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Israels Premierminister Benjamin Netanjahu hat die Behauptung zurückgewiesen, dass die Gegenwart von Juden in Judäa und Samaria ein Hindernis für Frieden ist. Die Forderung der palästinensischen Führer, dass in einem palästinensischen Staat kein einziger Jude leben darf, ist nichts anders als ethnische Säuberung, stellte Netanjahu am Freitag fest. Er bezeichnete die Idee einer „ethnischen Säuberung für Frieden“ als absurd. Netanjahus Kommentar ist in obigem Video zu sehen, das er in Hebräisch und Englisch veröffentlicht hat, und das auch in einer Version mit arabischen Untertiteln zu sehen ist.

Hier die deutsche Übersetzung:

„Sicherlich haben viele von euch die Behauptung gehört, dass jüdische Gemeinschaften in Judäa, Samaria, der West Bank, ein Hindernis für den Frieden sind.

Diese Ansicht hat mich immer verwundert. Denn niemand würde ernsthaft behaupten, dass die nahezu zwei Millionen Araber, die innerhalb Israels leben — dass sie ein Hindernis für Frieden sind. Das ist so, weil sie es nicht sind. Im Gegenteil. Israels Vielfalt zeigt unsere Aufgeschlossenheit und Bereitschaft für Frieden.

Doch die palästinensische Führerschaft fordert tatsächlich einen palästinensischen Staat mit der Vorbedingung: Keine Juden. Dafür gibt es einen Ausdruck: Das wird ethnische Säuberung genannt.

Und diese Forderung ist unfassbar. Sogar noch unfassbarer ist, dass die Welt das nicht unfassbar findet. Einige ansonsten aufgeklärte Länder fördern diesen Frevel sogar noch.Fragen Sie sich selbst: Würden Sie in ihrem Staat ethnische Säuberung akzeptieren? Ein Territorium ohne Juden, ohne Spanier, ohne Schwarze?

Seit wann ist Fanatismus ein Fundament für Frieden? In diesem Moment spielen jüdische Schulkinder in Judäa, Samaria in Sandkästen mit ihren Freunden.Macht deren Anwesenheit den Frieden unmöglich?

Ich denke, das ist nicht so.Ich denke, was Frieden unmöglich macht, ist die Intoleranz gegen andere. Gesellschaften, die alle Menschen achten, sind diejenigen, die nach Frieden streben. Gesellschaften, die ethnische Säuberung fordern, suchen keinen Frieden.

Ich habe die Vision eines Nahen Ostens, wo junge Araber und junge Juden gemeinsam lernen, gemeinsam arbeiten, gemeinsam Seite an Seite in Frieden leben.

Unsere Region braucht mehr Toleranz, nicht weniger. Wenn Sie also das nächste Mal hören, dass jemand sagt, dass Juden irgendwo nicht leben dürfen, oder gar, dass sie nicht in ihrer angestammten Heimat leben dürfen, dann halten Sie einen Moment inne, um an den gesamten Zusammenhang zu denken.

Ethnische Säuberung für Frieden ist eine Absurdität. Es ist höchste Zeit, dass jemand das ausspricht. Ich habe das hiermit getan.“

Anmerkung:

Die Sprecherin des US-Außenministeriums, Elizabeth Trudeau, die bei der Pressekonferenz am Freitag gefragt wurde, was sie auf die Aussagen von Netanjahu erwidert, sagte:

„Wir stimmen offensichtlich nicht mit der Beschreibung überein, dass diejenigen, die gegen Siedlungsaktivitäten sind oder diese als Hindernis für Frieden betrachten, irgendwie nach einer ethnischen Säuberung von Juden aus der West Bank aufrufen. Wir glauben, dass die Verwendung dieser Art Terminologie unangemessen und nicht hilfreich ist.

Wir sind der Meinung, wie jede vergangene US Regierung auch, und wie es die starke übereinstimmende Meinung der internationalen Gemeinschaft ist, dass die fortdauernde Siedlungsaktivität ein Hindernis für den Frieden ist…“

Sie kritisierte anschließend das, was sie als Israels „illegale Außenposten und nicht autorisierte Siedlungseinheiten“ bezeichnete.

Die Antwort der Sprecherin war ausweichend, denn Netanjahus Statement war korrekt. Ethnische Säuberung wird definiert als die systematisch erzwungene Entfernung einer ethnischen oder religiösen Gruppe aus einen bestimmten Gebiet, in der Absicht dieses Gebiet ethnisch homogen umzugestalten. Trotz der Einwände des Weißen Hauses scheint dies eine akkurate Beschreibung dessen zu sein, was in Gush Katif im Jahr 2005 geschehen ist, als über 10.000 Juden zwangsweise aus ihren Häusern im Gazastreifen vertrieben wurden, um ein ausschließlich palästinensisches Gaza zu schaffen.

Die Zwei-Staaten-Lösung ist im Wesentlichen ein Vorschlag, der darin besteht, die Juden aus Judäa und Samaria zu vertreiben, um einen judenfreien Staat nur für palästinensische Araber zu schaffen.

(Übersetzung von Renate)

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106 KOMMENTARE

  1. Habe ich das jetzt richtig verstanden? Die Palästinenser wollen kein Multikulti, sind nicht für bunt, weltoffen und tolerant? Hierzulande würde man sie Nazis nennen.

  2. Wie wird das indirekt betroffene merkel
    reagieren / reagieren lassen ?
    „Die Bundesregierung sieht keine Veranlassung
    zu kommentieren, da der Feind meines Freundes
    mein FREUND ist“.

  3. OT: Zu diesem You tube Video:

    Video: „hart aber fair“ Freiheit oder Schleier?

    postet ich die Informationen welche ich im betreffenden PI-Leittextangebot zur Sendung veröffentlichen durfte.

    Nach etwa einer Minute sah ich nach ob das online ist — und jetzt ratet mal.

    An wirklich ernsthaften Infos zur Aufklärung über den Islam BESTEHT KEIN INTERESSE VON SEITEN DIESER PARTIZIPATIV MÖRDERISCHEN ELITEN — das wurde von Zennsoren weggelöscht.

    … und das aus einem sehr simplen Grund: WER in einem Aspekt des Islams die tiefen Einblicke gewinnt, findet dann auch zunehmend rascher die anderen Sichten des Islams heraus — und genau das erschütterte die „Leute“ massiver als sie bisher schon erschüttert sind durch die Mordlüsternheiten dieser „Gläubigen“.

  4. Der Islam kann niemals für Multikulti sein, weil er die Ungläubigen verachten und herabwürdigen sowie die Juden vernichten muss. Der israelische MP zielt genau in die richtige Wunde der Pro-Palästina-Brüller, auch von Jakob, dem Augstein.

  5. Nur ein paar Worte geändert, und es könnte von einem verantwortungsbewußten Deutschen Politiker stammen:

    „Sicherlich haben viele von euch die Behauptung gehört, dass Deutsche Gemeinschaften in Marxloh, Neukölln, Bremen, ein Hindernis für den Frieden sind.

    Doch die islamische Führerschaft fordert tatsächlich einen islamischen Gebietsanspruch mit der Vorbedingung: Keine Deutschen. Dafür gibt es einen Ausdruck: Das wird ethnische Säuberung genannt.

  6. Oft wird behauptet, der „Konflikt“ (da ist auch immer die 1. Lüge) sei „komplex“ und erlaube keine „einfachen Lösungen“.

    Dabei ist der ganze Nahostproblematik sogar überaus einfach. Man kann sie in einem Satz zusammenfassen:

    Es geht den „Palästinensern“ (3. Lüge: es sind Jordanier, Ägypter, Syrer … – oder kennt jemand zB die palästinensische Hauptstadt im Jahr 1966?) nicht um Frieden.

    Es geht um Judenreinheit!

    Und das ist, wenn man will, auch leicht zu belegen. Nur als ein Beispiel mal kleine Zitate aus der Charta der Hamas:

    Artikel 6:
    Die Islamische Widerstandsbewegung ist eine eigenständige palästinensische Bewegung, (…), die dafür kämpft, dass das Banner Allahs über jeden Zentimeter von Palästina aufgepflanzt wird. (…)

    Artikel 7:
    Der Prophet – Andacht und Frieden Allahs sei mit ihm, – erklärte: Die Zeit wird nicht anbrechen, bevor nicht die Muslime die Juden bekämpfen und sie töten; bevor sich nicht die Juden hinter Felsen und Bäumen verstecken, welche ausrufen: Oh Muslim! Da ist ein Jude, der sich hinter mir versteckt; komm und töte ihn! (…)

    Artikel 13:
    Ansätze zum Frieden, die sogenannten friedlichen Lösungen und die internationalen Konferenzen zur Lösung der Palästinafrage stehen sämtlichst im Widerspruch zu den Auffassungen der Islamischen Widerstandsbewegung. Denn auf irgendeinen Teil Palästinas zu verzichten bedeutet, auf einen Teil der Religion zu verzichten; der Nationalismus der Islamischen Widerstandsbewegung ist Bestandteil ihres Glaubens. (…) Für die Palästina-Frage gibt es keine andere Lösung als den Djihad. Die Initiativen, Vorschläge und Internationalen Konferenzen sind reine Zeitverschwendung und eine Praxis der Sinnlosigkeit. Das palästinensische Volk aber ist zu edel, um seine Zukunft, seine Rechte und sein Schicksal einem sinnlosen Spiel zu unterwerfen.

    Wie deutlich brauchen es die modernen westlichen Vollpfosten-Chamberlains eigentlich noch?

  7. #8 le waldsterben
    Ja, der „Konflikt“ besteht wie üblich darin, daß der Islam alles haben will. Den „Konflikt“ verursacht selbverständlich, wer sich nicht unterwerfen will.

  8. Sicher, ohne Israel hätten die Mohammedaner keine Probleme mehr, oder etwa doch?

    Jaja, der böse Völkermörder Israel!

    Prof. Gunnar Heinsohn hat nachgerechnet und kommt zu dem Schluss, dass es für einen Araber 200 mal wahrscheinlicher ist, durch eine arabische Kugel (Bombe, Messer, Giftgas, etc..) ums Leben zu kommen als durch die IDF:

    http://ef-magazin.de/2011/05/24/3004-diesseits-von-israel-all-die-kleinen-bin-ladens

    Angesichts dieser demografischen Parallelen überrascht es nicht, dass von 11 Millionen Muslimen, die seit 1948 durch Gewalt umkamen, nur 55.000 in Kriegen gegen Israel ihr Leben verloren – einer von zweihundert. Allein die Bürgerkriege unter den Arabern Libanons und Algeriens haben drei- und viermal so viele Opfer gekostet.

    Welcher Journalist will da garantieren, dass ein Palästina ohne Israel besser fahren würde? Womöglich ist es Glück im Unglück der Unstaatlichkeit, dass die zahllosen Palästinenser ohne Aussicht auf Karrieren ihren Zorn nicht nur untereinander exekutieren müssen, sondern auf Israel richten können, das dann zumeist gezielt zurückschlägt und gerade dadurch die Opferzahlen begrenzen kann.

