15-jähriger Syrer vergewaltigt Prostituierte

Liezen: Ein 15-Jähriger hat in der Nacht auf Sonntag im obersteirischen Liezen eine Prostituierte (48) geschlagen, vergewaltigt und sie danach zu berauben versucht. Der junge Mann wurde noch am Sonntag verhaftet, wie die Landespolizeidirektion Steiermark am Dienstag mitteilte. Die Gewalttaten gestand er, den Raubversuch bestritt er. Er wurde in die Justizanstalt Leben gebracht. Der 15-jährige Syrer war in Liezen knapp nach Mitternacht mit der Prostituierten auf ein Zimmer in einem Laufhaus gegangen. Kurz danach versetzte er der Frau mehrere Faustschläge ins Gesicht und fügte ihr Bisswunden zu. Danach soll er die 48-Jährige mehrfach vergewaltigt und bedroht haben, bevor er ihre Einnahmen forderte.

Die Frau gab ihm jedoch nichts, worauf der Jugendliche davonrannte. Die Frau erlitt erhebliche Verletzungen und wurde in ein Spital gebracht. Noch am selben Tag forschten Polizisten den 15-Jährigen aufgrund der Beschreibung durch das Opfer in seiner Unterkunft im Bezirk Liezen aus und nahmen ihn fest.


Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2016 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Fiki-Fiki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland. #Merkel-Herbst

Mariendorf: Mehrere Mädchen sind in einem Schwimmbad in Mariendorf Opfer von sexuellen Übergriffen durch Jungen geworden. Wie die Polizei am Dienstag bestätigte, ereigneten sich die Taten am Montagmorgen im Kombibad Mariendorf am Ankogelweg. Wie der Vater von drei der betroffenen Mädchen gegenüber der Berliner Morgenpost berichtete, hatte er seine neun, elf und 14 Jahre alten Töchter sowie eine gleichaltrige Freundin des ältesten Mädchens morgens gegen 9 Uhr zu dem Bad gebracht. Die Kinder wollten den Geburtstag der 14-Jährigen feiern. Beim Schwimmen seien die Mädchen von sieben Jungen bedrängt und regelrecht eingekesselt worden. „Fünf der Jungen fassten die Mädchen an Brüste und Po“, schilderte der Vater das Geschehen. Die Opfer seien auch in den Schwimmerbereich verfolgt worden. Schließlich sei es aber seiner elfjährigen Tochter gelungen, sich zu befreien, zum Bademeister zu laufen und um Hilfe zu bitten. Wenig später war die Polizei am Ort. Wie eine Sprecherin der Polizei mitteilte, wird gegen die Tatverdächtigen wegen Beleidigung auf sexueller Grundlage ermittelt. Bei den Jungen handelt es sich um einen 14-Jährigen sowie sechs Kinder im Alter von sieben bis elf Jahren. „Die Tatverdächtigen sollen den Mädchen hinterhergeschwommen und sie angefasst haben“, teilte die Polizei weiter mit. Sechs der Jungen sind demnach Syrer, bei einem Kind ist die Staatsangehörigkeit nicht geklärt.

Erding: Wegen einer Rauferei wurde die Polizei am Samstagabend zum Grünen Markt gerufen. Nach Angaben der Polizeiinspektion Erding standen sich dort vier junge Asylbewerber und eine etwa zehnköpfige Gruppe Jugendlicher gegenüber. Nach Angaben einer 16-jährigen Schülerin aus Erding war dem der Übergriff eines 17-jährigen Syrers auf sie vorausgegangen. An einem anderen Ort in der Innenstadt habe sie der Asylbewerber absichtlich angerempelt. Daraufhin sei es zu einer verbalen Auseinandersetzung gekommen. Im weiteren Verlauf, so schilderte das Mädchen der Polizei, fasste der syrische Hauptverdächtige ihr an die Brust. Als sie daraufhin mit einer Freundin, die dabei war, in Richtung Grüner Markt ging, seien ihnen die vier Asylbewerber gefolgt. Dort warteten bereits etwa zehn Freunde der beiden Mädchen. Als die beiden Gruppierungen aufeinandertrafen, kam es auch hier zunächst zu gegenseitigen verbalen Attacken.Nach bisherigen Ermittlungen der Polizeiinspektion Erding schlug im weiteren Verlauf der 17-jährige Aggressor einem der Kontrahenten unvermittelt ins Gesicht, woraufhin es am Boden zu einer Rangelei kam. Als eine weitere Person aus der zweiten Gruppe dem Freund zu Hilfe eilen wollte, wurde auch er von dem Hauptverdächtigen körperlich angegangen und in den Finger gebissen. Da sich der minderjährige Asylbewerber der Polizei gegenüber nicht ausweisen konnte und offenbar falsche Personalien angab, wurde er vorläufig festgenommen. Nach bisherigem Kenntnisstand wurde bei der Auseinandersetzung keiner der Beteiligten ernsthaft verletzt.

