Wilders veröffentlicht Wahlprogramm zur Ent-Islamisierung der Niederlande

wilders_islamDer niederländische PVV-Vorsitzende Geert Wilders hat ein Wahlprogramm veröffentlicht, in dessen Zentrum eine „Ent-Islamisierung“ der Niederlande steht. Die Freiheitspartei blickt mit großem Optimismus auf die im März 2017 stattfindenden niederländischen Parlamentswahlen. Am Donnerstag präsentierte Geert Wilders die Wahlplattform.

Darin heißt es:

Wir wollen die Niederlande wiederhaben!

Millionen von Niederländern haben genug von der Islamisierung unseres Landes, genug von Masseneinwanderung und Asyl, Terror, Gewalt und Unsicherheit.

Dies ist unser Plan: Anstatt die gesamte Welt zu finanzieren sowie Menschen, die wir hier nicht haben wollen, verwenden wir das Geld für die einfachen Niederländer.

Die PVV wird folgendermaßen vorgehen:

1. Die Niederlande werden ent-islamisiert

– Keine weiteren Asylbewerber mehr, keine weiteren Zuwanderer aus islamischen Ländern: Grenzen dicht
– Widerruf aller bereits genehmigten Asylanträge für einen bestimmten Zeitraum, Asylbewerberheime werden geschlossen
– Keine islamischen Kopftücher in öffentlichen Ämtern
– Verbot weiterer islamischer Bekundungen, die mit der öffentlichen Ordnung nicht vereinbar sind
– Präventive Haft für radikale Moslems
– Ausbürgerung von Kriminellen mit doppelter Staatsangehörigkeit und deren Abschiebung
– Keine Rückkehr von Syrien-Reisenden in die Niederlande
– Schließung aller Moscheen und islamischer Schulen, Verbot des Koran

2. Rückkehr zur niederländischen Unabhängigkeit, also raus aus der EU
3. Direkte Demokratie: Einführung des bindenden Referendums, Ermächtigung der Bürger
4. Das Eigenanteil zur Pflege wird komplett abgeschafft
5. Mieten senken
6. Renteneintrittsalter auf 65 Jahre, wobei ergänzende Pensionen indexiert werden
7. Kein Geld mehr für Entwicklungshilfe, Windmühlen, Kunst, Innovation, Rundfunkanstalten usw.
8. Rücknahme der Einsparungen bei der häuslichen Pflege, der Altenpflege, mehr Hände am Bett
9. Deutliche Aufstockung der Mittel für Verteidigung und Polizei
10. Niedrigere Einkommenssteuer
11. Halbierung der Kfz-Steuern

Konnte die Partei von Geert Wilders bei den letzten Wahlen vor vier Jahren 15 von 150 Sitzen auf sich vereinen, so steht die PVV jetzt seit Monaten bei etwa 35 von 150 Sitzen und stellt damit inmitten der zersplitterten Parteienlandschaft unserer westlichen Nachbarn die mit Abstand stärkste Partei. Ob ein Wahlerfolg in dieser Größenordnung (oder darüber) für einen zukünftigen Ministerpräsidenten Wilders reicht, wird sich zeigen müssen, denn eine absolute Mehrheit erscheint derzeit noch ausgeschlossen. Die Altparteien im niederländischen Parlament blockieren und wollen keine Koalition mit den Islamgegnern eingehen. Allerdings sprachen sich in einer Umfrage des renommierten Umfrageinstituts Maurice de Hond 56% aller befragten Wähler für eine Beteiligung der PVV an einer zukünftigen Koalition aus.

Schon im April haben die Niederländer das „Referendum über das Assoziierungsabkommen zwischen der EU und der Ukraine“ mit 61% abgelehnt und damit anders abgestimmt als von den EU-Vasallen in der derzeitigen Regierung gewünscht. Die Niederländer sind ein freiheitsliebendes und aufbegehrendes Volk mit intaktem Urteilsvermögen. Sollten sich die in Frage kommenden Parteien nach der Wahl im März 2017 weiterhin einer Koalition mit dem dann wahrscheinlichen Wahlgewinner PVV verweigern, wäre deren weiterer Vertrauensverlust und damit Abstieg vorprogrammiert. Den Wahltag (15. März 2017) kann man sich schon jetzt mal rot im Kalender anstreichen, denn er wird die politischen Verhältnisse in Europa nach dem Ukraine-Referendum und dem Brexit ein weiteres Mal tiefgreifend und zum Besseren verändern.




