Hacker-Chef droht Kritikern mit Staatsgewalt

hacker_chefDie Wiesn ist das größte Volksfest der Welt. Während die Sicherheitsbehörden gar nicht wissen, wie sie diese mit Massen von Besuchern (Weichzielen) bevölkerte Veranstaltung vor Islamanschlägen schützen sollen, muss ein Braubetrieb, der noch älter als das Oktoberfest selber ist, der Gewalt- und Unterdrückungsideologie Islam Raum geben. Im „Hackerzelt“ der Brauerei Hacker-Pschorr kann man heuer seine Schweinshaxe im Angesicht verschleierter Schariabräute an den Wänden „genießen“. Auch PI berichtete bereits darüber. Seither erreichen uns Mails fast identischen Inhalts. Menschen, die bei der Brauerei nachfragen, was denn das soll oder sich darüber beschweren und ihr Fernbleiben ankündigen, wird mit Strafverfolgung gedroht.

Offenbar ist es ganz egal, was man Hacker-Pschorr und seinem Chef Andreas Steinfatt (Foto oben) zu seiner Islamanbiederung schreibt, als Antwort ergeht eine Mustermail mit folgendem – zum Schluss recht ruppigen – Inhalt:

Sehr geehrte Damen und Herren,

das Wandgemälde im Hacker-Festzelt zeigt typische Münchner Straßenszenen, da gibt es fröhliche Biergartenrunden, Eisbachsurfer, Baustellen, die Oper und vieles mehr. Es ist ein Bild und keine politische Aussage; es bildet das heutige München in all seinen Facetten ab. So wie das Gemälde im „alten“ Zelt das damalige München gezeigt hat. Da gibt es den BISS-Verkäufer genauso wie die Maximilianstraße.

Bitte beachten Sie, dass wir beleidigende und volksverhetzende Inhalte der an uns gerichteten E-Mails zur Strafverfolgung abgeben.

Mit freundlichen Grüßen

Ihre Hacker-Pschorr Brauerei

Kritik ist nicht erwünscht, Kundenbedrohung das Mittel der Wahl, sie abzustellen. Hacker Pschorr geht es offenbar so gut, dass es der Brauerei auf ein paar Hundert Gäste nicht ankommt. Eine gewisse Ähnlichkeit mit dem Verhalten moslemischer Herrenmenschen ist da nicht abzustreiten.