Rostock: Ein in Rostock lebender 17-jähriger Jugendlicher aus Libyen hat Samstagabend, den 15.10.2016, gegen 20:30 Uhr am Hauptbahnhof Rostock gegenüber von insgesamt sechs Mädchen im Alter von 13 und 14 Jahren sowie einer jungen Frau im Alter von 21 Jahren sexuelle Anspielungen gemacht und diese teilweise körperlich belästigt. Die Mitteilung hierüber erhielt die Bundespolizei durch Mitarbeiter der DB Sicherheit GmbH, die den jungen Täter festhalten konnten. Dieser hatte zuvor an einem Bahnsteig zwei der Mädchen belästigt und versucht, einem das Handy wegzunehmen. Die beiden Mädchen konnten sich dem Mann entziehen, wurden aber von ihm bis in den Tunnelbereich verfolgt. Daraufhin flüchteten die Mädchen zur Südseite des Bahnhofes und suchten Schutz in einer Personengruppe. Nachdem die Beamten den mutmaßlichen Täter übernommen hatten, meldeten sich weitere Mädchen und eine junge Frau. Diese gaben an, ebenfalls von dem Beschuldigten verbal, u.a. sexuell belästigt und teilweise derb angefasst worden zu sein. Eines der Mädchen gab an, dass der Mann ihr hinterher gelaufen sei, sie festgehalten und an sich herangezogen habe. Sie habe sich jedoch losreißen können und sei dann weggelaufen. Einige Mädchen waren verängstigt und konnten zum Sachverhalt noch keine Aussagen machen.

Leipzig: Zwei Männer von augenscheinlich südländischem Äußeren begrabschten eine 32-Jährige aus Baden-Württemberg. Der Täter, welcher ihre Brust berührte, konnte unerkannt entkommen. Sein Kumpan, der ihr an das Gesäß griff, konnte hingegen gestellt und als 27-jähriger Syrer identifiziert werden. Er wird zudem verdächtigt, wenige Minuten zuvor einer 23-Jährigen im Vorbeigehen unter den Rock und an den Intimbereich gefasst zu haben.

Neubrandenburg: Nach den bisherigen Erkenntnissen ist es am heutigen Morgen, den 16.10.2016, gegen 5.15 Uhr zu einer versuchten Vergewaltigung in Neubrandenburg gekommen. Die 35-jährige Geschädigte befand sich fußläufig in der Sponholzer Straße. Zur genannten Uhrzeit bemerkte die Geschädigte einen Fahrradfahrer hinter sich, welche sie in gebrochenem Deutsch ansprach. Die Geschädigte habe darauf nicht reagiert und habe ihren Weg fortgesetzt. In der weiteren Folge sei es zu einer versuchten Vergewaltigung in einem Gebüsch gekommen. Aufgrund der aktiven Abwehrhandlungen durch die Geschädigte gelang dies nicht, woraufhin der Tatverdächtige mit seinem Fahrrad floh. Nach der Alarmierung der Polizei wurden die entsprechenden schutz- und kriminalpolizeilichen Maßnahmen, einschließlich umfangreicher Fahndungsmaßnahmen, ergriffen. Zur Ergreifung des Tatverdächtigen ist es bislang nicht gekommen. Die Geschädigte kann den Täter wie folgt beschreiben: ca. 25-30 Jahre, ca. 1,75m groß, augenscheinlich ausländischer, vermutlich nordafrikanischer, Herkunft.

Mannheim: Am Dienstagmorgen, zwischen 07.30-08.20 Uhr wurden vier junge Mädchen und Frauen im Alter zwischen 11 und 18 Jahren von einem unbekannten Mann in den Straßenbahnen der Linien 1, 3 und 5 begrapscht, als sie im Bereich der Innenstadt und der Oststadt zu ihren Schulen oder zu ihrer Ausbildungsstelle fuhren. Dabei nutzte der Unbekannte offenbar das Gedränge aus und fasste die Mädchen und jungen Frauen am Gesäß und im Intimbereich an. Eines der Opfer stellte den Mann am Bahnhofsvorplatz zur Rede, als er dort ausgestiegen war. Dieser stieß sie jedoch zu Boden und verschwand. Der Unbekannte wird wie folgt beschrieben: ca. 50 Jahre; ca. 170-180 cm; möglicherweise Nordafrikaner; schlanke bis kräftige Figur mit deutlichem Bauchansatz; kurze, dunkle, graumelierte Haare; Dreitagebart. Er soll eine ältere beige-farbene Jacke getragen haben. Die Ermittler des Dezernats Sexualdelikte des Kriminalkommissariats Mannheim gehen davon aus, dass weitere Mädchen oder Frauen von dem Unbekannten zumindest belästigt wurden, sich aber bislang noch nicht bei der Polizei gemeldet haben.