Bayern: Bohei um „Asylanten“-Verbotsschild

asylHaben wir eigentlich noch das Recht selber zu entscheiden, wer unser Haus, Geschäft, Lokal, usw. betritt? Oder hat das Hausrecht über unser ganzes Leben mittlerweile der merkelsche Überwachungs- Kontroll- und Repressalienstaat? Im bayerischen Selb, einer Gemeinde nahe der tschechischen Grenze, entschied ein Geschäftsmann, dass er in seinem Laden keine Asylforderer haben möchte. Er will sie nicht bedienen und sich vermutlich noch weniger beklauen, bedrohen oder sein Geschäft verwüsten lassen, wie man das aus mittlerweile unzähligen Berichten kennt. Um seinen Willen zu kommunizieren stellte er oben abgebildetes Schild in sein Schaufenster. Nun ist der Wirbel riesengroß, die Polizei marschierte im Laden auf und die Staatsanwaltschaft ist eingeschaltet.

(Von L.S.Gabriel)

Das aufgestellte Verbotsschild kennen wir alle, so oder so ähnlich gibt es das seit Jahrzehnten für Hunde. Da es aber für die vom Besitzer unerwünschte Klientel keine Schilder gibt, hat er sich wohl eines solchen althergebrachten und dafür modifizierten bedient.

Wie nicht anders zu erwarten im bunten Land der Denunzianten wurde der Ladenbesitzer prompt dafür angezeigt. Die Polizei erschien, das Schild wurde beamtshandelt und entsprechend beschlagnahmt. Die Staatsanwaltschaft ermittelt nun wegen des Anfangsverdachts der Volksverhetzung und muss entscheiden, ob das Schild ausländerfeindlich oder beleidigend ist. Das steht ja noch gar nicht fest. Laut Polizei gebe es nämlich schon noch so etwas wie ein „Hausrecht“ in Deutschland.

Streng genommen geht es also wohl auch darum, ob das gesetzmäßige Hausrecht, das Recht darauf selber zu entscheiden, wer in dein Haus oder Lokal vordringen darf, über einer möglichen Beleidigung steht. Wenn die Staatsanwaltschaft agiert wie Merkel an unseren Grenzen, dann darf der Ladenbesitzer vermutlich künftig sein Geschäft nicht einmal mehr abschließen.




Skandal! Der „rassistischste“ Song der Saison

Hier wurde der alte Schlager „Pack die Badehose ein“ aus den 50er Jahren unseren heutigen Gegebenheiten im islamisierten, invasionsgeschädigten Deutschland angepasst. Politisch inkorrekt bis zum letzten Ton. Regimetreue Bunt- und Bessermenschen werden nun wieder ausrasten. Wir finden es klasse!




Christian Ortner: Wenn unerwünschte Meinungen einfach verschwinden…

Die Meinungsfreiheit droht Kollateralopfer des Kampfes der deutschen Regierung gegen Hass-Postings im Internet zu werden. Die deutsche Journalistin Anabel Schunke hat zur Diskussion um das Burka-Verbot jüngst auf Facebook (FB) gepostet: „Dass der Untergang des Westens besiegelt ist, zeigt sich an der Zeit, die wir brauchen, einen Stoffsack zu verbieten, der gegen alle westlichen Werte spricht.“ Das hätte Frau Schunke besser so nicht formuliert. Ihre Meinung war zwar rechtlich vollkommen unbedenklich und eine absolut zulässige freie Meinungsäußerung – doch FB fand Schunkes Meinung derart anstößig, dass ihr Account für eine Woche gesperrt wurde.

Meldungen wie diese häufen sich in letzter Zeit. Rund 200 Mitarbeiter eines großen deutschen Medienkonzerns sind mittlerweile damit beschäftigt, in Abstimmung mit FB und der deutschen Bundesregierung die soziale Plattform nach unerwünschten deutschen Inhalten zu durchsuchen, diese gegebenenfalls zu löschen und die Autoren mit temporären Sperren pädagogisch zu behandeln; im Einzelfall gar lebenslänglich.

