figur und sprach gebrochen Deutsch.

Kiel: Es wird still vor Spannung in diesem Kieler Missbrauchsprozess. Der Vorsitzende Richter, Stefan Becker, fragt den irakischen Flüchtling und Vater, ob der Mann, den er auf der Toilette mit seinem vierjährigen Sohn überrascht habe, hier im Saal ist. Der 28-Jährige lässt bei der Verhandlung am Donnerstag im Landgericht die Augen wandern, dreht sich um und zeigt mit dem Finger auf den Hauptangeklagten: „Ja. Ebenfalls vor Gericht steht ein 29-Jähriger Afghane. Er soll Schmiere gestanden und den achtjährigen Bruder, der dem mutmaßlichen Opfer helfen wollte, mit einem Messer bedroht haben. Der 29-Jährige schweigt bisher. … Den 22-jährigen Afghanen und den zweiten Angeklagten kannte der Vater nach dessen Aussagen nicht. Beide verfolgen konzentriert die Verhandlung, oft das Kinn auf die gefalteten Hände gestützt oder mit verschränkten Armen. Vor dem Vater hatte ein Polizist ausgesagt und die Vorwürfe der Staatsanwaltschaft gegen die Angeklagten praktisch untermauert – gestützt auf die damaligen Aussagen des Vaters und der Kinder. Der Polizist war mit seinem Kollegen zum Einsatz in die Landesunterkunft gerufen worden. Nach einem DNA-Gutachten stammen Spuren von einem Penis-Abstrich des Angeklagten mit hoher Wahrscheinlichkeit von dem Jungen.

Ibbenbüren: Eine Frau aus Ibbenbüren ist am Sonntagmorgen (14.08.2016) von einem unbekannten Mann belästigt worden. Die Geschädigte war gegen 05.20 Uhr auf der Nordstraße unterwegs. Offenbar war ihr der Unbekannte etwa ab dem Zentralfriedhof gefolgt. Auf der Weststraße, kurz vor der Schulstraße, sprach der etwa 170 bis 175 cm große Mann sie mit einem sexuellen Hintergrund an. Dabei hatte er sich entblößt und zeigte sich der Frau in schamverletzender Weise. Die Frau setzte ihren Weg unbeirrt fort. Der Mann folgte ihr nicht weiter. Er hatte eine schlanke Statur, dunkle kurze Haare und eine dunklen Hautton.

Neufahrn: … Dies genügt einem türkischen Lkw-Fahrer am Sonntag ganz offensichtlich nicht. Ausgestattet mit vier Flaschen Bier und Papiertaschentüchern macht sich der 54-Jährige am Vormittag zu Fuß auf den Weg an den Echinger See. Gegen 11 Uhr entdeckt er eine 28-jährige Krankenschwester und eine Studentin gleichen Alters. Die beiden Frauen sind dort gerade damit beschäftigt, eine größere Luftmatratze aufzupumpen. Der Lkw-Fahrer bietet seine Hilfe an. Er habe sympathisch und hilfsbereit gewirkt, berichten die beiden später. Allerdings fällt einer der beiden bereits auf, dass sie von dem Mann doch sehr aufmerksam gemustert wird. Da die Situation zunehmend unangenehmer wird, begeben sich die Frauen mit ihrer Matratze ins Wasser. „Da hat der ‚freundliche Helfer‘ sein wahres Gesicht gezeigt“, berichtet Wiedmann. „Er hat vor den Frauen onaniert.“ Nachdem sich der Lkw-Fahrer befriedigt fühlt, entfernt er sich.

Gewalt:

Köln / Leverkusen Opladen: Am 01.01.2016, gegen 01:45 Uhr wurden im Bhf. Leverkusen-Opladen zwei junge Männer aus einer männlichen Tätergruppe heraus angegriffen, geschlagen und getreten und hierdurch verletzt. Zuvor war es auf der Zugfahrt von Köln HBF bis Lev-Opladen bereits zu Provokationen aus dieser Tätergruppe gekommen. Hierbei konnte ein Zeuge mit seinem Handy drei Personen der insgesamt ca. 7-köpfigen Tätergruppe fotografieren. Mit Beschluss ordnete das Amtsgericht Köln die Öffentlichkeitsfahndung mit Lichtbildern der unbekannten Tatverdächtigen an. – Wer kennt die Personen auf den Lichtbildern? – Wer kann Hinweise zu dem Aufenthaltsort geben?