Akif Pirinçci über den linksradikalen Maas

Dass Bundesjustizminister Heiko Maas mit Linksradikalen gerne gemeinsame Sache macht, ist weitestgehend bekannt. Schon bei den Gegendemonstrationen zu PEGIDA letztes Jahr lief er mit der Antifa und vor ihrer Fahne her, die anschließend Leute krankenhausreif prügelte, welche lediglich ihr verbürgtes Demonstrationsrecht ausübten. Daß er im Internet mit Hilfe ehemaliger Stasi-Agenten wie Anetta Kahane, irren Deutschland- und Menschenfeinden wie Julia Schramm („Sauerkraut, Kartoffelbrei – Bomber Harris, Feuer frei!“ als Zeichen des Mitgefühls für die Tausenden zu Schleim Verbrannten während des Dresdner Höllenbombardement im Weltkrieg Zwo) und einem Heer steuergeldsaufender Institutionen „Gegen Rechts“ ein Denunziations- und Bestrafungssystem gegen die freie Meinung errichtet hat, ebenso.

Dass er als oberster Hüter des Rechts ausschließlich mit seiner privaten und grün-links versifften Neurose der halluzinierten Fremdenfeindlichkeit beschäftigt ist, während die immer zahlreicher werdenden Fremden schlagend, messernd, bombend, vergewaltigend, unsere Kinder fickend, schmarotzend sowieso, aber vor allem uns auf den Sack gehend durch die Lande ziehen, dürfte auch nichts Neues sein.

Doch so weit mir bekannt, hat Heiko, der zum Rechtsstaat die gleiche Beziehung hat wie ein Kackvogel zu einem blütenweißen Hemd, sich noch nie vorher persönlich bei Linksextremisten bedankt. Bis jetzt… (Fortsetzung auf Akifs Blog! Bildmontage oben: politikstube.com)