  9. Frau Dr. Murksels Siedler
    Das, was wir täglich finanzieren und aushalten müssen…
    Rodenkirchen, Nähe Rheinankara, im Kalifat
    Ganz normal im Kölner Umland
    Migranten springen auf Wohnmobilen rum und greifen Camper an
    Köln. Sonntagmorgen am Rheinufer in Rodenkirchen springen plötzlich betrunkene junge Merkelsiedler aus dem Jemen unter dem Jubel ihrer Kumpel auf Wohnmobile. Sie trampeln auf den Dächern rum, zerstören Solar- und SAT-Anlagen, öffnen ihre Hosen, pöbeln und greifen die Camper auch noch an!
    http://www.express.de/koeln/betrunken-und-aggressiv-chaoten-greifen-friedliche-rhein-camper-in-rodenkirchen-an-24725208
    Tolerance and diversity = National Suicide

  10. Frau Dr. Murksels Siedler
    Das, was wir täglich finanzieren und aushalten müssen…
    Mühlhausen , Thüringen, ja, da wo …..
    Drei Eritreer vergewaltigen Ungarin auf dreifach
    Bei der Mühlhäuser Stadtkirmes kam es zu mehreren sexuellen Übergriffen. Unter anderem wurde eine Ungarin von drei Einwanderern aus Eritrea vergewaltigt.
    Die Tat ereignete sich um kurz vor 4 Uhr in der Nacht zum Sonntag.

    Bei einer Polizeibefragung konnte die Frau einen der Eritreer erkennen.
    Dieser wurde zuvor bereits von der Polizei kontrolliert. Die anderen beiden Männer konnten daraufhin schnell gefasst werden
    Den Angaben der Staatsanwaltschaft zufolge sind die Täter jetzt in Untersuchungshaft im Gefängnis Tonna.
    Tolerance and diversity = National Suicide

  11. Frau Dr. Murksels Siedler
    Das, was wir täglich finanzieren und aushalten müssen…
    Germoney, Land , wo Milch und Honig für Siedler fließt
    Gemeinden bekommen mehr Geld vom Staat, wenn sie nur alleinstehende Männer aufnehmen – anstatt Familien

    Das erklärt so manches.
    KwK

    Tolerance and diversity = National Suicide

  12. Frau Dr. Murksels Siedler

    Das, was wir täglich finanzieren und aushalten müssen…

    Offenbach, Land des Volker Bouffiers (ja, der von der Tankstelle)
    Bespuckt, geschlagen und getreten. Zehn Südländer überfallen jungen Mann
    Kurz nach 18 Uhr hielt sich der junge Mann mit zwei Freunden im Erholungsgebiet Steinbrüche auf, als die südländische Siedlergruppe auf sie zukam. Plötzlich spuckte und schlug einer der Jünger Merkels auf den Offenbacher ein. Dieser ging zu Boden und versuchte sich mit den Händen am Kopf zu schützen. Die anderen Südländer traten nun gemeinsam auf den 24-Jährigen ein.

    Das Opfer gab später an, dass die Angreifer zwischen 13 und 19 Jahre alt und mehrere vermutlich türkischer oder arabischer Herkunft seien.
    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43561/3427594
    Tolerance and diversity = National Suicide

  13. Frau Dr. Murksels Siedler

    Das, was wir täglich finanzieren und aushalten müssen…
    Gelsenkirchen, No-Go-Area im Kalifat
    Junges Paar vor Kindergarten brutal überfallen, zusammengeschlagen, ausgeraubt
    Die Merkelianer aus dem sogenannten „SÜDLAND“ drückten den 29-jährigen Mann zu Boden, nahmen ihn in den Schwitzkasten und schlugen ihn mit der Faust in die Rippen, dabei durchsuchen sie seine Kleidung.

    Auch seine 22-jährige Freundin wurde brutal misshandelt. Sie drückten sie auf den Boden, zogen sie an den Haaren und rissen ihr nach muselmanier sogar ganze Haarbüschel aus.

    Da sich beide Opfer mit aller Kraft wehrten ( Vorsicht Feindjustiz lauert schon) und laut schrien, flüchteten die Südländer schließlich. Sie nahmen einen Turnbeutel der jungen Frau mit, in dem sich allerdings keine Wertgegenstände befanden.

    Die Täter wurden im Polizeibericht als Männer zwischen 20 und 25 Jahren mit „südländischen Aussehen“ beschrieben. Bisher konnte , wie üblich in Gelsenkirchen, niemand festgenommen werden.

    Tolerance and diversity = National Suicide

  14. Tolerance and Diversity = National Suicide

    Belfort, Frankreich

    „Weißer Dreck“: Antifa-Autor von Muslimen bewusstlos geschlagen
    Eine Gruppe muslimischer Männer hat den französischen Roman-Autor Ghislain Gilberti und seinen 12-jährigen Sohn angegriffen und misshandelt. Dabei nannten sie ihn einen „weißen Dreck“.
    Gilberti ist eines der bekanntesten Gesichter der linksextremen Antifa in Frankreich. Er kämpft für die Abschaffung aller nationalstaatlicher Grenzen.

    Doch nachdem er den Dschihad in seinem neuesten Roman thematisiert hatte, wurde er immer wieder von Muslimen bedroht.

    Jetzt wurde der Autor auf offener Straße in Belfort von einer Gruppe Muslime angegriffen und brutal misshandelt. Die Angreifer nannten ihn dabei einen „weißen Dreck“. Auch Ghislain Gilbertis 12-jähriger Sohn wurde von den Muslimen muslimgerecht Kopf- und Magen- getreten. Zur 11-jährigen Tochter des Autors riefen sie während der Angriffs „Das gleiche gilt auch für dich“ und „Wir vergeben nicht, wir vergessen nicht“.

    Gilberti verlor in Folge der Misshandlung das Bewusstsein. Jetzt lebt er unter Polizeischutz, berichtet Breitbart London.

    Selbst beteuert er jedoch, dass er Muslime mit seinem Roman nicht beleidigen wollte.

    Gilberti bleibt uneinsichtig:

    Die Leute, die mich bedrohen, können mein Buch nicht gelesen haben. Vielleicht haben sie nur ein bisschen darin rumgeblättert. Ich beleidige in dem Buch den Islam nicht. Stattdessen verteidige ich alle Religionen und bekämpfe rassistische Handlungen als Teil der antifaschistischen Bewegung“, sagt er.

    http://www.breitbart.com/london/2016/09/05/filthy-white-antifa-writer-beaten/
    http://www.freiezeiten.net/Antifa-Autor-von-Muslimen-bewusstlos-geschlagen

  15. Nachdem unter Ariel Scharons Präsidentschaft der Sinai und der Gaza-Streifen aufgegeben wurden, kann man ja mal nachzählen, wie viele Juden dort jetzt noch wohnen. Wird sicher nicht lange dauern.

  16. Frau Dr. Murksels Siedler

    Das, was wir täglich finanzieren und aushalten müssen…
    Berlin / Brandenburg.
    Remigration gescheitert Kreatur mit dunkelster Haut beißt und spuckt
    Berlin / Brandenburg. Erheblichen Widerstand hat eine 36-jährige ausreisepflichtige Kamerunerin geleistet. Die dunkelshäutige Kreatur war zum Flughafen Tegel gebracht worden, wo sie eine Mitarbeiterin der Ausländerbehörde biss und Polizisten bespuckte.
    Nachdem sich der Flugkapitän weigerte, die beißwütige Frau mitzunehmen, wurde sie zurück ins Siedlerheim geschickt.
    http://www.politikversagen.net
    Tolerance and diversity = National Suicide

  17. Auch jeder Jude ist biologisch mit jeden anderen auch Nichtjuden identisch, was einem unter den Menschen trennt ist einzig und alleine die Einbildung, auch Glaube genannt. So weis man schlieslich, unter den Mitmenschen und deren Eigenschaften, die zutage treten, das es viel zu viele gibt die nichts anderes als eine Einbildung als Bildung besitzen. Was sich offt als Katastrophal auswirkt. Das beste Beispiel sind Merkels Bettvorlegen und ihre Antifa. Denn das sind ihre hauptsächlichen „Kampfgefährten und werden auch unter ihrer Verantwortung auf die politischen Gegner mit Steuergelder bezahlt losgelassen. Israel scheint mir ausser Angola das einzige Land mit einer wirklichen Demokratie zu sein, alles andere, besonders Westeuropa leidet an dieser Krankheit die man Einbildung nennt, so also eingebildete Demokratie praktiziert, bestimmt was Demokratie zu sein hat und was Recht auch zu sein darf. Genauso wie es in der SBZ bis zu deren Zusammenbruch, war. Doch diese sogenannte DDR hatte es nie gegeben, denn es war ein Zustand, der von der damaligen Sowjetunion verordnet wurde und als Tarnung diente. So eiwies sich als die von Mokau verordnette Mauer viel, genau zu denm Zeitpunkt, als auch die Sowjetunion zerbrach und man in der sowjetischen Besatzungszone handlungsunfähig war, weil deren Befehlsorgan nicht mehr arbeiten konnte um zu befehlen was zu geschehen sein. Aber das scheint man bis heute nicht kapiert zu haben. Aus deren Reihen mit dieser Ausbildung, war einen Bundeskenzlerin geworden, welche ihrer Einbildung zu folge, ihre damalige Überzeugung, hier unter ihrem Machtwahn ausleben konnte.

  18. OT,-

    Terror – Razzien in norddeutschen Asylheimen,

    drei Asylanten festgenommen.

    Innenminister de Maizière gibt ab 12.30 Uhr auf NTV und N-24 eine Pressekonferenz zum Fall,

  19. Frau Dr. Murksels Siedler

    Das, was wir täglich finanzieren und aushalten müssen…
    MARBURG, Volker(ja, der von der Tankstelle) Bouffier-Land

    Immer das tun, was man gut kann- Integration erfolgreich
    : Dunkelhäutige Kreatur vergewaltigt und beraubt Studentin
    Direkt vor der Fußgängerunterführung Jägertunnel wurde eine 19-jährige Studentin von einer etwa 25 bis 30 Jahre alten, 1.85 Meter großen Kreatur mit dunkler Haut und kurzen, schwarzen Haaren in gebrochenem Deutsch angesprochen. Der Merkelianer soll sie zu Boden geworfen und trotz heftiger Gegenwehr sexuelle Handlung an ihr vorgenommen haben. Dabei gab er sich gegenüber der Studentin als 30 Jahre alt und mit dem Namen „Sorin/Surin“ (phonetisch) aus.
    Nach der Tat flüchtete die Kreatur mit dem Handy und Bargeld des Opfers in Richtung „Alte Kasseler Straße“. Die Studentin verließ zunächst den Ort des Geschehens und ließ schließlich über Angehörige die Polizei verständigen. Ein Rettungswagen brachte sie mit Prellungen und Schürfwunden zur weiteren Behandlung in das Uni-Klinikum.
    http://www.mittelhessen.de/lokales/region-marburg-biedenkopf_artikel,-Studentin-wird-Opfer-eines-sexuellen-Uebergriffs-_arid,748161.html

    Tolerance and Diversity = National Suicide

  20. Angefangen hatte es damit, dass die Römische Besatzungsmacht, diesen Religionsvirus aus dem Orient hier in EUropa eingeschleppt hatten und damit ganz Europa infizierten. Als Folge, ist der nächste, aber viel aggressivere Virus aus dem Orient , hier nach EUropa im Anflug und versucht hier Raum zu gewinnen, weil es hier genug Ochsenund Esl gibt, welche auf dieses geistige Futter scharf sind, wie ein Heroinabhängiger auf den Stoff aus Afghanistan, gleichsam diesen Grünen Haschischvernichtern oder nikotinverseuchten Kettenrauchern. Religion ist Rauschgift, wurde bewiesen.

