swpWie PI bereits berichtete stoßen die Pläne des radikal-fundamentalistischen Marokkanischen Kulturvereins, im Gewerbegebiet Nord an der Weststraße im ehemaligen Gebäude der Stadtwerke eine Moschee mit Islamzentrum zu etablieren, auf Widerstand der dort ansässigen Betriebe. Während die faktenresistente Islamlobby (Stadtverwaltung, linke, ungebildete RedakteurInnen des General-Anzeigers) die „Arbeit“ der Salafisten als „integrativ“ bezeichnet, lehnt es die Mehrheit der im Ortsteil Friesdorf ansässigen Unternehmen ab, dort Ausnahmenutzungen wie zum Beispiel für das marokkanische Kulturzentrum zuzulassen.

(Von Verena B., Bonn)

Wie eine Umfrage der Industrie- und Handelskammer Bonn/Rhein-Sieg unter den 160 im Gewerbegebiet Nord ansässigen Betrieben, ergab, lehnen die 39 Betriebe, die an der Umfrage teilnahmen, die Moschee ab. Dabei bezogen sie sich wie üblich nicht auf die Ideologie, die diese verfassungsfeindliche Moschee verbreitet, sondern auf die Nachteile, die eine Ausnahmenutzung auf den Gewerbestandort haben könnte (Verkehrsströme, Parkraum, Lärm). Einige Betriebe überlegen laut IHK sogar, das Gewerbegebiet in Bad Godesberg zu verlassen, das bereits islamisch verseucht ist (viele islamisch gekleidete Herrenmenschen, großer „internationaler“ muslimischer Einkaufsmarkt, Halal-Imbiss, Marokkanischer Kulturverein).

Jetzt hat plötzlich auch der OB und Islamlobbyist Ashok Sridharan (CDU) Bedenken. Am Mittwoch trafen sich daher auf Einladung des OB die etwa 30 Gewerbetreibenden, die keine Moschee wollen. Die Veranstaltung war nicht öffentlich, die Presse nicht zugelassen. Befürchtet wurde insbesondere, dass die ausgewiesene Zahl von 21 Parkplätzen für das Kulturzentrum gerade beim Freitagsgebet nicht ausreiche, wo weit mehr als 350 Besucher mit Auto erwartet werden und die bereits knappen Parkplätze in der Nachbarschaft blockieren würden.

„Wir haben mit den Unternehmern verschiedene Aspekte des Projekts besprochen“, hieß es am Donnerstag vom städtischen Presseamt. Man werde die Argumente der Gewerbetreibenden in die Prüfung einbeziehen, „dabei wird auch eine alternative Unterbringung des Kulturzentrums an einem ganz anderen Standort in Erwägung gezogen: Ein Gewerbetreibender soll vorgeschlagen haben zu prüfen, ob der Verein nicht in die ab Mitte 2017 leerstehende König-Fahd-Akademie ziehen könne. Der OB soll dazu auf das geplante Gespräch mit dem saudischen Botschafter verwiesen und gesagt haben, dass er das Thema ansprechen werde.

Der „Kulturverein“ auf der Bonner Straße hatte diese Idee schon vor einiger Zeit gegenüber dem General-Anzeiger als abwegig bezeichnet. Schließlich habe man schon Pläne von einem Architekten erarbeiten lassen, die eine Nutzung des Stadtwerkegebäudes vorsehen, und man sei überrascht, dass der OB sich bis heute diese Pläne nicht habe vorstellen lassen. Der Moscheevorstand war außerdem sehr enttäuscht, dass er selbst zu der Infoveranstaltung nicht eingeladen war und nicht zu Wort kommen konnte.

Einen Kaufvertrag für die 3.500 Quadratmeter plus Gebäude gebe es noch nicht, soll der OB laut Informationen von Betrieben bei der Veranstaltung widersprochen haben. Die Stadtwerke (SWB) halten aber den Kulturverein für den vielversprechendsten Interessenten, bietet er doch knapp über eine Million Euro als Kaufpreis, obwohl der ganze Komplex nur 400.000 Euro wert sein soll („Die Entscheidung wurde im Sommer 2015 nach rein wirtschaftlichen Kriterien getroffen.“). Das Geschäft ist aber noch nicht abgeschlossen, weil es davon abhängt, ob der Käufer Baurecht erhält. Außerdem will der OB prüfen lassen, ob der Kulturverein nach seiner Ansiedlung die Möglichkeit in Anspruch nehmen könnte, Betriebe wegen Ruhestörungen zu verklagen.

