Minderjährige vergewaltigt #Merkelsommer

Duisburg-Neumühl: Staatsanwaltschaft und Polizei Duisburg teilen mit: Am Freitag, dem 19.08.2016, kam es tagsüber zu einer Vergewaltigung einer Minderjährigen in einem leerstehenden Gebäude in Duisburg-Neumühl. Der Täter, ein 23-jähriger Ghanaer, konnte im Nahbereich von der Polizei festgenommen werden. Gegen den Beschuldigten, der sein Opfer nicht kannte, wurde ein Haftbefehl erlassen. Die Ermittlungen dauern an.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2016 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Fiki-Fiki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland. #Merkelsommer

Landshut: Eine 18-Jährige Frau ist am Sonntagabend in Landshut Opfer eines sexuellen Übergriffs worden. Der Täter konnte flüchten. Nun hofft die Kripo auf Zeugenhinweise. Laut Polizeibericht war die 18-Jährige gegen 3.25 Uhr in der Flutmulde unterwegs – zusammen mit einem Schwarzafrikaner, den sie kurz zuvor kennengelernt hatte. Plötzlich brachte der Mann die junge Frau zu Boden und nahm sexuelle Handlungen an ihr vor. Anschließend flüchtete er zu Fuß in unbekannte Richtung. Leider konnte die Frau den Täter nicht näher beschreiben.

Gifhorn: Harmonie über alle drei Tage konnte dieser dafür gestern bestätigten, wenn gleich in der Nacht zum Sonntag gegen Mitternacht zwei Frauen von „ fünf nichtdeutschen Männern unsittlich berührt wurden“, wie auch Zeugen bestätigten. Die Tatverdächtigten wurden ermittelt, Ermittlungen laufen, weitere Geschädigte sollten sich melden, sagte Hennicke.

Arnsberg: Sonntagmorgen gegen 06:15 Uhr ging ein 23-jähriger Mann aus Arnsberg auf der Clemens-August-Straße in Richtung Bahnhof. An der Kreuzung zur Henzestraße sah er, wie zwei Männer offensichtlich eine Frau belästigten. Der junge Mann kam der Frau zu Hilfe und fragte, ob alles in Ordnung sei. Die Frau sagte nur ja und verließ schnell die Örtlichkeit in Richtung Henzestraße. Noch ehe der junge Mann etwas sagen oder machen konnte, verspürte er auf einmal einen brennenden Schmerz im Auge. Er war vermutlich mit Pfefferspray oder ähnlichem besprüht worden. Dann bekam er mehrere Schläge gegen den Kopf, hier vermutlich mit einem Stock. Als er am Boden lag, wurde er noch getreten. Dann flohen die beiden Männer in Richtung Bahnhof. Der junge Mann blieb verletzt am Boden liegen. Mehrere Autos fuhren an ihm vorbei, bis drei Frauen vorbeikamen und ihm halfen. Sie informierten auch die Polizei und die wiederum einen Rettungswagen. Die Männer konnte er wie folgt beschreiben. Einer war circa 1,85 Meter groß, Mitte 20, trug schwarze Haare im „Boxerschnitt“, einen Drei-Tage-Bart, eine graue „Cordon Athletic“ Bomberjacke und eine dunkelblaue Eastpack Bauchtasche. Der andere war zwischen 1,70 und 1,80 Meter groß, hatte dunkelbraune Haare und trug schwarze Nike Airmax Turnschuhe. Beide wurden als südländisch beschrieben.

Coesfeld: Am 21.08.16, gegen 02.15 Uhr, wurde eine 18-jährige Sendenerin von einem unbekannten Täter vor der Damentoilette am Arm ergriffen und gegen die Wand gedrückt. Der Täter zog ihr die Hose herunter, woraufhin sie sich wehrte und ihr Knie in den Unterleib des Täters stieß. Daraufhin ließ er von ihr ab und flüchtete. Der Täter ist ca. 20-30 Jahre alt und hatte ein südländisches Aussehen.

Landshut: Am Samstag (20.08.2016) wurde eine 36-jährige Frau von einem bislang unbekannten Täter festgehalten. Die Kripo Landshut ermittelt. Die 36-jährige Geschädigte war gegen 02.15 Uhr alleine auf dem Nachhauseweg. In der Unteren Schwimmschulstraße wurde die Frau plötzlich von einem Unbekannten von hinten umgerissen und sexuell bedrängt. Als die Frau laut um Hilfe schrie und sich wehrte, ließ der unbekannte Mann von ihr ab und flüchtete. Die Kripo Landshut hat die weitere Bearbeitung des Falles übernommen und hofft auch auf Zeugenhinweise. Wer hat zur Tatzeit in der Unteren Schwimmschulstraße oder in der näheren Umgebung verdächtige Wahrnehmungen gemacht? Hinweise bitte an die Kripo Landshut unter der Tel.-Nr. 0871/9252-0 oder an jede andere Polizeidienststelle. Der unbekannte Täter wird wie folgt beschrieben:ca. 25 Jahre alt, ca. 175 cm groß, bekleidet mit heller Jeans und grünem Kapuzenpulli. (Kommentar Pi: Schade dass die Polizei die Ethnie oder wahrscheinliche Volkszughörigkeit verschweigt).

München: Die 22-jährige Frau war am Samstag gegen 21.30 Uhr auf dem Nachhauseweg von der Arbeit im U-Bahnhof am Stachus in München. Wie die Polizei mitteilt, wurde sie dort von fünf südländisch aussehenden, scheinbar angetrunkenen Männern bedrängt. Zwei der Männer gingen knapp vor der Frau und drei hinter ihr. Einer der Männer fasste ihr dann an das Gesäß, woraufhin die Frau sich umdrehte und die Hand des Mannes wegschlug. Die junge Frau bekam wohl Angst und wollte weglaufen. Dabei trat ihr einer der Männer auf den Fuß und versuchte sie daran zu hindern, zu fliehen. Sie konnte sich jedoch losreißen, erlitt aber Hautabschürfungen am Fuß und Unterarm. Ihre Verletzungen wurden dokumentiert. Die Polizei sucht nun nach den Tätern, eventuelles Videomaterial der zahlreichen Überwachungskameras wird noch ausgewertet.

Erlensee: Der ältere Herr, der am Donnerstagnachmittag zwischen dem Erlenseer Rathausplatz und dem Stichweg zum Spielplatz einer Passantin zur Hilfe kam, möge sich bitte bei der Hanauer Polizei in der Cranachstraße (06181 9010-0) oder bei der Kriminalpolizei unter der Rufnummer 06181 100-123 melden. Die Frau war gegen 15.45 Uhr mit ihren beiden Kindern, die in einem Zwillingskinderwagen saßen, von drei Männern im Alter von etwa 30 Jahren eingekesselt, bedrängt und verbal belästigt worden. Der ältere Herr hatte diese heikle Situation mitbekommen und war couragiert auf das Trio zugegangen. Er sprach die in einem schlechten Deutsch sprechenden Unbekannten an, worauf diese sich entfernten.

Gewaltige Bereicherungen:

Limburg: Der 19 jährige Beschuldigte Algerier hat mit einem um die Faust gewickelten Gürtel auf mehrere Personen eingeschlagen. Bei der anschließenden Festnahme leistete der Beschuldigte Widerstand gegen die eingesetzten Beamten. Der Beschuldigte wurde zur Ausnüchterung in das Gewahrsam verbracht.

Wurzen: Junge Flüchtlinge aus Eritrea, Iran, Afghanistan, Syrien und Pakistan haben sich vor einem Freibad in Wurzen eine Prügelei geliefert. Dabei wurden am Sonntag ein 17-Jähriger und eine 66 Jahre alter Betreuerin verletzt, wie die Polizei am Montag mitteilte. Weshalb die zwei aus Hohburg und Dahlen stammenden Gruppen aneinander geraten waren, ist noch unklar. Als die 20-köpfige Dahlener Gruppe das Bad verlassen wollte, gingen einige der insgesamt 19 Hohburger mit Latten und Stöcken auf sie los. Nachdem die Polizei die beiden Gruppen voneinander getrennt hatte, wurden ein 15-jähriger Iraner und zwei 17-jährige Eritreer aus der Hohburger Gruppe den Angaben zufolge als Tatverdächtige ermittelt.

Wien: Rund 50 Afghanen lieferten sich am Freitag Abend eine heftige Schlägerei in der Venediger Au neben dem Praterstern. Bis Sonntag Mittag wurden nun insgesamt 16 Beteiligte ausgeforscht, teilte die Polizei dem KURIER mit. Doch die Ermittlungen und Einvernahmen werden laut Polizei noch einige Tage in Anspruch nehmen. Die genaue Ursache für die Auseinandersetzung ist weiterhin unklar. Kurz nach 23 Uhr wurde, wie berichtet, das Wiener-Prater-Original Florian Klapetz Zeuge des Vorfalls und alarmierte über einen Bekannten die Polizei. Bereits wenig später traf eine Streife der Verkehrsabteilung ein, die offenbar beim Ostbahn-Kurti-Konzert auf der Kaiserwiese im Einsatz war – doch die Lage beruhigte sich nicht. Ganz im Gegenteil, die Afghanen sollen die beiden Polizisten sofort attackiert haben.