Bremen: Chinese verzichtet auf Schweinefleisch

asian_foodDer Dodenhof bei Posthausen ist ein südöstlich von Bremen gelegenes großes Einkaufszentrum. Teil des Ganzen ist ein „Schlemmertreff“ in einem „Genießerwelt“ genannten Gebäude. Einer unserer Leser wollte dort eine Kleinigkeit essen und suchte beim „Chinesen“ – Asian Fine Food vergeblich nach einem Menü mit Schweinefleisch.

Nur Huhn, Rind, Ente waren als Fleischsorten auf den Angeboten zu sehen. Auf meine Nachfrage, warum es kein Schweinefleisch gibt, sagte mir ein junger Mann, dass das „religionstechnisch“ nicht mehr angeboten werde. Als ich ihn nach seiner Religion fragte, sagte er: „Wir dürfen das schon essen, aber …“. Den Satz sprach er nicht zu Ende und ein älterer Kollege sagte dann noch etwas unwirsch, dass sie kein Schweinefleisch verkaufen.

„Asian Fine Food“ im Dodenhof repräsentiert angeblich kulinarisch die thailändische, vietnamesische und chinesische Küche. In allen drei Küchen gehört Schweinefleisch mit dazu, in der chinesischen Küche ist es das am häufigsten genutzte Fleisch. Wie oben gesehen gab einer der Angestellten wohl zu, dass sie selbst das Fleisch essen dürfen, aber „religionstechnisch“ darauf verzichten. Das böse I-Wort sei aber nicht gefallen, so unser Leser. Wir meinen, es ist nicht schwer zu erraten, vor wem die Chinesen in Posthausen ihren Kotau machten, immerhin war das einmal eine chinesische Spezialität, die sie noch beherrschen.

Wer gerne Schweinefleisch essen will, kann sich immerhin beim Italiener neben Asian Fine Food eine Pizza mit Schinken bestellen. Der dritte „Schlemmerladen“ im „Genießertreff“ ist „Aykut – Südländische Spezialitäten“. Auch hier ist Schweinefleisch verboten. „Dafür wird man dort aber auch mit Kopftuch bedient“, schreibt unser Leser sarkastisch.




Brief an Maybrit Illner: „Ihre Sendung war eine Kollision von Anspruch und Wirklichkeit“

Sehr geehrte Frau Illner, sehr geehrter Herr Wilms, sehr geehrte Redakteure und Redakteurinnen des ZDF, Ihre „Spezialsendung“ war eine Kollision von Anspruch und Wirklichkeit! Ihre Anmoderation war ein Kniefall vor Ihrem Arbeitgeber, der dem Willen unserer Polit-Eliten untertänigst dient, ohne dem eigenen Anspruch auf unabhängigen Qualitätsjournalismus gerecht zu werden.

(Von Robert S.)

Der dabei von Ihnen ständig gebrauchte und missbrauchte Begriff Populist verkommt bei Ihnen zu einem einfachen Propagandabegriff. Leider muss ich Sie in diesem Zusammenhang an Ihre Vergangenheit als ehemalige Genossin der SED in der DDR erinnern. Menschen wie Sie sollten sich bei derartigen Themen äusserst zurücknehmen!

Ausserdem waren Sie schlecht vorbereitet, als Sie Herrn Kaufmann in arroganter Manier bezüglich der Thematik Mindestlohn „Nachhilfe“ anrieten. Die benötigen aber Sie, ich verweise für Sie explizit auf das Kurzprogramm der AfD auf Punkt 5.2., in welchem nicht auslegbar auf den Mindestlohn als einen Programmpunkt der zukünftigen Wirtschaftspolitik der AfD verwiesen wird.

Dass Ihr Sender einen ehemaligen 68er-Berufsrevoluzzer, der eigentlich nach Ihren eigenen Massstäben ein Populist schlimmster Couleur sein müsste und dazu ein eigenartiges Verhältnis zur Sexualität mit Minderjährigen zumindest hatte, diskreditiert Sie und diejenigen, die diesen Altrevoluzzer in „Stellung“ gegen die AfD bringen wollten. Ich denke, dass Sie während der Sendung feststellen mussten, dass diese Propagandahilfe für Sie und das ZDF voll daneben ging.

Dass dieser krude Altrevoluzzer in der Paulskirche zu Frankfurt am Main eine Rede zum Tag der Deutschen Einheit halten durfte, stellt unseren derzeitigen Polit-Eliten ein Armutszeugnis aus und konterkariert diesen Tag der Deutschen für diejenigen, die dazu beitrugen, dass diese Wiedervereinigung überhaupt zustande kam oder diese begrüsst haben.

Eine Ironie der Geschichte ist, dass gerade Menschen wie Sie, die niemals ein Interesse an einem Zerfall der DDR hatten und heute im Medien-Establishment des wiedervereinigten Deutschlands angekommen sind, diesen Tag in Wort und Bild begleiten.

Sehr geehrte Frau Illner, falls Sie diese Email lesen sollten, empfehle ich Ihnen, führen Sie in Ihren Sendungen zukünftig Diskurse um Inhalte, ansonsten werden die Öffentlichen-Rechtlichen Sender auf Grund ihres unglaublichen Opportunismus hoffentlich bald der Vergangenheit angehören.

Das schaffen wir dann!

Mit kritischen Grüßen

Robert S.


» maybrit-illner@zdf.de




Al Hayat TV: Gibt es „den Islam“?

Häufig wird Islamkritik abgewürgt, indem darauf verwiesen wird, dass es „den Islam“ ja nicht gäbe und daher jede Diskussion um „den Islam“ keinen Sinn mache. Die so wichtige Debatte um „den Islam“ wird somit geschickt vermieden. Denn wer jetzt noch von „dem Islam“ redet, der habe sich disqualifiziert, weil er ja nicht in der Lage sei, die Welt differenziert zu betrachten. Gleichzeitig hören wir aber lautstark von allen Seiten, dass Gewalt und Intoleranz nichts mit „dem Islam“ zu tun habe. Kann man also etwa nicht definieren, was der Islam ist und was zu ihm gehört, sondern nur lautstark bekunden, was der Islam nicht ist und was nicht zu ihm gehört?

Dieser Standpunkt ist in unserer Gesellschaft sehr beliebt, denn wer diesen Relativismus vertritt, den umgibt eine Aura von großer Weisheit: alles ist relativ; ich weiß, dass ich nichts weiß. Diesen aalglatten Rhetorikern wird die Fähigkeit zugeschrieben, differenziert zu denken – alle anderen, die eine klare Position vertreten, sind Schwarz/Weiß-Maler, denen diese intellektuelle Fähigkeit nicht gegeben ist. Ich glaube aber, dass man sehr wohl von „dem Islam“ reden kann. Warum und in welchem Sinne, möchte ich kurz ausführen.

