Gersthofen: Den Besuch auf der Gersthofer Kulturina wird eine 26-jährige Frau in schmerzlicher Erinnerung behalten: Ein etwa 30 Jahre alter Mann stellte ihr zunächst nach und griff ihr an den Po. Als sie ihn kurze Zeit später zur Rede stellte, schlug er ihr mit der Faust aufs Auge. Die Polizei ermittelt nun wegen sexueller Belästigung und Körperverletzung und prüft, ob der Mann auch für ähnliche andere Taten verantwortlich ist. Die Tat stellt sich nach den Aussagen der Frau für die Polizei wie folgt dar: Die 26-Jährige besuchte am Samstagabend mit Freunden das Kulturina-Festival in Gersthofen. Um kurz nach Mitternacht fiel ihr der betreffende Mann zum ersten Mal auf: An einem Stand griff der Unbekannte nach ihrem Krug. Als die Frau ihn ansah, grinste er sie an und ging einige Schritte zur Seite. Wenige Augenblicke später griff er ihr jedoch zwei Mal gezielt an den Po.

Die Frau drehte sich um, schlug seine Hand weg und schrie ihn lauthals an. Davon offenbar wenig beeindruckt ging der Grapscher in Richtung Brahmsstraße davon. Etwa eine Viertelstunde später, gegen 0.30 Uhr, sah die Frau den Mann nochmals auf dem Fest. Sie ging auf ihn zu, tippte ihn an und wollte eine Erklärung für sein vorheriges Verhalten. Ihre Frage musste sie aber schmerzhaft bezahlen: Ohne Vorwarnung drehte sich der Mann um, holte aus und schlug ihr mit der Faust aufs linke Auge. Obwohl die Frau sofort laut aufschrie, konnte der Täter erneut in Richtung Brahmsstraße verschwinden. Die Frau meldete sich bei der Security-Firma, die wiederum die Polizei verständigte. Die Frau erlitt durch den Schlag Kopfschmerzen, Übelkeit und ein zugeschwollenes Auge. … Recherchen der Polizei im Bereich des Gersthofer City-Centers ergaben, dass sich wohl derselbe Mann bereits in der vergangenen Woche dort aufgehalten haben soll. Auch hier soll er Mitte vergangener Woche eine 14- bis 16-Jährige mit anzüglichen Bemerkungen belästigt haben. Zu einem weiteren Zwischenfall soll es am Samstag gegen 11 Uhr, wenige Stunden vor dem Angriff auf der Kulturina, gekommen sein. Auch hier soll der Täter eine etwa 30-jährige Frau sexuell belästigt haben, sie am Arm gefasst und sie in gebrochenem Deutsch belästigt haben. Das Problem für die Polizei: Die Betroffenen meldeten der Vorfall nicht und erstatteten keine Anzeigen. Die Frau, die der Täter in Gersthofen schlug, beschreibt ihn wie folgt: Er war zwischen 20 und 30 Jahren alt, etwa 1,60 Meter groß, sehr schlank und schmächtig. Er hat eine dunkle Hautfarbe und kurze nach hinten gegelte Haare sowie schlecht gepflegte Zähne. Er trug zum Tatzeitpunkt einen blauen oder schwarzen Blazer und eine Jeans. Weitere Geschädigte oder Zeugen der Tat, vor allem aber die Jugendliche und die etwa 30-jährige Frau, werden gebeten, sich unter der Nummer 0821-3231810 bei der Gersthofer Polizei zu melden. Ob es einen Zusammenhang mit der sexuellen Belästigung in Neusäß gibt, prüft die Polizei derzeit noch: Am dortigen Bahnhof wurde eine 18-Jährige am Samstagabend um kurz vor 22 Uhr von einem Mann begrapscht, konnte sich aber von ihm losreißen. Den Täter beschrieb sie wie folgt: etwa 30 bis 40 Jahre alt, etwa 1,60 Meter groß, dunkle Hautfarbe, kurze gelockte schwarze Haare, lange Hose und T-Shirt. Um den Hals trug er eine Art Rosenkranz aus Holz und er sprach gebrochen Deutsch. Hinweise dazu erbittet nach wie vor die Augsburger Kriminalpolizei unter der Telefonnummer 0821-3233810. Obwohl zum Tatzeitpunkt mehrere Personen am Bahnhof unterwegs waren, sind bis jetzt noch keine Hinweise eingegangen.


Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2016 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Fiki-Fiki-Fachkräfte übrigens auch so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland. #Merkelsommer

Oelsnitz/Erzgeb: Wie der Polizei am Abend des 2. August 2016 angezeigt wurde, soll es am selben Tag, in der Zeit zwischen 20.30 Uhr und 21.30 Uhr, zu einem sexuellen Übergriff auf eine Frau durch eine Männergruppe gekommen sein. Als Tatort ist der Polizei der Bereich des Tunnelweges bekannt geworden. Unter den als „Ausländer“ beschriebenen Tätern im Alter von Anfang bis Mitte 20 soll ein dunkelhäutiger Mann gewesen sein.

Bietigheim-Bissingen: Ein bislang unbekannter Mann belästigte am Donnerstag gegen 17.20 Uhr auf dem Enzsteg in Bietigheim ein 13 Jahre altes Mädchen. Die 13-Jährige kam aus Richtung der Holzgartenstaße und traf beim Überqueren des Stegs auf den Unbekannten, der dort zu warten schien. Nachdem sie an ihm vorbei gegangen war, lief der Mann hinter ihr her. Er sprach das Mädchen an und machte anzügliche Komplimente und Bemerkungen. Sie gab ihm zu verstehen, dass sie das nicht möchte, worauf er sie im Bereich eines Imbiss unterhalb der Auwiesenbrücke schließlich in Ruhe ließ. Der Täter soll etwa 170 bis 175 cm groß und circa 45 Jahre alt sein. Er hat einen dunklen Teint, trug ein rotes T-Shirt, eine beigefarbene Schildmütze und hatte einen schwarzen Rucksack bei sich.

Neusäss: Eine junge Frau ist in der Nähe des Neusässer Bahnhofs am Samstagabend von einem noch unbekannten Mann sexuell belästigt worden. Wie die Kriminalpolizei Augsburg am Mittwoch mitteilte, konnte die 18-Jährige um Hilfe rufen und der Mann ließ wieder von ihr ab. Gegen 21.50 Uhr lief die Studentin vom Bahnhof in Neusäß die Hauptstraße in Richtung Norden entlang. Kurz vor der Ortliebstraße saß an der Bushaltestelle auf der gegenüberliegenden Straßenseite ein Mann, der ihr etwas zurief. Die junge Frau ignorierte den Mann und bog vor der Ortliebstraße nach rechts auf den unbeleuchteten Fußweg ein. Von hinten hörte sie plötzlich Schritte und dann stellte sich der Mann von der Bushaltestelle ihr in den Weg. Er sprach sie in englischer Sprache an und hielt sie anschließend fest. Die Frau forderte ihn lautstark auf, sie gehen zu lassen. Allerdings ließ der Mann nicht von ihr ab und fasste ihr oberhalb der Kleidung an die Brust und in den Intimbereich. Daraufhin rief die Bedrängte um Hilfe. … Den Täter konnte die Frau wie folgt beschreiben: etwa 30 bis 40 Jahre alt, etwa 1,60 Meter groß, schwarze Hautfarbe, kurze gelockte schwarze Haare, lange Hose und T-Shirt. Um den Hals trug er eine Art Rosenkranz aus Holz und er sprach gebrochen Deutsch.

München: Ein vermutlich 22-jähriger Afghane, der am Donnerstagabend (10. August) einer 36-jährigen Britin am Münchner Hauptbahnhof ans Gesäß gefasst, zudem seine Hose öffnete und vor ihr sein Geschlechtsteil entblößte, konnte von einer gemeinsamen Steife der Landes- und Bundespolizei festgenommen werden. Der bereits polizeibekannte Mann wird heute dem Haftrichter vorgeführt. Eine 36-jährige Britin erschien kurz vor 21 Uhr mit ihrem 31-jährigen Mann in der Wache der Bundespolizei am Gleis 26. Die Touristin gab an, ein dunkelhäutiger Mann hätte ihr in der Schalterhalle des Münchner Hauptbahnhofes ans Gesäß gefasst, sie verbal beleidigt und beim Versuch des Bespuckens eine andere Person getroffen. Zusätzlich hätte der Afrikaner vor ihr seine Hose geöffnet und sein Geschlechtsteil entblößt. Die Londonerin reagierte geistesgegenwärtig und fotografierte den Mann mit ihrem Smartphone. Mehrere Streifen fahndeten daraufhin im Hauptbahnhof nach dem Täter. Eine gemeinsame Streife von Landes- und Bundespolizei konnte den 22-Jährigen kurz darauf, nach zusätzlichen Bürgerhinweisen, im Hauptbahnhof festnehmen. Zwei unabhängige Zeugen bestätigten den von den Touristen geschilderten Sachverhalt. Bei dem Afghanen, der bereist mehrmals einschlägig in Erscheinung getreten war, wurde ein Atemalkohol von 1,96 Promille gemessen.

