Video: Illner über Bürgerwut und „Populisten“

Was treibt Politik und Medien derzeit insgesamt um? Die steigende Kriminalität? Die enormen Kosten der Invasionsinszenierung? Nein, die berechtigte Wut über diese Umstände und die wenigen mutigen Politiker, die sich ihrer annehmen sind es. Von Frauke Petry über HC Strache bis zu Donald Trump finden sich nun politische Feindbilder des Vernichterkartells, die dem Volk beistehen und damit das bisherige fast unbehelligte Agieren gegen nationalstaatliche und Bürgerinteressen zu durchkreuzen oder gar zu beenden drohen. Heute Abend um 22.15 Uhr im ZDF bei Maybrit Illner Spezial steht das Ringen um die nationale Identität und konservative Ideale am Pranger.

(Von L.S.Gabriel)

Hinweis: Leider war PI seit Donnerstag Abend 21.30 Uhr offline, so dass ein Kommentieren der Illner-Sendung nicht möglich war – wir bitten dies zu entschuldigen.

Das Erwachen und Erstarken eines wirklich rechtskonservativen Lagers ist ein gewaltiger Angstparameter für die Linken und weit nach links abgedriftete ehemalige Mitte. Gesunder Menschenverstand wird zum Sand im Getriebe der bunten Vernichterelite und ihrer Propagandaarmee . Allein der Gedanke, es könnte ein neuer Wind wehen, der die Multikulti-Einheitsbrei-Träume hinwegfegt, treibt ihnen den Angstschweiß auf die Stirn und lässt die Illner-Redaktion heute fragen:

Wie wird aus Wut Politik?

Warum rücken nationale Interessen derzeit so deutlich in den Vordergrund? Woher kommt die Angst vor Fremdem? Wo ist der Unterschied zwischen „berechtigten Sorgen“ und Panikmache? Ändert sich die Parteienlandschaft in Deutschland nun auf Dauer? Wie müssen demokratische Gesellschaften reagieren, damit Politisierung und nicht Radikalisierung entsteht?

Diese Fragestellung impliziert, dass alles was vom derzeitig linken Kurs abweicht, „rechtsradikal“ oder zumindest „rechtspopulistisch“ sein müsse. Oder wie Martin Schulz vor kurzem sinngemäß in einem Interview mit der ZEIT meinte: Wer das Regime nicht liebt, gehört nicht zum Volk.

Die Gäste heute Abend sind:

– Julia Klöckner (merkelhörige CDU-Frau, die mal Weinkönigin war)
– Daniel Cohn-Bendit (pädophiler Ewig-Linker)
– Gisela Stewart (Labour-Abgeordnete und Brexit-Befürworterin)
– Christoph Schwennicke (Chefredakteur des Cicero)
– Torben Lütjen (linker Politologie-Professur)
– Stefan Petzner (ehemaliger Pressesprecher von Jörg Haider
– Malte Kaufmann (Konservativer, früher CDU – jetzt AfD, siehe Video)

» Email: maybrit-illner@zdf.de
» Chat, Twitter, Facebook, Youtube, Forum




Weiß Mazyek, wo die abgetauchten Syrer sind?

mazyek-und-die-abgetauchten-syrerAiman Mazyek deutet an, dass er weiß, wo sich die untergetauchten Syrer aufhalten, die nicht nur als wichtige Zeugen im Fall Al-Bakr gelten, sondern – wie PI berichtete – auch als mögliche Komplizen. Update: Laut Focus deutet einiges auf ein terroristisches Netzwerk hin

Mazyek, der selbst syrischer Abstammung ist, ist der Vorsitzdende des ZMD, also des selbsternannten Zentralrats der Moslems. Auf der ZMD-Webseite islam.de befindet sich seit heute die folgende Pressemitteilung, dekoriert mit einem Bild eines Bundesverdienstkreuzes (s. Foto oben):

ZMD zeichnet Mut und Zivilcourage der geflüchteten Syrer aus

Mohammad A. und seine Freunde bewahren Deutschland vor einer Katastrophe, indem sie entwischten Terrorverdächtigen festhalten und der Polizei übergeben

In einer Pressemitteilung des ZMD heißt es:

„Der Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD) zeichnet die drei Syrer aus Leipzig  für ihren Mut und Zivilcourage bei seiner nächsten Flüchtlingskonferenz aus. Der Verband Muslimischer Flüchtlinge (VMF) wird den Preis Ende November dann überreichen. Die drei Preisträger freuten sich sehr über diese Anerkennung und Auszeichnung.  Aus Sicherheitsgründen werden ihre Namen jetzt noch nicht bekannt gegeben.

Zudem schlägt der ZMD Mohammed A. und seine Freunde für das Bundesverdienstkreuz, für ihren Mut und Zivilcourage vor – sie und die Polizei haben Deutschland vor einer Katastrophe bewahrt.

Der Terrorverdächtige entkam der Polizei beim Durchsuchungseinsatz in Chemnitz und floh 90 km weiter nach Leipzig-Paunsdorf um sich in einer Flüchtlingsunterkunft bei Syrern zu verstecken. Diese machten sich über das Forum für syrische Flüchtlinge kundig und fesselten und überbrachten ihn der Polizei.“

In gestriger Nacht erhängte sich der mutmaßliche Terrorverdächtige mit seinen Klamotten an den Gefängnisgittern und begang Suizid.
Trotz Sicherheitsvorkehrungen und Einschätzungen der Justiz wie auch der Psyschologen hätte man keine Suizidgefährdung noch bis kurz vor seinem Tod festgestellt.

Auch die Bildzeitung scheint in ständiger Tuchfühlung mit den drei Syrern zu sein. Diese erzählten der Bild offenbar, Al-Bakr habe ihnen von seinen Anschlagsplänen erzählt:

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Hier zum Vergleich die erste Version der „drei Helden“:

“Auf dem Rückweg vom Schwimmbad am Sonntag haben wir mit den Fotos auf Facebook gemerkt, dass er der Gesuchte ist. Als wir zurück beim Apartment waren haben wir ihn gefesselt und die Polizei angerufen”, so der syrische Mann, bei dem Al-Bakr einen Schlafplatz gefunden hatte. Er möchte anonym bleiben, um möglichen Rachekaten aus dem Weg zu gehen.

Die Leipziger Volkszeitung schreibt über die „drei Helden“:

Gegenüber der LVZ haben Sicherheitsbehörden bereits bestätigt, dass Al-Bakr in den polizeilichen Vernehmungen jene Männer der Mittäterschaft beschuldigt hatte, die ihn in der Nacht zu Montag in Leipzig-Paunsdorf gefesselt und der Polizei übergeben hatten. Deshalb wurden die drei Landsmänner des terrorverdächtigen Syrers seit Dienstag „intensiven Überprüfungen“ unterzogen. Nachrichtendienste des Bundes hatten die sächsischen Behörden laut LVZ-Informationen schon am Montag über mögliche Verbindungen zwischen al-Bakr und den drei Syrern aus Leipzig-Paunsdorf informiert. Das heißt: Die Glaubwürdigkeit der als Helden gewürdigten Männer wird angezweifelt.

Wo diese „intensiven Überprüfungen“ stattfinden und ob Polizei und Justiz der drei Syrer überhaupt habhaft sind, bleibt offen. Sicher ist nur: sie sind nicht in U-Haft.




„Schutzsuchende“ bieten Baby für 5000 Euro an

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Unter den „Schutzsuchenden“ scheint es nicht nur Terroristen, sondern auch Menschenhändler zu geben. Über einen Internetanschluss in Duisburg-Rheinhausen wurde ein 40 Tage altes Mädchen zum Verkauf angeboten. Preis: 5000 Euro. Die Eltern, die sich als „Flüchtlinge“ in Deutschland aufhalten, wollen es nicht gewesen sein, obwohl die Anzeige von ihrem Anschluss aus geschaltet wurde. Es handele sich zwar um ihre Tochter, aber auch andere Familienmitglieder würden den Internetanschluss nutzen. Das Jugendamt hat das Kind vorerst einkassiert und die Polizei muss klären, welches konkrete Clanmitglied „Maria“ zum Verkauf bei Ebay einstellte. Man sollte auch die DNA checken! Update: Die Familie soll aus Syrien stammen.




Täuschungsmanöver im Islam: Bayern wacht auf

islam-taqiyya-jihadDie Islam-Probleme werden nicht mehr überall in Deutschland naiv unter den Teppich gekehrt. Was Leuten wie Claudia Roth wenig gefallen dürfte: in ihrer Heimatstadt Augsburg fand eine Podiumsdiskussion statt, wo sogar verbeamtete Menschen endlich einmal den Mut hatten, die political correctness beiseite zu lassen und offen zu reden.

