Berlin: Linksbunter FAZ-Traum vs. Polizeirealität

sonnenallee01Die Sonnenallee in Neukölln war mal Symbol für Gangs und Gewalt, heute ist sie für viele ein Fluchtpunkt. Jetzt sind die Syrer da. So die, sogar für Lügenpressevertreter, über die Maßen schöngefärbte Einleitung eines Beitrages der FAZ, der seinesgleichen sucht. Die Berliner Sonnenallee ist heute mehr denn je eine sich fest in arabisch-moslemischer Hand befindliche multikriminelle Meile. Mechthild Küpper (kl. Foto), eine alte rote Redaktionssocke der FAZ, auch bekannt für SED-PDS-Linkspartei-Linke-Huldigungsartikel, macht daraus einen romantisch verklärten multikulturellen Ort der Begegnung: „Auf der Straße wird Arabisch gesprochen,“ schallmeit sie uns entgegen. Inschallah!

(Von L.S. Gabriel)

Mit beinahe orgiastischer Verzückung freut sich die FAZ-Schreiberin über die weit über Neukölln hinaus berühmte (und berüchtigte) sogenannte „arabische Straße“, auf der in Deutschland illegal eingedrungene Asylbetrüger (bei Küpper alles „Flüchtlinge“) sich der fast ausschließlich angebotenen arabischen Küche erfreuen können.

Möglicherweise haben Küpper die allgegenwärtigen Shisha-Schwaden komplett das Hirn vernebelt, wenn sie angesichts der Ghettoisierung dieses Ortes, durch u.a. die migrantische Hartz4-Klientel aus der am Ende der Sonnenallee gelegenen „weißen Siedlung“, von einer Gentrifizierung schwafelt, nur weil sie in einer Apotheke Schüßler-Salze und einen der in Berlin allgegenwärtigen Bioläden ausgemacht hat.

Das Ambiente eines arabischen Bazars mitten in Deutschland lässt die linke Zeilenproduzentin ins Schwärmen geraten: 90% der Läden seien in arabischer Hand.

Lang scheint’s her, dass die Hausbesitzer bewegt werden mussten, ihre leerstehenden Ladengeschäfte zum Betriebskostenpreis an Zwischennutzer zu vermieten. [..]Die neue Pizzeria „Alte Forno“ an der Ecke Hobrechtstraße wirbt mit dem Hinweis, ihre Speisen seien „halal“, arabisch für „erlaubt“.

Andere böten Vegetarisches an, das sei eben „für andere Menschen halal“, formuliert Küpper im Sinne des Verschwindens alles Deutschen gleichsam alle Vegetarier in die arabisch-moslemische Sprachwelt. Als sie schrieb, dass die „Ur-Neuköllner mit der Berliner Schnauze und dem Zigarettchen in der Hand“, in die Minderheit geraten seien, hatte sie vermutlich ein zufriedenes Lächeln auf den schmalen, verbissenen deutschfeindlichen Lippen. Und die Araber freuen sich auch:

Zum regelrechten Sehnsuchtsort und Treffpunkt für Jung und Alt, Frau und Mann, ist die Sonnenallee erst seit einem Jahr, mit den Flüchtlingen geworden. Egal, in welcher Notunterkunft man ihren Namen nennt, er erzeugt ein Lächeln und oft den Refrain: „die arabische Straße“.

Die Restaurants sind gut gefüllt, so die FAZ, allerdings zum Großteil mit Männern, wie eben in islamischen Ländern üblich. Das geht aber über den linken beschränkten Horizont hinaus, der nur bis zum eigenen Blickwinkel und der darin befindlichen Buntheit reicht.

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Für die FAZ-Linke ist alles gut, so schön bunt und seit die „Syrer“ da sind ist alles noch viel besser geworden, denn sie sorgten für Aufschwung und Konjunktur. Allerdings würden sie wohl nicht bleiben, denn Berlin sei ihnen dann doch zu billig, weiß Küpper zu berichten.

Ganz anderes allerdings klingt es von jenen, die es besser wissen. Aus Polizeikreisen erfuhr PI, dass z. B. der in den letzten Jahren doch gesunkene Cannabis-Handel, erst mit der Ankunft der hier so gepriesenen Gäste der Kanzlerin, die mitnichten aus reichen Syrern bestünden, wieder massiv anstieg. Sicher, seien auch syrische Eindringlinge darunter, aber auch jede Menge Schwarze, Nordafrikaner und Libanesen. Überhaupt sei der Drogenhandel eines der großen Probleme im Viertel, wird uns berichtet.

In der Gegend existiert eine absolute Parallelgesellschaft. Bei den im FAZ-Bericht so hochgelobten Restaurants handelt es sich zum Großteil um Imbiss-Hütten, Handyläden, Wettbüros und Shisha-Bars.

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Raubüberfälle und Drogenhandel sind Alltag in der bunten Sonnenallee. Den täglichen Festnahmen von Räubern und Dealern oder auch Einbrechern folgt aber nur selten ein Haftbefehl. Was die Polizeiarbeit in einem Viertel, wo man den Beamten ohnehin keinen Respekt entgegen bringt, nicht gerade einfacher macht.

Letzteres trifft aber nicht nur die Sonnenallee, sondern die gesamte Gegend Nord-Neukölln/Kreuzberg bis nach Friedrichshain zu.

In der parallel zu Sonnenallee verlaufenden Karl-Marx-Straße befindet sich im ehemaligen C&A-Gebäude eine Illegalen-Unterkunft, die wohl auch ein Hort der Freude für die Beamten des Abschnitts 54 ist.

Was stimmt ist, dass es so gut wie kein deutsches Geschäft mehr gibt, in der Sonnenallee. Darüber freuen sich aber nur rote Socken wie Mechthild Küpper, die leider in Zeiten der regimegewünschten Volksverdummung noch mehr Aufwind haben.

» Ebenfalls interessanter Bericht eines Polizisten vom Abschnitt 54