Essen, Bottrop: Eine Mitarbeiterin der Deutschen Bahn wurde gestern Abend (10. August) im Essener Hauptbahnhof von einem 27-jährigen Mann durch deutliche sexuelle Aussagen und Handlungsweisen beleidigt. Bundespolizisten führten den aufdringlichen Mann zur Wache im Bahnhof. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von 1,60%. Nach Zeugenaussagen belästigte ein 27-jähriger Mann aus Nigeria, gegen 22.30 Uhr, über mehrere Minuten, eine Servicemitarbeiterin der Deutschen Bahn im Essener Hauptbahnhof. Als sexistische Aussagen in englischer Sprache immer aufdringlicher wurden und der Mann angab morgen erneut vorbei zu kommen, verständigte die Servicekraft den Sicherheitsdienst im Bahnhof. Auch diese wurden sofort massiv beleidigt. Einsatzkräfte der Bundespolizei beendeten die beleidigenden Äußerungen und führten den Mann zur Revierwache. Dort wurde ein Alkoholtest durchgeführt, der einen Mittelwert von 1,6 % ergab.
Gegen den zurzeit in Bottrop wohnenden Asylbewerber wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Beleidigung eingeleitet. Zum Schutz der Mitarbeiterin verhängte die Deutsche Bahn gegen den 27-Jährigen ein dreimonatiges Hausverbot für den Essener Hauptbahnhof. Danach wurde der Mann entlassen.

Bad Oeynhausen/Löhne: Ein Flüchtling (29) aus Algerien ist gestern vom Amtsgericht Herford wegen versuchter Nötigung und versuchten Taxiraubes, Körperverletzung und Widerstands gegen Polizisten verurteilt worden. Er muss für zwei Jahre ohne Bewährung in Haft. Wie berichtet, soll er am Abend des 1. März in einem Zug der Westfalenbahn von Braunschweig nach Osnabrück randaliert sowie eine 16-Jährige massiv bedrängt haben. Erst als die Mutter ein Pfefferspray auf den Mann sprühte, habe er von der Jugendlichen abgelassen. Nach dem Aussteigen in Bad Oeynhausen soll er versucht haben, ein Taxi am Nordbahnhof zu stehlen. Handgreiflich soll er dann auch gegenüber Polizisten geworden sein. Der Zug wurde später in Löhne gestoppt.

Niederkassel: Sexueller Übergriff auf zwei junge Frauen (16, 17) im Rhein-Sieg-Kreis. Die beiden Mädchen saßen auf einer Parkbank, als sich ihnen Freitag gegen 16.30 Uhr eine fünfköpfige Gruppe junger Zuwanderer näherte. Drei von ihnen versuchten, mit den Mädels anzubandeln. Als die nicht wollten, verschwand die Gruppe zunächst. Einer der jungen Männer kehrte allerdings zurück, belästigte die beiden jungen Frauen massiv und berührte sie unsittlich. Zeugen beobachteten dies, riefen die Polizei. Dies nahm der Mann zunächst zum Anlass zu verschwinden. Als der Afghane (21) nach drei Stunden an den Tatort zurück kehrte, erkannten ihn Zeugen wieder, hielten ihn fest, bis die Polizei kam und posteten auf Facebook, dass in Niederkassel Flüchtlinge unterwegs seien, die junge Mädchen belästigten. „Der Tatverdächtige wurde festgenommen, Haftgründe ergaben sich bei der weiteren Bearbeitung nicht“, so die Polizei.

Kleinbasel: Der Abend im Kleinbasel begann für Elena* am 2. Februar, es war ein Dienstag, ganz unbeschwert. Irgendwann kam sie in der Friends mit einem jungen Marokkaner ins Gespräch. Der 26-jährige schien sympathisch. Elena trank. Nach Barschluss zogen die beiden ein paar Häuser weiter in die Sultan Saray Bar. Dort trank Elena noch ein letztes Bier. Zu diesem Zeitpunkt hatte sie schon über 2,5 Promille Alkohol im Blut. Sie wollte ein Taxi rufen, da bot ihr ihr neuer Kollege an, sie mit seinem Auto nach Hause zu fahren. Dieses Angebot hätte Elena nicht annehmen sollen. Wie aus der Anklageschrift der Baselbieter Staatsanwaltschaft hervorgeht, hatte Said* überhaupt nicht vor, Elena heim zu bringen. Mit dem Auto fuhr er aus der Stadt hinaus und in Richtung Liestal. «Wohin fährst du?», fragte Elena. Er habe sich verfahren, versuchte sich Said herauszureden. Bei einem Stopp an einer Tankstelle in Frenkendorf kaufte er ihr noch ein Bier und fuhr dann in Richtung Schönmatt. Die Strasse wurde enger, die Umgebung dunkler. Elena war zunehmend beunruhigt. «Ich habe einen schöneren Weg gewählt», schwindelte Said laut Anklageschrift. Auf einem abgelegenen Feldweg stoppte er irgendwann in den frühen Morgenstunden des 3. Februar den Wagen. Elena hatte da laut der Anklage einen Blutalkoholwert von mindestens 2,5 Promille, vielleicht sogar mehr als 3. Sie sei zum Widerstand unfähig gewesen zu diesem Zeitpunkt. Said wusste das wohl und wollte die Situation ausnutzen. Elena ahnte seine Absicht und drohte, die Polizei zu alarmieren. Said schlug ihr das Handy aus der Hand und begann ihr die Kleider vom Leib zu reissen. Elena wehrte sich. Mit aller Kraft. Im Gefecht brach sie sich gar den Mittelfinger der rechten Hand. Said liess nicht von ihr ab. Erst als sie behauptete, schwanger zu sein, hielt ihr Peiniger inne. Dann entblösste er seinen Penis und forderte sie auf, ihn zu berühren. Sie lehnte ab. Er gab nach, fuhr davon – und liess Elena allein im Wald zurück.

Brandenburg: Am frühen Mittwochmorgen wurde die Polizei über eine Körperverletzung in der Wiener Straße informiert. Nach Angaben des Lebensgefährten der 18-jährigen Geschädigten, soll sie von zwei unbekannten Männern unvermittelt vor ihrer Haustür angegriffen und geschlagen worden sein. Die 18-jährige Brandenburgerin erlitt dabei Gesichtsverletzungen und musste ambulant im Krankenhaus behandelt werden. Der 35-jährige Lebensgefährte soll seiner Freundin noch zur Hilfe geeilt sein und die unbekannten Männer ergriffen die Flucht. Die Geschädigte beschrieb einen Mann als groß und schlank. Er soll Jeans und weiße Schuhe getragen haben. Der zweite Mann soll ebenfalls eine Jeans und graue Schuhe getragen haben. Beide wurden von ausländischer Herkunft beschrieben.

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59 KOMMENTARE

  1. Was für einen Abschaum hat Merkel nur ins Land geholt?
    Und in MV soll sie laut Locus angeblich bei einer Wahlkampfveranstaltung vor 6000 Leuten über „Heimat“ gesprochen haben. Kann das jemand bestätigen?

  2. eine andere Kultur,
    das müssen wir aushalten.

    hat auch ganz sicher
    nichts mit Islam zu tun.

    w i r müssen eine bessere
    Willkommenskultur
    entwickeln.

  3. Stuttgart-Vaihingen (ots) – Die Polizei sucht Zeugen zu einer gefährlichen Körperverletzung, die am vergangenen Freitag (05.08.2016) im Stadtpark Vaihingen durch eine rund sechsköpfige Personengruppe begangen und bei der ein 15-Jähriger schwer verletz wurde. Der 15-Jährige ging gegen 22.15 Uhr durch den Stadtpark Vaihingen in Richtung Vollmoellerstraße. In der Nähe des Busbahnhofs griff die Personengruppe, bestehend aus fünf bis sechs Jugendlichen, den 15-Jährigen an. Sie schlugen mit Fäusten und Ästen auf ihr Opfer ein und flüchteten in unbekannte Richtung. Rettungskräfte kümmerten sich um den Verletzten und brachten ihn zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Die Jugendlichen sollen arabischer Herkunft sein. Zeugen werden gebeten, sich bei den Beamtinnen und Beamten des Polizeireviers 4 Balinger Straße unter der Rufnummer 8990-3400 zu melden.

