Luckenwalde: Mit Kopftuch kein Praktikum

luckenwaldeDie SPD ist islamaffin, aber hin und wieder gibt es wohl noch Leben in den Gehirnen mancher Mitglieder. Die Bürgermeisterin der brandenburgischen Kreisstadt Luckenwalde machte mit einer widerspenstigen Kopftuchmoslemin kurzen Prozess. Im Rahmen eines „Flüchtlings“-Projekts erhielt eine 48-jährige „Palästinenserin“ eine sechswöchige Praktikumsstelle im Rathaus der 20.000-Einwohnergemeinde. Als die Frau mit einem Kopftuch zur Arbeit erschien wies Bürgermeisterin Elisabeth Herzog-von der Heide (SPD, Foto) sie an, das islamische Statement abzulegen und berief sich auf das Neutralitätsgebot des Rathauses.

Religiöse Symbole hätten in der Verwaltung nichts zu suchen, es seien auch keine Kreuze an den Wänden, so die Bürgermeisterin. Wie zu erwarten, weigerte sich die moslemische Herrenmenschin und verwies auf ihre islamischen Regeln, worauf Bürgermeisterin Herzog-von der Heide ihr die Tür wies und das Praktikum schon mittags zu Ende war.

Protest dagegen kam aus den Reihen der CDU. Der Landtagsabgeordnete Sven Petke ereiferte sich, dass es keine Grundlage für dieses Vorgehen gebe.

Rettung für die angeblich Geflohene gibt es aber schon, Norbert Müller (Linke) hat ihr einen Platz in seinem Berliner Bundestagsbüro angeboten. Irgendein Volksverräter arbeitet also immer im Sinne einer raschen Islamisierung und Unterwerfung Deutschlands.

Wir meinen, die Schariaflagge hat weder in unseren Rathäusern, noch sonst wo im öffentlichen Raum etwas zu suchen. (lsg)