Bautzen: Illegale greifen Einheimische an

bautzenBereits seit einigen Wochen ist die Situation in der vom Merkelschen Invasionsdiktat geplagten Gemeinde Bautzen in Sachsen explosiv. Immer wieder musste die Polizei wegen aggressiver Illegaler, die den Bautzener Kornmarkt als Treffpunkt nutzen, einschreiten. In der Nacht auf Donnerstag eskalierte die Lage darin, dass etwa 20 Asylbetrüger eine Gruppe Bautzener mit Flaschen, Steinen und Holzlatten attackierten und infolge auch Polizisten angriffen, die sich mit Schlagstöcken und Pfefferspray gegen den Invasorenmob zur Wehr setzen mussten.

(Von L.S.Gabriel)

Begonnen hatte alles schon am vergangenen Freitagabend, als auf dem Kornmarkt eine Kundgebung gegen den Asylirrsinn (Wochenkurier: „rechtsmotivierte Versammlung“) auf eine gewalttätige linke Gegendemonstration (Wochenkurier: Bürgerlich-Linksalternative) vom Bündnis  „Bautzen bleibt bunt“ traf. Schon da agitierten die gewaltorientierten Fachkräfte aufseiten der Linken mit.

Die Stimmung heizte sich auf, die Polizei setzte Diensthunde ein. Das linke, zum Teil vermummte lichtscheue Gesindel warf Steine und Feuerwerkskörper nach den Beamten. Ein libyscher zivilisationsdistanzierter Offensivgast der Kanzlerin  musste fixiert werden. Seine Mitaggressoren provozierten weiter.

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Ein 47-jähriger Deutscher wehrte sich gegen die Attacken eines 14-jährigen MUFLs (Minderjähriger unbegleiteter Flüchtling) mit einem Messer, die Polizei ging dazwischen. Der Aufzug war vor Mitternacht, zumindest vorerst beendet.

Die Woche darauf setzte sich das Bautzener Schaustück für die verheerende Situation in Deutschland aber fort. Am Dienstagabend wurde ein 32-Jähriger Mann von einem Asylforderer mit einem abgebrochenen Flaschenhals am Rücken und am Hals schwer verletzt. Er musste ins Krankenhaus gebracht werden.

Für Holger Thieme, Chef des Hotels Best Western ist die Situation auf dem Bautzener Kornmarkt mittlerweile unerträglich und geschäftsschädigend. Seine Gäste beschweren sich, er muss Umsatzeinbußen hinnehmen, weil sogar Stammgäste auf andere Hotels ausweichen. Thieme fordert von der Stadt:

„Bitte agieren Sie und reagieren Sie nicht nur, um diese aktuell sehr geschäftsschädigende Situation zu bereinigen.“ Konkret geht es ihm dabei um drei Dinge: „Sprechen Sie Alkoholverbote und Platzverweise aus, um dem Einhalt zu gewähren. Und am besten schalten Sie öffentliche W-Lan Spots wieder ab, so schön und zukunftsorientiert dies auch sein mag.“

ahrensDie Illegalen sammeln sich am Kornmarkt wohl auch wegen des WLAN-Zugangs der Stadt. Bautzens Oberbürgermeister Alexander Ahrens (parteilos, Foto li.), ist „entsetzt und sehr besorgt“, und will auf dem Kornmarkt Streetworker einsetzen. Die sollen den Gewalthorden wohl schonend beibringen, dass man bei uns Menschen nicht mit Scherben den Hals aufschneidet. Von konsequentem Durchgreifen oder davon die kriminellen Asylforderer abzuschieben, hat er nichts gesagt.

In der Nacht auf Donnerstag eskalierte die Lage. Kurz vor 22 Uhr am Mittwochabend verständigten gleich mehrere Bürger die Polizei über eine gewalttätige Auseinandersetzung zwischen Bautzener Bürgern, laut Systempresse waren es alles: „Neonazis“ (BILD), „Rechtsextreme“ (FOCUS), alkoholisierte Männer und Frauen (Tagesspiegel), usw. und „Flüchtlingen“.

Die Polizei rückte mit einem Großaufgebot an und wurde sofort vom Asylmob mit Flaschen und Holzlatten attackiert. Ein Platzverweis wurde mit weiterer Gewalt beantwortet. Wieder mussten Schlagstöcke und Pfefferspray eingesetzt werden, um die Invasorenmeute unter Kontrolle zu bekommen. Nachdem die importierten Potentiale wieder in ihren Unterkünften waren, stellte die Polizei davor einige Beamte zur Bewachung der offenbar gefährdeten Aggressoren ab.

Erst in den frühen Morgenstunden war die Polizeiaktion beendet. Es wird wegen des Verdachts auf Landfriedensbruch und gefährlicher Körperverletzung ermittelt.

Der Bautzener Polizeichef Uwe Kilz bestätigt, die gewalttätigen Ausschreitungen zwischen „Flüchtlingen“ und Einheimischen gingen von den etwa 20 Illegalen aus, die Steine auf die Bautzener geworfen hätten. Auch am Freitag davor sei die Gewalt von den „Flüchtlingen“ ausgegangen, erklärt Kilz.  Und dennoch, als lebte er in einem anderen Universum, sagt BM Alexander Ahrens: „Es kann nicht sein, dass Bautzen zum Spielplatz von gewaltbereiten Rechten wird.“

Einige Bautzener haben offenbar genug von Toleranzzwang und Willkommensdiktatur. Aber ehe sich daran etwas ändert, werden wohl auch Hoteliers wie Holger Thieme künftig mit der Markierung „Nazi“ leben müssen.

Nun soll ein Alkoholverbot und eine Ausgangssperre ab 19 Uhr über die MUFL verhängt werden. Dann wird der Krieg der „Schutzsuchenden“ gegen die Einheimischen eben vor 19 Uhr ausgetragen werden. Einziger Unterschied: die Gutmenschen in Bautzen werden da nicht um ihre Nachtruhe gebracht und können so tags darauf frisch und gut ausgeschlafen Seite an Seite mit den linken Krawalljunkies und den politischen Verrätern, unterstützt durch gewalttätige Einwandererhorden ihren wackeren Kampf gegen Rechts fortsetzen.

Hier Videos der Szenerie:




JF-TV: Berlins AfD-Spitzenkandidat im Porträt

Junge Freiheit-TV ist mit Georg Pazderski, dem Spitzenkandidaten der AfD zur Berliner Abgeordnetenhauswahl, wenige Tage vor dem entscheidenden Wahlsonntag durch Berlin gefahren. Sehen Sie, was Pazderski zu den Problemen unserer Hauptstadt sagt und was er zukünftig für Berlin erreichen will.

» Siehe auch PI: Erlebt Berlin am Sonntag sein „blaues“ Wunder?