  21. Ethnische Säuberung für Frieden ist eine Absurdität.

    Aber genau diese Absurdität ist die islamische Auffassung des Begriffs ‚Frieden‘. Steht nachzulesen für jeden, der es wissen will. Wie soll man mit jemandem diskutieren, der unter denselben Worten etwas ganz anderes versteht, und für den dies das Selbstverständlichste auf der Welt ist? Viel schlauer sind wir ja auch nicht, solange wir nicht von unserem eigenen hohen Roß herunterkommen und wenigstens für den Disput akzeptieren, daß unterschiedliche Auffassungen existieren. Den Moslems alles durchgehen zu lassen, nur weil sie behaupten, ja auch nichts anderes als ‚Frieden‘ zu wollen, führt in den Untergang.

  22. Die Palästinenser haben in Deutschland namentlich in der Linkspartei ihre größten Bewunderer. Eine Forderung nach einer „ethnischen Säuberung“ stört diese Leute nicht allzu sehr, vielleicht unterstützen sie diese sogar klammheimlich. Aber wehe eine Partei, sagen wir die AfD würde was vergleichbares für Deutschland fordern – dann würde man den Aufschrei dieser scheinheiligen Gruppierung weltweit hören. Wenn ich eine menschliche Unart zutiefst verachte, dann ist das Scheinheiligkeit.

  23. Etliche der Anhänger von BLÖDSINN90/DIE PÄDOPHILEN und der LINKEN ‚promoten‘ die Araber aus Palästina und verurteilen die Juden. Das scheint ein Refelex zu sein, der immer ‚die Verlierer‘ hofiert und den ‚Sieger‘ verurteilt. Vergessen wird dabei, das ‚die Verlierer‘ in den vergangenen 60 Jahren mehrfach militärisch und mit dem festen Willen angetreten sind ‚alle Juden zu vertreiben oder besser noch, zu töten‘.
    Übrigens: Die arabische Halbinsel ist bis auf Israel heute komplett ‚judenfrei‘. Das war bis zum Erscheinen des Pr’pheten völlig anders – das hat aber nach StaatsÜberzeugung angeblich ‚Nix mit Nix‘ zu tun.

  24. #3 Wnn ,

    Der Begriff ethnisch bedeutet nicht „kulturell“ oder religiös sondern eher rassisch. Islamische Nationen mit ethnischen Minderheiten hat es immer gegeben. Wir sehen gerade, wie ein ethnisch, kulturell und sogar religiös gemischter Staat, der mehrheitlich moslemisch ist- Syrien – vor unseren Augen,entlang ethnisch religiöser Linien, mit westlicher Unterstützung, vernichtet wird.

    Auch das goldene Zeitalter in Spanien, in dem die autochtone christliche Bevölkerung unterdrückt wurde, beheimatete Juden und es zogen sogar Juden wegen der wirtschaftlichen Vorteile,aus Nordafrika in großer Zahl nach Spanien.Innerhalb der islamischen Herrschafts- und Rechtsstruktur konnten Juden hohe Positionen ausfüllen und wirtschaftlich sehr erfolgreich sein.Dieses Zeitalter wird heute immer wieder herangezogen, wenn es darum geht,uns Europäern den Islam schmackhaft zu machen.

    Ethnisch sind Palästinenser und Juden enge Verwandte. Viele Palästinenser dürften gar ethnische Juden sein, denn während der Jahrhunderte konvertierten viele Juden zum Christentum und zum Islam.Auch vor der Rückwanderung lebten Juden im Gebiet Palästina unter der osmanischen Herrschaft.Es waren zu keiner Zeit alle ausgewandert.

    Israel bemüht sich sehr darum durch Familien und Einwanderungspolitik die ethnische Mehrheit der jüdischen Israelis zu erhalten und auszubauen.Es definiert sich ethnisch und rechtlich als jüdisch. Wir sehen das auch in der israelischen Flüchtlingspolitik und ich denke, jede Nation hat das Recht in den eigenen Grenzen nach eigenen Regeln zu leben, wenngleich es in Israel schwieriger ist als in Europa, da bereits eine gemischte Bevölkerung vorhanden war.

    Wenn wir nun auf die den Palästinensern zugesprochenen Gebiete schauen,so verändert sich dort (in Gaza nicht ) die ethnisch religiöse Zusammensetzung durch Zuzug von Juden aus den USA und anderen Ländern sehr stark.Je mehr das voranschreitet, desto geringer wird der Anteil der Palästinenser an der Bevölkerung und desto geringer wird auch der den Palästinensern zur Verfügung stehende Boden. Israel ist de jüdische Staat. Wie soll sich der Palästinenser Staat in Zukunft definieren?

  25. #24 Waldorf und Statler

    Wollen wir wetten, dass de Maizière das als Erfolg verkaufen wird? Vielleicht so:

    „Ja es gibt vereinzelt gefährliche Islamisten. Aber wir kennen alle, beobachten sie intensiv und können sie jederzeit festnehmen, wenn sie zuschlagen wollen. So wie wir es auch in diesem Fall gemacht haben“.

  26. Frau Dr. Murksels Siedler
    Das, was wir täglich finanzieren und aushalten müssen…
    Dänemark
    Gesellschaft und Zusammenhalt als Volk und Nation bedroht.
    Dänemark will Asylbewerber an der Grenze abweisen

    Die dänische Regierung will eine „Notbremse“ für Einwanderung einführen. Dadurch sollen Asylbewerber aus der Dritten Welt bereits an der Grenze gestoppt werden. Eine solche Maßnahme würde die Asyleinwanderung nach Deutschland noch stärker ansteigen lassen.
    „Wir möchten eine Notbremse gegen unkontrollierte Flüchtlingsströme einführen. Dänemark soll nicht in eine Situation geraten, in der Flüchtlinge auf Autobahnen marschieren“, sagte Staatsminister Løkke Rasmussen.

    Er beklagt zudem, die Asylströme würden „einen enormen Druck“ bedeuten, der „unsere Gesellschaft und unseren Zusammenhalt als Volk und Nation“ bedroht.

    Wie hoch die Einwanderung werden soll, bevor die Notbremse in Kraft tritt, ist bisher jedoch unklar, berichtet Jyllandsposten.

    Die Dänische Volkspartei findet den Vorschlag nicht ausreichend.

    „Es ist notwendig, die Notbremse unmittelbar einzuführen. Nur so können wir die Kontrolle über Dänemark wiederherstellen“, sagte der Parteivorsitzende Peter Skaarup.

    Der dänische Vorschlag würde bedeuten, dass keine Asylbewerber von Deutschland aus weiter nach Skandinavien reisen könnten. Die Folge wäre eine drastische Steigerung der Asylbesiedlung Deutschlands.

    Tolerance and Diversity = National Suicide

  27. Bißchen OT
    Oft wird behauptet, der „Konflikt“ … sei „komplex“ und erlaube keine „einfachen Lösungen“.
    #9 le waldsterben (13. Sep 2016 10:20)

    Eine der beliebtesten und blödesten Phrasen des politisch-medialen Komplexes auch hierzulande, wenn es um die AfD geht: „Die Populisten versprechen für komplexe Probleme einfache Lösungen.“ Was für ein verlogener Unsinn. Wir versprechen keine „einfachen Lösungen“, sondern wir erheben einfache, klare Forderungen.

    Beispiel Euro. Wenn wir sagen: „Der Euro ist ein Unglück und muß überwunden wurden“, dann leugnen wir ja gar nicht, daß die Realisierung dieser Forderung mit enormen Schwierigkeiten verbunden sein wird. Oder die Briten mit ihrem BREXIT. Natürlich wird das ein langwieriger und schwieriger Prozeß. Aber alles ist besser als der Status quo. Und wenn der klare Wille da ist – und er ist ja da – , dann geht es letztlich auch. Und dieser Wille und diese Forderung sind klar und einfach: „Raus aus der EU.“

    Lügensemantik überall. Noch mal: Wir versprechen keine „einfachen Lösungen“, sondern wir erheben klare, „einfache“ politische Forderungen.

  28. OT die neuen “ Mitbürger“ scheren sich einen Dreck um unsere Gesetze, in Aurich in Ostfriesland wurden 20 Schafe geschächtet.

  29. OT
    Asselborn will Ungarn aus der EU werfen.
    Welch ein Dussel!
    Vernünftiger wäre es vorzuschlagen, stattdessen die Mittelmeer-Bongo-Bongo-Staaten Spanien, Italien, Frankreich und Griechenland aus der EU zu werfen.

    Jean Asselborn – Luxemburgs Außenminister will Ungarn aus EU ausschließen

    http://focus.de/5929896

  30. Bibi kann am 20.01.2017 ein buch herausbringen.
    Obamas Presidentschaft Überleben.
    Ünter der Rubrik, survival für kleine Staaten.

    Nur um es mal zu wiederholen
    ARABER sind keine PALESTINENSER
    Das Mandatsgebiet Palestina (Israel+Jordanien)
    wurde bindend vom Völkerbund zur schaffung
    eines Jüdischen Staates vorgesehen.
    Von einem Arabischen ist
    keine Rede.

    es gibt 22 Araberstaaten und 57 Muhamedanerstaaten,
    es ist mehr als genug, judenstaaten
    ausser das wintzige israel
    gibts nicht und die
    ARABER stören,
    wie hier.

  31. #20 Nemesis001

    Auch hier in München hat es mal den richtigen getroffen. Herr Stocker, Chef des Backstage München, einer der eifrigsten „Refugees Welcome“ ich bin „Antifaschist“ Schreier, hat von 4 seinen Schützlingen aus Afrika erstmal einen kleinen Krankenhausaufenthalt geschenkt bekommen. Manchmal trifft es eben die richtigen, wie die Junge Sozialisten Tante aus Berlin, die erstmal von 4 Pakistanern vergewaltigt wurde. Warten wir was noch kommt 😉

  32. Zu #6 ketzerhammer (13. Sep 2016 10:19)

    Der Genannte ist doch auch im Zweifelsfall immer für Multikulti und hat, obwohl er Jude ist, seltsamerweise eine Schwäche für den Islam …
    Nun ja, Verräter gibt es überall.-
    Auch bei uns wird es in vielleicht nicht allzu ferner Zukunft ethnische Säuberungen geben, nämlich an den verbliebenen Rest-Deutschen. Details kann man sich ausmalen!

