Der Schlachtruf des Zeitgeistes lautet: „I feel offended!“ – was soviel heißt wie: Ich fühl mich verletzt, diskriminiert, beleidigt, herabgesetzt, entwürdigt. Und natürlich erschallt dieser Ruf stets nur von links. Kreiert wurde dieses Gefühl, immer ein Opfer zu sein, aus der Grundhaltung der auf den angloamerikanischen Universitäten entstandenen politischen Korrektheit. Niemand darf zu irgendjemandem etwas Kritisches sagen, wenn es nicht im Kodex der Political Correctness definitiv als erlaubt gelistet ist. Auf dem US-Uni-Campus ist es mittlerweile schon ein Affront, jemanden zu fragen, wo er geboren ist. Diese Frage kann als rassistisch interpretiert werden(!). Allen Ernstes wird auf etlichen Universitäten verlangt, Klassiker wie Shakespeare umzuschreiben, weil dort beleidigende oder brutale Inhalte wiedergegeben werden.

(Von Dr. Marcus Franz, Freier Abgeordneter zum österreichischen Nationalrat)

Europa ist mittlerweile nicht viel anders. Bestes aktuelles Beispiel ist die in Deutschland von Regierungsmitgliedern wie Minister Maas angeführte Kampagne „Gegen Hass im Netz“, wo ein Nona-Anliegen gepusht wird, als wäre es ein neues Evangelium. Die sogenannte „Hatespeech“ soll aus dem Internet verbannt werden. Das ist aber so ähnlich, als ob man schlechtes Wetter politisch für schlecht erklären würde. Kein ernst zu nehmender Mensch wird dafür sein, Hetze im Internet als gut zu befinden und Drohungen waren und sind ohnehin strafbar. Die Aktion ist daher völlig redundant und dient nur dem Denunziantentum.

Das Haarsträubende und durchaus Beklemmende dabei ist, dass in Deutschland zu Beginn der Anti-Hass-Kampagne sogar Hausdurchsuchungen anlässlich von Postings durchgeführt wurden, was dem Minister viel Kritik einbrachte (natürlich nur von Rechts). Hasspostings gibt es in der Denke der Linken übrigens auch nur von rechts. Umgekehrt dürfen linkskorrekte Moralisten natürlich immer jeden beschimpfen, der ihnen nicht in den Kram passt. Es ist kein Fall bekannt, dass irgend eine linke Verbalinjurie von Minister Maas zur Anzeige gebracht wurde.

In Österreich haben kürzlich sozialdemokratische Politiker und einzelne Medien versucht, eine ähnliche Aktion zu starten. Bisher ist das aber kaum wahrgenommen worden – trotz aller Propaganda. Vermutlich sind die Österreicher da zum Glück noch viel gelassener als die Deutschen oder sie erkennen den Unsinn der Aktion schon im Ansatz. Ich darf wiederholen: Drohungen im Netz sind ja längst strafbar, Verbreitung von gewalttätigen Inhalten ebenso. Wer sich zu Recht angegriffen fühlt, kann Anzeige erstatten. Aktionismus und Betulichkeiten zur Förderung von Haltungen wie „Bitte der hat was Böses gesagt!“ enden mit einem schalen Nachgeschmack und sind kindisch, ja sogar peinlich.

Man wird überdies den Verdacht nicht los, dass hier im Namen des Guten bestimmte Zensurinstrumente eingeführt werden, um Kritiker des Mainstreams zu verunsichern. Wenn ständig moniert wird, wie böse manche Leute im Internet schreiben, dann hat das sicherlich auf etliche Kritiker einen dämpfenden Effekt. Man willl ja nicht an den Pranger gestellt werden. Umso mehr muss jeder, der den Mut hat, öffentlich Kritik an den Zuständen zu üben, in seiner Grundhaltung bestärkt werden. Und wo immer man den Ruf „I feel offended!“ hört, muss man der Sache auf den Grund gehen. Denn mit diesem Schrei der Entrüstung wird genau jene tendenziöse Politik befördert, die erst recht das Ressentiment begünstigt. Uns muss klar sein: Eine redliche Intellektualität erfordert mehr denn je das offene Wort. Und nur Duckmäuser lassen sich von den Berufs-Empörten einschüchtern.

(Der Beitrag erschien im Original auf dem Blog von Marcus Franz, unverwandt.at)


marcus_franzMarcus Franz (* 6. März 1963 in Wien) ist ein österreichischer Mediziner und Politiker. Franz ist seit Oktober 2013 auf einem Mandat des Team Stronach Abgeordneter zum Nationalrat. Von Juni 2015 bis März 2016 gehörte er dem Parlamentsclub der ÖVP an. Aus diesem trat er etwas mehr als ein halbes Jahr später wieder aus, nachdem innerparteiliche Kritik an seinen Äußerungen zu Angela Merkel und deren Flüchtlingspolitik laut geworden war. Seit 1. März 2016 ist er parteifreier Abgeordneter.

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85 KOMMENTARE

  1. Und warum hat der Herr Nationalrat den zeitgeistigen Schlachtruf auf Englisch hingeschrieben? Verweigern seine Finger das deutsche Wort „beleidigt“, „gekränkt“ oder was auch immer?

  2. Mittlerweile ist es so,das ich es für gut befinden würde,wenn Kurz und Kern den heruntergekommenen Saustall Doitschland an Österreich angliedern würde.
    HOFER for President

  3. Die Gleichheitsfanatiker haben ja schon lange die völlige Ungleichheit eingeführt.

    Schwarze in den USA, Muslime und Antifa in Europa haben das Gewalt und Drohmonopol!

    Im Übrigen ist es nicht selbstverständlich dass Drohungen und Gewaltbeschreibungen strafbar sind. In den USA zum Beispiel gibt es verfassungsgemäss Meinungsfreiheit

    ** Hier mal ein Beispiel wenn man links und rechts vertauschen würde!

    http://fluechtling.net/schleuser-nazi.html

    Schleuser- Fahnder Rommel: Warum die Suche nach den Tätern auch 2086 weitergeht!

    Ermittlungen gegen Schleuser-Täter: „Älter als 99 sollten sie nicht sein“
    [frei nach Der Spiegel, August 2086:
    Schleuserverbrechen wie Naziverbrechen verfolgen]

  4. Die „Offended“-Kultur bewirkt genau das Gegenteil von dem, was sie beabsichtigt. Sie spaltet die Gesellschaft in Minderheiten. Sie betont die Unterschiede und eliminiert die Gemeinsamkeiten. Das Resultat sind Rassenunruhen und Gewalt.

  5. Mal was am Rande, …ist schon mal jemand aufgefallen daß kein Sender weit und breit den einst berühmten Zeichentrickfilm ‚ANIMAL FARM‘ mehr zeigt ??

    Ein Bollwerk gegen den Kommunismus, der einst zur politischen Aufklärung in einer gesunden Demokratie gehörte.
    Da werden korrupte Politiker als Schweine figuriert, … möglich daß eventuelle Vergleiche mit hiesiger Personalia zu stark ersichtlich wären.

    Na, Frau Merkel, Sie würden jeden Vergleich rechtfertigen !!!!!!!

  6. In Deutschland ging das mit Mohammedanern los, die ununterbrochen krähten: „Meine (religiösen) Gefühle sind verletzt!“

    „Verletzte Gefühle“ – was die deutsche Entsprechung von „I feel offended“ ist – wurde in der deutschen Diskussion um dauerbeleidigte Mohammedaner und neuerdings alle ist, die gerne Motzminderheit sein wollen, zum Killerargument jeglicher Ratio, jeglichen Zusammenreißenes, jeglichen „Ein Recht für alle“.

    Es fördert Mimosentum, Beleidigsein und einen endlosen Strom an Sonderrechten für jeden Motzki.

    Doppelpusungut. Es dressiert nämlich Leute darauf, statt gelassen und selbstkritisch neuerdings hysterisch und weinerlich zu agieren. Also genau das, was in der modernen europäischen Staatskunde – und ich setze da durchaus schon im 18. Jhd. an – als Hindernis für eine friedliche Gesellschaft mit einem ausgeprägtem Toleranzspektrum gesehen wurde.