An sich geht es dabei darum, Hass-Postings zu entfernen. In der Praxis freilich haben immer mehr Autoren den Eindruck, das deutsche FB eliminiere auch Beiträge, die völlig hassbefreit sind, aber politisch nicht ausreichend korrekt sind. Da wurde etwa ein Text gelöscht, in dem bloß unkommentiert die Bezüge von Asylwerbern mit jenen von Hartz-IV-Empfängern verglichen worden sind. Einen Monat FB-Sperre löste ein anderer Beitrag aus, in dem eine Userin der Polizei dazu gratuliert hatte, einen Terroristen ausgeschaltet zu haben. Und unzumutbar fand FB einen Beitrag, in dem ein User schrieb: „Es ist das legitime Interesse unseres Rechtsstaates, zu wissen, wer mit welchem Background in unser Land kommt.“

(Weiter auf diepresse.com)




IBÖ startet Kampagne zur Integrationslüge

kundgebung_iboeDie Identitäre Bewegung Österreich (IBÖ) hat gestern ihre neue Kampagne gegen die Integrationslüge angekündigt. Martin Sellner, ein Leiter der Identitären Bewegung, begründet diese mit den Worten: „Politik und Medien betreiben unter dem Schlagwort der Integration eine Politik des faktischen Multikulturalismus. Die Folgen sind der Große Austausch und soziale Krisen“.

Kriminalität, Terror und fremde Konflikte sind nur der Gipfel des Eisberges. Die Lösung für das Integrationsproblem heißt Leitkultur und Remigration. „Eine Leitkultur muss garantieren, dass Österreich auch noch in 100 Jahren österreichisch ist. Gleichzeitig muss die Remigration dazu führen, dass kriminelle und illegale Einwanderer unser Land so schnell wie möglich wieder verlassen“, so Sellner weiter. Österreichweit sollten spektakuläre Aktionen über die Integrationslüge aufklären.

Den Auftakt der Kampagne bildet eine Kundgebung am 28.08.2016 um 17:00 Uhr in Lugeck 1, 1010 Wien, vor dem Gebäude der UETD-Zentrale. Tausende Erdogan-Anhänger sind in den letzten Tagen mit türkischen Fahnen durch Wien gezogen. Sie stehen beispielhaft für den Import fremder Konflikte und islamischer Lobbygruppen. Die Identitären werden zeigen, dass wir Österreicher das nicht länger stillschweigend hinnehmen.

» Hintergrundinformationen zur Kampagne
» Kundgebung auf Facebook
» Pressemitteilung

(Artikel übernommen von der IDENTITÄREN BEWEGUNG ÖSTERREICH)




IKEA-Kataloge 2007 und 2017

2007: durchweg weiße Menschen, allenfalls ein asiatisch anmutendes Kind. Das charakteristische Foto auf Doppelseite 122/123, da hopsen vier entzückende weiße Kindlein, zwei blond, eins mit braunen Zöpfen, eins mit braunem Wuschelkopf nach Manier antiautoritärer Kinderladen auf einem Sofa EKTORP herum. Deswegen haben wir IKEA immer geschätzt, die Ausstrahlung von wohltuender Lässigkeit, Freiheit, einer Prise Unordnung, die dem Leben, so wie es ist, nahekam.

2017: Titelbild: Blondzopf in Rückpositur ansehend eine Schwarze, eine Französin (?) und einen bärtigen Araber (?). Drinnen geht das weiter: Schwarze und Farbige überall eingestreut. Aber das ist nicht alles: Es muss auch global zugehen: Es werden Entwurzelte vorgestellt, die wohl vorbildliche identitätsstiftende Personen sein sollen. Anna, geboren in Hongkong, aufgewachsen in Neuseeland, ist jetzt IKEA-Vertriebsassistentin in Kopenhagen. Mohammed stammt aus Gambia, kam als Flüchtling nach Malmö, ist jetzt Künstler. Eric wird vorgestellt als der „Prototyp eines „digitalen Nomaden““ mit Stationen Frankreich, Kanada, Sri Lanka, steht auf Carsharing. usw. Auf S. 160 bis 163 geht es dann um „Eine Unterkunft für Flüchtlinge“. IKEA hat 17 qm-Häuschen entwickelt und gespendet und Mutter Amina sitzt mit schwarzem Kopftuch mit entsprechend arabischem Enkelchen auf einer Bank. usw.

Dieser ganze Flüchtlings-Irrsinn hat uns die Unschuld geraubt, uns einfach auch mal an exotischen Menschen zu freuen. Jetzt sieht man nur noch Bedrohung und weiß, dass diese ganzen Medienprodukte nicht allein aus schöner menschlicher Freude zu uns sprechen oder Waren anpreisen, sondern uns noch erziehen und abstumpfen sollen. Dieser IKEA-Katalog ist nicht mehr ästhetisch und anregend, nicht mehr unschuldig, sondern er ist eine Pestbeule des Globalismus, er ist verseucht von der Botschaft: Du sollst alle Menschen nach Deutschland reinlassen und Du sollst die Schnauze halten, falls da Bedenken sind.“ (Zitiert aus diesem Beitrag bei Conservo!)




