Print Friendly, PDF & Email

hacker_chefDie Wiesn ist das größte Volksfest der Welt. Während die Sicherheitsbehörden gar nicht wissen, wie sie diese mit Massen von Besuchern (Weichzielen) bevölkerte Veranstaltung vor Islamanschlägen schützen sollen, muss ein Braubetrieb, der noch älter als das Oktoberfest selber ist, der Gewalt- und Unterdrückungsideologie Islam Raum geben. Im „Hackerzelt“ der Brauerei Hacker-Pschorr kann man heuer seine Schweinshaxe im Angesicht verschleierter Schariabräute an den Wänden „genießen“. Auch PI berichtete bereits darüber. Seither erreichen uns Mails fast identischen Inhalts. Menschen, die bei der Brauerei nachfragen, was denn das soll oder sich darüber beschweren und ihr Fernbleiben ankündigen, wird mit Strafverfolgung gedroht.

Offenbar ist es ganz egal, was man Hacker-Pschorr und seinem Chef Andreas Steinfatt (Foto oben) zu seiner Islamanbiederung schreibt, als Antwort ergeht eine Mustermail mit folgendem – zum Schluss recht ruppigen – Inhalt:

Sehr geehrte Damen und Herren,

das Wandgemälde im Hacker-Festzelt zeigt typische Münchner Straßenszenen, da gibt es fröhliche Biergartenrunden, Eisbachsurfer, Baustellen, die Oper und vieles mehr. Es ist ein Bild und keine politische Aussage; es bildet das heutige München in all seinen Facetten ab. So wie das Gemälde im „alten“ Zelt das damalige München gezeigt hat. Da gibt es den BISS-Verkäufer genauso wie die Maximilianstraße.

Bitte beachten Sie, dass wir beleidigende und volksverhetzende Inhalte der an uns gerichteten E-Mails zur Strafverfolgung abgeben.

Mit freundlichen Grüßen

Ihre Hacker-Pschorr Brauerei

Kritik ist nicht erwünscht, Kundenbedrohung das Mittel der Wahl, sie abzustellen. Hacker Pschorr geht es offenbar so gut, dass es der Brauerei auf ein paar Hundert Gäste nicht ankommt. Eine gewisse Ähnlichkeit mit dem Verhalten moslemischer Herrenmenschen ist da nicht abzustreiten.

Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht! Finca Bayano in Panama.

270 KOMMENTARE

  1. Meine Frau bekäme ich da nie rein. Wirkt fast wie eine Art Einladung nur für Muslime, Schweinshaxe dazu. Es ist eben so eine Zeit, verkorkst haben es nicht wir! Bin gespannt, wo die Umsätze am Ende liegen werden.

  2. Ist das Bier denn Halal, weil sonst saufen es die Muslims nicht!

    Achso, ich kann natürlich gut auf diese Plörre verzichten.Ist ja nicht so, dass es in Bayern keine Brauereien gäbe.

  3. Meine Frau bekäme ich da nie rein. Wirkt fast wie eine Art Einladung nur für Muslime, Schweinshaxe dazu. Es ist eben so eine Zeit, verkorkst haben es nicht wir! Bin gespannt, wo die Umsätze am Ende liegen werden.

    Das hättest du nicht sagen dürfen, weil jetzt gibt es bei denen keine Haxn mehr!

  4. Na dann mal viel Glück mit den neuen Kunden. Das Angebot muß aber noch geändert werden. Statt Bier vergorene Ziegenmilch dazu brammiger Hammel. Na dann Prost-Malzeit!

  5. Hackerzelt boykottieren!
    Der soll sein Bier selber saufen.
    Diese Protestäusserung wird er zur Kenntnis nehmen.

  6. Dann weiß ich welches bier ich beim nächsten besuch in München nicht mehr trinke.

    Das geht sowieso nicht, weil die Musels da rein pinkeln. Ich gehe schon seit Jahren nicht bei diesen Verbrechern essen, weil die alles Mögliche unterrühren: Von Insekten bis zu Fäkalien ist alles dabei, weil die uns hassen.

  7. Machen wir uns nix vor – wo ein freier Alk-Platz ist, da wird sich nieder gelassen. Denke nicht, dass sich von diesen Islamanbiederungsbildern ein einziger Bierdurstiger abhalten lässt in ein noch geöffnetes Bierzelt zu gehen. Süchtige machen sehr viel mit um den Spiegel konstant zu halten. Hacker wird da wahrlich keine Einbußen haben.
    Ich selber finde es einen großen Schritt weiter in Richtung Islamisierung (genau so wie der neue Ikea-Katalog, den ich gleich in den Papierkorb beförderte).

  8. Um die kultursensible Handhabung des Festes noch zu steigern, sollten die Kellnerinnen zwar ihr Dirndl behalten, aber die Haarmähnen sollten züchtig unter einem Kopftuch verhüllt sein. Das wäre immerhin ein Akt der kulturellen Annäherung und Wertschätzung.
    In einem zweiten Schritt könnte man dann (in 2017) auch auf das Dirndl verzichten und etwas Dezentes aus dem Orient nehmen. Da findet sich sicher das passende Kleidungsstück.

  9. Dumm, dümmer, sau dumm. Mehr kann man dazu nicht sagen oder schreiben. Und dann noch drohen – so ein Dummschwätzer und Wichtigtuer.
    Dann mal Prost – ohne mich und den anderen den ich davon berichte. Sollte noch was von dem Hacker Bier da sein geht es direkt in den Abfluss.

  10. Und durch die Drohung in der Mail traut sich nun keiner mehr ihm seine Meinung zu sagen?…
    Ich habe dem Herren erstmal kräftig eingeheizt!

  11. Das ist genau so ein Typ wie dieser Metzger, der Wurstplatten für die Asylanten zubereitete, über den PI auch schon mal berichtete.

    Der Typ will an der Überfremdung und Umvolkung auch noch verdienen. Das sind meiner Meinung nach die aller schlimmsten, Leute die für eine Bratwurst ihre Heimat verkaufen, als Profiteure der Asylindustrie.

  12. Genau Burka-Pflicht auf der Wiesn! Also wenn die Musels da nicht endlich ihre nächste Bombe zünden, meinen sie es nicht ernst!

  13. Schon aufgefallen das immer mehr Kopftücher im TV zu sehen sind? Auf pro7 kommt eine neue Serie übers FBI (Quantico), wo ein sprechendes Kopftuch mitspielt. Und in der neuen Staffel backen mit der Meiklokjes meine ich auch eine Muselfrau gesehen zu haben. Man will die Leute offenbar an diesen widerlichen Anblick gewöhnen.

  14. Maas lässt grüßen und Kahane arbeitet jetzt wohl schon für dieses üble Gebräu. Wie tief muss man sinken, um solche Bilder zu präsentieren? Sind denn auch Antifa-Schleierlinge abgebildet und Obdachlose? Schwarze und alle Gender-Varianten?

  15. Schmeckt sowieso Scheiße !

    Die Mass kostet 12 Euro oder was? Schlecht eingeschenkt! Beim Lidl oder Aldi kostet ein Liter Bier 60 Cent! Direkt neben der Wiesn. Bin gespannt, wo die Alkis hingehen. Noch dazu, wenn man auf der Wiesen weggeballert wird!

  16. OT

    Yeti der Schneemensch gerade im Interview auf Phoenix.

    Ach neeeee….. ist bloss der Hofreiter-Toni mit Salafistenbart

  17. Das Mail ist megapeinlich… aber er schien schon vorher selbst zu wissen, das er mit dieser Malaktion Kritik bekommt, warum sonst droht er gleich mit Strafverfolgung.. Ich glaube, er möchte provozieren..

    Nun gut, dieses Bier habe ich bisher nicht getrunken kommt aber trotzdem auf meine persönliche Index-Liste, wo sich schon Schweiger-Filme etc. etc. befinden

  18. An alle Wiesenbesucher.

    Seid doch einfach so frei in diesem Zelt
    kein Bier zu trinken…

    Sagt aber auf keinen Fall warum. Sonst zeigen die Euch noch wegen Bierverhetzung an.

    /sarc

    dsFw

  19. Da grinst er. Das muss man sich mal vorstellen. Diese „Chefs“ wollen mit aller Gewalt das islamische Leichentuch der Frauen und ihrer Rechte als Abgesang auf unsere Kultur etablieren. Er wird schon was dafür bekommen.
    Herr Steinfatt, mit Verlaub und im Hinblick auf die Frauen, Mütter und Töchter meiner Heimat: Sie sind ein riesen A…loch!

  20. Auch wenn mich die Antwortmail persönlich nicht betrifft, so reiht sich Hacker dennoch unter die Dinge ein, die ich dann nicht mehr kaufe oder hinfahre. Später kann ich mich dann zwar nicht mehr an den Grund erinnern aber das ist egal.

    Dazu gehören z.B die Abendzeitung, die Müller-Drogerie oder Köln.

  21. 😀 Ich hoffe, es kommt bald ein Witzbold, äh Künstler u. malt den Hijabis u. Niqabis (auf dem Islam-Werbebild) Locken, Bart, nackte Brüste, Bauchnabel u. Penis dran; meinetwegen auch Bikinis u. Strapse oder Bombengürtel.

  22. Kann man eigentlich so bekloppt sein und verschleierte Frauen im Müllsack als zum Münchner Stadtbild gehörig ansehen. Ich kann mich zwischen 88 und 93 daran nicht erinnern. Was sind das nur alles für Kreaturen? Ich meine ich habe meinen Mitmenschen, auch denen mit denen ich täglich zu tun hatte zeitlebens skeptisch gegenüber gestanden. Also ich habe nie viel von Menschen gehalten. Aber andererseits war ich auch nicht voll ablehnend. Aber ganz unrecht scheine ich nicht gehabt zu haben.

  23. Punkt 1.
    Angesichts der aktuellen Sicherheitslage in Deutschland ist vom Besuch solcher Veranstaltungen ohnehin abzuraten.
    Punkt 2.
    In einer freien Marktwirtschaft kann der Verbraucher waehlen bei welchem Anbieter er kauft.
    Sollten also in diesem Jahr viele Menschen dem Oktoberfest fernbleiben, dann wuerde vielleicht ein Umdenken einsetzen. Die Marktmacht der Verbraucher kann entscheiden.

  24. Es ist ein Bild und keine politische Aussage; es bildet das heutige München in all seinen Facetten ab.

    Kein Neonazi mit Springerstiefeln und Hakenkreuz zu sehen? Ach, die gehören nicht zu den Facetten? Also brauchen wir mehr Geld für den Kampf genen RECHTS!

  25. Nicht beschweren, sondern BOYKOTTIEREN </b.
    Soll der eben zusehen, wie der finanziell über die Runden kommt.
    Jeder, der einen Rest Ehre im Leib hat, sollte einen großen Bogen um seine Lokalität machen.

  26. Ist das der gleiche Brauer der die CSU Klausurtagung beliefert?
    Wenn ja, weiss der mehr als Öffendlich werden darf…
    Oder aber ein Amigo von Seehofer!

  27. #1 Alvin (09. Sep 2016 17:35)

    Meine Frau bekäme ich da nie rein. Wirkt fast wie eine Art Einladung nur für Muslime, Schweinshaxe dazu. Es ist eben so eine Zeit, verkorkst haben es nicht wir! Bin gespannt, wo die Umsätze am Ende liegen werden.
    ———————————————
    Wenn die Mods eine Detonation in einem bayerischen Zelt verüben würden, müssen sie damit rechnen, von herumfliegenden Schweinswürsten und Haxn erschlagen zu werden. Da ist dann nix mehr mit der zahnlosen 72-jährigen Jungfrau in der Hölle, die ihm für seinen Tod als Gotteskrieger zusteht 🙂

  28. Die Farben sind allerdings recht blass. Vielleicht sollten einige freiwillige Maler und Anstreicher hier tatkräftig nachhelfen.

