Die zehn täglichen Rapefugee-„Einzelfälle“

Kaiserslautern: Die beiden Mädchen gaben bei der Polizei an, dass der Unbekannte sich ihnen gegen 17.30 Uhr in der Unterführung unter den Gleisen genähert und sie am Po begrapscht habe. Sie forderten ihn auf, damit aufzuhören und verließen das Bahnhofsgebäude in Richtung Stadtpark. Weil der Mann ihnen dorthin folgte, baten sie um 17.55 Uhr zunächst eine Passantin um Hilfe, woraufhin der Täter die Flucht ergriff. Anschließend meldeten die Mädchen den Vorfall einer Streife der Polizeiinspektion 2. Die Polizei ist nun auf der Suche nach Zeugen, die Angaben zum Tatgeschehen und dem Täter machen können. Laut Aussage der beiden 13-Jährigen war der Mann etwa 35 Jahre alt, circa 1,85 Meter groß, sehr schlank (dürr), hatte kurze, dunkle Haare, gebräunte Haut und einen dunklen Drei-Tage-Bart.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2016 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Fiki-Fiki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland. #Merkelsommer

Wiesbaden: Zwei Frauen im Alter von 53 und 24 Jahren sind im Verlauf des vergangenen Wochenendes von Unbekannten begrapscht worden. Die erste Tat ereignete sich am Freitagabend, gegen 23.30 Uhr, in der Schiersteiner Straße. Im Bereich eines Kiosks wurde die 53-jährige Geschädigte von einem Mann unsittlich berührt, der daraufhin die Flucht ergriff. Der Mann wurde als etwa 55 Jahre alt, übergewichtig, mit Glatze und wenigen noch vorhandenen grauen Haaren beschrieben. Er ist an den Armen tätowiert und trug ein weißes T-Shirt und eine Latzhose. Ähnlich erging es einer 24-jährigen Frau, die am frühen Samstagmorgen, gegen 03.30 Uhr in der Gustav-Adolf-Straße zu Fuß unterwegs war. Sie wurde zunächst von einem Mann verfolgt, der sie dann vor ihrem Wohnhaus gegen ihren Willen anfasste. Als sie laut zu schreien begann, ließ der Täter von ihr ab und flüchtete. Der Mann sei etwa 25 bis 30 Jahre alt, mit einer kräftigen Figur, etwas 180 bis 1,85 Meter groß, mit Glatze oder kahlrasiertem Kopf. Er war mit einem weißen T-Shirt und einer beigen Hose bekleidet und sei den Aussagen der Geschädigten zufolge ein „ südländischer Typ„.

Oldenburg: Im Rahmen der Großveranstaltung ‚Bad Zwischenahner Woche‘ kam es am Samstag, 20.08.16, gegen 23:40 Uhr in einem Festzelt im Ufergarten beim Marktplatz zu sexuellen Belästigungen von jungen Frauen durch einen 19-jährigen Flüchtling aus Afghanistan, untergebracht in der Gemeinde Bad Zwischenahn. Er war mit weiteren Flüchtlingen in dem Zelt. Die Gruppe hielt sich im Bereich der Tanzfläche auf. Das Zelt war sehr voll. Dieser Umstand wurde offensichtlich ausgenutzt und zwei Frauen im Alter von 20 und 21 Jahren wurden von ihm im Genitalbereich mehrfach angefasst. Der Täter konnte kurz danach von der Polizei noch im Zelt angetroffen und zur Verhinderung weiterer Taten in Gewahrsam genommen werden. Der Beschuldigte wurde am Morgen entlassen.

Rheinberg: Ein 17-jähriger afghanischer Asylbewerber (Atemalkoholwert 2,06 Promille) wurde nach eigenen Angaben in der Nacht vom 20.-21.08. zusammen mit weiteren Asylsuchenden von der Veranstaltung „Rock am Rhin“ verwiesen, da er mehrere bislang unbekannt gebliebene weibliche Personen unsittlich berührt haben soll. Dabei soll er von einem der drei Wachschutzmitarbeiter im Alter von 24 und 48 Jahren geschubst worden sein und erlitt Schmerzen in der linken Hand. Eine ärztliche Hilfe lehnte er ab. Aufgrund der Sprachbarriere und des Alkoholkonsums konnte der 17-Jährige den Sicherheitsmitarbeiter nicht identifizieren.

Dresden: In der Nacht zum Sonnabend wurden zwei Fälle von sexueller Belästigung bekannt. Eine 20-Jährige zeigte an, dass ihr im Bereich Albertbrücke ein Mann in den Schritt gefasst hatte. „Einsatzkräfte konnten aufgrund der Personenbeschreibung einen afghanischen Staatsbürger als Tatverdächtigen feststellen“, erklärte Polizeisprecher Thomas Geithner. In der selben Nacht zeigte eine weitere Frau (21) einen ähnlichen Fall am Königsufer an. Dort war ihr auf der Partyfläche in den Schritt gefasst worden. Der Täter konnte unerkannt entkommen.

Bad Homburg: Ein Exhibitionist hat sich in der Nacht zu Montag im Oberurseler Stadtteil Stierstadt vor einer Frau entblößt. Die 25-jährige Geschädigte war gegen 01:25 Uhr am Bahnhof Stierstadt angekommen und zu Fuß auf dem Weg in den Bahnweg. Im Bereich der Unterführung in Höhe der Gartenstraße fiel ihr ein Mann auf, der sie anstarrte und offensichtlich verfolgte. Nach einer Strecke von etwa 300 Metern betrat die 25-Jährige schließlich ein Wohnhaus, der Täter blieb vor dem Haus stehen. Als die Geschädigte aus dem Fenster blickte, zog der Unbekannte seine Jogginghose herunter und begann, an seinem Geschlechtsteil zu manipulieren. Trotz umgehend eingeleiteter Fahndungsmaßnahmen konnte der Mann nicht mehr angetroffen werden. Der Täter soll im Alter von zwischen Ende 20 und Anfang 30, etwa 175 cm groß und schlank gewesen sein. Er soll ein südländisches oder nordafrikanisches Erscheinungsbild und dunkles, mittellanges Haar mit lichtem Ansatz am Oberkopf gehabt haben.

Pforzheim: Die Tat bei der eine 27-jährige Frau am Mittwoch gegen 22.30 Uhr auf der Westlichen Karl-Friedrich-Straße von einem Mann sexuell belästigt worden ist, konnte inzwischen vermutlich geklärt werden. Den Mann, der sie sich ihr damals von hinten genähert und ihr zwischen die Beine gefasst hatte, erkannte die 27-Jährige am Samstagabend in der Innenstadt wieder. Sie verständigte umgehend die Polizei, die den 21-jährigen Iraker festnehmen konnte. Nach den polizeilichen Maßnahmen wurde er wieder auf freien Fuß entlassen.

Neusäß: Der sexuelle Übergriff auf eine 18-jährige Studentin in der Nähe des Bahnhofs war wohl schlimmer als ursprünglich angenommen. Es besteht laut Kriminalpolizei Augsburg inzwischen der Verdacht auf eine Vergewaltigung. Die Beamten haben am Freitag einen 36-jährigen Mann nigerianischer Herkunft festgenommen, der der Frau die Gewalt angetan haben soll. Der Verdächtigte ließ sich in seiner Wohnung in Neusäß widerstandslos festnehmen. Wie berichtet, ist die junge Frau in der Nähe des Neusässer Bahnhofs am Abend des 6. August sexuell belästigt worden. Den Tathergang beschreibt die Polizei folgendermaßen: Gegen 21.50 Uhr lief die Studentin vom Bahnhof in Neusäß die Hauptstraße in Richtung Norden entlang. Kurz vor der Ortliebstraße saß an der Bushaltestelle auf der gegenüberliegenden Straßenseite ein Mann, der ihr etwas zurief. Die junge Frau ignorierte den Mann und bog vor der Ortliebstraße nach rechts auf den unbeleuchteten Fußweg ein. Der schmale Weg entlang der Gärten von Wohnhäusern führt zum Parkplatz des Feuerwehrhauses und wird von Fußgängern gerne als Abkürzung vom und zum Bahnhof genommen. Von hinten hörte die Frau plötzlich Schritte und dann stellte sich ihr der Mann, den sie an der Bushaltestelle gesehen hatte, in den Weg. Der Unbekannte sprach sie in englischer Sprache an und hielt sie anschließend fest. Die Frau forderte ihn lautstark auf, sie gehen zu lassen. Allerdings ließ der Mann nicht von ihr ab und fasste ihr laut ihren ersten Schilderungen oberhalb der Kleidung an die Brust und in den Intimbereich. Daraufhin rief die Bedrängte um Hilfe. Die weiteren Ermittlungen der Kripo Augsburg haben zwischenzeitlich ergeben, dass auf die Frau ein „massiver sexueller Übergriff“ stattfand. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Augsburg hat der Ermittlungsrichter Haftbefehl wegen des dringenden Verdachts auf Vergewaltigung erlassen. Der Verdächtige sitzt jetzt hinter Gittern.

Altenberge: Die betroffene Frau aus Altenberge lief nach dem Vorfall sofort nach Hause und informierte die Polizei. Diese konnte den etwa 30 Jahre alten Mann nicht mehr antreffen. Die Frau befand sich gegen 23.40 Uhr an einem kleinen Fußweg, gegenüber der Nordwalder Straße 33. Auf dem Weg sah sie den Unbekannten, der mit einem Fahrrad unterwegs war und dann abstieg. Als die Geschädigte wieder in seine Richtung blickte, entblößte er sich und zeigte sich ihr in schamverletzender Weise. Beschreibung: Ca. 30 Jahre alt, ca. 180 cm groß, untersetzte Statur, dunkler Teint, kurze schwarze Haare und ein rundliches Gesicht.

Kassel/ Gießen/ Butzbach/ Frankfurt/Main: Bereits am 05.08.2016 berichtete die Bundespolizeiinspektion Kassel von einer sexuellen Belästigung zum Nachteil einer 18-Jährigen aus Butzbach. Die Bundespolizei fahndete nach einer unbekannten männlichen Person. Auf Grund der Auswertung der Videoaufzeichnung des Zuges und insbesondere zahlreicher Zeugenhinweise konnten Ermittler der Bundespolizei in Gießen nun den Täter namhaft machen. Dem 22-jährigen Täter werden insgesamt vier Fälle angelastet. Weiteres Opfer gesucht: In diesem Zusammenhang sucht die Bundespolizeiinspektion Kassel nach einem weiteren weiblichen Opfer: ca. 20 – 22 Jahre alt, vermutlich griechischer Abstammung. Die Frau soll am 04.08.2016, in dem Regionalexpress von Gießen nach Frankfurt am Main (Abfahrt Gießen: 17:22 Uhr), ebenfalls von dem Mann sexuell belästigt worden sein. Am Bahnhof Frankfurt (West) hat die Frau den Zug verlassen. Bei dem Täter handelt es sich um einen 22-jährigen afghanischen Staatsangehörigen, der in der Bundesrepublik Deutschland um Asyl gebeten hat. Hinweise erbeten / Zeugen gesucht: Das Opfer oder Zeugen werden gebeten, sich bei der Bundespolizeiinspektion Kassel unter der Telefon-Nr. 0561/81616 – 0 bzw. der kostenfreien Service-Nr. 0800 6 888 000 oder über Internet www.bundespolizei.de zu melden. „Die Verfolgung solcher Taten hat bei uns höchste Priorität!“, betonte Polizeioberrätin Sonja Koch-Schulte, Leiterin der Bundespolizeiinspektion Kassel. „Die schnelle Täterermittlung, im Sinne des Opferschutzes und der Sicherheit der Reisenden liegt uns am Herzen!“, so Koch-Schulte weiter.