Gadamer: Der Verfall des Journalismus

Vor Jahrzehnten waren (Auslands)dokumentationen noch bemüht, Abstand vom Thema zu halten, und die verschiedenen Aspekte der fremden Kultur als etwas Fremdes zu verstehen. (So sind sie halt, die Inder.) Heute ist dies einem moralischen Populismus im Journalismus gewichen. Die Welt ist so, wie der politisch korrekte Journalist sie sieht. Der arme Chinese ist deshalb arm, weil er ärmer ist als der arme Deutsche. Dass der arme Chinese sich aber gar nicht arm fühlt, weil es ihm sehr viel besser geht als seinem Großvater, das ist dem Moralpopulisten egal. Die journalistische Distanz zu einem Sujet ist der Emotionalisierung inklusive moralischem Furor gewichen.

War in früheren Jahrzehnten ein dialektisches Ringen um Verständnis spürbar, kann sich der heutige Auslands-Journalist nur noch sein eigenes politisch korrektes Denken als Mittelpunkt der Welt vorstellen. Wenn er einen Blick auf China wirft, ist er in seiner Idealisierung des Fremden oft genug über die Realität enttäuscht. Und mitleidlos wird China vorgeworfen, dass es seine Probleme noch nicht politisch korrekt gelöst hat.

Der Journalist von heute hält sich für aufgeklärt, deshalb gibt es für ihn das Fremde gar nicht mehr. Alle sind ja irgendwie wie er. Und wenn sie es nicht sind, werden sie es schon noch werden… (Fortsetzung von Klaus-Jürgen Gadamers kluger Beobachtung hier!)




Marcus Franz: Links ist nie liberal

bellen_heimatDer Wahlkampf zur österreichischen Bundespräsidenten-Wahl 2016 geht nun in die zweite Runde. Die Gründe für die Wahlwiederholung sind bekannt. Weniger bekannt ist, warum man dem grünen Kandidaten bestimmte Eigenschaften zuschreibt und sehr interessant ist, was man denn damit überhaupt meint. Dem Grünen Alexander van der Bellen wird gemeinhin nachgesagt, er sei links-liberal. Besonders Wohlmeinende sehen sogar bürgerliche Elemente in seiner politischen Philosophie und seiner Einstellung (diese Elemente sind definitiv nicht vorhanden, auch wenn er sich noch so professoral gibt). Die Sehnsucht nach bürgerlichen Anteilen fantasieren eher seine konservativen Anhänger herbei, die für ihre sonderbare und ihre eigene Werte demontierende Wahlempfehlung ein Feigenblatt brauchen.

(Von Dr. Marcus Franz)

Am interessantesten ist aber sicher die Diagnose seiner mit Verve behaupteten linken Liberalität – denn diese linksideologische Liberalität gibt es an sich weder wesenhaft noch ideengeschichtlich. Die Diagnose ist daher komplett falsch. Die linke Liberalität wurde von den 68ern frei erfunden, um Abgrenzungsmerkmale zum realen Sozialismus zu erzeugen und eine frische Brise „Freiheit“ in die dumpfbrütenden Horte dieser am Ende ja nur noch traurigen und knechtenden Ideologie zu bringen. Die einzige Freiheit, die links meint, ist diejenige zur Beliebigkeit – und diese wird je nach Willkür von den Linksideologen zeitgeistig angepasst und festgelegt.

Faktum ist: Ein Linker kann niemals wirklich liberal sein, denn die linke Ideologie setzt die Gleichheit als Grundbedingung für ihre reale Umsetzung voraus. Die gesellschaftliche Gleichheit wiederum ist nur zu erzielen, wenn man die einen mit Zwang nach unten nivelliert und die anderen mit Zwang und Interventionsmaßnahmen nach oben bringt oder dies zumindest ständig versucht. Das ist immer mit Umverteilung und Alimentation für die einen und mit Schlechterstellung für die anderen, die Stärkeren, verbunden. An der Migrationskrise sehen wir gerade ganz deutlich, wohin uns Gleichheitsfantasien bringen: Sie schaden der Bevölkerung.

Es stehen also klassische antiliberale Zwangsmaßnahmen am Anfang aller dieser liberalen Adjektive, die heute so gern an linke Kandidaten, Intellektuelle und sonstige im Juste Milieu der politischen Gesellschaft Beheimatete verteilt werden. Nur: diese wohltönenden Bezeichnungen sind halt falsch, künstlich zusammengeschustert und dazugeschrieben.

