Berlin: Dealer als Teile der Gesellschaft sehen

dealerEs gibt eigentlich nicht mehr viel, das jemanden, der viel Zeit damit verbringt, zum in Deutschland wie eine Seuche grassierenden linken Irrsinn zu recherchieren, um Worte oder gar die Fassung ringen lässt. Manchmal aber muss man auch als an den Wahnsinn gewöhnter Mensch kurz inne halten, um zu erfassen, dass das eben Gelesene ernst gemeint ist. So auch die offenbare Tatsache, dass linke Berliner Buntmenschen dafür sorgen wollen, dass die großteils afrikanischen Dealer, die den Görlitzer-Park zu einem hochgefährlichen Drogenumschlagplatz gemacht haben, nun statt polizeilich verfolgt zu werden, mitsamt ihrem „Geschäft“ als akzeptierte Mitglieder der Gesellschaft anerkannt werden sollen.

(Von L.S.Gabriel)

Sozialarbeiter, Mitarbeiter des Bezirksamts Friedrichshain-Kreuzberg und Anwohner haben einen Plan ausgearbeitet, wonach die Verbrecher sich zu allererst einmal auf keinen Fall als „ausgeschlossene Gruppe“ im Park verstehen dürften. Die Drogenhändler sollen nur höflich gebeten werden „sich weniger bedrängend und aggressiv zu zeigen“, so steht es in einer 55-seitigen rechtsstaatlichen Bankrotterklärung mit dem Titel „Handlungskonzept Görlitzer Park“, das in der Bezirksverordnetenversammlung von den Grünen, Piraten und Die Linke bereits abgesegnet wurde.

Allein heuer gab es im Görlitzer-Park bereits 875 Strafanzeigen, 680 davon wegen Drogendelikten, der Rest wegen Körperverletzung, Raub und Taschendiebstahl.

Richtschnur unserer Überlegungen ist, dass die Menschen, die derzeit den Park nutzen, nicht verdrängt werden sollen,

heißt es in dem Papier. Statt mit staatlicher Rechtsordnung will man die Kriminalität im gesetzlosen Friedrichshain, der unfähigen grünen Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann, nun mit bunten Flyern bekämpfen. Statt Null-Toleranz soll nur Null-Gesetz zur Anwendung kommen.

leichtDie Geschäftsführerin vom Berliner Drogenhilfe-Verein Fixpunkt, Astrid Leicht (Foto, li.) sagt: „Diese Männer stellen inzwischen eine nennenswerte Community dar, die man ansprechen muss. Unsere Minimalerwartung ist, dass wir so einwirken können, dass die Nachbarschaft sich nicht mehr durch den Drogenhandel gestört fühlt und dass die Männer überleben.“

Also, solange sich niemand gestört fühlt brauchen wir keine Gesetze oder gar ihre Durchsetzung mehr. Die linke Unrechtstruppe will auch die Probleme durch im Park wild campierende Zigeuner in dieser Weise angehen und sich um ein „integratives Gesamtkonzept“ bemühen.

„Aktuell gibt es im Park so gut wie keine Angebote, die sich an Männer aus afrikanischen Ländern richten“, sieht Astrid Leicht unsere Gesellschaft in einer Bringschuld gegenüber dem kriminellen Gesindel. Der Park sei für die Asylforderer ohne Perspektive eine Sackgasse, versucht sie den Drogenhandel zu rechtfertigen. Seit dem Frühjahr schon sind die linken Verbrechensunterstützer im Park auf Kontaktsuche zu den Dealern. „Unsere Vision ist, dass diese Nutzer des Parks nicht verdrängt, sondern langfristig eine andere Rolle einnehmen“, so Leicht.

Martin Heuß, von der Anwohnerinitiative Görlitzer Park sieht den gesetzlosen linken Wahnsinn gar als richtungweisend für ganz Berlin.

Also zukünftig soll dann (vorerst in Berlin) mit den Verbrechern ein Stuhlkreis gebildet werden, natürlich nur wenn die das auch wollen, wo man für ihre Anliegen Interesse zeigt, was immer das ist, Hauptsache sie fühlen sich angenommen von der Gesellschaft.

Neulich schrieb der Satireblog Der Postillon: „Regierung richtet Freiflächen ein, auf denen sich Selbstmordattentäter gefahrlos sprengen können.“ Vielleicht wird ja diese Anregung auch schon bald im linksverblödeten Berlin dankbar angenommen werden. Die Bauruine des BER würde sich jedenfalls dafür anbieten. Zumal das Flughafenflair den Sprenggläubigen auch noch das richtige Ambiente böte – auch hier zählt nur, dass sich die zugezogenen Verbrecher wohl genug fühlen, um ihren Geschäften in Ruhe nachgehen zu können.