Die Augsburger Allgemeine berichtet über die Redebeiträge einer Schulleiterin und eines Polizeibeamten:

„Deutsche Eltern schicken ihre Kinder nicht mehr in meine Schule“. Gut 90 Prozent ihrer Schüler stammten aus Einwandererfamilien. Die deutsche Sprache sei auf dem Pausenhof eine Seltenheit, ebenso bei den Eltern. „Elternarbeit ist unter diesen Umständen kaum möglich“, sagte sie. Seit sieben Jahren werde an ihrer Schule von Imamen Religionsunterricht gelehrt, „aber ohne meine Kontrolle, weil er ausschließlich auf Türkisch gehalten wird“. Da entwickelten sich Parallelwelten.

Kriminalist Erwin Zanker weiß, was sich in Solchen tut. Kinder aus islamischen Familien dürften nach dem Verständnis der Imame nicht mit Deutschen spielen, weil Christen unrein seien, erläuterte der Polizist. Dabei sei der türkische Islam noch harmlos, gefährlich aber der aus dem arabischen Raum. „Wir werden von den Moscheegemeinden belogen, weil wir gar nicht wissen, was hinter den Mauern dort gelehrt wird.“ Kinder würden in Elternhaus und Moschee indoktriniert. Schon Zehnjährige seien gezwungen, christlich erzogene Kinder in ihrem Verhalten zu täuschen.

Das nennt man Taqiyya und es ist eine Methode, die Mohammed ersann, um die „Ungläubigen“ über die wahren Absichten des Islam im Unklaren zu lassen. Das wahre Ziel des Islam ist der Jihad bis zur Unterwerfung aller „Ungläubigen“ unter die Gesetze des Koran. Dazu ist jedes Mittel islamisch erlaubt, wie das oben gezeigte Zitat des bekannten Ayatollah Chamenei anschaulich zeigt.

Eine typische Taqiyya findet man im aktuellen Stern. Dort wird gesagt, der Selbstmord sei im Islam nicht erlaubt. Das ist nur die halbe Wahrheit, denn ein Selbstmordattentat gegen die „Ungläubigen“ ist nicht nur erlaubt, sondern erwünscht. Es verhindert nach islamischer Lehre die Grabesqualen und führt ohne Umweg in Allahs Paradies.

Wenn der Islam eine Schule kapern will, ist der Islamunterricht das beste Mittel dafür. Schritt für Schritt übernimmt der Imam das Sagen. Und schon bald hat man eine Parallelwelt, in der die Scharia und nicht das bayerische Schulgesetz gilt. Zeit für die Reconquista!




Banlieue Paris: Mob will Polizisten verbrennen

Die Täter warfen Brandsätze in die Polizeiautos und hinderten die Insassen – jeweils zwei Beamte – zunächst am Aussteigen aus ihren brennenden Fahrzeugen. Die vier Polizisten, darunter zwei Frauen, erlitten schwere Brandverletzungen. Ein Beamter schwebt noch immer in Lebensgefahr. „Sie wollten uns töten“, sagte einer der leichter verletzten Polizisten am Dienstag im Radiosender RTL. Er schilderte, wie die Angreifer „in wenigen Sekunden“ die Autos umstellt hatten, die Scheiben zertrümmerten und Molotowcocktails ins Innere warfen.

„Mein Kollege aus dem Wagen hinter mir stand in Flammen. Ich habe mich auf ihn gestürzt und ihm das Hemd vom Leib gerissen“, berichtete der Polizist. Er hätte nie gedacht, dass es eines Tages so weit kommen könnte. (Dass es so weit kommen würde, war absehbar. Wir hätten jedoch nicht gedacht, dass dies in den demokratisch regierten Rechtsstaaten Europas möglich ist. Der ganze sehr aufschlussreiche Artikel von Michaela Wiegel in der FAZ!)

Sanitäter versorgen die Brandwunden der Polizisten, die Schwerverletzten werden ins Krankenhaus transportiert:

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Hier sieht man die Video-Überwachung an der Kreuzung, die von der Polizei bewacht werden muss, weil sie sonst wieder abmontiert wird. Es werden außerdem Einheimische interviewt, die sagen, dass sie Angst haben. Gezeigt werden auch Ansammlungen von jugendlichen Einwanderern:

Weitere Links:

» In Frankreich läuft die selbe Diskussion wie bei uns: Die Regierung bestreitet No-Go-Areas, die Polizeigewerkschaft bestätigt sie.
» Hier das Interview von Le Parisien mit dem Polizisten, der seinen brennenden Kollegen rettete, in Englisch.