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110977/3402683

  4. gehört unbedingt auch nochmal zitiert,
    Böhme, CDU:

    „Die Menschen mit ihrer vielfältigen K u l t u r,
    ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebebsfreude
    sind uns willkommen,
    sie sind eine Bereicherung für uns alle.“

  5. Mir ist aufgefallen, das ich mich an die gesamten Ereignisse schon gewöhnt habe.

    Ich lese mittlerweile die einzelnen Vorfälle nicht mehr komplett durch, weil mir die benötigte Zeit dafür fehlt

  6. Völlig inkompatible Kulturkreise, die getrennt leben müssen.

    Gestern waren 101 396 Besucher bei PI.

  7. #5 Marie-Belen (13. Aug 2016 08:41)
    Völlig inkompatible Kulturkreise, die getrennt leben müssen.
    ———
    Da stimme ich voll zu. Am besten auf unterschiedlichen Planeten, ansonsten auf unterschiedlichen Kontinenten.

  8. Die Teddys der Bahnhofsklatscher eignen sich mit kühlem Wasser getränkt hervorragend zum Kühlen eines geschwollenen Auges.

  9. Er war zwischen 20 und 30 Jahren alt, etwa 1,60 Meter groß, sehr schlank und schmächtig. Er hat eine dunkle Hautfarbe und kurze nach hinten gegelte Haare sowie schlecht gepflegte Zähne.

    Die Beschreibung passt auf Mohammed (pbuh). Gleich mal bei der Pozilei anrufen.

  10. Ich bin mittlerweile gar nicht mehr schockiert über solche Fälle. Ich denke, ich bin damit in der neuen Fremdkultur erfolgreich integriert.

    Jetzt verstehe ich erst mal, was mit Integration die ganze Zeit gemeint war.

  11. Hi Leute, es bringt doch nichts mehr alle Fälle hier zu offenbaren.

    Man kann nur froh sein, wieder heil und gesund nachhause zukommen.

    Alles andere ist so gewollt.
    Nix für ungut.

  12. Rechtgläubige überfallen selbst wehrlose, querschnittsgelähmte Ungläubige:

    http://www.derwesten.de/staedte/essen/skrupellose-raeuber-ueberfallen-querschnittsgelaehmten-in-essen-id12092505.html

    Drei Räuber haben einen querschnittsgelähmten Mann in Essen brutal überfallen. Die Ermittler bitten nun dringend um Zeugenhinweise.

    Die Polizei veröffentlichte am Freitag diese Täterbeschreibung:

    Die Männer sind zwischen 20 und 25 Jahre alt.
    Ein Räuber hatte einen Vollbart und einen Seitenscheitel. „Nach Angaben des Überfallenen war er vermutlich südländischer Herkunft“, erklärte die Polizei.

  13. Am besten immer einen großen Bogen um dieses Pack machen. Wenn man die schon von weitem sieht besser einen Umweg in Kauf nehmen. Das mit der „Armlänge“ war vielleicht gut gemeint, aber hätte besser eine „Straßenlänge“ heißen sollen. – Niemand wird einem helfen, keiner! Abstand, Abstand, Abstand halten! Der Abstand kann gar nicht groß genug sein! Wo die feiern, da feiern wir nicht! Wo die sitzen, da sitzen wir nicht! Wo die laufen, da laufen wir nicht! usw usw….

  14. #12 Westkultur   (13. Aug 2016 08:58)  
    Ich bin mittlerweile gar nicht mehr schockiert über solche Fälle

    ————–

    Eigentlich, bin Ich nur noch schockiert über die Männer der Frauen, über Väter und Mütter , über Freunde der Frauen, über Gutmenschen und über dumme Weiber

  15. #13 Fluppsie (13. Aug 2016 08:59)

    Hi Leute, es bringt doch nichts mehr alle Fälle hier zu offenbaren.

    Man kann nur froh sein, wieder heil und gesund nachhause zukommen.

    Alles andere ist so gewollt.
    Nix für ungut.

    ————————————

    Doch das bringt schon was.Damit die Nachwelt sieht das wir es öffentlich gemacht haben.Das wir gewarnt haben.Aber das wir nicht gehört wurden.Später können wir sagen:Ja,wir wußten es – aber das Merkelregime hat es so GEWOLLT !

  16. Was ich enfach nicht verstehe und akzeptiere. Die Frau war mit Freunden auf diesem Fest. Warum hängt dieser Typ nicht mit abgeschnittenen Eiern über einem Zaun. Da, wo die herkommen, ist es so.

    Dass war jetzt sehr drastisch ausgedrückt, aber jeder weiss was wohl, was ich hier meine. Warum hift von diesen sogenannten Freunden oder von den Umstehenenden niemand in so einer Situation.

  17. Zu dem Fall in Kleinbasel:

    Es gab doch mal dieses verheerende Urteil, dass eine Vergewaltigung nur eine ist, wenn Gewalt angewendet wurde.
    Also eine hackedichte oder mit K.O. Tropfen betäubte Frau überhaupt nicht vergewaltigt werden könne.

    Was sagt Richter Riehe dazu?
    Oder sein Gegenstück Götzel?

  18. Warum wird über so etwas noch berichtet ? Die Frauen wollen das doch. Die meisten sind doch Gutmenschen im Herzen und wählen die Grünen. Habe Null Mitleid und helfen möchte ich auch nicht (mehr).

  19. Die Touristin gab an, ein dunkelhäutiger Mann hätte ihr in der Schalterhalle des Münchner Hauptbahnhofes ans Gesäß gefasst, sie verbal beleidigt und beim Versuch des Bespuckens eine andere Person getroffen. Zusätzlich hätte der Afrikaner vor ihr seine Hose geöffnet und sein Geschlechtsteil entblößt.[…] Bei dem Afghanen, der bereist mehrmals einschlägig in Erscheinung getreten war, wurde ein Atemalkohol von 1,96 Promille gemessen.

    Meint das Handelsblatt diese Zuwanderer, wenn die Zeitung heute schreibt: Erst ein neues Land, dann die eigene Firma

    Die Arbeitslosigkeit unter Neuzuwanderern ist hoch, die Absagen vieler Arbeitgeber frustrierend. Deshalb gründen Einwanderer überdurchschnittlich oft eigene Unternehmen – und schaffen dadurch Arbeitsplätze. […] Zuwanderer, die nach der zigsten Absage auf dem Arbeitsmarkt resignieren und in die Selbstständigkeit flüchten. […] Davon profitiert die deutsche Wirtschaft. Unternehmer mit Migrationshintergrund beschäftigten 2014 rund 1,3 Millionen Menschen, wie eine Studie der Bertelsmann-Stiftung jüngst gezeigt hat. […] Je bunter das Unternehmertum, umso besser geht es der Wirtschaft – darin sind sich Experten einig. Denn je mehr Kulturkreise in den Chefetagen vertreten sind, umso leichter wird es für ausländische Bewerber, einen Job zu finden. […] Experten fordern deshalb, Zuwanderern das Gründen zu erleichtern. […] Es könnte aber auch ein Weg sein, die Flüchtlingskrise besser zu meistern. Zwar werden die Ankömmlinge aus Syrien und den Nachbarstaaten in den nächsten Jahren vielleicht keine Hightech-Unternehmen gründen. […] Aber die hiesige Unternehmenslandschaft könnten die Geflüchteten durchaus beleben – und diversifizieren. Viele Flüchtlinge kommen aus Ländern mit einer weit verbreiteten Kultur der Selbstständigkeit. […] „Sie müssen die Kultur, besonders die Unternehmenskultur kennen lernen und ein Netzwerk aufbauen“, ergänzt Poutvaara: „Das dauert natürlich etwas Zeit, wird in Zukunft aber viele Potenziale entfalten.“

    Das ist wirklich gemein von den bösen Arbeitgebern, dass sie hunderttausenden von minderintelligenten Nixkönnern ohne Sprachkenntnisse Absagen erteilen. Man kann die doch wirklich einfach mal einstellen, und dann gucken, wie viel Schaden sie im Betrieb anrichten. Schließlich geht es in der Arbeitswelt nicht darum, produktiv zu sein – das war gestern und rechtsextrem. Sondern, es geht darum, dass alles bunter wird und – ganz wichtig – „diversifizierter“ – was auch immer zur Hölle das bedeuten soll. Um sich selbständig zu machen, muss man schließlich auch nix besonderes können. Sondern, man muss nur aus einer „Kultur der Selbständigkeit“ kommen, wo also beispielsweise viele Menschen selbständig auf der Straße herumlungern, selbständig andere Menschen überfallen, und sie selbständig ausrauben. Das belebt dann automatisch unser deutsches Spießerarbeitsleben. Da haben die Experten vom Handelsblatt wieder mal eine echte Spitzenarbeit abgeliefert. Übrigens müssen hierzulande auch deutsche Fachkräfte und Akademiker bis zu 100 Bewerbungen versenden, bevor sie einen neuen Job bekommen. Wir haben hier derzeit einen ganz klar Arbeitgeberfreundlichen Arbeitsmarkt, also ein Überangebot an Arbeitskräften. Das allerletzte, was Arbeitgeber derzeit auch noch brauchen, sind Pfeifen aus islamischen Ländern.