  29. Gehören zu den Facetten nicht auch die Nackerten aus dem Englischen Garten? Die würden sich zwischen den Vollverschleierten sicher gut machen.

  30. „Kritik ist nicht erwünscht, Kundenbedrohung das Mittel der Wahl, sie abzustellen. Hacker Pschorr geht es offenbar so gut, dass es der Brauerei auf ein paar Hundert Gäste nicht ankommt. Eine gewisse Ähnlichkeit mit dem Verhalten moslemischer Herrenmenschen ist da nicht abzustreiten.“
    ————————————————————————–

    Diesen ruppigen Islamschleimern sollte man die ganze Saison lang einheizen, damit sie nicht zu Ruhe kommen!

  31. Na klar ! Bier im Hacker Zelt saufen darf ich, oder wie ?, und wenn ich meinen Mund nach eben diesen Maß Bier zu weit aufreiße, sitzt plötzlich neben mir die eigens angeheuerte “ Hacker Verbal-Polizei „ und führt mich mit den reißerischen Worten

    Kein Bier für Nazis !

    aus dem Zelt, oder was

  32. also muss man dort zur Strafe Haxn essen in Zukunft ?

    Scheinbar hat er schon Kontakt zur Stasi Kahane aufgenommen, die wird das zelt streng überwachen so dass dort nur Pinguine Zutritt haben 🙂

  33. OT!!!

    Soeben war in den Nachrichten zu hören, dass die Geburtenrate in Bayern um 3% gestiegen ist?
    Da holen diese Volksverräter zu millionen Illegale ins Land, die treiben es wegen des Kindergeldes wie die Tiere und schmeißen wie die Karnickel haufenweise Kinder und was sagt die Politik dazu?
    Diese unsägliche Polit-Bande feiert das als gelungene Familienpolitik!

  34. Beim Blick auf dieses Bild kommt einem die Schweinshaxe gleich wieder hoch!

    Tja, nicht mal auf altehrwürdigen Volksfesten, die für Tradition und Identität stehen, ist man vor dem Anblick von Moslems gefeit. Dabei hätte man gerade auf solchen Festen, wo der Alkohol fließt, die Möglichkeit, mal durchzu- schnaufen, bevor man wieder auf dem Heimweg in die Multi-Kulti-Hölle zurück muss. Leute wie Steinfatt dienen sich mit solchen unnötigen Aktionen dem System an. Ich frage mich jedesmal, ist es Naivität und Dummheit oder feige Anbiederei? Ich freue mich immer, wenn ich aus der Multi-Kulti-Hölle Frankfurt rauskomme, wenn ich z.B. meine Familie besuche. Aber schon im nächsten Supermarkt ist man wieder mit Kopftüchern konfrontiert. Kann man das Rad in absehbarer Zukunft zurück drehen?

  35. „PI“ WIRD IN MÜNCHEN AUCH GESEHEN UND REGISTRIERT ……

    Ich werde dieses Jahr n i c h t ins Hackerzelt gehen!
    Jetzt drehen alle durch …..

    WAS HAT EINE VERMUMMTE BURKATRÄGERIN MIT DEM OKTOBERFEST ZU TUN???

    WAS SOLL UNS DAS WANDBILD EIGENTLICH SUGGERIEREN:
    Warum zeigt man nicht eine Burkaträgerin, die eine Schweinshaxn isst und eine Mass Bier trinkt.

    Das gehört hauptsächlich zum Oktoberfest und zur „boarischen Kultur!“

    ODER WILL MAN DEN EINHEIMISCHEN SUBTIL MITTEILEN, DAS SIE ALS GÄSTE NICHT WILLKOMMEN SIND, UND DAS DIESE IDEOLOGIE DER BURKATRÄGERIN DIE ZUKÜNFTIGEN KUNDEN SIND.

    Dann wünsche viel Spass mit den neuen Gästen!
    Ich werde das Hackerzelt bestens weiter empfehlen.

    Oans, zwoa gsuffa!

  36. im Anblick von strenggläubigen Moslems eine Schweinshaxe vertilgen ? Frau Kahane übernehmen sie DAS ist Volksverhetzung

  37. Hallo @PI-Redaktion

    Ich habe soeben folgende Meldung auf der Seite von Michael Mannheimer gefunden:

    Eilmeldung:

    EX-PEGIDA-CHEFIN FESTERLING FESTGENOMMEN

    Frontfrau Tatjana Festerling wurde in Amsterdam gemeinsam mit Pegida-Frontmann Edwin Wagensveld am 08.09.2016 festgenommen.

    Die ehemaligen Pegida-Frontleute Edwin Wagensveld und Tatjana Festerling mussten am Donnerstag vor dem Amsterdamer Gericht erscheinen.

    Grund war eine Befragung zu einem kritischen Kleidungsstück, das beide bereits im Februar getragen und auf der heutigen Gerichtsverhandlung erneut anhatten.

    Wie SZ-Online berichtet, sollten sich Festerling und Wagensveld deshalb heute noch einmal vor Gericht erklären.

    Auf dem besagten T-Shirt ist ein Mülleimer-Logo zu sehen, in den Symbole des IS, der ANTIFA, der PKK und ein Hakenkreuz geworfen wurden.

    Tatjana Festerling und der Angeklagte blieben jedoch erneut stur, weigerten sich das besagte Shirt auszuziehen und die Strafe von 250 Euro zu zahlen.

    Deshalb wurden sie von der Polizei kurzerhand festgenommen und nach vier Stunden wieder freigelassen.

    Wird ja immer irrer hier im Land. Die Islamfratzen (ähm, ich meine natürlich IslamFRAUEN) dürfen ihre Mohammedanertypische tracht anziehen, die das Strassenbild dieses Landes erheblich stört und werden sogar bei diesem Bierfuzzi auf dem Zelt verewigt, aber eine Tatjana Festerling, der dieses Land mehr zu verdanken hat als diesen Vorhangträgerinnen, darf kein T-Shirt mit IS-Logo, das in den Müll geworfen wird, tragen…

  38. Ob der Wirt für dieses „Kunstwerk“, dass ancheinend „provozieren“ soll (genau wie der Halbmond auf dem Schweizer Berggipfel), dafür Geld von bestimmten Organisationen bekommen hat?

  39. Hoffentlich besuchen viele Moslems das Oktoberfest (soll es ja tatsächlich geben) und gehen allesamt ins Hacker-Zelt.
    Da blockieren sie dann stundenlang die Sitze, nippen an ihrem Mineralwasser und seine Haxen kann Hacker auch selbst essen.

    Auf dem Bild vermisse ich übrigens als typisches Münchner Kolorit einen Deutsch-Iraner auf einer Parkpalette.

  40. Bitte beachten Sie, dass wir beleidigende und volksverhetzende Inhalte der an uns gerichteten E-Mails zur Strafverfolgung abgeben….

    Demnach muß sich wohl neuerdings jeder selbst erstmal vor Eintritt in`s Hacker Zelt wegen Verbaler Entgleisung eben Hasssprache anzeigen, damit der Wirt mit Anzeigen schreiben etwas entlastet werden kann, oder wie

  41. Kloran: MOSLEMS, EßT GGF. DAS VERBOTENE!

    2;173 Verboten hat Er euch nur (den Genuß von) natürlich Verendetem, Blut, Schweinefleisch und dem, worüber etwas anderes als Allah angerufen worden ist.
    Wer aber in der Not davon ißt, ohne zu übertreiben oder eine böse Absicht zu hegen, der bürdet sich keine Schuld auf.

    5;3 Verboten ist euch das Verendete sowie Blut und Schweinefleisch und das, worüber ein anderer als Allahs Name angerufen wurde; das Erdrosselte, das zu Tode Geschlagene, das zu Tode Gestürzte oder Gestoßene und das, was Raubtiere angefressen haben, außer dem, was ihr geschlachtet habt, ferner das, was auf einem heidnischen Opferstein geschlachtet worden ist,…
    Wer sich vor Hunger gezwungen findet, etwas Verbotenes zu essen, ohne vorsätzlich eine Sünde zu beabsichtigen, dem wird Allah verzeihen.

  42. wird das Bier jetzt auch I’m Burka serviert und muessen die Dirndl Girls jetzt Kopftuch tragen? Ich schick ihm gleich mal ne email die sich gewaschen.Dann kann er mich ja mal verklagen in USA,dieser VOLKSVERRAETER !!

  43. Warum sind die Hacker-Leute so dünnhäutig? Die Reaktionen auf diesen Unsinn waren wohl deutlicher als gedacht.

  44. Das kann ja lustig werden, denn für die Münchner ist es fast ein religiöses Gebot, z.B. ausschließlich ins Augustinerzelt oder gaaar nicht ins Löwenbräuzelt zu gehen. Das Hackerzelt hat, wie das Löwenbräuzelt, ein Geschmäckle, d.h. dort gehen die Grattler, also überzogen ausgedrückt Asoziale und Sozialschwache, hin. Die werden sich ganz besonders freuen, diese Wandbemalung zu sehen und ab einem gewissen Alkohollevel ihrer Freude hoffentlich auch Ausdruck verleihen…
    Ob es im Hackerzelt wohl überhaupt noch Schweinshaxn gibt?
    Ich lebe in München, und bevor ich jemals aufs Oktoberfest ginge, würde ich lieber auf den Scheiterhaufen gehen. Ich kenne viele Münchner, die heuer nicht zur Wiesn gehen. Aber es gibt halt leider immer noch den Wiesentourismus aus aller Welt (eine Haupteinnahmequelle für die Stadt).
    Ich hoffe von Herzen, dass Steinfatts Konzept nicht aufgeht und er Einnahmeeinbußen hat. Den PI-Artikel werde ich auf jeden Fall in Umlauf bringen.

  45. Ja, wenn man „das heutige München in all seinen Facetten“ abbilden will, kommt man da nicht drumherum. Da hat er schon Recht, der Mann.
    Aber bildet er wirklich alle Facetten ab oder unterdrückt er vielleicht welche aus „politischer Korrektheit“? Sieht man Drogendealer, Linksautonome Gewalttäter, Kinderschänder, Bombenattentäter, Sex-Mobs usw auch auf den Wandbildern? Wenn nein: warum eigentlich nicht?
    Ich lebe in Norddeutschland und muss sagen, wir sind hier viel ehrlicher. Es gibt hier z.B.in jedem Jahr zur Weihnachtszeit einen schokoladegefüllten Adventskalender mit drolligen Zeichnungen von Hannover (Stadtansicht und bekannte Personen), da ist immer auch irgendwo der Serienmörder Haarmann aus den Zwanziger Jahren drauf. Ein Münchner Mörder auf dem Wandgemälde im Festzelt- wär doch nett?

  46. Nur 1 islamisches Attentat

    oder massive Rapefugee-Übergriffe

    und das Okterberfest wird ein wirtschaftliches Desaster.

  47. Es gibt bessere Biere in München als das von Hacker-Pschorr. Damit zeichnet sich eine Lösung schon ab.

  48. So was wird meist lange vorher geplant und in diesen Links Grünen München wie vor jeder Kneipe ein gelbes Zettelchen angebracht ist, hier werden keine Rassisten bedient…. kann ich mir durchaus vorstellen das da Stadt und Wiesenwirt sich einig waren ein Zeichen zu setzen. Bezahlt vielleicht vom Fond für politische Bildung,
    Leider hat der Wirt die Rechnung ohne den Terroranschlägen gemacht.
    Schon jetzt gibt es freue Plätze in den Zelten so was gab es noch nie – bin mal auf die Bilanz gespannt.