Links und liberal sind antithetische Begriffe, die sich ausschließen und die sich auch nicht einmal ergänzen können. Wer liberal sein will, kann nicht links sein – und umgekehrt.

Die einzige Möglichkeit, wirklich liberal zu sein, bietet die rechte Weltanschauung. Nur wenn das Individuum und seine Verantwortlichkeit, sein Umfeld, seine Herkunft, seine Leistungsbereitschaft und sein Bekenntnis zu den traditionellen Werten vorhanden sind, kann echte Liberalität entstehen. Denn jede Freiheit braucht Regeln und klare Räume. Die Freiheit und ihre Philosophie müssen auf einem festen Grund stehen, ansonsten verwehen sie wie ein Hirngespinst in den Labyrinthen der zynischen Beliebigkeit.

Wenn man seriöse und intellektuell redliche Wahlkampf-Debatten führen will, muss man also sofort korrigieren, falls der Professor wieder einmal als links-liberal bezeichnet wird. Er ist zwar mit Sicherheit links, aber mit absoluter Sicherheit ist er nicht liberal, weil sich das ausschließt – wie oben beschrieben.

Übrigens: Dass Liberalität und linkes Gedankengut nicht zusammengehen, beweist ja VdB’s Partei hinlänglich: Die Grünen gelten als links, sind aber vor allem als Verbots-Partei bekannt geworden. Man braucht also gar keine akademischen Herleitungen zu verfassen, die Realität zeigt uns die wahren antiliberalen Verhältnisse der Linksgrünen ohnehin wunderschön.

Für den Professor wird es sehr schwer werden, aus dem untauglichen „linksliberalen“ Neusprech herauszufinden. Und den letzten Stolperdraht hat ihm ironischerweise sein eigenes Team gebastelt: Ein internationalistischer Linker, der sich auf Plakaten und in Interviews zur Heimat bekennen muss, ist in etwa so glaubwürdig wie ein jahrzehntelanger Austria-Fan, der über Nacht zum Rapidler wird.

(Im Original erschienen auf unverwandt.at)


marcus_franzMarcus Franz (* 6. März 1963 in Wien) ist ein österreichischer Mediziner und Politiker. Franz ist seit Oktober 2013 auf einem Mandat des Team Stronach Abgeordneter zum Nationalrat. Von Juni 2015 bis März 2016 gehörte er dem Parlamentsclub der ÖVP an. Aus diesem trat er etwas mehr als ein halbes Jahr später wieder aus, nachdem innerparteiliche Kritik an seinen Äußerungen zu Angela Merkel und deren Flüchtlingspolitik laut geworden war. Seit 1. März 2016 ist er parteifreier Abgeordneter.




Große Mehrheit der Deutschen für Burka-Verbot

Berlin – Eine große Mehrheit der Deutschen plädiert einer Umfrage zufolge für ein Verbot der Vollverschleierung in Deutschland. 81 Prozent sind dafür, muslimischen Frauen das Tragen von Vollschleiern wie Burka oder Nikab zumindest in Teilen der Öffentlichkeit zu untersagen. Jeder Zweite (51 Prozent) spricht sicht für ein generelles Verbot aus, jeder Dritte (30 Prozent) für ein Teil-Verbot, etwa im öffentlichen Dienst und in Schulen, wie aus dem neuen «Deutschlandtrend» für das ARD-«Morgenmagazin» hervorgeht. 15 Prozent der Bürger sind prinzipiell gegen ein Verbot der Vollverschleierung.




Zehn Rapefugees bedrängen Mutter mit Kindern

Leonding (Oberösterreich): Am vergangenen Freitag wurde eine Mutter und zwei Kindern von zehn Ausländern verfolgt und sexuell bedrängt. Der Fall wurde von der Polizei erst heute bekanntgegeben. Die Mutter war mit ihrer 11-jährigen Tochter sowie deren 13-jährigen Freundin in der Straßenbahn unterwegs, als sie die zehn Männer bemerkte. Die Gruppe, bei der es sich offensichtlich um Ausländer handelte, unterhielt sich lautstark und ohne Rücksicht auf die anderen Fahrgäste. Als die Dame mit den beiden Kindern dann bei der Haltestelle Haag die Straßenbahn verließ, wurde sie von einem der Ausländer gepackt. Sie konnte sich jedoch noch losreißen und mit den Kindern flüchten, worauf sie von mehreren der Männer verfolgt wurde.

