Pastor: Jesus hätte Freude an Mohammed Ali

Was Pastor Alfred Buß aus Unna in der ARD als „Wort zum Sonntag“ anbietet, ist ein Schlag ins Gesicht aller Christen und islam-skeptischen Atheisten. Als Beispiel für einen ehrlichen Athleten nannte er, ohne dessen Namen zu nennen, Cassius Clay, der zum Islam übergetreten sei und seinen Namen geändert habe. „Jesus hätte seine Freude an ihm gehabt“, sagte dieser Pastor, als hätte der Boxer, der nun Mohammed Ali hieß, nur Friedliches im Sinn gehabt.

Hatte er seine Titel nicht auch wegen gewalttätiger Auftritte abgeben müssen? Er war Kriegsdienstverweigerer zur Zeit des Vietnam-Kriegs, okay. Aber er hatte z.B. Oriana Fallaci, die berühmte italienische Journalistin, beinahe mit seinen Kumpanen umgebracht, als sie über seine Konversion zum Islam recherchieren wollte. Verdient ein solcher Muslim das Lob eines Pfarrers?

Es spricht der Lehre Jesu Hohn, dass er Freude gehabt haben könnte, wenn jemand sich zu einem „Propheten“ bekennt, der mordete und ein Kind (Aisha) als Ehefrau missbrauchte. (Andreas W.)

Siehe auch PI-Beitrag:

» Lügenmedien in Rio im Krieg gegen Russland

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