  49. „Bitte beachten Sie, dass wir beleidigende und volksverhetzende Inhalte der an uns gerichteten E-Mails zur Strafverfolgung abgeben.“
    ———-
    erst den leuten alkohol verkaufen und sie dann anzeigen, wenn es zu alkoholbedingten ausfallerscheinungen kommt, oder was?

  50. „Und anstelle der Kirchenglocken ruft dann der Muezzin, anstelle der Miniröcke tragen wir den Tschador oder vielmehr die Burka, anstelle eines kleinen Cognacs trinken wir Kamelmilch. Nicht einmal das versteht ihr, nicht einmal das wollt ihr verstehen, ihr Idioten?“

    Oriana Fallaci

  51. Wer das Bier von denen freiwillig trinkt, stört sich auch nicht an so einem Drecksbild. Die Wiesn heuer, wird so oder so ein Reinfall, mit VOLKSFEST hat dieses Konstrukt so wenig zu tun, wie die Mischpoke in Berlin mit einer Regierung

  52. das Wandgemälde im Hacker-Festzelt zeigt typische Münchner Straßenszenen,

    soviel zum Thema, dass anlässlich des grade- mal wieder- debattierten Burka und co.- Verbots laut linksgrüner Volksbelehrer sooooooo wenige koranhörige Frauen entsprechend unsere stadtbilder „bereichern“.

  53. O’zopft is‘ – aber ohne uns!

    Die Deutschen Kunden und wirklichen Leistungsträger sollten das OF boykottieren und nicht hingehen und auch nicht dort Bier kaufen! Die wachen halt erst auf, wenn der Michel nicht mehr konsumiert und die Kasse nicht mehr bimmelt!! Mal sehen, ob die von Ali und Eishe leben können!
    Deutsche aller Bundesländer vereinigt Euch…
    Dieses links-versiffte System muss endlich zu Fall gebracht werden! a) durch passiven Widerstand (nix Arbeit!), b) durch aktiven Widerstand – auf die Gasse gehen und gem. Art. 20 Abs. 4 GG dem System in den A. treten!!

  54. Linke bekennen sich Polizeiautos angebrannt zu haben

    OT,-….Meldung vom 9.9.2016 – 18.00

    Bekennerschreiben zu Brandanschlag in Magdeburg

    Nach einem Brandanschlag auf Polizeiautos in Magdeburg ist ein Bekennerschreiben aufgetaucht. Auf der von Linken und Linksradikalen genutzten Internet-Plattform indymedia.org schrieb eine anonyme Gruppe, sie habe den Fuhrpark der Bundespolizei in Brand gesetzt. Der Sprecher des Landeskriminalamtes, von Koß, sagte MDR SACHSEN-ANHALT, man habe bereits vermutet, dass der Brandanschlag politisch motiviert sei. Das Bekennerschreiben sei nun die Bestätigung. Bei dem Brandanschlag waren in der Nacht zum Donnerstag 18 Autos von Bundespolizei und Deutscher Bahn angezündet worden. Der Schaden wird auf 750.000 Euro geschätzt. http://www.mdr.de/nachrichten/nachrichten100.html#sprung0

  55. „Bitte beachten Sie, dass wir beleidigende und volksverhetzende Inhalte der an uns gerichteten E-Mails zur Strafverfolgung abgeben.“
    ———-
    Warum nicht gleich bei der AntonioAmadeuStiftung melden, oder noch besser, direkt an Heiko „Mass“ weiterleiten.

  56. Ja wenn dieser widerliche Systemling die „Schleiereulen“ mit einer Schweinshaxe in der linken und einer Maß Bier in der rechten Hand abgebildet hätte.

    Jaaaa. Dann hätte ich diesen Festwirt als Mann mit Charakter und Courage bezeichnet.

    Aber so kann man ihm nur raten, nicht auf der eigenen Schleimspur auszurutschen, wenn er zu seinen „Oberen“ ins Münchener Rathaus geht.

    Eine Frage werde ich ihm aber noch stellen.
    Wieviel Umsatz er in seinem Bierzelt mit Halal-Fraß und Antialkoholika so macht. Nur so ungefähr.

  57. OT – aber passt zumindest Optisch.

    Nachdem das alte Pack nicht mehr will, holen wir uns hal ein Neues. Die Scharia Partei

    Ralf Stegner – Fröhlicher Wahlkampf in Neukölln mit meiner SPD Kollegin Derya Caglar.
    https://twitter.com/Ralf_Stegner/status/773956775330537472
    ——————————————–
    Fröhlich will dr da sein? Also ich kann nicht fröhlich sein wäre ich eingerahmt von lauter Müllsäcken..

  58. Die Menschen haben es doch in den Füßen,sollen doch die Musels das Gebräu trinken und die Haxen futtern.
    Eigentlich schmunzel ich mir eins,was gibt es für einen Musel schlimmeres,als in einem, von Alkohol und Schweinsbraten riechenden,Deutschem Bierzelt, dargestellt zu werden.
    Für mich ist das mehr eine Karikatur gegenüber Musels,als ein Aufreger,ich könnte mir gut vorstellen,dass ganz viele Zeltbesucher denen auch noch zu prosten…
    Nur mein guter Wirt,sobald die, die Politischen Mehrheiten für sich beanspruchen können und sich die Machtverhältnisse verschoben haben, in diesem Land,wird diese Bierhütte geschlossen,das dürfte doch wohl klar sein…

  59. Dem Herrn Steinfatt stünde etwas interkulturelle Kompetenz gut zu Gesicht.
    Sicher wird er sich gerne von mir beschneiden lassen.
    Ein handelsübliches Küchenmesser reicht völlig aus.
    Selbstverständlich sind zugunsten der Integration Opfer zu bringen, nicht nur von den Zuwanderern, sondern auch von der Mehrheitsgesellschaft.
    Herr Steinfatt, lassen Sie ihren Worten Taten folgen und gehen Sie mit gutem Beispiel voran!
    Ich gehe davon aus, daß sie sich anläßlich des Sonnenuntergangs bereits auf Ihrem Teppich gen Mekka gebückt haben?!

  60. Der Wirt will damit andeuten, dass sich die Ära der bayerischen Volksfeste dem Ende nähert.

    Mich würde mal interessieren, ob man mit Burka überhaupt auf’s Gelände kommt und wie so ein Wiesnwirt darauf reagiert, wenn ein ganzer Trupp Verschleierter in seinem Zelt Platz nimmt.

  61. Ich meine ich habe in meiner Münchner Zeit immer „Spaten“ getrunken. Das war auch meist in der Automaten. Was mir in München auffiel: im Automaten in der Firma gab es eben in der Tat als Getränk auch Bier. Das habe ich sonst nirgendwo erlebt, dass man sich während der Arbeitszeit mit Bier versorgen und das auch dann auch ja auch trinken konnte. Also schon mir Bayern schon ein besonderes Verhältnis zum Bier zu haben. Ob der Hacker-Pschorrer weiß, dass er dagegen in Zukunft seinen Laden ganz dicht machen kann.

  62. Ein gutes Beispiel für vorauseilenden Gehorsam. Da hat der Wirt aber die Rechnung ohne den Gast gemacht. Direkt auf dem Oktoberfest werden sich genug trinkfreudige Gäste finden, die Platz nehmen und verzehren, da ist ein Boykott eher unwahrscheinlich. Aber es gibt die Zeit danach! Die Zeit der Getränkeeinkäufe im Alltag, das Bier in der Kneipe und das Bier im Urlaub in den Bergen. Da kann man handeln, genau wie bei IKEA.

    Male selber und drei Sachen fallen sofort auf. Gesichter der Musels ausgearbeitet, die restlichen eher nicht. Die Frauen wirken wie nachträglich in die Szene eingesetzt. Die drei Frauen bilden das Zentrum vom Bild. Alle anderen Personen schauen auf die Muchten. Viele abgewandte und enttäuschte bzw. ängstliche Blicke. Die europäisch aussehenden Personen schlecht ausgearbeitet oder wie bei Ikea mit dem Rücken zum Betrachter. Hauptsache das Ziel eine Realität abzubilden, an der kein Mensch Interesse hat, ist erfüllt.

    Gerade auf WDR Biene Maja Comedy mit Merkel. Auf der einen Seite verarsche des wir schaffen das – mantras auf der anderen Seite haben die Bienen Angst, das die Wanderbienen den Honig stehlen. Heute so, letzte Woche noch so. Die Stimmung kippt, man kann sich aber noch nicht entscheiden, ob man inhaltlich oder politisch korrekt sein soll.

    Schizzo hoch zehn.

  63. Irgendwie an den Haaren herbeigezogen.
    Eine normale Sache, so eine Mitteilung. Vor allem in solchem Zusammenhang. Man kennt die Preise und hat sich danach zu richten.
    Soll die Firma vielleicht schreiben „Rechtswidrige aussagen ausdrücklich willkommen“ ?

  64. Dass Hacker ein Islamisierungsbefürworter und -helfer ist, seiht man schon alleine daran, dass er mit der deutschen Paralleljustiz zusammenarbeiten will…

    Bitte beachten Sie, dass wir […] Inhalte […] zur Strafverfolgung abgeben.

  65. Grapschende dunkelhäutige und klauende Zigeuner, sowie Polzeihundertschaften gehören auch zum Stadtbild.

    Den Münchener Musels sollte man berichten über die Bierzeltburka. Ich hoffe auf zahlreiches Erscheinen von Vollbärtigen in Nachthemden.
    Innerhalb von 2 min hängt der Wirt eine Tischdecke drüber und wird auch keinen Anwalt konsultieren, das devote Stück.

  66. Wer die S-Bahn-Morde überlebt und es tatsächlich bis zur Wiesn schafft, hat dort alle Karten, im Kalaschnikow-Feuer zu Allah geschickt zu werden! Das ist doch lange bekannt. Also: Abenteuer-Urlaub auf der Wiesn!

    Selber schuld. Hinterher will ich keinen Blödsinn lesen! Ihr habt es gewusst!

  67. #89 INGRES (09. Sep 2016 18:43)

    In Bayern ist Bier als Grundnahrungsmittel definiert.
    Deshalb stehen in etlichen Kantinen hier auch Bierautomaten.
    Gut, bei Siemens habe ich einige Beschäftigte sich schon früh um 8Uhr ihr Frühstück ziehen sehen.

    So, jetzt ein Sachsen-Bier (Radeberger) darauf.

    Die Hacker-Schxxx hat noch nie geschmeckt – in Bayern wird so etwas „Brunsbier“ genannt.

  68. Eine Frage Wenn man nicht zum Oktoberfest will und das Hacker-Pschorr auch nicht trinken will muss dann mit ungebetenen Besuch von der Amadeu-Antonio Stiftung rechnen oder wird man an Haenden und Fuessen gefesselt in dieses sogenannte Festzelt verfrachtet?So Hacker-Pschorr jetzt koennt Ihr gleich zumm Staatsanwalt oder zu Heiko Maas rennen. Sauft euer Zeug selber. Ich trinke lieber das Bier der Konkurrenz und Ich werde den Teufel tun das Oktoberfest werde Ich nicht besuchen.
    Hacker-Pschorr kommt bei mir ab sofort nicht mehr ins Haus.