Als die 39-Jährige sich erneut umdrehte, entblößte einer der Fremden vor ihr und den Kindern sein Genital. Sie schaffte es gerade noch rechtzeitig zum nahegelegenen Parkplatz zu flüchen, wo sie ihr Auto geparkt hatte. Die Gruppe verfolgte sie bis zu dem Moment, als sie mit dem PKW davonfahren konnte. Dieser perverse Angriff war jedoch nicht der erste Fall dieser Art in Leonding: Schon im Februar war eine 16-Jährige an einer Haltestelle von drei Männern an der Brust und im Schritt begrabscht worden.


Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2016 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Fiki-Fiki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland. #Merkelsommer

Schwentinental: Mit „zitternder Stimme“ hätte ihr zwölfjähriger Sohn sie am Abend von seinem Handy aus angerufen, erzählt eine Mutter. Zusammen mit drei Freundinnen und einem Freund hatte er sich am Freitagnachmittag zum Baden im Raisdorfer Freibad getroffen. Dort seien die Mädchen von sechs männlichen Jugendlichen in gebrochenem Deutsch angesprochen und nach ihrer Telefonnummer gefragt worden. Als sie diese nicht rausrücken wollten, seien die Mädchen eingekreist und so sehr bedrängt worden, dass die Jungs sich schützend davor stellten. Daraufhin, so die Mutter, hätten die Jugendlichen ihrem Sohn den Schlauch von einer Shisha in den Mund gesteckt und mit Schlägen gedroht. Die Kinder hätten „totale Angst“ gehabt und seien hilfesuchend zum Personal im Kassenbereich gelaufen. Dort, so der Vorwurf der Eltern, hätte man die Situation nicht richtig eingeschätzt und unzureichend gehandelt. „Sie haben die Täter einfach gehen lassen und nicht mal Hausverbot erteilt.“ Auch die Mutter einer der Freundinnen ist schockiert über den Vorfall. Ihre Tochter habe „bitterlich geweint“, sagt sie. Sie fordert schnelles Handeln von den Mitarbeitern des Freibads. „Es geht gar nicht, dass im öffentlichen Freibad Wasserpfeife geraucht wird und unsere Kinder bedrängt werden. Da können wir sie ja überhaupt nicht mehr hingehen lassen.“

Ingolstadt: Gestern gegen 16.30 Uhr nötigte ein 19-jähriger Afghane nach Angaben der Polizei ein 14-jähriges Mädchen aus dem südlichen Landkreis Kelheim auf dem Sportplatz von Elsendorf, indem das Kind gegen seinen Willen küsste und ihm zudem an die Brust griff. Der Beschuldigte konnte nach kurzer Fahndung in Elsendorf festgenommen werden. Gegen ihn wird nun wegen Beleidigung auf sexueller Grundlage ermittelt.

Warth: Laut einer Aussendung vom Mittwoch ist eine 16-Jährige am Sonntagabend in Warth von einem Unbekannten angegriffen worden. Der Mann hatte ihr gegen 20.00 Uhr in einer unbelebten Straße im Ortsgebiet mit einem Mountainbike mehrmals den Weg versperrt und ihr zweimal auf die Brust und das Gesäß gefasst. Erst nach heftiger verbaler Gegenwehr des Opfers entfernte sich der Unbekannte, so die NÖ Polizei. Der Verdächtige sei vermutlich Ausländer und 25 bis 30 Jahre alt, er hatte eine „ dunklere“ Hautfarbe, kurze schwarze Haare, und trug ein dunkles Kurzarmleibchen sowie eine Dreiviertelhose.

Dresden: Am gestrigen Abend, wurde eine 29-Jährige im Zug von Leipzig nach Dresden, kurz vor der Einfahrt in den Hauptbahnhof von einer bisher unbekannten männlichen Person angesprochen und unsittlich berührt. Ein 37-Jähriger sprang der jungen Frau bei und wurde durch den Täter leicht am Arm verletzt, dann flüchtete der Unbekannte. Laut Zeugen sprach der Täter gebrochen englisch und hatte dunkle Hautfarbe.

