Wien: Illegaler wirft sich vor Straßenbahn

Völlig irre Szenen lieferte am Samstag ein Illegaler in Wien. Der angeblich 23-jährige Syrer warf sich in Wien-Favoriten vor die Garnitur einer ankommenden Straßenbahn. Da diese stehen blieb, musste er sich offenbar anders inszenieren, sprang wieder auf, rannte unter Allah-Geplärr auf ein fahrendes Auto zu und sprang auf die Motorhaube. Aber auch dieser „Unfall“ geriet zur Slapstick-Einlage. Daraufhin nahm das dringend benötigte Talent noch einmal Anlauf und erklomm, offenbar in der Absicht einen Stromschlag abzubekommen, in affenartiger Geschwindigkeit das Dach der Straßenbahn. Der Fahrer hatte jedoch bereits in weiser Voraussicht oder aus Erfahrung mit den gestörten Asylhorden in der Leitstelle die Stromzufuhr zur Oberleitung unterbrechen lassen. Unter Gegenwehr und Allahu Akbar-Geschrei wurde der Asylforderer von der Polizei festgenommen. Derzeit befindet er sich in der Psychiatrie.




Video: Anne Will zum Fall Al-Bakr und Terror

Seit dem Sprengstofffund in der Chemnitzer Wohnung des syrischen Gastes der Kanzlerin Jaber Al Bakr und der darauffolgenden Schmierenkomödie, bis zu seinem Selbstmord hat man den Eindruck, einer täglich, in mehreren Teilen ausgestrahlten, schlechten Kriminalsatire beizuwohnen. Heute Abend um 21.45 Uhr in der ARD bei Anne Will, gibt es eine weitere Folge dieser Serie, in der es den unterschiedlichen Darstellern um verschiedene Botschaften geht.

(Von L.S.Gabriel)

Die Behörden, allen voran die Polizei, die mit einem nicht verhinderten Suizid eines angeblich bekannt Selbstmordgefährdeten ihre Überlastung und Unterbesetzung transportieren kann, Linke, die versuchen möglichst viel der Schuld an der fatalen Sicherheitslage im Land vom Islam und den sogenannten „Flüchtlingen“ abzulenken, Politiker, die noch ein bisschen Kleingeld machen wollen damit und die sich dem Regime andienende Lückenpresse, die dafür zu sorgen hat, dass das Volk weiter für dumm verkauft werden kann, sind die Hauptdarsteller des heutigen Akts, der Serie: Wie kommt der Terror ins Land und wer trägt die meiste Schuld?

Derweil droht Alaa al Bakr, der Bruder des verhinderten Sprengstoffanttentäters, in einer ebenfalls widersprüchlichen Botschaft, er werde als „Flüchtling“ nach Deutschland reisen und seinen von deutschen Behörden ermordeten Märtyrer-Bruder rächen. Laut Alaa al Bakr sei sein Bruder „nur kurz“ in Moscheen radikalisiert worden, aber niemals ein Terrorist gewesen, denn dann hätte er sich nicht umgebracht. Auch habe er nicht, wie aus vom Geheimdienst abgehörten Telefonaten hervorgehen soll, in Verbindung mit dem IS gestanden. Ein Märtyrer ist er aber dann doch. Die Aussagen des vermutlich bald aus Syrien bei uns eintreffenden Dschihadisten und Gast der Kanzlerin sind widersprüchlich, lassen aber keinen Zweifel daran, dass er vor hat auch als Märtyrer in die Geschichte des Mord- und Gewaltkultes Islam einzugehen.

In der Sendungsbeschreibung heißt es:

Nach dem Suizid des Terrorverdächtigen Jaber Al-Bakr steht die sächsische Landesregierung massiv in der Kritik. Kann man von einem Versagen der Justizbehörden sprechen? Ist der Staat für den Kampf gegen den Terror richtig aufgestellt? Und welche Gefahr geht von als Flüchtlinge getarnten IS-Terroristen aus?

Die Gäste sind:

Sebastian Gemkow (CDU), Sachsens Justizminister, der bei der Pressekonferenz nach dem Selbstmord Jaber al Bakrs einen eher hilflosen Eindruck machte und im Nachgang zugab, im Umgang mit „islamistischen Strafgefangenen dazulernen“ zu müssen. Es könne nicht sein, dass Moslems einen Suizid planten und umsetzten, nur um den Behörden die Ermittlungen zu erschweren und um dem verhassten westlichen Rechtssystem zu schaden, so Gemkow etwas naiv.

Joachim Herrmann (CSU), Bayerischer Innenminister, der viel und gern über zu schließende Grenzen spricht, am Ende aber nicht konsequent ist.

Katja Kipping (Die Linke) sieht in Sachsen ein „Sicherheitsrisiko für das ganze Land“, die eigentliche Ursache der Gefahr blendet die Asyllobbyistin aber aus.

Georg Mascolo, Ex-Spiegel-Chefredakteur, Leiter der Recherchekooperation von NDR, WDR und SZ

Abdul Abbasi, Videoblogger, der nun auch zum heldenhaften Vorzeigesyrer gepusht werden soll. Er hatte den Fahndungsaufruf nach Al Bakr ins Arabische übersetzt und so die angeblichen Helden, die den Dschihadisten dann der Polizei übergaben auf seine Spur gebracht.

Alles in allem, fällt der Fall Al Bakr durch ein lausiges Drehbuch auf und erinnert in Teilen an eine schlechte Pallywood-Inszenierung. Dennoch ist es erstaunlich, wie jede neue Medienwelle, die er schlägt, noch mehr Widersprüche zu Tage bringt und wie diese versucht werden dann zu glätten. Vor allem, um den Islam und die von Merkel inszenierte Invasion nicht allzu sehr dafür verantwortlich zu zeigen. Wir sind gespannt auf die heutigen Kapriolen.

Video der Sendung:

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Asyl: Warum das Handwerk nicht profitiert

qualitaet-kommt-nicht-aus-dam-ping-oder-afrikaDas deutsche Handwerk wirbt immer aufwändiger um Nachwuchs. Dabei denken junge Leute nur wirtschaftlich. Vergleicht man die Ausbildungsvergütungen zwischen Handwerk und Industrie, so liegen dazwischen Welten. Für den normalen Elektriker beispielsweise fangen die Ausbildungsvergütungen bei 360 Euro an. Im vierten (!) Lehrjahr verdient der Azubi maximal 910 Euro. Das gilt für den normalen Elektriker wie auch für den Elektriker in der Automatisierungsbranche. Lernt man den selben Beruf allerdings in der Industrie, fängt die Vergütung bei 860 Euro an! Sie liegt im vierten Lehrjahr bei mindestens 1000 Euro. Bringt es dem Handwerk angesichts dieser Zahlen etwas, nach offenen Grenzen zu rufen? Ganz im Gegenteil!

1. Mangelhafte Ausgangsqualifikation

Ein ausführlicher Bericht von Peter L. Pedersen über das Bildungswesen im orientalisch-asiatischen Raum fördert  zutage, dass eine exorbitante Nachqualifizierung nötig wäre, damit Einwanderer aus dieser Sphäre überhaupt dem Berufsschulunterricht folgen können :

Ludger Wößmann vom Münchner Ifo-Institut stellte im Mai 2016 fest, dass syrische Schüler nach der 8. Klasse ca. fünf Jahre im Vergleich zum deutschen Schulniveau hinterherhinken. Sprich: Ein mittlerer Schulabschluss in Syrien entspricht nicht einmal dem deutschen Grundschulniveau.

