Die Polizei hat am Wochenende neun Männer festgenommen, die in der Silvesternacht in Wien eine 28-Jährige vergewaltigt haben sollen. Das Opfer war in einer fremden Wohnung zu sich gekommen, teilte die Polizei am Montag mit. Die deutsche Staatsbürgerin konnte sich nur schemenhaft an die Nacht erinnern, daher waren die Ermittlungen schwierig. Die neun Iraker sitzen in U-Haft und leugnen die Tat. Bei den Beschuldigten handelt es sich um Männer im Alter von 21 bis 47 Jahren. Die Asylwerbenden beziehungsweise teilweise anerkannten Asylwerber wurden am Samstag und Sonntag in verschiedenen Unterkünften in Wien, der Steiermark und in Niederösterreich festgenommen. Sie haben laut Polizei den hohen Alkoholisierungsgrad des Opfers ausgenützt und die Frau in die Wohnung in der Leopoldstadt gebracht.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2016 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Fiki-Fiki-Fachkräfte übrigens auch so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland. #Merkelsommer

Chemnitz: Die Polizei hat einen 27-jährigen Mann gefasst, der im Verdacht steht, Anfang Juli drei Frauen im Chemnitzer Zentrum innerhalb von 30 Minuten sexuell belästigt zu haben.Wie die Polizei am Montag mitteilte, soll der Mann gegen 22.15 Uhr sein vermutlich erstes Opfer bereits in einem Nahverkehrsbus angemacht haben. Dann war er mit der Frau an der Mühlenstraße ausgestiegen, hatte ihr mehrfach ans Gesäß gefasst und versucht, sie zu umarmen. Aufgrund ihrer Gegenwehr ließ er die junge Frau schließlich in Ruhe. Nur wenige Minuten später soll er auf der Straße der Nationen einer 30-Jährigen von hinten zwischen die Beine gefasst haben. Die Frau sprach den Mann energisch an und stieß ihn weg. Wiederum nur acht Minuten später hatte der 27-Jährige sein nächstes Opfer ausgemacht: eine 33-Jährige, die an der Straße Am Rathaus unterwegs war. Auch ihr fasste er ans Gesäß. Doch dieses Mal kam er nicht davon. Die Frau – Polizistin in Zivil und im Dienst – verständigte ihre Kollegen, die den Tatverdächtigen kurze Zeit später an der Brückenstraße fassten. Laut Atemalkoholtest hatte der Mann zu dieser Zeit 1,96 Promille intus.Nachdem die 30-jährige Frau aus der Presse von der Polizistin erfahren hatte, erstattete sie zwei Tage später Anzeige. Das Opfer im ersten Fall hatte sich bereits am nächsten Tag entschlossen, zur Polizei zu gehen. Anhand der Aufnahmen der Überwachungskamera im Bus konnte der 27-Jährige im ersten Fall identifiziert werden. Die 19- und die 30-Jährige konnten den Tatverdächtigen anhand von Lichtbildvorlagen wiedererkennen. Den bisherigen Schlusspunkt hinter die Ermittlungen konnte die Polizei setzen, als der Tatverdächtige in dem Hemd zur Vernehmung kam, das er auch am Tatabend getragen hatte. Den Übergriff auf eine der Frauen hat der Beschuldigte aus Pakistan gestanden: An die anderen Handlungen könne er sich aufgrund seines vorherigen Alkoholkonsums nicht erinnern. Die Akte wurde zur weiteren Entscheidung an die Staatsanwaltschaft Chemnitz gegeben. Der Mann wurde laut den Beamten nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen auf freien Fuß gesetzt.

Ebersberg: Am Freitagabend, gegen Mitternacht, wollte eine Volksfestbesucherin ihren Heimweg antreten. Eine weitere unbekannte, blonde Dame zwischen 20 und 30 Jahre alt, schloss sich ihr auf dem Weg zum Ebersberger Bahnhof an. Nach der Bahnunterführung in der Rosenheimer Straße stellte sich den Damen eine männliche Person in den Weg. Es handelt sich hierbei um einen ca. 30-jährigen, ca. 170 cm großen, schlanken Mann mit schmalem Gesicht, südländisch/arabischem Erscheinungsbild, mit dunklen Haaren mit Mittelscheitel. Er trug eine dunkle Jacke. Der unbekannte Mann strich der Frau mit der Hand über die Brust und belästigte die Frau. Die Polizeiinspektion bittet um Hinweise bezüglich des Täters, ebenso wird die unbekannte blonde Begleiterin gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Ebersberg unter der Tel. Nr. 08092/8268-0 zu melden.