München: Am Montag, 22.08.2016, um 10.10 Uhr, gingen zwei Münchnerinnen (41 und 64 Jahre) in einem Park an der Kremser Straße in Pasing mit ihren Hunden spazieren. Dort bemerkten sie einen Mann, der sich bei den dortigen Tischtennisplatten befand. Die 41-Jährige sah, dass der Mann sein Geschlechtsteil in seiner Hand hielt, daran manipulierte und Blickkontakt zu ihr suchte. Die beiden Frauen alarmierten die Polizei und der Exhibitionist entfernte sich. Täterbeschreibung: Männlich, 18 Jahre alt, 175 cm groß, dunkle Haare; weißes T-Shirt, schwarze dreiviertel Shorts. Er hatte ein dunkles Fahrrad dabei, es hingen mehrere Plastiktüten am Lenker. (Kommentar Pi: Obwohl eine genaue Personenbeschreibung vorliegt verschweigt die Polizei die Ethnie oder wahrscheinliche Volkszugehörigkeit).

Limburg: In der Straße am Wingert belästigte gestern ein Unbekannter eine 39-jährige Frau. Der Mann ließ vor der Frau seine Hose runter und manipulierte mit seinen Händen sein erigiertes Glied. Die 39-jährige sprang auf und verjagte dadurch den Täter, der in Richtung Albanusstraße flüchtete. Den Täter kann sie wie folgt beschreiben: Männlich, über 18 Jahre, etwa 160 cm groß, südländische Erscheinung, dunkle, kurze Haare und über das Kinn gewachsener Vollbart, hagere, schmächtige Statur.

Gewaltige Bereicherungen:

München: Er beschwerte sich über Müll an der Isar, da wurde er angegriffen: Ein 50-jähriger Münchner ist am Freitag an der Isar von vier Jugendlichen verprügelt worden. Wie die Polizei mitteilt, hielt sich ein 50-jähriger Münchner zusammen mit seinen Nichten und Neffen im Alter zwischen 12 und 16 Jahren am Freitagabend gegen 18.20 Uhr an der Isar auf. Auf seinem Heimweg stieß er auf eine vierköpfige Gruppe Jugendlicher. Der Münchner störte sich daran, dass bei den Jugendlichen mehrere zerbrochene Flaschen auf dem Boden lagen. Er sprach die Gruppe an. Daraus zunächst ein Streit, der eskalierte und in dessen Folge der 50-Jährige von den vier Kontrahenten tätlich angegriffen und gegen den Kopf geschlagen wurde, bis er zu Boden ging. Der 50-Jährige erlitt Abschürfungen an der Hand und am Fuß. Daraufhin ließen die Angreifer schließlich von ihrem Opfer ab und flüchteten. Verständigten Einsatzkräften gelang schließlich die Festnahme von drei jugendlichen Tatverdächtigen. Bei den Festgenommenen handelt es sich um drei Afghanen im Alter zwischen 14 und 16 Jahren. Dem vierten Täter gelang die Flucht. Die Täter wurden wegen einer gefährlichen Körperverletzung angezeigt und nach der polizeilichen Sachbearbeitung wieder entlassen.

Mannheim-Innenstadt: Drei Männer sind nach einer Veranstaltung auf dem Heimweg. Doch dann werden sie Opfer von Gewalt! Was sich am späten Mittwoch im Mühlauhafen zugetragen hat: Der Mittwochabend neigt sich schon dem Ende zu, als drei Männer gegen 23:45 Uhr zu Fuß in Richtung Ludwigshafen unterwegs sind. Sie befinden sich gerade in der Fruchtbahnhofstraße am Mühlauhafen, als sie in Höhe des Zollamts auf drei weitere Männer treffen. Einer der unbekannten Männer bringt einen 51-Jährigen zu Boden, schlägt und tritt er heftig auf ihn ein. Die zwei Bekannten des Geschädigten werden währenddessen von den anderen Tätern zurückgehalten und können ihrem Freund nicht helfen. Ein Zeuge beobachtet den Vorfall und verständigt die Polizei. Als die Täter den Streifenwagen sehen, rennen sie zu einem am Hauptzollamt geparkten Wagen und fahren davon. Der 51-Jährige ist durch die Attacken erheblich verletzt und wird von einem Rettungsdienst vor Ort versorgt. Danach wird er in ein Krankenhaus eingeliefert. Die Männer werden wie folgt beschrieben: Sie sind Mitte 20, etwa 1,70 Meter groß und haben ein südländisches Erscheinungsbild. Einer der Täter ist von kräftiger Statur, die anderen beiden sind schlank. Einer der Männer trägt einen Vollbart und eine Baseballmütze.