Oslo: Hijab verweigert – Friseurin verurteilt

osloSelbst im kleinen reichen Norwegen im Norden Europas ist die Islamisierung in vollem Gange (bereits 2013 sah die Polizei Oslo als „verloren“) und mit ihr einhergehend löst die vermehrt sichtbare islamische Frauenuniform nicht nur Diskussionen aus. So hat gerade ein norwegisches Gericht eine Friseurin zu einer Geldstrafe von mehr als 1.000 Euro verurteilt, weil sie sich weigerte, einer Hijabträgerin die Haare zu schneiden/färben.

(Von Alster)

Die islamkundige Saloninhaberin Merete Hodne (Foto, re) hatte die Konvertitin Malika Bayan alias Charlotte Antonsen (kl. Foto) aus ihrem Laden geworfen, da diese einen Hijab trug, der aus ihrer Sicht ein „totalitäres Symbol“ ist: „Für mich ist der Hijab ein extrem politisches Symbol. Mir ist nicht wohl, wenn ich Menschen mit dem Hijab sehe [..] ich lasse nicht das Böse dort hinein, wo ich entscheiden kann.“ Das geht bei den Gerichten bekanntermaßen glatt als „religiöse Diskriminierung“ (ein wichtiges islamförderndes Geschenk der EU) durch, da die Gerichte den Islam nur als Religion und die Verschleierung als Teil der Religionsausübung sehen.

Merete Hodne ist seit langem als aktive Mitstreiterin von „Stop-Islamisierung von Norwegen“ und Pegida bekannt. Sie betont, dass sie nicht eine rassistische, sondern politische Aktivistin ist, die gegen die „Mohammedanisierung Europas“ kämpft. Nun will Merete Hodne prüfen, ob sie das Urteil akzeptieren werde (in Norwegen drohen Angeklagten bei religiöser Diskriminierung bis zu sechs Monate Haft).

Da tut sie gut daran, denn inzwischen gibt es Hinweise, dass der uniformierte Auftritt der Konvertitin im Friseurladen eine geplante Provokation war. Ein Zeuge berichtete zunächst auf Facebook, dass er mithören konnte, wie die Moslems den Besuch bei der Friseurin planten. Es waren sieben Leute, die mit dem Zug von Stavanger kamen und diskutierten, wie sie vorgehen sollten.

Der Zeuge wurde kontaktiert, und er bekräftigte das Gehörte: Die sieben Personen waren Malika Bayan und ein anderes hijabgekleidete Mädchen, dann zwei andere norwegischen Mädchen, zwei Jungen von 16 bis 17 Jahren und schließlich ein großer blonder Mann von 65-70 Jahre. Sie waren mit dem Zug von Stavanger nach Bryne gekommen. Es war der ältere Mann, der den beiden Hijab-bekleideten Mädchen Anweisungen gab, was sie tun sollen, sagte der Zeuge, der bereit ist, vor Gericht auszusagen.

Die Hijab-Trägerin hatte ihre Anklage auch darauf gestützt, dass sie 1. zufällig zum Friseursalon von Merete Hodne kam, nachdem sie in einigen Friseurgeschäften ( Bryne ist ein kleiner Ort) Preisvergleiche angestellt habe, und ihr 2. Merete Hodne nicht bekannt war. Nicht nur vor Gericht sondern auch in einer Fernsehsendung behauptete sie: „Es war keine geplante Demonstration, als wir in den Friseurladen gingen. Ich wusste nicht, wer Hodne war, bevor wir in den Salon gingen.“

Das finden die Großmutter und der Großvater der Hijabistin gar nicht lustig. Die Großmutter Ester Sunde Seglem ist Facebook-Freundin von Merete Hodne, und sie unterstützen sie. Hier sind sie vor dem Gerichtssaal zusammen mit der Angeklagten zu sehen:

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Solange Gerichte das Kopftuch, den Hijab, Niqab usw. nicht als politisches Symbol der religiös verbrämten politischen Ideologie Islam ansehen, müssen sie wenigstens klären, ob es sich um eine bewusst geplante Provokation handelt, und wer die Hijab-Frau dazu angestiftet hat. Die Hijabdistin ist zufrieden, sie hat ihren Dschihad-Beitrag geleistet. Es ist nicht ausgeschlossen, dass der Zeuge bei der neuerlichen Verhandlung den großen blonden Mitplaner/Anstifter als Mitglied der linken Organisation „Nye SOS Rasisme“ identifizieren kann.

„Nye SOS Rasisme“ planten eine Demonstration vor dem Friseur-Salon von Merete Hodne. Sie mussten sie absagen, da die Friseurin ihre Kunden nicht diesem Blödsinn und möglicher Gewalt aussetzen wollte. Schon 2012 demonstrierten diese Linken vor ihrem Geschäft.

Den Hijab können wir des Öfteren im Fernsehen bei Khola Maryam Hübsch sehen, er soll nicht nur wie das Kopftuch die sexuell erregenden Haare vollständig verbergen, sondern auch den Nacken und Hals mitsamt Kehle bedecken, wobei Frau Hübschs Kehle anscheinend bis zum Mund geht.




Bonn: Razzia und Festnahmen in Illegalenheim

bonnNahezu jede Unterkunft für „schutzsuchende“ Schatzsuchende führt ein dynamisches Eigenleben: Selbstverursachte Brände („ein rechtsextremer Hintergrund wird geprüft“, aber selten nachgewiesen), bemesserte Auseinandersetzungen zwischen Menschen verschiedener Ethnien und islamischer Religionsausrichtungen, massive Übergriffe von toleranten Korangläubigen auf Christen usw. usf.

(Von Verena B. Bonn)

So konnte die Flüchtlingsunterkunft in der Deutschherrenstraße in Godesberg-Muffendorf bereits mit internen interkulturellen Streitigkeiten aufwarten, die nicht nach außen dringen sollten, aber vom PRO NRW Ratsherrn Christopher von Mengersen in einer öffentlichen Veranstaltung aufgedeckt wurden, sowie mit der tödlichen Messerattacke Aufsehen erregen, der im April ein Albaner zum Opfer fiel, der von einem 26-jährigen, polizeibekannten Kosovaren erstochen wurde, der bereits mehrfach unter anderem wegen Körperverletzung aufgefallen war.

Jetzt macht die Unterkunft im multikriminellen Godesberg erneut Schlagzeilen. Im Polizeibericht lesen wir und sind wieder mal völlig überrascht über die zugewanderten Menschen, die uns so reichlich beschenken, wie Frau Göring-Eckardt von der Grünen Pest einmal so treffend bemerkte:

Durchsuchungs- und Festnahmeaktion im Bereich einer Zentralen Unterbringungseinrichtung für Flüchtlinge – Polizei ermittelt wegen schweren Bandendiebstahls

Eine groß angelegte Durchsuchungs- und Festnahmeaktion führte die Bonner Polizei in den frühen Morgenstunden des 14.09.2016 durch: Gegen 07:00 Uhr wurden mehrere Räume der Zentralen Unterbringungseinrichtung auf der Deutschherrenstraße von kriminalpolizeilichen Fahndern durchsucht. Parallel suchten Polizeikräfte auch eine Unterkunft in Wiehl im Raum Gummersbach auf und durchsuchten hier eine Räumlichkeit. An den beiden Einsatzorten waren rund 150 Polizeikräfte eingesetzt.

Hintergrund der Aktionen war die intensive Ermittlungsarbeit einer beim Fachkommissariat zur Bekämpfung der Einbruchskriminalität eingerichteten Ermittlungsgruppe, die sich mit mehreren Strafverfahren wegen Einbruchsdiebstahl und Diebstahl aus Fahrzeugen beschäftigt. Unter der Leitung von Kriminalhauptkommissar Mark Patrick Lück führten die in enger Abstimmung mit Staatsanwalt Dr. Andreas Riedel durchgeführten intensiven Ermittlungen zum Erfolg: Die seit Anfang August 2016 laufenden Maßnahmen führten schließlich auf die Spur von insgesamt sieben Personen albanischer Herkunft im Alter zwischen 21 und 45 Jahren. Die Männer hielten sich zunächst auch alle in der Unterkunft auf der Deutschherrenstraße auf – einer von ihnen zog schließlich in eine Unterkunft nach Wiehl. Nach dem aktuellen Sachstand stehen die Personen im dringenden Verdacht, mindestens 19 Straftaten in den Bereichen Bonn, Bornheim, Niederkassel, Köln begangen zu haben. Darüber hinaus waren die Täter möglicherweise auch in Teilen vom benachbarten Rheinland-Pfalz unterwegs. „Wir gehen derzeit davon aus, dass die Täter noch für weitere Taten in Betracht kommen – auch hierauf konzentrieren sich unsere weiteren, eng mit der Bonner Staatsanwaltschaft abgestimmten Ermittlungen in der Sache“, erläutert Ermittlungsgruppenleiter Mark Patrick Lück. Während zwei der im Focus der Ermittlungen stehenden Männer sich bereits in Abschiebehaft befinden, wurden die übrigen fünf Beschuldigten bei der heutigen Aktion angetroffen und vorläufig festgenommen. Einer der Beschuldigten ging den Fahndern bei der Durchsuchungsaktion in Wiehl bei Gummersbach ins Netz. Die bei der Durchsuchung sichergestellten Asservate werden von den Spezialisten der Ermittlungsgruppe aktuell untersucht und ausgewertet. Die Ermittlungen dauern weiter an.

Doch wir erinnern uns an die tröstenden und mahnenden Worte der Bezirksbürgermeisterin und Islamisierungsbeauftragten Simone Stein-Lücke (CDU) im Anschluss an den grausamen Mord: „Die (Muffendorfer) Einrichtung ist eine der besten Deutschlands“, sagte sie lobend. Dennoch sei man vor zwischenmenschlichen Dramen der Bewohner nicht gefeit. „Flüchtlinge bilden einen Querschnitt durch die Gesellschaft. Darunter sind vereinzelt auch Straftäter und Gewaltbereite.“ Die Täter müssten zur Verantwortung gezogen werden. Darüber hinaus sei es wichtig, „an unserer exzellenten Willkommenskultur festzuhalten – in Bad Godesberg und in Deutschland!“ getreu dem Motto: „Legal, illegal, scheißegal und Rapefugees are welcome“! Letzteres sagte sie natürlich nicht laut!

» Videobericht der Razzia von WDR-Lokalzeit-Bonn




Die Vollpfosten des Club of Rome sollen sich bitte gleich aufhängen!

corDer bei Grünen hoch angesehene Club of Rome will, dass jede Frau in den Industriestaaten mit höchstens einem Kind zum 50. Geburtstag 80.000 Dollar als Prämie kriegt dafür, dass sie nicht noch mehr Kinder großgezogen und damit die Welt vor CO2 und Zerstörung gerettet hat. Die Armen in der Dritten Welt, die sich von Fladenbrot, Ameisen und Regenwürmern nähren, sollen dagegen so viele Kinder haben dürfen, wie der Urwald hergibt oder der Islam erlaubt. PI teilt diese Forderung, aber nur, wenn sich der dämliche Club of Rome als gutes Beispiel erstmal selber gleich aufhängt und nicht mehr die Umwelt verpestet.

Kein Verein hat seit 1972 soviel Mist geredet, wie dieser Deppen-Club, nach dessen Prophezeiungen es seit 2003 weltweit kein Benzin und Petroleum mehr gibt! Reaktionen:

Ärger über den Club of Rome!
Oh Herr, lass Hirn regnen!
Nicht mal der SPIEGEL findet das noch gut!
Dirk Maxeiner über den Schwachsinn!
Hier die Falschprognosen dieses Irrenvereins von 1971!
Hier Joschka Fischer mit Christbaum!




Ist konservativer Protest zu unkreativ?

mmwDie Besetzung des Brandenburger Tors durch die Identitäre Bewegung war eine großartige Aktion – allerdings immer noch eher die Ausnahme als die Regel. Auch dass wenigstens in Dresden seit 2014 endlich größere Demonstrationen gegen die Siedlungspolitik stattfinden, ist ein wichtiger Schritt nach vorn. Aber nach wie vor fehlt es an Aktionsformen mit echter Breitenwirkung. Dem ganz normalen Bürger fehlen weiterhin einfache, risikoarme Möglichkeiten zu gemeinschaftlich aussagekräftigem Protest, es fehlt die große Summe der Millionen kleiner Zeichen gegen dieses verbrecherische Regime. Sind wir Deutschen in unserer Protestkultur zu unkreativ? Leiden wir unter Ideenarmut? Ein Vergleich mit anderen Ländern.

(Von Wittig)

Erinnert sich noch jemand an die „Merkel muss weg!“-Aktion, als auf dem Höhepunkt der sogenannten „Flüchtlingskrise“ im Herbst 2015 dazu aufgerufen wurde, jeden Abend um 18 Uhr mit allen zur Verfügung stehenden Utensilien – Autohupe, Topfdeckel etc. – im Rhythmus „Merkel muss weg!“ Krach zu schlagen? Leider wurde diese Aktionsidee schon nach ein paar Tagen zerredet und konnte keine Breitenwirkung entfalten. Wenige Wochen später allerdings wurde genau dieser Ansatz – Lärm mit Topfdeckeln – in Paris von der linken Bewegung „Nuits Debout“ unter dem Slogan „Casseroles Debout“ in die Tat umgesetzt – mit erheblichem Medienecho. Und aktuell ist die Topfdeckelaktion die wichtigste bürgerliche Protestform gegen das – wie Merkel ebenfalls demokratisch legitimierte, aber in der Handlungsweise ebenso unrechtmäßige – sozialistische Regime in Venezuela. Praktiziert wurde die Aktionsform auch bereits in der Türkei gegen Erdogan, wo allerdings nicht um 18.00 Uhr, sondern täglich um 21.00 Uhr unter breiter Beteiligung der Bevölkerung „Krach geschlagen“ wurde.

So schlecht scheint die Idee also nicht gewesen zu sein – wurde da in der konservativen Szene Deutschlands wieder mal vorschnell die Flinte ins Korn geworfen? Bestehen im konservativen Deutschland trotz Pegida immer noch die alten obrigkeitshörigen Reflexe, den Rasen nicht zu betreten – und dadurch dem politischen Gegner das Feld zu überlassen, der sich um Gebote und Verbote einen feuchten Kehricht schert? Leider gab es für die gescheiterte Lärmaktion in Deutschland nie einen Ersatz. Ein weltweit medienwirksam sichtbares oder hörbares Zeichen des Protests gegen das Unrecht, das den Deutschen 2014/15 durch die gesetzlose, grundgesetzwidrige, insgesamt komplett anarchische Massenansiedlung irgendwelcher dahergelaufener Araber und Afrikaner angetan wurde, blieb aus. 1:0 für Merkel.

Der Pegida-Winter 2014/15 hat gezeigt: Der einfache Bürger hat in unserem quasi-totalitären System, in dem die Regierung zu Abschreckung auf die Dienste gewalttätiger Schlägertrupps aus linksextremen und islamischen Kreisen zurückgreift, schlichtweg Angst, sich an Demonstrationen zu beteiligen. Dennoch ist die Zerschlagung vor allem der westdeutschen Pegidas durch die Antifa 2014/15 keine Entschuldigung, nicht nach neuen Protestmöglichkeiten für die breite Bevölkerung zu suchen. Wenn die eine Methode nicht funktioniert, muss eben eine neue Methode her.

Schauen wir uns einmal einfache, leicht umzusetzende Protestformen mit Breitenwirkung in anderen Ländern an. Nach dem 9. September 2001 trug beispielsweise jeder vernünftige Amerikaner eine Anstecknadel mit amerikanischer Flagge – nur ein kleines Zeichen, aber in der Masse ein starkes Symbol gemeinsamen Protestes und gemeinsamer Solidarität. Man fragt sich daher: Wo waren in Deutschland die Millionen Anstecknadeln mit deutscher Flagge, schwarzrotgold oder Wirmer-Fahne, nach Merkels 5. September 2015? Leider galt es in Deutschland damals wieder nur das übliche „hätte, wäre, müsste“: Hätten Millionen Deutsche im Herbst 2015 demonstrativ Anstecknadeln mit der deutschen Fahne getragen, wäre es Merkel und ihrer verlogenen Gaunertruppe nicht so leicht gefallen, von angeblich alldeutscher Willkommenskultur zu sprechen. Die Welt hätte verstanden, was hier wirklich los war. Und angesichts der Tausende, die auch heute noch jeden Tag die Grenze überqueren, müsste auch heute immer noch jeder vernünftige Deutsche jeden Tag mit einer Anstecknadel, einem Button oder besser noch einem T-Shirt „Merkel muss weg!“ durch das Land laufen. Statt dessen: Weit und breit ist nichts zu sehen. Also wieder eine Chance verpasst. Das Ergebnis ist bekannt: 2 Millionen Typen aus Afrika und Nahost im Land, ohne jede Rechtsgrundlage, Verfassungsbruch, Milliardenkosten, Köln, Ansbach, Würzburg. Und dennoch: Noch immer keine einzige Anstecknadel, kein „Merkel muss weg!“-T-Shirt, keine Buttons „Rapefugees not welcome“. 2:0 für Merkel.

Ein schönes weiteres Beispiel für ganz einfachen, aber gerade deswegen sehr breiten Protest kommt aus Thailand. Dort zogen sich vor einiger Zeit die Anhänger des korrupten Ministerpräsidenten Thaksin rote T-Shirts an, seine Gegner gelbe. Im Straßenbild zeigte sich schnell: die roten Hemden waren in der Minderzahl. Auf Deutschland übertragen steht die Frage im Raum: Wäre es in Deutschland im Sommer 2015 zu viel verlangt gewesen, sich als Gegner des Regimes jeden Tag mit einem – beispielsweise – gelben T-Shirt auf der Straße zu zeigen, wenn man schon nicht den Mut hatte, ein T-Shirt mit Wirmer-Fahne oder „Merkel muss weg!“ zu tragen? Sollen doch Merkels willige Helfer gern ihre roten Hemden anziehen, wir werden ja sehen, wer die Mehrheit ist. Dieses Beispiel aus Thailand mag manchem zu simpel erscheinen, aber Protest muss kommuniziert werden, und je simpler die Methode, desto leichter gelingt die Kommunikation in der Masse. Hätte man also diesen Sommer in Deutschland wenigstens eine derartige Aktion „gelbes T-Shirt“ – oder irgendetwas ähnlich simples – durchgeführt, hätte man wenigstens ein Zeichen gesetzt, das die Welt gesehen hätte: Wir Deutschen haben es satt! Aber so? Wieder ein Sommer vorbei, nichts passiert. Die Welt denkt längst: Die Deutschen, die haben das schon geschluckt, die kriegen wirklich gar nichts auf die Reihe, sollen sie daran zugrunde gehen. 3:0 für Merkel.

Um es auf den Punkt zu bringen: Pegida ist richtig und wichtig, die Identitäre Bewegung ist richtig und wichtig. Und die AfD ist natürlich auch richtig und wichtig. Aber: Wir brauchen auch neue Protestformen, wir brauchen mehr Kreativität. Und vor allem brauchen wir den risikoarmen, einfach organisierbaren und deshalb massenhaften Protest in der Breite, die Summe der Millionen kleiner Zeichen, die gemeinsam eine Botschaft tragen: Schluss mit der Siedlungspolitik, Schluss mit diesem verfluchten Regime!




Kardinal: Europa verspielt sein christliches Erbe

schoenbornKardinal Christoph Schönborn warnt davor, dass „Europa drauf und dran ist, sein christliches Erbe zu verspielen“. „Wird es eine islamische Eroberung Europas geben? Viele Muslime wünschen das und sagen: Europa ist am Ende“, sagte er am Sonntag im Wiener Stephansdom bei einer Feier zum kirchlichen Fest „Mariä Namen“, das als Dank für die Befreiung Wiens von den Osmanen vor 333 Jahren eingeführt wurde. „Gott hab‘ Erbarmen mit Europa und mit deinem Volk, das in Gefahr ist, das christliche Erbe zu verspielen“, sagte Schönborn laut Angaben der Erzdiözese Wien in seiner Predigt. Schon jetzt könne man diesen Verlust spüren, „nicht nur wirtschaftlich, sondern vor allem menschlich und religiös“, so der Kardinal. (Warum haben wir in Deutschland nicht solche mutigen Kardinäle, sondern nur Wellness-Woelkis?)