Abschließend berichtet der General-Anzeiger noch über einen Vorfall am Rande, der wieder mal ins Bild der friedfertigen und toleranten Salafisten-Moslems passt:

Polizei: Teilnehmer bedroht

Nicht nur, dass bei der Veranstaltung die Stimmung eher konfrontativ war – siehe auch das Ergebnis einer IHK-Umfrage unten. Bereits im Vorfeld der Veranstaltung soll es auch zu einem Vorfall gekommen sein, weswegen am Mittwochabend Polizei und Ordnungsamt anwesend waren.

Ein Polizeisprecher bestätigte auf GA-Anfrage, dass ein Teilnehmer der Infoveranstaltung bedroht worden sei und man den Fall dem Staatsschutz gemeldet habe. Strafrechtlich relevant sei die Angelegenheit jedoch nicht gewesen. Der marokkanische Kulturverein betonte gestern, er habe mit dem Vorfall nichts zu tun.

Desgleichen hat der Salafistenverein natürlich auch nichts mit dem gewalttätigen ISlam zu tun. Wer so etwas behauptet, ist ein „Rassist“ und ein „Nazi“. In Godesberg gibt es mittlerweile immer mehr solcher bösen Menschen, und das ist ganz schrecklich, denn die Losung der doofen Gutmenschen heißt: „Toleranz der Intoleranz!“

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35 KOMMENTARE

  1. Bonn liegt im Kalifat NRW. Die Bürger hatten genügend Zeit zum Aufwachen und Umdenken.

    Nun stellt sich heraus:

    Wer allzu bequem und lang im Bette sich ausruht, wird unangenehm erwachen.

    Wer nicht hören will, muss fühlen.

  2. Interessant wäre es zu wissen, was die Inhaber der Betriebe bei der letzten Kommunalwahl gewählt haben.

    Die Menschen werden halt nur wach, wenn der Islam schon vor ihrer Haustür steht. Vorher interessiert es sie nicht sonderlich. Aber dann ist es zu spät.

  3. Im Klartext heißt der Vorwurf des BLLV: AfD-Politiker und rechtsradikale Eltern sind für die sexualisierte Fäkalsprache unter den Schülern verantwortlich. Man sieht sie förmlich vor sich, die verrohten deutschen Blondschöpfe, wie sie „isch fick deine Mudda“ rufen.

    Apropos blond: Das Apothekenblättchen „Baby und Familie“ berichtete neulich auch schon von Nazi-Eltern, die Kitas unterwandern. Anhand von kolorierten Bildern von blonden Müttern und ihren blonden Kindern warnte im Interview die Leiterin der Fachstelle Gender und Rechtsextremismusprävention der Amadeu-Antonio-Stiftung, Heike Radvan, vor diesen rechten Eltern: Deren Kinder „fallen manchmal erst nach längerer Zeit auf, zum Beispiel weil sie sehr still oder sehr gehorsam sind“.

    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/afd-eltern-schuld-an-verrohter-jugend/

  4. #1 hydrochlorid

    genauso ist es, das gilt für alle anderen Bundesländer ebenso.

    Darum wählen gehen, wir haben eine Alternative (AfD).

  5. Ach was, die Gewerbetreibenden sind langsam aufgewacht !?!
    Na mal sehn,ob sie Arsch in der Hose haben !

  6. Wie wäre es, die totalitäre, islamische Ideologie der Landnahme und Durchsetzung islamischer Regeln in die Diskussion einzubeziehen, anstatt um die Anzahl der Parkplätze herumzueiern ?

  7. Es ist ja auch problematisch, wenn man sich mit seinem Betrieb plötzlich mitten im mohammedanischen Getto wiederfindet. Irgendwann kündigt dann die Sekretärin, weil sie immer wieder auf dem Weg zur Arbeit belästigt wird. Dann kündigt der fähigste Mitarbeiter, weil er zusammengeschlagen wurde, nachdem er auf der Straße sein Wurstbrot gegessen hatte, ohne den Ramadan zu bedenken. Dann weigern sich die weiblichen Kollegen, im Winter Überstunden zu machen, weil sie dann im Dunkeln an der Bushaltestelle warten müßten. …

  8. OT
    Der Neger-Refugee-Wanderzirkus ist wieder auf Tournee und gastiert in München.

    focus

    In einem kostenlosen Werbeblatt „hallo München“ wird ein gewisser Quasim M. wie folgt zitiert: „Wir sind alle Weltbürger und sollten alle das gleiche Recht haben, in das Land zu gehen, in das wir wollen.“
    Eine klare Ansage.
    Die Show ist vom Kreisverwaltungsreferat vorerst bis Mittwoch genehmigt, bei großem Erfolg ist eine Verlängerung des Gastspiels mit Hungerstreik etc. zu erwarten.