(Der komplette Artikel von Barino Barsoum mit Quellen-Verweisen kann bei islam-analyse.com nachgelesen und hier auf Facebook geteilt werden)




Der Preis für Freizügigkeit und Visumspolitik

organisierte-kriminalitaetDurch die von der EU geschaffene Freizügigkeit und die verheerende EU-Visumspolitik wird Deutschland als Beutestück auf dem Silbertablett serviert. Organisiert wird die Plünderung aus Ländern wie Litauen, Türkei, Rumänien, Italien, Russland, Holland, Serbien und Syrien, wie ein Schaubild bei der Welt verrät. Dort heißt es, zwei Drittel der Straftaten im organisierten Verbrechen gingen auf das Konto von Ausländern (ohne Berücksichtigung von Ausländern mit deutschen Pässen!). Hinzu kommt laut Bundesinnenminister de Mazière eine hohe Dunkelziffer, denn durch das Agieren über Grenzen hinweg sinkt das Risiko der Entdeckung.

Und weiter erläutert de Mazière:

Er geht von Schäden in Milliardenhöhe aus, die Menschen, Staat und Wirtschaft in Deutschland treffe. „Die organisierte Kriminalität bedroht uns alle“, sagte der Minister.

„Uns alle“… sagt ausgerechnet jemand, der seinen undurchsichtigen Geschäften abgeschirmt hinter Panzerglas nachgehen kann. Bald haben wir Zustände wie in Mexiko:

Mehr als ein Drittel, nämlich 36,7 Prozent der Verfahren entfiel auf Rauschgiftkriminalität. Danach folgten die Eigentumsdelikte mit 14,8 Prozent und Wirtschaftskriminalität mit 11,8 Prozent.

Anstatt wieder Einreisekontrollen und generelle Visumspflicht einzuführen und damit die Raubzüge windiger Gestalten von vorneherein zu limitieren, hat die Regierung eine bessere Idee:

Bei der Bekämpfung sei vor allem das Gesetzesvorhaben zur Vermögensabschöpfung wichtig, mit dem Vermögen unklarer Herkunft leichter eingezogen werden können: „Das packt die Täter da, wo es ihnen wehtut, nämlich beim Geld“, sagte de Maizière.

Das muss man sich echt auf der Zunge zergehen lassen: Es geht nicht um Sicherheit und Prävention. Es geht um Abschöpfung krimineller Gewinne! Was unterscheidet unseren Staat dann noch von den Räubern? Und wird der Staat aufgrund dieses Vermögensabschöpfungs-Gesetzes auch zugreifen, wenn jemand nicht akribisch nachweisen kann, woher das Geld aus seinem Sparstrumpf stammt?

Natürlich ist es richtig, kriminell erworbenes Vermögen einzuziehen. Vollkommen logisch. Aber das ist Sache der Justiz. De Mazière hat als Innenminister gefälligst für Sicherheit zu sorgen. Und zwar präventiv!

Aus einem Kommentar der FAZ geht hervor, dass wir die schwindende Sicherheit der Großmannssucht der EU verdanken:

Es war einer der großen Irrwege der Europäischen Union, Einreisefragen zu einem Instrument der Außen- und Erweiterungspolitik zu machen. Die EU hat in den vergangenen Jahren mit immer mehr Drittstaaten eine visumfreie Einreise vereinbart, weil man das als Teil vertiefter Beziehungen sah.

Dass solche Abkommen auch von Leuten genutzt werden können, die keine Völkerverständigung im Sinn haben, wollten viele Politiker in Brüssel (und Berlin) nicht wahrhaben.

Lässt die Mitgliedschaft in der EU unserer Sicherheit erodieren, muss man Verträge mit verheerenden Auswirkungen ganz einfach kündigen! Die Regierung Merkel sitzt wie immer, wo es brennt, die Probleme lieber aus.




Hausdurchsuchung wegen Nürnberg-Collage

nuernberg_prozess[…] Der SPIEGEL berichtet über eine Wohnungs- und Kanzleidurchsuchung bei einem AfD-Politiker (und Juristen), der wohl in seinen Äußerungen nicht gerade zurückhaltend ist. Der Hammer daran: Es passiert – vordergründig – wegen einer Anzeige wegen Beleidigung. Also eine der geringsten Straftaten, die das Strafgesetzbuch überhaupt kennt, so gering, dass sie normalerweise auch nur auf Antrag (und in der Regel wegen fehlendem öffentlichen Interesse nicht mal dann) verfolgt wird.

(Von Hadmut Danisch)

Was war passiert? Er hatte in ein Bild von den Nürnberger Prozessen Politiker wie Merkel, Gauck, Maas und eine ganze Riege der Grünen reinmontiert. Anscheinend die Köpfe ausgetauscht, die Körper scheinen aus dem Originalfoto zu stammen. Qualitativ so, dass es einem vielleicht gar nicht gleich auffällt, aber eben auch nicht fehlerfrei. Witzig oder irgendwie treffend finde ich es nicht, aber für echt halten kann man es auch nicht, denn soviel Bildung sollte jeder haben, um sofort zu erkennen, dass die abgebildeten Personen – sofern man sie denn überhaupt identifiziert – da gar nicht gesessen haben können. Für rechtswidriger als die „Satire” von Böhmermann gegen Erdogan halte ich das auf keinen Fall, eher deutlich weniger, weil eben nicht ordinär ausfällig und nicht in den Intimbereich eingreifend (Schafe ficken…). Zudem besteht nach Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts ein umso größerer Meinungsspielraum, je mehr sich die betreffende Person selbst exponiert. Das heißt, dass führende Politiker und Minister durchaus sehr viel mehr aushalten müssen als andere. Und auch wenn’s nicht witzig ist: Es ist definitiv keine reine Schmähschrift, sondern es liegt unbetreitbar eine inhaltlich-politische Aussage darin. Die muss man nicht für richtig halten, aber sie ist nunmal da (sonst wäre es ja auch nicht beleidigend, denn die Fotos an sich sind ja nicht irgendwie herabwürdigend, sondern erst der Kontext, in den sie gestellt werden).

Insbesondere im Kontext der political correctness und der Treibjagd auf Andersdenkende aus dem Genderismus heraus, halte ich dieses Foto zwar nicht für gut – ich hätte sowas weder gemacht noch publiziert – aber durchaus noch von der Meinungsfreiheit und dem politischen Disput abgedeckt. Denn dass die derzeitige links-grüne Politik deutliche faschistische Züge trägt, ist ja nicht neu und auch keine Einzelmeinung. Und ständig sagen wir ja, Satire darf und muss überzeichnen. Mohammedkarikaturen sollen ja bitteschön auch drin sein.