  33. #42 johann (13. Sep 2016 11:10)
    Blaulicht
    Gruppe soll zwei 15-Jährige im Schwimmbad bedrängt haben
    ++++

    Gruppe?
    Eine von Merkels wilde verwegenen Fickigranten-Gruppen?

  34. #12 Patriot6

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article158058926/Diese-Fluechtlingshelferin-haelt-es-nicht-mehr-aus.html

    „In der Asylkrise sind zwei Dinge passiert“, sagt Schneidt. „Etwas Positives und etwas Negatives.“ So hätten die Deutschen in den vergangenen Monaten die Fähigkeit zur Differenzierung verloren. „Entweder ist man für oder gegen Flüchtlinge. Dazwischen gibt es nichts.“ Erfreulich sei hingegen, dass viele Menschen, die sich zuvor nie für Politik interessierten, auf einmal bereit seien, Verantwortung zu übernehmen. In Büdingen lasse sich das gut beobachten.

    „Ich kann nicht erwarten, dass sich die Flüchtlinge nach einem Integrationskurs so verhalten, wie wir uns das wünschen. Das ist Quatsch“, sagt Schneidt. Die meisten Flüchtlinge seien nun einmal Muslime, die ein komplett anderes Rollenverständnis besäßen.

    „Der Islam ist keine Religion wie das Christentum. Er ist ein Lebensmodell.“ Probleme mit Deutschen seien programmiert.

    „Die können wir nicht wegdiskutieren. Da reicht es nicht zu sagen, der Islam gehört zu Deutschland.“

    Solche provozierenden Sätze lässt die Autorin im Gespräch häufig fallen. Zweifel hat sie nicht. Ein Grund dafür ist auch ihre eigene Biografie. /b> <<

    .

    http://www.bild.de/regional/hamburg/razzia/terror-razzia-in-fluechtlingsheimen-47794912.bild.html

    Die drei Syrer Mahir Al-H. (17), Mohamed A. (26) und Ibrahim M. (18) wurden in Ahrensburg und Großhansdorf östlich von Hamburg sowie in Reinfeld nahe Lübeck festgenommen.

    Mehrere Mobiltelefone, Datenträger und Dokumente wurden beschlagnahmt.

    ttp://www.haz.de/Nachrichten/Der-Norden/Uebersicht/Festnahmen-bei-Terror-Razzien-in-Fluechtlingsheimen

    .

    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/zwischen-hamburg-und-bremen-frauen-offenbar-in-zuegen-belaestigt-a-1112042.html

    In beiden Fällen soll es sich um Männer mit nord- oder schwarzafrikanischen Wurzeln handeln.

    ttp://www.haz.de/Nachrichten/Der-Norden/Uebersicht/Zwei-Frauen-in-Regionalzuegen-sexuell-belaestigt

    Die Polizei sucht die Täter, die nach Zeugenangaben ein nordafrikanisches Aussehen haben sollen.

  35. Das enthält eine interessante, ungesagte
    Botschaft: Netanjahu kann sich also Judäa
    und Samaria als palästinensischen Staat
    vorstellen WENN dort eine jüdische Minderheit
    (Siedlungen) akzeptiert wird und garantiert
    in Sicherheit leben kann – so wie es die
    Araber in Israel tun.

    Das ist ein bedeutender Schritt vorwärts:
    eine Zwei-Staaten-Lösung mit akzeptierten,
    gesicherten Minderheiten und friedlichem,
    terrorfreiem und kooperativem Zusammenleben
    der beiden Staaten.

    Die Palis sollten diese Gelegenheit
    nicht wieder verstreichen lassen.

  36. @PI – hab aus Versehen alles fett gemacht.

    http://www.spiegel.de/kultur/tv/hart-aber-fair-zum-burkaverbot-das-ist-doch-nicht-schoen-a-1112023.html

    Roth denkt darüber nach, ob die betreffende Frau die Burka freiwillig trägt und wie wir es schaffen, „den Islam“ in einer „bunten Gesellschaft“ zu akzeptieren.

    Es stehen sich also linksfeministische und rechtsfeministische Positionen unversöhnlich gegenüber – zumal mit dem Zitat von der Burka als „sozialem Totenhemd“ auch noch Alice Schwarzer ins Spiel kommt. <<

    .

    http://www.bild.de/politik/inland/hart-aber-fair/plasberg-diskutiert-ueber-burkaverbot-47791564.bild.html

    Claudia Roth ( B‘90/Grüne). Das Maschinengewehr der Meinungspolizei kommt als Gegenmodell zur Burka: schockbunte Warnfarben, Typ Pfeilgiftfrosch. Klöckner schiebt an: „Abwertendes Frauenbild! Entmenschlichung! Integration wird so nicht gelingen.

    Zeichen eines fundamentalistischen Islam!“ Claudia Roth kontert: „Symboldebatte! Scheindebatte! Es geht nicht um die Burka, es geht um die Frage, ob der Islam zu Deutschland gehört!“

    Für die Kopftuch-Fraktion legt Publizistin Hübsch wieder ihre Platte auf:
    Der Westen habe ein Glaubwürdigkeitsproblem, weil er autoritäre Machthaber unterstütze. Das spiele den Islamisten in die Hände, und dann „fallen Stichwörter wie Beschneidungsverbot, Moscheeverbot, Minarettverbot, Burkini-Verbot, Burkaverbot, Kopftuchverbot.“

    CDU-Friedmann erinnert daran, dass die Bundesregierung mit Burka-Ländern wie Saudi-Arabien und Katar „auch sehr gerne Waffengeschäfte macht und sich dann darüber ärgert, dass der Islamismus nach Deutschland kommt…“

    Beispiel des Abends: „Welt“-Korrespondent Schümer erzählt von einem Optiker in Garmisch, der einen Extraraum eingerichtet hat, in dem Niqab-Damen unbeobachtet Sonnenbrillen anprobieren.

    „Das ist Apartheid“, sagt er. „Das ist wie ein Klo für Schwarze und ein Klo für Weiße!“ <<

  37. Wir haben schon eine Zwei-Staaten Lösung: Israel und Jordanien. Kein Fussbreit dem Umma-Scharia-Sklavismus.

    Eine Kosovoisierung von Judäa und Samaria sollte man nicht stattgeben: Solch ein Gebilde ist nicht von sich heraus lebensfähig nur der islamophile oligopolistisch-globalistische Filz will sich weiter verbreitern: EU-und UN- „Hilfsgelder“.

  38. #30 Apusapus (13. Sep 2016 10:48)

    danke zunächst für ihr kenntnisreiches Statement

    ++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Anlässlich eines Besuches in Irael -ich war noch recht jung- habe ich u.A. Bethlehem besucht, dort sollten viele Christen leben. Als ich dort war, konnte ich zunächst keine Christen entdecken, bis man mich aufgeklärt hat, das es sich um christliche Araber handele, die sich äußerlich natürlich durch nichts von anderen Arabern unterschieden- wieder was gelernt.

  39. #45 moeblierter_Herr (13. Sep 2016 11:25)

    Das ist ein bedeutender Schritt vorwärts:
    eine Zwei-Staaten-Lösung…

    +++++++++++++

    Warum wird seit 50 Jahren immer NUR und auschlielich von einer 2-Staaten- Lösung geredet? Warum kann es keine 1-Staaten-Löung geben, warum wird nicht mal ein Versuch dazu gemacht, gibt es dazu Denkverbote?

  40. @#42 johann   (13. Sep 2016 11:10)  
    Blaulicht
    Gruppe soll zwei 15-Jährige im Schwimmbad bedrängt haben…..

    Gute Nachrichten:
    Im Rhein-Ruhr-Bad in Duisburg Hamborn sind Biodeutsche Seltenheit.

    Weiter gute Nachricht:Die Polizei macht keine Angaben zur Herkunft der Täter.

    Da auch die Mädchen mit großer Wahrscheinlichkeit keine Biodeutschen sind, werden ihreEltern das schon regeln..Ob das eine gute Nachricht, wir sich zeigen.

  41. #36 der Friese (13. Sep 2016 10:59)
    +++OT die neuen “ Mitbürger“ scheren sich einen Dreck um unsere Gesetze, in Aurich in Ostfriesland wurden 20 Schafe geschächtet.
    —-
    Achja, es ist ja gerade der höchste Feiertag bei den friedlichen Menschen in bzw. aus Gesamtmohammedanistan. Das 7. Gebot ist den Anhängern Mohammeds unbekannt. Sie kennen aber die Sure 8, ‚Die Beute‘ und das ihr großer G’tt ihnen alles zur Verwendung erlaubt, wenn es denn seiner Verherrlichung dienlich ist – da sind Eigentumsfragen nur lästige Petitessen. T

  42. Das koriose hier zu Lande ist, das jeder Deutsche es wagt öffendlich Hass gegen Juden zu verbreiten, entsprechend „Verarztes“ wird. Diese Regierung so tut, als ob sie das Judentum schützt. Es stehen an Symagogen Polizisten zur Wache. Doch sie unterstützt, den Kampf gegen das Judentum und deren Vernichtung, wie es zu Hitlers Zeiten geschah, indem sie eine Ideologie geschützt und weitgehen mit Steuergelder finanziert und unterstützt, die das Vernichten des Judentums betreibt und mit unzähligen Mitteln bekämpft, egal wie viele Nichtjuden dabei zu Opfer werden. Hier wird tatsächlich mal ein richtiger Rechtsanwalt gebraucht, der es wagt, gegen solche Regierungen, bedonders die Deutsche international anklagt nicht zu vergessen auch die daraus herforgehenden Unterstützung der UN zur dessen Auflösung antritt.

  43. @ #31 KDL (13. Sep 2016 10:49)

    Wollen wir wetten, dass de Maizière das als Erfolg verkaufen wird? Vielleicht so:

    der wird uns auf die Haltbarkeit von Dosensuppen aus den “ Hamsterkäufen “ aufmerksam machen, denn die Gefahr von Terror, auch mit diesem Erfolg der heutigen Festnamen, ist noch nicht vorbei

  44. Wenn Netanjahu sagt, ethnische Säuberung für Frieden ist eine Absurdität, dann hat er offensichtlich nicht die Lektionen der jüngeren Geschichte gelernt. In einer Situation, in der zutiefst verfeindete Völker gezwungenermaßen in engem Kontakt leben, ist eine Entflechtung der Siedlungsräume häufig der einzige Weg zum Frieden. Ein Paradebeispiel dafür ist die Vertreibung von uns Deutschen aus Osteuropa. So ungerecht, rechtswidrig und in der praktischen Ausführung mörderisch diese war, seither gibt es keinen ernsthaften Streit mehr mit Polen, Ungarn oder Tschechien. Auch der griechisch-türkische Bevölkerungstausch hat zu einem, wenn auch nicht sehr freundlichen, Frieden geführt. Ebenso die Rücksiedlung der Franzosen aus Algerien. Die Überführung diverser Stämme in Reservate hat die Indianerkriege beendet. … Wo diese Entflechtung nach dem 2. Weltkrieg unterblieben ist oder gar unter sowjetischer Herrschaft noch stärker vermischt wurde, hat es seither eine Reihe Kriege gegeben, die zumindest zum Teil schon zu ethnischen Bereinigungen geführt haben. Dito Nordindien. Dito Sudan. …

    In dieser Hinsicht ist die Siedlungspolitik der Israelis desaströs. Sie ist ausreichend, um eine dauerhafte Quelle für Zwist zu schaffen, aber nicht ausreichend, um zu einer vollständigen Übernahme des Westjordanlands durch Juden zu führen. Langfristig tragbar wäre nur eine möglichst vollständige Entflechtung, vor der aber alle israelischen Regierungen – anständig wie sie sind – bisher zurückgeschreckt sind. Eine Aufgabe aller Siedlungen im Westjordanland und die Rückführung der jüdischen Siedler in die engeren Grenzen von Israel wäre schließlich nur eine Seite der Medaille, sofern die Sache einigermaßen gerecht ablaufen soll. Dazu käme eine Überführung israelischer Gebiete mit arabischer Bevölkerungsmehrheit an den Palästinenserstaat, wo diese an das Westjordanland angrenzen. Was den Bewohnern, die dann plötzlich nicht mehr Bürger eines Erstweltlandes wären, nicht besonders gefallen dürfte. Vor allem aber wäre dann auch eine Umsiedlung der arabischen Bewohner jener Landesteile fällig, welche Israel auf jeden Fall behalten möchte – und das hieße insbesondere der zentrale Teil von Ostjerusalem mit dem Tempelberg. Das Geschrei wäre sicherlich zunächst groß und könnte sogar zu der einen oder anderen Kriegserklärung führen. Aber zumindest bestünde dann die Chance auf Frieden in 30-50 Jahren.