Berlin: Samstagmorgen nahmen Bundespolizisten drei Männer fest. Diese hatten zuvor eine Gruppe von Frauen auf dem Bahnhof Lichtenberg bedrängt. Als ein 37-Jähriger dies bemerkte, schritt er ein und wollte die Männer zur Rede stellen. Daraufhin schlugen diese den Helfer mit einem Teleskopschlagstock zu Boden und traten auf diesen ein. In der Nacht von Freitag auf Samstag gegen Mitternacht bemerkte ein 37-Jähriger, wie mehrere Frauen auf dem S-Bahnsteig Lichtenberg von drei Männern im Alter von 24 bis 27 Jahren bedrängt wurden. Daraufhin entschloss sich dieser die Männer anzusprechen, um die Frauen in Schutz zu nehmen. Ein Angreifer aus der Männergruppe schlug dem 37-Jährigen daraufhin unvermittelt mit einem Teleskopschlagstock auf den Hinterkopf. Als das Opfer zu Boden ging, traten die Männer gemeinschaftlich auf den Helfer ein. Erst als weitere Reisende zur Hilfe kamen, flüchteten die Täter. Bundespolizisten konnten die Angreifer noch im Bahnhof Lichtenberg festnehmen und verbrachten diese zur Dienststelle. Einer der Täter führte zudem ein Cuttermesser bei sich. Das 37-jährige Opfer wurde mit einer stark blutenden Kopfplatzwunde in ein Berliner Krankenhaus eingeliefert. Die Frauen, welche durch die Angreifer belästigt wurden, konnten nicht mehr angetroffen werden. Die Bundespolizei sucht im Zuge des Ermittlungsverfahrens weiter nach sachdienlichen Angaben oder Hinweisen zu deren Identität. (Kommentar PI: Warum verschweigt den die Berliner Polizei die Identität der „Männergruppe“?)

Jena: In Jena ist eine ältere Frau sexuell belästigt worden. Dank der Hilfe von Zeugen ist sie einer Vergewaltigung gerade noch entgangen. Wie die Polizei am Montag mitteilte, war die Frau am Samstag gegen 7 Uhr zu ihrer Arbeit unterwegs, mit der sie ihre Rente aufbessert. In der Lassallestraße verfolgte sie ein junger Mann und sprach sie mehrfach an. Die ältere Dame flüchtete daraufhin in den Aufzug eines Hostels. Doch ihr Verfolger rannte das Treppenhaus nach oben, packte dort sein Opfer und zog sich die Hose herunter. Die Frau schrie laut und konnte so Gäste des Hostels auf sich aufmerksam machen. Sie eilten ihr zu Hilfe. Den Angreifer bekamen sie aber nicht mehr zu fassen, er flüchtete unerkannt. Nun bittet die Polizei um Hinweise zu dem Mann – unter der Nummer (03641) 81 11 23. Er wird als 23 bis 25 Jahre alt und 1,60 bis 1,65 Meter groß beschrieben. Bekleidet war er mit einer dunklen Kapuzen-Jacke oder einem Kapuzen-Pullover, die Kapuze hatte er aufgesetzt. Der Täter wird außerdem als „ arabischer Typ“ beschrieben und er soll gebrochen, aber relativ gut Deutsch gesprochen haben.

Innsbruck: Am Freitag gegen 16.50 Uhr führte ein bislang unbekannter Täter hinter einem Gebüsch an der Innpromenade vor einer an ihm vorbeigehenden Frau geschlechtliche Handlungen an sich durch. Die Frau fühlte sich dadurch belästigt und alarmierte umgehend die Polizei. Der Mann war jedoch bereits verschwunden. Daher bitten die Ordnungskräfte um Hinweise aus der Bevölkerung. Beschreibung des Mannes: Dunkle Hautfarbe, schwarze kurze Haare, ca. 170 bis 175 cm groß.