Erlebt Berlin am Sonntag sein „blaues“ Wunder?

berlin_blauEines dürfte schon vor der Berliner Parlamentswahl am 18. September feststehen: die beiden Regierungsparteien SPD und CDU werden aller Voraussicht nach Verluste erleiden und die Weiterführung ihrer Koalition ist somit fraglich. Umfragen sehen die Berliner Sozialdemokraten vorne, aber mit Einbußen, und die Berliner CDU könnte sogar nur drittstärkste Partei oder schlechter werden. Grüne, Linke und die AfD haben die Möglichkeit, an der CDU vorbeizuziehen (die AfD liegt aktuell bei 15%). Die Piraten drohen zu kentern.

(Von Nadine Hoffmann*)

Für „Berliner Verhältnisse“ ließe sich dieses AfD-Ergebnis sehen. Denn zum einen wird Berlin seit 2001 von der SPD regiert, entweder mit der Linken oder mit der CDU als Partner. Rotes Rathaus in doppeltem Sinne. Der Linksruck der Hauptstadt wird auch daran deutlich, dass es dort möglich ist, geduldet und sogar gefördert wird, wenn linksextremistische Horden Nacht für Nacht Autos anzünden oder die Sanierung der von ihnen besetzten Häuser durch Krawallaufmärsche verhindern wollen, selbst dann, wenn das von ihnen beschlagnahmte Gebäude ein Asylheim werden soll. Zum anderen gestaltete sich der Wahlkampf in der Hauptstadt alles andere als fair. Unzählige AfD-Plakate wurden zerstört oder entfernt, Flyer wurden gestohlen und selbst in Druckereien wurde eingebrochen, um Werbematerialien der AfD zu entwenden. Am letzten Wochenende wurden Wahlkämpfer in Kreuzberg gejagt und mussten unter Polizeischutz arbeiten. Ein Plakataufhänger wurde angegriffen und dabei verletzt. Die linksgrünen Snobs aus Kreuzberg und anderen Szene-Bezirken wollen es bunt, auch wenn dies bedeutet, dass ihr Kiez in kurzer Zeit von Clans beherrscht wird und sie nichts mehr zu melden haben.

Diese „alternative“ (welche Ironie) Klientel gehört für Viele einfach zu Berlin. Andere würden sagen, dass die verschiedenen Verantwortlichen der Stadt zu lange zu wenig dagegen getan haben. Nun stehen sie, also auch die Sozialdemokraten, achselzuckend vor einem selbst geschaffenenen Problem und wissen nicht weiter. Gewitzter war da schon Wowereit, der den Verfall der Hauptstadt und die Lebenserhaltung über den Länderfinanzausgleich in bester Werbeverschleierung einfach als „arm, aber sexy“ verkaufte. Unter dem SPD-Sympathieträger (geht es nach etlichen Berlinern) wurde zwar auch nichts besser, aber zumindest konnte man Kapital heraus schlagen und die Stadt wurde zum Touristenmagneten für alle, die es „schmutzig“ wollten. Nachdem jedoch das Desaster um den BER nicht mehr zu verschweigen war, kündigte der Mitverantwortliche Klaus Wowereit seinen Rückzug an und so wurde Michael Müller Regierender Bürgermeister Berlins. Zusammen mit der CDU (angeführt von Innensenator Frank Henkel) verwaltet Müller seit Ende 2014 das Berliner Chaos in Kreuzberg, am Lageso oder beim Willy-Brandt-Flughafen und liegt in den Umfragen wie gesagt vor dem Koalitionspartner. Henkel versuchte sich im Wahlkampf als Konservativer, indem er sich z.B. für ein Burka-Verbot aussprach (was freilich unter Merkel nie durchgesetzt werden würde). Müller hingegen warb für sich mit dem Bild einer Muslima (auf dem das SPD-Logo fehlte, interessant, nicht wahr).

Die beiden machen sich jeweils gegenseitig für schlechte Zustände verantwortlich und tun gerade so, als wären die linksradikalen Steineschmeißer und Feuersetzer plötzlich vom Himmel gefallen und als hätten nicht jahrelang alle Berliner Altparteien dieses kriminelle Treiben gewähren lassen. Jedenfalls sieht der Wahlkampf der beiden Regierungsparteien so aus, dass der eine gegen den anderen poltert, wie man das leidigerweise schon von der Altpolitik gewohnt ist. Nach der Wahl heißt es dann wieder: Linksextremisten, war da was?

Was die Sache mit dem BER betrifft, so wird der bekannteste, nicht funktionierende Flughafen Deutschlands kaum erwähnt, was wohl daran liegt, dass sich beide, SPD und CDU, hier nicht gerade mit Ruhm bekleckert haben. Erwähnenswert ist, dass die Wahlbeteiligung an den Parlamentswahlen immer weiter sank. Haben 1990 noch über 80% der Wahlberechtigten ihre Stimme abgegeben, so waren es bei den letzten beiden Wahlen zum Abgeordnetenhaus 2006 und 2011 nur noch 58% bzw. 60%. Das ewig gleiche Spielchen der regierenden Altparteien scheint hier Politiker- und Wahlmüdigkeit zu erzeugen.

Hellwach sind die „Genossen“, wenn es um das Knüpfen „langfristiger Freundschaften mit finanziellem Interesse“ geht. So wirbt die Berliner SPD auf Litfaßsäulen dank großzügiger Rabatte (50%!) der zuständigen Firma, die wiederum einen millionenschweren Vertrag mit der Stadt über Werbeflächen hat, die an öffentliche Einichtungen vermietet werden. Das Unternehmen ist selbstredend an der Weiterführung des lukrativen Geschäfts, sprich am Vertrag, interessiert.

Am BER geht zeitgleich noch immer nichts!