  69. Denke mal das wird denen viele Kunden kosten. Da ich kein Bayer bin habe ich (soweit ich weiss) nie ein Bier dieser Brauerei gekauft, aber ab jetzt werde ich peinlich genau darauf achten das ich garantiert nichts von denen Kaufe. So wie ich alle Boykotiere die sich dem Islam vorauseilend unterwerfen und die Regierung bei der Ausrottung der Deutschen unterstützen.

    Ich hoffe doch sehr das diese Aktion denen richtig Schotter kostet auf dieser Wiesn. Verm werden eh 1 oder 2 Millionen weniger hingehen als üblich, Terrorgefahr. Und dann gibts hoffentlich genug aufrechte Deutsche die diesen Laden meiden werden.
    Wie schön wäre es wenn die dieses Jahr 50% weniger Umsatz machen?

  70. #93 Eurabier (09. Sep 2016 18:44)
    2020 – Hacker-Pschorr wird Handabhacker-Pscharria
    ——————————————————————–

    Passt!

  71. #91 Pilot Pirx (09. Sep 2016 18:44)

    Irgendwie an den Haaren herbeigezogen.
    Eine normale Sache, so eine Mitteilung. Vor allem in solchem Zusammenhang. Man kennt die Preise und hat sich danach zu richten.
    Soll die Firma vielleicht schreiben „Rechtswidrige aussagen ausdrücklich willkommen“ ?

    Nein, aber man kann sowas auch ohne Drohungen beantworten. Also, in meiner Firma ist es nicht üblich unseren Kunden per se auf Mails welcher Art auch immer mit der Strafverfolgung zu drohen.

    Der letzte Absatz ist einfach nur arrogant und passt zum Represselienstaat dem H&P hinten reinkriechen will. Die ganze Malerei ist doch nur eine Anbiederung an die linke Münchner Rathausschickeria – durschaubar und widerlich.

  72. Nicht dass am Ende noch ein Gast im Alkohol-Dusel auf die Idee kommt, den Grazien auf dem Bild ein Bärtchen aufzumalen.

  73. Das sind die schlimmsten: Mitläufer. Voll die Fahne in den Islamisierungs-Wind gehangen. Schön – wer klopft da einem auf die Schulter dafür? Die Antonio-Kahaane (o.ä.), die Antifa-Prügler, oder gar Merkel persönlich? In München vielleicht noch VeXXäter eines Schlages von Ude oder Reiter?

  74. #25 Cendrillon (09. Sep 2016 17:54)

    OT

    Yeti der Schneemensch gerade im Interview auf Phoenix.

    Ach neeeee….. ist bloss der Hofreiter-Toni mit Salafistenbart

    Seine Kumpels nennen ihn Öff-Öff!

  75. Einfach wegbleiben.

    Der Umsatzrückgang ist die Sprache, die Brauereien wie Hacker-Pschorr verstehen.

    By the way:

    Im Islam ist Alkohol und Biertrinken verboten. Der Verzehr von Schweinshax’n auch.

    Wer soll sich beim Anblick von Wandgemälden mit Burka-Frauen, die die Bersucher offenbar daran erinnern sollen, dass ihr Verhalten nach islamischen Vorstellungen unmoralisch und dündhaft ist, im Bierzelt eigentlich noch wohlfühlen?

  76. Im Islam ist Alkohol und Biertrinken verboten. Der Verzehr von Schweinshax’n auch.

    Wer soll sich beim Anblick von Wandgemälden mit Burka-Frauen, die die Bersucher offenbar daran erinnern sollen, dass ihr Verhalten nach islamischen Vorstellungen unmoralisch und dündhaft ist, im Bierzelt eigentlich noch wohlfühlen?

    Das juckt den nicht. Der schwenkt auch binnen Jahresfrist auf halal um und buckelt vor den Rechtgläubigen – wenn die Kasse weiter klingelt…

  77. By the way:

    Im Islam ist Alkohol und Biertrinken verboten. Der Verzehr von Schweinshax’n auch.

    HaHaHa! Unsere Neger sind schon Mittags besoffen und belästigen die Frauen. Die Innenstadt ist praktisch nicht mehr passierbar, der Sicherheitsdienst machtlos. Merkel-Sommer.

  78. #79 Waldorf und Statler (09. Sep 2016 18:32)

    Bitte mal die Moschee im Dorf lassen!

    Hier wurde ja nicht ein Polizeifahrzeug umgekippt, was eine neue Dimension der Gewalt darstellen würde.

    In diesem Fall wurden nur 18 von Ausbeutern der dritten Welt produzierte Klimazerstörer eines rassistischen Regimes von erlebnisorientierten, jugendlichen Kapitalismuskritikern ihrer gerechten Strafe zugeführt.

    Immer schön differenzieren bitte!

  79. Hacker-Pschorr könnte auch zu Silvester ein Taharrush Gamea-Zelt zur Verfügung stellen, was meint die PI-Gemeinde?

  80. Die (Handab)Hacker Pschorr sind wohl noch eng verbunden mit der alten Ude-Seilschaft und deren berüchtigten Islamschleimerei!

  81. Hacker Pschorr soll doch sein Bier an die Moslems verkaufen, dann wird er schnell umschwenken, der Herr Steinfett.

    Wie wär´s denn damit: Geht nicht zu Hacker, kauft nichts vom Hacker, trinkt nichts vom Hacker

  82. #91 Pilot Pirx (09. Sep 2016 18:44)
    Soll die Firma vielleicht schreiben „Rechtswidrige aussagen ausdrücklich willkommen“ ?

    Nein, soll er natürlich nicht. Wenn aber unter das Verdikt der Rechtswidrigkeit jede Islamkritik fällt, dann wirds bedenklich

  83. @ #25 Cendrillon

    Yeti der Schneemensch gerade im Interview auf Phoenix.

    Ach neeeee….. ist bloss der Hofreiter-Toni mit Salafistenbart

    Der Bart ist mir noch gar nicht aufgefallen. Dieses Milchgesicht ist so nichtssagend, dass auch lange Haare und ein Bärtlein nichts daraus machen können. Es reiht sich ein in eine lange Reihe marxistisch-leninistischer Grünen-Ahnen: Schily, Trittin, Künast, ROTH, Özdemir, STRÖBELE, BECK, Kretschmann, FISCHER

  84. Wahrscheinlich hat Hacker eine finanzielle Zuwendung von politischer Seite erhalten, wenn er seine Plakate so gestaltet. Dass er von selbst auf diese Idee gekommen ist, glaube ich nicht.
    Aber Gott sei Dank gibt es noch andere Zelte.
    Für mich kommt das Oktoberfest sowieso nicht in Frage.

  85. Hab grad die Marke Hacker-Pschorr von meinem Zettel potentiell trinkbarer Biere gestrichen. Gibt genügend Alternativen zum diesem Dhimmi-Diesel.

  86. Am besten hält Mann sich an Brauerein aus der Region.

    … und unterstützt zudem auch noch damit die deutsche Vielfalt.

  87. Hacker-Pschorr
    hat sich damit für mich erledigt.
    Die Liste wird immer länger.
    Aber noch gibt es genug Ausweichmöglichkeiten.
    Danke für die Info:)

  88. Horst_Voll (09. Sep 2016 19:20)
    Hab grad die Marke Hacker-Pschorr von meinem Zettel potentiell trinkbarer Biere gestrichen. Gibt genügend Alternativen zum diesem Dhimmi-Diesel.

    Meine vollste Zustimmung!

  89. der hat die gleiche dümmliche Visage wie die Bundeslusche Gauck, als ob das Gehirn ausgelagert worden wäre………….

  90. Es gibt ja mehrere Bierzelte auf der Wies´n und die Biersorten,die es über den freien Markt zu kaufen sind,sind
    auch nicht alle von ihm.Gut zu wissen.

  91. Boykott ist das beste Mittel!

    Erst wenn es die Scharia-Versteher es am eigenen Geldbeutel spüren, kommt das große Umdenken.

    Hoffentlich macht der Wiesenwirt mindesten zehn Prozent weniger Umsatz.

    Ich gehe jede Wette ein und verwette sogar meine Großmutter, dass dann nächstes Jahr keine Burka-Scharia-Schlampen mehr im Festzelt zu sehen sind.

    🙂

  92. @ #116 Bundesfinanzminister (09. Sep 2016 19:10)

    In diesem Fall wurden nur 18 von Ausbeutern der dritten Welt produzierte Klimazerstörer eines rassistischen Regimes von erlebnisorientierten, jugendlichen Kapitalismuskritikern ihrer gerechten Strafe zugeführt…u.s.w.

    ;-)))) sehr schön dieser Sarkasmus !

  93. Also, WENN schon Szenen aus dem Münchener Stadtleben abgebildet werden, dann auch vollständig: es fehlen noch Rapefugees, die Jagd auf Mädchen machen sowie die ganzen Taschendiebe und Bettelzigeuner……..wenn, dann bitte richtig Butter beimdie Fische!

  94. Wir sollten alle bayrischen Moschee Vereine und Imame informieren.

    Rechtgläubige Frauen in Rechtgläubigen Outfit neben haram Bier und Mülleimern voll mit Schweinshaxen Abfällen.

    Der Moscheeverein macht das Zelt innerhalb von paar Minuten dicht.
    Immerhin sind die ja auch die entscheidene Macht in Bayern.

  95. #6 Titanic (09. Sep 2016 17:40)

    Muslims dürfen alkoholfreies Bier trinken.

    http://www.kaiserdom.de/files/halal_kd2014.pdf

    Als Speisen kämen Kalbshaxe, Brathähnchen und Geflügelbratwürste in Betracht.

    Und ein Dirndl kann man auch mit Kopftuch tragen.

    Kombination aus Dirndl und Hidschab::

    http://www.onetz.de/amberg-in-der-oberpfalz/vermischtes/die-kombination-aus-dirndl-und-hidschab-mutet-gerade-im-islam-nicht-alltaeglich-an-renate-hermann-versteht-sich-als-bodenstaendige-oberpfaelzerin-im-gegensatz-zu-ihrem-ehemann-und-ihrer-tochter-ist-sie-auch-mit-der-veroeffentlichung-eines-fotos-einverstandenbild-privat-m614395,1694824.html

    Das ist keine Invasion, sondern ein Bevölkerungsaustausch.

  96. Was mag ein Japaner oder Amerikaner denken, der sich auf ein richtiges, typisch deutsches Volksfest freut und dann sowas sehen muß. Er wird sich wohl wenig schmeichelhafte Gedanken über den derzeitigen Zustand unserer Kultur machen.
    Man stelle sich vor, man ist in Japan zu Besuch bei einer typisch japanischen Teezeremonie, und an der Wand des Teehauses hängt das Bild eines argentinischen Gauchos.
    Oder: der Raum einer spanischen Flamenco-Vorführung ist geschmückt mit den Bildern amerikanischer Rodeo-Reiter und Cowboys. Das paßt einfach nicht. Die ganze Stimmung im Eimer.

  97. #130 Nachtrag

    Trotzdem würde ich dort Mäuschen spielen, bei dem Gedanken wenn die Trinkfesten Britten und Australier über die
    2 Promillegrenze ziehen und dabei diese „Buideln“ anschauen müssen. Da kann es schon mal schnell vorkommen,dass der ein oder andere mit seinem Maßkrug( Leer natürlich) Maß nimmt.
    ;))))))))))))))

  98. Ich habe dieser Brauerei auch eine E-mail geschickt und gefragt,
    *ob deren Geschäfte so schlecht gehen, dass sie sich nun schon dieser intoleranten, menschenverachtenden und Frauen unterdrückenden Steinzeitreligion anbiedern müssen*.
    Habe dann auch diese Standard-Antwort erhalten und darauf wiederum geantwortet,
    *dass ich mich von seinen plumpen Drohungen nicht beeindrucken lasse, und ihn gefragt, ob er schon bei Herrn Maas und seiner Gesinnungswächterin Kahane von der Stasi angerufen hätte*
    Darauf bekam ich dann keine Antwort mehr.
    Offenbar hat diese Brauerei schon sehr viel Fanpost bekommen, gut so!