Innsbruck: Wegen einer Straftat mit ungewöhnlichen Umständen ist die Innsbrucker Kriminalpolizei seit Sonntagfrüh beschäftigt: Ein 20-jähriger Afghane hat laut Polizeiangaben einen 18-jährigen Brasilianer vergewaltigt, ein zweiter Mann soll es versucht haben. Der mutmaßliche Haupttäter war gegen 4 Uhr beim Hauptbahnhof Innsbruck offensichtlich deshalb auf den jungen Brasilianer aufmerksam geworden, weil dieser in Frauenkleidern unterwegs war. Der Afghane soll sein Opfer mit einem Messer gezwungen haben, in eine nahe gelegene Wohnung mitzugehen, wo es unter Gewaltandrohung zum Analverkehr kam, der später durch eine ärztliche Untersuchung bestätigt wurde. Nach zum Teil widersprüchlichen Aussagen hätten sich der Täter und sein Opfer bereits wieder auf der Straße befunden, als ein zweiter Tatverdächtiger, ein ebenfalls 20-jähriger Afghane, ins Spiel kam. Angeblich kam es zu einem Handgemenge, wodurch zwei Polizeistreifen alarmiert wurden. Der Brasilianer erstattete den Beamten an Ort und Stelle Anzeige. Die beiden Afghanen wurden festgenommen.

Heidelberg: Am Sonntag gegen 3.45 Uhr wurde eine 21-jährige Frau auf dem Nachhauseweg sexuell beleidigt. Das Opfer war zuvor an der Haltestelle „Burgstraße“ aus der Straßenbahn gestiegen. Hierbei folgte ihr der Tatverdächtige und sprach sie in der Fritz-Frey-Straße an, was die Frau ignorierte. Als die 21-Jährige ihre Wohnungstüre aufschließen wollte, griff ihr der Täter unter das Kleid in den Schritt. Nachdem das Opfer laut schrie und den Täter wegschob, flüchtete dieser in Richtung Dossenheimer Landstraße. Die Frau verständigte sofort über Notruf die Polizei und gab eine Personenbeschreibung durch. Bei der Anfahrt konnte in der Dossenheimer Landstraße der Tatverdächtige, ein 19-jähriger irakischer Asylbewerber, festgenommen werden, nachdem versuchte, sich hinter geparkten Autos zu verstecken.

Cloppenburg/Vechta: Die Polizei zieht für den Samstagabend eine relativ ruhige Bilanz. Bereits am frühen Abend hatte ein reger Zulauf auf das Festgelände eingesetzt, so dass gegen Mitternacht reger Betrieb auf den Straßen herrschte. Vor allem viele auswärtige Besucher nutzten das trockene Wetter um auf dem Stoppelmarkt zu feiern. …Leider kam es auf dem Markt auch zu drei sexuellen Beleidigungen. So wurde zum Beispiel in Höhe des Zeltes „Pickers“ und der „Banane“ gegen 22.20 Uhr einer 22-jährigen Frau aus Vechta an den Po gegrapscht. Diese befand sich mit einer Freundin auf der Straße, Richtung Amtmannsbult. Der Täter befand sich in einer Gruppe von insgesamt fünf Südländern, die die junge Frau beim Gehen „überholten“ und dabei unsittlich berührte. Der Täter soll Mitte/Anfang 20 Jahre alt gewesen sein.

Neu-Ulm: Am Samstagmorgen (13.08.2016), gegen 04.30 Uhr, zeigten zwei Frauen an, von einem bislang unbekannten Mann sexuell belästigt worden zu sein. Die beiden Geschädigten, im Alter von 28 und 30 Jahren, wurden von dem Unbekannten zunächst in der Neu-Ulmer Innenstadt angesprochen. Er folgte den Frauen bis in den Innenhof einer Wohnanlage in der Reuttier Straße. Im Eingangsbereich zum Haus fasste er beide Geschädigte unsittlich an. Im weiteren Verlauf gelang es dem Unbekannten, die jüngere Frau zu Boden zu bringen. Durch die Gegenwehr der Geschädigten ließ der Tatverdächtige von ihr ab und flüchtete zu Fuß in unbekannte Richtung. Durch den Übergriff wurde die 28-Jährige leicht verletzt, ihre Begleiterin blieb unverletzt. Die unverzüglich eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen, auch unter der Einbindung von Diensthunden und Kräften der Operativen Ergänzungsdienste Neu-Ulm, verliefen bislang ergebnislos. Der Kriminaldauerdienst Memmingen hat die ersten Ermittlungen aufgenommen. Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um einen etwa 20 Jahre alten Mann, wahrscheinlich Schwarzafrikaner, 175 bis 180 Zentimeter groß, schlank/athletisch, kein Bart, kurze Haare, gepflegtes Äußeres. Er sprach englisch und gebrochen deutsch.

Nachfolgend noch einige Gewalttaten, die bei einem umgekehrten Opfer/Täter-Verhältnis „Lichterkettenalarm“ von Garmisch bis Flensburg auslösen würden:

Stuttgart-Vaihingen: Wie die Polizei berichtet, ging der 15-Jährige am vergangenen Freitag gegen 22.15 Uhr durch den Stadtpark Vaihingen in Richtung Vollmoellerstraße. In der Nähe des Busbahnhofs griff die Gruppe, bestehend aus fünf bis sechs Jugendlichen, den 15-Jährigen an. Sie schlugen mit Fäusten und Ästen auf ihr Opfer ein und flüchteten in unbekannte Richtung. Rettungskräfte kümmerten sich um den verletzten 15-Jährigen und brachten ihn in ein Krankenhaus. Die Jugendlichen sollen arabischer Herkunft sein, eine genauere Täterbeschreibung liegt nicht vor.