CSU-Augsburg lädt zu Abdel-Samad-Vortrag ein

muenchen-2016Heute Abend tritt der wohl bekannteste deutschsprachige Islamkritiker aus der arabischen Welt, Hamed Abdel-Samad, in Augsburg auf. Die CSU-Augsburg lädt ihre Mitglieder zu diesem mit Sicherheit hochinteressanten Vortrag unter dem Titel „Ist der Islam demokratiefähig?“ ein. Der Bund für Geistesfreiheit weist auf die Veranstaltung in der Stadtbücherei Augsburg (Beginn 18:30 Uhr) ebenfalls hin. Am gestrigen Abend war Abdel-Samad in München und referierte über sein neuestes Buch „Der Koran: Botschaft der Liebe. Botschaft des Hasses“. Es wurde ein Highlight der Islamkritik.

(Von Michael Stürzenberger)

Hamed Abdel-Samad hatte als wichtigste Voraussetzung zur Entschärfung des Islams die „Vermenschlichung“ des Korans genannt. Dieses von Moslems als „heilig“ angesehene Buch dürfe nicht länger als direktes Wort Gottes gelten, das Moslems in die Tat umsetzen müssen. In der Fragerunde wollte ich von ihm wissen, welcher Autorität im Islam er zutrauen würde, diese hochnotwendige Veränderung umsetzen zu können (im Video bei 4:45 min). Zuvor ging Abdel-Samad auf die Behauptung Mohammeds ein, er wäre in der Bibel erwähnt und als Prophet angekündigt worden:

Dass die CSU zu dem Besuch eines Vortrags dieses klaren Islamkritikers einlädt, kann als weiteres Zeichen dafür gedeutet werden, dass sich der Wind langsam dreht:

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Die Notwendigkeit zu einer offenen, kritischen und tabulosen Auseinandersetzung mit dieser „Religion“, die in den meisten Bereichen eher eine totalitäre Ideologie ist, wird nun wohl auch von der Bayerischen Regierungspartei erkannt. Möglicherweise will man auch nicht riskieren, dass dieses wichtige Thema von der AfD alleine besetzt wird. Konkurrenz belebt das Geschäft, das gilt auch in der Politik.




Zeitung wehrt sich gegen Presserat-Rüge

Der Presserat, eines der Zensur-Organe von Maas und Merkel, fährt jetzt wieder das alte Format. Will heißen: keine Nennung der Herkunft, wenn es sich um Sexualdelikte von Asylbetrügern handelt, um „Vorurteile“ vermeiden. Im konkreten Fall geht es um einen irakischen Exhibitionisten, der in Wilhelmshaven für Verunsicherung vor allem unter Frauen gesorgt hat. Der Chefredakteur der Wilhelmshavener Zeitung, Gerd Abeldt, schreibt am 11.10.2016 über die Rüge bzw. Missbilligung durch den Presserat:

(Von Sarah Goldmann)

Der Beschwerdeausschuss des Presserates hat der „Wilhelmshavener Zeitung“ eine Missbilligung ausgesprochen. Der Grund: In einer Polizeimeldung über einen mutmaßlichen Exhibitionisten im Kurpark, der kurze Zeit später nach einer Tat festgenommen worden war, hatte der Satz gestanden: „Es handelt sich um einen 25 Jahre alten irakischen Staatsbürger, der in der Jadestadt wohnt.“ (WZ vom 8. Juli 2016)

Der Beschwerdeausschuss sieht in dem Satz einen Verstoß gegen den Paragraf 12 des Pressekodex. Danach soll in der Berichterstattung über Straftaten „die Zugehörigkeit der Verdächtigen oder Täter zu religiösen, ethnischen oder anderen Minderheiten nur dann erwähnt werden, wenn für das Verständnis des berichteten Vorgangs ein begründbarer Sachbezug besteht.“ Dieser lag aus Sicht des Beschwerdeausschusses im WZ-Bericht nicht vor. Das Geschehen wäre auch ohne Nennung der Staatsangehörigkeit des Täters verständlich gewesen. Die Hervorhebung der irakischen Staatsangehörigkeit sei geeignet, Vorurteile gegen Menschen aus dem Irak zu schüren.