Nun hatten aber einige Strafanzeige erstattet:

Die Staatsanwaltschaft in Karlsruhe bestätigte eine Durchsuchungsaktion, ohne dabei jedoch den Namen von Mandic zu nennen. Hintergrund der Durchsuchung seien fünf Strafanträge, unter anderem der Grünen-Politiker Claudia Roth, Cem Özdemir und Anton Hofreiter gewesen. Dabei gehe es um den Vorwurf der Beleidigung, sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft.

Das finde ich jetzt dreist, denn ausgerechnet die Grünen sind ja auch immer sehr schnell dabei, Andersdenkende als Nazis, Idioten oder sonstwas abzustempeln, und gerade Claudia Roth teilt massiv aus, ist selbst aber dauerbeleidigt.

Faktisch muss man das dann aber als eine klare Positionierung der Grünen gegenüber Meinungsfreiheit und Unverletzlichkeit der Wohnung sehen.

Und es zeigt natürlich, dass die Zersetzung von Grundrechten (da habe ich ja auch schon vieles geschrieben) vorrangig auch von der Justiz selbst ausgeht. Denn es liegt auf der Hand, dass hier die Beleidigung nur der Vorwand war. Was sollte eine Hausdurchsuchung denn bezwecken? Beweise finden? Unnötig, der hat ja gar nicht bestritten, der Täter zu sein. Beute? Gab’s nicht. Würde mich mal sehr interessieren, wie man diese Hausdurchsuchung begründet haben will.

Und vor allem: Warum hat man Wohnung und Kanzlei durchsucht?

Nur mal so als Gegenstück: Gab es eine Hausdurchsuchung bei Volker Beck, nachdem der mit Drogen erwischt worden war? Und falls ja: Stand was davon in der Presse?

Für mich sieht das so aus, als hätten da ganz andere Ziele im Vordergrund gestanden:

• Hausdurchsuchung in der Presse ist natürlich immer ein schöner politischer Hammer.
• Das ist natürlich auch Einschüchterung und vorgezogene Strafe.
• Und was sich geradezu aufdrängt, ist natürlich der Aspekt der Umschau. Hausdurchsuchungen zum Zweck der Umschau sind unrechtmäßig. Es drängt sich aber einfach auf, dass die da an PCs und in die Kanzlei wollten, um nach mehr zu suchen, vielleicht auch noch mehr zu finden. Das aber ist illegal.

(Fortsetzung bei danisch.de)





Merkel verlangt auf JU-Tag neuen Kraftakt

merkel-wir-schaffen-das-2-0Kanzlerin Angela Merkel hat eine konsequentere Abschiebung abgelehnter Asylbewerber gefordert. „Wir brauchen jedenfalls eine nationale Kraftanstrengung zur Rückführung derer, die abgelehnt wurden“, sagte die CDU-Vorsitzende am Samstag in Paderborn vor ihrem Parteinachwuchs beim Deutschlandtag der Jungen Union (JU). Ein Hin- und Herschieben der Verantwortung zwischen Bund und Ländern bringe nichts, weil die Bürger schlicht Ergebnisse sehen wollten. Für Menschen ohne Bleiberecht gelte, „diejenigen müssen wir auch wieder zurückführen“, sagte Merkel. Das habe Deutschland früher, als die Asylbewerberzahlen noch viel niedriger waren als im Jahr 2015, „nicht konsequent gemacht“. (So die Kanzlerin – die zum Ausbügeln ihrer Fehler ständig nach Kraftakten verlangt, siehe auch hier! Fortsetzung im Focus)




„Vielfalt“ von Böllerköpfen in Bad Boll

krausJobst Kraus (Foto) aus Bad Boll bei Göppingen sammelte, wenn er eine unbeschwerte Kindheit hatte, vermutlich so wie andere Jungen auch Fußballbilder, mit den Spielern der Nationalmannschaften aus aller Welt. Da gab es manche Exoten, seltsam anzusehen und wertvoll im Tauschhandel mit den anderen Sammlern. Aus dem Alter ist der frühere Studienleiter an der Evangelischen Akademie Bad Boll nun heraus. Er ist jetzt Vorsitzender des „Arbeitskreises Vielfalt“ und da haben es ihm die Gräber im Ort angetan, bei denen es besonders viel Vielfalt gibt. Bis nach Sierra Leone reichen seine Sammlerstücke, wie der Freund der Vielfalt schwärmt.

Damit alle seine Mitbürger, vor allem die neuen, auch immer den Weg zum Friedhof finden können, dereinst dann auch die Sargträger, hat sich Kraus überlegt, die Hinweistafeln dorthin in verschiedenen Sprachen zu beschriften, so dass ihm keine potenzielle Karteileiche verloren geht. Und nicht nur das, das ganze Dorf soll als Zeichen des Willkommens und des lebenslangen Lernens alles in allen Sprachen beschriften, um die Integration von „Flüchtlingen“ zu fördern.

Die Südwestpresse schreibt:

Wenn es so kommt, wird Bad Boll sein Gesicht verändern. An vielen Stellen können Wörter in Deutsch, Englisch, Arabisch, Farsi, Russisch oder auch Schwäbisch angeschrieben sein. Auf einem Briefkasten, einer Sitzbank, am Rathaus, an einem Zebrastreifen, einem Fahrradständer. So schwebt es dem neuen Arbeitskreis Vielfalt in Bad Boll vor. Das Dorf soll für eine Weile beschriftet werden, soll ein „interaktives Wörterbuch“ werden. Mit dieser Idee hat sich der Arbeitskreis und die Gemeinde für das Projekt „Vielfalt gefällt! Orte des Miteinanders“ beworben, und den Zuschlag erhalten. Unter landesweit 20 Bewerbern kamen die Bad Boller unter die ersten fünf.

28.000 Euro bekommen die liebevoll „Böllerköpfe“ genannten Bewohner für ihr Projekt. Der Kraus der Vielfalt hat ein regelrechtes Feuerwerk an Ideen entwickelt, was man mit dem Geld alles machen kann und sieht sich darin in der (Rezeptions-)Tradition von Goethe und Schiller. Die Ideen sprudeln nur so aus ihm heraus:

In Weimar gebe es ganze Sinnsprüche von Schiller und Goethe an Hauswänden. „Und wahrscheinlich woanders genauso“, sagt Kraus. Das fände er in Bad Boll auch gut. Das Innovative ist das Wörterbuch.  Und das will jetzt ausgearbeitet sein. Kraus fragt: Wo gehen Flüchtlinge häufig hin? Zum Einkaufen, zur Bank. Da könnte man doch auf die Metzgerei zugehen, ob sie im Schaufenster ihr Geschäft auf englisch, französisch, arabisch bezeichnet. Und weiter: Vielleicht sei der Metzger offen für internationale Wurstrezepte, würde  eine arabische oder gambianische Wurst anbieten. Die Flüchtlinge im Arbeitskreis könnten das vermitteln.