  45. Wolf Biermann:

    „Wenn die Araber die Waffen niederlegen, wird es Frieden geben. Wenn die Israelis die Waffen niederlegen, wird es kein Israel mehr geben.“

  46. Der Terroristenführer Arafat hat es der Ganzen Welt gesagt als er bei Kenedi einen Frieden mit Israel machte.

    Das ist ein Koreischitischer Friede

    Eine Klare Anspielung auf Mohameds (Hass und Faschismus auf ihm)Frieden mit dem Arabischen
    Stamm der Koreisch. Drei Jahre Später hat der IS-Prophet den Stamm abgeschlachtet.

  47. #8 der-Dativ-ist-dem-Genitiv-sein-Tod ,

    ja, in gewisser Weise hören wir das Tag um Tag, dass wir das Problem sind und tatsächlich kann man die Situation (mit Abstrichen ) vergleichen.

    Unser Land wird gezielt mit Fremden besiedelt, deren ethnisch kulturell, religiöse Identität wir zu respektieren und zu fördern haben. Natürlich lässt sich bei uns nicht behaupten es handele sich um eine Rückbesiedelung – in Spanien und Portugal sieht das schon anders aus.In Spanien verlangen bereits Moslems die Gleichstellung mit den Juden, denen ein Rückkehrrecht eingeräumt wurde um die Vertreibung von 1492 durch Rücksiedelung aufzuheben. Ob den Spaniern dieses neue goldene Zeitalter gefällt?

    Ein bisschen vergleichbar ist auch die von den Palästinensern abgelehnte Rückbesiedelung der ihnen zugesprochenen Gebiete durch jüdische Re-Migranten, die sich als homogene Gruppe verstehen und keine Assimilierung oder Integration anstreben und entsprechend als Gruppe in einen Palästinenserstaat inkludiert werden müssten.Es ist zudem ungeklärt, welche Gebietsansprüche jede Gruppe rechtlich umsetzen kann, wie sie sich in der rechtlichen oder staatlichen Struktur wiederfinden soll. Die demografische Realität, die in den letzten Jahrzehnten geschaffen wurde, erzwingt einen multikulturellen, multiethnischen und multireligiösen Palästinenser -Staat. Das entspricht sehr offensichtlich nicht den palästinensischen Vorstellungen.

    Viele jüdische Rück- Zuwanderer halten sich an, wenn man so will biblisches Recht, halten ihre Anwesenheit für gottgewollt,die abgeschlossenen Verträge für ungültig und das gesamte Land für jüdisches Land.Nach ihren Vorstellungen könnten die Palästinenser nur auf Duldung hoffen. Eine wirklich verfahrene Sache.

    Die in den letzten Jahrzehnten geschaffene demografische Realität ist auch bei uns die Begründung unsere Integration in die neue Vielfalts-Gesellschaft zu verlangen in der sich faktisch fremde Siedlungsgebiete gebildet haben und kompakte ethnisch kulturell definierten Gruppen politisch /soziale Teilhabe eingeräumt wird.

    Unsere Situation ist eindeutig. Die spanische und die portugiesische Situation ist weniger klar (Rücksiedelung). In den Staaten, die mal unter osmanischer Herrschaft standen und durch die Kolonialmächte gegründet wurden, ist das Durcheinander noch wesentlich größer, die Ansprüche vielschichtiger und die funktionierenden multiethnischen Staaten Irak,Syrien sind zerstört oder werden zerstört.

    Mir geht es nicht darum in den jüdisch/palästinensischen Konflikten eine Seite zu vertreten, denn ich denke, wir haben wirklich genug eigene Probleme, sondern darum zu zeigen, wie dauerhaft zerstörerisch die bei uns erzwungene, künstliche Heterogenität ist. Rücksiedelungsforderungen können, wie wir sehen, auch in Europa wirksam werden und Jugoslawien wurde durch Demografischen Wandel (auch gezieltes Einsickern wahabistischer Moslems) mit Hilfe der NATO zerstört.

    Das totale Chaos, das andere Weltregionen bereits kennen, ist uns durch gezielte Siedlungspolitik näher gekommen.Dieses Chaos, das uns Europäern aufgezwungen wird kann nur unter totalitärer Herrschaft, wie sie die EU /Euromed anstrebt verwaltet werden und ethnische Import-Gruppen können als permanente Unruhestifter als Werkzeuge des Regimes genutzt werden.

  48. #1 Dichter (13. Sep 2016 10:06)

    Habe ich das jetzt richtig verstanden? Die Palästinenser wollen kein Multikulti, sind nicht für bunt, weltoffen und tolerant? Hierzulande würde man sie Nazis nennen.
    ++++++++++++++++++++++++++++

    Wollen denn die Juden Multikulti bunt und trallala?

    Das habe ich beim Israelbesuch nicht bemerkt. Die „Bunten“ dort waren nur Touristen.

  49. #27 Religion_ist_ein_Gendefekt (13. Sep 2016 10:41)

    „Ethnische Säuberung für Frieden ist eine Absurdität.“

    Jetzt wo dieser Satz so nackt da steht…
    Kommen mir Zweifel ob ich denn überhaupt ethnische Vielfald will.

    Praktisch Läuft es ohnehin auf „Apartheit“ hinaus, den Fakt muss man erstmal anerkennen, dann wird entschieden wer der bestimmende Part ist. „Gleichheit“ hat´s noch nie gegeben.

  50. Unsere Grün-I-innen sollen denen mal bisschen „Willkommenskultur“ beibringen.
    „Fremdenfeindlich“ geht gar nicht. Auf-auf
    Aktionstage organisieren und mit Teddybären in Ramalla am Bahnhof stehen. Schliesslich kommen diesmal mit den Einwanderern wirklich Ärzte und Chemiker ins Land und kosten nix, Geld haben sie auch noch.

  51. Wie nennt man das eigentlich, wenn man Palästinenser von ihrem Land vertreibt um dort als Juden illegal zu siedeln, ethnische Säuberung, Umvolkung oder ethnische Vertreibung?

  52. Das diesem rassistischen Hetzer hier noch gehuldigt wird und dessen Lügen unkommentiert verbreitet, wirft leider ein schlechtes Licht auf den sonst meinungsfreien und demokratischen Blog PI.

    Mod: ein schlechtes Licht werfen nur solche Kommentare auf PI. Wir verzichten aber gerne auf weitere.

  53. #66 Capt. (13. Sep 2016 12:41)

    Gegen ethnische Vielfalt habe ich gar nichts, wenn sie sich auf Äußerlichkeiten beschränkt. Aber gewisse politische Ansichten, wie etwa der unabdingbare Wunsch nach Machtübernahme der eigenen Identifikationsgruppe wie es im Islam fest kodifiziert ist, die gehen gar nicht. Für solche unintegrierbare Elemente ist strikte Separation sowie Einhegung durch geeignete Sicherheitsmaßnahmen der einzig gangbare Weg, abgesehen von vollständiger Eliminierung. Das Tragikomische an unserem gegenwärtigen Zustand ist halt, daß jeder, der diese Ideologie kritisiert und auf seine unverdaulichen Elemente aufmerksam macht, durch die Rassismuskeule auf das Äußerliche reduziert wird. Das ist nicht nur dumm, sondern als extreme Ehrverletzung sogar eigentlich strafbewehrt. Was tun, wenn aber die Behörden, die mit der Aufrechterhaltung des Standards betraut sind, sich ebenfalls in Kollusion befinden? Der klassische Verrat von oben, und das ist noch niemals in der Geschichte gut ausgegangen.

  54. #72 Rohkost
    Wenn ich den Begriff „rassistischen Hetzer“ lese, glaube ich zu wissen, wer da an der Tastatur gesessen hat.

  55. #62 Apusapus

    schwachsinn in so viel worte gefasst bleibt trozdem schwachsinn und die leidige floskel, „mir gehts nicht um jüdische oder palesti…“

    wenns dir nicht darum ging hattest nicht dem mist hier reingekarrt.

    Palestinenser sind Keine ARABER und nach
    heutigen zahlen ist kein demografischer
    nniedergang vorhanden, die araberin
    bekommt im schnitt 3,2 kinder, israelin 3,8,
    also theoretisier am stammtisch, hier
    kannst du nichts verzapfen.
    hasta la vista!

  56. Araber haben mit dem wort PALESTINENSER nichts zu tun.

    bis 1967 hätte einem mord und todschlag gedroht hätte man einen araber palestinenser genannt.

  57. #68 cruzader (13. Sep 2016 12:43)
    Ist das Gegenteil einer ethnischen Säuberung eine ethnische Verschmutzung?
    ++++

    Natürlich!
    Das eine zieht auch immer das andere nach sich!
    Wir erleben in Deutschland durch Merkels illegale Invasion von Raubnomaden und Asylbetrügern gerade (noch) die ethnische Verschmutzung!

  58. #77 mike hammer ,

    Sie scheinen auf einen anderen Kommentar zu antworten. Ich schrieb ausdrücklich, dass die jüdische Mehrheit in Israel gesichert ist und ausgebaut wird.Weshalb sollte das bestritten werden? Auch von Arabern schrieb ich nicht.Ich habe auch die jüdische Identität Israels nicht in Frage gestellt und auch nicht das dort geltende jüdische Recht.Jedes Volk soll das Recht haben im eigenen umrissenen Territorium unter eigenem Recht in Frieden zu leben. Heterogenität, vorgefundene oder künstlich erzeugte, ist dabei stets problematisch.