Da sollte man jetzt doch etwas weiter und grundsätzlicher ausholen. Wenn in der Silvesternacht in Köln (und anderswo) über tausend Frauen sexuell belästigt, missbraucht oder vergewaltigt wurden und wenn es weit überwiegend nordafrikanische Männer waren, die das taten, ist es dann ein Urteil oder ein Vorurteil, wenn man feststellt, dass sich die Nordafrikaner nicht nur relativ (bezogen auf ihren Anteil an der nordafrikanischen Bevölkerung in Deutschland), sondern sogar in absoluten Zahlen weit häufiger unflätig benahmen als es eine Frau von Deutschen erwarten müsste?

Welches Vorurteil sollte denn gegenüber den Irakern bestehen? Dass alle Iraker Exhibitionisten sind? Wenn Iraker nur einmal im Jahr als solche in Wilhelmshaven auffallen und die restlichen elf Fälle von Malermeister Schmidt oder von den örtlichen Grünen geschehen, dann muss man kein Vorurteil gegen den armen Iraker befürchten. Die Bevölkerung würde sich dann nur fragen: „Was ist denn bloß mit unseren Malermeistern oder mit unseren Grünen los, dass sie so pervers sind?“

Wenn aber umgekehrt permanent immer wieder Asylbetrüger als Sexualstraftäter auftauchen, so muss man sich die Frage stellen, was ist los mit denen, warum sind sie so verklemmt, warum können sie keine normalen Beziehungen zu Frauen aufbauen, was führt dazu, dass sie in Deutschland im wahrsten Sinne des Wortes die Sau rauslassen? Dieselben Fragen muss man auch stellen in Bezug auf Ladendiebstähle oder Schwarzfahrer, überhaupt grundsätzlich.

Sobald konsequent die Herkunft und Zugehörigkeit der Täter zu mehreren bestimmten Gruppen genannt wird (Nationalität, Glaube, Partei, kriminelle Gruppe, Drogenabhängige), dann bildet sich eben das richtige Urteil heraus, dass z.B. Drogenabhängige häufiger die Seitenscheiben von Autos einschlagen als katholische Priester.

Grundsätzlich handelt es sich um diejenige der journalistischen „W-Fragen“ (Was, wer, wo, wann etc.), die nach dem Grunde für das Geschehen fragt. Warum passiert das hier, warum so häufig von einer bestimmten Gruppe, was sind die Ursachen dafür? Warum schlägt häufig der Drogenabhängige die Seitenscheibe ein (Beschaffungskriminalität), warum sind Grüne so sehr von Sex im Zusammenhang mit Kindern fasziniert? Warum vergewaltigen so viele Asylbetrüger?

Unsere politische Klasse und die ihr folgende Lügenpresse fahren im Grunde eine Mehrfachstrategie, um mit diesem Problem umzugehen: 1. wird versucht die Information zu unterdrücken, wie hier im Falle des Presserates zu sehen. 2. versucht man die Antwort zwar zu geben, sie aber durch einen deutschen bzw. nichtarabischen Vornamen wegzulügen. 3. Wenn die Frage (und die Antwort) sich nicht unterdrücken lassen, wird mit Entschuldigungen gearbeitet, die die unangenehme Wahrheit wieder passend machen sollen, zum Beispiel „Blitzradikalisierung“ oder sexuelle Frustration oder „Verbotsirrtum“ usw.

Die Grundlage für dieses merkwürdige Phänomen ist die deutsche nationale Psychose, die versucht, ein Gegengewicht zur gefühlten Schuld der Nazizeit aufzubauen und deswegen mit maximaler Toleranz und Verständnis für Ausländer, auch für kriminelle Ausländer, arbeitet, um ein handelndes Gegengewicht zur Zeit des Schreckens zu bilden und sich wieder wohl zu fühlen. Im Grunde gehört der größte Teil der deutschen Bevölkerung auf die psychoanalytische Couch und man wünschte sich, es würde eine Aufklärung und Therapie von außen erfolgen. Wenn sie allerdings erfolgt, wie durch die klugen politischen Ratschläge unserer osteuropäischen Nachbarn, dann erfolgen wie in der individuellen Psychose die bekannten Abwehrreaktionen und Verdrängungsmechanismen. Also lassen wir das.