Limburg: Sie wollte gerade per Handy ein Taxi bestellen, weil am Bahnhof keine Droschke mehr stand: Da traf sie der erste Schlag von hinten. „Ich dachte, ein Kind hätte mir einen Ball an den Kopf geschossen“, erzählt die 30-Jährige. Ihr Handy knallte aufs Pflaster. Als sie sich nach ihrem Telefon bückte, traf die Krankenschwester der zweite Schlag und noch einer und noch einer, … . Über sechs Wochen ist das her. Dieses Jahr wird sie wohl nicht mehr arbeiten können. Und das Kopfkino läuft. Ihre Geschichte macht fassungslos und hat eine Vorgeschichte. Um genau zu sein: zwei Vorgeschichten, an fast derselben Stelle. In der ersten Juli-Woche am Dienstagabend stößt ein 31-jähriger Somalier auf der Bahnhofstraße aus heiterem Himmel einen 69-jährigen Mann zu Boden und beginnt, auf ihn einzutreten. Die Polizei nimmt seine Personalien auf, schreibt eine Anzeige und entlässt ihn wieder. Zwei Stunden später spürt das nächste Opfer in der Bahnhofs-Unterführung die Faust des Täters. Die Täter-Beschreibung führt erneut zu dem 31-jährigen Somalier. Noch einmal zwei Tage später trifft es die 30-jährige Limburgerin. „Ich hätte nie gedacht, dass mir so etwas passiert.“ Als Krankenschwester sei sie mit Deeskalationstechniken vertraut. „Ich hatte nie Probleme mit Junkies oder Betrunkenen.“ Damit könne sie umgehen. Doch wenn der Angriff aus heiterem Himmel und von hinten erfolgt: „Selbst Pfefferspray hätte mir nichts geholfen.“ Nach einem der ersten Schläge sei ihr schwarz vor Augen geworden, berichtet die Krankenschwester. Als ihr Kopf aufs Pflaster schlug, sei sie wieder wach geworden. Der Angriff erfolgte bei Helligkeit und in aller Öffentlichkeit. Am Restaurant nebenan saßen alle Stühle voll. Wie oft der Mann zuschlug und ob auch Tritte dabei waren, könne sie nicht mehr sagen. Sie bekam nur mit, dass sich nach einer gefühlten Ewigkeit Passanten zwischen sie und den Angreifer drängten. „Diese Augen werde ich nie vergessen.“ Am Boden liegend wählte sie die 110. „Die kamen mit zwei Autos und Blaulicht.“ Ihr Hals schmerzte. Ihr Angreifer habe sich „grinsend“ und ohne Widerstand festnehmen lassen. „Der streckte einfach die Hände hinter den Rücken.“ Es schien ihr so, als hätte er es nur darauf angelegt, festgenommen zu werden.

Linz: Am 16. August wurden während einer Straßenbahnfahrt eine 13-jährige Linzerin und eine 14-Jährige aus Wilhering während einer Straßenbahnfahrt verletzt. Bei einer Polizeibefragung gaben die beiden an, dass es in der Linie 1 gegen 21.15 Uhr zwischen Hauptbahnhof und Unionkreuzung zu einer Rauferei kam. Sieben Jugendliche und ein Mann im Alter zwischen 50 und 60 Jahren sind aneinandergeraten. Die jungen Männer hätten den älteren Herren zuerst angepöbelt und schlussändlich auch zu Gewalt gegriffen. Die beiden Mädchen saßen direkt daneben und und wurden im Gesicht und am Oberkörper leicht verletzt. Die Jugendlichen verließen an der Haltestelle Unionkreuzung die Straßenbahn und flüchteten in unbekannte Richtung. Die beiden Mädchen erzählten den Vorfall zuhause und und erstatteten gemeinsam mit dem Vater der jungen Linzerin Anzeige bei der Polizei. Der Grund für die Auseinandersetzung war den Mädchen nicht bekannt. Der unbekannte ältere Mann verließ bei der Haltestelle Turmstraße die Straßenbahn. Die Ermittlungen werden vom Stadtpolizeikommando Linz, Polizeiinspektion Lenaupark, geführt. Sie versucht derzeit das Hauptopfer und weitere Zeugen ausfindig zu machen. Täterbeschreibungen: Bei den Tätern handelt es sich um Jugendliche im Alter zwischen 10 bis 16 Jahren. Der Haupttäter ist etwa 16 Jahre alt, 170cm groß, schlank, sprach nicht Deutsch, leicht dunkle Hautfarbe, trug gelb-oranges neonfärbiges T-Shirt, schwarze Hose, schwarze Fußballstutzen.