  7. Der Islam-Teror ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Jetzt spürt ihn wirklich jeder, selbst jeder linke Journalist weiß jetzt, wie es ist Angst um seine Lieben haben zu müssen. Die Wut der Bürger wächst. Das bekommen die Regierenden kaum mit. Aber es ist so. Irgendwann bricht dann jeder Vulkan. Sei es bei Wahlen oder sei es mit Strassenkämpfen oder Terror, der gegen diese Muslime geht. Der Bogen ist überspannt und bricht. Insofern hat es auch sein Gutes, weil es völlig neue Denkansätze und Veränderungen geben wird. Der Staus Quo verändert sich gerade. Sehr positiv.

  8. Geplante Islam-Anschläge gegen die Fussball-Bundesliga. Des Deutschen liebstes Kind! Selbst der letzte deutsche Dummie weiß jetzt Bescheid.

  9. Diese Dekadenz word den Westen schwächen, aber es sei den man schießt dagegen.

    Bei Muslimen ist es im Alltag üblich die Mutter des anderen übelst zu beleidigen. Wird aber ein Deutscher ihm unangenehm heißt es gleich: Der beleidigt mich, der Nazi!

    Dann soller mich anzeigen. Läuft eh ins Leere. Drehe den Spieß und es gibt dann ne Verleumdungsklage!
    Habe es schon mehrfach angedroht. Haben dann aufgehört zu mucken.

    Im Übrigen sollten wir nicht jeden Sch…ß aus Amerika übernehmen!

  10. Immer mehr fällt mir auf, daß stets und ständig an Symptomen gebastelt wird, die Ursachen jedoch aus dem Fokus geraten.

    Vor Jahren fiel mir das erstmals (berufsbedingt) in Autowerkstätten auf, wo z.B. Abgaswerte manipuliert wurden, weil der Mechaniker zu blöd oder faul war, einen Motor richtig einzustellen.

    In der Politik sieht man diese Vorgehensweise ständig: z.B. mehr Polizei um Sicherheit zu vermitteln, anstatt die Unsicherheitsfaktoren raus zu schaffen.

    Und mit dem „hatespeech“ verhält es sich genauso.

    Man könnte ja mal der Ursache auf den Grund gehen, warum in letzter Zeit so viel „hatespeech“ im Umlauf ist.

    Schließlich drücken Posts im Internet auch sowas wie die Meinung des Volkes aus.
    Das als Haßsprache zu verbieten, ist nichts anderes wie manipulierte Abgaswerte beim Auto.

  11. Vor einigen Jahren gabs mal einen Fall, wo Bundespolizisten in einem Zug nach illegal Eingereisten suchten. Ein Schwarzer lief nervös im vollen Zug herum und wurde daraufhin kontrolliert. Es stellte sich aber heraus, dass er ein Student mit gültigen Papieren war. Daraufhin verklagte er die Polizisten wegen rassistischer Diskriminierung und bekam Recht! Und die linksgrün versiffte Justiz nutzte den Fall auch gleich noch dazu, um der Polizei generell Kontrollen aufgrund der Hautfarbe zu verbieten.

    Und was auch noch schlimm ist: Linke und Grüne fordern, dass jeder, der irgendwie in seiner Heimat gehänselt oder (angeblich) benachteiligt wird, in Deutschland lebenslang Asyl bekommen soll. Z. B. bei Zigeunern aus dem Balkan ist es doch so, dass die unter Diskriminierung verstehen, dass sie in ihren Heimatländern ohne Arbeit kein Geld und keine Wohnung vom Staat bekommen.

  12. @ 10 Frankfurter Schüler

    In der Tat, und danke für Ihre Ergänzung, Sie haben Recht das gleiche Spielchen wie ‚Fahrenheit 451‘ , das wollen die nicht daß wir noch kritisch beobachten dürfen.

    Auch ‚Ali Baba und die 40 Räuber‘ wird wahrscheinlich mittlerweile als rassistisch eingestuft.

    Na, da kann man all den politkorrekten Klugscheißern nur noch viel Spaß im Kalifat wünschen, sie werden es genießen, so richtig genießen.

  13. Ich fühl mich verletzt, diskriminiert, beleidigt, herabgesetzt, entwürdigt.

    Solchen Gefühlsdreck gelingt nur nach hinreichender Dressur kleiner Kinder durch psychisch verkrüppelte Eltern, wobei diese, im Gegensatz zu ihren bis in die Niederungen verblödete Eltern, tatsächlich anfangs intelligenter sind, das ändert sich später, als ihre geistig verwahrlosten Eltern.

    Kollektiv, vor allem in islamischen Dreckslöchern, züchtet man so eine Masse schnell beleidigter Jammerlappen heran. Kein Wunder, dass dort keiner was auf die Kette kriegt.

  14. Deutschland ist ein links-grün-gender-versifftes Land. Von wegen indentitär – ohne jegliche Identität. Ein Volk von geistig amputierten Stiefelknechten. Je weiter oben desto dümmer und kriecherischer-

  15. Ob es den Parteiengecken wohl gelingen wird dem Volk das Maul zu stopfen?

    Da das liebe Volk unentwegt gegen die Masseneinwanderungsteufelei der Parteiengecken spricht und auch sonst deren heiß und innig geliebte Scheinflüchtlinge nicht lieb haben will, wollen ihm nun die Parteiengecken das Maul stopfen lassen, sprich bedrohen es mit einer Verurteilung durch ihre Rechtsverdreher wegen sogenannter Hetze. Gegenwärtig versuchen sie das Volk mit den Methoden des chinesischen Kaisers Mao zum Schweigen zu bringen: Einen bestrafen, Hundert erziehen. Weshalb die Lizenzpresse vermeldet, daß dieser und jener wegen sogenannter Hetze eine Geldstrafe aufgebrummt bekommen hat, in den Kerker geworfen oder von seinem Arbeitgeber gekündigt wurde. Gelingt es aber den Parteiengecken nicht, so werden sie wohl ein ähnliches Unterdrückungssystems aufbauen müssen wie weiland die marxistischen Tyrannenknilche in Ostelbien und damit ihre Freiheitsgaukelei zunichte machen. Schließlich muß es ja eine komische Volksherrschaft sein, in der dem Volk das Maul gestopft werden kann.

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

  16. 3 Ebenen des Schutzes

    . Rassismus schützt meine Kultur
    . Diskriminierung schützt mich
    . Vorurteile schützen mich schnell

    ich höre rufen, aus dem Grabe, Darwin

  17. #3 Heta (10. Aug 2016 13:04)
    „Und warum hat der Herr Nationalrat den zeitgeistigen Schlachtruf auf Englisch hingeschrieben? Verweigern seine Finger das deutsche Wort „beleidigt“, „gekränkt“ oder was auch immer?“
    ———————————————-
    Das hat doch nichts mit einer Vorliebe für Anglizismen zu tun!
    Der Begriff kommt wie viele „Unwörter des Gutmenschen“ aus dem Amerikanischen und wird von der nachäffenden Clique der hiesigen grünen und deutschverachtenden Moralapostel begierig aufgenommen (wie „politically incorrect“ oder „refugee welcome“).
    Dr. Markus Franz nennt also lediglich das Original, woraus ihm kein antideutscher linguistischer Strick zu drehen ist.

  18. Streng genommen ist das Angewandtes Christentum. Aus dieser Ecke kommt das geheuchelte Gutmenschendenken, das aber auch nur solange vorhält, wie keine Nachteile entstehen. Sonst wird auch der Mensch, wie ihn Gott geschaffen hat: Zum räudigen Hund

  19. Mir ist die Erstpartei des Herrn Dr. Marcus Franz und vor allem ihr Namensgeber, dieser Pseudo-Steirerbua, zutiefst zuwider!