  20. #16 jeanette

    Das sollte abet nur SCHRECKSEKUNDE bleiben.

    Denn:
    Die sind überall.
    Also feiern wir nicht mehr?
    Nicht mehr ins Kino?
    Am besten gar nicht mehr raus?
    Nicht mehr ins Schwimmbad?
    No Disco?
    Einkaufen nur noch morgens?
    Kinder in der Wohnung verstecken?

    Das kann es nicht sein!

  21. Niederkassel: Sexueller Übergriff auf zwei junge Frauen (16, 17) im Rhein-Sieg-Kreis. Die beiden Mädchen saßen auf einer Parkbank, als sich ihnen Freitag gegen 16.30 Uhr eine fünfköpfige Gruppe junger Zuwanderer näherte. Drei von ihnen versuchten, mit den Mädels anzubandeln. Als die nicht wollten, verschwand die Gruppe zunächst. Einer der jungen Männer kehrte allerdings zurück, belästigte die beiden jungen Frauen massiv und berührte sie unsittlich. Zeugen beobachteten dies, riefen die Polizei. Dies nahm der Mann zunächst zum Anlass zu verschwinden. Als der Afghane (21) nach drei Stunden an den Tatort zurück kehrte, erkannten ihn Zeugen wieder, hielten ihn fest, bis die Polizei kam und posteten auf Facebook, dass in Niederkassel Flüchtlinge unterwegs seien, die junge Mädchen belästigten. „Der Tatverdächtige wurde festgenommen, Haftgründe ergaben sich bei der weiteren Bearbeitung nicht“, so die Polizei.
    ******************************************************************************************************
    Wer gründlich sucht, der findet Haftgründe.
    HE BÜTTEL, HABT IHR ALLE KEINE MÜTTER, SCHWESTERN, FRAUEN UND TÖCHTER?
    AUFWACHEN, ABER DALLI-DALLI!
    H.R

  22. leicht OT

    SED-Merkel dekretiert Flüchlingsgipfel mit der Deutschen Industrie –

    Nun soll also die Deutsche Industrie auf Linie gebracht werden. Nachdem anfangs vollmundig von neuen Fachkräften schwadroniert wurde, wird jetzt ernst gemacht. Die deutsche Industrie wird zwangsverpflichtet, quotenmäßig Ausbildungsplätze für Neubürger zu schaffen. Man darf gespannt sein, wie Siemens, VW und andere Stützen der deutschen Wirtschaft darauf reagieren. *rolleyes*

  23. #6 Marie-Belen (13. Aug 2016 08:41)
    Völlig inkompatible Kulturkreise, die getrennt leben müssen.

    Gestern waren 101 396 Besucher bei PI.

    ******************************************************************************************************
    GETRENNT! AUF VERSCHIEDENEN KONTINENTEN!
    Aufwachen, aber dalli-dalli!
    H.R

  24. #25 Logixx (13. Aug 2016 09:29)

    Meint das Handelsblatt diese Zuwanderer, wenn die Zeitung heute schreibt: Erst ein neues Land, dann die eigene Firma

    eine Firma gründen kann jeder Depp…. für Merkels Bereicherer hat dies aber einen entscheidenden Vorteile…sie können Import-Export Aktivitäten über die Balkanroute betreiben, mit was auch immer –

    Die Firma kann hervorragende eingesetzt werden um Gelder aus kriminellen Aktivitäten zu waschen oder Wertsachen aus Diebeszügen zu Parken.

    Merkel zerstört die Deutsche Kultur und damit auch die gewachsene Deutsche Kultur im Geschäftsleben.

    Wenn wir Merkel CDU und SPD nicht stoppen, dann wird Deutschland zu einem einzigen Islam- und Negerbasar verkommen.
    Den guten alten Kaufmann mit deutschen Tugenden wird man dann kaum noch finden.

  25. Er war zwischen 20 und 30 Jahren alt, etwa 1,60 Meter groß, sehr schlank und schmächtig.

    Ich bin wirklich nicht muskelbepackt, aber so einen Hänfling (1,60m schmächtig!) hätte ich ausschalten können. Auch nach einem Schlag aufs eigene Auge.

  26. Merkels Rapefugees verstehen nur eine Sprache.

    Die deutschen Männer müssen daher massiven Schutz leisten.

  27. 31 Kampfrichter (13. Aug 2016 09:46)

    Er war zwischen 20 und 30 Jahren alt, etwa 1,60 Meter groß, sehr schlank und schmächtig.

    Ich bin wirklich nicht muskelbepackt, aber so einen Hänfling (1,60m schmächtig!) hätte ich ausschalten können. Auch nach einem Schlag aufs eigene Auge.

    Wenn helfen, dann so:

    1. Massivst zuschlagen, schädigen, außer Gefecht setzen. Also auf 150% Konfrontation einsteigen.
    2. Machen, dass man wegkommt. Keine Aussagen, Beine in die Hand nehmen und ab durch die Mitte. (es sei denn, gute oder sehr gute Videobilder oder dergleichen liegen sicher vor. Dann ist es u.U. besser, einen auf Hilfsbereit etc zu machen.
    3. Wenn andere das machen wie unter 1) und 2) – wegschauen. Schnauze halten.

  28. Was ist eigentlich mit der Hogesa los?

    Es wundert mich schon seit langem, dass es um die so ruhig ist.

    Angesichts der vielen Übergriffe auf deutsche Frauen wundert es mich, dass die noch nicht irgendwo auf einem Volksfest mit solchen Frauenbelästigern aufgeräumt haben.

  29. #28 plantagenet (13. Aug 2016 09:34)

    leicht OT

    SED-Merkel dekretiert Flüchlingsgipfel mit der Deutschen Industrie –

    Nun soll also die Deutsche Industrie auf Linie gebracht werden. Nachdem anfangs vollmundig von neuen Fachkräften schwadroniert wurde, wird jetzt ernst gemacht. Die deutsche Industrie wird zwangsverpflichtet, quotenmäßig Ausbildungsplätze für Neubürger zu schaffen. Man darf gespannt sein, wie Siemens, VW und andere Stützen der deutschen Wirtschaft darauf reagieren. *rolleyes*

    Jetzt will Merkel auch noch die deutsche Industrie kaputt machen?

    Merkel hat diese ungebildeten Steinzeithorden in unser hochtechnisiertes Land gelassen…

    Es gibt hier keinen Bedarf für diese Leute, schon gar nicht für solche die uns Deutsche als Ungläubige bezeichnen.

    ____________

    Die Deutsche Industrie stellt seit Jahren noch nicht mal mehr in nennenswertem Umfang Deutsche Hauptschüler ein, aber Merkel will die Deutsche Industrie jetzt zwangsverpflichten Leute einzustellen.

    Das sind Methoden wie im Kommunismus – DDR Staatswirtschaft aber zum kurzfristigen Vorteil für die Fremden, statt für die eigene Bevölkerung.

    Merkel hat diese ungebildeten Horden in unser Land gelassen, also soll sie auch zusehen, wie sie sie wieder los wird und nicht unsere Industrie hier in Deutschland auch noch damit zu ruinieren.

    Es ist auch eine Frechheit, dass der Gesundheitsfonds der durch die Beiträge der deutschen Arbeitnehmer gefüllt wurde, jetzt für die explodierenden Krankenkosten von Fluchtsimulanten verbraten wird.

  30. @30

    „die eigene Firma“ – entweder eine Döner – oder Falaffelbude oder einen Kiosk…….von allen „Firmen“ gibt es schon mehr als genug. Und ich bezweifle auch sehr stark, dass diese „Firmen“ ihre Mitarbeiter abgabenpflichtig angegeben haben…….

  31. @ #17 jeanette (13. Aug 2016 09:09)
    Am besten immer einen großen Bogen um dieses Pack machen. Wenn man die schon von weitem sieht besser einen Umweg in Kauf nehmen. Das mit der „Armlänge“ war vielleicht gut gemeint, aber hätte besser eine „Straßenlänge“ heißen sollen. – Niemand wird einem helfen, keiner! Abstand, Abstand, Abstand halten! Der Abstand kann gar nicht groß genug sein! Wo die feiern, da feiern wir nicht! Wo die sitzen, da sitzen wir nicht! Wo die laufen, da laufen wir nicht! usw usw….
    ——————-
    Warum? Es ist UNSER Land und WIR bestimmen hier in unserem Land.

