fahdnung0708-2Wien: Bereits am 19. Juni 2016 gegen 5.45 Uhr drängte sich dieser bislang unbekannte Mann eine Frau gegen eine Wand, berührte sie an der Brust, küsste sie auf den Hals und versucht ihr das T-Shirt hochzuziehen. Auch auf das Handy der jungen Frau hatte er es abgesehen. Das Opfer, eine 25-jährige Italienerin, die gerade auf dem Heimweg von einem Discobesuch war, konnte sich jedoch erfolgreich zur Wehr setzen. Der mutmaßliche Täter flüchtete aus der U-Bahnstation Neubaugasse. Bisherige Ermittlungen verliefen negativ. Es konnten Fotos (siehe oben) aus einer Überwachungskamera gesichert werden. Die Wiener Polizei ersucht um sachdienliche Hinweise: Telefonnummer 0131310 DW 43800 (Journaldienst).

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2016 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Fiki-Fiki-Fachkräfte übrigens auch so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland. #Merkelsommer

Leipzig: Eine 18-Jährige ist am Sonntagmorgen in Leipzig Opfer eines sexuellen Übergriffs geworden. Der Täter näherte sich der Frau nach Polizeiangaben gegen 4.40 Uhr in der Möbiusstraße in Reudnitz von hinten, riss sie zu Boden und griff ihr danach an die Brüste sowie in den Genitalbereich. Die 18-Jährige wehrte sich heftig und rief mit lauten Schreien um Hilfe, anschließend flüchtete der Mann. Die junge Frau erlitt einen Schock, blieb ansonsten jedoch unverletzt. Die Polizei fahndet nun nach dem Täter. Der Mann hatte nach Angaben der Frau ein südländisches Aussehen, war etwa 20 Jahre alt und 1,65 bis 1,70 Meter groß und schlank. Er sprach eine der Frau unbekannte Sprache, hatte sehr kurze, gegeelte, schwarze Haare und eine dunkelbraune Hautfarbe.

Rechlin: Gegen Mittag erhielt heute die Röbeler Polizei einen Hinweis über das Ansprechen eines Kindes. Ein 7jähriger Junge befand sich, nach eigenen Angaben, auf dem Heimweg vom Hort. Auf Höhe der Kreuzung Mittelstraße / Alter Markt in Rechlin hielt hinter ihm ein rotes Fahrzeug mit Berliner Kennzeichen auf dem Gehweg. Durch die geöffnete Seitenscheibe sprach ein Mann den Jungen an und bot ihm eine Mitfahrgelegenheit an. Als der 7jährige ablehnte, stieg der Mann aus und lief auf ihn zu. Der Junge reagierte sofort und vor allem richtig: Er lief davon und rief laut um Hilfe. Das Fahrzeug entfernte sich anschließend. Die Polizei nimmt solche Hinweise ernst und bittet in diesem Zusammenhang um Zeugenhinweise. Wer hat heute gegen 12:00 Uhr im Bereich Rechlin einen roten PKW Kombi mit Berliner-Kennzeichen gesehen. Hinten im Fond soll eine Frau gesessen haben. Der Mann wird als dunkel mit dunklem Haar, mit schwarzem T-Shirt und roter, kurzer Hose beschrieben.

Lüneburg: Ein stark alkoholisierter 26-Jähriger hat am 04.08.16, gegen 22.15 Uhr, eine 23-Jährige im Munstermannskamp angesprochen und ihr mit sexuellen Handlungen gedroht. Als der Mann vor der Frau sein Geschlechtsteil entblößte, flüchtete sie sich in ein nahegelegenes Hotel und ließ die Polizei verständigen. Der aus Somalia stammende Mann randalierte auf der Straße, trat u.a. gegen ein Verkehrszeichen und einen fahrenden Pkw. Auch den eingesetzten Polizeibeamten gegenüber verhielt er sich aggressiv, so dass ihm Handschellen angelegt werden mussten und er in Gewahrsam genommen werden musste. Hierbei leistete er heftig Widerstand. Dem 26-Jährigen wurde eine Blutprobe entnommen und sowohl Strafverfahren wegen der Beleidigung auf sexueller Basis als auch des Widerstands gegen Polizeibeamte eingeleitet.

Kassel: Ein bislang unbekannter Mann soll am gestrigen Donnerstagabend in der Kasseler Innenstadt in einer Straßenbahn eine 25-Jährige unsittlich berührt haben. Das Opfer hatte sich am Abend an die Polizei gewandt und Anzeige erstattet. Die Beamten des Kommissariats 12 der Kasseler Kripo ermitteln nun wegen eines Sexualdelikts und bitten um Zeugenhinweise.
Wie die Frau gegenüber den Beamten des Polizeireviers Mitte am Donnerstagabend bei der Erstattung der Anzeige angab, habe sich der Vorfall gegen 18:30 Uhr in einer Straßenbahn in Richtung Vellmar, in Höhe der Haltestelle „Am Stern“, ereignet. Der ihr unbekannte Mann habe sie in der Straßenbahn unsittlich berührt und zweimal an sich gezogen. Sie habe zunächst ihre beiden Kleinkinder nach Hause bringen und dann Anzeige erstatten wollen. Auf der weiteren Fahrt habe sie gesehen, dass Täter an der Haltestelle „Triftstraße“ in Vellmar ausstieg. Zu Hause angekommen meldete sie den Vorfall zunächst telefonisch über den Notruf 110 bei der Polizei und erstatte am Abend schließlich Anzeige im Polizeipräsidium am Hauptbahnhof. Bei dem Täter soll es sich um einen etwa 30 bis 35 Jahre alten, ca. 1,75 bis 1,80 Meter großen, schlanken Mann mit kurzen schwarzen Haaren und südländischem Äußeren handeln.

