Fotoreportage – Sonnenallee Berlin

sonnenallee1Merkel hat die Tore im letzen Jahr weit geöffnet, es war ein Putsch von oben. Seit Sommer letzten Jahres ergießt sich ein Strom von Glückssuchern, Kriminellen, Vergewaltigern und islamischen Terroristen in das schon vorher durch Parallelgesellschaften geschwächte Deutschland. Wir werden immer fremder im eigenen Land. In vielen kleineren Städten werden mittlerweile Geschäfte eröffnet, die arabische Schriftzüge im Schaufenster oder sogar gleich im Namenszug darüber tragen. In welche Richtung es geht, ist eindeutig. Deutschland wird islamisiert und von fremden, uns oft feindlich gesinnten Kulturen überrannt.

Während sich in kleineren Ortschaften die Menschen teilweise noch neugierig wundern, wenn ein Geschäft mit den ihnen unbekannten Sprachen und Schriften im öffentlichen Raum eröffnet wird und die ganz naiven unter ihnen sich freuen, weil es doch so viel „bunter“ geworden ist, so zeigt sich in den deutschen Großstädten, wohin diese „Vielfalt“ tatsächlich führt. Exemplarisch für diese Entwicklung zeigen wir die Berliner Sonnenallee in einer Fotoreportage im Detail.

Erst kürzlich berichtete PI im Beitrag „Linksbunter FAZ-Traum vs. Polizeirealität“ über die linke verlogene Darbietung dieser Berliner Meile.

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Deutsche Geschäftsleute haben hier längst das Weite gesucht, nur vereinzelt halten noch wenige der letzten Deutschen den Betrieb bis zur ersehnten Rente aufrecht. An den Fassaden ist teilweise noch zu erkennen, wo einst für deutsche Wertarbeit geworben wurde.

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An anderen Stellen sind die bekannten Namen der Läden von den neuen Besitzeren übernommen worden. Diese heißen jetzt nicht mehr Müller, Fischer oder Schmidt, sondern Havin, Al Hanan und Al-Rahme.

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Aus der Ferne vermittelt das Gesundheitszentrum „Sara“ noch den Eindruck von Normalität. Aus der Nähe betrachtet wird jedem der Lesen klar, dass türkisch und arabisch hier die eigentlichen Verkehrssprachen sind.

Um die Ecke herum die entsprechende Praxis für Kunden mit Arabisch-Kenntnissen.

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Auch die Apotheken sind nur noch vom Namen her deutsch.

Im Hidschab sitzen zwei Frauen in der Bushaltestelle vor einem arabischen Restaurant. Eine Straßenszene, die so auch in Beirut aufgenommen sein könnte.

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Ganz normal ist es inzwischen auch, folgenden Hinweis im Schaufenster zu entdecken: „Wir sprechen arabisch“.

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Für solch massiv islamisierte Stadtviertel und -teile ist es auch ganz normal geworden, dass nicht nur die Gastronomie von Moslems übernommen, sondern auch Bäckereien, Reisebüros, Apotheken, Arztpraxen und KFZ-Sachverständigen-Büros nicht mehr von Deutschen geführt werden. Die anfangs nur als Parallelgesellschaften in Erscheinung tretenden türkischen und arabischen Bevölkerungsgruppen haben sich immer rasanter auch zu Gegengesellschaften entwickelt und letzten Endes die deutsche Ursprungsgesellschaft in diesem Teil Berlins faktisch vernichtet.

Ein Blick hinauf zu den Wohnungen und Dächern der Häuser zeigt dem kundigen Beobachter sofort, welche Bewohner hier zu Hause sind. Die Ausrichtung der Satellitenschüsseln zeigt neben den gängigen meist mit einer zweiten Schüssel auch auf einen Satelliten der arabischsprachiges Programm im Angebot hat.

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Ein in der Sonnenalle angetroffenes Fahrzeug der ambulanten häuslichen Krankenpflege läuft dort unter dem Label „cultura“. Verziert ist der Schriftzug auf dem Auto mit einem Halbmond in Regenbogenfarben. Sinnbildlich bewusst oder unbewusst wird hier zum einen dadurch der islamische Halbmond dargestellt, der für die Eroberung dieses Berliner Stadtteils durch den Islam steht. Zum anderen zeigen die Regenbogenfarben die bis zur Selbstaufgabe toleranten linken Protagonisten, die es zu verantworten haben, dass aus dem Regenbogen längst ein Halbmond wurde. Viel besser kann man grafisch die Verwandlung linksgrünroter Idiotie, die vom Islam vereinnahmt wurde, nicht darstellen.

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Geschäfte, die ausschließlich Moslems ansprechen, gibt es auch. So kann man rituelle Waschungen, Überführungen und Beerdigungen 24 Stunden am Tag in der Sonnenallee buchen und sogar versichern lassen.

Mitten auf dem Gehweg fällt ein Kundenstopper auf, der mit einem „Islamischen Geschenkartikel-Zentrum“ wirbt.Leuchtreklame läuft teils nur auf Arabisch.

Friseurgeschäfte sind ganz auf die arabisch sprechende Kundschaft eingestellt. Angesichts der Kopfbedeckung der beiden „Haar“-Models auf dem nächsten Bild stellt sich eigentlich die Frage, für was für eine „Frisur“ hier eigentlich geworben werden soll?!

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Parken in zweiter oder dritter Reihe und dabei bereits geparkte Autos zustellen, ganz normal in der Sonnenallee. Regelmäßig kommt es hierbei zu Massenaufläufen, wenn dann doch einmal die Polizei den Halter auf sein Verhalten aufmerksam macht. Massenschlägereien und Übergriffe auf Polizeibeamte sind in diesem Zusammenhang und ähnlichen Fällen keine Seltenheit.

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Sportvereine sind mittlerweile auch von der islamischen Invasion betroffen und der Halbmond im Vereinswappen obligatorisch.

Hier noch ein paar Bilder von Juweliergeschäften, Internetcafes, Reisebüros, Imbissen, Kopiergeschäften, Metzgereien, Bäckereien aus der Sonnenalle in Berlin:

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