Weinheim/Rhein-Neckar-Kreis: Am Sonntag alarmierte ein 35-jähriger Mann die Polizei und teilte mit, dass er von einer fünf- bis sechsköpfigen Personengruppe in der Bahnhofstraße beim Atrium zusammen geschlagen worden sei und die Tatverdächtigen sich noch in der Nähe aufhalten würden. Eine sofortige Fahndung mit mehreren Streifen verlief erfolglos. Der deutlich alkoholisierte Geschädigte, ein späterer Alkoholtest ergab einen Wert von über 2,2 Promille, klage über Schmerzen im Gesicht und wurde zur Behandlung der Verletzungen mit einem Rettungswagen in eine Klinik gefahren. Der Geschädigte konnte keine genauen Personenbeschreibungen abgeben, es soll sich um Nordafrikaner gehandelt haben.

Osnabrück: Einsatz für die Polizei am Sonntagmorgen um 07.10 Uhr: Körperverletzung auf dem Parkplatz eines Discounters am Springmannskamp. Ein Unbekannter hatte mehrere junge Männer mit einer Kette (Schlüsselanhänger oder Halskette) angegriffen, als diese auf ein Taxi warteten. Ein 21-Jähriger wird dabei schwer verletzt und mußte in ein Krankenhaus gebracht werden. Es besteht die Möglichkeit, dass seine Sehfähigkeit eingeschränkt bleibt. Der Täter, der über den Parkplatz flüchtete, ist ca. 1,80m-1,90m groß und schmal gebaut. Er hat ein „mittelasiatisches“ Aussehen, braunen Teint, dunkle kurze Haare und trug einen dunklen Pullover, dunkles Shirt und Jeans. Hinweise nimmt die Polizei unter 0541/ 327 2215 entgegen.

Nürnberg: Es sollte eine friedliche Demonstration des kurdischen Kulturzentrums werden. Doch während der Veranstaltung, die die rund 50 Teilnehmer am Samstagabend durch die Nürnberger Innenstadt führte, eskalierte ein Streit am Hallplatz. Um kurz nach 19 Uhr gerieten mehrere Teilnehmer der Versammlung und ein 40-jähriger Türke aneinander. Die Polizei berichtet von körperlichen Auseinandersetzungen. Als der Mann auch auf Ordner der Veranstaltung losging, schritt die Polizei ein und nahm den Störenfried fest. Der aggresiv auftretende Mann habe sich auch gegen die Polizisten zur Wehr gesetzt und diese lautstark beleidigt, gab die Polizei bekannt. Er wurde schließlich gefesselt und zur Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte gebracht. Dort bemerkten Beamte eine blutende Wunde am Rücken des Mannes. Ein Arzt stellte fest, dass es sich um eine Stichverletzung handelt. Die Polizei geht nun davon aus, dass der Mann während der Auseinandersetzung von einem unbekannten Demonstranten verletzt wurde. Zur Aufklärung des Falles sucht die Polizei weitere Zeugen, die nähere Angaben zu den Personen machen können, die mit dem 40-Jährigen aneinandergerieten.

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47 KOMMENTARE

  1. Den Fall von Silverster in Wien habe ich gestern auch mitbekommen!

    Und dachte gleich, dass die ja wieder früh an die Öffentlichkeit damit gingen! Wobei ich dieses Mal denke, dass Polizei und Behörden daran Schuld sind!

  2. „Die wollte es vermutlich so, die ungläubige Schlampe! Jetzt wird gemacht, was den uns passt und wer zb nicht im „Burkini“ planschen geht, will und darf auch vergewaltigt werden.
    Viele Grüße,
    Mohammad el Y.“

  3. gestern ich war in der Stadt-ich sitze beim Kaffetrinken-und herum laufen betelnde Leute und wollen Geld-ist das die Zeichen von starkes Land ,wie Merkel behauptet???ICH KOMME DAMIT NICHT MEHR ZU RECHT-IST DAS DER Zeichen?????
    bESSER NICHT DENKEN-HUMUS!!!!

  4. Bald werden diese ganzen „Selbstbehauptungskurse“ beginnen, in denen dann „richtiges Verhalten“ trainiert werden soll.

    Genau wie bei „Zivilcourage“, welch linksgrüner Unfug.

    Das richtige Verhalten bei einer Gewalttat überzähliger rechtgläubiger Männer lässt sich nicht trainieren, man kann auch kein richtiges Verhalten bei einem Flugzeugabsturz trainieren!

    Da hilft keine entschlossene Ansprache, wenn das Rudel Vernichtungsabsicht hat!