Dagegen und gegen andere Widrigkeiten mussten die AfD-Wahlkämpfer antreten und angehen. Keine leichte Aufgabe, wenn demokratische und moralische Spielregeln nicht gelten. Gegen „klare Regeln“ gibt es in Berlin heftigen Widerstand, in der Altpolitik und bei einigen Bewohnern. Umso lobenswerter ist der Einsatz der Berliner AfD, auch unter der Gefahr attackiert zu werden. Unterstützt wurde der Landesverband AfD Berlin durch Mitglieder und Sympathisanten aus ganz Deutschland, auch aus Thüringen. Vertreter der Kreisverbände Ilmkreis-Gotha und Kyffhäuser Sömmerda Weimarer Land (KSW), darunter der stellvertretende Landessprecher Dr. Jens Dietrich, waren am vorvergangenen Wochenende in Berlin-Reinickendorf unterwegs und haben fleißig Flyer verteilt. Wenn die Prognosen und ersten Hochrechnungen der Berliner Parlamentswahl am Sonntag nach 18 Uhr da sind, werden auch die Thüringer die Ergebnisse mit Spannung erwarten und auf ein weiteres blaues Wunder hoffen.


*Im Original erschienen auf afd-thueringen.de




So scheitern Asylbetrüger-Abschiebungen

abschiebungNachfolgend einige Beispiele, wie sich die deutschen Behörden von „Ich-reise-um-die-halbe-Welt-durch-zig-sichere-Länder-zielgerichtet-in-das-Land-mit-dem-besten-Sozialsystem“-Flüchtlingen auf der Nase herumtanzen lassen:

In der Märkischen Allgemeinen findet sich folgender Fall:

Gescheitert ist am Mittwoch der Versuch, eine ausreisepflichtige Kamerunerin aus Deutschland abzuschieben. Die 36-Jährige war am Mittwochmorgen gegen 4.45 Uhr von der Asylbewerbereinrichtung in Hennigsdorf zum Flugplatz nach Tegel gebracht worden. Dabei leisteten Beamte aus dem Bereich der Polizeidirektion Nord Amtshilfe. Wie es am Donnerstag hieß, habe die Frau erheblichen Widerstand geleistet, eine Mitarbeiterin der Ausländerbehörde in die Hand gebissen, sich selbst gebissen, um sich zu verletzten und Polizeibeamte bespuckt. Die 36-Jährige wurde daraufhin fixiert und in Begleitung von drei Bundesbeamten an Bord eines Flugzeuges gebracht, um die von einem Gericht veranlasste Abschiebung umzusetzen. Laut Auskunft der Bundespolizei habe sich der Flugkapitän jedoch geweigert, die Frau mitzunehmen, weshalb sie wieder aus der Maschine geführt werden musste. Nach Rücksprache mit der Ausländerbehörde erhielt die Frau die Auflage, sich wieder in der Asylbewerbereinrichtung in Hennigsdorf einzufinden. Dort, so die Information aus der Polizeidirektion Nord, ist sie gegen 13.25?Uhr barfuß eingetroffen und habe berichtet, dass sie von Polizeibeamten misshandelt worden sei. Darauf kam es in der Einrichtung zu tumultartigen Szenen, an denen etwa zehn Heimbewohner beteiligt gewesen sein sollen. Die Polizei musste gerufen werden, die die 36-jährige Kamerunerin im Beisein eines Dolmetschers verhörte. Anschließend erstattete die Frau Anzeige gegen die eingesetzten Polizeibeamten wegen Körperverletzung im Amt. Die Bundespolizei wollte sich am Donnerstag nicht zu den Vorwürfen gegen ihre Beamten äußern und verwies darauf, dass es sich um ein laufendes Ermittlungsverfahren handelt. Was den weiteren Umgang mit der 36-jährigen Kamerunerin betrifft, wird es nach Auskunft der Polizeidirektion am Freitag ein Gespräch zwischen der Polizei und dem Landkreis geben.

Prima, dass man die Beißerin nicht in einem Abschiebegefängnis unterbringt, damit sie nicht untertauchen kann….

Von einem weiteren schönen Beispiel aus Sinsheim berichtet die Rhein-Neckar-Zeitung. Der „Schutzsuchende“ aus Pakistan „flieht“ ein weiteres Mal, diesmal aus Deutschland in sein Heimatland Pakistan, da er sich in Deutschland vor Gericht verantworten müsste. In Pakistan heiratet der „Schutzsuchende“ und will jetzt Asyl in Italien beantragen. Ob er immer noch seine Bezüge aus Deutschland erhält, ist übrigens nicht geklärt (aber wahrscheinlich). Auf jeden Fall verwaltet der Vater oder ein Freund das Konto als Bevollmächtigter in Deutschland.

Ein anderer unglaublicher Fall spielt im sächsischen Zittau:

Die tschetschenische Mutter mit ihren acht Kindern aus der Böhmischen Straße in Zittau darf nach SZ-Informationen in Deutschland bleiben. Ihnen wurde zwar kein Asyl genehmigt, aufgrund der gesundheitlichen Probleme der Mutter besteht aber ein Abschiebeverbot.

Im Juli 2015 sollte die damals noch achtköpfige Familie nach Polen gebracht werden, da die Tschetschenen hier einen Asylantrag gestellt hatten. Bei dem Abschiebeversuch war die Mutter zusammengebrochen und musste kurzzeitig im Krankenhaus behandelt werden. Da sich ihre gesundheitliche Situation durch eine Rückkehr in die Heimat stark verschlechtern würde, hat das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge ein Abschiebeverbot erlassen, wie die SZ aus dem Umfeld der Familie erfahren hat.

2013 hatten die Tschetschenen schon einmal um Asyl in Deutschland gebeten. Der Antrag wurde damals abgelehnt und die Familie nach Polen abgeschoben. Einen Monat später kam die Familie erneut nach Deutschland. Einen neuen Asylantrag darf sie hier aber nicht stellen.

Soweit die Sächsische Zeitung, die den Abschiebezirkus und die „Gesundheitsverschlechterung“ der Asylbetrüger-Familie in diesem Artikel bereits ausführlich dokumentierte:

Im Kreis Bautzen erhalten die Eltern zusammen jetzt wieder 632 Euro monatlich. So ist es in den Regelsätzen für Asylbewerber festgelegt. Dazu kommt das Geld für die Kinder, das je nach Alter gestaffelt zwischen 209 und 266 Euro monatlich liegt. Für die mittlerweile sechs Kinder sind das 1 310 Euro.

Wirklich schade, dass die „Schutzsuchenden“ in Polen nicht genügend „Schutz“ gefunden haben.

Zum Abschluss noch ein Schmankerl aus Rheda-Wiedenbrück. Dort trat ein Iraker mit seiner sechs-Köpfigen Familie in den Sitzstreik, da die ihm und seiner Familie zugewiesene Wohnung nicht seinen Vorstellungen entsprach, berichtet die Neue Westfälische:

Doch habe diese Wohnung, „die ausreichend groß für acht Personen ist“, nicht den Erwartungen der Familie entsprochen. Sie seien gestern erneut im Integrationsbüro gewesen, das aber keine andere Wohnung zur Verfügung hat. Die Familie trat in den Sitzstreik.