    Das Thema ist ja auch nicht Israel, sondern die Problematik des Palästinenser-Staates, dessen Identität, multikulturell, islamisch oder jüdisch, ganz offensichtlich ungeklärter ist als die festgelegte jüdische Identität Israels, die nicht zur Verhandlung steht und von mir auch nicht bezweifelt wird.

    Von der permanenten Internationalisierung sämtlicher Konflikte der Welt halte ich nichts. Die jeweiligen Streitparteien sollten sich untereinander verständigen. Dieses ewige Hineinreden mögen Israelis sicher nicht und für uns Deutsche oder uns Europäer bringt es, gerade jetzt auch in der Flüchtlingsfrage, auch nur Nachteile. Ich denke, was das angeht, stimmen wir sicher überein.

  59. #78 mike hammer (13. Sep 2016 13:57)

    Araber haben mit dem wort PALESTINENSER nichts zu tun.

    +++++++++++++++

    Mal schauen:

    „Wir betrachten Palästina als Teil des arabischen Syrien, da es von diesem niemals getrennt war. Wir sind damit durch nationale, religiöse, linguistische, natürliche, wirtschaftliche und geografische Bande verbunden. (Erster Kongress muslimisch-christlicher Vereinigungen, Februar 1919)“

    Und Arafat 1993
    „Die Frage der Grenzen interessiert uns nicht. Vom arabischen Standpunkt aus dürfen wir nicht über Grenzen reden. Palästina ist nichts als ein Tropfen in einem gewaltigen Ozeans. Unsere Nation ist die arabische Nation, die vom Atlantischen Ozean bis zum Roten Meer und darüber hinaus reicht.“

    Warum regen Sie sich auf und beleidigen den Mitforisten?

  60. #65 forscher2016 (13. Sep 2016 12:31)

    was erst recht aus meiner Sicht aufgrund der kulturellen Unterschiede unmöglich ist.

    +++++++++++++++++++

    Diese scheinbare Unmöglichkeit ist nur die Mauer im Kopf. Die in Israel geborenen Juden und die dortigen Palästinenser stehen sich kulturell wesentlich näher als die orthodoxen Juden und die aus Russland/USA/Marokko etc. zugewanderten. Diese importierten ethnischen Spannungen unter Juden selber schaffen ganz erhebliche Spannungen im politischen und sozialen Alltag Israels, und das Strassenbild in Tel Aviv kann man durchau als multikulti bezeichnen.

  61. Also, von mir aus steht JEDEM Volk ein eigenes Stück Land auf dieser Erde zu, wo er unter sich ungestört leben kann!

    Multikulti ist, als wenn mein Haus für alle offen waere und ich nicht selbst bestimmen könnte, wie ich dort meinen Tag verbringe.
    Meine Ruhe könnte ich unter solchen Umstaenden nie haben.

    und dass verstehe jeder nach Belieben …

  62. #80 KaiHawaii65

    wo genau befindet sich Palestina im Arabischen Syrien? wer hat überhaupt das ding zu Syrien gemacht?

    Es ist völliger quatsch.

    Der erste gebrauch des Terms Palestinenser in der Region galt den Nichtarabischen Bewohnern des Mandats zur Shaffung eines Staates für die Juden in ihrer Historischen Heimat, vom Völkerbund an
    Groß Britanien von 1920.

    Araber hatten im Paß Arab stehen.
    Juden, Armenier, Griechishortodoxe und Samariter
    aber Palestinian. Golda Meir und David Bengurion
    hatten derartige Pässe.

    Das was du über das Strassenbild Tel Avivs sagst
    liegt an Israelishen sicherheisvorkehrungen
    und Israelisher reaktion auf herum
    moselmanieren.

    Tel Aviv wurde überhaupt gegründet weil Araber in Yaffa nicht vom Judenmorden lassen konnten.

    du stellst hier stinkende Lügen rein und
    fragst mich warum ich sie als selbige
    bezeichne.

    dein geschreibsel ist gelogen, es dient shlechter absicht und ich solls beklatschen,
    das bekommst du bei der Linken oder der NPD,
    PI ist immer noch proisraelisch und das
    mei alter, aus wahrhaftig gutem grund.

  63. #79 Apusapus

    du merkst nicht mal das du hier ein antiisraelisch/jüdische floskel nach
    der anderen hineinkarrst.

    die Juden haben Israel nie verlassen, araber
    lebten dort selten permanent, du gebrauchst
    für araber die politishe totschlagfloskel
    „palestinenser, du verzapfst zeug von einem
    multiethnischen „pestilinenserstaat“ was nie
    geht wo araber merheit sind. in betlehem,
    z.b. lebten unter Israelisher kontrolle
    65% christen, nun unter der PLO terrorbande
    nur noch 15%, du findest heute in chile mehr
    christliche-palestinenser als in Judea und samaria.

    du hast keinen schimmer was du shreibst?
    hinsetzen, neu lernen, fang einfach
    bei Hadrian an, der hat den
    ausdruck Plastelinesser oder so in etwa erfunden
    und meinte damit die Juden die in der gegend
    JUDEA die er in Philistina umbenannte.

    wenn du nur zwangsernährt wiedergibst
    womit du gefüllt wurdest, lern es neu.

  64. #80 KaiHawaii65 ,

    Definitionen und Selbstdefinitionen sind einem permanente Wandel unterzogen, je nach politischer Situation.

    Hier ein Zitat von Vladimir Ze’ev Jabotisnky
    (November 4, 1923)

    There can be no voluntary agreement between ourselves and the Palestine Arabs. Not now, nor in the prospective future. I say this with such conviction, not because I want to hurt the moderate Zionists. I do not believe that they will be hurt. Except for those who were born blind, they realised long ago that it is utterly impossible to obtain the voluntary consent of the Palestine Arabs for converting „Palestine“ from an Arab country into a country with a Jewish majority.

    My readers have a general idea of the history of colonisation in other countries. I suggest that they consider all the precedents with which they are acquainted, and see whether there is one solitary instance of any colonisation being carried on with the consent of the native population. There is no such precedent.

    Er schreibt von Arabern.

    Ich selbst bin mir über die genetische Zusammensetzung und die unterschiedlichsten historischen Siedlungsgebiete keineswegs im Klaren und habe daher auch derlei Zuschreibungen vermieden. Allerdings deutet der Text Jabotinskis schon darauf hin, dass die Palästinenser mal als Araber angesehen wurden. Zuschreibungen von anderer Seite bedeuten allerdings ja nicht, dass die Definierten sich selbst so definieren, was ohnehin deren eigene Angelegenheit sein sollte.

    Ihr Zitat deutet allerdings darauf hin, dass zu jener Zeit unter den unterschiedlichen religiösen Gruppen eine Gemeinsamkeit gesucht wurde und in der arabischen Identität gefunden wurde. Wie weit dies dem genetischen Muster wirklich gerecht wurde der wird, kann ich natürlich nicht sagen.

    Weshalb nun andere Bezeichnungen verwendet werden sollen und welche – ist mir nicht klar.

  65. #71 Rohkost (13. Sep 2016 13:08)
    Wie nennt man das eigentlich, wenn man Palästinenser von ihrem Land vertreibt um dort als Juden illegal zu siedeln, ethnische Säuberung, Umvolkung oder ethnische Vertreibung?

    ___________________________________________________________

    Das nennt man Verantwortung für von der arabischen Seite angefangene und verlorene Kriege zu übernehmen:

    1948
    Auf die Gründung des Staates Israel 1948 reagieren die arabischen Staaten erstens mit Angriffskrieg, und zweitens zusätzlich mit der Verfolgung ihrer eigenen jüdischen Minderheiten. Demonstrationen, die aufrufen „Rettet Palästina und zerstört Israel“ sind in der arabischen Welt an der Tagesordnung. Die Angriffe der Araber gegen ihre jüdischen Nachbarn eskalieren in Pogromen. Mehr als 850.000 Juden aus dem Nahen Osten und Nordafrika werden gezwungen, ihre Häuser und allen Besitz als staatenlose besitzlose Flüchtlinge zu verlassen — dies betrifft auch 95 % der Juden im Irak, deren Geschichte 2500 Jahre zuvor mit dem babylonischen Exil begann. Die meisten der nahöstlichen und nordafrikanischen Juden suchen in Israel Zuflucht.

    1949
    Bei den Waffenstillstandsvereinbarungen 1949 weigern sich Israels arabische Nachbarn, einen Friedensvertrag zu unterzeichnen. Die Waffenstillstandslinien (bekannt als ‚Grüne Linie‘), gründen sich auf die Ergebnisse der Kämpfe. Jordanien — dessen internationale Grenze der Jordan ist — erhält die Kontrolle über die Altstadt von Jerusalem und über Judäa und Samaria (West Bank). Ägypten kontrolliert den Gazastreifen.
    Die gegenwärtige Forderung der internationalen Gemeinschaft nach einer „Zwei-Staaten-Lösung“ bedeutet, dass Israel sich auf diese Waffenstillstandslinien von 1949 zurückziehen soll.

    Nach dem Unabhängigkeitskrieg 1948/1949
    Die arabische Welt versucht weiterhin, den jüdischen Staat zu zerstören. In der diplomatischen Welt und mit Gewalt. Durch Grenzgefechte, durch Terror gegen Zivilisten, allein bis 1973 verantwortet sie vier Kriege: die Sinai Kampagne 1956, den Sechs-Tage Krieg 1967, den Zermürbungskrieg 1968-1970, und den Yom Kippur Krieg 1973.

    Während der 60er Jahre – vor dem Sechs-Tage Krieg – spricht Israel beständig von seinem Wunsch mit seinen Nachbarn zu verhandeln. In einer Rede vor der UN Generalversammlung im Oktober 1960 ruft Israels Außenministerin Golda Meir die arabischen Führer auf, mit Premierminister David Ben-Gurion ein Friedensabkommen zu verhandeln. Die arabische Seite lehnt ab.

    1964
    Gründung der Palästinensischen Befreiungsorganisation (Palestine Liberation Organization, PLO), mit dem Ziel der Vernichtung Israels, nicht mit dem Ziel der „Befreiung besetzter Gebiete“, da Judäa und Samaria damals noch unter arabischer Herrschaft waren.

    1967
    Im Sechs-Tage-Krieg 1967 wollen die Armeen Syriens und Ägyptens — denen sich später Jordanien anschließt — Israel vernichten. Sie konzentrieren ihre Armeen entlang der 1948 Waffenstillstandslinie, der Grünen Linie, um den jüdischen Staat an drei Fronten zu überrennen. Die arabischen Armeen rennen schließlich, aber in die entgegengesetzte Richtung. Viele sind der Meinung, dass der Sieg Israels nur durch Wunder, durch das Eingreifen Gottes, erklärbar ist.

    Israelische Reaktion auf den Sechs-Tage Krieg 1967
    Nach dem Sieg im Juni 1967 ist Israel sicher, dass die Araber nun einem Friedensvertrag zustimmen werden. Die israelischen Führer warten auf einen Telefonanruf aus den arabischen Hauptstädten. Sie warten umsonst.

    Arabische Reaktion auf den Sechs-Tage Krieg 1967
    Die arabischen Staaten formulieren im August und September 1967 die ‘Khartoum Resolution‘: “Kein Friede mit Israel, keine Anerkennung Israels, und keine Verhandlungen.”