    Was hilft, wäre der entschlossene Einsatz von Schusswaffen, der ist aber Ungläubigen verboten.

    Was noch mehr hilft, ist die Aufeinandertreffwahrscheinlichkeit zwischen einem rechtgläubigen Rudel und einem ungläubigen Opfer auf den Stand von 1990 zu senken, aber der wird laufend erhöht, besonders seit September 2015!

    Ein Staat, der seine Bürger nicht nur nicht schützt sondern im Gegenteil immer mehr gefährdet, hat schon längst aufgehört zu existieren!

    2020 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  5. in deutschen Medien „bringen“ die unwichtigsten Nachrichten der Welt! Aber nicht die, die sie bringen sollten. Es ist eine Bande von Journalisten, alle unfähig in ihrem Job. Olympia und Aleppo und USA-Wahlkampf, das ist die ganze kleine Nachrichtenwelt in Deutschland. Welch eine Nachrichten-Verarsche und -verschleierung und -volksverdummung. Die deutschen Nachrichten sind die schlechtesten der Welt, da haben die türkischen Medien schon recht. Niemand hat eine wirkliche fachliche Ahnung (z.B. über Türkei). Wenn ich einen Journalisten sehe, muß ich vor Lachen kotzen.

  6. #1 Lebertran (16. Aug 2016 07:48)

    Den Fall von Silverster in Wien habe ich gestern auch mitbekommen!

    Und dachte gleich, dass die ja wieder früh an die Öffentlichkeit damit gingen! Wobei ich dieses Mal denke, dass Polizei und Behörden daran Schuld sind!

    In Mordrhein-Westfalen gehen die Behörden recht zügig an die Öffentlichkeit, vorausgesetzt, das Opfer ist linksgrüne RichterIn und keine „Schlampe“ zu Silvester am Kölner Dom:

    http://www.derwesten.de/staedte/essen/ueberfall-auf-richterin-keine-fahndung-mit-zweierlei-mass-id12087236.html#plx996653127

    Der Raubüberfall auf eine Amtsrichterin direkt unter den Augen der Justiz und der Polizei an der Zweigertstraße am 26. Juli war an Dreistigkeit kaum zu überbieten. Nicht weniger erstaunlich fanden aufmerksame Beobachter allerdings den Umstand, wie schnell die Behörden – in diesem Fall innerhalb von fünf Tagen – erste Fahndungs-Fotos von Verdächtigen in Umlauf brachten, die sonst oftmals erst Wochen oder Monate nach einer Tat veröffentlicht werden.

  7. Ich bin gerade in Wien. Die Kollegen hier sagen, es sei genauso schlimm wie in Deutschland.

    Für Busfahrer die Flüchtlinge an den Grenzen abholen, und nach Deutschland fahren, gelten nicht einmal mehr Lenkzeiten. Die dürfen fahren so lang sie können. Und wenn es zwanzig Stunden am Stück sind, um die Refugees schnell durch Österreich nach Deutschland zu bringen.

  8. Rausschmeißen das geisteskranke Scheißpack.Solche Menschen haben keinen Anspruch auf Asyl, sondern höchstens auf eine ordentliche Tracht Prügel mit dem Schlagstock. Wann handeln unsere geistig degenerierten Politikergehirne endlich.

  9. Die Deutschen kriegen was sie wählen!
    Immer zur Domina rennen, sich den Arsch auspeitschen lassen und dann beschweren…. und dann wieder hinrennen???

    In die Fresse!

  10. Das schweigen der üblichen ist eine zusätzliche Vergewaltigung.Wo die sonst doch nie zu überhören sind!

  11. Mir ist immer wieder unverständlich, wie Frauen sich überhaupt in irgendeiner Weise mit diesen Typen abgeben können, geschweige denn, in ihrer Gesellschaft auch noch Alkohol zu trinken. Da kann man nur sagen, Dummheit schützt vor Strafe nicht! In meinem Bekanntenkreis sind alle alarmiert und haben ihren Töchtern strengstens verboten, sich von Asylanten oder generell dunkelhäutigem Volk auch nur anquatschen zu lassen. Weggucken und weitergehen und beten, dass der Typ einen nicht verfolgt. Meine Söhne machen Kickboxen und der Trainer hat einen Kurs für Mädchen, in dem diese lernen, wie man sich ordentlich wehrt – der Zulauf ist enorm und ich kann das nur weiterempfehlen.

  12. NEUN Menschen, die sich einig sind, ein schweres Verbrechen zu begehen. Alle neun aus dem Orient, alle vermutlich Muslime, alles Männer.

    Das Opfer ist eine deutsche Frau, welche wehrlos ist, ausgeliefert, weint und wimmert, schreit und Schmerzen hat.

    Wie kann es sein, dass nicht einer von dieser Bande Mitleid hat? Alle im Gewaltrausch? Alle taumelnd vor Spaß am Bösen? Warum?

    Vergewaltigungen von hellhäutigen Frauen ist eine der bösesten Waffen, welche diese Sorte Illegale mitbringen.

    Für die Frau, die zu unserer Nation gehört, wird es nie wieder ein normales Leben geben!

    Das Schlimme ist, dass es immer noch Frauen im Deutschen Bundestag gibt, die nach Integration plärren.

  13. #8 Istdasdennzuglauben (16. Aug 2016 08:11)

    Das schweigen der üblichen ist eine zusätzliche Vergewaltigung.Wo die sonst doch nie zu überhören sind!

    Sie meinen die moralischen HohepriesterInnen der linksgrünen Nichtsnutze?

    Ja, fällt schon auf, dass sie alle schweigen.

    Letztes Jahr noch riefen SPD und Grüne und die grüne C*DU dringend benötigte Fachkräfte wegen Arbeitskräftemangels:

    http://www.welt.de/wirtschaft/article157692415/Arbeitslosigkeit-steigt-wegen-Fluechtlingen-wieder-an.html

    Arbeitslosigkeit steigt wegen Flüchtlingen wieder an

    Die Regierung erwartet bis 2020 ein deutliches Plus bei den Arbeitslosen. Wegen der starken Migration werde ihre Zahl auf über drei Millionen ansteigen. Experten drängen auf bessere Bildungschancen.

  14. Deutschland Anno Merkeli 11:

    http://www.welt.de vom 16. August:

    Arbeitslosigkeit steigt wegen Flüchtlingen wieder an

    Heinz Buschkowsky: „Solche Türken und Araber verachten den deutschen Staat“

    Deutschland steuert auf belgische Verhältnisse zu

    Experte erwartet Verdoppelung der Kassen-Zusatzbeiträge

    Natürlich länger arbeiten – wir leben ja auch länger

    Das sind die gefährlichsten U-Bahnhöfe in Berlin

    In diesen Städten steigen die Mieten besonders stark

    Die riskante Rückkehr des Wolfs nach Deutschland

  15. Massenvergewaltigung in Wien: Gestern war in den Radionachrichten zu hören, dass bei der Vergewaltigten gefundene Spermaspuren eindeutig zu zwei von den neun Iraker zugeordnet werden konnten und die Ermittlungen sehr schwierig waren.

    Mag sein, aber eine Ausbeute 2 von 9 ist doch schon sehr dürftig. Und die anderen 7 werden wohl eine milde Bewährungsstrafe bekommen.

  16. #11 Eurabier (16. Aug 2016 08:14)
    Sie meinen die moralischen HohepriesterInnen der linksgrünen Nichtsnutze?
    —————-
    Das sind sie,die üblichen!Sie verpackens natürlich und wie immer,in die perfekt passenden Worte!

  17. @ Populist
    Ist genau so fauler Populismus wie das „Burkaverbot“. Die Burka repräsentiert nur die totale Form vollkommen asozialer, Schmarotzer sich in keinster Weise an dieser Gesellschaft beteiligen, außer die Hand aufzuhalten um Sozialleistungen abzuzocken! Zeig mir eine in der Burka die richtig hart arbeitet!

    Ich soll darüber nachdenken? Schwachsinn!

    Jeder soll das Recht haben in diesem Land Geld zu verdienen, aber Sozialleistungen sollte es grundsätzlich nur für Staatsbürger geben!

    Und zack würde keiner mehr darüber nachdenken.
    „In Burka du keine Mark verdienen, und Brut keinen Cent!Du müssen Burka ausziehen du nur dann können verdienen Geld für Brut. Nix Kindergeld, nix Hartz! Wenn du nicht wollen du gehen ganz zackig zurück nach wo Pfeffer wächst“.

    Aber da die Schwachmaten weiterhin Etabliert wählen, solange werden wir weiterhin mit schwachsinnigen Themen bombadiert. Damit wir vom Bescheißen abgelenkt sind:“Mehr teuer Krankenkasse, flexible Benzinsteuern.“ Kommt alles….

  18. #9 xenophobundstehdazu (16. Aug 2016 08:13)

    Mir ist immer wieder unverständlich, wie Frauen sich überhaupt in irgendeiner Weise mit diesen Typen abgeben können, geschweige denn, in ihrer Gesellschaft auch noch Alkohol zu trinken. Da kann man nur sagen, Dummheit schützt vor Strafe nicht!

    Leider gibt es immer wieder Weibsbilder die sich diesen Typen regelrecht anbiedern und an den Hals werfen.

    Erst am Sonntag hatte ich wieder mehrere persönliche Sichterlebnisse dieser ekelhaften Art!

  19. Eurabier bringt es auf den Punkt:

    Was noch mehr hilft, ist die Aufeinandertreffwahrscheinlichkeit zwischen einem rechtgläubigen Rudel und einem ungläubigen Opfer auf den Stand von 1990 zu senken, aber der wird laufend erhöht, besonders seit September 2015!

    Das Problem heißt Islam.

  20. Bei dem Heidelberg Fall mit dem 19-jährigen Iraker handelt es sich möglicherweise tatsächlich um einen tragischen Irrtum, bei dem der Mann die Signale der Frau falsch interpretiert hat. Möglicherweise hat sie ihn in der Straßenbahn ein-, zweimal angesehen. Dort, wo er herkommt, ist das ein eindeutiges Signal von Interesse. Er steigt also aus, geht ihr nach und spricht sie an. Sie hätte jetzt sagen können „Verpiß dich!“. Hat sie aber nicht, sondern sie hat geschwiegen. Wieder genau das, was eine Frau im Irak tun würde, wenn sie Interesse an dem Mann hätte; ihn anzusprechen, würde dort als schlampenhaft rüberkommen. Schließlich schließt sie die Wohnungstür auf, während der Mann immer noch bei ihr ist – eine eindeutige Einladung. Also legt er los und jetzt plötzlich überlegt sie es sich anders und fängt an rumzuschreien. Und obwohl er sofort aufgehört hat, als sie zum ersten Mal die Situation klargestellt hat, ruft sie die Polizei und stellt sich als völlig unschuldig dar.

    Wohlgemerkt, das ist aus seiner Sicht. Sie hat wahrscheinlich gemerkt, daß ein schmieriger Macho sie anmacht und wollte nur schnell nach Hause. Das der Täter wohl kein notorischer Vergewaltiger war, sondern nur einem interkulturellem Mißverständnis aufgesessen ist, macht es nicht besser. Einmal erworbene Reflexe und Einschätzungen legt man nicht so schnell wieder ab. Deswegen werden solche Vorfälle noch häufiger vorkommen. Zumindest, bis die hiesigen Frauen gelernt haben, nicht mehr alleine aus dem Haus zu gehen.

  21. OT:

    WIEN: Kurdische Demonstranten stürmen ORF- Zentrum

    WEGA, Hundestaffel, sowie sämtliche verfügbaren Streifenwagen im Westen Wiens wurden zum ORF- Zentrum beordert, nachdem 15 kurdische Demonstranten zum Sturm auf den Sender angesetzt hatten. Sie forderten einen Mitarbeiter auf, von ihnen verfassten Pressemitteilung in den Nachrichten zu verlesen. Es gab schließlich einige Anzeigen, festgenommen wurde jedoch niemand.

    Anm.: Hätten sasselbe österreichische Patrioten getan, aus Sorge um ihre eigene Zukunft im Land, dann hätte es mit großer Wahrscheinlichkeit Verhaftungen gegeben und man würde von Nazis und Rassisten berichten! Wetten?

    http://www.krone.at/nachrichten/kurdische-demonstranten-drangen-in-orf-zentrum-ein-sturm-auf-kueniglberg-story-524914

  22. Das war die irakische Schuhplattlergruppe aus Merkel´s Asylantenstadl.

    Merke(l): Auch Österreich ist BUNT !!!

  23. größere Gruppe Flüchtlinge aus der Asylunterkunft an der Hauptstraße vor dem Feuerwehrhaus. Sie sollen betrunken gewesen sein. Dann kam es zum Streit untereinander und zu einer Prügelei. Kommandant Markus Mende war an dem Abend selbst vor Ort. „Es waren meist junge Männer, sie waren offensichtlich betrunken und sehr aggressiv“, sagt er. Zwei Männer hätten volltrunken am Boden gelegen. Als die Feuerwehr-Leute auf die Flüchtlinge zugehen wollten, hätten diese sie verbal attackiert und bedrohlich gewirkt. „Damit es nicht eskaliert, haben wir uns dann ins Feuerwehrhaus zurückgezogen und gewartet, bist die Polizei kommt“

    http://www.merkur.de/lokales/muenchen-lk-nord/putz-grasbrunn/asylbewerber-pruegeln-sich-polizei-rueckt-nach-harthausen-6655045.html

  24. Deutsch- Deutsche Unterschiede, im Osten geht`s anders lang !

    Burkinis in Therme sorgen für Unmut

    “ Bad Saarow (dpa)
    Zwei Frauen im Ganz-Körper-Badeanzug (Burkini) haben in einer Therme in Bad Saarow (Oder-Spree) den Unmut anderer Badegäste zu spüren bekommen.
    Eine junge Berlinerin, die zusammen mit ihrer aus dem Libanon stammenden Familie am Samstag dort Badegast war, stellte Strafanzeige, wie ein Polizeisprecher am Montag in Frankfurt (Oder) mitteilte.
    Die Frau, die genau wie ihre Mutter einen Burkini trug, fühlte sich der Polizei zufolge beleidigt und diskriminiert. Andere Badegäste hätten sie beschimpft und einen Bademeister eingeschaltet, erklärte die Frau im RBB.“

    http://www.moz.de/nachrichten/brandenburg/artikel-ansicht/dg/0/1/1507339/

    Und ein gehorsamer *Qualitätsjournalist* kommentiert auch sogleich:

    “ … Der Burkini hingegen steht für das Gegenteil, für einen vergleichsweise fortschrittlichen Islam, für eine Teilnahme von muslimischen Frauen an Strandleben und Sport, wie auch gerade bei den Olympischen Spielen zu erleben… “

    http://www.moz.de/meinung/kommentare-der-redaktion/artikel-ansicht/dg/0/1/1507414/

  25. Mustafa Kemal Atatürk, der Gründer der modernen Türkei (1923 – 1938) setzte der Burka in der Türkei definitiv ein Ende mit einem einfachen Gesetz, das folgendes bestimmte:

    „Mit sofortiger Wirkung haben alle türkischen Frauen das Recht, sich zu kleiden, wie sie wollen, aber alle Prostituierten müssen eine Burka tragen.“
    Am nächsten Tag sah in der Türkei niemand mehr eine Frau mit Burka. Dieses Gesetz ist noch in Kraft.

  26. Ich staune immer wieder, wie hier im Kommentarbereich über Frauen geurteilt wird, als ob jemand gottgleich alles über die vergewaltigte Frau weiß/wissen könnte.

    Wieso denken die Herren hier, dass die „Zeche“ nur ausschießlich die Frauen aus der eigenen Nation zu zahlen haben und zwar in Form einer Massenvergewaltigung??

    Ist mir zu hoch!!!

  27. Zum Vorfall in Innsbruck: Als Tiroler kann und muss ich festhalten, dass die Troler Tageszeitung (inzwischen die „TROTTEL TIMES“ im Volksmund) auch dieses Verbrechen verschweigt.

    Die einstmals konservative Landeszeitung ist insbesondere unter dem Einfluss eines gewissen Herrn Peter Nindler auf die Politberichterstattung zu einem total volksbevormundenden Linksgrün versifften Propagandablatt verkommen, so zu einer Art Standard oder Süddeutsche bei euch auf einem deutlich tiefer angelegten geistigen Niveau.

    Traurig, dass derartige Medien aus Propagandagründen inzwischen offen ihre Informations- und Kontrollpflicht bewusst nicht mehr ausüben und zu Propagandablätter der Regierenden degeneriert sind.

  28. DAS ist Dankbarkeitskultur aus Islamien für eine Anerkennung als Asylbewerber.
    Warum sollte man die anerkennen? Die kamen über einen sicheren Drittstaat nach Österreich. Aus finanzliellen Gründen haben diese Gierhälse ihren Antrag nicht in Griechenland oder sonstwo gestellt. Was gibt es da „anzuerkennen“?
    Da hat der abgebrochene Jura-Student und Taxifahrer Faymann den Österreichern noch ein schönes Ei ins Nest gelegt. Für die zu wiederholende Präsidentenwahl werden viele gut ausradierbare Bleistifte benötigt. Die FPÖ sollte fleißig Kugelschreiber verteilen und deren Benutzung am Wahltag bewerben….

  29. @ BELÄSTIGTE FRAUEN

    Frauen, wenn ihr von einem Exhibitionisten, Zotenklopfer oder Grapscher belästigt werdet, WERDET ZU FURIEN.

    WEHRT EUCH! Schlagt diese Sittenstrolche windelweich!

    Sind es mehrere Umzingler, krallt Euch einen u. haut den zu Brei! Gegen alle gleichzeitig wehren geht nämlich nicht.

    Macht mit gestreckten Zeige- u. Mittelfinger eine Gabel u. stecht dem Sittenstrolch in die Augen, dann ein Handkantenschlag auf die Gurgel u. danach rammt Euer Knie in seinen Schritt oder andere Reihenfolge.

    Hält ein Merkel-Gastschwein sein Geschlechtsteil draußen, haut mit Schirm, Luftpumpe oder Knüppel auf dessen Fingerknöchel u. Phallus. Schlagt ihn für immer impotent.

    Die meisten dieser fremdkulturellen Sittenstrolche sind doch nur schmächtige Männchen, kleine räudige Köter u. nicht bewaffnet!

    Merkels Gastschwein?
    https://www.tagesschau.de/multimedia/bilder/merkel-berlin-101~_v-videowebm.jpg

    Gaucks Gastschweine?
    http://bilder.bild.de/fotos-skaliert/bundespraesident-gauck-besucht-fluechtlingsunterkuenfte-49110381-43371366/2,w=650,c=0.bild.jpg

    http://www.berliner-zeitung.de/image/22766612/max/1920/1080/187559a635f75741c7550b8ec3accfdd/mo/dv2109047-jpg.jpg

    Gaucks schwarze Gastschweine?
    https://assets.jungefreiheit.de/2015/09/Gauck.jpg

  30. „OT“

    Kleinterror – Gewalttaten – Körperverletzungen

    oben war DRESDEN – nun Leipzig:

    Leipzig
    . Am Sonntag kam es in Leipzig zu drei Schlägereien, bei denen fünf Personen verletzt wurden.

    Sechs Personen gerieten im ersten Fall am Sonntagmorgen im Zentrum in der Straßenbahn der Linie1 aneinander. Was zuerst als ein verbaler Konflikt begann, wurde schließlich zu einer handfesten Auseinandersetzung. [zwischen welchen -ethnischen- Gruppen???? …] Dabei wurden Glasflaschen und Reizstoffe eingesetzt.

    Anschließend mussten ein 36-Jähriger sowie 24-Jähriger im Krankenhaus behandelt werden. Die genauen Umstände der Eskalation sind bisher noch unklar. Die Polizei ermittelt nun aufgrund von gefährlicher Körperverletzung.

    Massenschlägerei nach einer Party

    In der Nähe der Tabakmühle in der Südstadt prügelte sich am Sonntagmorgen eine größere Gruppe nach einer Party. Der Kumpel eines 17-Jährigen geriet beim Verlassen der Feier in einen verbalen Konflikt. Die Rangelei endete schließlich draußen im Gebüsch. Die zwei Männer flohen anschließend.

    Dieser Frieden währte allerdings nicht lang, denn schon nach kurzer Zeit, wurde der 17-Jährige und sein Kumpel von 15 Personen eingeholt.[hmmm, also „Jugendliche“? Klingt sehr verdächtig nach Bereicherung] Als sie versuchten, zu fliehen, wurden sie geschlagen und getreten. Die Angreifer verschwanden schließlich. Der 17-Jährige mit Kopf- und Gesichtsverletzungen und sein Freund blieben zurück und mussten ambulant behandelt werden.

    und auch…

    …. fand die Polizei am Sonntagmittag einen verletzten Mann auf dem Gelände einer Möckerner Tankstelle. Offenbar wurde der 27-jährige marokkanische Asylbewerber von einem anderen, 28-jährigen Flüchtling gleicher Herkunft mit einer abgebrochenen Flasche verletzt. Der 27-Jährige blutete an zwei Stellen am Kopf und musste in einem Krankenhaus behandelt werden.

    http://www.lvz.de/Leipzig/Polizeiticker/Polizeiticker-Leipzig/Drei-Schlaegereien-und-fuenf-Verletzte-an-einem-Tag-in-Leipzig

  31. #34 hydrochlorid (16. Aug 2016 09:22)

    Der schwule Knabenschänder Mustafa Kemal Atatürk trug u. trägt den Ehrentitel Ghazi(Christenschlächter) hat hunderttausende ermordete Christen(Armenier, Assyrer/Aramäer, Pontosgriechen u. andere) auf dem Gewissen, falls er eines hatte u. nicht einfach nur machtgierig war.

    Er beschnitt die Macht der Imame aus eigener Machtgier. Beim Schulen einweihen betete er mit denen dann wieder gemeinsam islamisch zum Mondgott Allah:
    http://www.istanbulpark.de/c/content/content.php?content.535

    ++++++++++++++++++

    Ghazi, Gasi u.ä.:

    „…wer einen Kriegszug unternimmt, Angreifer, Eroberer, ist die Bezeichnung für einen islamischen Krieger, der an dem Ghazw teilnimmt und damit zum „Kämpfer für die Sache Allahs“ wird. Es gilt im Islam als besonders verdienstvoll, als Ghazi an Feldzügen gegen die Ungläubigen teilzunehmen…“ (Wikipedia)

  32. #6 Eurabier (16. Aug 2016 08:03)

    Das sollte PI mal in einem eigenen Artikel veröffentlichen!

  33. Der grosse Kirchenvater und Gründer der christl. Philosophie Augustinus von Hippo war auch so ein läufiger Nordafrikaner bis es mit 40(!) nicht mehr ging und er Frau und drei Töchter wegschickte und von da ab keine Anfechtung des Bösen mehr hatte. Wir kommen doch alle aus dem gleichen aramäischen, nordafrikanischen Sumpf.

  34. Erinnert sich noch einer an den

    #Aufschrei ???

    Damals hat ein alter weißer Mann mit Tanzkarten gedroht und traumatisierende Traumakomplimente über Dirndl gemacht. Alles sehr schrööcklisch gewesen damals.

  35. Diz, Diz, Diz…

    All diese Nachrichten spielen doch nur „den Rechten“ in die Arme.

    Besser man verschweigt das.
    Dann machen die Bürger sich keine Sorgen.

    Bis sie dann selber dran sind.
    Das ist dann auch nur „ganz kurz“.
    Ertragen sie es, liebe Damen und denken sie an die „armen Flüchtlinge“. Man muß auch zu Opfern bereit sein.

  36. Wie dieser Einzelfall wohl statistisch behandelt wird? Sind das 9 Taten, weil 9 besoffene Schutzsuchende die Frau vergewaltigt haben oder nur eine Tat, weil es immer die gleiche Frau war? Ähm, geschah ja in OE, daher wohl keinerlei Belastung der deutschen Statistik.

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