Ebern: Die Eberner Polizei ermittelt nach dem Altstadtfest in zwei wohl unabhängig voneinander stattgefundenen Verdachtsfällen der sexuellen Beleidigung. Dem Sachstand nach sollen eine 19-Jährige und eine zwei Jahre Jüngere von jeweils einem Unbekannten unsittlich berührt worden sein. … Im Falle des Festplatzes soll es sich um einen etwa 25-Jährigen handeln, ca. 170 Zentimeter groß, dunkler Teint, Kinnbart, Haare an den Seiten abrasiert und in der Mitte zu einem Zopf gebunden, bekleidet mit weißem T-Shirt, heller Jeans und einem auffälligen Ring am kleinen Finger. Im Falle des Finanzamthofs werden zwei etwa 20 Jahre alte Männer mit dunklem Teint gesucht. Einer von ihnen war 180 Zentimeter groß, der zweite knapp 170 Zentimeter. Beide sprachen gebrochenes Deutsch und Englisch.

Mainz: Mittwoch, 03.08.2016, 13:00 Uhr Ein etwa 30-jähriger Mann wurde in der Altstadt gesehen, wie er sich auf einem dortigen Spielplatz entblößte und an seinem Geschlechtsteil manipulierte. Obwohl die Beamten den Spielplatz zwischen Eisgrubweg, Zitadelle und Windmühlenstraße umgehend aufsuchten, konnte der Mann nicht mehr angetroffen werden. Der Mann wird wie folgt beschrieben: etwa 30 Jahre alt, circa 170 cm groß, schwarz gekleidet, nordafrikanischer Herkunft.

Leipzig: … Zuvor liefen der Mann und die Frau durch die Petersstraße in Richtung der Haltestelle am Wilhelm-Leuschner-Platz, als sich ihnen ein Marokkaner (26) näherte. Der 26-Jährige sprach das Pärchen an, wurde allerdings offenbar nicht verstanden. Auf einmal rief er ihnen: „ah, español!“ entgegen und näherte sich mit unangenehm engen Körperkontakt der Frau. Dafür nahm der 26-Jährige ihre Hand und spielte ein vermeintlich, freundschaftliches Verhältnis vor. Das war der Frau jedoch äußerst unangenehm und als der Marokkaner sie letztendlich umklammerte und abtastete, schrie sie laut. Ihr Begleiter trat nach dem Fremden, wodurch dieser von der Frau abließ und in Richtung Innenstadt davon lief.

Mannheim: Am Mittwoch um 18:55 Uhr hatte sich eine 30-Jährige in der Carl-Benz-Straße gerade in ihr Auto gesetzt, als unvermittelt ein bislang Unbekannter neben ihr auftauchte. Dieser hatte seine Hose geöffnet und manipulierte vor den Augen der Geschädigten an seinem nicht erigierten Glied. Nachdem er von der jungen Frau in türkischer Sprache angeschrien worden war, entfernte er sich zu Fuß in Richtung Herzogenriedpark. Eine sofortige Fahndung verlief negativ. Das Dezernat für Sexualdelikte des Kriminalkommissariats Mannheim sucht nun Zeugen, welche sachdienliche Angaben machen können. Diese werden gebeten, sich unter 0621 / 174 – 5555 telefonisch zu melden. Der Unbekannte wird wie folgt beschrieben: Südländer, etwa 40 Jahre alt, circa 1, 80 m groß, dunkelbraune Haare.

Rheine: Der Marokkaner war gegen 22.35 Uhr in einer Diskothek an der Matthiasstraße aufgefallen. Den Schilderungen zufolge wollte er auf der Tanzfläche mit einer jungen Frau tanzen. Diese verbat sich dies. Nach einem verbalen Austausch, schlug und fasste der 25-Jährige der jungen Frau ans Gesäß, woraufhin die Rheinenserin ihm eine Ohrfeige gab. Für sie war der Fall damit scheinbar erledigt. Durch das Ordnungspersonal wurde der Mann nach draußen gebracht, wo er nach der Personalienfeststellung einem polizeilichen Platzverweis nachkam. Als er um 23.40 Uhr wieder auftauchte und sich aggressiv zeigte, wurde er bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten. Die Beamten brachten den Mann, der wiederholt gegen die Maßnahmen Widerstand leistete, ins Polizeigewahrsam. Wegen der Beleidigung auf sexueller Basis sowie wegen Widerstandes wurde gegen ihn ein Strafverfahren eingeleitet.

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78 KOMMENTARE

  1. Na das nenne ich ja mal ein Verhandungsfoto, ein Grabscher, der Gesicht zeigt und sofort zugeordnet werden, Täterkreis ist nun eingeschränkt, geht doch.

    „Der mutmaßliche Täter flüchtete aus der U-Bahnstation Neubaugasse.“

    Ich kann das Wort flüchten schon nicht mehr hören.

  2. Den kenn ich, von der Sorte laufen in Duisburg einige rum;-)) Zu viele für meinen Geschmack!!

  3. sind die Europea Sklaven für Afrikaner??!!SIE SOLLEN ZURÜCK NACH EIGENES lAND UND ALLES BUMSUN ;WAS SICH BEWEGT!Habe schon Schnauze vol,was hier läuft-und die Politiker sind in Ruhe-ganze Politischebande soll abtretten!!!Sie von uns nur die Sklaven gemacht-wer soll das alles aushalten?
    Tretten sie Merkel sofort zurück und die ganze Bande von Marionetten-haben sie viele Leute auf Gewisse!!!

  4. Oh du schöner Westerwald: 19-jähriger Afghanischer Asylbewerber mit Messer nimmt 44-jährige als Geisel in Altenkirchen,

    Er forderte die Verlegung in eine andere Unterkunft, die Zusicherung einer Aufenthaltserlaubnis, sowie 300 Euro Bargeld.