    Aber ich war grundsätzlich von den persönlichen Äußerungen des Verfassers dieses Beitrags angetan, eben weil sie originär aus Herrn Dr. FRANZ herausgekommen sind, und nicht nur eine Sprechblase waren, die irgendein Parteibüro verfaßt hat, welches den Text von….wemauchimmer..-zur Umsetzung erhalten hat.
    Das Schlimme war, daß die einzelnen politisch unkorrekten Äußerungen nicht zu einer sachlichen Debatte im Parlament im Parlament oder in den Tageszeitungen nach der Art pro und kontra geführt haben, sondern daß mit abgelehnten Ansichten auch eine Ächtung der
    Person und all ihrer Aktivitäten einhergeht.
    Dies meine ich generell. wer irgendetwas „Rechtes“ sagt, muß sofort aus dem Kindergarten, dem Gesangsverein, dem Sportklub
    usw. ausgeschlossen werden, denn sonst ziehen die Zuständigen dieser Institution den Zorn ihrer schleimigen OberHäuptlinge und der Journeille auf sich. Feigheit und vorauseilender Gehorsam sind für die meisten Österreicher schon immer verläßliche Leitsterne gewesen, mittlerweile ist die ganze westliche Öffentlichkeit von den Aleuten bis Lesbos mit diesen geistigen Anomalien infiziert.
    diesen psychischen Störungen anheimgefallen!

    Ceterum censeo: „Lügenpresse? Gab es denn je eine andere?“

  20. Zu diesen verletzten Gefü-hü-hü-len und deren Umkrempelung westlicher Staaten gerade durch Mohammedaner darf man nicht vergessen, welche ungeheure Wucht und welche Rolle da die Mohammed-Karikaturen-Affaire spielte, die Anfang 2006 von Saudi hochgekocht wurde.

    Erschienen bereits im Herbst 2005, interessierte sich keine Sau dafür. Dänische beleidigte Mohammedaner interessierten auch keine Sau. Auch Saudi interessierte sich nicht, obwohl die Dänemark-Moslems Ahmad Abu Laban und Ahmed Akkari mehrfach in Saudi vorjammerten.

    Erst mit ihren drei gefälschten Bildern und dem wiederholten Vortragen der zwei dämmerte Saudi Barbarien, daß es hier endlich – über „verletzte Gefühle“ – den lange gesuchten Hebel in der Hand hatte, die westliche Meinungsfreiheit massiv einzuschränken, um endlich, endlich im Westen das langersehnte islamische Kritikverbot am Islam durchzusetzten.

    Das geschah über den Hebel weltweite Gewalt. Erst als Saudi das „Go“ gab, schlachtete sich auf Kommando der islamische Mob um die Welt.

    Und genau seither gilt „die Meinungsfreiheit hat Grenzen“, und diese Grenzen, besser Fesseln, werden täglich enger geschnürt. Womit ein Rückfall hinter die europäische Aufklärung begann, die mal durchsetzte „Die Meinungsfreiheit ist grenzenlos“.

    Wir liegen z.B. in der deutschen Realität heute Jahrhunderte hinter der (aus europäisch-freiheitlichem Gedankengut entstandenen) Verfassung Amerikas von 1787 zurück.

  21. „..wird auf etlichen Universitäten verlangt,
    Klassiker wie Shakespeare umzuschreiben“

    Es ist alles viel schlimmer.
    Pippi Langstrumpf ist verhunzt.

    Es gibt keinen Negerkönig mehr . .

  22. I feel offended

    Ein Karrieregenerator ohne gleichen. Jede DeppIn gelangt so an die Futtertröge der staatlichen und gesellschaftlichen Pfründe.
    Nicht mehr Können und Leistung zählt, sondern nur noch die Abartigkeit von dem was einst „normal“ hieß, zählt. Keine Sau wagt es mehr gegen irgendeine Abartigkeit sich zu erheben und Nein zu sagen. So werden alle anderen abgestraft.
    Der noch so Behinderte wird in die Klasse der Normalen inkludiert, wo er von einer exklusiven EinzellehrIn betreut wird. Der von Natur her überdurchschnittlich begabte männliche deutsche Schüler scheixxt derweil in die Bach.
    Nicht die Deppen haben sich ihm, sondern er sich den Deppen anzupassen. Die Kinder der LehrkräftInnen, sofern sie welche haben, gehen derweil auf private Schulen, deren Geist sie öffentlich in die Tonne treten.

  23. „Die Aktion ist daher völlig redundant und dient nur dem Denunziantentum.“
    Das erscheint mir gewollt!

    Die schlimmsten Denunzianten sind brutale Primitivlinge, die aber „den Dreh raus“ haben: zum Beispiel schlagen sie beim Ballspiel dem Gegner auf den Arm und rufen zugleich: „Hau mi net!“ – worauf der völlig verdutzte geschlagene Spieler auch noch vom Schiedsrichter gerügt wird … das ist übersetzbar in alle möglichen Kontexte!

  24. Österreich:
    Sex-Attacke auf zwei Mütter mit Kindern
    Zwei Freundinnen gingen mit ihren Kindern spazieren, als ein polizeibekannter 17-jähriger Afghane zuerst eine von ihnen begrapschte und danach versuchte, die andere auszuziehen.
    Die beiden St. Georgnerinnen schrien und während er an der Kleidung der einen jungen Mutter riss, schlug ihm die zweite auf den Kopf. Sie schafften es, dass er von ihr abließ. Er lief wieder zurück in Richtung Blindenmarkt.
    Weiterlesen auf http://www.noen.at/amstetten/st-georgen-am-ybbsfelde-sex-attacke-am-gehweg/19.817.459

  25. OT

    Björn Höcke warnt vor einem neuen Bundesparteitag:

    Der Flügel

    4 Min

    Liebe Freunde des Flügels, liebe Konventsdelegierte!

    Am kommenden Wochenende tagt der Parteikonvent in Kassel. Die Tagesordnung ist den Delegierten zugegangen. Ein Tagesordnungspunkt lautet: „Beratung und Beschlussfassung über die Einberufung eines außerordentlichen Bundesparteitages mit den Tagesordnungspunkten ‚Abwahl des Bundesvorstandes‘ und ‚Neuwahl des Bundesvorstandes‘.“

    Liebe Freunde des Flügels, liebe Delegierte, dieser Tagesordnungspunkt hat mich aufs Höchste alarmiert! Kein halbes Jahr nach Stuttgart kann ich vor einem Parteitag mit entsprechenden Inhalten nur eindringlich warnen. Informelle Umfragen zeigen, daß die Parteibasis einem solchen Ansinnen überwiegend ablehnend gegenübersteht. Das Ergebnis dieser Umfragen deckt sich zudem mit meinen Beobachtungen. Für diese ablehnende Haltung gibt es viele gute Gründe. Denn ein solches Vorhaben ist kraftzehrend und verspricht nur Satzungsjunkies und Strippenziehern neue Hochzeiten. Jedem Patrioten aber, der spürt, dass unserem Vaterland die Zeit davonläuft, daß unser geliebtes Deutschland jeden Tag mehr verschwindet, muß es die Zornesröte ins Gesicht treiben.

    Der Bundesvorstand ist auf unserem Mitgliederparteitag in Essen für zwei Jahre gewählt worden. 
    Seine Amtsperiode endet regulär im Sommer 2017. 
    Als stark konservativ-bürgerlich geprägte Partei wissen wir vom Wert der Institutionen. Ein Vorstand ist eine solche Institution. Gepflegte und geachtete Institutionen entlasten und stabilisieren Gemeinschaften. Mit einer vorzeitigen Abwahl eines Vorstandes beschädigt die Partei nicht nur die abgewählten Amtsinhaber, sondern auch die Institution als solche. Mit der vorzeitigen Neuwahl unseres Bundesvorstandes würde ein Präzedenzfall geschaffen, der machtbewußte und von Eigeninteressen getriebene Einzelpersonen oder Gruppen zur Wiederholung einladen könnte. 
    Eine gefestigte Partei schleift ihre Institutionen gerade deshalb nicht – eine konservativ-bürgerliche schon gar nicht. Letztere sollten sie sogar mit fast allen Mitteln stabilisieren. Mehrfach beschädigte Institutionen werden schnell zu Ruinen und auch für die zunächst siegreichen Diadochen bald unbewohnbar. Darum ist es so wichtig, einen Wahlturnus auch in Konfliktsituationen durchzuhalten. Wer das nicht will oder kann, der zeigt, dass er nicht willens oder fähig ist, die eigene Person dem Inhalt unterzuordnen.