    Wenn die sich nicht benehmen können, illegal im Land sind sie ausserdem, haben sie hier überhaupt nichts zu suchen.

    Die Illegalen sollen Abstand halten, die illegalen haben auf der Strasse und in unseren Parks überhaupt nichts verloren.

    Wo wir feiern, haben die Illegalen überhaupt nicht zu sein. Wo wir sitzen, haben die Illegalen einen sehr großen Abstand zu halten. Wo wir laufen, haben die Illegalen nichts zu suchen.

    Wir müssen uns endlich auf unser WIR besinnen, darauf, das Deutschland uns, also dem Volk, gehört.

    Die Russen in Murmansk haben ihr „Revier“ sehr erfolgreich und wirksam verteidigt.

    *//www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/25932-Murmansk-Tut-uns-leid-Kln-ist-2500-Kilometer-weiter-sdlich-von-hier.html

    Die Zeiten des „Kuschel-Teddy-Schmuse-Beileids-Psycho-Integration-Lern-Bildchen“ Syndroms sind endgültig völlig vorbei. Politik, Polizei und vor allem die Justiz wollen dem deutschen Volk nicht helfen.

  32. Als Senior, der auf die 80 zugeht und gehbehindert ist, fühle ich mich durch diesen Vorgang aus Gründen des Alters, der deutschen Ethnie sowie der Gehbehinderung diskriminiert:
    Als ich zum Busbahnhof in Bad Salzuflen kam, lungerten dort offensichtlich afrikanische Asylbewerber mit eritreischem Erscheinungsbild, Füße auf den Bänken und grinsenden Gesichtern auf den Wartebänken herum. Sie machten keinerlei Anstalten, mir einen Sitzplatz abzugeben …
    Die linke Antidiskriminierungsindustrie hat sich mit edlen Argumenten Pöstchen beschafft, hilft mir als Autochthonen aber nicht …

  33. GERSTHOFEN – DEUTSCHE MÄNNER EINE SCHANDE!

    „Er war zwischen 20 und 30 Jahren alt, etwa 1,60 Meter groß, sehr schlank und schmächtig. Er hat eine dunkle Hautfarbe und kurze nach hinten gegelte Haare sowie schlecht gepflegte Zähne.“

    + Achtung, er ist rotzfrech u. sehr aggressiv!

    Mensch Frauen, auch wenn Ihr selber was einsteckt, so ein Männchen könnt Ihr doch zu Brei schlagen! Notwehr! Dafür muß man auch mal Knast wagen!

    🙁 Also auf einem Fest. War die Frau alleine? Weshalb halfen ihr die anderen Frauen nicht?

    🙁 Von deutschen Männern ist ja keine Hilfe (mehr) zu erwarten; denn diese wollen lieber jammmern:

    „Wir wurden von Frauen schief gewickelt u. auch unsere Mütter, die uns gebaren, waren keine Männer! So fanden wir leider keine Vorbilder u. wissen nun nicht (mehr) was zu zun ist. Und außerdem treiben wir es lieber mit devoten ostasiatischen Kindfrauen, u. schicken deutsche Mädchen u. Frauen zum Willkommensgedöns.“

    DIE DEUTSCHEN VERRÄTERMÄNNER, z.B.:

    Bürgermeister GÖBEL, mit mongolischer Kindfrau, jetzt Landrat:
    „Landrat Christoph Göbel (CSU) hat die Integration längst zur Chef- und Gesamtaufgabe seines Landkreises gemacht.“
    http://www.merkur.de/bilder/2014/05/01/3521051/1137836884-4957722_524-CNG.jpg
    Bei einer bayernweiten Fachkonferenz in Taufkirchen wirbt Landrat Christoph GÖBEL für eine neue Bedeutung des Begriffes Integration:

    +++Nicht nur die Zuwanderer müssen sich anpassen, sondern alle!

    „Es(Integration) ist ein großes Wort, das sich im Wandel befindet“, sagte er, Integration habe immer etwas Statisches, weil etwas in eine feste Masse integriert werden müsse. Doch das passe weder zur Praxis noch zur fortschrittlichen(Sozialistensprech!) Theorie.

    …doch in der Diskussion um Zuwanderung und Integration begegneten einem auch Ängste, denen man nicht rational, sondern emotional entgegenwirken müsse. „Begegnung und Erfahrung baut Ängste ab“, sagte er, bisherige Ansätze zur Integration griffen oft zu kurz…

    Auch Hubertus SCHRÖER* ist sich sicher, „dass wir zu einer NEUEN Gesellschaft werden“. Das mache natürlich denjenigen Angst, die keinen Weitblick[sic] besäßen…

    VIELFALT-GESCHWAFEL

    Für SCHRÖER ist klar: „Wir müssen von der Willkommenskultur hin zur nachhaltigen Anerkennung.“

    Mod: Kommentar gekürzt

  34. #39 Hans Stein (13. Aug 2016 10:51)

    Bin auch nicht mehr der Jüngste und Fitteste, aber ich hab mir wieder einen Bokken zugelegt, geht im Zweifelsfall auch als Gehhilfe durch.

    https://www.amazon.de/Bokken-japanische-Qualit%C3%A4t-Rot-101/dp/B00117OAIY/ref=sr_1_10?ie=UTF8&qid=1471079853&sr=8-10&keywords=bokken

    Da ich in jüngeren Jahre lange Karate, Aigido und Kendo trainiert habe, kann ich mit dem Teil noch einigermassen umgehen. Die Devise ist dann auf jeden Fall, hart, unerbittlich und ohne Rücksicht zuschlagen. Der oder die Gegner dürfen danach nicht mehr so schnell mehr aufstehen, und dann die Fliege machen.

    Man kann sich auch ohne Stock gegen einen einzelnen Grabscher oder Antänzer sehr efektiv wehren, einfach mit ausgestreckten Fingern gegen den Kehlkopf zurückschubsen. Bis der wieder zu Atem kommt, ist man normal weit weg und in Sicherheit.

    Ein paar gute Tipps gibts hier zu sehen

    https://www.youtube.com/watch?v=hbLPY2CBYjw

  35. KORREKT-SPRECH

    DUNKELHÄUTIGER MANN = NEGER:
    Unter den als „Ausländer“ beschriebenen Tätern im Alter von Anfang bis Mitte 20 soll ein dunkelhäutiger Mann gewesen sein.

    SÜDLÄNDER = ALLE mehr od. weniger braunhäutigen u. schwarzhaarigen Invasoren vom Balkan, Osteuropa, Kaukasus, Hindukusch, Indien, Arabien inkl. Maghreb.

    Meine konservative Nachbarin, Putzfrau u. Aushilfe bei der Post, ging schon in den 1980ern zeitgeistig mit u. nannte Neger Dunkelhäutige. Wobei sie jedesmal herumdruckste, weil es ihr noch ungewohnt war.

  36. @ #2 sauer11mann (13. Aug 2016 08:26)

    Islambeauftragte Özoguz u. Landrat Göbel:
    „Auch Deutsche müssen sich integrieren“

    Buntesprädikant Gauck:
    „Integration als Aushandlungsprozess… Konflikte gehören dazu… Jeder kann ein Bürger sein…

    Eine Einwanderungsgesellschaft sei eine Aushandlungsgesellschaft, erklärte Gauck…

    Dabei müsse aber niemand seine kulturelle oder religiöse Prägung ablegen oder verleugnen…“
    http://www.n-tv.de/politik/Gauck-haelt-Deutschland-fuer-offen-genug-article17411106.html

  37. @ #17 jeanette (13. Aug 2016 09:09)

    Was wollen Sie damit empfehlen? Dhimmitum?

    Deutsche bleibt daheim? Deutsche weicht aus? Deutsche gebt den Fremden Raum? Deutsche duckt Euch weg? Deutsche wandert aus u. überlaßt Euer Land den Invasoren u. dem Islam?

  38. @ #23 IslamHans (13. Aug 2016 09:20)

    Wie schön, daß Sie Sexualdelikte legitimieren! Sind Sie, IslamHans, denn schon konvertiert?

    Ansonsten empfehle ich Ihnen:
    #40 Maria-Bernhardine (13. Aug 2016 11:03)

  39. Die Theorie der Schweigespirale lässt sich in folgende Kernaussagen zerlegen:

    – Die meisten Menschen fürchten soziale Isolation.
    Menschen beobachten daher ständig das Verhalten anderer, um einschätzen zu können, welche Meinungen und Verhaltensweisen in der Öffentlichkeit Zustimmungoder Ablehnung finden.