Vielleicht könnte der Metzger ja – ergänzend zur arabischen Wurst – auch ein Hörbeispiel anbieten für das Schlachten der Tiere. So könnten die Schulklassen erfahren, wie es sich anhört, wenn einem Schaf oder einer Kuh halal bei vollem Bewusstsein die Kehle durchgeschnitten wird. Die Kinder könnten so den „Klang der Kultur“ kennen lernen, den die neue Vielfalt mit sich bringt.

Zwei der 70 Flüchtlinge am Ort konnte man bereits für das ihnen gewidmete Projekt gewinnen, die anderen 68 zaudern noch. Man sagt, sie suchten immer noch ein Schild mit der Aufschrift „Spaß“, den sie in der Rentnervielfalt von Bad Boll vermissen. Trotzdem werden auch für sie manche Schilder dabei sein, die die Senioren mit viel Enthusiasmus überall aufhängen wollen.

So könnte man außer den Fahrradständern auch die Fahrräder selbst auszeichnen. „Meins“ könnten die schlauen Bollerköpfe auf ihre Fahrräder schreiben, was den Vorteil hätte, dass man die Schilder niemals austauschen muss. „Polizei“ könnte in allen Sprachen des Ortes notiert werden. Das würde die Hinweistafeln etwas länger machen, aber dafür schnelle Hilfe verheißen, wenn man das Wort in seiner Sprache schließlich gefunden hat. Die Entfernung zur Polizei könnte außer in Metern zusätzlich in Geh- oder Autominuten angegeben werden, was den Lebensgewohnheiten vieler Flüchtlinge sehr entgegen käme und für umfassende Information sorgen würde.

Im Supermarkt könnten die Flüchtlinge Verben lernen, auch in der Verneinung: „Bezahlen“ könnte an der Kasse stehen oder vorher „nicht öffnen“ oder „noch nicht essen“ an der Auslage. „Nicht mit dreckigen Händen das Obst abtasten“ wäre was für Fortgeschrittene, Hände nach dem ** „waschen“ auch für manchen Einheimischen eine sinnvolle Erinnerung.

Den Weg zum Schwimmbad fanden und finden Flüchtlinge wie durch Geisterhand gesteuert immer wieder und weiterhin selbst, aber der Vollständigkeit halber sollte ein Hinweis nicht fehlen. Vor den Frauenumkleiden könnte man schreiben: „Nur für Frauen!“, da selbst manche Alphabeten das Piktogramm nicht verstehen. Die an der Aktion teilnehmenden örtlichen Holländer (liebevoll „Bolländer“ genannt) oder Weißrussen kämen so auch auf ihre Kosten, da der Hinweis auf Damenduschen und Damentoiletten bislang in ihrer Sprache fehlte. Auch die „Friends of Ruanda“ des Ortes würden sicher häufiger zum Lernen vorbeischauen.

Nicht vergessen sollte man, dass die Bollerköpfe das ganzheitliche Lernen vor Augen und Ohren hatten, als sie sich ihr Wörterbuch ausdachten. Auch Töne sollen die Menschen lernen. Den Kindern in der Schule sollen Sprach-CDs vorgespielt werden, um ihnen die Vielfalt des Ortes zu erläutern, an der sie sich künftig erfreuen sollen. Jobst Kraus: „Es geht nicht nur um Integration. Es geht um die Vielfalt der Sprachen, der Herkunft, der Kulturen.“

Kraus ist es wichtig, mit der Schule zusammenzuarbeiten. Mit den Tonbeispielen will er „Akzeptanz“ erzeugen, denn er hat festgestellt, dass man beim Abspielen den ‚Klang der Sprache’ hören kann:

Akzeptanz ist ihm wichtig. Man wolle mit aller Sensibilität auf die Bevölkerung zugehen und die Vereine dafür gewinnen. Mit der Schule wünscht er sich Zusammenarbeit. Da gibt es schon eine Idee:  den Schülern fremde Sprachen anhand von Hörbeispielen vorzustellen.  „Da hört man den Klang einer Sprache.“

Manche Ideen sind überzeugender, andere weniger. Die Wegweiser, die sie aufstellen wollen, „zum Beispiel: „Aleppo – Luftlinie 2628 Kilometer, Landweg 3482 Kilometer“ werden niemanden interessieren und auch niemals in Gebrauch kommen, da es den neuen Gästen von Bad Boll dort „zu bunt“ zugeht. Dafür sollten die Böllerköpfe ein anderes wichtiges Schild nicht vergessen, das sie sich an die Stirn kleben könnten. „Brett“ müsste die Aufschrift lauten und zumindest auswärtige Deutsche wüssten dann sofort, woran sie sind in dem Ort.




Araber: Es geht „Flüchtlingen“ nur um das Eine

Hassan Geuad von 12thMemoRise zum Thema „Arabische Flüchtlinge und deutsche Frauen“ in einem Auszug aus: „krosta.tv Gespräch mit Hassan Geuad“.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2016 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Fiki-Fiki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland. #Merkel-Herbst


Freiburg: Die Tat ereignete sich bereits eine Woche vor der polizeilichen Pressemeldung, am 30.09.2016. Drei Mädchen waren auf einer Party an dem Fluss Dreisam nahe dem Schwarzwaldstadion, sie befanden sich auf dem Heimweg, als das spätere Opfer nochmal einen kleinen Teil zurücklief. Im Freiburger Stadtteil Ebnet im Bereich des Ochsenwaldspielplatzes soll sich die Gruppenvergewaltigung abgespielt haben. Zwei Türken (16) mit deutschem Pass, sowie ein “Deutscher”, sollen das Kind mit Alkohol und KO Tropfen bis zur Bewusstlosigkeit abgefüllt haben und das Kind danach oder während dessen gemeinschaftlich vergewaltigt haben. Nach der Tat haben sie das Mädchen wie Müll auf dem Boden liegen lassen und sind einfach gegangen. Das bewusstlose Opfer wurde gefunden und musste vom Rettungsdienst notversorgt werden, bei Temperaturen nahe dem Gefrierpunkt und einem lebensgefährlichen Alkoholpegel, wäre das Mädchen wohl gestorben, wenn man sie nicht gefunden hätte. Gegen den als Haupttäter bezeichneten “Deutschen” sind gegenwärtig weitere Ermittlungsverfahren im Bereich der Gewalt- und Eigentumskriminalität anhängig. Und wieder müssen wir uns die Augen reiben, Bilder eins womöglich blonden Deutschen Anführers einer Türkengang, die kleine Mädchen auf dem Heimweg heimtückisch abfüllt und brutal gruppenvergewaltigt, sie dann wie Müll bewusstlos liegen lässt, drängen sich uns auf. Wir prüfen uns selbst, kann das sein? Theoretisch? Theoretisch kann alles sein, aber ist es auch wahrscheinlich? Dann doch eher nein. Ganz bestimmt nein! Auf zum Telefonhörer, jetzt wollen wir es wissen. Am Apparat, die Pressestelle. Hier werden unsere Fragen endlich beantwortet. Es handele sich bei dem angeblichen “Deutschen” um einen Täter mit deutschem Pass, man habe keine andere Möglichkeit, als diesen “Deutschen” zu nennen, schließlich habe er ja einen deutschen Pass. Auf Nachfrage beantworte man aber immer Rückfragen zum Täter, zuletzt bestehe ja auch Sachbezug bei solchen Taten. Bei dem aktuellen Täter handele es sich dem Namen nach möglicherweise um einen Mann mit Migrationshintergrund aus dem Libanon, sicher sei man sich da jedoch nicht, es könne auch ein anderer arabischer Staat sein, ebenso wenig seicher sei man sich, in wievielter Generation sich die Familie des Tatverdächtigen schon in Deutschland befinde. (Auszug aus einem Artikel von rapefugees.net, weiterführende Verweise sind auf der Seite veröffentlicht).

Ludwigsburg: Nach einer versuchten Vergewaltigung am frühen Samstagmorgen im Bereich der Stettiner Straße in Böblingen sitzt ein 26-jähriger Asylbewerber nun in Untersuchungshaft. Eine 36 Jahre alte Frau war gegen 02.45 Uhr zu Fuß in einer Parkanlage parallel zur Stettiner Straße unterwegs, als sie der Tatverdächtige attackierte, in ein Gebüsch zog und versuchte sie zu entkleiden. Die Frau schrie und wehrte sich so heftig gegen den Angreifer, dass der 26-Jährige schließlich von ihr abließ. Ein Passant, der die Schreie vernommen hatte, verständigte die Polizei. Nachdem die Beamten die 36-Jährige entdeckt hatten, fahndeten sie nach dem Tatverdächtigen und fanden ihn noch im Park, versteckt in einem Gebüsch. Der alkoholisierte Mann wurde vorläufig festgenommen und am Samstag auf Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart dem zuständigen Haftrichter vorgeführt. Dieser erließ einen Haftbefehl gegen den 26-Jährigen, der aus Syrien stammt, setzte diesen in Vollzug und wies ihn in eine Justizvollzugsanstalt ein.

Moers: Mit dieser Reaktion hatte ein 25-jähriger Mann aus Syrien wohl nicht gerechnet: Eine 15-jährige Moerserin und ihre zwei 13-jährigen Freundinnen hielten sich am Samstag gegen 19.00 Uhr an der Homberger Straße / Königlicher Hof auf, als der 25-Jährige die 15-jährige Moerserin unsittlich am Gesäß berührte. Diese drehte sich um und gab dem Mann zwei Backpfeifen. Dieser sprach daraufhin zwei Polizeibeamte an, weil er sich von dem Mädchen ungerecht behandelt fühlte. Ihn erwartet jetzt ein Strafverfahren.

Stuttgart: Ein bislang unbekannter Mann hat am Freitag (07.10.) an der Straße Neue Brücke eine 25-jährige Frau sexuell belästigt und ihr dabei an die Brust und in den Schritt gefasst. Die junge Frau war gegen 02.35 Uhr alleine zu Fuß unterwegs, als sie von dem Unbekannten zunächst um einer Zigarette gebeten wurde. Als sie den Weg ohne zu reagieren fortsetzte, hielt sie der Unbekannte fest, bedrängte sie und griff ihr mehrfach an die Brust sowie unter den Rock. Die Frau konnte sich schreiend aus dem Griff des Mannes befreien und flüchten. Der als http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110977/3450198″ target=“_blank“> nordafrikanisch beschriebene Unbekannte soll zirka 35 bis 40 Jahre alt, schlank und etwa 160 Zentimeter groß sein. Er hatte kurz rasierte dunkle Haare mit auffälligen Geheimratsecken und sprach gebrochenes Deutsch mit ausländischem Akzent.

München: Seine Version der Tat verfing weder bei der Staatsanwältin noch bei der Richterin. Der 20-jährige Angeklagte hatte angegeben, dass er von Liebe ausgegangen sei. Die Frau habe einen Schlüssel aus ihrer Tasche gezogen. Da habe er gedacht, sie wolle Sex mit ihm haben. Dumm nur, dass er die Frau gar nicht kannte und diese eine vollständig andere Version der Tat berichtete.Die 42-jährige Engländerin war demnach an diesem Juniabend nach der Arbeit auf dem Heimweg und am S-Bahnhof Feldafing ausgestiegen. Sie telefonierte mit einer Freundin. Dass plötzlich neben ihr ein junger Mann auftauchte, irritierte sie zunächst nicht. Doch dann folgte die erste Attacke. Der Mann aus Mali griff ihr laut Anklage an den Po und an die Brust. Die Frau wehrte sich, hielt ihn mit ihren Händen auf Abstand und rief „Stopp!“ Tatsächlich ließ er von ihr ab. Sein Opfer setzte das Telefongespräch fort. Doch damit war der Albtraum noch nicht vorbei. Der Sex-Täter lief ein Stück voraus und wartete in einer Nebenstraße darauf, dass die Frau an ihm vorbeikam. Dann startete er die zweite Attacke. Wieder griff er an Po und Brust, doch dieses Mal laut Anklage auch in den Genitalbereich. Die Frau stürzte auf ihn und verletzte sich am Knie. Sie leidet bis heute an der Tat, hat Angst abends allein unterwegs zu sein. Während die Staatsanwältin feststellte, dass sich der Angeklagte zwar entschuldigt habe, die sexuelle Nötigung aber eigentlich abstreite, erkannte der Verteidiger, dass zumindest der Griff an die Brust zugegeben wurde. Die Amtsrichterin entschied, dass der 20-Jährige ins Gefängnis muss. Sie verurteilte ihn wegen sexueller Nötigung zu einer Jugendstrafe von zwei Jahren und sechs Monaten.

Stuttgart: Polizeibeamte haben in der Nacht zum Sonntag (09.10.2016) in der Klett-Passage einen 18 Jahre alten Tatverdächtigen vorläufig festgenommen, der eine 16-Jährige sexuell belästigt und einen 18 Jahre alten zu Hilfe eilenden Passanten geschlagen haben soll. Der 19-jährige Komplize des Tatverdächtigen, der dem Passanten offenbar ein Bein gestellt hatte, ist ebenfalls vorläufig festgenommen worden. Die Beamten beobachteten gegen 00.10 Uhr, wie der 18-jährige Tatverdächtige dem ebenfalls 18 Jahre alten Passanten ins Gesicht schlug und sein Komplize ihm ein Bein stellte, so dass der Helfer stürzte und sich leicht verletzte. Ermittlungen ergaben, dass der 18-jährige Tatverdächtige offenbar zuvor die 16-Jährige mehrfach sexuell belästigte, indem er ihr an die Brüste fasste, sie umarmte und küsste. Der Passant wollte der 16-Jährigen helfen und wurde daraufhin vom Tatverdächtigen geschlagen. Die beiden Tatverdächtigen wurden nach Abschluss der Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt. (Kommentar Pi: Schade, dass uns die Polizei keine weiteren Details zu dem 18-Jährigen miteilen kann…).

Lispenhausen: In Lispenhausen und Fulda sind in der Nacht zu Sonntag Frauen ausgeraubt beziehungsweise auf sexueller Basis belästigt worden. In Lispenhausen traf es eine 23 Jahre alte Frau aus Alheim, die gegen 1:30 Uhr im Bereich der Schulstraße auf ihren Freund (28) gewartet hatte. Gegen 1:30 Uhr hielt in unmittelbarer Nähe zu dem Opfer ein Taxi, aus dem vier Männer ausstiegen. Nach Angaben der 23-Jährigen umringten sie die Männer und begannen sie unsittlich anzufassen. Ihr 28-jähriger Freund bekam dies mit und ging dazwischen, woraufhin die Täter in das Festzelt der nahen Kirmes gingen. Nach Angaben des 28-Jährigen hätten sie zuvor noch nach ihm getreten. Die alarmierte Polizeistreife aus Rotenburg konnte im Festzelt einen der mutmaßlichen Täter, einen 22 Jahre alten Mann aus Eritrea, antreffen. Sie befragten den Mann, der einräumte, zu der Personengruppe zu gehören. Seine drei Begleiter waren nicht mehr auffindbar. Zur Beschreibung ist lediglich bekannt, dass es sich um dunkelhäutige junge Männer handelt.

Bietigheim-Bissingen: Eine unangenehme Begegnung hatte eine 23-jährige Fußgängerin am Sonntag, als sie gegen 4.15 Uhr in Bissingen unterwegs war. Die junge Frau wurde in der Gerokstraße von einem Mann auf einem Herrenfahrrad verfolgt und auf unsittliche Art und Weise angesprochen. Daraufhin schrie die Frau den Fahrradfahrer in der Jahnstraße an, woraufhin er das Weite suchte. Der Unbekannte ist etwa 1,70 Meter groß, hat dunkle Haare und trug einen Drei-Tage-Bart. Darüber hinaus war er dunkel gekleidet und hatte ein schwarzes Baseball-Cap auf dem Kopf. Der Mann sprach gebrochenes Deutsch.

Kriens: Im März soll der selbstständige Taxifahrer N.K.* (43) eine australische Austauschschülerin vergewaltigt haben (BLICK berichtete). Seit dem 24. Mai sitzt der Pakistani in Untersuchungshaft. Jetzt wird klar, dass der Mann HIV-positiv ist und ihm weitere vergleichbare Delikte vorgeworfen werden. «Dank intensiven Ermittlungen können wir ihm mindestens fünf weitere Fälle nachweisen», sagt Simon Kopp, Sprecher der Staatsanwaltschaft, zur «Luzerner Zeitung». Diese Vorfälle hätten sich in den Jahren 2010, 2012 und 2016 ereignet.
Nach bisherigem Ermittlungsstand kam es dabei aber zu keiner Vergewaltigung. Vorgeworfen werden dem Mann hingegen sexuelle Nötigung und sexuelle Belästigung. Bei den Opfern handelt es sich um junge Frauen aus der Region Luzern. Da N.K. HIV-positiv ist, untersucht die Staatsanwaltschaft auch, ob er weitere Personen angesteckt hat. Konkret stehen acht Personen im Fokus der Ermittlungen. Mit diesen Frauen hatte der Mann intimen Kontakt, wobei er seine Erkrankung verschwieg. Das erfüllt den Tatbestand der versuchten schweren Körperverletzung. Alle Opfer haben sich testen lassen – glücklicherweise hat sich niemand angesteckt. Der nicht eingebürgerte, aber seit 20 Jahren in der Schweiz lebende Pakistani ist teilgeständig.

Innsbruck: Rückblick: Montag Abend, kurz vor 18 Uhr: Angelika M. (Name von der Red. geändert) erledigt ein paar Einkäufe und macht sich dann voller Vorfreude auf den Weg zu ihrer Freundin, die in einem Mehrparteienhaus in den Sillhöfen wohnt. Am Weg dorthin bemerkt sie, dass sie von einem Mann verfolgt wird. Plötzlich spricht er sie in gebrochenem Englisch an und wird sehr aufdringlich. „Natürlich habe ich mich zur Wehr gesetzt. Ich habe ihn mehrmals weggestoßen sowie laut und deutlich gesagt, dass er mich auf der Stelle in Ruhe lassen soll“, stellt Angelika M. klar. Der, wie sich später herausstellte, afghanische Asylwerber lässt schließlich von ihr ab. „Ich dachte, ich hätte es überstanden“, ergänzt sie. Doch der Mann verfolgt die alleinerziehende Mutter, ohne dass sie etwas bemerkt. Als sie an der Eingangstür ihrer Freundin läuten will, beginnt der Albtraum. „Wie aus dem Nichts hat er mich von hinten umklammert, mich um die Ecke des Hauses gezerrt und mich in die Wiese geschmissen“, erzählt die 52-Jährige. Was folgt, ist ein einstündiges Martyrium. „Er ist wie ein krankes Vieh über mich hergefallen. Er hat mich mehrfach vergewaltigt, mir dabei mit voller Kraft den Mund zugehalten, mich immer wieder geschlagen und gebissen“, schildert sie mit leerem Blick und zittriger Stimme. Und wieder hat sie sich so gut es nur irgendwie ging gewehrt – doch dieses Mal leider vergebens. „Nach dem Martyrium wollte er Geld von mir“ Erst als ihre Freundin die Tat bemerkt und aus dem Fenster brüllt, läuft der Vergewaltiger weg. „Unmittelbar davor forderte er sogar noch Geld von mir“, schildert Angelika M. fassungslos und unter Tränen. Ihre Handtasche, die sie vor der Haustüre fallen gelassen hat, hat jemand während dieser qualvollen Stunde in den Hausgang getragen – doch zur Hilfe kam ihr niemand. Angelika M. lässt sich noch am selben Abend in der Klinik behandeln. „Im gesamten Unterleib hatte ich schwere Blutungen davongetragen. Ich hatte Schmerzen ohne Ende“, schildert sie. Acht Monate später: Angelika M. ist seither schwer traumatisiert. „Es zerbricht mein ganzes Leben zusehends“, gibt sie offen zu. Sie hat jahrelang in der Nachtschicht gearbeitet, doch den Job hat sie mittlerweile verloren. „Ich traue mich sowohl am Tag als auch in der Nacht nicht mehr alleine aus dem Haus“, erklärt sie. Sie stellte bei der Stadt Innsbruck einen Antrag auf Mindestsicherung, der jedoch abgelehnt wurde. Begründung: Ihr Sohn hätte eine Lehre begonnen und verdiene somit selbst sein Geld.