  99. Meine Mail an Hacker!
    ———————

    Sehr verärgerter Herr Hacker,

    ich bin ein Kritiker Ihrer ’neubemalten‘ Hauswand.

    Was oder Wen, wollen Sie mit Ihrem neuen Motiv erreichen?

    Glauben Sie, dass diese armen, unterdrückten Frauen ein Bierchen bei Ihnen zischen werden?

    Wenn ja, notieren Sie sich gleich deren Adressen, um sie bei ihren Ehemännern verpfeifen, damit diese Frauen auch halalgerecht „einen in die Fresse kriegen, bzw. ihnen ‚ungeahnt‘ schlimmeres wiederfahren kann“ Die Ehemänner werden Ihnen dankbar sein!

    Die größten Kritiker Ihrer „Malaktion“ (Wortwitz), werden die religiösen Muslime selbst sein,
    da Sie religiöse Symbole mit ‚unreinem‘ (ich meine nicht das Reinheitsgebot, sondern ‚haram‘ ) Bier in Verbindung bringen.

    Möge Gott Sie schützen!

    Ich bin gespannt, ob ich Post vom Staatsanwalt bekomme.

    *******, Frankfurt

  100. Das Verstörende ist, dass der gute Andreas Steinfatt überhaupt nicht wie jemand aussieht, dem man das zutrauen würde. Sondern nett! Urbayerisch und vertraut deutsch. Es tut mir weh, solche Leute auf der anderen Seite zu sehen. Denunziantentum passt zu dem Gesicht wie die schwarzen Mohammedanerinnen-Gewänder in ein Bierzelt.

    Natürlich weiß man nicht, wer den Scheißdreck geschrieben hat und das Bild fabriziert und ausgewählt hat, aber als Chef ist er schon verantwortlich dafür.

    Ich würde niemals solche E-Mails schreiben. Zur Kenntnis nehmen reicht vollkommen. Man kann es vermutlich nicht ändern, und selbst, wenn man es einmal schafft, hat man nur an den Symptomen rumgedoktert – denn das Problem sind nicht GEMALTE Mohammedaner sondern ECHTE. Und die gehen nicht weg, nur wenn man sie nicht malt.

  101. Hacker Pschorr soll doch sein Bier an die Moslems verkaufen, dann wird er schnell umschwenken, der Herr Steinfett.
    _________________________________________

    Berauschendes zu sich zu nehmen und Schweinefleisch zu essen sind im Islam verboten.

    Das Alkoholverbot geht so weit, dass es auch verboten ist, Alkohol zu verkaufen oder mit Menschen zusammen zu sitzen, die Alkohol trinken.
    Nach den folgenden Überlieferungen des Propheten Mohammed.

    „Wer an Gott und den Jüngsten Tag glaubt, darf nicht an einem Tisch sitzen, an dem Alkohol getrunken wird.“
    (überliefert von At-Tabarânî)

    „Gott hat den Alkohol verflucht, und den, der ihn herstellt, den, für den er hergestellt wird, den, der ihn trinkt, den, der ihn bringt, den, der ihn trägt, den, für den er getragen wird, den, der ihn verkauft, den, der am Verkauf verdient, den, der ihn kauft.“
    (überliefert von Abu Dawud)

    Na dann hoffen wir mal das Hacker-Pschorr mit seinen neuen islamischen Kunden den Umsatz steigern kann.
    lol
    Ich und mein Anhang und Friends haben diesen Namen jedenfalls von der Einkaufsliste gestrichen.

  102. Wenn es seine Absicht war, sein Geschäft zu schädigen, ist das ein solider Weg.

    Schön weiter verbreiten.

  103. #131 Wolfenstein (09. Sep 2016 19:26)

    Erst wenn es die Scharia-Versteher es am eigenen Geldbeutel spüren, kommt das große Umdenken.

    Muslims sind die am schnellsten wachsende Bevölkerungsgruppe. Weltweit! Das sind die neuen Konsumenten! Der Wirt macht das nicht weil er ein so großes Herz für Muslims hat, sondern weil er Geld verdienden will.

  104. Also in Holliwutt wird ja für schlechte Leinwanderzeugnisse die „Goldene Himbeere“ verliehen.
    Vielleicht sollte man mal für dem Hacker sein Pschorr, einen Negativpreis für schlechten Umgang mit Kunden ausloben und ihm sowas wie zB. den WiesnARSCH verleihen.
    Da kann man schööööne Aktionen machen.

    Kreative vor, lets rock !!!!!!

  105. Habe dieser Drecksbrauerei geraten sein Leckbier und die Schweinehaxen an Musels zu verkaufen.
    Soll ermal vor der nächsten Bückbeterhalle mit gebogenem Hakenkreuz verkaufen.

  106. Der Ausweichmöglichkeiten beim Festbier sind genug, ich empfehle Augustiner.

    Es braucht aber schon einiges Bier, um diesen Mist von dem Herrn Steinfatt halbwegs zu ertragen.
    Das ist keine Kunst, das ist ein Horrorgemälde. Bitte schleunigst als Sondermüll entsorgen, das schädigt die Augen und wirkt negativ auf Gemüt und Körper.

  107. Szene aus dem Münchner Strassenleben ‚ nach dann – vielleicht saufen die karnickelnden Neubuerger dann bald sein Gesoeff.
    Für mich hört sich die Antwort auf Beschwerden wie eine duemmliche Antifa Drohung an.

  108. #149 Kapitaen Notaras (09. Sep 2016 19:51)

    Der Ausweichmöglichkeiten beim Festbier sind genug, ich empfehle Augustiner.
    ……………………………………..
    Münchens bestes Bier!

  109. Wenn die Münchner nach der Wiesen der Gaststätte fernbleiben, dann kann der Dhimmi ja Rosenwasser, Döner & Schischa verkaufen. Soll er damit glücklich werden und konvertieren, der ArXXX_kriecher.

    ;:grrrrrrr:;

  110. Ich erinnere mich an die Bilder vom Münchner Hauptbahnhof vor einem Jahr, wo die Nutten mit den „Welcome-Plakaten“ standen … obwohl, für Nutten waren sie zu hässlich … vielleicht deswegen auf die Rapefugees gewartet?

    und an die starken Reden vom Münchner OB …

    Hatte damals schon bemängelt, dass er diese damals nicht schon auf die Wiesn eingeladen hat

    Aber die Münchner haben doch genau das gewollt, was sie jetzt bekommen und es braucht sich keiner bewschweren.

    Oder der Schwätzer mit seinem kraft- und saftlosen Ultimatum zum Allerheiligen …

  111. Und mit solchen Lackeln wie dieser da auf dem Foto wird dann eben auch ganz geschickt das Oktoberfest abgeschafft, zu wenig Umsatz, naechstes Jahr schaffen wir es ab!

  112. Rechtsradikale sind doch auch ein Teil des Stadtbildes, warum wird dann kein Hakenkreuz gezeigt und wieso keine Obdachlosen unter der Bruecke!!!

  113. Himmel der Bayern.
    lol, lol, noch viel loliger
    Der Typ ist wohl einer von vielen psychisch kranken Einzelfällen in deutsche Land.
    …………………

    Automatische Antwort:
    Sehr geehrte Damen und Herren,

    herzlichen Dank für Ihre Nachricht an die Hacker-Pschorr Bräu GmbH.
    Wir werden Ihr Anliegen schnellstmöglich prüfen. Bitte haben Sie Verständnis, dass dies einige Tage in Anspruch nehmen kann bis uns alle Informationen für eine Rückantwort vorliegen.

    Viele Grüße aus dem Himmel der Bayern,

    Hacker-Pschorr Bräu GmbH

  114. p.s. ich hatte vor 20 Jahren mal den Wunsch auf die Wiesn zu gehen … aber schon damals hat mich der Preis für so ne Plärre, die man als Preuße gar nicht trinken kann :)) abgeschreckt – jetzt das Ambiente

  115. #95 Cendrillon (09. Sep 2016 18:49)

    #83 Athenagoras (09. Sep 2016 18:35)

    Bitte das nächste Mal die obligatorische Hajo-Funke-Warnmeldung anstellen. Vielen Dank.
    —————————————–
    Würde ich ja gerne machen, aber ich weiß gar nicht, was eine Hajo-Funke-Warnmeldung ist. 🙁

  116. Gibt es auch Juden mit Kippa auf dem Bild? Wenn nicht: Warum fehlen diese bei der Straßenszene? Soll der Wirt mal beantworten…

  117. #Vitrine 151

    Kapiere ich im Bezug zur meiner Mail nich‘ so ganz.

    Aber das wird vielleicht auch schon vorgekommen sein.

    Falls er den richtigen Muslim erwischt hat, sollte er da besser die Staatsanwaltschaft einschalten.

    „Ey Kafir, wir töten Kinder deine! Alkohol haram, alkohol allahlachlam!“ :‘)

  118. #146 Der boese Wolf (09. Sep 2016 19:48)

    Na, der bettelt doch geradezu, dass man ihn zum Teufel jagt. DER Schuss wird ein gigantischer Rohrkrepierer.
    ———————————————
    Wenn der so bescheuert ist, und sich selbst ins Knie schießt, werden andere Brauer den Job übernehmen. Andere, die nicht so dämlich sind, sich selbst das Wasser (Bier) abzugraben 🙂

  119. #155 Deutscher Krieger (09. Sep 2016 20:03)

    Die größten Kritiker Ihrer „Malaktion“ (Wortwitz), werden die religiösen Muslime selbst sein,
    da Sie religiöse Symbole mit ‚unreinem‘ (ich meine nicht das Reinheitsgebot, sondern ‚haram‘ ) Bier in Verbindung bringen.

    Das habe ich auf diesen Abschnitt bezogen.

    Beschwerden von Muslimen sind weitaus wirkungsvoller als von Nichtmuslimen. Diese müssen nicht einmal unhöflich vorgetragen werden, da der Wirt sichlich keine religiösen Gefühle verletzen möchte und sich bestimmt einsichtig zeigen würde.

  120. OK, Mr Hacker-Pschorr-Boss! Ihre Plörre ist ab sofort von meiner Einkaufsliste GESTRICHEN! Ich würde künftig eher meinen EIGENURIN trinken als Ihr rotes Multikulti-Gesöff! Alles klar?

  121. Komme gerade aus München nach Hause, nach ner Woche Arbeit am Flughafen.
    Haben gut und üppg in Erding gegessen und logischerweise gab es da Erdinger Weissbier dazu oder auch Fischer Helles.
    Was aber ist Hacker Pschorr?

  122. Nazi-Deutschland: Kritik am Endsieg
    -> Wehrkraftzersetzung. KZ-Dachau

    DDR: Kritik am Sozialismus oder positive Äußerung über den Westen
    -> Feindlich-negative Person. Zuchthaus Hohenschönhausen

    BRD: Kritik am Islam
    -> Anzeige wegen Volksverhetzung

  123. #147 vitrine (09. Sep 2016 19:48)
    #141 aba (09. Sep 2016 19:45)
    Siehe #135
    ______________________________________

    Die im Koran vorgesehene Taqiyya erlaubt gegenüber ungläubige Kufar ausdrücklich den Vertragsbruch, wenn dieser im Sinne des Islam ist.