  9. @ #7 Dr. T (09. Sep 2016 17:03)
    Es ist ja auch problematisch, wenn man sich mit seinem Betrieb plötzlich mitten im mohammedanischen Getto wiederfindet.
    —————–

    Das passiert ja nicht plötzlich. Also unabwendbar über Nacht.

    Der Umwandlungsprozess im Kalifat NRW läuft schon seit Jahren. Für einen Unternehmer ganz leicht frühzeitig zu erkennen.

  10. Es gehört schon eine gehörige Portion Denkleistung dazu den friedlichen, spirituellen Islam vom kriegerischen, brutalen Islamismus zu trennen. Das schaffen nur Deutsche Islamwissenschaftler, Politiker und xxxlogen aller Art. Dabei ist es so einfach. Eine kritische Analyse in allen jemals existenten und aktuell existierenden islamischen Gesellschaften brächte glasklar den Beleg dafür, das diese Gesellschaften für den Normalo nicht gut und das Gewalt und Kängelung normal und Entwicklung zum Besseren ausgeschlossen sind. Brutale Gewalt im Diesseits und das Versprechen auf ein paradiesisches Leben nach dem Tod, das ist Islam. Also nichts was wir hier gebrauchen können – RAUS.

  11. @ hydrochlorid

    Seit 2009 war PRO in Bonn wählbar, doch die Mehrheit der Bürger der Bundesstadt sehnt sich offenbar nach einer endgültigen Islamisierung.

  12. #12 notar959
    Eigentlich sollte gerade der Bonner OB mit indischen Wurzeln, zu dieser Einsicht fähig sein, denn der „spirituelle Islam“ zeigt sich auch auf dem indischen Subkontinent nicht gerade von seiner spirituellsten Seite.

  13. UND SCHAUT WAS DIE LÜGEPRESSE DARAUS MACHT
    dunkle Armbehaarung,
    gebräunte Haut, „Arbeiterhände“, das fehlt alles
    ebenso dass es um ein Sexualdellikt geht
    Wie inzwischen bekannt ist, klingelte der Unbekannte gegen 15.30
    Uhr zunächst an der Haustüre, worauf der zu diesem Zeitpunkt alleine
    im Haus anwesende 8-jährige Junge die Terrassentüre öffnete, um
    nachzusehen, wer geklingelt hatte. Dort drängte der Mann den Jungen
    in die Wohnung, forderte ihn auf, ruhig zu bleiben, und zog ihm die
    Hose herunter. Als der Eindringling ebenfalls seine Hose öffnete,
    flüchtete der 8-jährige aus dem Haus und lief zu Verwandten, die in
    der Nähe wohnen. Verletzt wurde er nicht.
    Da offenbar nichts gestohlen wurde, gehen die Ermittler nun von
    einer Sexualstraftat aus und bitten nachdrücklich um Hinweise aus der
    Bevölkerung.

    http://www.badische-zeitung.de/hartheim/mann-bedroht-kind-in-bremgarten–126988388.html

  14. Der Liberalismus wird wohl dem Mohammedanismus erliegen

    Zwar läßt sich der Liberalismus von seinen Anhängern emsig als die einzig wahre Lehre oder gar das Ende der Geschichte feiern, doch eben geschichtlich hat er sich bislang denkbar schlecht bewährt: In England fegte ihn Cromwell mit seinen Soldaten hinweg, im Welschenland stürzte ihn Bonaparte mit seinen Truppen, in Rußland erlag er dem Usurpator Lenin und seiner marxistischen Rasselbande und in Italien sank der Liberalismus sogar vor der Faschingstruppe Mussolinis in den Staub. Es steht daher nicht zu erwarten, daß sich der Liberalismus in Europa gegen den Mohammedanismus zu behaupten vermag. Zumal er dem Mohammedanismus ja bekanntlich, im Namen der sogenannten Religionsfreiheit, Narrenfreiheit gewährt und die mohammedanischen Prediger daher ungestört zur Vertilgung der Ungläubigen im mohammedanischen Glaubenskrieg aufrufen können. Hinzu kommt die mohammedanische Masseneinwanderung und die niedrigen Geburtenraten der europäischen Völker. Der Sieg des Mohammedanismus ist also gewiß.

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

  15. @ #10 Wutmensch (09. Sep 2016 17:09)
    OT
    Der Neger-Refugee-Wanderzirkus ist wieder auf Tournee und gastiert in München.