    Das Schätzchen konnte überwältigt werden, die traumatisierte Geisel steht unter Schock.

    http://www.ak-kurier.de/akkurier/www/artikel/50100-geiselnahme-in-altenkirchen—44-jaehrige-unter-schock

    Psychische Störung in Saarbrücken verursacht SEK-Großeinsatz

    „Nach den ersten Erkenntnissen gehen wir von keinem politischen Sachverhalt aus“, sagte ein Polizeisprecher. Eine Kontaktaufnahme der Polizei mit dem Mann gestaltete sich schwierig.

    http://www.rp-online.de/panorama/deutschland/saarbruecken-bewaffneter-verschanzt-sich-in-restaurant-aid-1.6167803

    Interessant hierbei der neue „Polizei- und Pressesprech“ vom „politischen Sachverhalt“ und die Umschreibung der Herkunft mit „schwierige Kontaktaufnahme“. Die werden doch immer bekloppter. Das ist doch mittlerweile schon eine Heckenschere, was die im Kopf haben, die schnipp-schnapp alles abschneidet, was auch nur irgendwie mit irgendwas zu tun haben könnte.

  5. GEGEN 18 Uhr KOMMEN ALLE Araber AUS DEN LÖCHERN;Mensch kann das nicht mehr sehen!!!Sie sind wie Nachtstiere-sie jagen auch nur in der Nacht!!!

  6. Für den übermäßigen Sexualtrieb dieser Rasse muss man schon Verständnis aufbringen! Die haben es ja nicht so leicht. Sagen sich was kann ich dafür, dass mir der liebe Gott ein so ein aktives Teil zuteil kommen ließ, dass dauernd bedient werden muss! Da müssen wir schon Rücksicht nehmen drauf. Auch das Klauen kommt nicht von ungefähr. Sind sie es doch gewöhnt, alles anzufassen und einzustecken was ihnen in die Quere kommt. Wenn es ihnen keiner beigebracht hat, nicht alles anzufassen, Mein und Dein unterscheiden zu können, wie sollen sie es dann wissen? Die armen Kerle, wollen doch nur ein bißchen Liebe, die sie in ihrer schweren Kindheit nicht hatten. Also bitte etwas Rücksicht nehmen und nicht so hart urteilen! Ein abhanden gekommenes Handy oder eine verlorene Brieftasche was ist das schon, im Vergleich zu dem Leid eines Heimatlosen mit Heimweh, wenn man ihn damit glücklich machen kann, ist doch für uns nicht unersetzbar, da sollten wir schon etwas großzügiger sein und nicht so kleinlich reagieren!

  7. NOTWEHR! – ES IST KRIEG!

    Angegriffene Frauen, wehrt Euch, schlagt die Sittenstrolche !

    Auch Exhibitionismus ist ein Angriff; diese Männer werden oder sind auch Vergewaltiger.

    Was kann der Staat schon machen, wenn jeden Tag hunderte Frauen die Angreifer verprügeln?

    Täglich werden von Merkels u. Gaucks Gästen 100e Sexualdelikte bekannt.

    Täglich werden 1000e fremdkulturelle Sexualverbrechen nicht angezeigt.

    Malta Ende Apr. 2015; Gauck:
    „Brauchen wir nicht einen Teil dieser Menschen(Männer!)…, trotzdem, obwohl sie nicht, nach unserem Grundgesetz, asylberechtigt sind? Ich glaube, viele brauchen wir.“

    Gauck u. die geilen Männer auf Malta; Foto:
    http://www.dw.com/image/0,,18421861_303,00.jpg

    Video-Beweis, rd. 1 Min.:
    https://www.youtube.com/watch?v=bDeAjfcqvWo
    Der Kontakt mit den Männern, äh Flüchtlingen habe Gauck offensichtlich Freude bereitet, meinte der Reporter.

  8. Ein typischer Wiener wie mir scheint…
    sieht fast aus wie Hans Moser.
    „Ich muss im frueh’ren Leben a Rape-laus g’wesen sein,
    sonst waer‘ die Sehnsucht nicht so gross nach einem Weib;
    drum tu dem Weib ich auch nicht winken, sondern beissen,
    und hab die roten grad so gern als wie den weissen“

  9. Inzwischen erzeugt schon der Anblick von diesen Typen auf dem Photo bei mir Brechreiz.

    Gestern waren 98 234 Besucher bei PI.

  10. Diese Millionen fremdkukturellen Männchen (ab 12 J.) müssen, zwecks Abschiebung, kaserniert werden.

    Kein Taschengeld o.ä. nur drei einfache Mahlzeiten am Tag.

    Eiweißration muß runtergefahren werden; die fressen zuviel Fleisch, Milch u. Eier, was geil u. aggressiv macht!

    Koranverbot in den Abschiebekasernen; keine Besuche durch Imame oder andere Personen!

    😉 Wachpersonal nur männl. u. ausschließlich indigen deutsch, ohne extreme Gesinnung.

    Kameraüberwachung gegen Vandalismus oder Übergriffe von beiden Seiten.

  11. Neues aus der Messe(r)-Stadt Hannover

    .
    „Sahlkamp
    Lebensgefährliche Verletzungen nach Messerattacke

    Bluttat im Sahlkamp in der Nacht: Zwei Männer sind gegen 2.45 Uhr bei einer Messerattacke lebensgefährlich verletzt worden. Die Polizei konnte den mutmaßlichen Täter, einen 37-Jährigen, noch vor Ort festnehmen.

    . Eine 38 Jahre alte Frau hatte einen lautstarken Streit auf dem Heidelbeerweg (Sahlkamp) mitbekommen und Polizei und Rettungswagen alarmiert.

