Schweden: Granatenangriff auf Wohnung

goetborgAm Montagmorgen erschütterte eine Detonation ein Wohnhaus in Biskopsgarden, einem Vorort von Göteborg. Jemand hatte eine Handgranate durch ein Fenster eines Mehrfamilienhauses in eine Wohnung geworfen, in der sich mehrere Erwachsene und Kinder aufhielten. Ein  Achtjähriger starb bei der Kriegshandlung. Aufgrund von Bildern aus einer Überwachungskamera in der Nähe des Tatortes, geht die Polizei davon aus, dass es sich um einen Racheakt im Zuge eines Bandenkriegs unter Somaliern handelt. 2015 waren bei einem Anschlag auf ein Restaurant zwei Menschen, laut Anklage, regelrecht hingerichtet worden. Einer der dafür Verurteilten ist an der betroffenen Adresse gemeldet. Negerkrieg in Schweden, also. Morgen dann in München, Berlin, Köln, Frankfurt oder sonst wo im von Merkel buntgefärbten Deutschland.




Pfefferspray: dm hat eine linke Kundin weniger

dmDank der grenzen- und verantwortungslosen Merkelpolitik leben wir in Zeiten, in denen Frauen und Mädchen jederzeit und überall Opfer sexueller und anderer Gewalt, durch die Gäste der Kanzlerin werden können. Nicht wenige verändern schon ihr Verhalten, kleiden sich anders oder gehen zumindest abends nicht mehr alleine weg. Andere versuchen sich mit Selbstverteidigungskursen oder Waffen zu wappnen. Viele haben schon Pfefferspray in der Handtasche. Man erhält dieses Produkt zur „Abwehr von Tieren“ übers Internet und im Fachhandel und seit Kurzem auch bei der Drogeriemarktkette „dm“. Das lässt Amelie Graen, linksbunte Schreiberin der Huffington Post wie ein Kleinkind wüten.

(Von L.S.Gabriel)

Im ersten Halbjahr 2016 sind die Anträge für den sogenannten „kleinen Waffenschein“, für Schreckschuss-, Gas- und Signalpistolen um rund 50 Prozent auf 402.000 gestiegen. Der Verkauf, Kauf und Besitz von Pfeffersprays, die entweder ein amtliches Prüfzeichen (eine Raute mit den Buchstaben „PTB R“) haben oder als Tierabwehrsprays gekennzeichnet sind, ist ohne Waffenschein legal in Deutschland. Die Verwendung ist aber ausschließlich für die Abwehr von Tieren vorgesehen. Der Einsatz gegen Menschen in einer Notwehrsituation muss, laut Polizei, im Einzelfall jeweils geprüft werden.

00Bestimmt ist es so, dass es klug wäre, dass wer sich mit derartigen Utensilien schützen will gut daran täte, das mit einem Fachmann zu trainieren, um nicht am Ende eine Waffe für den in den meisten dieser Fälle körperlich überlegen Täter mitzuführen und auch Kinder sollten nicht damit hantieren. Aber darum geht es der echauffierten Zeilenbeauftragten eigentlich erst in zweiter Linie. Sie spielt sich als besserwisserische Instanz über jene Frauen auf, die aus berechtigter Angst heraus derartiges kaufen könnten. Und erklärt allen Ernstes:

Ihr gebt diesen jungen Frauen mit Eurem Produkt das Gefühl, sie müssten im Besitz einer Waffe sein. Weil sie jederzeit angegriffen werden könnten. Aber das ist Quatsch.

Der Markt schütze Frauen damit nicht, sondern mache ihnen Angst, hyperventiliert Amelie Graen (Foto). Die Kette rechtfertigt das Angebot mit der großen Nachfrage, was die Huffington Post-Autorin zu einer für fehlende echte Argumente typischen Vergleichsfrage bringt:

Ihr verteidigt Euch mit dem Satz es habe „vermehrt Anfragen von Kundinnen gegeben“. Und wenn ich jetzt all meine Freundinnen und Bekannten bitte, im dm nach Gaspistolen zu fragen – verkauft ihr die dann auch?

Nun, das wird wohl davon abhängen, ob der Verkauf in einer Drogeriekette zulässig wäre. Ansonsten ist das Prinzip von Angebot und Nachfrage normal in unserer Marktwirtschaft.

Fakt ist, der Verkauf ist legal und ebenso Tatsache ist, dass die Situation für Frauen prekär ist im #Merkelsommer. Wenn man die Wahl hat vergewaltigt zu werden oder eine Anzeige wegen Körperverletzung so eines Rapefugees zu riskieren, wählt der Großteil mit Sicherheit lieber Zweiteres. Aber was sein darf und nicht bestimmen bei uns linke Gut- und Besser(wisser)menschen, die meinen, nur weil sie selber an den Osterhasen und seine bunte Eier glauben, müssten auch alle anderen naiv und blauäugig durch die neue Multikultihölle gehen.




Sarrazin: Asylrecht – niemand blickt mehr durch, wer Deutschland erreicht, hat gewonnen

fluechtlingsstromUnter dem Ansturm von Flüchtlingen und illegalen Einwanderern 2015 und in den ersten Monaten des Jahres 2016 sind die Abläufe im deutschen Asylverfahren nahezu zusammengebrochen: Im EASY-System wurden 2015 und im ersten Halbjahr 2016 rund 1,6 Millionen Grenzübertritte von Asylbewerbern gezählt. Im gleichen Zeitraum wurden aber nur 830.000 Erstanträge auf Asyl entgegengenommen und 570.000 Entscheidungen gefällt. Einschließlich des Rückstands aus den Vorjahren sind knapp 500.000 bereits gestellte Asylanträge noch nicht entschieden. Mehr als 700.000 im Easy-System erfasste Asylbewerber haben noch gar keinen Antrag gestellt, so dass der gesamte Bearbeitungsrückstau bei rund 1,2 Millionen liegt.

Von der Einreise bis zur endgültigen Entscheidung über einen Asylantrag können durchaus drei bis vier Jahre vergehen. Werden Rechtsmittel ausgeschöpft, können die Zeiten auch deutlich länger sein. Ist das Asylverfahren abgeschlossen, schließen sich nämlich in der Regel ausländerrechtliche Verfahren an, in denen der abgelehnte Asylbewerber weitere Bleiberechte geltend machen kann; auch für diese Verfahren ist der Rechtsweg mit allen Rechtsmitteln eröffnet. So kann es geschehen, dass ein Asylbewerber, der tatsächlich ein Wirtschaftsflüchtling ist und seinen Pass „verloren“ hat, sich mit falschen Herkunftsangaben viele Jahre lang in Deutschland aufhalten kann, indem er in unterschiedlichsten Verfahrensstufen immer wieder die Gerichte anruft, dabei in Deutschland Sozialleistungen bezieht, nebenbei kriminell tätig ist, seinen Aufenthaltsstatus durch Familiengründung und Kinder weiter verfestigt, damit wiederum seinen Sozialleistungsanspruch erhöht etc. etc.

Wie ein unendlicher Kreislauf entsteht

Auf diese Art entsteht ein nahezu unendlicher Kreislauf. Er beginnt mit der Überforderung des Bundesamts für Migration (BAMF) bei der Registrierung des angeblichen Flüchtlings oder Asylbewerbers mit der Folge jahrelanger Wartezeiten, setzt sich fort mit lange dauernden Klage- und Berufungsverfahren vor den Verwaltungsgerichten, ggf. auch vor dem Bundesverfassungsgericht oder dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte. Wird dann der Aufenthaltstitel verwehrt, schließen sich in der Regel ausländerrechtliche Verfahren an, die jeweils mehrere Jahre dauern können. Sind diese abgeschlossen, kann immer noch ein Petitionsverfahren eingeleitet und letztlich eine Duldung ausgesprochen werden, was in der Mehrzahl der Fälle auch geschieht. Zur Abschiebung oder einer freiwilligen Ausreise kommt es nur bei einer Minderzahl von Fällen. (Weiterlesen bei achgut.com)




Sarkozys Wahlkampf: ARD und ZDF unzufrieden

sarkozyNicolas Sarkozy (Foto) will als erster französischer Ex-Präsident ein zweites Mal versuchen in das höchste Staatsamt zu gelangen. Gestern ließ er das verlauten und benannte auch gleich, was seiner Meinung nach am dringendsten in und für Frankreich zu geschehen habe. Das ist nicht dasselbe, was ARD und ZDF vertreten, und entsprechend angesäuert sind die Reaktionen.

Nach einem Intro, das Sarkozy lächerlich machen soll und in dem Klaus Kleber ironisch hervorhebt, dass Sarkozy jetzt Kraft in sich spüre, nennt das heute-Journal die Ziele des Präsidentschaftsanwärters (min 11.43):

Nicht erst seit dem Anschlag in Nizza, als ein Islamist mit einem LKW 85 Menschen umbrachte, wird der Ruf nach harten Maßnahmen und die Kritik an der Regierung immer lauter. Sarkozy, der in Nizza zur Stelle war, hat das sofort verstanden, überholt mit seinen Forderungen den schon extrem rechten Front National noch weiter rechts:

„Wir müssen mit dem totalen Willen zum Sieg antreten. Wir brauchen Internierungslager, wir müssen Moscheen schließen und Deradikalisierungs-Zentren bauen. Wir müssen Krieg führen.“

Nicht einmal Marine Le Pen, die Chefin des Front National, geht so weit, die Sicherheitsverwahrung Verdächtiger und eine französische Form von Guantanamo zu fordern.

Auch die Tagesschau berichtet, allerdings ohne über nähere Einzelheiten zu berichten. Eine einzige nennen Merkels Erste Propaganda-Nachrichten, dass Sarkozy vor dem totalen Krieg des IS nicht zurückweichen und deshalb Prinzipien ändern wolle.

Dies ist für die ARD aber schon Anlass genug, den unmündigen Lesern zum Abschluss des Berichtes noch eine korrekte Wertung des Gesehenen mit auf den Weg zu geben. So wie das ZDF zetert, dass Sarkozy jetzt Le Pen überhole, warnt auch die Tagesschau, dass dieser Kandidat „rechts“ sei und in „trüben Gewässern fische“:

Massiver Schwenk nach rechts

Zum Neuanfang gehört natürlich auch eine ganz neue Politik – so neu wie rechts, vor allem im Anti-Terror-Kampf: „Sieben Attentate gab es seit Charlie Hebdo, ich war Präsident, ich weiß, dass es eine 100-prozentige Sicherheit nicht gibt, aber wir müssen fest stellen: Der Krieg ist total, wir müssen einige unserer Prinzipien ändern – wir dürfen nicht zurückweichen.“

Da spricht die harte Hand. Nicolas Sarkozy verfolgt dabei die Maxime: Wenn es rechts von mir schon diese Partei gibt, dann kann ich die auch genauso gut rechts überholen – und fischt munter in den trüben Gewässern des rechtsextremen Front National.

Wie viel Wert man bei Sarkozy auf seine Ankündigungen legen darf, mag dahin gestellt sein. Er wollte schon einmal Pariser Vororte von kriminellen Jugendbanden mit dem Kärcher reinigen und tat es dann weder so noch anders. Die Franzosen sollten sich dann wohl doch lieber an Le Pen halten.

Für beide Haussender der Angela Merkel reichen allerdings die jetzigen Aussagen Sarkozys aus, um nervös und gereizt zu reagieren und den eher wenig glaubwürdige Kandidaten umgehend schon mal prophylaktisch ganz rechts außen zu platzieren. Beide Staatssender kommen zu denselben abschließenden Wertungen und Warnungen an den deutschen Zuschauer und erfüllen also getreulich den Auftrag der geliebten Führerin Angela Merkel. Die will jetzt durch Europa touren (siehe ebenfalls im heute-Journal vom 22.08., ab min 8:43), um den anderen Mitgliedsstaaten der EU ihre penetrante Willkommenskultur aufzudrängen. Das könnte bald noch schwieriger werden, als es jetzt schon ist, wenn vielleicht klügere Politiker an die Macht gelangen. Merkels Zeit nähert sich dem Ende.




Bettina Röhl über Merkels ewige Kanzlerschaft

roehl.PGSpätestens seit 2015 ist Merkel auf den Gedanken des Menschenimports aufgesprungen und adaptiert damit ein grünes Dogma. [..] Die eigentliche Witzfigur Merkel, deren Wahlsieg 2005 Gerhard Schröder noch nach Bekanntgabe des amtlichen Endergebnisses als Witz der Geschichte nicht begreifen konnte, ist dem Vakuum, das Helmut Kohl in seiner Partei geschaffen hat, geschuldet. Merkel ist also nicht, wie gemeinhin gewitzelt wird, Erich Honeckers letzte Rache. Sie ist Helmut Kohls letztes Vermächtnis, wenn auch nur faktisch und keineswegs vom Erblasser Kohl gewollt. Dieser hat bekanntlich sehr früh erkannt, dass das “Mädchen” nichts Gutes für die Union oder gar die Republik bringen würde. Merkel ist also die Abstauberin des politischen Vakuums der CDU, das ein notorisches Problem der CDU ist. (Den ganzen Beitrag gibt es bei rolandtichy.de)




Nordafrikaner stürmen Bahnhof von Como

comoWie die italienische Tageszeitung „La Provincia di Como“ berichtet, hat sich am Samstag Nachmittag aufgrund einer gezielt gestreuten Falschmeldung eine Masseninvasion auf dem Bahnhof von Como ereignet. Eine Hundertschaft von in der norditalienischen Stadt campierenden Nordafrikanern machte sich auf den Weg, einen Zug, der in die Schweiz und weiter nach Deutschland fuhr, zu entern. Sie wurden von der italienischen Polizei in Kampfmontur daran gehindert zu den Gleisen zu gelangen, indem ihnen der Zugang zur Unterführung verwehrt wurde. Zudem wurde eine Zugkomposition auf dem Gleis 1 abgestellt, um das Überqueren der Schienen zu verunmöglichen.

Die Autoren der Falschnachricht, die Schweiz habe vorübergehend die Grenzen für Durchreisende nach Deutschland geöffnet, konnten nicht herausgefunden werden. Erst als die italienische Polizei die Mitarbeiter der Caritas und des Roten Kreuzes aufforderten, ihre Schützlinge von der Falschheit der Meldung zu überzeugen, beruhigte sich die Situation und der 16 Uhr Zug und die folgenden konnten ohne Zwischenfälle verkehren. (HG)




Minderjährige vergewaltigt #Merkelsommer

Duisburg-Neumühl: Staatsanwaltschaft und Polizei Duisburg teilen mit: Am Freitag, dem 19.08.2016, kam es tagsüber zu einer Vergewaltigung einer Minderjährigen in einem leerstehenden Gebäude in Duisburg-Neumühl. Der Täter, ein 23-jähriger Ghanaer, konnte im Nahbereich von der Polizei festgenommen werden. Gegen den Beschuldigten, der sein Opfer nicht kannte, wurde ein Haftbefehl erlassen. Die Ermittlungen dauern an.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2016 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Fiki-Fiki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland. #Merkelsommer

Landshut: Eine 18-Jährige Frau ist am Sonntagabend in Landshut Opfer eines sexuellen Übergriffs worden. Der Täter konnte flüchten. Nun hofft die Kripo auf Zeugenhinweise. Laut Polizeibericht war die 18-Jährige gegen 3.25 Uhr in der Flutmulde unterwegs – zusammen mit einem Schwarzafrikaner, den sie kurz zuvor kennengelernt hatte. Plötzlich brachte der Mann die junge Frau zu Boden und nahm sexuelle Handlungen an ihr vor. Anschließend flüchtete er zu Fuß in unbekannte Richtung. Leider konnte die Frau den Täter nicht näher beschreiben.

Gifhorn: Harmonie über alle drei Tage konnte dieser dafür gestern bestätigten, wenn gleich in der Nacht zum Sonntag gegen Mitternacht zwei Frauen von „ fünf nichtdeutschen Männern unsittlich berührt wurden“, wie auch Zeugen bestätigten. Die Tatverdächtigten wurden ermittelt, Ermittlungen laufen, weitere Geschädigte sollten sich melden, sagte Hennicke.

Arnsberg: Sonntagmorgen gegen 06:15 Uhr ging ein 23-jähriger Mann aus Arnsberg auf der Clemens-August-Straße in Richtung Bahnhof. An der Kreuzung zur Henzestraße sah er, wie zwei Männer offensichtlich eine Frau belästigten. Der junge Mann kam der Frau zu Hilfe und fragte, ob alles in Ordnung sei. Die Frau sagte nur ja und verließ schnell die Örtlichkeit in Richtung Henzestraße. Noch ehe der junge Mann etwas sagen oder machen konnte, verspürte er auf einmal einen brennenden Schmerz im Auge. Er war vermutlich mit Pfefferspray oder ähnlichem besprüht worden. Dann bekam er mehrere Schläge gegen den Kopf, hier vermutlich mit einem Stock. Als er am Boden lag, wurde er noch getreten. Dann flohen die beiden Männer in Richtung Bahnhof. Der junge Mann blieb verletzt am Boden liegen. Mehrere Autos fuhren an ihm vorbei, bis drei Frauen vorbeikamen und ihm halfen. Sie informierten auch die Polizei und die wiederum einen Rettungswagen. Die Männer konnte er wie folgt beschreiben. Einer war circa 1,85 Meter groß, Mitte 20, trug schwarze Haare im „Boxerschnitt“, einen Drei-Tage-Bart, eine graue „Cordon Athletic“ Bomberjacke und eine dunkelblaue Eastpack Bauchtasche. Der andere war zwischen 1,70 und 1,80 Meter groß, hatte dunkelbraune Haare und trug schwarze Nike Airmax Turnschuhe. Beide wurden als südländisch beschrieben.

Coesfeld: Am 21.08.16, gegen 02.15 Uhr, wurde eine 18-jährige Sendenerin von einem unbekannten Täter vor der Damentoilette am Arm ergriffen und gegen die Wand gedrückt. Der Täter zog ihr die Hose herunter, woraufhin sie sich wehrte und ihr Knie in den Unterleib des Täters stieß. Daraufhin ließ er von ihr ab und flüchtete. Der Täter ist ca. 20-30 Jahre alt und hatte ein südländisches Aussehen.

Landshut: Am Samstag (20.08.2016) wurde eine 36-jährige Frau von einem bislang unbekannten Täter festgehalten. Die Kripo Landshut ermittelt. Die 36-jährige Geschädigte war gegen 02.15 Uhr alleine auf dem Nachhauseweg. In der Unteren Schwimmschulstraße wurde die Frau plötzlich von einem Unbekannten von hinten umgerissen und sexuell bedrängt. Als die Frau laut um Hilfe schrie und sich wehrte, ließ der unbekannte Mann von ihr ab und flüchtete. Die Kripo Landshut hat die weitere Bearbeitung des Falles übernommen und hofft auch auf Zeugenhinweise. Wer hat zur Tatzeit in der Unteren Schwimmschulstraße oder in der näheren Umgebung verdächtige Wahrnehmungen gemacht? Hinweise bitte an die Kripo Landshut unter der Tel.-Nr. 0871/9252-0 oder an jede andere Polizeidienststelle. Der unbekannte Täter wird wie folgt beschrieben:ca. 25 Jahre alt, ca. 175 cm groß, bekleidet mit heller Jeans und grünem Kapuzenpulli. (Kommentar Pi: Schade dass die Polizei die Ethnie oder wahrscheinliche Volkszughörigkeit verschweigt).

München: Die 22-jährige Frau war am Samstag gegen 21.30 Uhr auf dem Nachhauseweg von der Arbeit im U-Bahnhof am Stachus in München. Wie die Polizei mitteilt, wurde sie dort von fünf südländisch aussehenden, scheinbar angetrunkenen Männern bedrängt. Zwei der Männer gingen knapp vor der Frau und drei hinter ihr. Einer der Männer fasste ihr dann an das Gesäß, woraufhin die Frau sich umdrehte und die Hand des Mannes wegschlug. Die junge Frau bekam wohl Angst und wollte weglaufen. Dabei trat ihr einer der Männer auf den Fuß und versuchte sie daran zu hindern, zu fliehen. Sie konnte sich jedoch losreißen, erlitt aber Hautabschürfungen am Fuß und Unterarm. Ihre Verletzungen wurden dokumentiert. Die Polizei sucht nun nach den Tätern, eventuelles Videomaterial der zahlreichen Überwachungskameras wird noch ausgewertet.

Erlensee: Der ältere Herr, der am Donnerstagnachmittag zwischen dem Erlenseer Rathausplatz und dem Stichweg zum Spielplatz einer Passantin zur Hilfe kam, möge sich bitte bei der Hanauer Polizei in der Cranachstraße (06181 9010-0) oder bei der Kriminalpolizei unter der Rufnummer 06181 100-123 melden. Die Frau war gegen 15.45 Uhr mit ihren beiden Kindern, die in einem Zwillingskinderwagen saßen, von drei Männern im Alter von etwa 30 Jahren eingekesselt, bedrängt und verbal belästigt worden. Der ältere Herr hatte diese heikle Situation mitbekommen und war couragiert auf das Trio zugegangen. Er sprach die in einem schlechten Deutsch sprechenden Unbekannten an, worauf diese sich entfernten.

Gewaltige Bereicherungen:

Limburg: Der 19 jährige Beschuldigte Algerier hat mit einem um die Faust gewickelten Gürtel auf mehrere Personen eingeschlagen. Bei der anschließenden Festnahme leistete der Beschuldigte Widerstand gegen die eingesetzten Beamten. Der Beschuldigte wurde zur Ausnüchterung in das Gewahrsam verbracht.

Wurzen: Junge Flüchtlinge aus Eritrea, Iran, Afghanistan, Syrien und Pakistan haben sich vor einem Freibad in Wurzen eine Prügelei geliefert. Dabei wurden am Sonntag ein 17-Jähriger und eine 66 Jahre alter Betreuerin verletzt, wie die Polizei am Montag mitteilte. Weshalb die zwei aus Hohburg und Dahlen stammenden Gruppen aneinander geraten waren, ist noch unklar. Als die 20-köpfige Dahlener Gruppe das Bad verlassen wollte, gingen einige der insgesamt 19 Hohburger mit Latten und Stöcken auf sie los. Nachdem die Polizei die beiden Gruppen voneinander getrennt hatte, wurden ein 15-jähriger Iraner und zwei 17-jährige Eritreer aus der Hohburger Gruppe den Angaben zufolge als Tatverdächtige ermittelt.

Wien: Rund 50 Afghanen lieferten sich am Freitag Abend eine heftige Schlägerei in der Venediger Au neben dem Praterstern. Bis Sonntag Mittag wurden nun insgesamt 16 Beteiligte ausgeforscht, teilte die Polizei dem KURIER mit. Doch die Ermittlungen und Einvernahmen werden laut Polizei noch einige Tage in Anspruch nehmen. Die genaue Ursache für die Auseinandersetzung ist weiterhin unklar. Kurz nach 23 Uhr wurde, wie berichtet, das Wiener-Prater-Original Florian Klapetz Zeuge des Vorfalls und alarmierte über einen Bekannten die Polizei. Bereits wenig später traf eine Streife der Verkehrsabteilung ein, die offenbar beim Ostbahn-Kurti-Konzert auf der Kaiserwiese im Einsatz war – doch die Lage beruhigte sich nicht. Ganz im Gegenteil, die Afghanen sollen die beiden Polizisten sofort attackiert haben.