    1970
    Ägypten nutzt einen drei-monatigen Waffenstillstand im Zermürbungskrieg, um seine Luftabwehr-Geschütze vom Suez Kanal aus 20 km hinein in den Sinai zu bringen. Dies ist ein unverfrorener Bruch der Waffenstillstandsbedingungen.

    Die USA üben intensiven Zwang gegen Israel aus, damit Israel dies duldet und zustimmt, die Geschütze nicht auszuschalten. Das ermöglicht den Ägyptern drei Jahre später die israelische Verteidigung entlang des Suez Kanals zu überrennen, als Ägypten 1973 einen erneuten Angriffskrieg startet.

    1973
    Yom Kippur Krieg: Die Syrer und Ägypter greifen Israel überraschend am hohen biblischen Festtag, Yom Kippur, an. Während der ersten vier Kriegstage kämpft Israel ums Überleben. Die arabische Seite ist nicht nur zahlenmäßig überlegen, sondern auch was die Bewaffnung betrifft. Wegen des Drucks der US-amerikanischen Regierung verzichtet Israel auf den verteidigenden Erstschlag. Dies führt dazu, dass der Staat Israel in den ersten Kriegstagen vor der Vernichtung steht; manche Mitglieder des israelischen Kabinetts bereiten sich auf Selbstmord, andere auf das Exil vor; 2688 israelische Soldaten fallen in diesem Krieg.

    Mod: Danke Renate!

  66. Und hier:

    http://www.aro1.com/die-araber-im-heiligen-land-einheimische-oder-fremde-von-dr-harry-mandelbaum-teil-1/

    Zu Beginn des 20. Jahrhunderts lebten praktisch keine Araber im Heiligen Land. Historisch betrachtet hat ein “palästinensisches” Volk niemals existiert. Der englische Name “Palestine” (=Palästina) wurde erst nach der Gründung des Staates Israel 1948 von den Arabern für sich beansprucht. Denn die arabische Sprache kennt keine eigene Bezeichnung für die dortigen arabischen Bewohner.

    Die Araber, die jetzt von sich behaupten, Einheimische des Heiligen Landes zu sein, sind erst ab 1917/18 aus den benachbarten arabischen Ländern nach Palästina eingewandert und haben das Land besetzt.

    Dem Großteil der Welt ist nicht bekannt, dass die “palästinensischen” Araber ihren Anspruch auf das Heilige Land auf den kurzen Zeitraum von nur 30 Jahren gründen (1918 – 1948).

    Zu Beginn des 20. Jahrhunderts lebten praktisch keine moslemischen Araber im Heiligen Land. Im Gegensatz dazu waren die Juden, trotz 2000 – jähriger Verfolgung durch zahlreiche Eroberer, den Großteil der Geschichte hindurch die Mehrheitsbevölkerung. In Jerusalem stellten Juden immer die größte demographische Gruppe, außer zu den Zeiten, in denen Eroberer eigens sie vertrieben und an der Rückkehr hinderten.

    Als General Allenby, der Kommandeur der britischen Streitkräfte, um 1917/18 Palästina eroberte, wohnten nur wenige tausend moslemischer Araber im ganzen Heiligen Land.

    Die meisten Araber waren Christen, und die meisten Moslems der Gegend stammten entweder aus der Türkei, oder sie waren die Nachkommen von Juden und Christen, die unter den moslemischen Eroberern zwangsweise zum Islam konvertiert waren. Diese Moslems hatten keine arabische Herkunft.

    Touristen und Politiker, Araber und Nicht-Araber gleichermaßen, habe ihre Beobachtungen über die Bevölkerung des Heiligen Landes seit mehr als 1000 Jahren dokumentiert.

    Der Historiker James Parker schrieb: “Während des ersten Jahrhunderts nach der arabischen Eroberung (670-740 A.D.), herrschten die Kalifen und Gouverneure über Syrien und das Heilige Land ausschließlich über christliche und jüdische Untertanen. Abgesehen von den Beduinen waren in den frühesten Tagen der arabischen Eroberung, die einzigen Araber westlich des Jordan die Garnisonen.”

    Im Jahr 985 klagte der arabische Schriftsteller Muqaddasi:
    “In der Moschee sind keine Anbeter… Die Juden stellen die Mehrheit der Bevölkerung Jerusalems.”

    Im Jahr 1695 stellte der holländische Gelehrte Adriaan Reland, Philologe und Kartograph eine Dokumentation vorhandener Quellen zusammen:
    Die Namen der Siedlungen sind meist hebräisch, einige griechisch und einige lateinisch-römisch. Keine Siedlung hat einen ursprünglich moslemisch-arabischen Namen mit historischer Gründung an dieser Stätte. Die meisten der Einwohner der Städte sind Juden, die anderen Christen. Die Araber sind vorwiegend Christen, eine kleine Minderheit Moslems. In Nazareth lebten ungefähr 700 Menschen – alles Christen. In Gaza lebten ungefähr 550 Menschen – die Hälfte von ihnen Juden, die anderen Christen. Der Ort Um-El Phachem war eine Ortschaft, in der 10 Familien lebten – alle waren Christen. Reland beschreibt sämtliche moslemischen Araber als nomadisch lebende Beduinen, die in der Gegend jeweils als Saisonarbeiter eintrafen.

    1835 schrieb Alphonse de Lamartine: “Außerhalb der Stadt Jerusalem sahen wir kein lebendes Wesen, hörten keinen lebenden Klang… Ein vollständiges ewiges Schweigen regiert… auf den Landwegen, im Lande.”

    1844 schrieb William Thackeray über die Straße, die von Jaffa nach Jerusalem führt:

    “Diese Gegend ist gänzlich verlassen, und man reitet entlang einer Landschaft, die sich ausnimmt wie viele versteinerte Wasserfälle. Wie sahen keine Tiere entlang des steinigen Wegs; kaum ein dutzend kleiner Vögel während der ganzen Zeit unserer Reise.”

    Im Jahr 1857 berichtete der britische Konsul in Palästina, James Finn:
    “Das Land ist in einem beträchtlichen Maße leer jedweder Bewohner, und daher besteht die größte Notwendigkeit darin, dass es bevölkert wird.”

    Im Jahr 1866 schrieb W. M. Thomson:
    “Wie melancholisch ist diese äußerste Verödung. Nicht ein Haus, nicht die Spur einer Bevölkerung, nicht einmal Schafhirten, um die trübe Monotonie aufzuhellen… Der Großteil des Landes, durch das wir eine Woche lang reisten, scheint niemals bewohnt gewesen zu sein, nicht einmal je bebaut worden zu sein – und es gibt noch andere Landesteile, die, so hört man, sogar noch öder sind.”

    1867 bereiste Mark Twain, – Samuel Clemens, der berühmte Autor von “Huckleberry Finn” und “Tom Sawyer” das Heilige Land. Er beschrieb das Land wie folgt: “Es gab auf der ganzen Wegstrecke keine einzige Ortschaft; nicht 30 Meilen weit in jede Richtung …. Man kann 10 Meilen weit reiten und keinen 10 menschlichen Wesen begegnen … Nazareth ist trostlos … Jericho eine vergammelnde Ruine … Bethlehem und Bethanien sind in ihrer Armut und Erniedrigung … unbewohnt von jedweder lebenden Kreatur … Ein trostloses Land, dessen Boden reich genug wäre, das aber völlig dem Unkraut preisgegeben ist. Eine weite schweigende, trauernde Fläche. Wir sahen nicht ein einziges menschliches Wesen auf der ganzen Wegstrecke. Es gab kaum einen Baum oder einen Strauch irgendwo. Selbst der Olivenbaum und der Kaktus, diese beständigen Freunde eines wertlosen Bodens haben das Land fast vollständig verlassen.”

    Im Jahr 1874 schrieb der Pfarrer Samuel Manning:
    “Aber wo waren die Bewohner? Diese fruchtbare Ebene, die eine große Bevölkerung ernähren könnte, ist fast eine menschenleere Einsamkeit … Tag für Tag erfuhren wir erneut die Lektion, dass die alten Prophezeiungen sich bis ins Detail erfüllt haben — “Das Land ist zur Trümmerstätte, zum Entsetzen und zum Fluch geworden, ohne Bewohner, wie es an diesem Tag ist.” (Jeremia, Kapitel 44, Vers 22)

    1892 schrieb B. W. Johnson:
    “Im Großteil der Ebene zwischen dem Berg Karmel und Jaffa sieht man kaum je eine Ortschaft oder ein anderes Anzeichen menschlichen Lebens … Nach einer weiteren halben Stunde gelangten wir zu den Ruinen der alten Stadt Cäsarea, der ehemaligen römischen Hauptstadt von Palästina, in der einst 200.000 Einwohner gelebt hatten, die aber nun vollkommen verlassen ist … In der Nacht ruhte ich auf meinem Lager und hörte das Klagen der Meereswellen und dachte an die Trostlosigkeit rings um uns her.”

    Im Jahr 1913 zitiert die Mitteilung der britischen Palestinian Royal Commission einen Bericht, der die Bedingungen entlang der Küstenebene am Mittelmeer beschreibt:
    “Die Straße, die von Gaza nach Norden führt, ist nur im Sommer ein begehbarer Pfad, geeignet für den Transport mittels Kamelen oder Karren. Keine Orangenhaine, Obstgärten oder Weingärten sind vorhanden, bis man das jüdische Dorf Yabna erreicht. Die Häuser bestehen aus Lehm. Es gibt keine Schulen. Der westliche Teil zum Meer hin ist wie eine Wüste. Die Orte in dieser Gegend sind wenige und spärlich bevölkert. Viele Dörfer sind von ihren Einwohnern verlassen worden.”

    Haifa 1917
    Wir haben gesehen, dass arabische Historiker und ausländische Beobachter dokumentierten, dass das Land die gesamte Geschichte hindurch bis 1917 verlassen war; es gab keine moslemischen Araber in den Städten außerhalb Jerusalems; und Zahl der moslemischen Araber (zu unterscheiden von den ottomanischen Moslems oder den christlichen Arabern) war gering, die meisten von ihnen waren nomadische Beduinen.

    Indem die Briten 1917/18 dem ottomanischen Reich das Heilige Land wegnahmen, war das Land nicht länger unter moslemischer Kontrolle.

    Da der Koran den Moslems gebietet, den Nicht-Moslems Land wegzunehmen – einschließlich des Landes, das niemals zuvor moslemisch war – geschah im Fall des Heiligen Landes nach der britischen Eroberung folgendes: Die moslemischen Araber starteten eine massive Einwanderungswelle in das Heilige Land. Dadurch erfüllten sie ihre religiöse Pflicht, so viel fremdes Land wie möglich in Besitz zu nehmen. Die folgenden Berichte beschreiben die massive arabische Einwanderung nach 1918:

    Im Jahr 1930/31, schrieb Lewis French, der britische Direktor der Entwicklungsabteilung über die Araber in Palästina:
    “Wir fanden das Land bewohnt von Fellachen (arabische Bauern), die in Lehmhütten lebten und an der verbreiteten Malaria litten … Weite Gebiete waren nicht bepflanzt … Die Fellachen, wenn sie nicht selbst Viehdiebe waren, waren immer bereit, diese und andere Kriminelle bei sich aufzunehmen. Die jeweiligen Landparzellen kamen jährlich in andere Hände. Es gab wenig öffentliche Sicherheit, und das Los der Fellachen war eine Abfolge von Plünderung und Erpressung durch ihre Nachbarn, die Beduinen (arabische Nomaden).”