  124. Ich finde das gut, das Hacker Zelt den Merklern und ihren Friends und die anderen für Deutsche und Gäste aus aller welt welche keinen Wert auf bestimmte kulturelle Besonderheiten legen.

    Alles richtig gemacht Herr Steinfatt

    Bitte auch im Getränkemarkt die Aussagen berücksichtigen und zum dank besonders viel von dieser Brühe nicht kaufen.

  125. @ #144 vitrine (09. Sep 2016 19:47)

    Also Moslems dürfen doch nicht in Festzelte zu Blasmusik, Schweinsbraten u. Alkohol, es sei denn sie müßten verhungern, Kloran 2;173 u. 5;3.

  126. Bier -> Haram
    Schweinshaxe -> Haram
    Oktoberfest = Bier + Schweinshaxe = HaramHaram
    und muß deshalb kultursensibel abgeschafft werden

  127. @#144 vitrine:

    Muslims sind die am schnellsten wachsende Bevölkerungsgruppe. Weltweit! Das sind die neuen Konsumenten!

    Aber nicht in Bierzelten!

    Der Wirt macht das nicht weil er ein so großes Herz für Muslims hat

    Das bestimmt nicht. Das hat niemand – insbesondere nicht die Politiker und sonstigen Vorbeter der politischen Korrektheit.
    sondern weil er Geld verdienden will.
    Das kann ich mir aber auch nicht vorstellen. Ich glaube nicht, dass die Handvoll Moslems, die sich in Bierzelten aufhalten, sich davon anziehen lassen (die würden lieber ein Dirndl mit tiefem Dekolleté sehen – was vermutlich für ALLE männlichen Moslems zutrifft, auch für die frommen) – ganz davon abgesehen, dass es die meisten gar nicht mitbekommen werden.

    Ich glaube aber auch nicht, dass er dadurch Kunden verliert. Die finanzielle Auswirkung ist vermutlich neutral.

    Da steckt Ideologie dahinter. Sei es vom Chef, oder aber auch von einem Mitarbeiter der Marketing-Abteilung oder einer Agentur, der zu viel Freiraum gelassen wurde. Dann zu sagen: „Was sollen denn die grausligen Schleiereulen da?“ traut sich in der Wirtschaft niemand.

  128. Es ist eine unverschämte Provokation unserer ohnehin gebeutelten, weil ständig von uns bösen Kufr mißverstandenen mohammedanischen Mitbürgern!
    Die Brauerei sollte sich schämen, die mohammedanischen Frauen, die alles tun, ihre religiöse Keuschheit zu bewahren, mit Bier und Schweinshaxen in Verbindung zu setzen!
    Schande über sie!
    Ich hoffe die Mohammedaner werden das Zelt gründlich zerlegen! Anders lernen Gutmenschen ja nicht.

  129. Da es schon im Vorfeld bekannt wurde, kann es aber auch ein Marketing-Gag der Sorte „Skandal sells“ sein – in der Hoffnung, dass viele Leute in das Zelt gehen, um zu gucken, ob das mit den Burkas wirklich stimmt.

    Aber auch das ist nicht richtig.

  130. @#166 GrundGesetzWatch

    Hier ist das volle Programm:

    Hacker-Pschorr Bräu GmbH
    Hochstraße 75
    81541 München
    Tel.: 089 / 51 06-0
    Fax: 0 89 / 51 06 85-0
    E-Mail: info@hacker-pschorr.de

    (Wurde schon in einem vorherigen PI-Bericht angegeben)

  131. Genauso wurde auf mein Schreiben geantwortet

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    das Wandgemälde im Hacker-Festzelt zeigt typische Münchner Straßenszenen, da gibt es fröhliche Biergartenrunden, Eisbachsurfer, Baustellen, die Oper und vieles mehr. Es ist ein Bild und keine politische Aussage; es bildet das heutige München in all seinen Facetten ab. So wie das Gemälde im „alten“ Zelt das damalige München gezeigt hat. Da gibt es den BISS-Verkäufer genauso wie die Maximilianstraße.
    Bitte beachten Sie, dass wir beleidigende und volksverhetzende Inhalte der an uns gerichteten E-Mails zur Strafverfolgung abgeben.

    Mit freundlichen Grüßen

    Ihre Hacker-Pschorr Brauerei

    Grüß Gott,
    mit Entsetzen habe ich erfahren, dass Sie in Ihrem Zelt ein Bild platziert haben, auf dem verschleierte Musliminnen zu sehen sind. Wie weit will man sich hier eigentlich einer Kultur anpassen, die ein solches Fest verabscheut? Sogar muss man damit rechnen, dass die Gelegenheit von denen genutzt wird, einen Terroranschlag zu verüben?!
    Ferner wird in dieser Kultur auch keine Schweinshaxe verzehrt!
    Was soll so eine Darstellung? Wie weit will man sich dem unterwerfen??

    Wir werden jedenfalls deshalb nie wieder Bier Ihrer Marke kaufen.

  132. Also ich versteh jetzt die Aufregung nicht.
    „das Wandgemälde im Hacker-Festzelt zeigt typische Münchner Straßenszenen“
    Es bkldet also den ist Zustand ab.
    Das ist doch auch ok.
    Übrigens, den Satz werde ich künftig unter viele Schreiben setzen.
    Bitte beachten Sie, dass ich beleidigende und volksverhetzende Inhalte der an mich gerichteten Antworten zur Strafverfolgung abgeben.

  133. Der Wirt wird sich noch wundern, wie schnell sich seine Gesinnung herumspricht( Mal sehen wie lange die Bilder dort überhaupt unbeschädigt hängen werden)! Nüchtern gehen die Burschen noch am Zelt vorbei, aber sicher mehr als einer könnte sich nach ein paar Fässern Bier wieder daran erinnern womit der Wirt gedroht hat und sie könnten ihn persönlich fragen, ob das stimmt. Am besten wäre, der Hacker Chef macht gleich einen Dönerladen auf und überlässt anderen seinen Platz, besser gleich Nägeln mit Köpfen machen, sonst ist das nichts Halbes und nichts Ganzes. Sieht aus, als wolle er das Geld von beiden Volksgruppen kassieren. Wenn sein Zelt zu später Stunde dann aussieht wie nach einem Hurricane wird er wieder etwas dazu gelernt haben. Manchmal muss man sich entscheiden im Leben, in der Tür stehen und fragen: „Komm ich oder gehe ich?“ – geht nicht. Erst dann erkennt einer seinen wahren Charakter!

  134. Da wird der Bier- und Schweinshaxenumsatz aber in die Knie gezwungen werden X,D

    Ich würde vielleicht noch am Eingang schreiben: „Willkommen, hier gibt’s zu Haxe noch das Schenkelchen der Bedienung“ oder sowas, denn natürlich will der Facharbeiter von heute auch kräftig zupacken dürfen, ohne Fiki Fiki geht beim Muluken nichts.

  135. Origineller und logischer wäre gewesen, der Maler hätte einige Muslima mit Schleier im Dirndl gemalt dazu ein paar Blondinen im Burkini. Das hätte spannend werden können! –Aber es ist ja nie zu spät für ein neues Gemälde.

  136. Die ausländischen Gäste aus Europa, den USA, Australien, UK, Japan und China werden sich an den Kopf packen ob der saudoofen, sich anbiedernden Deutschen. Sorry, Leute. Im Allgemeinen kann man hier sagen: Typisch Deutsch. Kein Wunder, dass die Deutschen kaum jemand mag.

  137. #188 Polarkreistiger: Auch Deine Bewertungen können die nachverfolgen. Vergiss nicht, Big Maas is watching us.

  138. #190 Kulturbeerdigungsinstitut
    Ja schon,man braucht ja nicht so krass zu schreiben wie sich ein Elefant im Porzellanladen verhält.-Wenn sie verstehen waß sich meine.

  139. #162 alexandros (09. Sep 2016 20:11)

    „BRD: Kritik am Islam
    -> Anzeige wegen Volksverhetzung“

    Noch ist die BRD nicht zur DDR oder zum Vierten Reich verkommen. Lediglich ein gewisses, elitär veranlagtes Pack bringt missliebige Meinungsäusserungen zur Anzeige. Ich wünsche Hacker-Pschorr von Herzen, dass ihre Gäste sich heuer aus Schicki-micki von tiefrot, rot, grün-Roth und Burka-Trägerinnen rekrutieren, wobei die letztere sich lauthals über die freizügige Ausstattung des Bedienungspersonal mokieren um dann wegen Volksverhetzung zur Anzeige gebracht zu werden (falls die Grossmäuler sich das zutrauen). Ich werde diese Veranstaltung meiden, weil mir meine körperliche Unversehrtheit über alles geht.

  140. # 185 jeanette

    Die Bilder werden wohl hängen bleiben – aber die Fässer voll und das Zelt leer.

    Und da hört man doch immer, daß Bier gesund sein soll. Das glaube ich jetzt aber nicht mehr. Zuviel Bier macht das Hirn kaputt.

  141. #171 Maria-Bernhardine (09. Sep 2016 20:18)

    Also Moslems dürfen doch nicht in Festzelte zu Blasmusik, Schweinsbraten u. Alkohol, es sei denn sie müßten verhungern, Kloran 2;173 u. 5;3.

    Momentan ist ein Festzelt noch „haram“, aber der Wirt betreibt schon Marketing für eine neue Zielgruppe.

    Das Musikverbot wird unterschiedlich ausgelegt. Nicht alle Muslims handhaben es so extrem streng.

    Schweinsbraten kann durch Kalbshaxe und Brathähnchen ersetzt werden. Puten-Weißwürste die „halal“ sind gibt es auch.

    Alkoholfreies Bier, von Özoguz zertifiziert, ist auch auf dem Markt.

    Und Dirndl mit Hidschab wird auch „salonfähig“ gemacht.

    http://www.onetz.de/amberg-in-der-oberpfalz/vermischtes/die-kombination-aus-dirndl-und-hidschab-mutet-gerade-im-islam-nicht-alltaeglich-an-renate-hermann-versteht-sich-als-bodenstaendige-oberpfaelzerin-im-gegensatz-zu-ihrem-ehemann-und-ihrer-tochter-ist-sie-auch-mit-der-veroeffentlichung-eines-fotos-einverstandenbild-privat-m614395,1694824.html

  142. Zitat: Napoleon Bonaparte über die Deutschen.

    …“Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Zwiespalt brauchte ich unter ihnen nie zu säen.
    Ich brauchte nur meine Netze auszuspannen, dann liefen sie wie ein scheues Wild hinein. Untereinander haben sie sich gewürgt, und sie meinten ihre Pflicht zu tun. Törichter ist kein anderes Volk auf Erden.
    Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden: die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgten sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde.“ …

    Das selbe gilt für die Österreicher.

  143. Na hoffentlich gibt’s da auch Döner und Bauchtanzgruppen……Einfach nicht hingehen, das Oktoberfest ist mir sowieso zu gefährlich.