Die Schulbildung orientiert sich in nahezu allen arabischen Ländern vornehmlich an der Religion und oftmals auch an der Shari’a-Gerichtsbarkeit.

Schon 2015 wies Wößmann darauf hin, dass 65 Prozent der syrischen Schüler nicht den Sprung über das, was die OECD als Grundkompetenzen definiert, schaffen. In Albanien liegt die Quote bei 59 Prozent – gegenüber 16 Prozent in Deutschland. Weiter schrieb er: „Das heißt, dass zwei Drittel der Schüler in Syrien nur sehr eingeschränkt lesen und schreiben können, dass sie nur einfachste Rechenaufgaben lösen können.“

Tatsächlich gibt es in Syrien dreijährige „technische Sekundarschulen“, die so etwas Ähnliches wie Berufsausbildung anstreben sollen. Allerdings stehen auf dem Lehrplan auch Fächer wie Religion, Arabisch und – für die Berufsbildung offenbar unverzichtbar – Patriotismus. Der fachliche Rest wird grundsätzlich im Klassenraum in Frontalunterricht und mittels Auswendiglernen geübt. Das selbständige Entwickeln von Wissen, wie wir es (oftmals) kennen, ist weder in Südeuropa noch in der arabischen Welt üblich. Und die Durchfallquoten in syrischen Berufsschulen betragen 30-35 %.

In den 330 irakischen Berufsschulen (Stand 2008) wurden gerade einmal 68.000 Schüler ausgebildet und das bei einer Gesamtbevölkerung von knapp 34 Mio. Menschen (zum Vergleich: In Deutschland besuchen im Schnitt 2,4 Mio Schüler im Schuljahr 2015/16 eine Berufsschule). Die Durchfallquoten bei den Abschlussprüfungen der Sekundarstufe II im Irak beliefen sich zugleich auf bis zu 70%.

Diese Quote deckt sich mit den Erfahrungen der Handelskammer München und Oberbayern, wonach 70 Prozent der Azubis aus Syrien, Afghanistan und dem Irak, die vor zwei Jahren in Deutschland eine Lehre begonnen haben, diese bereits wieder abgebrochen haben.

Selbst im superreichen Saudi-Arabien, das nach eigenen offiziellen Verlautbarungen überdurchschnittliche Investitionen in die Berufsqualifikation der Bevölkerung tätigt und alle Schulen kostenfrei besucht werden können, verfügen lediglich neun Prozent der Bevölkerung über eine Berufsausbildung, während der OECD-Durchschnitt bei 45 % liegt.

In Afghanistan gab es bis 2011 gar keine Berufsschullehrerausbildung und kein Weiterbildungssystem. Vielmehr spielen bis heute die Islamschulen eine wesentliche Rolle. An den heute existierenden ca. 330 Berufsschulen sollen zwar 60 % des Unterrichtsstoffes in der Praxis vermittelt werden, was jedoch oft nicht eingehalten wird, weil die Schulen schlecht ausgestattet sind und den Lehrern die Fachpraxis fehlt. Nicht für alle Bereiche gibt es Ausbildungsordnungen und Lehrbücher. Der Bevölkerungsanteil mit abgeschlossener Berufsausbildung ist entsprechend marginal.

Auf einer meiner zahlreichen Reisen in die arabische Welt erklärte mir ein (sehr weltoffener und in Deutschland studierter) Staatssekretär in der omanischen Hauptstadt Muskat das einmal so: „Arabische Jungen werden zu Königen erzogen und Könige arbeiten nicht.“

2. Konkurrenz durch Schwarzarbeit

Viel eher wird die ungezügelte Einwanderung in unsere Sozialsysteme dazu führen, dass sich die Schwarzarbeit weiter ausbreitet. Es wollen Konsumansprüche erfüllt werden, für die 399 Euro Hartz IV und kostenloses Wohnen nicht ausreichen. Die Familie in Afrika oder dem Orient will auch etwas vom Kuchen abkriegen. Für eine reguläre Ausbildung reicht aber die mitgebrachte Qualifikation nicht aus. Selbst zwei Jahre durchgängiger Unterricht holen diesen Abstand in den meisten Fällen nicht auf. Was also tun? Der eine geht dealen, der nächste geht klauen und der übernächste verdingt sich als „Handwerker“.

Der Schwarzmarkt ist es, der den Handwerksbetrieben den Profit absaugt und die Preise drückt. Die Industrie hat kein Problem damit. Das Handwerk sehr wohl. Und diese Probleme verstärken sich mit jedem jungen Mann, der ohne vernünftige Grundbildung und beruflichen Background – aber mit hohen Erwartungen – in unser Land kommt.

Dass ausgerechnet das Handwerk sich fleißig daran beteiligt hat, Merkels Politik der offenen Grenzen gutzuheißen, war eine ausgemachte Milchmädchenrechnung. Man hat sich damit ins eigene Fleisch geschnitten. Der Schwarzmarkt wird boomen und das Handwerk zahlt wieder drauf.

Schon die fleißigen und oft gut gebildeten Flüchtlinge aus Ex-Jugoslawien sind im Nachhinein ein Problem. Viele sind hiergeblieben und ins Handwerk gegangen, haben sich ausbilden lassen und arbeiten nebenher schwarz. Wo sie herkommen ist das gang und gebe, weil dort niemand alleine durch einen regulären Job den Unterhalt für seine Familie verdient. Das in Deutschland erworbene Schwarzgeld wird in Immoblien in der Heimat gesteckt, so dass die ehemaligen Flüchtlinge in Deutschland rundum sozialversichert sind und dazu noch über ein südländisches Ferien- und Altersdomizil verfügen. Damit ist im Alter ein Lebensstandard möglich, den der brave deutsche Handwerksmeister, der dem Flüchtling den Berufseinstieg finanziert hat, sich nie wird leisten können.

Deutschland hat den Hang dazu, sich ausplündern zu lassen wie eine Weihnachtsgans. Deutschland war einst das Land der Denker. Da hat man noch im Voraus überlegt, was passiert, wenn man an einem Hebel zieht. Diese Tage scheinen endgültig vorbei zu sein.

Im Moment ist man allerdings noch benebelt von den vielen staatlichen Aufträgen, die durch die Bautätigkeiten in der Asyllandschaft fließen. Wenn diese Boom vorüber ist, muss man sich wieder auf dem freien Markt um Aufträge bemühen. Dort, wo die Konkurrenz aus der migrantischen Schattenwirtschaft einem längst das Wasser abgräbt und die Gewinne wegfrisst und damit Löcher in die Lohntüten der Azubis reißt.

Soeben hat Schäuble Stipendien für das Handwerk verlangt! Damit will er nicht nur der Azubi-klammen Branche helfen, sondern in erster Linie die Folgen des Euro abmildern. Der Euro hat im Süden Europas breite Schneisen in die berufliche Zukunft der Jugend geschlagen. Junge Spanier, Italiener und Griechen sollen dann wohl wie die MUFL unter die Fittiche unserer Jugendämter genommen werden?

Bei der Welt heißt es:

Für den europäischen Arbeitsmarkt brachte Schäuble „Stipendien“ für einwandernde Auszubildende ins Gespräch. Eine ganze Generation dürfe nicht über Jahre hinweg in Perspektivlosigkeit gelassen werden, sagte er mit Blick auf die Jugendarbeitslosigkeit in südeuropäischen Ländern bei gleichzeitig unbesetzten Ausbildungsplätzen etwa in Deutschland.

Mobilität müsse nicht nur im Urlaub, sondern auch auf dem Arbeitsmarkt gelingen – etwa mit einem Stipendium, das Auszubildenden fern der Heimat bei der Deckung der höheren Lebenshaltungskosten helfe.

Unter „Auszubildenden fern der Heimat“ kann man alles mögliche verstehen, zumal Merkel erst gestern von Berufsausbildung für Nigerianer sprach.




Oldenburg: Antisemitischer Lehrer stachelt Migrantenkinder zu Gewalt gegen Israel an

Mideast Israel PalestiniansChristoph Glanz (kl. Foto) ist Lehrer an der „Integrierten Gesamtschule Flötenteich“ in Oldenburg. Von Schülern wird er mutmaßlich als „neuer Allah“ gefeiert. Hauptklientel dieser Anstalt sind nämlich muslimische Migranten. Mit denen hat dieser Lehrer tiefste Abgründe gemeinsam: Antisemitismus, Israelhass, Gewaltbereitschaft. Deutsche Medien tolerieren dies weitgehend stillschweigend. Umso eindringlicher berichtet die israelische Presse, allen voran die international renommierte „Jerusalem Post“.

Gäbe es noch den Radikalenerlass wie einst unter Willy Brandt, wäre Christoph Glanz längst vom Schuldienst ausgeschlossen worden. Denn dieser Lehrer ist bekennender und militanter Aktivist in der Organisation BDS (Boykott, Desinvestitionen und Sanktionen), die sogar von der islamfreundlichen Lehrergewerkschaft GEW als „antisemitisch“ eingestuft wird.

Zu den „Glanz-Ideen“ gehört unter anderem, Israel komplett den Arabern zu übergeben und die Juden nach Deutschland umzusiedeln. Als eigene Nachbarn will der islamophile Niedersachse die Juden dann aber doch nicht haben. „Baden-Württemberg“ lautete der Vorschlag dieses Lehrers.

hanne-luellwitzIm Internet posiert Christoph Glanz verherrlichend vor Abbildungen arabischer Kinder, die mit Steinen in Richtung Israel zielen. Zu Recht fordern internationale Beobachter seine Entlassung. Bislang konnte sich das Schulministerium jedoch noch nicht einmal zu einer vorübergehenden Suspendierung durchringen. Auch die Schulleitung lässt jede Distanzierung vermissen.  Schulleiterin Hannelore Lüllwitz (Foto, li.) will wohl die muslimische Schüler- und Elternklientel nicht vergraulen.

Kontakt:
Integrierte Gesamtschule Flötenteich
Hochheider Weg 169, 26125 Oldenburg
Tel: 0441 931 9821
Fax: 0441 931 9898
E-Mail: igs-floetenteich@t-online.de


(Hinweis an unsere Leser: Wir bitten Sie bei Schreiben an die Kontaktadresse, trotz aller Kontroversen in der Sache, um eine höfliche und sachlich faire Ausdrucksweise.)




Paris am Rande des Abgrunds

Besuchen Sie Europa, solange es noch steht, hieß es in einem Song der 80er Jahre. Damals bezog sich das auf die Gefahr eines Atomkrieges. Den hat es nicht gegeben. Europa, wie wir es kennen, steht dennoch am Rande der Zerstörung. In den Städten, die von moslemischen Gewalthorden bereichert sind ist schon seit Jahren klar wohin der Weg führen wird. Mit der von Merkel inszenierten Invasion nahm die Reise in den Untergang aber noch an Fahrt auf. Die im Video gezeigte postapokalyptische Szene wurde vor Kurzem in Paris in der Avenue de Flandres, im 19. Arrondissement, in der Nähe der Metrostation Stalingrad, wo es immer wieder Gewaltexzesse der hauptsächlich afrikanischen Invasoren gibt, aufgenommen. Der Staat hat dort schon lange kapituliert, die einheimische Bevölkerung sieht zu, dass sie wenigstens mit dem Leben davon kommt und meidet, wenn möglich, solche Viertel. (lsg)

(Spürnase Paul)




Invasoren sind nicht die Ärmsten

handys_flueAus den Ländern mit dem allerniedrigsten Entwicklungsstand kommen ohnehin nicht viele Menschen nach Europa, weil sie sich die Flucht schlichtweg nicht leisten können. Das gilt zum Beispiel für Niger, das in allen Wohlstands-Rankings einen der letzten Plätze belegt. […] Umgekehrt kommen etwa aus dem relativ stabilen Senegal viele Menschen illegal nach Europa. Das Land hat traditionell enge Bindungen an Frankreich, eine rege Kulturszene und eine harte Währung, die an den Euro gekoppelt ist. Das macht den Sprung nach Europa erst richtig verlockend. Und wenn ganze Familien oder gar Dorfgemeinschaften zusammenlegen, können sie einigen der ihren die Kosten für die Schlepper durchaus finanzieren.

Überhaupt ist in den zurückliegenden Jahren die Wirtschaftsleistung vieler afrikanischer Staaten deutlich gestiegen. Viel spricht sogar dafür, dass die Zunahme der Migrationsbewegungen mit dem bescheidenen Wirtschaftswachstum im Zusammenhang steht.

Herkunftsländer könnten von Auswanderung profitieren

Zudem bezweifeln viele Ökonomen die verbreitete Annahme, dass Auswanderung den Herkunftsländern in erster Linie schadet. Das gilt schon ganz banal in finanzieller Hinsicht. Viele afrikanische Länder sind auf die Rücküberweisungen ihrer Bürger aus Europa angewiesen. Auch das ist ein Grund für ihre zögernde Kooperation in Abschiebungsfragen.

Nicht einmal für die künftige Entwicklung der Länder ist Auswanderung unbedingt schlecht. Auslandserfahrungen und internationale Kontakte bringen nicht nur Know-how ins Land. Menschen, die andere Systeme kennengelernt haben, bringen zudem höhere Ansprüche mit und fordern von ihren eigenen Politikern bessere Arbeit. Ohne diesen Druck von unten ist politische und wirtschaftliche Entwicklung schwer möglich.

Deshalb will nun die OECD, der Zusammenschluss der entwickelten Länder, das Bewusstsein für die wirtschaftlichen Potentiale der Migration stärken. Sie trage „zur Entwicklung der Herkunfts- und Zielländer bei“, heißt es in einer am Freitag veröffentlichten Erklärung der Organisation.

(Auszug aus einem FAZ-Artikel)


Was der Vorteil der Anwesenheit von jungen unqualifizierten Männern in den Zielländern ist, wird uns die OECD mit Sicherheit noch erklären können. Die FAZ berichtete bereits im August 2015 darüber, dass ganze Dörfer zusammenlegen, damit einer der ihren um die halbe Welt „flüchten“ kann, da „in Deutschland jeder ein Haus bekommt„.

Diese Invasion wird niemals enden. Bis zum Jahr 2100 wird sich die Bevölkerung Afrikas aufgrund einer völlig verantwortungslosen und selbstverschuldeten Bevölkerungsexplosion auf 4,4 Milliarden von heute an nahezu vervierfachen. Laut Umfragen möchten sich 38 Prozent der Afrikaner in Europa ansiedeln, sodass sich die Europäer auf über eine Milliarde neuer Mitbürger alleine aus Afrika freuen dürfen.

Europäer stellen weltweit schon jetzt eine ethnische Minderheit dar. Sie werden eher kurz- als langfristig auch zu Minderheiten in ihren eigenen Ländern und dann als Völker aus der Geschichte ausradiert. In diesem Zusammenhang verweisen wir wie stets auf den PI-Artikel „Was ist ein Völkermord gemäß UN-Defintion?“.

Die EU tut ihr menschenmögliches, damit der Zustrom an Invasoren nicht versiegt. Die „Ich-reise-um-die-halbe-Welt-durch-zig-sichere-Länder-zielgerichtet-in-das-Land-mit-dem-besten-Sozialsystem“-Flüchtlinge werden von EU-Schiffen direkt vor der libyschen Küste abgeholt, und nach Italien gebracht.

Aber nicht nur über das Mittelmeer erfolgt die Invasion, sondern auch regelmäßig wie diese Woche über die spanische Exklave Mellila in Nordafrika:




„Südländer“ verprügeln 15- und 17-Jährigen

Singen: Im Vorhof der Ekkehardschule sind am Mittwochnachmittag, gegen 17.30 Uhr, zwei 17 und ein 15 Jahre alter Jugendlicher nach ihren Schilderungen von fünf Unbekannten ohne ersichtlichen Grund angegriffen, mit den Fäusten geschlagen und dabei jeweils leicht verletzt worden. Anschließend flüchteten die Täter, die mit „südländischem Aussehen“ beschrieben werden, in Richtung Scheffelstraße.

Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl von grundlosen, gewalttätigen „Bereicherungen“ der letzten Tage, die bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Hoyerswerda: Am Mittwoch wurde der Polizei ein Vorfall bekannt, der sich bereits am Dienstagnachmittag im Globus-Markt am Kamenzer Bogen in Hoyerswerda ereignet haben soll. Ein Ehepaar wurde dort nach eigenen Angaben von einem offenbar nordafrikanischen Asylbewerber zunächst verbal beleidigt und letztendlich auch bedroht. Schließlich ließ der Unbekannte von den beiden 54 und 55 Jahre alten Geschädigten ab und verschwand. Der Tatverdächtige soll etwa 1,70 Meter groß und dunkelhäutig gewesen sein.

Schwalbach: Am frühen Donnerstagabend ist ein 14-Jähriger in Schwalbach von einem unbekannten Täter geschlagen und verletzt worden. Der Schüler war gegen 17:00 Uhr mit seinem Fahrrad von der Wilhelm-Leuschner-Straße aus in Richtung Fußballplatz unterwegs, als er von dem Täter aus einer Personengruppe heraus angesprochen wurde. Nach einem kurzen Wortgefecht schlug der Unbekannte dem Geschädigten ein erstes Mal ins Gesicht. Bevor es jedoch zu weiteren Angriffen kommen konnte, ging eine Zeugin dazwischen und der 14-Jährige setzte seinen Weg fort. Auf dem Rückweg kam es jedoch zu einem weiteren Kontakt mit dem Täter, der sich in einer Gruppe von fünf bis zehn Personen befand. Er griff den Geschädigten erneut an und schlug ihm mehrere Male ins Gesicht, bis er von anderen Personen aus der Gruppe zurückgehalten wurde. Der verletzte Geschädigte konnte daraufhin flüchten. Der Täter soll männlich, etwa 14 Jahre alt und circa 160 cm groß gewesen sein sowie ein westasiatisches Erscheinungsbild gehabt haben.

Leipzig: Drei unbekannte und stark alkoholisierte Männer betraten ein Gaststättenlokal. Hier fallen sie sofort durch ihr aggressives Verhalten dem Personal und einigen Besuchern auf. Plötzlich und ohne erkennbaren Grund werfen diese drei zunächst unbekannten Täter Gläser, Stühle und weitere Gegenstände nach den Besuchern. Dadurch wurden vier Besucher verletzt. Ein 45-jähriger Mann hatte eine Platzwunde, ein 48-jähriger Mann wurde ebenfalls am Kopf getroffen, ein 44-jähriger Mann erlitt einen Nasenbeinbruch und ein 26-Jähriger ein Hämatom. Die Verletzten wurden ambulant behandelt bzw. der 48-Jährige musste zu weiteren Untersuchungen in ein Krankenhaus gebracht werden. Die Polizei war schnell vor Ort und leitete unmittelbar danach eine Tatortbereichsfahndung nach den unbekannten Tätern ein. In der Braustraße konnten die Beamten die drei Täter stellen. Es handelte sich dabei um drei Libysche Staatsbürger im Alter von 30,32 und 36 Jahren. Ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung wurde eingeleitet.

Hoyerswerda: Laut der Anzeige eines 38-jährigen Deutschen kam es in Hoyerswerda am Dienstagnachmittag zu einer tätlichen Auseinandersetzung auf dem Lausitzer Platz. Der Mann gab vor der Polizei an, von mehreren, dem Anschein nach nordafrikanischen Asylbewerbern, angegriffen worden zu sein. Dabei erlitt er leichte Verletzungen. Mindestens einer der ausländischen Angreifer soll ebenfalls Verletzungen erlitten haben. Bisher gingen keine weiteren Anzeigen bei der Polizei ein. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen.

Idstein: Auf dem Festplatz in der Wiesenstraße kam es in der Nacht zum Samstag zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen einem 27-jährigen und einem bislang noch unbekannten Mann, in dessen Verlauf der 27-jährige durch einen Schlag ins Gesicht an der Nase verletzt wurde. Eine 28-jährige Frau, die den Streit zwischen den beiden Männern schlichten wollte, wurde ebenfalls noch von der Hand des Unbekannten im Gesicht getroffen. Der unbekannte Angreifer soll ca. 20- 25 Jahre alt, ca. 1,70 Meter groß gewesen sein und ein südländisches Erscheinungsbild gehabt haben, Er habe akzentfreies Deutsch gesprochen, dunkle Kleidung und eine sogenannte „Undercut“-Frisur getragen.

VERSCHIEDENES AUS DER BUNTEN REPUBLIK:

Ditib: Hetze gegen Christen und Juden

In Dresden wird die DITIB-Moschee vor wenigen Tagen Opfer eines Anschlages. Täter und Tatmotiv sind unbekannt, die Polizei ermittelt. Doch für was steht die Moschee, der die Solidarität der deutschen Gesellschaft und Politik gilt? Ein Blick auf den öffentlichen Auftritt der Religionsgemeinschaft offenbart Erschreckendes, nicht nur über die Gemeinschaft selbst, sondern auch über die Gutgläubigkeit der Mehrheitsgesellschaft. Die DITIB-Moschee Dresden präsentiert sich im Netz der sozialen Netzwerke unverhohlen christen- und judenfeindlich. Sie verbreitet, dass man bei Juden nicht kaufen solle, dass hinter dem IS der Mossad stünde, dass Nicht-Muslime hässlich seien. Sie bekennt sich zur Muslimbrüderschaft und erklärt die Hamas zum Opfer von israelischem Terrorismus. Sie führt den Valentinstag an, um darzulegen, dass Christen Ehebruch feiern und erweckt den Eindruck, jene Gläubige, die das Weihnachtsfest mitfeiern, exkommunizieren zu wollen. Ein Bild, das Apostaten mit dem Höllenfeuer droht, fehlt ebenso wenig, wie der Hinweis, dass es Israel letztlich nicht mehr geben wird. Kaum wacht auch hier die Öffentlichkeit auf, ist die Seite vom Netz. Kritische Inhalte sind nicht mehr auffindbar. (Weitere Hetze von Ditib-Moscheen gibt es in einem Artikel der JÜDISCHEN RUNDSCHAU).

Volker Beck: Deutsche sollen arabisch lernen

Volker Beck: Andere Länder gehen damit entspannter um, dass in manchen Vierteln auch mal eine andere Sprache von einer Migrationscommunity gesprochen wird. In den USA finden Sie ihr Chinatown, da finden Sie die Gegenden, wo die Mexikaner wohnen, oder je nachdem, welche Community in der Stadt gerade stark ist. (…) Da gibt es ein bisschen ein Unwohlsein, weil man das Gefühl hat, man bekommt was nicht mit. Aber wenn einem das wirklich wichtig ist, soll man diese Sprache lernen. (Den kompletten Artikel gibt es bei n-tv.de)

Schweiz will „Flüchtlinge“ internieren

In diesem Sommer sind 60 Prozent der Asylsuchenden untergetaucht, in manchen Asylzentren des Bundes war die Quote sogar noch höher. Die Geschäftsprüfungskommission (GPK) des Nationalrats will dies nicht länger akzeptieren. Der für das Asylwesen zuständige Kommissionsausschuss hat im Staatssekretariat für Migration vorgesprochen, wie Präsident Luzi Stamm bestätigt: «Die untergetauchten Asylbewerber sind ein akutes Problem», sagt er gegenüber der «SonntagsZeitung».
Beschlüsse, wie das Abtauchen künftig verhindert werden soll, hat die GPK noch nicht gefasst. Verschiedene Massnahmen werden jedoch diskutiert: Im Vordergrund stehen eine Registrierung oder gar eine Internierung der Asylsuchenden bis zu ihrer offiziellen Aufnahme ins Asylverfahren
(Auszug aus einem Artkel von BLICK.CH).

Unter 18? Altersdiagnose von Flüchtlingen einfach, aber unerwünscht

Vor kurzem bin ich auf Bild.de auf das Foto eines sympathischen, geschätzt Mitte 30-jährigen Flüchtlings gestoßen. Als ich in der Bildunterschrift gelesen habe, dass Muhammad 18 Jahre alt sein soll, musste ich erst einmal lachen. Dann habe ich mir als angehende Medizinerin natürlich eine ganz naive Frage gestellt: Kann man das Alter von Flüchtlingen, die auffällige Altersangaben nicht mit Ausweisdokumenten belegen können, nicht einfach medizinisch bestimmen? Antwort: Ja, man kann – jedenfalls wenn man darf. Im Januar 2016 gab es nach Angaben des Bundesfachverbands unbegleitete Minderjährige Flüchtlinge e. V. etwa 60.000 unbegleitete minderjährige Flüchtlinge (UMF) in Deutschland. Da UMF eine besondere Betreuung zukommt und sie seltener abgeschoben werden, ist es grundsätzlich denkbar, dass sich Flüchtlinge ohne Ausweisdokumente bei der Einreise nach Deutschland als minderjährig ausgeben. Weil die Betreuung von sogenannten UMF erhebliche Kosten verursacht und Ressourcen in einem Sozialstaat gerecht verteilt werden sollten, stellt die Überprüfung verdächtiger Altersangaben von Flüchtlingen eine besondere gesellschaftliche Verpflichtung dar. (Der komplette Artikel von Marita Kurz kann bei der ACHSE DES GUTEN nachgelesen werden).

Rassistische Türsteher:

Leipzig: In einem Szene-Club im Ortsteil Connewitz sollte es eine Auseinandersetzung zwischen dem Security-Personal und Gästen gegeben haben, so dass die Polizei gerufen wurde. Von der Auseinandersetzung wusste letztlich niemand etwas, allerdings fanden die Beamten einen Lybier und einen Marokkaner im Freisitz der Lokalität. Einer der beiden war stark aggressiv und beschimpfte das Einlasspersonal als rassistisch. Der Grund dafür konnte nicht ausgemacht werden. Stattdessen meldeten sich nacheinander insgesamt fünf Personen bei den Beamten, die angaben, von den Beiden bestohlen worden zu sein. Unter anderen vermisste eine 20–Jährige ihren Rucksack, ein 17–Jähriger gab an, von beiden angetanzt worden zu sein. Danach fehlte ihm sein Handy.

11-Jähriger überfallen:

Krefeld: Gestern (5. Oktober 2016) raubte ein unbekannter Täter das Mobiltelefon eines Jungen auf dem Weidenbruchweg. Der Mann entkam unerkannt. Gegen 18:10 Uhr spielte der Krefelder Pokemon Go auf dem Weidenbruchweg. Ein junger Mann sprach den 11-Jährigen an, schubste ihn und nahm das am Boden liegende Mobiltelefon des Jungen. Er flüchtete in Richtung Greifenhorstpark. Der Junge wurde leicht verletzt. Der Mann soll circa 18 Jahre alt sein, 1,70 Meter groß, hat einen dunklen Teint und trug eine graue Schirmmütze mit einem roten Bullenkopf.

Multiple Persönlichkeit gefasst:

Bocholt: Am Samstagabend beobachte ein Ladendetektiv in einem Bekleidungsgeschäft in den Arkaden am Berliner Platz gegen 18.50 Uhr einen Mann beim Diebstahl einer Jacke im Wert von 49 Euro und hielt diesen bis zum Eintreffen der Polizei fest. Die Polizeibeamten nahmen den 21-jährigen Ägypter mit Meldeadresse in Alpen vorläufig fest. Bei den Ermittlungen stellte sich heraus, dass der Festgenommene unter mehreren Alias-Personalien bekannt und bereits bundesweit aufgefallen ist. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Münster führten Polizeibeamte den Mann dem zuständigen Haftrichter vor. Diese folgte dem Antrag und ordnete Untersuchungshaft an.

Der x-te Einzelfall:

Lindau: Die Lindauer Schleierfahnder überprüften am 10.10.2016 gegen Mittag im Stadtgebiet Lindau einen Fernreisebus mit Ziel Italien. Hierbei stellten sie einen pakistanischen Reisenden fest, der gerade aus einer deutschen Erstaufnahmeeinrichtung kam. Der 20-Jährige wies sich mit italienischen Dokumenten aus, die ihn als anerkannten Flüchtling mit ordentlichen Wohnsitz in Italien auswiesen. Seine deutschen Dokumente wurden ihm abgenommen und zurück an die zuständige Behörde gesandt. Außerdem führte er noch einen Rucksack mit, in dem sich weitere deutsche Dokumente für einen anderen Asylsuchenden befanden. Für dessen Besitz konnte der Pakistani keine plausible Erklärung liefern. Der Rucksack mit Inhalt wurde sichergestellt und Ermittlungen bezüglich des Besitzers werden geführt. Einem weiteren Reisenden im Bus, ein 22-jähriger Pakistani, wurde erklärt, dass er mit seiner Asylbescheinigung nicht ins Ausland reisen dürfe. Daraufhin übergab er dem kontrollierenden Beamten seine Aufenthaltsgestattung.

Memmingen: In Memmingen kontrollierte die Schleierfahndung Pfronten am 11.10.16 die Insassen eines aus Rom gekommenen Reisebusses. Dabei stießen sie auf einen 17-jährigen somalischen Schüler, der keinerlei Ausweispapiere dabei hatte. Nachdem er bei den Beamten um Asyl nachgesucht hatte, veranlaßten diese dessen Gesundheitsprüfung und übergaben ihn anschließend dem Jugendamt Memmingen. Es wurden Ermittlungen wegen des Verdachts der illegalen Einreise eingeleitet.




PI wirkt: Terror hat etwas mit Islam zu tun

islam-is-terrorWir erleben es seit Jahren: Beharrlich wird in Talkshows und Medien jeglicher Zusammenhang zwischen Islam und Terror geleugnet. Bei jeder Gelegenheit flechten Islamvertreter den Satz „Das hat aber nichts mit dem Islam zu tun“ ein, um bald darauf zu erklären, den Islam gebe es sowieso nicht. Bisher richteten sich die Mainstreammedien peinlich genau nach dieser „hatnixmitnixzutun“-Formel. Erfreulich ist daher, dass die WELT-Redaktion den Video-Aufruf von Al Hayat TV bei PI zur Kenntnis genommen und sofort reagiert hat. Weiter so! (Abgelegt unter Medien, nicht unter Lügenpresse)




Video: 2. Geburtstagspegida aus Dresden

Heute um 12 Uhr ist es soweit: Die „Patrioten gegen die Islamisierung des Abendlandes“ – kurz: Pegida – feiern auf dem Dresdner Theaterplatz mit mehreren Tausend Teilnehmern ihren zweiten Geburtstag. Als Redner sind neben Lutz Bachmann und Siegfried Daebritz unter anderem Tommy Robinson (Pegida-GB), Michael Stürzenberger (PI), Götz Kubitschek (Sezession), Martin Sellner (Identitäre), Jürgen Elsässer (Compact) und Renate Sandvoß (JouWatch) vorgesehen. Wir von PI gratulieren der Pegida-Bewegung voller Hochachtung zum zweiten Jahrestag und freuen uns auf viele weitere Pegida-Kundgebungen in der Zukunft. Lasst euch nicht unterkriegen!

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Deutschland, deine „Intellektuellen“

intellektuelleVergessen Sie Deutschland als das Land berühmter Dichter und geschätzter Denker! Im Vergleich zu Vorzeigeintellektuellen anderer Länder ist der Großteil der uns gegenwärtig angepriesenen „geistigen Elite“ aus Kunst und Kultur ein trauriger Haufen kleingeistiger, ideologisch-verblendeter und politisch-abhängiger Schauspieler, Schreiberlinge und Selbstdarsteller ohne Weitsicht und ohne Tiefgang. Sie streben nicht nach Dostojewski, sie haben Poster von Pol Pot. Sie spielen lieber schlechtes Theater als Schach. Sie zelebrieren keine geistige Entfaltung, sie liefern verstaubte Auftragsarbeit. Viele, die sich zur hiesigen Oberschicht des intellektuellen Könnens zählen, würden woanders bestenfalls als mittelmäßig Begabte gelten. Deutschland ist nicht nur das Paradies für Einbrecher, sondern auch für politisch-korrekte Pseudoschlaue.

(Von Nadine Hoffmann)

Das intellektuelle Milieu Deutschlands ist nämlich geprägt von staatlich geförderten Schönrednern, Altparteischranzen und Wolkenkuckucksheimbewohnern ohne Weltformat, die ihren faden Seelenstrip als große Kunst verkaufen, weil dafür Steuergelder fließen. Sie küren ihre Rumwerkelei mit Auftritten auf dem dunkelroten Teppich oder mit Interviews im GEZ-Funk. In diese Sphäre der elitären Beschränktheit sehnen sich auch manche Journalisten und „Aktivisten“, um eine Viertelstunde Ruhm abzugreifen. Künstlerischer Minimalgehalt wird bei uns schließlich trotz seiner Beliebigkeit mit Auszeichnungen versehen.

Vom Rückgrat einer Vera Lengsfeld, einer Bettina Röhl oder eines Henryk Broder Welten bzw. Wirbel entfernt, bilden sich Schreibende, Filmschaffende, Musikmachende und Medienverteibende ein, sie produzierten etwas Herausragendes. Besonders ist nur ihre Vergütung, im Vergleich zur „Leistung“. Wofür erhält ein Fernseh-Intendant eine Pension, die höher als manches Jahresgehalt eines Zwangsabgabe-beglückten Bürgers ist? Warum bekommt ein Piefke für seinen altkommunistischen Kunstabklatsch Fördergelder? Weswegen werden mittelmäßige Multikulti-Werbung, quietschbunte Quasselzirkel und bräsige Bühneneinlagen weltfremder Genderfanatiker von Steuergeldern finanziert? Wieso sind die Filme der „Berliner Schule“ nur so langweilig? Und weshalb sind wahre und gefragte Könner ihres Metiers wie Hans Zimmer oder Michael Ballhaus wohl ausgewandert?

Wir haben keinen Bob Dylan, keinen Charlie Kaufman, keinen Christopher Nolan, keine Coen-Brüder, keinen Amenabar, keine Campion, weder Burton noch Bonham-Carter, keine PJ Harvey, keine Leslie Feist. Ein deutscher Michel Houellebecq? Unvorstellbar! Er hätte schon längst das Weite gesucht oder bei Putin um Asyl gebeten. Deutschen „Intellektuellen“ fehlen etliche Intelligenzpunkte, um ein prophetisches Werk wie „Unterwerfung“ und seine Tragweite zu verstehen, geschweige denn etwas ähnliches zu Wege zu bringen. Schlimmer noch ist, dass die „Intelligenzia“ unseres Landes in Gestalt „linksliberaler“ Zeitgeistdenunzianten und parteiischer Pressephilosophen den Menschen hinter „Unterwerfung“ als politisch-inkorrekten Paria betrachtet, der ausgegrenzt gehört. Aber nicht einmal ihre Anfeindungen und Diffamierungen sind kreativ, nur primitiv und durchschaubar. Halb ist es boshafter Neid, halb ist es erschreckend dumm.

Statt Streisand hat Deutschland Carmen Nebel. Statt Chomsky ertragen wir Precht. Statt Soderbergh haben wir Schweiger. Statt euphorischer Geistesfreiheit herrscht hier tumbe Tristesse. Nicht gedankenreiches Weltniveau ist angesagt, sondern provinzielle Banalität. Das ist doch kein Zufall.

Das Denken in gelenkten Bahnen ist zur Doktrin geworden. Betreute Künstlichkeit sozusagen. Die verleugnete Wirklichkeit bestimmt das winzige Bewusstsein. Die einzige Maxime der Kunst, die Freiheit, ist zum Marxismus mutiert, der ein Klima des Stumpfsinns schafft. Und derlei wird von echten Freigeistern abgelehnt und gemieden.

In Deutschland künsteln unfreie Akteure, deren intellektueller Horizont so klein und deren Schwarz-Weiß-Schublade so groß ist, dass sie diese für das unendlich weite Universum halten. Eine engstirnige, linksgrün-prüde Szene namens deutsche Kulturlandschaft, die ideologisch-verbrämte Geschichten über die geistesgestörte Sturmmeute RAF für Aufklärung hält, wirkt nun mal wie ein Antimagnet für echte Künstler. Denn tatsächlich Fähige schaffen Kunst über die Grenzen der gesellschaftlich auferlegten Feigheit hinweg. Sie folgen ihrem Vermögen auch gegen Widerstände. Waschechte Intellektuelle lehnen Ideologie ab. Deutsche Möchtegernkünstler bewegen sich innerhalb der vorgegebenen Schranken und feiern ihre Kleingeistigkeit als Heldentat. Weisheit und Courage haben sie sich nur aufgedruckt. Sie begeben sich erst gar nicht in die Gefahr „von oben“ gebrandmarkt zu werden. Ihr feiges Verhalten bescheinigen sie sich untereinander als Mut (was die Masse der Kulturdilettanten fabriziert kann ja unmöglich schlecht sein). Sie frönen selbstverliebt der Ideologie. Ihre Beschränktheit kaschieren sie mit „offene Grenzen“-Rhetorik. Während wahres Können darin besteht, eigene Gedanken zu haben und sie stilistisch umzusetzen, ersetzen bei uns Urkalkgesteine bis Hip-Hop-Hipster das selbständige Denken durch aufgezwungene Denkmuster drogengeschädigter Altstalinisten. Am liebsten, weil am einfachsten, hantieren sie mit der eindimensionalen Schablone des Multikulti, die unkontrollierte Masseneinwanderung als Bereicherung abbildet, ohne Rücksicht auf Verluste. Erwarten Sie keine Logik, Fantasie oder Erkenntnis! Hier gelten Leute als „klug“, welche kurzsichtige, linksgrüne Auswürfe vermarkten, weil die sich so „gut“ anhören, während denen, die fähig sind Zusammenhänge und Konsequenzen zu erfassen von arroganten Kulturfunktionären mentales Minderbemitteltsein attestiert wird. Die vergilbte Alt68er-Avantgarde Deutschlands ist so dumm wie dreist. Sie ist nicht elitär im Sinne des Erfinders, sie hält sich nur dafür. Nur ihre Medienpräsenz macht den Unterschied zu Günstlingen vergangener Tage. Für ihre geistige Einfalt gibt es dann auch noch Preise auf sterbenslangweiligen Verleihungen, für denkbefreite Anpassung oder das geschmeidigste Bücken.

Über den Mangel an einer Vielzahl tatsächlicher Geistesgrößen können auch die beispielhaften Kreativen wie Anne-Sophie Mutter und Jonas Kaufmann nicht hinwegtäuschen. Auch nicht Hamed Abdel-Samad, der nicht nur von der „Elite“ nicht begriffen wird, sondern sich vor Angriffen von linksextremistischen Intelligenzbestien schützen muss. Bezeichnend!

Die Kulturlandschaft ist unter dem altpolitischen Diktat der Korrektheit zur Einöde geworden, in der nichts mehr wächst und gedeiht.

Im Bereich Film und Fernsehen ist es fast gänzlich zappenduster. Aufrichtiges Kabarett oder Komik ohne Maulkorb? Fehlanzeige! Eine Anstalt wird zur halbseidenen Alibi-Veranstaltung. Der chronisch-korrekte, schnöde Tatort gilt in Deutschland als Wochenendhöhepunkt. Dänemark, Schweden, Großbritannien oder Kanada bewerkstelligen eine zurecht gekrönte Produktion nach der anderen für das Publikum, ohne Zwangsabgabe und ohne Fördermillionen. Die deutsche Filmszene kriecht hingegen einbeinig am Krückstock und bewirbt Karnickel ohne Ohren als Kinohighlight. Was öffentlich-rechtliche und private Sender in Eigenregie verfilmen sind größtenteils keine Glanzlichter. Da ist es dunkel im Oberstübchen.

Dann sind da noch die Heulbojen und Buntbesinger aus der Musik, deren linientreue Texte sich um pubertäre Zurückweisung, das „beknackte“ Deutschland oder ums Gesichtzeigen und damit um die eigene kleine Achse drehen. In ihren Billigclips kritzeln sie „Refugees welcome“ auf die Häuserwände. Eingebildet erklären sie die Tradition als tot und den Kommunismus zum Ziel. Sie spulen unisono den immer gleichen, verklärten Singsang ab. Da hält man es doch eher mit dem österreichischen Volksmusikbarden Gabalier, der hat wenigstens noch Hintern in der feschen Lederhose.

Im literarischen Bereich sind wir schon lange kein internationaler Spitzenreiter mehr. Wenn auch die Sachliteratur durch unabhängige Verleger am Leben gehalten wird. Scholl-Latour wird nichtsdestotrotz schmerzlich vermisst, Ahmad Mansour zu wenig geschätzt. Kafka ist vergessen, Goethe ist out. Was gegen die Verdummung agieren sollte, das Intellektuellentum, marschiert tümelig Hand in Hand mit der BLÖD und deliriert im Salon-Talk am Sonntag. Was unter der SED-Herrschaft kunstvoll zwischen den Zeilen versteckt wurde und wegen beschränkter Kontrolleure durch die Zensur kam, der literarische Esprit, zensiert sich heute geschichtsvergessen mit Freude selber. Zum Entsetzen einzelner aufrechter Literaturkritiker. Der Irrsinn dieser Tage bringt einen Buchbetrieb hervor, der in vorauseilendem Gehorsam die Streichhölzer zur Verbrennung missliebiger Bücher beschafft.

Wenn Kunst mit geistiger Freiheit zu tun hat, dann sind etliche deutsche Ergüsse künstlerisch wertlos. Wenn Kunst mit Ästhetik zu tun hat, dann fragt man sich, warum ein Baum als gedrucktes Kapitel über Körperhaare in Feuchtgebieten enden musste. Wenn Kunst mit Niveau zu tun hat, dann ist die deutsche Kultur-Elite alles andere als erlesen. Wenn Kunst mit Qualität zu tun hat, dann gehört die deutsche Szene, die meint penetrantes Kreischen in die Kameras mache Quantität wertvoller, zur Massenware auf Wühltischen. Wenn Kunst mit Wahrheit zu tun hat, dann haben wir hier ein ganzes Heer von Heuchlern vor uns.

Haben sich Künstler und Intellektuelle vergangener Zeiten der Unterdrückung entgegengestellt, um von einer neuen, gender- und politkorrekten Generation weichgespülter und wohlstandsverwöhnter Kulturschauspieler verraten und lächerlich gemacht zu werden?!

Das Gros der Journalistenschar setzt dem ganzen Trauerspiel die Krone auf. Weil sich die Meinungsmacher und Tastaturtäter als Hofberichterstatter von Kanzlerins Gnaden ins Zeug legen. Sie kriegen es fertig (ob das Können ist sei dahingestellt), noch den belanglosesten, inhaltsärmsten, dümmsten Merkelsprech als richtungsgebende Ansage zu bewerben, während berechtigte Forderungen der Bürger abgewertet und zerrissen werden. Denn einigermaßen neutral und halbwegs objektiv berichten kann ja nun jeder. Zu ihrem Bedauern wird diese verlogene Aufbereitung der Wirklichkeit von der eben noch beschimpften Leserschaft nicht belohnt. (Wieso auch?) Weswegen die Medienbranche ein Auflagenminus nach dem anderen verzeichnet. Ehemalige Flaggschiffe des gebildeten, bürgerlichen Journalismus erleiden auf diese Weise selbstverschuldet Schiffbruch, da sie Kurs auf Links genommen haben. Eiskalter Merkelberg voraus. Anscheinend sind einige Chefredakteure in den Schalt- und Waltzentralen tatsächlich so borniert, dass sie die Ursachen der Auflagenverluste nicht erkennen. Vierte Gewalt im Eimer.

In Kunst- und Kulturszenerie Deutschlands zeigen sich so schlechthin geistige Armut, Niveaulosigkeit und fehlender Intellekt. Für die meinungsmachende Führung aus Altpolitik, Pressepharisäern und Medienerben wäre es ja gefährlich, echten Intellekt gewähren zu lassen. Zudem können sie mit intellektuellen Eigenschaften ohnehin nichts anfangen. So hat sich in Deutschland eine stickige, künstlerisch bedeutungslose Kleingeistkabine mit 68er-Tapete, Kommunen-Mief und Politbüromöblierung „kultiviert“, die um sich selbst kreist und mit Kunst so viel gemeinsam hat wie Claudia Roth mit Modegeschmack. Deren Alimentierung der verachtete Bürger jedoch übernehmen „darf“, wie übrigens auch Roths stattliches Gehalt. A propos. Vielleicht könnte Multikulti-Claudia für völlig überbewertete Pseudokulturelle und Tonangeber wie etwa die Musizierende Frau Dingens aus Rostock gleiches tun wie für die einst von ihr in den Ruin gemanagte Vorzeigeband der Hausbesetzer, dann bliebe uns doch etliches erspart, nicht nur finanziell.

So bleibt festzustellen, dass wir den intellektuellen Stellenwert Deutschlands endlich wieder einige Etagen höher ansetzen sollten als es derzeit der Fall ist. Dann würden sich wahre Talente wahrscheinlich wohler bei uns fühlen und wir uns auch hinsichtlich der Weiterführung unseres kulturellen Erbes stolzer.


(Im Original erschienen auf afd-thueringen.de)




Garmisch-Partenkirchen: Frauen sollen bei Dunkelheit zentrale Ortsbereiche meiden

garmischIm oberbayrischen Garmisch-Partenkirchen hat Oberbürgermeisterin Sigrid Meierhofer (SPD, Foto l.) einen Brandbrief wegen massiver Probleme mit der Asyl-Erstaufnahmeeinrichtung Abrams an die Regierung von Oberbayern verfasst. Die ansässigen Hotellerie- und Gastronomie-Betriebe raten ihren weiblichen Angestellten inzwischen, nach Anbruch der Dunkelheit die zentralen Ortsbereiche zu meiden. In der Unterkunft sind derzeit 250 Asylbewerber, davon rund 150 Schwarzafrikaner, untergebracht, darunter über 80 Prozent alleinstehende junge Männer.

Der MÜNCHNER MERKUR berichtet:

[…] Meierhofers Sorgen sind das Ergebnis von Erfahrungen und Vorfällen. Sie sieht sich gezwungen zu reagieren, um die „öffentliche Sicherheit und Ordnung aufrecht erhalten zu können“. Zudem fürchtet sie um den Tourismus, neben der Gesundheit der einzige nennenswerte Wirtschaftszweig der Marktgemeinde. In den vergangenen Wochen hat die Gemeinde Meierhofer zufolge vermehrt Hausverbote – besonders im Michael-Ende-Kurpark – in einer noch nie dagewesenen Zahl ausgesprochen. Auch das Ausmaß sprenge das bisher Erlebte und Vorstellbare. „Das ist nicht zu ignorieren und tolerieren“, schreibt Meierhofer.
[…]
Zusammen mit Gemeinderätin Elisabeth Koch (CSU) hatte die Rathaus-Chefin in der vergangenen Woche das Abrams besucht, um sich ein Bild zu machen. Mit von der Partie: Vize-Polizeichef Thomas Holzer. Der stellvertretende Inspektionsleiter bestätigt, dass es im September vermehrt zu „Raufereien, Schlägereien und Sachbeschädigungen“ im Abrams gekommen ist. Und er macht deutlich: „Die Schwarzen haben das Sagen.“ Sie besetzten die besten WLAN-Plätze und bestimmten, wer in welchem Zimmer schläft. Und das, obwohl Holzer dem Security-Dienst, der im Abrams aktiv ist, ein gutes Zeugnis ausstellt. „Der versteht sein Handwerk.“ Zudem hat man Scharf zufolge das Sicherheitspersonal aufgestockt und die technischen Überwachungsmaßnahmen erweitert.
[…]
Das diffuse Gefühl von Unsicherheit geht trotzdem um in Garmisch-Partenkirchen. Meierhofer erklärt in ihrem Brief, dass sich Beschwerden von Bürgern, die nicht einem rechten oder extremen Lager zuzuordnen sind, häufen. „Sie bringen ihre Sorgen und Nöte zum Ausdruck“, schreibt sie. Und sie weist Regierungsvizepräsidentin Els darauf hin, was Bereiche der Hotellerie und Gastronomie insbesondere den weiblichen Auszubildenden und Mitarbeitern raten: Sie sollen nach Anbruch der Dunkelheit die zentralen Ortsbereiche meiden.

Eventuell handelt es sich bei den Vorfällen in Garmisch um ein großes Missverständnis und die schutzsuchenden Schwarzafrikaner wollen den Garmischer Frauen nur den „african way of living“ zeigen. Alles total „easy“ und kein Grund zur Sorge:




Arbeiterwohlfahrt hebt Rauswurf von Reil auf

guido-reilDer Essener AfD-Mann Guido Reil darf Mitglied der Arbeiterwohlfahrt bleiben. Die AWO Essen wollte ihn  hinauswerfen, weil der Kommunalpolitiker von der SPD zur AfD gewechselt war (PI berichtete). Doch nun besann man sich bei der linksgestrickten Organisation auf das Grundgesetz.

Bei der WAZ ist zu erfahren:

Das vierköpfige Gremium hat dem Awo-Kreisverband Essen aufgetragen, entweder binnen einer Frist von sechs Wochen präziser zu begründen, warum Reils Mitgliedschaft unzumutbar sei oder den Ausschlussantrag zurückzunehmen.

Das Schiedsgericht erkennt zwar an, dass „schon die bloße Mitgliedschaft in der AfD Zweifel daran begründen, ob eine Person sich noch zu den Grundwerten der Awo bekennen will“. Andererseits fühle sich die Awo „in besonderem Maße“ dem Grundgesetz verpflichtet. „Dieses gewährt die Meinungsfreiheit und das Recht, in jede Partei einzutreten, die nicht vom Bundesverfassungsgericht verboten worden ist“, heißt es in dem Schreiben.

Man windet sich zwar, aber das Recht behält (noch) die Oberhand. Wie im Fall Thilo Sarrazins, den man aus der SPD herausmobben wollte.

Die AWO hatte schon vor Guido Reils Parteiübertritt im Internet nachgeforscht, ob ihre Mitglieder und Mitarbeiter mit der AfD sympathisieren. Dies hätte einen Rauswurf oder Kündigung bedeutet. Das Ganze ging herauf bis zum AWO Bundesverband, wo ein Positionspapier gegen AfD-Mitglieder entworfen wurde. Als die Stasimethoden bekannt wurden, lenkte die AWO Essen beim WDR-Interview langsam ein.

Guido Reil am 15.10. in Paderborn:

Guido Reil bei Hart aber Fair: