Türkischer Vergewaltiger: „Er war wie ein Tier“

rapperswilIm schweizerischen Uznach begann am Donnerstag der Prozess gegen einen türkischen Vergewaltiger, der sich auf Facebook an zehn Teenager im Alter von 13-17 Jahren heranmachte und sie dann bei Treffen sexuell misshandelte. Eine 16-jährige Jungfrau vergewaltigte er brutal sowohl in Vagina als auch Anus. Sie schilderte: „Er war wie ein Tier“. Vor Gericht meinte der Türke, es sei doch normal, dass man Sex habe, wenn man sich näher gekommen sei. Getroffen hat er die bedauernswerten Mädchen immer am Bahnhof in Rapperswil (Foto) und nahm sie dann in seinem Auto mit.

(Von Michael Stürzenberger)

Das damals 16-jährige Opfer schilderte vor Gericht, wie der Türke über sie herfiel. Blick berichtet:

Einen Monat nach ihrem 16. Geburtstag verabredeten sie sich am Bahnhof Rapperswil SG, wo der Angeklagte sie mit seinem Auto abholte. Die beiden fuhren zu einem Parkplatz am See. «Zuerst haben wir geredet, später haben wir uns auch geküsst. Aber mehr wollte ich nicht», sagte das Opfer.

Als der Mann im Auto zudringlich wurde und begann, ihr die Kleider auszuziehen, habe sie ihn vergeblich abzuwehren versucht. Sie habe geschrien, doch er habe sie auf den flachgelegten Beifahrersitz gedrückt und sei gegen ihren Willen in ihre Vagina eingedrungen. Nach einigen Minuten sei alles vorbei gewesen. «Ich stand unter Schock, doch er hat so getan, als ob das alles ganz normal wäre», sagte die junge Frau.

Nachdem der Gemeinde-Sicherheitsdienst das Auto kontrolliert hatte, fuhr der Angeklagte mit dem Mädchen zu einem andern Parkplatz in Eschenbach. «Er war plötzlich wie ein Tier», schilderte die junge Frau unter Tränen. Der Angeklagte habe sie gepackt, auf den Rücken gedreht und mit Gewalt zu Anal-Verkehr gezwungen.

Für den Türken ein ganz normales Verhalten:

Der Angeklagte zeigte sich bei der Befragung vor Gericht unschuldig. Er habe das Mädchen gern gehabt. «Für mich ist es normal, dass man Sex hat, wenn man sich näher gekommen ist.» Er habe gewusst, dass die 16-Jährige noch Jungfrau war und habe sie nicht geschlagen. Er sei aus Versehen in ihre Vagina eingedrungen.

Hier zeigt sich wieder einmal, was der Islam mit seiner Einstellung zu „minderwertigen“ Frauen aus Männern machen kann. Wer sich noch über sich täglich wiederholende Vergewaltigungen von Moslems wundert, hat sich noch nie mit der Religion des Friedens™ beschäftigt. Der ganze schockierende Bericht bei Blick.