Um auf den Fall des Presserates zurückzukommen, der versuchte auf die Wilhelmshavener Zeitung Druck auszuüben, in diesem Falle scheiterte er. Bei aller grundsätzlichen Zustimmung zum Paragrafen 12 des Pressekodex gab die WZ sich in diesem Falle selbstbewusst und unabhängig in ihrem Denken und Bewerten des Sachverhaltes. Die Zeitung schrieb:

Die WZ akzeptiert und befolgt den „Pressekodex“ des Presserates, den seine Mitglieder, zwei Verlegerverbände und zwei Journalistengewerkschaften als Selbstverpflichtung festgelegt haben. Die Erwägungen, die den Beschwerdeausschuss im konkreten Fall zu einer Missbilligung veranlasst haben, sind aus Sicht der Redaktion aber nicht nachvollziehbar.

Die Belästigung von Frauen durch einen Exhibitionisten mitten in der Stadt hat für erhebliche Verunsicherung gesorgt. Die Nennung der Staatsangehörigkeit des dringend Tatverdächtigen erschien der Polizeiinspektion für geboten, um dadurch möglicherweise weitere ähnlich gelagerte Straftaten aufklären zu können. Dieser Argumentation hat sich die WZ-Redaktion nach reiflicher Überlegung angeschlossen.

Die Staatsangehörigkeit des Verdächtigen wurde nicht „hervorgehoben“, sondern lediglich als Faktum benannt.

Wir wünschen der Wilhelmshavener Zeitung, dass sie auch in Zukunft Fakten benennt, alle Fakten, egal, für wen oder welche Seite die auch unangenehm sein mögen. Damit geht diese Zeitung den einzig möglichen Weg aus der Vertrauenskrise, in der die Presse steckt. Dieser Weg kann nur der der Aufklärung und der Wahrheit sein.

Kontakt:

» Wilhelmshavener Zeitung: redaktion@wzonline.de
» Presserat: info@presserat.de

(Spürnase: Carina)




Bassam Tibi: Verdeckte Islamisierung Europas

prof-tibiSeit Jahrzehnten verfolge ich die Strategie des in Verbänden organisierten Islam. Diese besteht darin, «Ungläubige» zu täuschen und eine eigene Agenda zu verfolgen. Die Schweiz ist keine Ausnahme. Der in Europa in Moschee-Vereinen organisierte Islam pflegt eine antisäkulare und antieuropäische Moschee-Kultur und kämpft mit allen Mitteln für Sonderrechte für die Islamgemeinde; die Islamfunktionäre behaupten, die gesamte Islamgemeinde zu vertreten, obwohl ­niemand sie hierzu bestellt hat.

Diese Funktionäre erhalten vermutlich «Sold», entweder von der islamistischen AKP, die seit 2002 die Türkei regiert, oder vom wahhabitischen Saudi-­Arabien. Islamismus und Wahhabismus sind zwar unterschiedliche Richtungen innerhalb des Islam, aber in Europa arbeiten die Türkei und Saudi-Arabien eng zusammen. (Weiter bei Professor Bassam Tibi, der in der Basler Zeitung schreibt. PI hat den Artikel hier archiviert, falls die Informationen verschwinden sollten wie bei der ZEIT. Tibi ist am 24. November in Berlin)




Al-Bakr: Ist Sachsen schuld oder Merkel?

zelleSchuld am Suizid des syrischen Terrorverdächtigen Dschaber al-Bakr (22) sollen wieder einmal die Sachsen sein, da der „Bombenbauer von Chemnitz“ in der JVA Leipzig nicht rund um die Uhr bewacht wurde. Sowohl Wolfgang Bosbach (CDU), Familienministerin Manuela Schwesig (SPD) als auch Politiker der Grünen äußerten sich empört. Was ist da los im Freistaat Sachsen?

(Ein Kommentar von Felix Menzel)

Zugegeben: Die ganze Story um al-Bakr ist schon mysteriös und seltsam. Da kann ein anerkannter Flüchtling aus Deutschland einfach so den Sommer über in die Türkei und vermutlich auch Syrien reisen. Dort läßt er sich vom „Islamischen Staat“ ausbilden. Dann kommt er zurück – ohne kontrolliert zu werden –, fängt an, seine Bombe zu basteln und wird dabei von den Behörden kurz vor Fertigstellung ertappt.

Syrische Superhelden, die das Bundesverdienstkreuz bekommen sollen

Die Polizei stellt sich bei der Observation, die sogar Nachbarn beobachten können, jedoch so dilettantisch an, daß al-Bakr sich den Wecker am Tag seiner Festnahme etwas früher stellt und den Einsatzkräften des Sondereinsatzkommandos davonlaufen kann. Er muß also ein wahrer Überlebenskünstler sein: Schließlich gelangt er dann trotz Überwachung der Bahnhöfe auch noch nach Eilenburg zu seiner alten Wohnung, wo die Polizei wiederum zu lange braucht, und nach Leipzig, wo ihn dann zwei heldenhafte Landsleute in ihrer Wohnung fesseln und der Polizei übergeben.