    Die anhaltenden Konflikte im Bundesvorstand sind kein Geheimnis. Allerdings handelt es sich dabei offenkundig nicht um inhaltliche Differenzen, sondern um Beziehungskonflikte, die nicht selten in der Persönlichkeitsstruktur der Beteiligten gründen. Ein Narr, der glaubt, diese Streitigkeiten mit der Neuwahl eines Bundesvorstandes aus der Welt schaffen zu können. Diese Hoffnung dürfte schon aus formalen Gründen trügerisch sein: Zur Abwahl eines Bundesvorstandsmitgliedes bedarf es gemäß unserer Satzung einer Zweidrittelmehrheit.

    Kann man wirklich annehmen, daß es einer der Konfliktparteien gelingt, die gegnerische Gruppe vollständig aus der Institution zu verdrängen? Wohl kaum. Bei einzelnen Protagonisten mag die Abwahl gelingen, bei anderen, die sich größerer Bekanntheit und Popularität in der Mitgliedschaft erfreuen, jedoch eher nicht. Folglich dürfte die Gegnerschaft der im Bundesvorstand verbliebenen Opponenten nach einer solch unangenehmen Prozedur mit Sicherheit nicht an Schärfe verlieren. 
    Inzwischen hat wohl jeder Landesverband die Erfahrung gemacht, daß es gar nicht wünschenswert ist und auch auf mangelnde Erfahrung der verantwortlichen Funktionäre in der Organisationsentwicklung hinweist, eine mögliche verbandsinterne Opposition aus einem gleichgeschalteten Arbeitsvorstand herauszuhalten. Denn die Opposition bleibt, verfestigt sich und verlagert ihre Aktivitäten auf den außerinstitutionellen Raum.

    Am Ende könnte gar folgender Fall eintreten: Alle Protagonisten haben sich im Machtkampf so beschädigt, dass keiner wiedergewählt wird. Das wäre an für sich nicht schlimm, denn jeder ist ersetzbar, und der Eitelkeit mancher Führungsperson zum Trotz wird die AfD in erster Linie wegen ihrer Inhalte und weniger wegen ihrer mehr oder weniger bekannten Personen gewählt. Gleichwohl wäre der Konflikt nicht vom Tisch. Denn die gruppendynamischen Prozesse würden mit gänzlich anderen Personen in der Parteispitze aufs Neue losbrechen und wertvolle Energie verzehren.

    Zusammenfassend kann man sagen: Die Neuwahl des Bundesvorstandes löst die Konflikte nicht. Sie kostet Hunderttausende Euro und vernichtet für die unwürdige und elende Mehrheitsbeschaffungsarbeit unbezahlbare Lebens- und Arbeitszeit, die wir besser in den politischen Kampf um unser sterbenskrankes Vaterland investieren sollten. In der Situation, in der sich unser Land befindet, zählt jeder Tag. Und es wäre eine Schande und eine Frevel, wenn die einzige relevante patriotische Kraft in Deutschland sich wochen- ja monatelang mit sich selbst beschäftigen sollte, nur weil sich das Führungspersonal zu wichtig nimmt und manch einer der Protagonisten den Nabel der Partei in seiner Mitte verspürt.

    Die politische Arbeit wird in erster Linie von den fast autonomen Landesverbänden getragen. Die Kreisverbände halten den authentischen Kontakt zum Bürger. Wir kommen bis zum Sommer 2017 gut mit einem Bundesvorstand hin, der gemeinsam Kaffee trinken geht und sich mit der Erstellung von Werbematerial und alternativen Medienstrategien beschäftigt.

    Meine an die Konventsdelegierten des Flügels gerichtete, eindringliche Bitte lautet deshalb: 
    Stimmen Sie gegen einen Bundesparteitag in diesem Jahr. Er raubt unserer Partei Geld und Arbeitskraft, und unserem Deutschland raubt er Zeit, die es nicht mehr hat!

    Ihr Björn Höcke

  26. Versuchter Mord in Schwabing
    Mann sticht Frau mit Messer in den Kopf
    http://www.focus.de/regional/muenchen/versuchter-mord-in-schwabing-mann-attackiert-frau-mit-messer-taeter-gefasst_id_5810698.html

    Vor einer Shisha-Bar im französischen Nimes ist in der Nacht auf Dienstag ein Mann mit einem blutverklumpten Gesicht gefunden worden. Laut Medienberichten wurden ihm die Augen herausgerissen. Er schwebt in Lebensgefahr.
    http://m.oe24.at/welt/Mann-vor-Shisha-Bar-die-Augen-ausgerissen/246867923

    Mann drohte sich in dänischem Asylbewerberheim in die Luft zu sprengen
    https://deutsch.rt.com/europa/39919-mann-droht-sich-in-danischem/

  27. Deutschland Zahlmeister Europas und Weltsozialamt…

    Die deutsche Unter- und Mittelschicht verarmt immer mehr, aber das Merkelregime verballert unser Volksvermögen in alle Welt!

    NIEDER mit MERKEL!

    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Deutschland ist der Zahlmeister Europas

    http://www.welt.de/politik/article157589892/Deutschland-ist-der-Zahlmeister-Europas.html

    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Wer Merkel wählt… wählt den Untergang!

  28. … Klassiker wie Shakespeare umzuschreiben…

    Natürlich!
    Oder habt ihr gedacht, bei Pippi Langstrumpf hört das auf?

    Selbst Wissenschaft ist vor Bilderst ürmern und Buchverbrennern nicht gefeit.
    Siehe Klimadebatte.

    Dauert echt nicht mehr lange und jeder, der vier Finger zeigt, kriegt fünf Bier.

  29. #5 fluechtling.net:

    Die Gleichheitsfanatiker haben ja schon lange die völlige Ungleichheit eingeführt.

    Da kann unsereins wieder mit einem Aphorismus von Nicolás Gómez Dávila aufwarten:

    In Gesellschaften, in denen sich alle für gleich halten, führt die unvermeidliche Überlegenheit einiger weniger dazu, dass sich die anderen gescheitert vorkommen.

    Seite 59. Ist für Gleichheitsfanatiker aber wohl zu kompliziert gedacht.

  30. Die Angst geht um auf dem amerikanischen Campus, die Angst der Lehrenden vor ihren Studenten. Schon das männlich konnotierte Wort «Student» birgt, im Deutschen zumindest, was man in den USA eine «microaggression» nennt – einen Mini-Gewaltakt mithin, der die Frauen eliminiert. Mini-Aggressionen sind sprachliche Wendungen, die als verletzend aufgefasst werden könnten. Nach Campus-Richtlinien gehört dazu etwa die Frage, wo man geboren wurde – weil sie impliziere, der oder die Befragte sei womöglich kein(e) richtige(r) Amerikaner(in). Der Satz «I believe the most qualified person should get the job» steht bei kalifornischen Hochschulen ebenso auf dem Index wie «America is the land of opportunity». Immerhin könnte Letzteres andeuten, dass wer seine Chance nicht ergreift, selber schuld sei.

    In Harvard verlangen Jura-Studentinnen neuerdings, dass das Thema Vergewaltigung aus dem Lehrplan gestrichen wird, weil es Traumata wiederbeleben könnte. Es gibt Studierende, die schon das Wort «violation» (wie in «violates the law») für unzumutbar halten. An der Northwestern University wurden «safe spaces» für diverse Identitätsgruppen eingerichtet, die keiner sonst aufsuchen darf. Und im ganzen Land werden sogenannte «Trigger-Warnungen» appliziert, wenn ein Text etwa von sexuellen Übergriffen (Ovids «Metamorphosen») oder Antisemitismus (Shakespeares «The Merchant of Venice») handelt. Wer sich durch die suizidalen Implikationen in Virginia Woolfs «Mrs. Dalloway» bedroht oder durch Huckleberry Finns rassistische Ausdrucksweise beleidigt fühlt, muss am Unterricht nicht mehr teilnehmen. Am Oberlin College in Ohio hat man die Texte schon einmal vorsorglich von aller Anstössigkeit befreit.