  144. Bisher haben wir Hacker getrunken, sobald der Kasten leer ist, kommt mir diese Marke nicht mehr ins Haus. Der Löwenbräukonzern kommt schon lange nicht mehr in Frage, also werde ich mich den kleineren Brauereien widmen…

  145. Brummbär lacht:
    Buhuahahah, der ist doch pfundig,der Steinfott
    Andy !Und recht hat das Mannsbuild a no !
    Realidäät is in München! So wie in Berlin,
    Kölle und bis Aaschbackenhausen!
    Der Tschador erobert Germanien wie weiland der Minirock und das Arschgeweih.
    Und wenn der Musel -Ali jetzt noch anfängt dem
    Steinfott -Andy seine Plörre zu saufen und
    seine fetten Haxn zu fressen,dann,ja dann is
    der Wiesnwirt seelig.Dafür baut er dahoom
    sogar den Herrgotswinkel in ein Moscheeck um.
    Denn sein wahrer Gott heisst Mammon.

    Der Islam gehört nicht auf die Wiesn !

    Hans-Heiner Behr

  146. #21 Wnn (09. Sep 2016 17:49)

    Sind denn auch Antifa-Schleierlinge abgebildet und Obdachlose? Schwarze und alle Gender-Varianten?

    Und nicht zu vergessen die Axt-schwingenden Islamisten und die passende GSG9-Truppe, die die halbe Stadt abriegelt wie neulich am OEZ.

    Alles sehr schön modern!

    Und wenn der schon an einen BISS-Verkäufer gedacht hat, dann darf natürlich nicht der PEGIDA-Stand in der Fußgängerzone fehlen, der gehört ja unter der Woche wirklich schon zum Stadtbild! 😉

  147. Na, ja, dann soll dieser Hacker ’sche Dummjeck Andreas Steinfatt sich seine Otoberfestkohle halt bei den zahlreichen biersaufenden und Schweinsbraten vertilgenden Mohammedanerinnen nebst ihren Besitzern und Ackerfurchenbeglückern holen.
    Jeder ist seines eigenen Schicksals Schmied!
    Ich meide diese „Münchener“ Abzockerfabrik namens Oktoberfest seit meinen Studienjahren. Australisches Emu-Bier im kühlenden stubby cooler und selbst mexikanisches Negra Modlo munden mir ungleich mehr, als dieser geschmacklich durch und durch islamkonforme Hacker-Absud.

    PS: Ich kann das von meiner Seite nicht leisten… Es wäre aber Klasse, wenn jemand diese Hacker-Nachricht auf einem vielgelesenen italienischen Blog positionieren könnte. Unsere südlichen italienischen Nachbarn werden das zu quittieren wissen.

    Don Andres

  148. #174 Nuada (09. Sep 2016 20:24)

    Wo ist das Problem, wenn in einem Festzelt auschließlich alkoholfreies Bier ausgeschenkt wird.

    Das kann ich mir aber auch nicht vorstellen. Ich glaube nicht, dass die Handvoll Moslems, die sich in Bierzelten aufhalten, sich davon anziehen lassen (die würden lieber ein Dirndl mit tiefem Dekolleté sehen – was vermutlich für ALLE männlichen Moslems zutrifft, auch für die frommen) – ganz davon abgesehen, dass es die meisten gar nicht mitbekommen werden.

    Es geht hier natürlich nicht um „muslimische Checker“, sondern um zahlungskräftige Kundschaft aus den Golfstaaten, Saudi-Arabien und Malaysia. Anscheinend haben es einige noch nicht mitbekommen, aber die reichen Muslims kaufen Europa auf. Das Harrods in London bspw. gehörte bis vor kurzem Mohamed Al-Fayed, der es 2010 an die Qatar Holding, Katar verkaufte.

  149. Die Marktleitung unterliegt zwischenzeitlich Frauen/Gutmenschinen/Beamtinnen. Ich kenne einen der heuer schon kein Zelt mehr bekam mit dem Argument dass ein Wechsel stattfinden soll. Die Weiber die
    das jetzt zu entscheiden haben gehören der dementsprechenden Partei an und meinen alles besser machen zu müssen. Und dieser Wirt eilt dem Gehorsam voraus. Der Depp hat einfach nur Angst und deshalb prostituiert er sich.

  150. Ich werde diese geistreiche Aktion von Hacker-Pschorr jetzt nicht kommentieren sonst vergesse ich mich. Aber diese Brauerei wird an mir jedenfalls keinen Cent mehr verdienen!

  151. Bombardieren wir ihn mit Emails.

    Jener Wirt, der keine Korporierten mehr reinlassen wollte, ist auch vernünftig geworden, nachdem wir ihm eingeheizt haben.

  152. Außerdem sieht es mittlerweile so auf Münchens Straßen aus, oder? Alles andere würde auch nicht der Realität entsprechen…

  153. 1933 hat an stelle der burkamädels ganz was anderes am eingang des hackerzelts gestanden.

    so sind sie,schmierige wendehälse

  154. Auf Leute, die Facebook-Seite des Hacker-Pschorr-Zeltes wartet auf Euch! Da sind schon die ersten guten Kommentare.

  155. An den OBER-HACKER:
    L*ck mich am A*sch!
    Dein Zelt auf der Wiesen werd ich im Leben nicht mehr betreten. Die Abzocke ist eh schon groß genug. Scheint ja soooo viiieeel Geld übrig geblieben zu sein, um so einen talentierten Postkartenmaler zu engagieren, da wär der Schicklgruber bestimmt mächtig stolz auf Dich!

    AUFWACHEN, ABER DALLI-DALLI!
    H.R

  156. Der hasserfüllte Gutmensch soll seine Schweinshaxen an die Schleier-Trullas verkaufen, die können dann unter dem Schleier das Fett reinsaugen.

  157. Holzhacker Pschorr, ein an sich gutes bayrisches Bier, doch ob sich Bier- und Shariazelt vertragen? Spätestens nach drei Mass würde ich den Humpen gegen die Schleiereule auf dem Bild schleudern auch wenn’s dann Hausarrest gäbe.

  158. WAS SOLL DAS ? Ist jetzt das Festzelt zur belehrenden Geisterbahnkulisse mutiert? Werden demnächst politisch korrekt Uhren und Wetterhäuschen mit Burka- und Iman-Türmchen und Figuren verkauft ?
    Als Vorschlag: Man sollte man die Wände des Festzeltes zum gemütlichen Feiern mit Bildern von Terroranschlägen verschönern !

  159. Leute! Das ist Absicht! Er hält den Spiegel vor und sorgt für mehr AfD-Wähler!

    Genial der Hacker-Chef…

  160. Mich würde interessieren,
    um wie viel die Terrorgefahr auf dem Oktorberfest mit dieser Verhöhnung des Islams,
    die unterstellt, Muslimas wären vergüngungssüchtige Frauen, die im Hacker-Zelt Bier trinken,
    gestiegen ist???????????

  161. #227 ridgleylisp (09. Sep 2016 23:03)

    Was ist der große Plan der EKD?

    Was führen diese Leute im Schilde?

    Theoretisch müssten sie vor Mohammed warnen, wie einst Jesus das tat. Praktisch tun sie genau das Gegenteil.

  162. @#Eukalyptus

    Bei uns in Voerde haben Menschen eine Leuchtreklame eingeschmissen, die gleichzeitig für ein Shisha-Caffee und für Wixsteiner spricht.

    Und Szkoda (polnisch für Schade) Mustafi , ein Fussballer heulte vor ein paar Monaten wegen ein unislamisches Produktplacement namens Bier, in einer Pressekonferenz rum.

    (Eigentlich Shkodran Mustafi, muslimischer Albaner und Skanderbeg-Hasser!)

  163. Hab mir das blöde Bild nochmal genau angesehn.Es sind nicht nur die 3 Muslima vorne. Links im Bild kann man nochmal drei erkennen, alle mit Kopftuch..Es ist so ä t z e n d. Ich muß so oft laut lachen über die gelungenen Kommentare hier- aber die Islamisierung Deutschlands zieht mich voll runter. Nicht daß uns etwas überfremdet ist für mich so tragisch.Laß ruhig 6 Millionen Buddhistenmönche hier rumlaufen.Aber daß diese furchtbare und verlogene,angsterzeugende,gewalttätuge,grausame und kranke sog Religion Islam sich so breitmacht und ihre Anhänger dabei auch noch so vollkommen überzeugt von ihr sind,das haut mich manchmal um, dann muß ich mit etwas Schönem ablenken.

  164. #19 pepi (09. Sep 2016 17:47)

    Genau Burka-Pflicht auf der Wiesn! …

    Ich halte es da mit Kemal Atatürk: Jeder kann sich kleiden, wie er will, aber Prostituierte müssen Burka tragen!

  165. Hahahahaha – für die SZ ist es modern, wenn Frauen nach den Vorstellungen von religiös verkorksten Männern schikaniert werden. Modern? Was ist daran modern außer diese neumodische Speichelleckerei bezüglich fremdkultureller Besonderheiten, die an und für sich ablehnenswert sind?

    Der Prantlschen SUDELDEUTSCHEN ZEITUNG gefuallt die Hackerzelt-Sudelei natürlich:

    http://www.sueddeutsche.de/muenchen/oktoberfest-das-hackerzelt-zeigt-das-moderne-gesicht-muenchens-1.3153708

    Der Prantlschen SUDELDEUTSCHEN ZEITUNG gefuallt die Hackerzelt-Sudelei natürlich:

    http://www.sueddeutsche.de/muenchen/oktoberfest-das-hackerzelt-zeigt-das-moderne-gesicht-muenchens-1.3153708

  166. #235 pragmatikerin (10. Sep 2016 00:06)
    #19 pepi (09. Sep 2016 17:47)

    Genau Burka-Pflicht auf der Wiesn! …

    Ich halte es da mit Kemal Atatürk: Jeder kann sich kleiden, wie er will, aber Prostituierte müssen Burka tragen!
    ———————————————————————-

    Interessant: Also darf man jede Burka-Trägerin legal eine H*** nennen, und sich auf Atatürk berufen!

  167. „Wir“ sollten einmal eine eigene digitale Stiftung ins Leben rufen – wo ALLE deutschen Islamisierer erfasst werden……für den Tag X
    ( am besten rückwirkend für die letzten ca 15 J. )

    Deutschland Erwache

  168. @#230 B.Trüger

    Ja, klar wird er für AFD-Wähler sorgen. Das ist der nette Nebeneffekt, der solche „Epic Fails“ erträglich, wertvoll und lustig macht.

    Im Oktoberfest werden auch einige Besäufer ein „dummes Gesicht“ in diesem Pschorr-Puff machen, und sich denken:

    Okaaaay?!?! > AfD!

    Aber solche Menschen wie Steinfatt, muss man tadeln!

    Hackerchef! Ich dachte erst an Assange oder Snowden!

  169. Sauber!
    „Bitte beachten Sie, dass wir beleidigende und volksverhetzende Inhalte der an uns gerichteten E-Mails zur Strafverfolgung abgeben.“
    Und wer sich über Preise oder falsches Einschenken beim Hacker-Wirt beschwert, wird umgehend der Polizei oder den Autonomen übergen!

    Das Bildnis im Stile eines sozialistischen Realismus in Nordkorea „zeigt typische Münchner Straßenszenen, da gibt es fröhliche Biergartenrunden, Eisbachsurfer, Baustellen, die Oper und vieles mehr. Es ist ein Bild und keine politische Aussage; es bildet das heutige München in all seinen Facetten ab“, beleert uns der Hacker-Wirt.