Freiburg benennt zwölf Straßennamen um

Frohe Kunde kommt aus dem Breisgau. Die Kommission zur Überprüfung der Freiburger Straßennamen hat ihren Abschlussbericht vorgelegt. Sie empfiehlt, zwölf Straßen umzubenennen. „Damit ist Freiburg die erste deutsche Stadt, die eine derartige, vollumfängliche Untersuchung aller Straßennamen initiiert hat“, strahlt die Badische Zeitung über die Größe und Herrlichkeit dieses Aufbruchs.

(Von Michael Klonovsky, im Original auf Acta Diurna)

Getilgt werden sollen unter anderem die Hindenburgstraße und der Martin-Heidegger-Weg, denn man weiß ja, wohin die führen. Dann gibt es noch 15 Straßennamen der „Kategorie B“, die zwar „trotz dunkler Flecken in der Vita der Betroffenen“ nicht umbenannt, aber deren Schilder „mit kurzen Erläuterungen zur geschichtlichen Einordnung“ bevölkerungserzieherisch veredelt werden sollen. Zu dieser Kategorie der Halb- und Viertelbeschmutzten gehören Fichte, Theodor Körner, Richard Wagner, Richard Strauss und merkwürdigerweise auch Carl von Linné (hat er womöglich in seiner Fundamentalista Botanica afrikanische Pflanzen diskriminiert?).

So um 1918 nistete sich der Typus des habituellen Nazis im deutschen Volkscharakter ein, und trotz diverser Kuren bekommt unser armes, gebrechliches Land auf seine späten Tage diese Filzlaus nicht mehr los, weil sie sich ständig an neuen Stellen exponiert. Immer wollen unsere Habitatsnazis denunzieren, verfolgen, dingfest machen, löschen, flurbegradigen, umbenennen, Ordnung schaffen, Maßnahmen einleiten, den Konsens vollstrecken, endgültige Lösungen anstreben. Und dieser Typus wird in den Stürmen der nächsten Völkerwanderung nur zum Teil vergehen, der andere Teil wird konvertieren und im Namen des Propheten so gründlich, so systematisch missionieren und verfolgen, dass selbst radikale Muslime lauter kleine Kaabaklötzer staunen werden, mit welchen Strebern sie sich da eingelassen haben.

Was nun wiederum Heidegger und Wagner angeht, so ist es ziemlich gleichgültig, was heute akademische Tagelöhner und andere publizistische Gartenzwerge über sie befinden. In „tausend Jahren“ (B. Höcke), wenn niemand mehr weiß, was Deutschland war und wo der SC Freiburg spielte, werden sie einer der wenigen Gründe sein, warum in einigen Winkeln dieses Planeten noch ein paar geistvolle Menschen Deutsch lernen.




Gauck: In Deutschland alles so toll wie nie zuvor

gauck-zitat-oktober-2016Noch fünf Monate Gauck. Noch fünf Monate wundersame Gleichnisse, Fabeln und Predigten. In großer Vorfreude auf die Weihnachtsansprache hat PI sich die aktuelle Themenpalette des Bundespräsidenten angesehen.

Das immanent wichtigste Thema der letzten und kommenden Jahre zuerst und zualleroberst:

Gauck forderte die gemäßigten Muslime auf, sich stärker zu organisieren und einen „europäischen Islam“ durchzusetzen. „Ich will das noch sehen“, sagte er.

Allah wird ihn unsterblich machen!

Die Zugehörigkeit zu einer christlichen Kirche ist nach Ansicht von Bundespräsident Joachim Gauck keine Voraussetzung für das höchste Staatsamt. Er wolle auch einen Muslim als Bundespräsidenten nicht ausschließen, sagte Gauck in einem Gespräch mit dem Evangelischen Pressedienst (epd). Das gleiche gelte für Angehörige anderer Religionen oder Nicht-Gläubige. Bei der aktuellen Kandidatensuche der Parteien für die Bundespräsidentenwahl im nächsten Jahr wurde der Schriftsteller Navid Kermani, der Muslim ist, genannt. Gauck sagte auch, es sei für ihn „unerheblich“, ob seine Nachfolgerin oder sein Nachfolger evangelisch oder katholisch sein wird. Die Bundespräsidenten in der Vergangenheit waren mehrheitlich Protestanten. (Jesus.de)

Es ist tatsächlich unerheblich, ob der der nächste Bundespräsident katholisch wie Wulff, protestantisch wie Gauck oder islamisch wie Kermani ist. Es kommt eh alles auf’s Gleiche raus. Fremdschämen bis zum im Boden versinken sind wir mittlerweile gewohnt.

„Als ich jung war, erste West-Besuche machte, da war das trés chic, Deutschland durfte man da gar nicht sagen, das war also ganz unmodern, das können Sie sich gar nicht vorstellen, aber ich kam bei meinen ersten Besuchen in Hamburg an: Ich bin ja auch ein Deutscher und so weiter, wollte man als Ossi auch so ein bisschen sagen, das man dazu gehört und da haben sie gesagt, wir fühlen uns als Hamburger und Europäer. Oh sage ich, das sind aber fortschrittliche Menschen.“ (Deutschlandfunk)

Erster Westkontakt und schon war Gauck linksgrün umerzogen. Ja, Himmiherrgottsakramentzefix warum denn ausgerechnet nach Hamburg? Satans Wege sind unergründlich. Wer heute nach Hamburg kommt, kriegt ein fortschrittliches „Ey Alder, nix Deutscher – isch Türke und Muslim“ zu hören.