    Ein weiterer Posten auf dem Campus-Index ist das, was man «cultural appropriation» nennt: die Aneignung kultureller Merkmale oder Stereotype einer Ethnie, der man selbst nicht angehört. An der University of Washington wurde zu Halloween ein Dresscode-Video verschickt: Kostüme mit stereotypen Signalen seien tabu. An der Bowdoin wurden Studenten diszipliniert, weil sie Mini-Sombreros zu einer Tequila-Party getragen hatten. An der University of Louisville entschuldigte sich der Präsident bei allen Latinos, weil er zu Halloween in einem Indio-Poncho aufgekreuzt war.

    Diese Sombrero-Panik hat mittlerweile sogar die Nahrungsaufnahme erreicht. Am Oberlin College eskalierte unlängst ein Streit über das Essen im campuseigenen «African Heritage House». Die Studenten protestierten, es sei nicht authentisch – und folglich eine Herabsetzung afrikanischer Sitten. Auch die Cafeteria kam unter Beschuss, weil dort Sushi und Bánh mì mit falschen Zutaten im Angebot waren, was die Kultur der Japaner oder der Inder der Lächerlichkeit preisgebe.

  31. NOTICE
    this Place is Politicaly Incorrect
    WE SAY
    Merry Christmas
    One Nation under God
    We Salute our Flag&
    Give thanks you our Troups
    If this offends you
    LEAVE

  32. #43 der dumme August (10. Aug 2016 14:11)

    Unverschämt, wie sich die Eule in die amerikanische Innenpolitik einmischt.

    Das Gute ist, keinen Amerikaner interessiert Steineules Meinung.

  33. kommentar des gewerkschafters hisch auf die bitte der göttinger polizei sich von den gewalttätigen antifa örtlich bei demos zu distanzieren: wir bilden auch weiterhin einen block.
    diese arroganz der waschlappen aus der pseudolinken ecke sagt alles: grosse schnauze wenn sie sich in der mehrheit fühlen. deshalb die panik vor AfD, deshalb die panik vor Trump und deshalb solche w….r wie maas die bei einer normalen regierung nicht mal die treppe des reichstages putzen dürften

    AfD wählen, das merkel und ihre w…r abschaffen!!!!!

  34. #37 Ost-West Fale (10. Aug 2016 14:14)

    Nach Campus-Richtlinien gehört dazu etwa die Frage, wo man geboren wurde – weil sie impliziere, der oder die Befragte sei womöglich kein(e) richtige(r) Amerikaner(in). Der Satz «I believe the most qualified person should get the job» steht bei kalifornischen Hochschulen ebenso auf dem Index wie «America is the land of opportunity». Immerhin könnte Letzteres andeuten, dass wer seine Chance nicht ergreift, selber schuld sei. In Harvard verlangen Jura-Studentinnen neuerdings, dass das Thema Vergewaltigung aus dem Lehrplan gestrichen wird, weil es Traumata wiederbeleben könnte.

    Es gab im westlichen Denken schon mal so eine Gaga-Studierstuben-Theorie-Absurditäten-Haarspalterei-Denkrichtung, die aus ursprünglich recht Handfestem entstand: Die Scholastik. Jede auch noch bekloppte Frage sollte anhand des Studierstubendisputs „rational“ gelöst werden. Das Ding trieb bizarre Sumpfblüten, die alles zuwucherten. Bekanntestes Beispiel ist die Diskussion: „Wieviele Engel passen auf eine Nadelspitze?“

    Ich kann jenseits der Realität alles und jedes Ding entwickeln, diskutieren, ihm ein eigenes Universum schaffen und Regeln festlegen. Leider platzt das immer, wenn die Realität mal wieder die Tür der Studierstube eintritt.

    Dazu gehört übrigens auch die Vampir-Hysterie des 18./19.Jhds., in der Leute steif und fest an Vampire glaubten und die eigenartigsten, in sich logischen, aber realistisch vollkommen „gagaischen“ Argumente bemühten.

    An britischen Unis wird die Kunst der realitätsfreien, aber gnadenlos überzeugenden Rhetorik übrigens in Seminaren und Kursen gehegt und gepflegt. Grundmuster: Jeder bekommt eine absurdes Axiom, das er dann rhetorisch so überzeugend wie möglich begründen und vertreten muß. Die Realität spielt ausdrücklich keine Rolle.

    Ein typisches Beispiel: „Das perfekte Dressurpferd ist ein Toastbrot.“ Das kann auch ich in einem feurigen Plädoyer darlegen. Hat aber mit der Realität nix zu tun.

  35. #26 vogelfreigeist:

    Dr. Markus Franz nennt also lediglich das Original, woraus ihm kein antideutscher linguistischer Strick zu drehen ist.

    Wo habe ich diesem Nationalrat Franz einen „antideutschen linguistischen Strick“ gedreht? Es geht um die alberne Verwendung englischer Vokabeln. Der Herr Nationalrat wirft im Übrigen zwei Tatbestände durcheinander: Auf der einen Seite gibt es den Versuch von staatlicher Seite (Heiko Maas), die Meinungsfreiheit im Netz einzuengen, und andererseits ist da die lähmende Politkorrektheit, die an amerikanischen Universitäten ihren Anfang nahm und die das gesellschaftliche Klima nachhaltig vergiftet, von Philip Roth sehr eindrucksvoll in seinem Roman „Der menschliche Makel“ beschrieben. Beide Phänomene überschneiden sich zwar, man sollte sie aber dennoch auseinanderhalten.

  36. Gefährlicher Psychiatriepatient immer noch flüchtig LKA fahndet mit neuem Foto nach Ahmed A.

    Vor gut einer Woche ist Ahmed A. aus der geschlossenen Station der psychiatrischen Klinik in Alzey geflohen. Er gilt als sehr gefährlich. Das Landeskriminalamt (LKA) sucht nun mit einem neuen Foto nach ihm.

    Laut aktueller Beschreibung des LKA ist der Somalier 24 Jahre alt, 1,72 Meter groß und circa 85 kg schwer. Er hat schwarze, seitlich rasierte Haare, dunkle Haut, einen Oberlippen- und einen Kinnbart. Er trägt ein helles T-Shirt, eine dunkle Jogginghose mit einem hellen Streifen an der Seite und Hausschuhe.
    Wer den Flüchtigen sieht, soll sich ihm nicht nähern, sondern sofort die Polizei unter der Notrufnummer 110 informieren.

    http://www.swr.de/landesschau-aktuell/rp/mainz/gefaehrlicher-psychiatriepatient-immer-noch-fluechtig-lka-fahndet-mit-neuem-foto-nach-ahmed-a/-/id=1662/did=17936170/nid=1662/zu65ac/index.html

  37. Das ist Mimimi-Kindergarten-Haltung: „Mami, der hat gesagt mein rosa Kleid ist aber rosa.“ Heute kann niemand mehr Kritik vertragen, und das subjektive Beleidigtsein wird als objektive Beeinträchtigung gesehen. Früher sagte man: „Beleidigte Leberwurst“, heute wirft man „Hasskriminatlität“ vor.

  38. Dort, wo Mobbing und Angriffe tatsächlich stattfinden, also in deutschen Schulen gegen deutsche Schüler, meist von Mohammedanern und Migranten ausgehend, da würde dieser „Schlachtruf“ verhallen oder nur Gelächter auslösen. Was stört es einen Moselm, wenn sich ein ungläubiger Untermensch „offended“ fühlt?
    Der soll sich ja so fühlen!

  39. Auf unsere westliche Kultur insgesamt ist der gute alte Spruch gemünzt: Wenn’s dem Esel zu gut geht, geht er aufs Eis tanzen.

    Und wir tanzen – bis das Eis bricht.

    Wir Westler sind so krank und dekadent, dass der heraufziehende Sturm uns hinwegfegen wird wie alle dekadent gewordenen Kulturen vor uns.

  40. #30 Babieca (10. Aug 2016 13:54)

    Zu diesen verletzten Gefü-hü-hü-len und deren Umkrempelung westlicher Staaten gerade durch Mohammedaner

    Wie mag vor 200-300 Jahren die Aufklärung in der Praxis ausgesehen haben? Natürlich hat man die Kirche vor den Kopf gestoßen, und sicherlich „das Christentum beleidigt“ und die Gefühle vieler gläubiger Christen massiv verletzt. Denjenigen, die eine „Aufklärung des Islam“ fordern, um ihn erträglich zu machen, ist gar nicht klar, wie viele Mohammed-Karikaturen noch nötig sind, wie viel beleidgte Leberwurst noch ruhiggestellt werden muss.

  41. #37 Beany (10. Aug 2016 14:06)
    OT

    Björn Höcke warnt vor einem neuen Bundesparteitag:

    Der Flügel

    4 Min

    Liebe Freunde des Flügels, liebe Konventsdelegierte!….

    Hab die email auch bekommen. Ich stehe hinter Höcke.

  42. Das Umschreiben von Klassikern ist längst überfällig. Es sollte auch die Urheberschaft endlich geschlechtsneutral und rassismusfrei angegeben werden, auch in der Musik. Warum müssen Shakespeare und Goethe, Beethoven und Mozart europäische Männer gewesen sein? Es hätten ebensogut auch queere Menschen aus Afrika gewesen sein können!

  43. #51 Babieca:

    An britischen Unis wird die Kunst der realitätsfreien, aber gnadenlos überzeugenden Rhetorik übrigens in Seminaren und Kursen gehegt und gepflegt.

    Das Vergnügen einer intellektuellen Minderheit – und wer hat das Sagen? Minderheiten, die sich „offended“ fühlen, wie eine gewisse schwarze Dickmadam namens Connie St Louis, die es geschafft, dass ein angesehener Wissenschaftler und Nobelpreisträger wie Tim Hunt seinen Universitätsposten räumen musste. Die hier:

    http://www.dailymail.co.uk/news/article-3143945/Lecturer-accused-sexist-Nobel-Prize-professor-keeps-job-despite-Mail-revealing-dubious-claims-career-told-update-CV.html

    Denn kein Rektor, wurde Physik-Nobelpreisträger Andre Geim damals zitiert, würde sich freiwillig mit dem „ethnic-minority militant feminist“-Lager anlegen, weil er genau weiß, dass ein mediengestützter Shitstorm über ihn hereinbrechen würde.

  44. #39 Klang der Stille

    🙂 🙂

    http://m.oe24.at/oesterreich/chronik/Alaba-Rassismus-Opfer-nach-Kika-Spot/246993595

    „I bin a kika“, sagt ÖFB-Star David Alaba in einem Werbespot des Möbelhauses Kika. Allerdings kursiert seit rund drei Monaten ein Clip im Netz, der jetzt für reichlich Furore sorgt. Viele sehen dahinter einen heftigen Fall von Rassismus. Das Original wurde im Grunde neu synchronisiert. Statt dem eigentlichen Spruch, heißt es in dem Fake-Video allerdings „I bin a nigga“. <<<

    Also, sowas.. nee..

    ………..

    http://m.oe24.at/oesterreich/chronik/Erneut-Messerattacke-in-Linz/246854993

    Die Polizei fahndete sofort nach der Schläger-Gruppe, konnte kurz darauf vier Burschen – darunter der 22-jährige Täter aus Syrien und ein erst 13-jähriger Bub – ausforschen.

    Weil Zeugen den Syrer als Messerstecher identifizieren konnten, wurde er festgenommen.<<

  45. #3 Heta : Er hat es im Text erklärt: weil der ganze Mist der „political correctness“, eben die „politische Korrektheit“ von US-amerikanischen Geschwätzwissenschaftlern erfunden und eingeführt wurde. Und diese leiden und fühlen sich auf Englisch „beleidigt“, gekränkt, diffamiert oder übervorteilt….

  46. http://www.spiegel.de/panorama/justiz/messerstich-auf-oktoberfest-millionaersverlobte-muss-viereinhalb-jahre-ins-gefaengnis-a-1106950.html

    Unter den Gästen war auch der frühere Fußballprofi Patrick Owomoyela.
    Als dieser von zwei Männern rassistisch beleidigt wurde, kam es zu einem unübersichtlichen Gedränge.

    In der aufgeladenen Atmosphäre stach Meier einem der Pöbler mit einem Klappmesser in die Seite.

    Der Mann verlor zwei Liter Blut und musste notoperiert werden.

    Ihm wurde die Milz entfernt.

    Nach dem Messerstich warf Meier die Waffe weg und fuhr mit anderen Gästen in die Disko P1 zur „After-Wiesn-Party“. ❗

    Die dreifache Mutter habe sich bedroht gefühlt und sich lediglich verteidigen wollen, argumentierte die Verteidigung. Meier habe sich für Owomoyela eingesetzt und in hilfloser Lage einem aggressiven Wüterich gegenüber gestanden.

    Die Frau sei die einzige gewesen, „die Zivilcourage gezeigt“ habe, während alle anderen weggeschaut hätten. Sie müsse freigesprochen werden.

    Beide sprachen auch dem Verletzten wegen seiner rassistischen Äußerungen eine Mitschuld an der Eskalation der Situation zu.

    „Das war schon wirklich grob daneben“, sagte die Staatsanwältin. <<<

    Rechtfertigt natürlich schon mal ein sauberes Blutbad!

    Nee, is klar ey…

    ……………………………………….

    http://www.spiegel.de/schulspiegel/hamburg-billstedt-jugendarbeit-im-getto-a-1100640.html

    Billstedt, Killstedt, so nannte eine Tageszeitung das Viertel mal gehässig.

    Jeder Fünfte bekommt Sozialgeld. Jede vierte Wohnung ist eine Sozialwohnung. Dass es auf St. Pauli dreimal so kriminell ist und dass die Zahl der Verbrechen in Billstedt seit zwei Jahren sinkt, ist fast egal. Das Image stirbt spät. <<

    ….

    Kleiner Vergleich:

    Haftbefehl vs. KEIN Haftbefehl!

    http://www.focus.de/regional/schwerin/buendnis-schwerin-wehrt-sich-rechte-inszenieren-anschlag-staatsanwaltschaft-erlaesst-haftbefehl_id_5796224.html?drucken=1

    Haftbefehl
    „Staatsschutz“ ermittelt
    Verdacht der Störung des öffentlichen Friedens
    Androhung von Straftaten
    Volksverhetzung.

    Wow – da fehlt fast nix!

    Bildung einer kriminellen Vereinigung vielleicht noch oder geplanter Staatsstreich.

    Drüben………

    ttp://www.krone.at/oesterreich/opfer-fasst-einbrecher-justiz-laesst-ihn-frei-asylwerber-angezeigt-story-524011

    „Meine Zivilcourage war umsonst.“ Unternehmer Andreas Hofbauer ärgert sich über das Vorgehen der österreichischen Justiz!

    Der 29- Jährige ertappte am Montagabend im niederösterreichischen Horn einen Asylwerber auf frischer Tat beim Versuch, das Auto seiner Freundin zu stehlen.

    Hofbauer hielt den Mann fest, bis die Polizei kam – hinter Gittern sitzt der Kriminelle nun aber trotzdem nicht. <<

  47. „Den Islam beleidigen“ ist überhaupt nicht möglich. Ebenso wie man nicht den Rhein, den Kommunismus oder das Hamburger Wetter beleidigen kann. Beleidigen kann man nämlich nur Personen. Auch „Mohammed beleidigen“ misslingt, es ist ebenso zwecklos wie Julius Cäsar oder Michalangelo beleidigen zu wollen: Die sind alle schon tot. – Richtig ist lediglich, dass man über das Schietwetter Dinge sagen kann, die einem Hamburger nicht gefallen mögen. Fischköpfe als beleidigte Leberwurst – welch schön-absurde Vorstellung!

  48. Die passende Antwort auf dieses politisch-korrekte Neusprech lautet:

    „Well actually I couldn’t care less“-„Nun es gibt eigentlich nichts was mich weniger kümmern würde“

  49. Dieses Gift für den freien Geist müssen wir bei jeder sich bietenden Gelegenheit unterwandern.

  50. „Wir schaffen das!“ Das Madame PlemPlem diese Durchhalteparole selbst nicht glaubt dürfte jedem klar denkenden Menschen gewärtig sein. Allerdings erscheinen in der Nachschau einige Vorkommnisse in einem neuen Licht. Viel Madame PlemPlem nicht bei den Festspielen in Bayreuth vom Stühlchen? Der Schwächeanfall wurde von den Lügenmäulern der Presse als „zerbrochener Stuhl“ deklariert. Na, hat da der Schuldenbuckel gedrückt? Oder wurde der Druck ob der anstehenden Ereignisse zu groß? Merkel sagte: „Ich habe einen Plan“ – Bullshit! Dieses Ding hat keinen Plan und hatte nie einen. Das Merkel IST (wichtiger) Teil eines Planes. Hat sie nicht bei einer Gelegenheit im letzten Jahr unvermittelt vor sich hin gebrabbelt: „Der Tötungsprozess ist eingeleitet.“ Was seinerzeit Befremden und Unverständnis ausgelöst hatte sollte mittlerweile auch der letzten Schafsnase klar sein: Der Tötungsprozess für DEUTSCHLAND wurde damals eingeleitet!
    Wenn wir nicht langsam auf irgendeine zielführende Art und Weise den Hintern von der Couch hoch bekommen und den Rücken gerade machen, war’s das.

  51. „Und wo immer man den Ruf „I feel offended!“ hört, muss man der Sache auf den Grund gehen.“

    Man MUSS gar nichts,gerade in so einem Fall sollte man im Gegenteil das dumme PC-Geschwätz ignorieren und das auch klarstellen denn wenn man der „Sache auf den Grund geht“ wertet man den Schwachsinn nur auf. Einfach ignorieren.

  52. #52 Heta,

    Phänomene die eine gemeinsame Quelle haben muss man auch so darstellen können. Ein Heiko Maas mag ja sogar Vergnügen bei der Übermittlung der neuesten policies (es gibt fürchte ich kein deutsches Wort dafür)verspüren, das macht ihn aber dennoch nicht zu einem Macher.

    Sich an diesem Politfigürchen fest zu beißen mag so viel Freude bereiten, wie es meinem Hund bereitet seine Plüschtiere zu zausen.Er vergisst aber nie den Unterschied zur echten Beute.

    Als Zwischenschritt, können Sie von der Ebene des kleinen Maas die EU Ebene betreten. Ja genau, dort werden die „Vorschläge“ für Gesetze gemacht, die dann zur „nationalen“ Gesetzgebung führen und gern durch EU finanzierte Jammerkampagnen vorbereitet werden.Dort ist auch der Rat für Toleranz und Versöhnung zu finden, auf dessen Arbeit sich vieles zurückführen lässt.

    Sie selbst sehen ja das Phänomen auch in anderen Ländern und nennen ein Beispiel.Sie weisen z.B.auch regelmäßig auf den Einfluss der Stiftungen hin.

    Man kann die ärgerlichen Politikerfratzen doch eigentlich längst nicht mehr für Akteure halten.Das ist einfach viel zu viel der Ehre für diese Schranzen.

    Dass in den USA bislang „nur“ das Klima vergiftet werden kann, liegt an der US Verfassung, die die Möglichkeiten offener staatlicher Verfolgung bislang einschränkt.Eine dauerhafte Sicherheit bietet die aber auch nicht. Hillary Clinton hat diesen „Makel“ schon vor Jahren offen angesprochen und natürlich wird längst daran gearbeitet, den „europäischen“ Zustand zu erreichen.

  53. Und schon wieder exhumiere ich einen meiner älteren Kommentare – diesmal zum Thema „Verbot / Zensur literarischer Werke“:

    Wir Deutsche (die Österreicher mögen, was diesen Punkt betrifft, gern den ANSCHLUSS vollziehen!) sollten den Kampf gegen politisch unkorrekte Erscheinungen im Alltag noch entschlossener führen. So etwa ist es unungänglich, aus sämtlichen Büchern – vor allem Kinderbüchern – diejenigen Stellen herauszusäubern, die als rassistisch aufgefasst werden könnten (was die Ausmerzung unliebsamer Literatur angeht, so haben wir Deutsche ja besondere Erfahrung). Hervorheben möchte ich in diesem Zusammenhang vor allem

    – Mark Twain: in seinem „Huckleberry Finn“-Roman kommt doch tatsächlich ein ganz, ganz übles Wort vor. Es hat sechs Buchstaben, fängt mit N an, hat zwei „g“ in der Mitte und wird als Bezeichnung für stark pigmentierte Menschen benutzt. (Dass dieses Wort bei M.T. lediglich die damals in den US-amerikanischen Südstaaten gängige Bezeichnung für schwarzhäutige Menschen darstellt und von diesen selbst benutzt wurde, sollte kein Hinderungsgrund sein, das Buch auf den Index zu setzen, ebensowenig wie die Tatsache, dass die jugendlichen Hauptpersonen in dem Roman trotz unterschiedlicher Hautfarbe dicke Freunde sind und sich gegenseitig aus der Patsche helfen…)

    – Wilhelm Busch. Hier ist besonders seine Darstellung eines Afrikaners in „Fips der Affe“ zu nennen:
    An dieses Mannes Nase hing
    zum Schmuck und Zier ein Nasenring.
    Fips fasst den Reif mit seinem Schweif –
    der Schwarze wird vor Schrecken steif.

    – Erich Kästner. Sein Kindergedicht „Ursula geht in die Luft“ beschreibt die unfreiweillige Ballonreise eines kleinen Mädchens. Ausschnitt (ich zitiere aus dem Gedächtnis):

    Als sie wieder runtersah,
    hing sie über Afrika.
    (…)
    Und dann fiel sie unter Schreien
    mitten in die Negerreihen.
    Anfangs wollten sie sie braten.
    Welches Glück, dass sie’s nicht taten!
    König Wum nahm sie zur Frau.
    (Doch das weiß man nicht genau.)

    Überhaupt: Erich Kästner! Der Mann ist ja so was von politisch unkorrekt! Wie man heute weiß, war er nicht nur nicht schwul, sondern hatte ganz im Gegenteil einen ausgeprägten Hang zum weiblichen Geschlecht. Auch wurde er, wie aus den Quellen eindeutig hervorgeht, niemals wegen Mordes, Totschlags, schwerer oder auch nur leichter Körperverletzung angeklagt, nicht mal ein winziger Banküberfall oder ein mickriger Handtaschenraub ist ihm nachzuweisen. Des weiteren weist er keinerlei Migrationshintergrund auf, schlimmer noch: er hängte seine reaktionäre teutonische Herkunft sogar an die große Glocke:

    Ich bin ein Deutscher aus Dresden in Sachsen.
    Mich lässt die Heimat nicht fort.
    Ich bin wie ein Baum, der – in Deutschland gewachsen – ,
    wenn’s sein muss, in Deutschland verdorrt.

    So einer kann UNMÖGLICH ein echter Literat sein !!!

  54. … und hier meine Verbeugung vor Wilhelm Busch, verfasst vor achteinhalb Jahren, anlässlich des 100. Todestags des großen Meister. (Zur letzten Strophe ist zu sagen, dass die Bordellstraße in Bremen – also das Pendant zur Hamburger Herbertstraße – den Namen „Helenenstraße“ trägt.)

    IN MEMORIAM WILHELM BUSCH (gestorben 9.1.1908)

    Würde Wilhelm noch leben – er hätte es schwer!
    Rigoros würd’ man ihn dazu treiben,
    „Max und Moritz“, „Helene“ und noch vieles mehr
    strikt politisch korrekt umzuschreiben.

    Max und Moritz, die Spitzbuben, würden am Schluss
    nicht gemahl’n und schon gar nicht geschroten –
    sie bekämen zu ihr’m und des Lesers Genuss
    einen Besserungsurlaub geboten:

    sehr weit weg von Europa – im Pazifik,
    auf den Äußeren Hemeroiden,
    einer tropischen Inselrepublik,
    wo das Volk lebt in Glück und in Frieden.

    Und auf diesem exotischen Tüpfelchen Land
    würden sie – bitte jetzt bloß nicht lachen! –
    deutsche Sitten und Bräuche, die dort noch unbekannt,
    populär und bewundernswert machen.

    Sowas Spießiges wie beispielsweise „Respekt“
    das gehört auf den Müll längst geschmissen:
    angestaubt und politisch zutiefst unkorrekt,
    ebenso wie „Moral“ und „Gewissen“.

    Dafür schreibt man ICH, ICH und noch einmal ICH
    mit ganz riesigen, fetten Buchstaben.
    ICH WILL SPASS! And’re stört’s? Ach, was kümmert’s mich!
    Was ich brauch, will und muss ich JETZT haben!

    Und wenn einer was hat, was ich liebend gern hätt’,
    na, dann wird es ihm halt weggenommen!
    Und wird er dann frech und reagiert gar nicht nett,
    so wird ihm dies nicht gut bekommen.

    Dass nun auch die entfernteste Südseeregion,
    wo noch gestern die Palmen sich bogen,
    infiziert ist von deutscher Zivilisation,
    liegt an Moritz und Max – ungelogen !!!

    Und der Fips, dieser Affe, der hätte jetzt,
    statt nach Bremen hinüberzuschiffen,
    sich als Staatspräsident selber eingesetzt,
    Feldmarschallsuniform inbegriffen.

    Und Helene, dies Luder voll Lust und Likör,
    was aus der denn geworden wohl wäre?
    Domina auf St. Pauli, doch das ist sie nicht mehr:
    sie macht Talkshow-Hostess-Karriere.

    Doch die Herr’n aus der Hansestadt Bremen, die
    sie von früher noch liebten und kannten –
    sie hielten ihr Andenken hoch, indem sie
    eine Sackgasse nach ihr benannten…

  55. Die Meinungsfreiheit ist nicht nur ein Menschenrecht im Interesse des Individuums, sie liegt auch im Interesse der Gesellschaft. Eine gesellschaftliche Diskussion wird genau dann zu vernünftigen Ergebnissen führen, wenn alle Meinungen erwähnt werden und alle Bürger (oder von mir aus Einwohner) sich „angstfrei“ an ihr beteiligen können. Wenn eine Meinung sich dann in der Diskussion als total unbrauchbar erweist, dann wird sie halt (theoretisch) rausfliegen, und gut is. („Wettstreit der Ideen“ oder so hieß das zu meiner Zeit.) Weitere Sanktionen sind nicht erforderlich.

    Ich suche schon lange einen Oberbegriff für viele unangenehme Phänomene, die meines Erachtens oft gemeinsam auftreten. Denk- und Redeverbote scheinen mir eher ein Anliegen von Frauen als von Männern (und insofern eher „weiblich“ als „männlich“) zu sein. Sie hängen ja mit einer Überbewertung des Emotionalen zusammen, sie wollen auf eine mütterliche Art beschützen (wodurch sie das Opfer infantilisieren). Ich will sie aber nicht „weiblich“ nennen, weil viele Frauen vernünftig und viele Männer dämlich sind. (Das ist mir nämlich durchaus bekannt.) Ich will aber auch nicht einfach von „rational“ gegen „emotional“ oder „analytisch“ gegen „ganzheitlich“ reden. Gibt es irgendwo eine halbwegs brauchbare Theorie solcher Phänomene mitsamt einer brauchbaren Terminologie? (Ich hab sogar schon unter Yin & Yang nachgeschaut, die Chinesen haben ja meistens eine vernünftige Analyse der Welt, aber ich finde, das passt auch nicht auf das, was ich beschreiben will.)

  56. Es gibt keinen Islamismus, genau so, wie es gar keine Islamisten gibt!
    Es gibt auch keine traumatisierten Flüchtlinge, DIE schon nach kurzer Zeit auf unsere Kosten ihre Eltern zu Hause besuchen DÜRFEN!
    Es gibt auch keine durch die Invasion Europas psychisch geschädigte Korananhänger!

    ABER ES GIBT DEN ISLAM, eine blutründtige Ideologie, die aus dem alten BAALskult entwickelt wurde.

    Seit 1400 Jahren haben seine Anhänger den Auftrag aus dem Kampfbuch des Mahomet, dem Koran, die ganze Welt zu unTerjochen und aus allen Menschen, die nicht das Knie vor einer Meuchelmörderbotschaft beugen wollen zu töten oder zu versklaven.
    Sie sind auf dem besten Weg und weltweit in Aktion, den alten Stierkult zur alleinigen „Weltreligion“ machen zu dürfen.

    WER ERLAUBT IHNEN DAS???

  57. Die 72 ist übrigens eine Präzessionszahl, hat nichts mit Jungfrauen zu tun:
    Ein Grad von 360 Grad der Präzession dauert 72 Jahre!
    Das Wissen ist stteinalt!!!
    Nur die Musels raffen das nicht!

  58. .
    Wie sagte
    Donald Trump
    vor ziemlich genau
    einem Jahr ?! Ich hab
    keine Zeit für Politische
    Korrektheit
    . Wie recht er hat.
    Aber unsere Schwafelpolitiker
    müssen fast in jedem Satz
    Bürgerinnenundbürger
    sagen und tun es
    auch brav – bis
    zum Erbrechen.
    Aber damit
    fängt’s
    an.
    .

  59. #51 Babieca (10. Aug 2016 14:43)

    „Wieviele Engel passen auf eine Nadelspitze?“

    Angesichts der Entwicklungen in der Physik der letzten hundert Jahre gibt es nur noch zwei Möglichkeiten:

    – unendlich viele, oder
    – viele, aber immerhin endlich abzählbar

  60. Wir wissen es schon lange! Jetzt ist es offiziell (erst ab Herbst lesbar): 82 % aller Artikel in der deutschen Presse waren die 6 Jahre PRO ASYLANTEN. ( IG-Metall-Studie aus über 34.000 Artikel. ) Der Deutsche wurde geradezu eingelullt mit diesem Thema. Der türkische Außenminister hat recht, wenn er sagt, dass die deutsche Presse gesteuert ist. (Siehe im Herbst obige Studie).

  61. #75 Bernart (10. Aug 2016 16:29)

    Ihre schönen Beispiele und Ihre Busch-Hommage legen eines nahe:
    Die einzige Lösung wäre ein völliges Totschweigen aller vorachtundsechzigrigen Kunst.

    Schüler*Innen und Studierende können sich auch mit Aktionen, Texten und Musik von Fanta-Vier, den Ärztinnenen, den Toten Hosinnen und Konstantine Wecker beschäftigen, in den höheren Semestern mit einer geflüchteten Trommlerinnengruppe aus dem Senegal, Elfriede Jellinek und dem Zentrum für politische Schönheit, das langt.

    Wer braucht schon Klassiker oder gar den Busch?

  62. PC ist in kalifornischen Irrenanstalten erfunden/ erdacht worden.
    Man wollte Idioten und geistig Minderbemittelte nicht als solche bezeichenen und ihr Verhalten nicht offen kritisieren da sie dadurch unruhih/ aggressiv wurden.
    Schwachsinnige wurden dann als „anders begabt“ bezeichnet. Das Verhalten war dann nicht mehr aggressiv sondern motorisch erhöht.
    Das Ergebnis dieses Schwachsinns sieht man heute!

  63. Der sog. Zeitgeist, indem man den radikalen Sozialisten zu lange zugeschaut hat,

    unterstuetzt von allen Linkskoalitionen weltweit, den 3, Weltstaaten, selbst Islamlaendern,

    (lettere allerdings nur, wenn es Wesltlaender betrifft)

    die alle zusammenstehen, wenn es um Abschaffung von Vernunft, Selbstverantwortung, Disziplin geht.

    All dies muss wieder auf ein vernuenftiges Maass zurueckgestuzt werden, indem Konservative Regierungen die Links/Sozi Abnickvereine, die fuer Chaos, offene Grenzen, alles was geht ist erlaubt, verantwortlich sind, abgeloest werden.

  64. 85 Religionsfeind
    „Man wollte Idioten und geistig Minderbemittelte
    nicht als solche bezeichenen“

    OH NEIN

    Mitnichten geht es diesen Leuten um

    _idioten_behinderte_andersbegabte_ (.)

    Wir NORMALbegabte sind das Ziel.

    Die Beherrschung unserer Meinungen.

  65. wenn denn Trump (hoffentlich) gewonnen hat, wird sich vielleicht auch dieser Blödsinn in den Orkus verflüchtigen. Oder die USA verfallen, wie alle idiotisch gewordenen Reiche es in der Vergangenheit getan haben.

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