    – Menschen üben Isolationsdruck auf andere aus, beispielsweise, indem sie den Mund verziehen oder sich abwenden, wenn jemand etwas sagt oder zeigt, das von der öffentlichen Meinung missbilligt wird.

    – Menschen neigen dazu, ihre eigene Meinung zu verschweigen, wenn sie denken, dass sie sich mit ihrer Meinung dem Isolationsdruck anderer aussetzen würden.

    – Diejenigen hingegen, die öffentliche Unterstützung spüren, neigen dazu, ihre Meinung laut und deutlich zu äußern.

    – Laute Meinungsäußerungen auf der einen und Schweigen auf der anderen Seite setzen den Schweigespiralprozess in Gang.
    Dieser Prozess entzündet sich typischerweise an emotional aufgeladenen Themen.

    – Herrscht in einer Gesellschaft Konsens, ist es unwahrscheinlich, dass eine Schweigespirale in Gang kommt. Es sind üblicherweise kontroverse Themen, bei denen ein Schweigespiralprozess entsteht.

    – Die tatsächliche Stärke der Meinungslager muss nicht ausschlaggebend sein für ihr Gewicht in einem Schweigespiralprozess. Die Meinung einer Minderheit kann in der Öffentlichkeit als Mehrheit erscheinen, wenn ihre Anhänger nur selbstbewusst genug auftreten und ihre Meinung öffentlich mit Nachdruck vertreten.

    – Die Massenmedien können einen maßgeblichen Einfluss auf Prozesse der öffentlichen Meinung ausüben. Wenn die Medien wiederholt („kumulativ“) und übereinstimmend („konsonant“) ein Meinungslager unterstützen, hat es deutlich erhöhte Chancen, aus der Schweigespirale als Sieger hervorzugehen.

    – Isolationsfurcht und Isolationsdrohung sind unterschwellig wirksam, die meisten Menschen denken nicht bewusst darüber nach, inwieweit sie ihr Verhalten an der öffentlichen Meinung orientieren.
    – Öffentliche Meinung findet ihre Grenzen in Zeit und Raum. Soziale Kontrolle durch öffentliche Meinung gibt es immer und überall, wo Menschen in Gesellschaften zusammenleben. Was konkret von der öffentlichen Meinung gebilligt oder abgelehnt wird, ändert sich jedoch mit der Zeit und unterscheidet sich von Ort zu Ort.

  40. #38 hydrochlorid (13. Aug 2016 10:33)

    Es ist UNSER Land und WIR bestimmen hier in unserem Land.

    ——————————————–
    Schön und gut. Richtig wär´s allemal, aber
    Tacheles:
    Was haben wir überhaupt noch zu bestimmen in diesem, „unseren Land“?
    Reiner Abscheu befällt mich nur noch, wenn ich sehe, was hier vor sich geht und deshalb kann ich „unser Land“ oder dieses pseudostaatliche
    Gebilde, in dem wir versuchen zu (über)leben, nur noch als das bezeichnen, was es momentan wirklich ist.

    Im juristischen Sinne heißt das: die „BRD-GmbH“, im moralischen der „Dreckstaat“.

  41. #1 machtjagarnix

    Weiß ich nicht, aber auf den Wahlplakaten der CDU, die bei uns herumhängen, steht

    MEHR HEIMAT

    Voll AFD…

  42. Okey, mal ganz pragmatisch:
    Seit dem Fall Tugde Albarak hätte die Gersthoferin wissen können, wie eine solche nochmalige Ansprache in der Regel ausgeht und anstatt dessen lieber die Polizei informiert. Auch ohne Beweis sind solche Täter dann zumindest schon mal registriert.

  43. #48 Koeter

    #1 machtjagarnix
    Weiß ich nicht, aber auf den Wahlplakaten der CDU, die bei uns herumhängen, steht
    MEHR HEIMAT
    Voll AFD…

    Ihr habt die Botschaft der CDU missverstanden. Die CDU meint: MEHR HEIMAT FÜR GEFLÜCHTETE.
    Selbstverständlich nicht für uns!

  44. Man muß Veranstaltungen, wo solche Leute auftauchen meiden, Punkt. Es ist Sommer, tragt kein Geld zu Muli-„kulturisten“. Setzt Euch im Garten mit Euren Nachbarn zusammen und schmiedet Pläne für ein neues, besseres Deutschland.

    Bleibt unter Euch und arbeitet politisch, statt dem bunten Land und seinen Profiteuren Geld zuzutragen. Das ist wirtschaftlicher und effektiver. Bei uns in der Straße ist das jetzt im Entstehen. Wir haben schöne große Gärten und Wein, Bier und alkoholfreie Getränke schmecken ebenso wie (Schweine-)Steaks, (Schweins-)Bratwürstl und leckere Salate am besten im Kreise von gleichgesinnten Landsleuten.

    Boykottiert, die Brot- und Spieleindustrie des bunten Landes und vernetzt Euch zu seinem Sturz.

  45. #46 RechtsGut (13. Aug 2016 12:19)

    Die Theorie der Schweigespirale lässt sich in folgende Kernaussagen zerlegen:

    – Die meisten Menschen fürchten soziale Isolation.
    Menschen beobachten daher ständig das Verhalten anderer, um einschätzen zu können, welche Meinungen und Verhaltensweisen in der Öffentlichkeit Zustimmungoder Ablehnung finden.

    – Menschen üben Isolationsdruck auf andere aus, beispielsweise, indem sie den Mund verziehen oder sich abwenden, wenn jemand etwas sagt oder zeigt, das von der öffentlichen Meinung missbilligt wird.

    – Menschen neigen dazu, ihre eigene Meinung zu verschweigen, wenn sie denken, dass sie sich mit ihrer Meinung dem Isolationsdruck anderer aussetzen würden.

    – Diejenigen hingegen, die öffentliche Unterstützung spüren, neigen dazu, ihre Meinung laut und deutlich zu äußern.

    – Laute Meinungsäußerungen auf der einen und Schweigen auf der anderen Seite setzen den Schweigespiralprozess in Gang.
    Dieser Prozess entzündet sich typischerweise an emotional aufgeladenen Themen.

    – Herrscht in einer Gesellschaft Konsens, ist es unwahrscheinlich, dass eine Schweigespirale in Gang kommt. Es sind üblicherweise kontroverse Themen, bei denen ein Schweigespiralprozess entsteht.

    – Die tatsächliche Stärke der Meinungslager muss nicht ausschlaggebend sein für ihr Gewicht in einem Schweigespiralprozess. Die Meinung einer Minderheit kann in der Öffentlichkeit als Mehrheit erscheinen, wenn ihre Anhänger nur selbstbewusst genug auftreten und ihre Meinung öffentlich mit Nachdruck vertreten.

    – Die Massenmedien können einen maßgeblichen Einfluss auf Prozesse der öffentlichen Meinung ausüben. Wenn die Medien wiederholt („kumulativ“) und übereinstimmend („konsonant“) ein Meinungslager unterstützen, hat es deutlich erhöhte Chancen, aus der Schweigespirale als Sieger hervorzugehen.

    – Isolationsfurcht und Isolationsdrohung sind unterschwellig wirksam, die meisten Menschen denken nicht bewusst darüber nach, inwieweit sie ihr Verhalten an der öffentlichen Meinung orientieren.
    – Öffentliche Meinung findet ihre Grenzen in Zeit und Raum. Soziale Kontrolle durch öffentliche Meinung gibt es immer und überall, wo Menschen in Gesellschaften zusammenleben. Was konkret von der öffentlichen Meinung gebilligt oder abgelehnt wird, ändert sich jedoch mit der Zeit und unterscheidet sich von Ort zu Ort.

    Sehr gut zusammengefaßt, aber man kann auch ausbrechen.

    Mittlerweile kann ich mir diesen Ausbruch leisten und bewußt provokativ gegen das Lumperei-System agitieren.

    Ich bin schwerbehindert und seit 3 Monaten arbeitslos. Das System versucht natürlich, mich mit allen Mitteln „wieder in Arbeit“ zu bringen und mich möglichst bis knapp 66 auszubeuten. Etliche potentielle „Arbeitgeber“ wittern da auch eine Notlage, die sie ausnützen können um einen willigen, verschüchterten Sklaven zu bekommen und obendrein noch Fördergelder abkassieren zu können.

    Bei mir aber läuft das Spiel nicht. Ich bin nicht verängstigt und schexße aufs System. Der Gedanke in Lohnsteuerklasse I wie ein Depp bis zum Tod zu schuften, nur damit es den Futtertrog-Bonzen und anderen Kassyrern gut geht hat nur wenig Reiz für mich.

    Mich muß keiner mehr „in Lohn und Brot“ bringen. Ich brauche den Dreck nicht mehr und gehe am frühestmöglichen Tag in Rente. Lieber verlebe ich meine Ersparnisse als die später mal dem Staat oder gar der Kirche zu vererben.

    Lieber kassyre ich auch statt mich für die Lumperei kaputtzumachen.

    Die „Drohung“ mir die „Arbeit“ wegzunehmen, bzw. mir keinen „Arbeitsplatz“ mehr zu „gewähren“, wenn ich nicht auf Systemlinie bin, macht mir wirklich eine fürchterliche und kaum zu ertragende Angst.

    Denn es ist ja mein einziger Lebenszweck und mein höchstes Glück, für den Sauladen zu schuften und zu zahlen, bis ich tot umfalle.

    Das System kann mich nicht länger erpressen und ich lache über seine Drohungen. Wer kann sollte die Leistung nach unten anpassen und lieber kassyren. Unser Fleiß, unsere Anständigkeit und unsere Opferbereitschaft sind für dieses System zu schade. Denn sie kommen nicht uns oder unseren Kindern sondern den Bonzen, den Profiteuren und den Betrügern zugute.

    Wäre ich 20 sähe die Sache sicher ganz anders aus. Dann wäre ich böse in der Falle.

  46. P.S. Wer mich jetzt noch einstellt um Fördergelder zu kassieren, holt sich einen Saboteur und Hetzer und Totengräber für die Firma an den Hals.

  47. #40 Maria-Bernhardine

    GERSTHOFEN – DEUTSCHE MÄNNER EINE SCHANDE […] Mensch Frauen, auch wenn Ihr selber was einsteckt, so ein Männchen könnt Ihr doch zu Brei schlagen! Notwehr! Dafür muß man auch mal Knast wagen! […] 🙁 Von deutschen Männern ist ja keine Hilfe (mehr) zu erwarten; denn diese wollen lieber jammmern:
    „Wir wurden von Frauen schief gewickelt u. auch unsere Mütter, die uns gebaren, waren keine Männer! So fanden wir leider keine Vorbilder u. wissen nun nicht (mehr) was zu zun ist. Und außerdem treiben wir es lieber mit devoten ostasiatischen Kindfrauen, u. schicken deutsche Mädchen u. Frauen zum Willkommensgedöns.“
    DIE DEUTSCHEN VERRÄTERMÄNNER

    Tun Sie uns einen Gefallen, und leben Sie Ihren generalisierten Männerhass bitte an anderer Stelle aus. Was Sie schreiben ist unverschämt. Es erweckt eher den Eindruck, dass Sie selbst zu oft von Männern „schief gewickelt wurden“, oder es zumindest glauben. Jeder Mann ist nur für die Sicherheit seiner eigenen Frau und seiner Kinder zuständig. Während ich für meine Frau und mein Kind mein Leben opfern würde, verzettle ich mich definitiv nicht für eine fremde Frau in Straßenkämpfe mit Ausländern, die mutmaßlich Messer tragen – auf die Annahme hin, dass die fremde Frau, für die ich mich spontan einsetzen würde, meine Unterstützung überhaupt wünscht. Solche Situationen sind auf die Schnelle bei fremden Personen schwer zu erfassen. Oftmals sind sich Opfer und Täter bekannt, und die Frau, die man eben noch meinte, zu verteidigen, fällt einem später auch noch in den Rücken.
    Und Ihr Tipp, dass andere Frauen die Grabscher doch mal eben zu Brei schlagen, und dafür „Knast“ in Kauf nehmen sollten, zeugt davon, dass Sie Ihren eigenen Geschlechtsgenossinnen wohl völlig entfremdet sind. Sind Sie Boxerin oder Gewichtheberin? Eine Frau ist einem Mann körperlich normalerweise grundsätzlich unterlegen. Sogar eine verhältnismäßig starke Frau ist meist einem verhältnismäßig schwachen Mann unterlegen. Männer haben von der Natur einfach eine völlig andere Muskelverteilung erhalten.

    Der Kampf für die Veränderung der Zustände in unserem Land wird zudem nicht in Straßenkämpfen mit den Barbaren ausgetragen, sondern mit scharfem Verstand und festem Durchsetzungswillen in politischen Parteien oder Bürgervereinigungen. Der deutsche Widerstand gegen Merkels deutschenfeindliche Politik wird zu 90% von Männern getragen. Frauen sind auch in der AfD noch sehr deutlich in der Minderheit. Ihr energischer Beitrag wird dort sicherlich gern angenommen – solange er sich gegen den politischen Gegner richtet, und nicht auf die Männer in Ihren eigenen Reihen!

  48. AfD wählen—merkel abschaffen!!!!!

    was sollen noch die langen texte-es ist doch klar was los ist—-merkel kommt aus hamburg und da macht man auf trotz wenn einem die felle wegschwimmen—also nur noch AfD wählen und dann das saupack rausschmeissen

    gestern war hier vor meiner haustür ein neger gegen eine von uns und einen typen frech geworden. der typ lies sich aber überhaupt nicht einschüchtern, schubste den neger durch die gegend und dann war auch schon die polizei da und sackte den neger ein—so gehts auch!!

  49. @ #55 Logixx (13. Aug 2016 15:14)

    Stellen Sie sich nicht oder sind Sie blöd?!

    Ich habe meinen Kommentar überhaupt nur geschrieben, da seit Jahren ekelhafte Frauenhasser hier bei PI kommentieren,

    den vergewaltigten deutschen Frauen geschehe es recht, weil sie eh die „falschen“ Parteien wählen würden;

    jüngst schrieb einer, Frauen seien wie Kinder;

    vielfach wurde hier in Kommentaren schon gefordert, für Frauen dürfte es gar kein Wahlrecht geben;

    Frauen seien schuld an der Islamisierung Deutschlands;

    deutsche Männer, die sich das Maul zerreisen, wenn naive Frauen sich mit den Invasorenmännern einlassen,

    aber selber Fremdlingsfrauen aus Ostasien, Brasilien, Afrika, Türkei oder Osteuropa poussieren oder heiraten.

    Bis auf zwei dämliche Pfarrerinnen gibt es keine deutsche Frau in einer Machtposition, die einen Moslem ehelichte.

    Aber zweidutzend deutsche Politiker u. andere Machtmänner sind mit Muslimas verheiratet u. holten so islamische Sippen in unsere Institutionen herein.

    Ich habe diese Verrätermänner schon zigmal namentlich, mit Funktion u. Kinderzahl(Muladies) hier aufgezählt.

    Der schlimmste ist wohl Offizier Michael Neumann, Bundeswehrlehrbeauftragter, seit Jan. Ex-Innensenator von Hamburg:
    http://oezoguz.de/wp-content/uploads/2011/07/2011-07-12-BSU-Michael-und-Aydan.jpg
    Neumann, dieser Deutschlandverräter der SPD, heiratete 2002 die fromme Türkin Aydan Özoguz u. Sippe(inkl. ihre radikalen großen Brüder Yavuz u. Gürhan Özoguz u. Familien);

    damals war Aydan Özoguz eine fast Unbekannte, die erst 2004 SPD-Mitglied wurde u. heute ist sie bereits „Islambeauftragte“ des Kanzleramts, weil die SPD das Vorschlagsrecht bekam.

    Sie wurde gezielt von SPD-Männern gefördert, von ihrem deutschen Mann, von Olaf Scholz, von Müntefering u. Sigmar Gabriel:
    http://oezoguz.de/wp-content/uploads/2011/05/2011-05-19-M%C3%BCnte-und-Aydan.jpg

    Ich versuche lediglich zu belegen, daß in fast allen höheren, hohen u. höchsten Positionen in Politik, Justiz, Polizei, Bundeswehr, Wohlfahrtsverbänden, Kirchen, Gewerkschaften, Sportvereien, Universitäten u. Medien Männer als Bosse sitzen; Männer, die das deutsche Fußvolk, vor allem Mädchen u. Frauen, per Gehirnwäsche zum Invasorenpampern abkommandieren.

    Solange hier bei PI deutsche Frauenverachter kommentieren, werde ich, die Männer keinesfalls haßt, auf diejenigen deutschen Männermassen zeigen,

    die mit Ausländerinnen herumpoppen, aber unsere Mädchen u. Frauen zum Invasorenmännchen betreuen abkommandieren, also zum Fraße hinwerfen!!!

  50. Anstatt hier täglich diese Meldungen zu posten, sollte man sie besser dem Abgeordneten des eigenen Wahlkreises zumailen, bis er einen auf die Spam-Liste setzt. Oder ausdrucken und wöchentlich in den Briefkasten werfen. Oder persönlich vorbeibringen und den Herrn/die Dame zur Rede stellen.