    In einem kostenlosen Werbeblatt „hallo München“ wird ein gewisser Quasim M. wie folgt zitiert: „Wir sind alle Weltbürger und sollten alle das gleiche Recht haben, in das Land zu gehen, in das wir wollen.“
    Eine klare Ansage.
    Die Show ist vom Kreisverwaltungsreferat vorerst bis Mittwoch genehmigt, bei großem Erfolg ist eine Verlängerung des Gastspiels mit Hungerstreik etc. zu erwarten.
    ——————-

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  16. Godesberg und Bonn ist doch schon sowas von islamversifft. Da muss ganz einfach Schluss sein. Die sollen mit ihren hässlichen Gebäuden zum Teufel gehen. Das ist Landbesetzung, das brauchen wir nicht. Weg damit !

  17. Weitere Asylhelfer enttarnt:
    München:
    Weinzierl Matthias,
    Friedenstraße 10
    81671 münchen

    mobil: 0151-178 617 72 (mo – fr)
    fix: 089-745 646 64 (mi-fr)

    grafik @ matthiasweinzierl.de

    Mit Bild:
    *//www.matthiasweinzierl.de/kontakt/

    mischt auch hier mit:
    *//www.netzwerk-muenchen.de/m-weinzierl.htm

    Es gibt also überhaupt keinen Grund, den afrikanischen Kontinent zu verlassen.

    Die allermeisten afrikanischen Länder sind gemäß der Genfer Flüchtlingskonvention und auch der Menschenrechtskonvention gleichermaßen „verpflichtet“.

    Ägypten, Algerien, Iran, Marokko, Tunesien, Türkei und Zypern sind zudem ausdrücklich Urlaubsländer.

  18. Während die faktenresistente Islamlobby (Stadtverwaltung, linke, ungebildete RedakteurInnen des General-Anzeigers) die „Arbeit“ der Salafisten als „integrativ“ bezeichnet, ………
    ——————————————
    Als „integrativ“? Das ist ja der absolute Sommerloch-Heuler! Weiß doch jeder – mit Ausnahme von kruden, volksverräterischen Guties -, dass der Salafismus die atavistische Gegenbewegung zu unseren demokratischen Werten darstellt, diese bis aufs Blut zu bekämpfen bereit ist, und die alles zerstören wird, was sich über Generationen hinweg als Gut und Richtig erwiesen hat. Wir sind alle in großer GEFAHR!!!

  19. http://www.focus.de/politik/deutschland/fluechtlinge-in-muenchen-camp-am-sendlinger-tor_id_5912665.html

    Am Marienplatz sprach mich doch so ein Gutmenschengesicht an, ob sie mir was erzählen dürfte über die Menschenrechte sie sei von der Amnesty internation für Menschenrecht.
    Ich drückte ihr das Faltblatt vom Bürgerrecht Direkte Demokratie „Rechtsstaat, nicht Scharia“ in die Hand und ging.

    Im Tal (Nähe vom Viktalienmarkt) lagen und saßen dann unsere Obdachlosen.

  20. Singen

    Auf ihrem Weg von einer Dikothek in Richtung Georg-Fischer-Straße wurden zwei 18-jährige Männer und eine gleichaltrige Frau am Freitagmorgen gegen 04.30 Uhr von einer Gruppe junger Männer angemacht, angegriffen und geschlagen und weiter verfolgt, als die Geschädigten stadteinwärts weitergingen. Als Bekannte der Täter mit einem orange-roten Kleinwagen (wahrscheinlich Renault) stadtauswärts fahrend in Richtung der Geschädigten fuhren, schlug einer der Täter vom Anfang erneut auf einen der 18-Jährigen ein. Alle Personen flüchteten in dem Pkw, als sie das Blaulicht einer anfahrenden Streife erkannten. Eine dicke Lippe, Schürfwunden und Prellungen trugen die Geschädigten davon. Abgegebene Personenbeschreibung: Täter1: Migrationshintergrund, ca. 175 cm groß, 18-20 Jahre alt, moppelig, kurze schwarze seitlich abrasierte Haare, schwarze Jogginghose Täter 2: ca. 185 cm groß, ca. 19 Jahre alt, normale Statur, Basecap verkehrtherum auf dem Kopf, graue Jogginghose, schwarzes Sweat-Shirt, kommt aus Singen, Hinweise werden ans Polizeirevier Singen, Tel. 07731 / 8880, erbeten.