„Die Wissenden alleine haben noch keine Garantie, dass sie nicht zu Zynikern werden. Oft erscheint uns die Problemfülle so groß, das eine Bereitschaft daraus zu fliehen entsteht. Wir sprechen dann von Eskapismus.“ (Deutschlandfunk)

Warum spricht er nicht von Flüchtlingen im eigenen Land? Das Wort ist wohl zu edel für diejenigen, denen mit Blick auf die Eskapaden der Politiker nichts als Zynismus bleibt.

Nach den Beschimpfungen von Spitzen des Staates bei den Feierlichkeiten zum Tag der Deutschen Einheit in Dresden sieht Bundespräsident Joachim Gauck Grenzen im Dialog mit sogenannten Wutbürgern. Die Kultur des Diskurses sei verlassen, „wenn Leute hasserfüllt und aggressiv zum Ausdruck bringen, dass Politiker ganz generell Abschaum sind“, sagte das Staatsoberhaupt in einem Gespräch mit der Nachrichtenagentur epd.

Andersdenkenden werde nicht mit dem Argument begegnet, sondern teilweise mit Bosheit und Hass. Die dahinterliegende Wut passe aber nicht zu den Verhältnissen in Deutschland, sagte der Bundespräsident. Das Land sei geprägt von Rechtssicherheit, stabilen Institutionen, sozialer Sicherheit, Demokratie und der Freiheit jedes Einzelnen, „so wie wir es niemals zuvor in Deutschland hatten“. (Welt)

Das Deutschland der Rechtssicherheit, Demokratie und Freiheit jedes Einzelnen hat Gauck niemals kennengelernt. Oder hat er vor der Machtübernahme der Euro-Junta im Westen gelebt? Um genau zu sein: Den Westen hätte Gauck gar nicht gesehen, hätten sich die Demonstranten in der DDR an Dialoganweisungen ihrer Obrigkeit gehalten. Wer in Zeiten der DDR2.0 von Rechtssicherheit, Stabilität und Freiheit schwadroniert, für den war Dresden am 3. Oktober 2016 noch nicht laut genug.

Dass besonders im Osten Deutschlands viel Unmut über die derzeitige Situation zu vernehmen ist, erklärt Gauck mit zwei nicht identischen politischen Kulturen im wiedervereinigten Deutschland. Im Osten befinde sich ein Teil der Gesellschaft noch in einem Veränderungsprozess, sagte er. (…) In mehreren Jahrzehnten habe sich in der Bundesrepublik ein „echtes Bürgerbewusstsein in einer Bürgergesellschaft“ entwickelt. Der Osten habe diesen Prozess lange nicht mitmachen können. „Gerade deshalb sind dort die Freiwilligen und Engagierten besonders zu loben“, betonte der Bundespräsident. (Welt)

Hauptsache, die Freiwilligen und Engagierten im Osten machen kein großes Geschrei. Demokratie bedeutet Demut vor dem Westen, den niemand besser kennt, als der amtierende Bundespräsident. Amen.

Er verwies auf die frühen Auseinandersetzungen in der alten Bundesrepublik, an den Streit um die Wiederbewaffnung, die Westbindung, den RAF-Terror. „Das war teilweise beunruhigender und bedrückender als die gesellschaftlichen Verhältnisse in unserem Land heute“, sagte er. (Welt)

Heute machen alle brav bei der Landjugend mit…


Verzeichnis der Predigten:

  • Gauck: Mörder brauchen Zukunftsperspektiven 22.7.2016
  • Gauck: Die Eliten sind gar nicht das Problem – die Bevölkerungen sind das Problem 22.6.2016
  • Joachim Gauck nennt AfD-Mitglieder „Dödel“ 28.5.2016
  • Der Gauckler in Bergisch-Gladbach: „Die Bürger dürfen ihr Maul aufmachen!“ 13.11.2015
  • Gaucks Kriegserklärung an das deutsche Volk II 4.10.2015
  • Gaucks Kriegserklärung an das deutsche Volk 3.10.2015
  • Gauck fühlt sich mit Ramadan verbunden 17.7.2015
  • Gauck will „Wiedergutmachung deutscher Kriegsverbrechen in Griechenland“ 2.5.2015
  • Gauck: „Fürchtet Euch nicht!“ 25.12.2014
  • Bundes-Gauckler will Krieg 1.9.2014
  • Gauck schämt sich mal wieder für Deutschland 5.8.2014
  • Gauck fordert mehr Asyl-Einsatz der Deutschen 30.6.2014
  • Gauck will keine Nationalstaaterei 27.6.2014
  • Bundesgauckler fordert noch mehr Verständnis für Zuwanderer 22.5.2014
  • Ist Gauck eine „Zumutung“ für die Christen? 16.5.2014
  • Bundes-Gauckler preist Türkei als Vorbild 28.4.2014
  • Die unverschämte Gauck-Rede in der Schweiz 11.4.2014
  • Gauck für alle offen und nicht ganz dicht 20.3.2014
  • Gauck weinte in Griechenland, warum nicht in Chemnitz? 8.3.2014
  • Bundes-Gauckler will Einsatz in Zentralafrika 5.3.2014
  • Gauck in Indien: „Wir haben Platz in Deutschland“ 8.2.2014
  • Bundesgauckler will mehr Flüchtlinge 24.12.2013
  • Gaucks Fatwa-Fauxpas 29.11.2013
  • Video: Gauck würdigt islamische Theologie 28.11.2013
  • Zigeuneronkel Gauck in Mannheim 8.11.2013
  • Gauck ist froh, dass AfD nicht im Bundestag ist 23.10.2013
  • Gauck will mehr Migranten in der Politik 25.8.2013
  • Gauck grüßt zum Ende des Ramadan 2013 8.8.2013
  • Bundespräsident Gauck fördert Bigamie 26.7.2013
  • Gauck fordert Solidarität mit Flüchtlingen 15.7.2013
  • Gauck: Die Feigheit, die ich meine 18.6.2013
  • Gauck und sein links-islamisches Beraterumfeld 4.3.2013
  • Gaucks mohammedanische Patenkinder 7.2.2013
  • Gauck beschwert sich über „Braune Briefe“ 25.1.2013
  • Gauck: Zuwanderer als Bereicherung sehen 15.1.2013
  • Gaucks verlogene Weihnachtsansprache 24.12.2012
  • Gauck unterzeichnet ESM-Vertrag 27.9.2012
  • Gauck grüßt zum Ende des Ramadan 18.8.2012
  • Anti-Sarrazin-Hetzerin wird Gauck-Sprecherin 6.7.2012
  • Gauck: Muslime gehören zu Deutschland 31.5.2012
  • Was uns an Gaucks Antrittsrede missfällt 23.3.2012
  • Gauck-Nominierung: Merkel tobte 21.2.2012
  • Wird Gauck-Nominierung eine Gefahr für Merkel? 4.6.2010