    Gründe für den Streit konnte die Polizei bisher nicht mitteilen. Fest steht anscheinend nur, dass ein 37 Jahre alter Mann mit einem bisher nicht bekannten Gegenstand auf einen 40- und einen 32-Jährigen eingestochen hat und beide lebensgefährlich verletzte. Die Männer kamen mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus.

    Der mutmaßliche Täter soll ohne festen Wohnsitz sein. Die Kriminalpolizei ermittelt gegen 37-Jährigen wegen versuchter Tötung.“

    http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Zwei-Maenner-nach-Messerattacke-in-Hannover-Sahlkamp-lebensgefaehrlich-verletzt

  12. In Deutschland werden nicht mal Bilder von Raubmördern und Vergewaltigern veröffentlicht.
    Jedenfalls nicht, wenn es sich auf den Bildern eindeutig um Gäste aus Südland handelt.
    Es könnten ja Persönlichkeitsrechte des Mörders verletzt werden……und dann ist da ja noch das „Wasser auf die Mühlen der Rechtspopulisten“…..

    Für Deutschland könnte man ja einen neuen Weg beschreiten. Die Bilder werden einfach mit Photoshop von Rassismus befreit. Der Neger wird weiß gemacht, mit Sommersprossen und blonden Haaren und auf die Stirn noch ein Tattoo von SS- Runen.
    Dann werden die Mörder wieder mit Bild gesucht, aber dem Rassismus wird kein Vorschub geleistet.
    Herr Maas übernehmen sie.

  13. #4 Lepanto2014   (08. Aug 2016 07:48)  
    Eindeutig ein „Mann“, alles andere verwirrt nur.
    __
    Und schürt auch nur unnötige Ängste und Vorbehalte in der Bevölkerung.

  14. An alle die sich heute noch nicht übergeben haben!
    Auf dem Weg zur Arbeit wurde eben im Staatsradio verkündet, dass die Sharia Partei fordert, Straftäter die z.B Hasskommentare posten auch mit dem Entzug der Fahrerlaubnis rechnen können.
    Hoffentlich gibt das wieder ein paar Prozent mehr für die AFD

  15. Tja ein Südländer ca. 175-180, dunkle Haare, spricht gutes deutsch.

    Das grenzt es etwas ein. Jetzt muss die Polizei nur noch unter >2 Mio. Tatverdächtigen den richtigen finden. Für meine 20-30 tsd kann ich die Hand ins Feuer legen. Das sind traumatisierte Flüchtlinge die sind nett schüchtern und hilfsbereit und ehrliche Leute. „kotz“

    Wahrscheinlich wird er sich sowieso bei der Polizei melden als Finder eines Handy’s. Dann schnell zupacken.

    Wer diesenehrlichen Mitbürger dann auf der Titelseite sieht mit der Schlagzeile „Syrer findet Handy und übergibt es der Polizei“

    Bitte bei der örtlichen Polizei melden. Danke!

  16. #5 Eurabier (08. Aug 2016 07:50)
    Irgendwie auch zwangsläufig:

    http://www.welt.de/wirtschaft/article157542378/Experten-fordern-Fuehrungsquote-auch-fuer-Migranten.html

    Experten fordern Führungsquote auch für Migranten

    Berater der Antidiskriminierungsstelle des Bundes verlangen eine Reform des Gleichbehandlungsgesetzes. Klagen gegen Firmen sollen leichter werden und mehr Minderheiten Zugang zu Chefposten bekommen.
    ++++

    Ich meine, dass gerade für die Chefsessel von DAX-Konzernen der Anteil von zugewanderten Negern und Arabern mit IQ’s von < 80 per Quote unverzichtbar ist.
    Das muß die freie Wirtschaft mit der Politik unbedingt gleichziehen!
    Claudia Roth ist ein eindrucksvolles Beispiel hierfür.

  17. OT: Bildungskatastrophe

    Die Wahrheit über die Verdummungskampagne kommt stückchenweise ans Licht:

    http://www.n-tv.de/wissen/Studie-Rechtschreibreform-war-ein-Flop-article18363456.html

    http://www.zeit.de/news/2016-08/08/deutschland-forscher-monieren-zunehmende-rechtschreibschwaeche-in-schulen-08050206

    Aber wer’s früher sagte, war schnell mal der Rechtschreibnazi. Der Schaden muß natürlich erstmal entstehen und wachsen, bis man ihn melden darf. Wer rechtzeitig warnt, ist ja so was von yesterday.

    Oder geht’s da jetzt schon wieder um was anderes? Ist die dumme Reform („wia sprechn un schraibn iez ma einfach ale wie die dürgn dan maachn die düagn kaine fela mea düagn sin dol“) vielleicht jetzt nur ein Sündenböcklein für was anderes, was nicht sein darf?

    Auch wenn das nicht so spektakulär daherkommt und LEIDER viele Deutsche nicht interessiert, wenn sie gerade keine betroffenen Kinder oder Enkel haben: dieses dreiste Verhökern unserer Bildung verwundet das Land tiefer und nachhaltiger als vieles andere. Es macht die Jugend auch anfälliger für die Neue Einheitswelt. Es ist und war vor zehn Jahren schon Absicht.

    PISA ist Lüge. BOLOGNA ist Mißbrauch. Den Migrantenparteien zuliebe werden unsere Kinder vergewaltigt.

  18. POL-RZ: Zeugenaufruf nach sexueller Nötigung

    05.08.2016 – 10:46
    Ratzeburg (ots) – 04.08.2016 – Büchen

    Am gestrigen Donnerstagabend, gegen 19:15 Uhr, wurden zwei zwölfjährige Mädchen von einer männlichen Person unsittlich berührt. Dies geschah auf dem Tankstellengelände der STAR-Tankstelle in der Bahnhofstraße in Büchen. Die beiden Mädchen konnten den Mann wegschubsen und weglaufen.

    Der unbekannte Täter entfernte sich daraufhin über den rückwärtigen Fußweg in Richtung Möllner Straße und bog in diese ab.

  19. Mal eine Frage, wer kennt den nicht? Solche Visagen kann man auf Schritt und Tritt erleben in diesem zum Saustall der Welt umfunktionierten Land.

  20. #31 soises (08. Aug 2016 08:53)
    PS: Entschuldigung, ich wollte natürlich die Schweine nicht beleidigen.

  21. Politiker und Gutmenschen predigen seit der illegalen Massenmigration 2015 das Märchen vom Menschengeschenk und der Bereicherung hochqualifizierter Schutzssuchender vor Gewalt.

    Mittlerweile sind keine aufmerksamkeitsbedürftigen Klatschmasturbanten mehr an Bahnhöfen zu sehen und viele Politiker sprechen nun das aus was sie letztes Jahr als rechte Hetze bezeichnet haben.

    PEGIDA und AFD würden dem Ansehen Deutschlands in der Welt schaden und die Wirtschaft würde hierunter leiden, waren die Verleumdungen im Kampf gegen Rechts. Auch diese Behauptungen wurden durch die „Schutzsuchenden“ widerlegt.

    Aufgrund der nahezu täglichen Bereicherungen in Form von sexueller Gewalt, Vandalismus, Diebstahl, Mord, islamsiche Lebensart durch die „Schutzsuchenden“ geben mittlerweile Staaten wie Canada oder China Reisewarnungen gegen Deutschland aus.

    In Köln wurden britische Touristen bereichert und um ihr Hab & Gut entlastet: http://www.rundschau-online.de/region/koeln/geschlagen–getreten–ausgeraubt-sechs-maenner-ueberfallen-britische-touristen-in-koeln-24517316?originalReferrer=https://www.facebook.com&originalReferrer

    Diese Briten werden den Brexit persönlich zu schätzen wissen. Denn zukünftig, wenn GB nicht mehr Mitglied in der EU ist, werden die Briten vor den Schutzsuchenden geschützt sein, das sich GB nicht mehr an irgendwelche Vereinbarungen zum Import von muslimischen Eliten halten muß.

    In Belgien hingegen scheint es einen Macheten-Boom zu geben. Das wird die Klingenindustrie freuen. Einen Tag nach der Machete-Attacke in der belgischen Stadt Charleroi ist im Osten des Landes ein türkischer Einwanderer gefasst worden, der ebenfalls mit einer Machete bewaffnet war, wie der Rundfunksender Premiere meldet:
    http://de.sputniknews.com/panorama/20160807/311997678/machete-tuerke-begien.html

    Ja, liebe Bürger, die Bundeskanzlerin Merkel hat es geschafft. Sie hat Surensöhne zu hunderttausenden nach Europa eingelassen, die unregistriert abtauchen konnten um nun ihr islamkonformes Handwerk des Mordens von Ungläubigen ausführen können. Angela ist sozusagen der inverse Adolf. Statt die Welt zu vernichten, wozu sie auch ihren Beitrag mit Waffenexporten leistet, vernichtet sie nun Deutschland und sorgt dafür das Bürger getötet werden.

    Besten Dank auch IM Erika.

  22. OT

    Spätestens ab September wird ein zwar wichtiges Thema, doch übermäßig, die Berichterstattung beherrschen: Bundespräsidentenwahlen. Welch ein Glück für die linken Schreibfuzzis!

    Die Grünen wollen einen Grüne_in, also Kretschmann oder eine grüne Frau oder einen außerparteilichen, wie Kruzifixverhöhner Navid Kermani.

    Hugenotte Volker Bouffier, CDU, möchte gerne, aber die Roten u. Grünen ihn nicht.

    +++++++++++++++++++

    Das deutsche Volk möchte, laut Emnid,

    zu 52% den roten SPD-Genossen Steinmeier (Mit der arab.-islam. Flüsterin Chebli?).

    Mit deutlichem Abstand folgen Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU, 35%),

    Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU, 33%) (Er fördert den iran. Schiiten, Koranverklärer Navid Kermani)

    und Ba-Wü-Ministerpräsident, Maoist u. Frühsexualisierer, Lehrer Winfried Kretschmann (Grüne, ebenfalls 33%).

    Emnid hatte sieben Persönlichkeiten zur Beurteilung gestellt, Mehrfachnennungen waren möglich.

    39% der Deutschen(Wer immer das heutzutage auch sei, gell!) möchten unbedingt Direktwahl des BP; 30% eher auch.
    (bild.de, 11.06.16)

  23. Wie brüllte Goebbels 1944 ?
    „Wollt ihr den totalen Krieg ?“
    Sie brüllten zurück : Ja !
    An dem Ergebnis haben wir heute noch zu knabbern.
    Wie brüllen die Diktatoren 2016 ?
    „Wir wollen die totale Flutung“
    Immer noch zu viele Wegseher, Weghörer, Schweiger reagieren leider nicht oder sagen
    noch zaghaft Ja.
    Keiner brüllt mehr.
    An dem Ergebnis der Flutung werden wir
    „teilhaben dürfen“ !

  24. #9 Maria-Bernhardine (08. Aug 2016 08:01)
    Angegriffene Frauen, wehrt Euch, schlagt die Sittenstrolche !
    Was kann der Staat schon machen, wenn jeden Tag hunderte Frauen die Angreifer verprügeln?
    ——–
    Liebe Maria-Bernhardine, von verprügeln rate ich dringend ab! Die schlagen den Frauen die Visage kurz und klein, dass niemals ein Mann mehr nach ihnen schaut. Ein Polizist erklärte mir einmal wie die Kerle aus Ghana ihren Freundinnen die Köpfe einschlagen. — Leider muss man davon abraten so gern man es auch hätte. Das Beste wäre, nur noch mit einem Pittbull unterwegs sein, das ist die einzige Möglichkeit sich zu schützen! Vor allen Dingen wenn es mehrere Kerle von denen sind. Aber wer soll sich ständig um diesen Hund kümmern? Außerdem soll das Tier auch noch 1000 EUR Hundesteuer im Jahr kosten.

  25. Lernresistent: die Medien und die Behörden betreiben weiterhin krasse Verdummung und Manipulation:

    In Marktheidenfeld in Unterfranken wurde eine 29 jährige krankenhausreif geschlagen und vergewaltigt.

    Nun wird ein „Objekt“ gesucht:

    „Der Täter wird auf Mitte 20 geschätzt, soll etwa 170 Zentimeter groß sein und dunkle kurze Haare haben“

    Beschreibung und Tathergang passen haargenau zu einem Nordafrikaner.

    *//www.tz.de/bayern/29-jaehrige-unterfranken-ueberfallen-verletzt-6643611.html

    Mehr als 170 illegale Eindringle haben sich in Marktheidenfeld „eingenistet“.

    *//www.mainpost.de/regional/main-spessart/Asylbewerber-Fluechtlinge-Waschmaschinen;art776,9220712

    Es gibt faktisch KEINE Flüchtlinge auf dem Landweg. Es sind illegale Eindringlinge.

    Es sind auch keine „Schutzsuchenden“ oder wie immer man diese Eindringlinge bezeichnen mag.

    Daher gibt es faktisch auch keine „Asylanten“, es sind Asylbetrüger. Es gibt auch keine gesetzliche Grundlage für die Unterbringung und Versorgung der illegal ins Land Gekommenen.

  26. #1 Westkultur (08. Aug 2016 07:34)

    Na das nenne ich ja mal ein Verhandungsfoto, ein Grabscher, der Gesicht zeigt und sofort zugeordnet werden, Täterkreis ist nun eingeschränkt, geht doch.
    ———————————————
    Das spielt, wir mittlerweile gelernt haben, effektiv keinerlei Rolle. Ist quasi egal…
    Der bekommt nen erhobenen Zeigefinger und grapscht direkt sein nächstes Opfer an – außerdem braucht er ja scheinbar nach wie vor nen Handy – der arme kleine, traumatisierte Fickling…

  27. #18 gegenIslam (08. Aug 2016 08:20)
    Ich kenne denn, das ist ein Deutscher 🙂
    ****************************************************
    Ja, das soll ein Mann sein?
    Das ist ein Transgenderianer.
    Der Wollte sich umoperieren lassen und hat schon mal getestet wie sich ein neues Paar Titten anfühlt.
    Den Lecktest hat er ebenfalls gemacht, um schon mal festzustellen wie man so als Frau schmeckt.
    Alles Gender, oder was?

    AUFWACHEN DEUTSCHLAND, ABER DALLI-DALLI!
    H.R

  28. Wie schrieben damals die linken Gruselweiber an jeeeedeee Wand?…
    Vergewaltiger,wir kriegen dich…

  29. Das kann alles gar nicht sein! Die kluge Frau Reschke von DDR1 hat gesagt, durch die „Flüchtlinge“ sei die Kriminalität gar nicht gestiegen. Klar, wenn deren Pogrome auf Anweisung systematisch vertuscht werden. Genial! Das ist eine Rechnung, die immer aufgeht!
    Wird der FPÖ weitere Stimmen einbringen, die österreichischen Blockparteien betteln ja geradezu, abgewählt zu werden. Wenigstens habt ihr die FPÖ, da beneide ich euch drum. Nicht aber um Wiens rote Regierung (obwohl: die wird wahrscheinlich nicht annähernd so viel Murks produzieren wie die rote Regierung unserer Hauptstadt).

  30. Diese Typen sind sowas von widerlich! Die Polizei sollte am besten im Primatengehege des nächsten Zoos nach dieser Kreatur Ausschau halten. Mir verursachen diese Heerscharen von Fachkräften nur noch Brechreiz. Wie kann man sich sowas ins Land holen?

  31. Also ich weiß natürlich was hier abgeht. Aber hier sind gestern zwei Neger friedlich im Wald spazieren gewesen. Da sind nicht so viele Frauen solo und wenn dann haben die fast immer einen oder mehrere Hund(e) dabei.
    Ich weiß nicht wann es hier losgeht, aber hier machen die Neger eher einen schüchternen Eindruck(keine Ahnung wie das kommt). Ich meine auch die dürfen von rechts wegen natürlich gar nicht hier sein. Aber wenn sie friedlich sind kann ich auch nicht über sie herfallen.
    Also wenn ich an „unsre“ Neger hier denke (auch die die Kinderwagen schieben und das Töchterchen auf dem Arm haben), dann tun die mir immer etwas leid, wie zornig man auf sie ist, auch wenn ich nicht weiß wann es hier losgeht.

  32. http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.lossburg-noetigung-auf-dorffest-drei-frauen-betroffen.987ff6af-f985-494d-bb3e-e73719810fa3.html

    Loßburg – Im Zusammenhang mit den Fällen von sexueller Belästigung beim Dorffest in Loßburg haben die Ermittler des Kriminalkommissariats Freudenstadt inzwischen mehrere geschädigte Frauen vernommen und nach den tatverdächtigen Männern gefahndet.

    Die Ermittlungen haben ergeben, dass drei Frauen unabhängig voneinander von der Personengruppe auf unangenehme Art und Weise bedrängt und verunsichert worden waren. Die erste Annahme, dass es durch die Männer zu sexuellen Übergriffen gekommen ist, hat sich jedoch nicht bestätigt. Allerdings wurde in einem Fall der strafrechtlich relevante Tatbestand der Nötigung vollendet.

    Die Identifizierung der mutmaßlichen Tatverdächtigen gestaltet sich weiterhin schwierig. Um zukünftig ähnlichen Vorfällen Einhalt zu bieten, werden Vertreter des Kriminalkommissariats und des Landratsamts Freudenstadt sowie ehrenamtliche Helfern des Flüchtlingskreises Loßburg die Asylsuchenden zu einer Präventionsveranstaltung einladen. Dort sollen allgemeine Hinweise bei Besuchen von Veranstaltungen sowie die Folgen eines nicht rechtskonformen Verhaltens aufgezeigt werden.

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    – Eine 18-jährige Frau ist am frühen Sonntagmorgen auf dem Loßburger Dorffest von fünf Männern bedrängt und sexuell belästigt worden.

    Die Männer – laut Polizei fünf vermutlich aus Schwarzafrika stammende Männer – waren bereits als Gruppe auf dem Dorffest unterwegs gewesen.

    Gegen 1.30 Uhr wurde die junge Frau war im Bereich des Toilettenwagens von den Männern festgehalten. Die 18-Jährige wurde am ganzen Körper betatscht beziehungsweise berührt.

    Versuche des Opfers, sich loszureißen, scheiterten. Erst als die Geschädigte laut zu schreien anfing, beendeten die Täter ihre Handlungen

    http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.lossburg-18-jaehrige-wird-auf-dorffest-begrabscht.87ff574b-64f3-4251-aece-001e0f048413.html

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    http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.donaueschingen-polizei-verhindert-streit-unter-fluechtlingen.a32eda3b-9128-4c37-86a6-756deb9f6f92.html

    Donaueschingen 27.06.2016: Polizei-Großaufgebot verhindert Streit unter 50 aufgeheizt-aggressiv gestimmten Flüchtlingen

  33. Wurde der europäische Mann im Laufe der Zeit zivilisiert oder war er schon immer von seiner Grundkonstitution dem afrikanischen was Respekt und Verantwortung betrifft voraus?
    Liegt hier eventuell ein stochastisches Problem vor: die Anständigen sind Heimattreu, die Anderen kommen nach Europa?
    Oder liegt es tatsächlich in islamischer Unbildungsverziehung begründet?

  34. Gestern brachte die Welt eine Reportage von der deutschen Schleusermarine im Mittelmeer. Es war zum übergeben. Eine von der BW beschäftige dunkelbunte Dolmetscherin Youshra aus Tunesien („Bundeswehr-Soldatin“) mit Flecktarn-Kopftuch, massenweise Neger aus Ghana:

    Isra ist mit seiner Frau und dem Baby aus Ghana gekommen. Sein Sohn Suleyman ist einen Monat alt. Sie haben ihr letztes Geld für die Flucht ausgegeben

    Wieder die Erinnerung: Das Land ist offiziell sicheres Herkunftsland, kein einziger der Widerlinge hat hier was verloren.

    (Dolmetscherin) Youshra ist für die hier treibenden Flüchtlinge der erste Kontakt mit Europa nach einem endlosen Weg von der Heimat in Ghana und Gambia und Bangladesch. Der erste Mensch, das spüren sie alle, der es wirklich gut mit ihnen meint

    Also eine Tunesierin ist für Ghana-, Gambia- und Bangladesch-Zellhaufen der erste Kontakt mit Europa. Bei solchen Sätzen werde ich mittlerweile nur noch wütend. Es folgt die Freude auf Massen tollwütiger, obervollnazirassistischer Primaten:

    Konfliktstoff gibt es jetzt genug. Die Bangladeschis wollen nicht neben den Ostafrikanern liegen, die wiederum haben eine Abneigung gegen die Nordafrikaner. Unter den Afrikanern gibt es Rangordnungen. Je dunkler die Hautfarbe, desto weniger wert ist der Mensch in den Augen der Anderen.

    Schüchtern bahnt sich eine Erkenntnis den Weg durch den Wortschungel:

    … dass die ganze Flotte der „Operation Sophia“ in Wahrheit, unbeabsichtigt auch Teil der ganzen mörderischen Schlepperkette ist. …

    Guten Morgen!

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article157542365/Wie-deutsche-Soldaten-im-Mittelmeer-Fluechtlinge-retten.html

  35. #64 Babieca

    Flüchtlinge aus den völlig sicheren Ländern Ghana, Bangladesh und Gamibia, das ist wirklich eine Komik-Nummer.

    Wenn es nicht so traurig wäre und uns nicht so viel unserer hart erschufteten Steuergelder kosten würde, solche Abenteurer durchzufüttern.

  36. in unserem Vierttel jault es jetzt regelmäßig orientalisch aus einem Radio o.ä.
    Auch Sonntags.
    Bisher habe ich nicht rausfinden, wo die Geräuschquelle ist.
    Geht man drumherum, ist nichts mehr zu hören, die Straßengeräusche überlärmen alles.

    Gestern einen Überblick bekommen über die islamische Eroberungshorden in der Bonner Rheinaue, einstmals ein Ort der eher ruhigen Art, beschaulich, erholsam.
    Bis auf Musikveranstaltungen, die man natürlich auch gerne genießt und dem schönsten Flohmarktort in NRW.

    Alles Kopftücher, niqapSäcke , Grillorgien wo immer ein Stück Rasen frei war.
    Das die Graugänse noch leben und noch nicht auf den Grills gelandet sind , haben sie wohl nur ihrem Aussehen zu vwrfanken:
    Sie sehen nicht aus wie Störche.

    Ich bin nicht mehr zu Hause hier.

  37. Kennt ihr das Spiel noch?

    Wer fürchtet sich vor´m „Schwarzen Mann“?

    Früher:“Nieeemand“!

    Heute: „Jeder“!

  38. Das Opfer, eine 25-jährige Italienerin, die gerade auf dem Heimweg von einem Discobesuch war, konnte sich jedoch erfolgreich zur Wehr setzen.
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    Eine Italienerin, hoffentlich denkt sie mal darüber nach, was mit Unterstützung ihres italienisches Marine-Reisebüro so alles abgeschleppt wird!
    Auch in Deutschland denken noch viele, sie könnten durch einen Teddybären zur Begrüßung so weiter leben wie bisher.

  39. In meiner süddeutschen Heimatstadt am späten Dienstag-Nachmittag in der Fußgängerzone:
    In 3 Stunden hab ich über 60 Neger gezählt. Allesamt junge Kerle, die meisten mit ’nem großen Rucksack unterwegs. Sitzen dann irgenwo rum und begaffen die deutschen Mädels in ihren Shorts.
    Die Kopfwindelträgerinnen und Araber hab ich
    erst gar nicht gezählt. Dann noch alle 100 m
    nen Zigeunerbettler auf dem Boden sitzend.
    Polizei-Fußstreifen sind man schon lange keine mehr, dafür aber jede Menge Aufschreiber, die Knöllchen an deutsche Autofahrer verteilen.
    Mann oh Mann, ich hab die Schnauze sowas von gestrichen voll !

  40. …am Sonntag Nachmittag im Schwimmbad in Ettlingen bei Karlsruhe,21Jährige von einem Südländer sexuell bvelästigt…Polizei ermittelt…Quelle: presseportal karlsruhe.de

  41. Als in den 80er Jahren irgendwo in München ein Auto angefahren und Fahrerflucht begangen wurde, hatte die Polizei kein Problem, sämtliche Halter des „Tätermodells“ Rekord D, Farbe rot, zur Kontrolle auf Unfallschäden durch die Polizei in die Dachauer Strasse einzuladen.

    Ich traue mich eine Wette abzuschliessen, dass es damals mehr rote Opel in München gab als heute Neger in Wien.

  42. Was mich an der ganzen Sache stört ist folgendes, ich war nur einmal kurz in österreich und kann nicht beurteilen wie die Bullen dort so drauf sind.

    In den 80er Jahren hatte die Polizei in Deutschland keinerei skrupel jeden auf der Wache zusammen zu schlagen dessen Gesicht denen nicht gefiel.

    Man brauchte nur „nicht gesellschaftsfähig“ gekleidet zu sein, das heisst Langes haar plus Lederjacke plus Heavy Metal T-Shirt, oder gar als Punk oder sonst was.

    Der Polizei drohte dannach gar nichts, egal wieviel Beschwerden es gab, „er ist die Treppe runtergefallen“ und fertig.

    Pure Narrenfreiheti hatten sie und leider wurde dies auch oft misbraucht.

    Jede Beschwerde wurde abgewimmelt, man glaubte den Polizisten immer und alles.
    Sie brauchten nur sagen das sie selber brutal angegriffen wurden und sich wehren mussten, schon hatten sie ihre rechtfertigung warum sie einen nicht „mit Samthandschuhen anfassten.“

    Wie sehr würde ich mir das jetzt für diesen Afrikaner aus Wien wünschen.

    Das er erkannt wird, verhaftet und vernommen wird und auf der Wache „mal eben die Treppe runterfällt, “ aber sowas von!

    Nur damit ihm klar wird was einen blüht wenn man in diesem Land….

  43. Von solchen Typen braucht Österreich noch mehr, dann hat der Norbert HOFER bei der nahestehenden Bundespräsidentenwahl 80%

  44. Fahrradfahrer hilft
    Joggerin von Rollerfahrer sexuell belästigt

    Am Sonntagabend kam es zwischen Schliengen und Liel zu einem Vorfall mit sexuellem Hintergrund. Dabei half ein Fahrradfahrer einer Jugendlichen, die belästigt wurde.

    Um 19.30 Uhr joggte eine Jugendliche auf dem Rad-/Fußweg entlang der L 134 in Richtung Liel.
    Hierbei kam ihr auf der Straße ein Rollerfahrer entgegen, der hupte und winkte. Die Jugendliche reagierte nicht darauf und joggte weiter.
    Kurz darauf wurde sie vom Rollerfahrer überholt und angehalten, indem er sich quer vor sie stellte. Danach versuchte er die Sportlerin auszufragen und machte anzügliche Bemerkungen. In diesem Moment kam ein Fahrradfahrer herangefahren, den die Joggerin um Hilfe bat.
    Daraufhin fuhr der Rollerfahrer davon und der Radler begleitete die Joggerin auf dem Weg nach Hause. Der Rollerfahrer wurde wie folgt beschrieben: etwa 25 Jahre alt, hager, etwa 1,80 Meter groß, vermutlich Nordafrikaner, schwarzer Vollbart, sprach deutsch mit Akzent, schwarzer Jethelm mit heruntergeklapptem, schwarzen Sonnenschutz, schwarzes T-Shirt, helle, verwaschene Jeanshose mit mehreren Taschen, schwarzer Roller. Die Polizei sucht neben der beschriebenen Person insbesondere den hilfsbereiten Fahrradfahrer.

    http://www.badische-zeitung.de/polizei-meldungen/joggerin-von-rollerfahrer-sexuell-belaestigt

  45. Solche Leute in einer derartige Anzahl kann man nicht in die teuren Gefängnisse stecken.

    Die muss man in Internierungslager stecken.
    Natürlich nach Geschlechtern getrennt.

    Und es hätte längst Ausnahmerecht ausgerufen werden müssen.

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