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110973/3425949

  21. Das Positive ist, man fängt an sich gegen diese Islamisierung zu wehren.
    Die hoch Zeit des idealisierten Islam ist vorrüber,das Maß des erträglichen überschritten und der Umvolkung und Islamisierung,wird so langsam ein Riegel vorgeschoben,weil, es gibt nun eine Alternativ Partei,die eine Opposition gegenüber den Volksabschaffern und Islamverstehern bildet und wie wir ja seit Sonntag auch bemerken können,den Etablierten den reinen Angstschweiss auf die Stirn treibt.
    Ich glaube Gysi hat das mal gesagt:
    „Ich wünsche mir 20-25% an Wählerstimmen,damit kann man zwar nicht regieren aber mächtig ärgern.“
    Tja ich denke,das sollte bis zu den BT-Wahlen 2017 drin sein und auch weiter steigen…

  22. Astalavista Salafista

    Kein normaler Mensch brauch so einen religiösen Dreck in seiner Nachbarschaft. Danke an Verena B. für ihre unermüdliche Arbeit.

    Danke!

    🙂

  23. Sehr geehrte oder liebe Verena, die Berichte aus Bad Godesberg lese ich seit Jahren mit immer größeren Schrecken.

    Auch was dieses Umfeld Gotenstraße/Wurzerstraße angeht.

    Laut NDR gibt es ja NACHWEISLICH keine Islamisierung Deutschlands.

    Ich empfinde es anders. Zum Beispiel vor dem alten HHG oder dem NCG. Sie werden wissen, welche Ecken ich meine. Da bringe ich als Gast Altglas in die Container weg und erlebe dann Fahrversuche von komplett Verschleierten, die mit ihrem Macker auf dem Beifahrersitz am Lenkrad sitzen.

    Über die Entwicklung im Innenstadtbereich, wie Koblenzer-Straße, Bonner-Straße oder Theaterplatz möchte ich gar nicht reden.

    Bleiben Sie weiterhin tapfer – Bad Godesberg ist schon eine Art Frontstadt im Zusammenhang mit anderen Kulturen geworden.

  24. #15 Lepanto2014 (09. Sep 2016 17:24)
    … denn der „spirituelle Islam“ zeigt sich auch auf dem indischen Subkontinent nicht gerade von seiner spirituellsten Seite.

    🙂

  25. #0 Widerstand ist gut.
    Notfalls Parkplätze als Vorwand benutzen.
    ABER nicht aus dem Auge verlieren:

    Wesentlicher Grund für den Widerstand:
    In jeder Moschee wird der Räuber, Rassist, Vergewaltiger, Massenmörder, Islamist, Dschihadist und Faschist Mohammed als Vorbild verehrt.
    Dies faschistische Wertesystem gehört nicht zu Deutschland.
    Es ist sehr nötig, dies auch als wichtigsten Grund zu benennen, sonst werden eben Parkplätze besorgt und dieser Faschismus-Tempel doch gebaut.

    Alle Häuser / Moscheen / „Kultur“Vereine / Hinterhofdingsdabums / Shishabars… in denen dies verkündigt wird, müssen geschlossen werden, oder besser noch: vorher alle (faschistischen) Besucher ausser Landes transportieren.

  26. Wie PI bereits berichtete stoßen die Pläne des radikal-fundamentalistischen Marokkanischen Kulturvereins,


    So einen radikalen Verein namens TKV „Türkischer Kultur Verein“ gibt es auch in Voerde-Möllen(beek)

    Schlesierstraße. Davor lungern Muslime. Die deutsche Flagge wurde aus der Leuchte herausgeschmissen, die türkische blieb.

    Ohrenabschneiden (Drohungen), Drogen und Waffenhandel wird dort getrieben. Ich habe dort in der Nähe gewohnt.

    Kleine Muggelkinder schossen mit Luftgewehren auf Deutsche, Laserpointer-Belästigungen, es wurde sogar ein Polizist gefoltert etc.

    Aber der Islam ist ja die friedlichste Religion der Welt…

  27. Der Islam breitet sich wie eine hochansteckende Seuche aus. Ich staune das im Rot-Gruenen Kalifat NRW sich langsam Widerstand regt. Islamisten,Salafisten und wie die sich noch nennen haben weder bei uns in Deutschland noch in Europa etwas zu suchen. Da ja saemtliche Kommunen ueber leere Kassen klagen koennte vielleicht eine Drohung mit Betriebsschliessung oder Standortverlagerung etwas bewirken. Die Kommune moechte Ich sehen die auf Einnahmen aus der Gewerbesteuer verzichten kann. Von der Oeffentlichkeit weitest gehend ignoriert ensteht in Berlin mittlerweile die dritte Grossmoschee Standort wen wunderts in Kreuzberg in unmittelbarer Naehe zum U-Bahnhof Kottbusser Tor uebrigens wie due andere sehr gut von der U-Bahn (Hochbahnstrecke)sehr gut zu sehen.

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