    Die britische Hope-Simpson Kommission empfahl 1930, die illegale arabische Einwanderung aus den benachbarten arabischen Ländern zu beenden.

    Der britische Gouverneur des Sinai (1922-36) berichtete im Palästina Royal Commission Report:
    “Diese illegale Einwanderung ging nicht nur aus dem Sinai vor sich, sondern auch aus Transjordanien und Syrien.”

    Der Gouverneur des syrischen Distrikts Hauran, Tewfik Bey El Hurani gab 1934 zu, dass innerhalb weniger Monate über 30.000 Syrer aus Hauran nach Palästina hinüber gezogen waren.

    Winston Churchill erklärte 1939, dass
    “die Araber, weit davon entfernt, verfolgt zu werden, tatsächlich in das Land nur so hineingeströmt sind, so dass ihre Bevölkerungszahl mehr angestiegen ist, als selbst alle Juden der Welt die jüdische Bevölkerungszahl ansteigen lassen könnten.”

    Die arabische Bevölkerung des Heiligen Landes nahm nur wegen der massiven Einwanderung aus den benachbarten arabischen Ländern zu. Vor 1918, als die arabische Einwanderung startete, lebte nur eine winzige Zahl moslemischer Araber im Heiligen Land, und praktisch alle von ihnen wohnten in Jerusalem. Das ist der Grund, warum es so schwierig ist, einen bejahrten Araber im Heiligen Land zu finden, dessen Großeltern schon im Heiligen Land geboren wurden.

    Die (jüdischen) Großeltern der Ehefrau des Autors wurden im 19. Jahrhundert im Heiligen Land geboren. Sie sahen mit ihren eigenen Augen, wie leer das Land zu dieser Zeit war. Sie erlebten und erfuhren aus erster Hand die britische Eroberung und die anschließende massive arabische Invasion des Landes von 1918 an.

    Diese arabische Invasion des Heiligen Landes dauerte nur 30 Jahre an und endete im Jahr 1948 dadurch, dass die Briten das Land verließen und dass der Staat Israel ausgerufen wurde.

  67. #18 Hans.Rosenthal

    Eine sehr gute Idee der AfD, sich auf die NGOs im Dunstfeld der sogenannten Flüchtlinge einzuschießen.

    Diese “ Flüchtlingsräte und Flüchtlingsorganisationen “ sollten von PI einmal tiefschürfend beleuchtet werden.Die treiben schon seit Jahrzehnten ungestraft ihr Unwesen, indem sie es eermöglichen, dass islamische Invasoren nach Deutschland kommen können.

  68. #83 KaiHawaii65 (13. Sep 2016 14:45)

    „Die in Israel geborenen Juden und die dortigen Palästinenser stehen sich kulturell wesentlich näher als die orthodoxen Juden und die aus Russland/USA/Marokko etc. zugewanderten.“

    Diesen Satz verstehe ich nicht ganz. In Israel geborene Juden können auch orthodox sein – und viele sind es auch. (Die „Siedler“ in Judäa und Samaria sind größtenteils orthodoxe Juden – aber national-religiös, nicht ultra-orthodox.)

  69. #71 Rohkost (13. Sep 2016 13:08)


    1
    Wie nennt man das eigentlich, wenn man Plastlineesser
    2
    von ihrem Land vertreibt
    3
    um dort als Juden illegal zu siedeln,
    4
    ethnische Säuberung, Umvolkung oder ethnische Vertreibung?

    1-Wer sind die Palestinknenser die du erwähnst?

    2-Sollten es die Araber westlich vom Jordan sein,
    waren sie Unterpächter der Effendis die land
    von Türkishen-Imperium, das die den briten als
    eigentum verklärten mit riesen
    margen, oft das 10 fache von fruchtbarer
    schwarzerde in den USA, an das KKL und
    andere juden verkauften. Israel hat sein Land
    BEZAHLT und das wissen stammt vom GROSSMUFTI VON JERUSALEM, Sturmbandführer Scheich Amin Al Huseini,
    einem größeren judenhasser als du.
    Sie wurden nicht Vertrieben sondern folgten den
    weisungen der Arabischen Genozidarmee, die
    sich aufmachte die Juden in Israel auszurotten
    und freihe bahn wollte.
    85% der sog. Flüchtlinge sahen nie einen israelischen kämpfer.

    3 Juden sind in Israel INDIGEN sie siedeln dort nicht Ilegal. indigenenstatus übersteigt alte rechte weltweit ausser für juden oder was?

    4 wären die Araber vertrieben worden würde man es bevölkerungstranfer nennen, wie z.b. in Indien/Pakistan, Griechenland/Türkei usw, haben doch araber 1.000.000 juden vertrieben aus gemeinden älter als islam und erbeuteten dabei land imobilien usw im 10 fachen wert von gesamtiseael das Juden wie gesagt kauften und von 4 facher Größe.

    Des Weiteren sollst du bitte deine miesen vergleich
    auf regeln vor 1940 er und nicht heutige.
    da vertrieb man etwas großzügiger
    als heute und da ist israel
    angesichts der lage
    in der sie waren
    extremst human.

  70. #96 DFens
    ich wüsste keinen westlichen politiker mit vergleichbarem lebenslauf, ausser
    Bush-Senior der in WW2
    einiges überlebt
    hat.

    obama war für die usa und den westen wie ein zweifrontenkrieg, eine katastrophe. 😉

  71. #101 mike hammer (13. Sep 2016 20:25)

    Danke für die Links.

    obama war für die usa und den westen wie ein zweifrontenkrieg, eine katastrophe.

    Tja, was für ein Geschenk an Amerika und den Westen. Im Westen gibt es aber einen Akteur (geb. 14. Mai 1948), der seit Jahrzehnten einen Dutzend-Fronten-Krieg vor Ort und einen Viele-Dutzend-Fronten-Krieg Weltweit besteht. Und dabei wird’s bleiben!

  72. #100 DFens
    ich hole mir dort bilder,
    da gibts nettes zeugs.

    israel ist ein bollwerk aber es wird umgangen.
    ich war vor 2 wochen in der innenstadt von karlsruhe,
    hatte geschäftlich was zu tun da,
    unglaublich, ich war vor 7
    monaten zuletzt da,
    es ist wie
    eine französisches arabergetto, immer mehr
    shisha – döner – handy – billig „frisöre“…
    man beäugt einen wen man die strasse
    herunterläuft, die Merkelgäste
    haben die strassen aufgeteilt und revierkämpfe
    sind alltag….. 200 m vom bundesverfassungsgericht.

  73. der park vor dem verfassungsgericht ist
    drogenumschlagsplatz dort, eine schande.
    das schloß gehörte TÜRKEN-LUIS der
    die türken vor wien schlug und
    nun tummeln sich muhamedaner
    dort….

  74. Netanjahu (und auch Lieberman) ist ein Glücksfall für den Staat Israel. Ich schätze ihn und seine Aussagen genauso, wie die von Menachem Begin.

    Was wäre wohl, wenn die „anderen“ ihren Kandidaten durchgesetzt hätten?

    Zustände wie in Deutschland?

  75. …. In dieser Hinsicht ist die Siedlungspolitik der Israelis desaströs. Sie ist ausreichend, um eine dauerhafte Quelle für Zwist zu schaffen, aber nicht ausreichend, um zu einer vollständigen Übernahme des Westjordanlands durch Juden zu führen. Langfristig tragbar wäre nur eine möglichst vollständige Entflechtung, vor der aber alle israelischen Regierungen – anständig wie sie sind – bisher zurückgeschreckt sind. Eine Aufgabe aller Siedlungen im Westjordanland und die Rückführung der jüdischen Siedler in die engeren Grenzen von Israel wäre schließlich nur eine Seite der Medaille, sofern die Sache einigermaßen gerecht ablaufen soll. Dazu käme eine Überführung israelischer Gebiete mit arabischer Bevölkerungsmehrheit an den Palästinenserstaat, wo diese an das Westjordanland angrenzen. Was den Bewohnern, die dann plötzlich nicht mehr Bürger eines Erstweltlandes wären, nicht besonders gefallen dürfte. Vor allem aber wäre dann auch eine Umsiedlung der arabischen Bewohner jener Landesteile fällig, welche Israel auf jeden Fall behalten möchte – und das hieße insbesondere der zentrale Teil von Ostjerusalem mit dem Tempelberg. Das Geschrei wäre sicherlich zunächst groß und könnte sogar zu der einen oder anderen Kriegserklärung führen. Aber zumindest bestünde dann die Chance auf Frieden in 30-50 Jahren.

    @ (#57) Dr. T (13. Sep 2016 11:59)

    Auch ich habe mir erlaubt Deinen Text ein bißchen unzumutbar anzupassen, damit Du ein bißchen aufwachst, um zu erkennen, daß die Strategie des Islam langfristig sich nicht nur auf Israel erstreckt, sondern auch im UN- und EU-Deutschland seine Schatten wirft und nützliche Gut-Menschen sucht. Langsam müßte es auch den letzten Träumern auffallen.

    …. In dieser Hinsicht ist die Siedlungspolitik der UN- und EU-Marionetten desaströs. Sie ist ausreichend, um eine dauerhafte Quelle für Zwist zu schaffen, aber nicht ausreichend, um zu einer vollständigen Beibehaltung Deutschlands durch Deutsche zu führen. Langfristig tragbar wäre nur eine möglichst vollständige Entflechtung, vor der aber alle deutschen Regierungen – anständig wie sie sind – bisher zurückgeschreckt sind. Eine Aufgabe aller Siedlungen in Westdeutschland und die Rückführung der deutschen Siedler in die engeren Grenzen von Ost-Deutschland wäre schließlich nur eine Seite der Medaille, sofern die Sache einigermaßen gerecht ablaufen soll. Dazu käme eine Überführung deutscher Gebiete mit arabischer Bevölkerungsmehrheit an den IS-Staat, wo diese an das Westdeutschland angrenzen. Was den Bewohnern, die dann plötzlich nicht mehr Bürger eines Erstweltlandes wären, nicht besonders gefallen dürfte. Vor allem aber wäre dann auch eine Umsiedlung der arabischen Bewohner jener Landesteile fällig, welche Deutschland auf jeden Fall behalten möchte – und das hieße insbesondere der zentrale Teil von West-Berlin. Das Geschrei wäre sicherlich zunächst groß und könnte sogar zu der einen oder anderen Kriegserklärung führen. Aber zumindest bestünde dann die Chance auf Frieden in 30-50 Jahren.

    Ich befürchte daß der Niqab-Schleier der meisten Gut-Mensistchen schon zu sehr mit dem Gehirn verbunden ist?

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