    Folge seiner sehr wohl politisch-korrekten „Marktstrategie“ könnte sein, dass sein Festzeltbetrieb dann aussieht, wie von der TITANIC vorhergesehen: „O´köpft is!“

    http://www.titanic-magazin.de/uploads/pics/Oktoberfest13120843-49838064_01.jpg

    Das wiederum könnte dann ein dankbares Projekt für die holländische Künstlerin Alice Wielinga sein, die auf ihren ironischen Bildern den sozialistischen Propagandakitsch in Nordkorea mit der grauen Realität verbindet, besser konterkariert:

    http://www.stern.de/fotografie/nordkorea–propaganda-kitsch-von-hollaendischer-fotografin-um-reale-bilder-erweitert-6366414.html#mg-1_1473460356586

    Ja, der Hacker-Wirt regt sich – noch – über Reaktionen der bio-deutschen Bevölkerung auf, die mehrheitlich der Meinung ist, dass Hardcore-Muslime mit unserer Bierseligkeit etwa soviel zu tun haben wie der Kannibalismus bei Naturvölkern mit haute cuisine!
    Wirklich unangenehm könnte es für den allerdings werden, wenn seine muslimischen Kulturbereicherer, die vermutlich den Wegfall anderer Gäste kaum kompensieren dürften, sich über die Darstellung von Muslimen im Zusammenhang mit „dekadenter Ausgelassenheit“ erregen, wofür es durchaus Beispiele gibt!

  170. Mir tut nur die Burkaträgerin auf dem Bild leid. Sie muss den lieben langen Tag dem sündigen treiben der Biertrinkenden und Scheinefleischessenden zuschauen. Ob ihr da nicht die Gedanken kommen, diesem Treiben mit einem kleinen Spenggürtel ein Ende zu setzen.

    Ausserdem sollte man zu Mr. Hacker die Scharia-Sittenpolizei schicken, vermutlich ist hier der Tatbestand der Beleidigung von Moslems erfüllt, wenn sie in Verbindung mit Saufen und unreinen Schweinefleischessern gebracht werden.

  171. Scheinbar scheint diese abartige Brauerei stolz darauf zu sein, das München bzw. Bayern nun endlich NRW Niveau erreicht hat.

    Wieder ein kleines Stück Unterwerfung vor dem elenden Islam-Gesindel.

    Mal abwarten wie die neuen drei „geflüchteten Gäste“ aus dem Mittelalter aussehen wenn die Wiesn gelaufen ist.

  172. Ich will grad nicht den Teufel an die Wand malen, aber ich bin nun mal Realist: Ich hab die ganz große Befürchtung, dass das Oktoberfest dieses Jahr sich zu einer neuen Kölner Sylvesternacht entwickeln wird.

  173. Mal eine etwas andere Betrachtungsweise

    Was haben die sich bei Hacker-Pschorr eigentlich gedacht?
    Wie können die Marketingexperten von Hacker-Pschorr so eine Unverfrorenheit besitzen und diese
    offensichtlich Islamisch gläubigen Frauen zu Werbeträgerinnen für Alkohol und Schweinehaxen stilisieren .
    Das ist eine Beleidigung des Islam. Es kommt den Mohammedkarikaturen sehr nahe.
    Es bleibt nur zu hoffen das diese entsetzlichen beleidigenden Bilder sofort entfernt werden .
    Eine Entschuldigung verbunden mit einer großzügigen Spende an den Münchner Moschee-Bauverein ist das mindeste was Hacker-Pschorr leisten kann.

  174. …probiert ja nicht Hacker-Pschorr…habe ein Selbst-Experiment gemacht.Resultat :Pisse schmeckt sogar besser !!!!.

  175. Soll mich anzeigen, dieser Hacker-Typ.
    I c h gehe da nicht mehr hin, und seine Plörre werde ich auch nicht mehr trinken. Im übrigen wünsche ich ihm ein voll geil bereichertes multikulturrelles Üktübürfüst !
    Inshallah !
    Aber vielleicht bricht da ja auch nicht nur der Umsatz ein, denn nur um Profit, und nur darum, geht es ja.

  176. Nur die öffentliche Enthauptung von Christen vermisse ich auf dem Wandgemälde noch, denn das wird zum öffentlichen, ganz alltäglichen Strassenbild auch bald dazu gehören.

    Manche linksversifte Birne braucht den Terror einfach, um endlich wach zu werden.

    Früher war die Birne noch mit deutschem Bier zugedrönt, heute sind diese Deppen Islam besoffen, was weitaus schlimmer ist.

    Schade nur, dass er Islam kein Interesse an Multikulti hat, sondern bei uns eine islamische Monokultur etablieren will, ein islamisches Nulltoleranz-Kalifat.

    Das wird dieser Trottel leider erst dann begreifen, wenn es für seine Kinder und seine Frau zu spät sein wird.

    Genau diese Sorte von grenzdebilem Schleimtier war es doch, das sich im Dritten Reich an die Nazis angebiedert hatte.

    Sein Grossvater hat damals 1936 vermutlich noch Hakenkreuze auf dem Wandgemälde aufgemalt. Heute geilt man sich am neuen islamischen Mode-Faschismus auf, eine Art von totalitärer Ersatzbefriedigung für den überangepassten Biedermann.

    Sein Grossvater hatte da vermutlich noch den Gästen mit der Staatsgewalt gedroht, die die Hakenkreuze im Wandbild kritisiert hatten.

    1936 bis 2016: Von „am deutschen Wesen wird die Welt genesen“, zu „am Untergang des deutschen Wesens wird die Welt genesen“ – was für ein Fortschritt, von einer kollektiven Psychose zur nächsten.

    Der Deutsche scheint einfach Mühe zu haben mit dem gesunden Menschenverstand und dem goldenen Mittelweg.

    Aber ein ausgewogener Weg erfordert eben ausgewogene Menschen, und die sind heutzutage leider Mangelware.

    Die Geschichte wird einmal sehr streng verfahren mit solchen Kreaturen, so streng wie auch in der Vergangenheit.

  177. Es müssten Hunderte – mit einer Burka verkleidet – das Zelt besetzen.
    Jeder bzw. Jede, stundenlang stumm und nur mit einem Glas Wasser vor sich.
    Das wäre doch mal eine Aktion für die Identitäre und anderen Patrioten. 🙂

  178. Bier, Haxn und verschleierte Menschenhasser? Darf der das? Bin gespannt, welche Botschaft als nächstes in Flammen steht.

  179. Wer seinen Kunden sogar droht, seine grungesetzlich garantierte Meinung zu äußern, dem geschieht es nicht anders, gemieden zu werden.
    Ich weiß nicht, was sich dieser Bierverkäufer von seine zumindest merkwürdigen Aktion verspricht.

  180. Die „UNABHÄNGIGEN MEDIEN“ haben ihre Lektion durch NICHTKAUF IHRER SCHMIERBLÄTTER lernen müssen, auch dieser Herr „LERNT“ noch dazu.

  181. Hacker-Chef Andreas Steinfatt droht Kritikern mit Staatsgewalt???

    „Nur die Lüge braucht die Stütze der Staatsgewalt,
    die Wahrheit steht von alleine aufrecht.“

  182. Ich trinke sehr gerne Bier, vor allem das bayerische Bier. Ab sofort bis mein Lebensende allerdings nie wieder Hacker Pschorr. Das habe ich diesem Saftladen genauso geschrieben. Hoffentlich haben Sie 2 stellige Umsatzeinbrüche. Gucken, merken, weiterspielen.

  183. WoW! Die sind ja völlig durchgeknallt bei dieser Brauerei. Also, dass man dort nicht mehr ins Festzelt geht, dürfte klar sein. Daneben werde ich allerdings auch deren Bier in anderen Gaststätten nicht mehr trinken, wobei es eh nie besonders gut war.

    Fühlen sich ansonsten die Muslime nicht beleidigt, wenn Haxen fressende und biersaufende „christliche Untermenschen“ dies in Gegenwart der auf dem Gemälde weitergegeben muslimischen „Kulturbringerinnen“ tun?

    Die Welt ist dabei, komplett irre zu werden. Man kann nicht mehr so schnell mutmaßen, wie die Realität derzeit immer neuen Irrsinn produziert.

  184. Ich hoffe nicht, das es hier zu eine Anzeige vom Zentralrat der Muslime kommt.
    Es ist schon so, dass die Würde und Ehre des Islams mit Füssen getreten wird wenn neben der Burka Frau sich ein Bayer mit Lederhosen und eine unverschleierte Frau Bier trinken und Schweinebraten essen.

  185. Und noch, in München liegen an sonnigen Tagen – immer noch – Mädels oben ohne auf den Wiesen, ibs an der Isar. Wie wäre mit einer diesbzgl. Darstellung? Aber dazu fehlt natürlich der Mut! Anbiedern ist vielmehr angesagt, obwohl sicher keine Burkaträgerinnen ins Festzelt kommen werden.

    Überhaupt sollte sich eine Gruppe deutscher einheimischer Non-Muslim-Mädels, – können aber auch Männer sein, denn die Burka gibt es ja her – auf in dieses Festzelt unter Burkas machen und den Laden ordentlich hochnehmen. Motto: „Die Geister, die ich rief.“

  186. Kleiner Hinweis an den Hacker-Chef:

    Auf dem Bild fehlt noch eine Person mit einem Salafisten-Bart.

    Mach weiter so Werbung für die Musels, vielleicht ist in ein paar Jahren dein Zelt voll davon. Dann kannst du dir dein Haxen in den Allerwertesten schieben.

  187. Soso, das soll das „moderne Gesicht Münchens“ sein?

    Und wieso muß ich bei diesem Anblick eher an das Mittelalter denken?

  188. Und wieso kann sich eine Brauerei nicht einfach auf das Herstellen von Bier konzentrieren, statt zusätzlich noch an der allgemeinen Indroktination mitzumachen?

  189. #263 Waldmann (10. Sep 2016 12:31)

    Hoffentlich haben Sie 2 stellige Umsatzeinbrüche. Gucken, merken, weiterspielen.

    Leider wird das nicht geschehen. Der großen Mehrheit ist das alles egal, bzw. verharmlosen es, ein weiterer Teil findet das toll und „modern“ und nur der Rest denkt so wie wir. Leider.

  190. Gerade gelesen es gibt 15% weniger Hotelbuchungen für das Oktoberfest.
    Klar wer will auch unter einer Burka sitzen.

  191. Zeit für ne Hacker Pschorr Boykott Kampagne. Mal sehen wie schnell sich die Meinung ändert wenn die Umsätze zurück gehen.

  192. Heute ist die Hacker-Pschorr Bräu GmbH Teil des Paulaner-Verbunds und gehört der BHI (Brau Holding International), die ein Joint Venture zwischen der Schörghuber Unternehmensgruppe (50,1 %) und der niederländischen Heineken N.V. (49,9 %) ist……
    Leitung der Schörghuber-Gruppe:
    Alexandra Schörghuber
    Wurde als Tochter eines evangelischen Pfarrers in Frankfurt am Main geboren…..

    Irgendwie werde ich einen bestimmten Eindruck nicht los, was evangelische Pfarrerstöchter betrifft….

  193. Wer so viel Geld für dieses gifte Weizengebräu ausgibt, dem ist sowieso nicht mehr zu helfen. Schaut euch die Invasoren an: Körper im Fitnesstudio gestählt, alle mit Erfahrung im Kickboxen. Dann schaut euch unsere Leute an: fett, verweichlicht, ständig besoffen. So ist der Krig nicht zu gewinnen.
    Wer sein Geld für diesen Oktoberfest Scheiß ausgibt, macht sich mit schuldig am Untergang. Geht trainieren, lebt Gesund, macht gesunde Kinder. Alles andere ist Verrat.

  194. VIEL SPASS MIT DEN „NEUEN GÄSTEN“, UND DER BENÖTIGTEN HUNDERTSCHAFT AN SECURITY-PERSONAL.
    MICH SIEHT DER NICHT MEHR.

Comments are closed.