Da sie auf die Bitte, das Foyer zu verlassen, nicht regierte, wurde die Polizei um Unterstützung gebeten. Wegen der unklaren Sachlage seien acht Streifenwagenbesatzungen ausgerückt, sagte Karl-Heinz-Stehrenberg, Polizeipressesprecher. Auch der Aufforderung der etwa 16 Beamten, den Sitzstreik zu beenden, sei die Familie nicht gefolgt. Zudem soll der 43-Jährige einen Polizisten angegriffen haben. „Er wurde vorläufig festgenommen und zur Wache gebracht, um seine Personalien festzustellen“, so Stehrenberg. Gegen den Mann wurde eine Anzeige wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte geschrieben. Die Polizei habe auch die Mutter mit den sechs Kindern zu dem ihr zur Verfügung gestellten Wohnhaus gefahren, informiert Plöger.

„Für die Familie war das eine sehr bedauerliche Situation. Wir hatten nur die Möglichkeit, ihnen das kurzfristig zur Verfügung stehende Mietobjekt anzubieten“, meint Bürgermeister Theo Mettenborg zu dem Vorfall. Das Verhalten der Polizei nennt er „sehr umsichtig“. Sie habe sich „trotz der Eskalation durch den Vater der Familie sehr zugewandt verhalten“.

Dann ist ja zum Glück nochmals alles gut gegangen. Der Iraker kam übrigens im Rahmen einer Familienzusammenführung zu seinem bereits in der Bunten Republik lebenden Bruder, und hat dann irgendwie seine sechsköpfige Familie auch noch nachgeholt.




Wirt wirft Vollverschleierte aus seinem Lokal

seekrugDer Begriff Religion stand bisher für etwas, das aus dem Menschen das Beste zum Vorschein bringt. Indem er sich freiwillig einer ehrenwerten Moral unterstellt um seinem Gott zu gefallen, ist der religiös eingestellte Mensch quasi als Nebenprodukt meist ein hilfsbereiter, friedlicher Zeitgenosse. Nicht so im Islam. Dem islamischen Gott gefällt es, wenn seine Anhänger besonders dreist, penetrant, ignorant, selbstgefällig und aggressiv auftreten. Da Allah ein Gott der Gleichberechtigung ist, wollte er die Frauen fördern, damit sie mit der gleichen Dreistigkeit, Penetranz, Ignoranz, Selbstgefälligkeit und Aggressivität auftreten können wie die Männer.

Zu diesem Zweck erfand Allah den Niqab.

Ein solcher Aggro-Niqab spazierte am vergangenen Samstag zum alljährlichen Lichterfest in das Ausflugslokal „Seekrug“ in Bielefeld. Seekrug-Wirt Christian Schulz (Foto oben r.) war daraufhin um die Sicherheit seiner 3000 Gäste besorgt. Er verlangte das Ablegen der Gesichtstarnung und verwies dabei auf sein Hausrecht. Ein solches Hausrecht existiert erstaunlicherweise im elften Regierungsjahr der Angela Merkel noch und wurde auch noch nicht vom EU-GH kassiert, weswegen das Deutschland, das uns lieb und teuer ist, im Privatbereich noch sein Dasein fristen kann.

Damit zog sich der Wirt den Unmut der unter dem IS-Outfit steckenden Religionsradikalen zu. Schimpfend verließ sie die Veranstaltung und es dauerte nicht lange, da wurde der Wirt im Netz als Rassist verunglimpft. Der Rassist, dessen Chefköche aus Ghana und Indien stammen, machte dies auf Facebook publik:

Liebe Freunde, wenn ihr Euch über die vielen negativen Bewertungen seit gestern wundert (Google und FB): ich bin gestern mit einer Muslima aneinander geraten und habe dadurch wohl jetzt einen Shitstorm an der Backe!

Da es sich um einen mutmaßlich deutschen Aggro-Niqab handelt, wird der Fall bereitwillig von der Presse aufgegriffen (hier und hier).

Noch bereitwilliger verbreitet die Presse ein Niqab-Statement der Kanzlerin:

„Deutschland ist in den vergangenen Jahrzehnten ethnisch, kulturell und weltanschaulich vielfältiger geworden“, sagte Merkel. Dabei gehöre es zur Religionsfreiheit, „seinen Glauben öffentlich bekunden zu dürfen und das eigene Verhalten an religiösen Lehren und Traditionen auszurichten“, auch wenn manches religiöse Verhalten von Angehörigen anderer Religionen „uns befremden mag“. „Das gilt auch in Bezug auf Bekleidungsvorschriften“, sagte die Kanzlerin weiter.

Das größte Befremden lösen dabei noch nicht einmal die fundamentalistisch verhüllten Gestalten aus. Fremd sind uns vor allem die gebetsmühlenartigen Beschwörungen der entrückten Vielfalts-Predigerin. Wenn es nicht so verdammt brenzlig wäre, könnte man diesen esoterischen Unsinn dankbar noch weitere zwölf Monate als kostenlose Wahlwerbung für die AfD ertragen. Immerhin: Die CDU ist jetzt sogar bei Güllner im Abwärtstrend und die FAZ klammert sich an jeden Strohhalm um einen Merkelrücktritt zu prophezeien. Der Wähler holt sich das Hausrecht für sein Hoheitsgebiet langsam aber sicher zurück.

Kontakt:

» info@seekrug.com




Zehn Bereicherer verprügeln 24-Jährigen

schlaegerMühlheim am Main (Hessen): Bespuckt, geschlagen und getreten wurde am Sonntagabend im Naturschutzgebiet ein junger Mann von etwa zehn Männern. Kurz nach 18 Uhr hielt sich der 24-Jährige mit zwei Freunden im Erholungsgebiet Steinbrüche auf, als die Personengruppe auf sie zukam und sich zunächst ein Wortgefecht ergab. Plötzlich machte einer der Täter den Anfang; er spuckte und schlug auf den Offenbacher ein. Dieser ging zu Boden und versuchte sich mit den Händen am Kopf zu schützen. Die anderen Unbekannten traten nun gemeinsam auf den 24-Jährigen ein. Der Offenbacher gab später an, dass die Angreifer zwischen 13 und 19 Jahre alt und mehrere vermutlich türkischer oder arabischer Herkunft seien. Die Polizei ermittelt nun wegen gefährlicher Körperverletzung und bittet um Hinweise unter der Rufnummer 06108 6000-0.

Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl von grundlosen gewalttätigen „Bereicherungen“ der letzten Tage, die bei einer umgekehrten Täter / Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Berlin: Mit Fotos aus einer Überwachungskamera (siehe Foto oben) fahndet die Berliner Polizei seit diesem Montag öffentlich nach einer Gruppe Tatverdächtiger. Sie sollen am 24. März gegen 0.45 Uhr einen damals 18-Jährigen auf dem U-Bahnhof Blissestraße in Wilmersdorf unvermittelt angegriffen haben. Die Gruppe, die aus vier Männern und einer Frau bestand, trat den Ermittlungen zufolge auf den 18-Jährigen ein und schlug ihn, so dass er mit schweren Gesichtsverletzungen stationär in einem Krankenhaus aufgenommen werden musste. Die Angreifer raubten ihm die Geldbörse und das Handy.