Klingt ziemlich verrückt und ist es auch – genauso wie die Stimmung im Land: Die Rechten weisen auf den syrischen Terroristen hin und die Linken feiern die syrischen Superhelden, die Deutschland vor dem ersten größeren IS-Anschlag gerettet hätten. Komisch nur: Auf die einzige Aussage von al-Bakr, seine syrischen Landsleute seien Mitwisser gewesen, hört niemand. Statt dessen fordern Politiker für sie das Bundesverdienstkreuz.

Die Guten ins Töpfchen, die Schlechten ins Kröpfchen

Al-Bakr kommt nun in die JVA Leipzig, wo er in den Hungerstreik tritt und sich kurz darauf mit seinem T-Shirt erhängt. Er wurde angeblich in Intervallen von etwas unter einer Stunde überwacht. Auch hier soll der mutmaßliche Terrorist also wieder sehr fix gewesen sein und bringt nun den gesamten Freistaat Sachsen in Erklärungsnöte.

Das paßt der Politik übrigens perfekt in den Kram: Seit Monaten findet ein völlig unverhältnismäßiges Sachsen-Bashing statt. Zwischen Vogtland und Lausitz sollen fast nur Nazis wohnen, die Polizei schütze einzig die Rechten und versage bei allen anderen Aufgaben. Das ist die Geschichte, die wir ständig neu erzählt bekommen. Egal, wo die Handlung stattfindet. Bautzen, Dresden, Heidenau, Freital und Chemnitz sind dabei nur die Kulisse.

Nun muß man an den Fall Dschaber al-Bakr aber mal ganz anders herangehen: Was soll denn bitteschön die Aufgabe der Behörden sein, um Terroranschläge zu verhindern und dem Netzwerk des „Islamischen Staates“ auf die Schliche zu kommen? Die etablierte Politik von CSU bis Linkspartei stellt sich das so vor: Zuerst lassen wir alle Syrer und sonstigen Asylbewerber unkontrolliert einwandern. Dann bekommen die „Guten“ einen Sozialarbeiter zur Integration an die Hand. Die „Bösen“ lassen wir dagegen vom Verfassungsschutz überwachen.

Was kostet eigentlich die Überwachung von Terroristen und ausländischen Extremisten?

Sie werden aber nicht festgenommen und abgeschoben. Selbst dann nicht, wie bei al-Bakr, wenn sie durch Schlägereien auffallen. Das würde nämlich bedeuten, daß alle kriminellen Ausländer inhaftiert und abgeschoben werden müßten – auch diejenigen, bei denen die deutsche Politik auf eine Wunderheilung vom Kleinkriminellen und Grabscher zur Fachkraft hofft. Aus diesem Grund müssen die Terrorverdächtigen umso intensiver bewacht werden und wehe es geht was schief. Erwischt man dann einen dieser „Gefährder“ und steckt ihn hinter Gitter, weil sonst die Bombe geplatzt wäre, soll er nun wieder rund um die Uhr einen Aufpasser zur Seite bekommen.

Wißt ihr eigentlich, was das kostet? Nach diesem Masterplan der Regierung bräuchten wir bestimmt zusätzlich eine Million Sozialarbeiter sowie mehr als 100.000 Neueinstellungen bei Polizei, Verfassungsschutz und Justiz, die sich nur um unsere neuen Mitbürger mit illegalem Einwanderungshintergrund kümmern. Das ist der Wahnsinn! Das ist absurd! Bereits vor Ausbruch der Asylkrise lebten fast 75.000 ausländische Extremisten in Deutschland. Inzwischen dürften wir auf die 100.000 zugehen. Und die sollen alle im Zweifelsfall mit Stasi-Methoden bespitzelt werden?
Wir wählen die Freiheit!

Überwachung ist der einzige Weg, um eine instabile Gesellschaft zusammenzuhalten. Das haben Merkel, de Maizière und Maas richtig erkannt. Wir wollen aber keine instabile Gesellschaft, die den Bürgerkrieg ständig weiter vertagt. Wir wollen in einer freiheitlichen Gesellschaft leben! Die ist aber nur möglich bei einem Mindestmaß an ethnischer Homogenität, die wir leider verloren haben. Wir haben deshalb nur die Wahl zwischen einem multikulturellen Überwachungsstaat und einer freiheitlichen, deutschen Gesellschaft. Würde man dies dem Volk so offen und ehrlich sagen, würden sich alle für Freiheit und nationale Einheit entscheiden.