  51. #57 Maria-Bernhardine

    #55 Logixx

    Ich bin erst einige Monate bei PI.Es gibt viele witzige Kommentare, viele schreiben sich auch mal ihren Frust von der Seele (bzgl. der unglaublich deutschfeindlichen Politik) , viele teilen interessante Infos mit dazugehörigen Links mit und viele schreiben Kommentare auf sehr hohen Niveau. PI tut (oft) gut.

    ABER :

    Maria-Bernhardine hat Recht. Nicht nur ihr stößt dieser frauenfeindliche Ton, der sich mehr oder weniger hier breit macht, bitter auf.
    Dies ist mir und anderen Kommentatoren, auch Männern, auch schon bereits aufgefallen.

    Wenn hier Kommentare zu Meldungen über brutale Vergewaltigungen geschrieben werden, welche ungefähr lauten, teilweise in Fettschrift :

    „Deutsche Frauen sind an ALLEM schuld“.

    „…, ich kann euer Gejammer nicht mehr hören, bückt euch und haltet das Maul“

    „Kein Wahlrecht für Frauen“

    „Frauen sind für Heim, Erotik und helfende Tätigkeiten da“

    “ Muslemische Frauen hätten Anstand und Würde, im Gegensatz zu diesen Moslem Flittchen“

    „Männer, nehmt euch Frauen aus Thailand, Polen, Philippinen usw.“

    Wenn ich hier in schöner Regelmäßigkeit Statements in dieser oder ähnlicher Form lesen muß, frage ich mich, warum diese Schreiber etwas gegen den Islam haben. Diese frauenfeindliche Gesellschaftsform paßt doch scheinbar vorzüglich in die steinzeitliche Denke einiger Kommentatoren hier. Die Erfüllung all ihrer Träume. Frau darf nicht wählen. Frau ist von mir abhängig, ergo muß sie spuren, egal, was für ein Ar…ch ich bin. Frau darf nicht widersprechen, geschweige mir im Streitgespräch überlegen sein, sonst setzt es was. Das mit dem „Saatfeld“ laß ich weg, sonst muß ich ko..n. Am besten die Vergewaltigung in der Ehe wieder straffrei machen. Islam pur!

    Nein, diese Männer brauchen wir nicht. Haben wir nie gebraucht und werden wir nie brauchen.
    Wir brauchen Männer, die Frauen auf Augenhöhe begegnen und über die weise Erkenntnis verfügen, daß wir nur gemeinsam den Hauch einer Chance haben, unser Land wieder auf Kurs zu bringen.
    Männer die „starke“ Frauen zu schätzen wissen, weil sie selber „stark“ sind. Die haben auch keine Probleme mit Frauen, im Gegenteil.

    Auch Männer wählen Altparteien, auch Männer jubelten am Bahnhof und verteilten Lunchpakete, auch Männer beziehen den Flüchtlingen die Betten und reparieren Fahrräder und schleppen das Essen für die Herrschaften (Ehrenamtlich!) in den zigsten Stock. Männer besetzen überwiegend die Führungsposten und Schlüsselpositionen, die diese ganze Entwicklung erst möglich gemacht haben. Diese zahlreichen Männer tragen noch heute dazu bei, daß dieser katastrophale Kurs weiter gehalten wird. Die Gutmenscheninnen, Teddybärwerferinnen und Falschwählerinnen tragen wohl den geringsten Teil dazu bei.

    Ach übrigens, es gibt mehr männliche Schlampen, als weibliche. Nur der Ordnung halber.

    In keinem Forum, wirklich in keinem herrscht eine derart unfaire Frauenfeindlichkeit, wie bei PI. Würde hier jemand über ein männliches Opfer derart vom Leder ziehen, würde ich das auch nicht komisch finden. Macht hier aber von uns Frauen keiner.

  52. #57 Maria-Bernhardine
    #59 Trinity

    Das soziale Grundproblem heute ist, dass die Emanzipation über das Ziel hinausgeschossen hat, und nun die Frauenrevolution ihre Kinder frisst. Viele Frauen imitieren inzwischen kinderlos und mit Burnout im Job das Leben eines Mannes, und werden ihm dort zur Konkurrenz, während sie gleichzeitig unser Volk aussterben lassen – denn Männer werden nunmal leider niemals Baby bekommen können. Dass Frauen und Männer nun gleichstark seien, klingt zunächst sehr fortschrittlich. In Wahrheit gibt es aber in Beziehungen immer denjenigen, der die stärkere Kontrolle hat, und denjenigen, der sich eher fügt. Beanspruchen beide die Führungsrolle, gibt es permanenten Beziehungskrieg. Man sieht heute: Es gibt weniger Hochzeiten und mehr Scheidungskriege als je zuvor, und erschreckend wenig deutsche Babys. Ich kann an dieser Stelle thematisch nicht in die Tiefe gehen und kürze das daher ab. Ich bin sicher, dass natürlich der Mann ebenfalls seinen Anteil hat. Jedenfalls ist aus diesen und anderen Gründen heutzutage zwischen Mann und Frau ein Klima der Rivalität entstanden, das relativ neu ist. Dieses Klima kann man sowohl aus den frauenfeindlichen Kommentaren der PI-Männer herauslesen, wie auch aus den Kommentaren von Ihnen beiden. Sie haben sicherlich einiges wahres geschrieben, aber auch eine Reihe von Dingen erfunden. So wird auf PI niemals dazu aufgerufen, ausländische Frauen zu heiraten. Und die Frauen, die sich in der Flüchtlingsindustrie engagieren, tun dies freiwillig, und werden von keinem Mann dazu gezwungen, ebenso die vielen linken Frauen im „Kampf gegen rechts“ mit ihren Trillerpfeifen. Und es ist definitiv wahr, dass Frauen überproportional links denken und wählen, und im Asylbereich arbeiten.

    Wie auch immer…

    In diesem neuen unerfreulichen Mann-Frau-Klima jedenfalls taucht in Deutschland ein neuer „Spieler“ auf: Der ungebildete Frauenverachtende Barbar, den unsere verräterischen Eliten millionenfach ins Land gelassen haben. Dadurch werden die Karten gewissermaßen neu gemischt, weil er ein gemeinsamer Feind des deutschen Mannes und der deutschen Frau ist. Eine Verbrüderung muslimischer Männer mit deutschen Männern, wie sie es antizipieren, wird es flächendeckend niemals geben. Trotzdem fühlen sich Frauen wie Sie nun quasi zwischen zwei Fronten. Ich bin sicher, dass das entnervend ist. Aber es setzt auch Kräfte frei, die man in konstruktive Bahnen lenken sollte. Es ist nun an uns, uns zusammenzuraufen, und über gesellschaftliche Geschlechter-Rivalitäten hinweg, den gemeinsamen Kontrahenten, den Barbaren, und seine politischen Beschützer, zusammen zu bekämpfen.

  53. #60 Logixx ( 14. Aug 2016 11:32)

    (…)
    Sie haben sicherlich einiges wahres geschrieben, aber auch eine Reihe von Dingen erfunden. So wird bei PI niemals dazu aufgerufen, ausländische Frauen zu heiraten.

    Ich mir , trotz Zeitdrucks, die Mühe gemacht und die Kommentare heraus gesucht. Hier nur die widerlichsten. Um das zu erfinden, ist mein Niveau wohl nicht tief genug. Die folgende Auflistung mal auf der Zunge zergehen lassen:

    #1 einerderschwaben (31. Jul 2016 12:51)

    (..)nur 15% wählen AfD-der Rest der verblödeten Deutschen Spackofrau wählt Merkel.

    also, haltet endlich die Schnauze und bückt Euch-ich kann Euer Gewimmer n i c h t mehr hören.

    #82 nichtG(31.Jul 2016 14.04)

    @ einerderschwaben
    (…) Ich sehe das auch so(…)

    #27 einerderschwaben (31.Jul 2016 18:29)

    Ich kann nur jedem Mann raten, sucht Euch eine Frau aus dem Osten (Ungarn, Polen etc.) aus Thailand oder den Philipinen und laßt die Hände
    von einer Deutschen-laßt die deutschen Weiber den Moslems.

    #68 Joerg33 (04. Aug 2016 12:01)

    (…)

    „Die 24-jährige Frau aus Röhrmoos besucht öfters die Flüchtlingsunterkunft“

    Ich hätte das so geschrieben:
    Die 24-jährige deutsche Neger und Arabernutte aus Röhrmoos, treibt sich öfter in der Flüchtlingsunterkunft rum.

    #Joerg33 (02. Aug 2016 10:48)

    (…)

    Ein Problem der Deutschen, ist das schlampenhafte Verhalten der deutschen Frauen.

    (…)

    Dies sind nur einige der Kommentare, die ich auf die schnelle finden konnte.

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