Memmingen: Am Sonntag, 11. Sep. 2016, gegen 03.30 Uhr verließen vier Männer eine Gaststätte in der Weberstraße, als sie plötzlich und grundlos von drei dunkelhäutigen Männern angegriffen und geschlagen wurden. Zwei der Geschädigten erlitten leichte Verletzungen, die Täter flüchteten. Eine sofortige Fahndung verlief erfolglos.

Gifhorn: Ein Nasenbeinbruch, eine Gehirnerschütterung und aufgeschürfte Knie waren die Folgen eines Überfalles auf der Braunschweiger Straße in Gifhorn. Das Opfer blieb über Nacht im Klinikum Gifhorn zur weiteren Beobachtung. Der 30-jährige Gifhorner war am 09.09.2016 gegen 04:30 Uhr zu Fuß auf dem linken Gehweg an der Braunschweiger Straße stadtauswärts unterwegs, als er unvermittelt von einem entgegenkommenden Fußgänger in Höhe der Bahnhofstraße niedergeschlagen wurde. Der Täter flüchtete anschließend in Richtung Innenstadt, verfolgt von Zeugen, die ihn aber aus den Augen verloren. Der Täter wird beschrieben als dunkelhäutig, ca. 1,90 m groß und sehr dünn.

Essen: Die Polizei sucht Zeugen, die am Freitag (9. September), einen brutalen Angriff auf einen Mann (51 J.) auf dem Berthold-Beitz-Boulevard beobachtet haben. Der Mann saß in Höhe der Haltestelle „Frohnhauser Straße“ auf der Bordsteinkante mit einer Flasche Bier. Dann sei ein anderer Mann vorbeigekommen und habe ihn mit „Was guckst Du“ angesprochen. Unmittelbar danach habe diese Person ihn mit dem Fuß ins Gesicht getreten. Bei Eintreffen der Polizei hatte das Opfer eine größere Menge Blut verloren, die Nase schien augenscheinlich gebrochen. Der Mann wurde mit dem Krankenwagen zur Behandlung einem Krankenhaus zugeführt. Der Täter wird wie folgt beschrieben: -ca. 20-25 Jahre alt -ca. 180 cm groß – südländisches Aussehen -schlanke, muskulöse Figur -Dreiviertel-Hose -Langärmelig, gestreifte Oberbekleidung.

Limburg: – Lindenholzhausen, Am Wingert, Kirmesplatz- Der 23 jährige Geschädigte wird von einer Gruppe jugendlicher Ausländer auf der Kirmes in Lindenholzhausen geschlagen.

Sprockhövel: Am So., 11.09.16, gegen 01:00 Uhr, kommt es zu einer Körperverletzung am Rande des Stadtfestes in Sprockhövel an der Kreuzung Wuppertaler Str./Hombergstr. Fünf bisher unbekannte Personen verlassen ihren mitgeführten PKW und schlagen und treten auf drei Geschädigte ein, die das Stadtfest verlassen. Hierbei wird ein 31-jähriger Festbesucher aus Herne und ein 44 und 45-jähriges Pärchen aus Sprockhövel verletzt. Sie erleiden Prellungen und werden durch einen Rettungswagen dem EKH zugeführt. Anschließend entfernen sich die Täter mit dem PKW. Die Tatverdächtigen sind zwischen 25 und 35 Jahre alt, kräftige Statur, und haben ein südländisches Aussehen.

Bad Kreuznach: In der Nacht zum Sonntag kam es in einer Gaststätte in der Mannheimer Straße zu einer Auseinandersetzung mit einer verletzten Person. Nach Auskunft von Zeugen hätte ein afrikanischer Staatsbürger ( vermutlich Somalier) die Gaststätte betreten und ein Bier bestellt. Da er das Bier nicht bezahlen konnte, wurde er von Anwesenden eingeladen, die die Rechnung übernahmen. Plötzlich hätte der Gast einen Mann angesprochen und ihn unvermittelt und grundlos mit einem Gegenstand gegen den Kopf geschlagen. Danach sei er aus der Gaststätte geflüchtet. Der 54-jährige Geschädigte erlitt durch den Schlag eine klaffende Platzwunde an der Stirn. Von Zeugen wurde der Angreifer als zirka 20 bis 30 Jahre alter Mann (afrikanische Erscheinung), zirka 170 cm groß und mit Kinnbart beschrieben.

Bernau: In der Nacht zu Samstag sollen in der Nähe des Bernauer Stadtparks zwei junge Deutsche von einer ca. sechsköpfigen Gruppe ( vermutlich Migranten) angegriffen, getreten sowie geschlagen worden sein. Es sei Anzeige erstattet worden. Die deutschen Jugendlichen versuchten mit Mühe die Angriffe abzuwehren, was aufgrund der zahlenmäßigen Überlegenheit der Gruppe wenig nützte. Auf eine der Personen, die bereits am Boden lag, soll einer der Angreifer ein Fahrrad geworfen haben. Nur durch das Einschreiten zweier Sicherheitsmitarbeiter, die zufällig im Bernauer Stadtpark wegen einer Veranstaltung zugegen waren, konnte wohl Schlimmeres verhindert werden. Obwohl die Sicherheitsmitarbeiter versucht hätten, die Konfrontation ruhig zu klären, seien auch diese attackiert und mit dem Fahrrad beworfen worden. Die Gruppe der Verdächtigten sei daraufhin in Richtung Wallstraße geflüchtet.

Rüsselsheim: Am Mittwoch, 7. September wurde ein Autofahrer von zwei Jugendlichen auf einem Fahrrad beleidigt und angegriffen. Der 48-Jährige sprach die beiden gegen 17.30 Uhr in der Walter-Flex-Straße an, während die beiden zusammen auf einem Fahrrad unterwegs waren, das berichtet die Polizei. Einer der jungen Männer saß dabei auf dem Gepäckträger. Seine Füße schlugen dabei beim Vorbeifahren gegen den geparkten Pkw des Mannes. Nach eigenen Angaben wurde der Mann daraufhin von den beiden beleidigt und von einem von ihnen geschlagen. Weder der Mann, noch sein Auto kamen zu Schaden, dennoch erstattete er Strafanzeige. Die beiden Jugendlichen sind zirka 14-15 Jahre und 17-18 Jahre alt. Sie haben ein südländisches Erscheinungsbild und trugen beide Jeans und T-Shirts.