Es bleibt zu hoffen, daß dies bis zur Bundestagswahl noch viele Bürger erkennen werden, denn eins ist ganz sicher: Der Traum vom friedlichen Nebeneinander und der Vermischung der Völker ist ausgeträumt. Das mußten jetzt sogar die Linksradikalen aus dem Leipziger Conne Island zugeben, nachdem sie sich die multikulturelle Realität ins eigene Haus geholt hatten.


(Im Original erschienen auf einwanderungskritik.de)




Video: Pressekonferenz zum Al Bakr-Fiasko

Man kann die Vorgänge rund um den Bombenbauer Dschaber al-Bakr eigentlich nur noch unter der Kategorie „Realsatire“ einsortieren: Der bestbewachte Gefängnishäftling Deutschlands, der zuvor die von den Medien als „syrische Helden“ gefeierten Mitbewohner als seine Terror-Komplizen outete, hat es gestern Abend gegen 19.45 Uhr trotz Rundum-Überwachung (!) geschafft, sich mit seinem eigenen T-Shirt zu strangulieren. Haben da die Justizbeamten gerade ein Nickerchen gemacht oder eine Runde Skat gespielt? Heute um 11 Uhr will sich die sächsische Staatsanwaltschaft in Dresden zu dem Terror-Fiasko erklären. Da sind wir ja mal gespannt! Die Nachrichtensender N24, n-tv und Phoenix berichten live – sollte es einen Livestream von Ruptly-TV geben, werden wir diesen hier einbinden. Hinweis von RuptlyTV: Liebe Zuschauer, leider konnten wir auf Grund technischer Probleme die Pressekonferenz nicht streamen. Wir haben sie aber aufgezeichnet und werden sie hier in Kürze „nachstreamen“.




Video: Nicolaus Fest zum Islam

Nach einigen Tagen Pause hat sich Neu-AfD-Mitglied Dr. Nicolaus Fest jetzt wieder in einem fünfminütigen Video-Statement zu Wort gemeldet. Thema diesmal: Der Islam. Alle Fest-Videos gibt es auf seinem Youtube-Kanal, Hintergrund-Artikel von ihm unter www.nicolaus-fest.de




Berlin: Keine Deutschpflicht auf Schulhöfen?

schulhof_ruetliDer Türkische Bund in Berlin-Brandenburg (TBB) hat gefordert, die Deutschpflicht auf Berliner Schulhöfen abzuschaffen. Mit Blick auf die Koalitionsverhandlungen zwischen SPD, Linkspartei und Grünen in Berlin teilte der Verband mit, die Parteien sollten beschließen: „Die Berliner Bildungseinrichtungen werden angewiesen, keine sogenannte Deutschpflicht für die Pausen bzw. Freizeit zu erlassen.“

Vor der Abgeordnetenhauswahl im September hätten alle drei Parteien „fast allen Forderungen“ des TBB nach einer gleichbehandelnden und partizipativen Politik zugestimmt. Der Verband forderte unter anderem noch, daß öffentliche Bedienstete am ersten islamischen Feiertag frei haben sollten sowie das Neutralitätsgesetz aufzuheben.

„Migrationsfeindliche Lehrmaterialien“ überprüfen

Neben der Abschaffung der Deutschpflicht sollten „in Berlin eingesetzte Lehr- und Lernmaterialien hinsichtlich diskriminierender und migrationsfeindlicher Inhalte“ überprüft werden. „Der TBB erwartet, daß die zukünftigen Koalitionsparteien nun ihre Wahlzusagen einhalten“, erläuterte der Verband nun.

Hintergrund der neuerlichen Forderung sind Berliner Schulen, in denen Schüler eine Bildungsvereinbarung unterschreiben müssen, in der sie sich verpflichten, überall Deutsch zu sprechen. Vorreiter dieses Modells war die Herbert-Hoover-Realschule in Berlin-Wedding, die 2005 erstmals die Deutschpflicht eingeführt hatte.

(Artikel übernommen von der JUNGEN FREIHEIT)


In Berlin haben übrigens rund 50 Prozent der erwerbsfähigen Türken keine Arbeit, rund 75 Prozent haben keinen Schulabschluss: