Wo wird es enden?

cartoonDie Meldungen über Mord, Totschlag und Chaos in unserer „multitoleranten“ Republik überschlagen sich derzeit regelrecht. Vornehmlich junge Männer aus dem ominösen „Südland“ verbreiten Angst und Schrecken in den „bunt“ gewordenen Metropolen und auch in deren Peripherie wie nie zuvor (PI berichtete). Nichts und niemand scheint des Nachts mehr sicher zu sein. Morde, Überfälle, Vergewaltigungen und sonstige „Errungenschaften“ als Resultate der jüngsten „Wanderungsbewegungen“ in unserer angestammten Heimat – Tendenz stark steigend. Der „Südländer“ als neues Synonym des blanken Horrors.

(Von Cantaloop)

Der vielzitierte „gemeine Deutsche“ an sich, der es sauber und ordentlich liebt, bei dem alles strukturiert und geregelt abzulaufen hat und dessen Sicherheitsbedürfnis gemessen im europäischen Vergleich so hoch ist, dass er am liebsten auch als Fußgänger einen Schutzhelm tragen würde, wird sich also in naher Zukunft etwas umstellen müssen.

Das Diktum der „Problembehafteten“ aus aller Welt, speziell jene aus islamgeprägten Ländern, sowie des Lumpenproletariates aus Osteuropa fordert seinen Tribut – und beansprucht zunehmend Raum in Stadt und Land. Das wird nicht allen „Rest-Deutschen“ leicht fallen, aber sie werden es hinnehmen, so wie sie in den vergangenen Jahrzehnten nahezu alles hingenommen haben, was ihre wechselnden Regierungen von ihnen gefordert haben. Sind halt schon ein treuherziges Völkchen, diese Deutschen.

So pazifistisch und „lieb“ geworden, dass nicht wenige von ihnen noch nicht einmal ihre eigenen Frauen gegen Angriffe von „Schutzsuchenden“ verteidigen würden – siehe die unappetitlichen Vorfälle in Köln an Silvester 2015/16.

Sie laufen dann eher davon und versuchen verzweifelt irgendeine Polizei zu erreichen, die aber nicht kommt, weil sie vor lauter Geschwindigkeits-Marathons und Verkehrskontrollen komplett ausgelastet ist. Oder schlicht und einfach Angst hat und zu „Problemkiezen“ ohnehin nur noch in Mannschaftsstärke anrückt.

Sicherlich auch weil „sich wehren“ für Indigene eigentlich auch gar nicht mehr zulässig ist und unter Umständen sogar hart bestraft werden kann. Die wachsende Kriminalität wird aufgrund einer chronischen Überlastung, verbunden mit dem eklatanten Personalmangel der zuständigen Behörden ohnehin nur noch verwaltet und nicht mehr wirksam bekämpft.

Ausgenommen natürlich, es handelt sich um ein Delikt, das mit dem Terminus „Rechts“ attribuiert werden kann. Dann werden urplötzlich riesige Kontingente von Beamten frei und auch die sattsam bekannten Politiker, Künstler und sonstige Profiteure der „Einwanderungsindustrie“ werden schlagartig aktiv – und werfen die sorgsam einstudierte „Empörungsmaschine“ an.

Eine Groteske sondergleichen und schlechterdings nur hierzulande möglich. Eine stetige Konditionierung in die gewünschte Richtung hat diese Zustände ermöglicht. Die in weiten Teilen deutschhassenden, paternalistischen Grünen sind nun am Ende ihres langen Marsches durch die Institutionen angekommen.

Sie setzen die Themen. Legionen von linken Lehrern an staatlichen Schulen bestimmen den politischen Konsens, nahezu alle akkreditierten Journalisten ticken irgendwie grün oder links und auch zahlreiche Richter, Staatsanwälte oder auch sonstige „Jura-Gurus“ zeigen ebenfalls couragiert „Gesicht“, im immerwährenden Kampf gegen „Rechts“.

Allerdings würde man von keiner dieser jämmerlichen Figuren auch nur die Nasenspitze sehen, wenn sie irgendwelche Nachteile aus ihrem „mutigen Handeln“ hätten. Eine quasireligiöse Bekenntnislyrik ohne jede Lern- oder Erkenntnisoption.

Und die konservative Bevölkerung? Diese ist immer noch so gut erzogen und diszipliniert, dass sie einfach alles hinnehmen, was von „oben“ angeordnet wird. Ein aktuelles Beispiel verdeutlicht dies; selbst eine neu angedachte Kfz- Feinstaubplakette in blau zur Regelung der Einfahrt in Innenstädte, vom beliebten grünen MP Kretschmann in BW mit großem Ehrgeiz vorangetrieben, die jedoch fast 13 Mio. von älteren Dieselfahrzeugen erheblich im Wert mindert, wird nicht dazu führen, dass hunderttausende von Betroffenen auf die Straße gehen und den regulierungswütigen Politik-Darstellern zeigen, was eine Harke ist – nein, vielmehr werden sich tags darauf lange Schlangen an den Behördenschaltern bilden, wo man die Plaketten erwerben kann. Sinnbildlich gesehen natürlich.

Und so lange sich an diesem konservativ-devotem „Untertanengeist“ nichts ändert, werden wir weiterhin von dogmatischem „Links-Grün“, gewaltaffinem Islam und osteuropäischem Betteltourismus dominiert und vorgeführt. Speziell die anständigen Älteren, speziell unter den Westdeutschen, kennen eben keinen „zivilen Ungehorsam“.

Sie sind nicht so erzogen und sozialisiert. Es widerstrebt ihnen. Sie halten „still“ und ballen bestenfalls die Faust in der Tasche und hoffen, dass es „von alleine“ besser wird. Und somit werden die Dinge eben ihren Lauf nehmen – unaufhaltsam.




Fürth: Dekanat mit Antifa gegen Pegida

Am vergangenen Freitag führte Pegida Nürnberg zum dritten Mal eine Kundgebung mit Spaziergang in Fürth durch. Dagegen machten vor allem kirchliche Heuchler mobil: Das evangelische und das katholische Dekanat Fürth sowie die Caritas riefen unter der Federführung von Dekan Jörg Sichelstiel gemeinsam unter der Flagge des sogenannten „Fürther Bündnis gegen Rechtsextremismus und Rassismus“ zur Gegendemo auf. Obwohl die Scheinheiligen erst nach Pegida anmeldeten, blockierten sie durch ihre Kundgebung den Spaziergang der Patrioten, was mit dem Versammlungsrecht nicht in Einklang zu bringen ist. Aber das Ordnungsamt Fürth genehmigt den „Anti“-Faschisten auch, vor der Privatwohnung des Pegida-Anmelders Gernot H. Tegetmeyer Diffamierungs-Demos abzuhalten.

(Von Michael Stürzenberger)

Die Kirchen müssten sich in unserem Land eigentlich für den Schutz von Christen einsetzen, die hierzulande in Flüchtlingsheimen von Moslems attackiert werden. Außerdem sollten sie eindringlich vor der brutalen Christenverfolgung in islamischen Ländern warnen und auch bei der Aufklärung über die Bedrohung durch den Islam mitwirken. Aber da hört man von den allermeisten verlogenen Pfaffen nur ein dröhnendes Schweigen. Laut hingegen sind sie, wenn es darum geht, gegen Islamkritiker vorzugehen. In der Wohlfühlzone des vermeintlichen „Kampfes gegen Rechts“ segeln diese widerlichen Opportunisten ganz vorne mit. Im Vorfeld der Demo war bei nordbayern.de über die charakterlosen Speichellecker zu lesen:

Das evangelische Dekanat Fürth und die Diakonie sowie das katholische Dekanat und die Caritas rufen gemeinsam zur Gegendemo auf. Das Diakonische Werk habe mit Schrecken vernommen, dass Pegida durch die Königswarterstraße ziehen will, teilt Dekan Jörg Sichelstiel mit. Die Diakonie hat dort ihren Sitz.

Gemeinsam wenden sich die Kirchen nun dagegen, „dass von Gruppen wie Pegida die drängenden sozialen Fragen missbraucht werden, um gegen Fremde zu polemisieren“, sagt Sichelstiel. Und weiter: „Nationalismus hat die sozialen Fragen noch nie gelöst, sondern überdeckt sie und betrügt damit die Menschen.“

Hinzu komme, dass Königswarterstraße und Hornschuchpromenade an das friedliche Zusammenleben von jüdischen und nicht-jüdischen Fürthern erinnern, damit zugleich aber auch an die Verfolgung, Vertreibung und Ermordung vieler jüdischer Nachbarn im Nationalsozialismus. „Rechtspopulistische Bewegungen sollen in diesen Straßen kein Gehör finden“, appelliert Sichelstiel an die Bürger. Das Fürther Bündnis gegen Rechtsextremismus und Rassismus unterstützt die Gegendemo.

Es ist eine bodenlose Unverschämtheit, Pegida eine Nähe zum national-sozialistischen Rassismus zu unterstellen. Pegida setzt sich vielmehr – im Gegensatz zu den feigen Kirchenfunktionären – für den Schutz von Juden gegen den moslemischen Judenhass ein und propagiert die Solidarität mit dem demokratischen Staat Israel gegen die islamischen Diktaturen ringsherum, die dieses kleine Land von der Größe Hessens am liebsten vernichten würden.

Der Herr Dekan, der sich wohl beim Fürther Establishment Lorbeeren als heldenhafter Kämpfer gegen Pegida einheimsen wollte, merkte aber im Zuge seiner Protestdemo, welch üble Gesellen sich um ihn herum befanden. „Anti“-Faschisten legten sich handgreiflich mit der Polizei an, und als der fromme Kirchenmann per Mikrofon schlichten wollte, wurde ihm kurzerhand der Saft abgedreht, wie ebenfalls nordbayern.de berichtet:

Dekan Jörg Sichelstiel, der die Anti-Pegida-Kundgebung angemeldet hatte und dafür verantwortlich zeichnete, ist vom Verhalten des Bündnisses gegen Rechtsextremismus und Rassismus irritiert.

Es war am Absperrgitter an der Kreuzung von Luisenstraße und Königswarterstraße zu heftigen Rangeleien mit der Polizei gekommen. Als Sichelstiel deeskalieren wollte, wurde ihm aus den eigenen Reihen sogar der Strom fürs Mikro abgedreht. Der Dekan, bisher als Vertreter der Kirche Teil des Bündnisses, zeigt sich höchst verärgert. Er werde „so etwas nicht mehr machen“, sagte er den FN. Unter den gegenwärtigen Bedingungen sehe er die Grundlage zur Zusammenarbeit „nicht gegeben“.

Da wird sich das Fürther „Bündnis gegen Rechtsextremismus“ beim nächsten Mal wohl andere nützliche Idioten im Kampf gegen Pegida suchen müssen, bei dem sie ohnehin Themaverfehlung betreiben. Diese seltsame Gruppierung setzt sich wie folgt zusammen:

Die Palette der Menschen, die im Bündnis dauerhaft vertreten sind, ist breit. Neben Gruppen und Vereinen wie dem Bund für Geistesfreiheit, der Antifschistischen Linken, dem Nicaragua-Verein, dem Ausländerbeirat und dem Behindertenbeirat sind dies Evangelische und katholische Kirchenvertreter, Gewerkschaftler, Parteipolitiker Vertreter von Jugendeinrichtungen, der israelitischen Kultusgemeinde, des jüdischen Museums, Lehrer, Künstler und Kulturschaffende und auch ‚ganz normale‘ Fürtherinnen und Fürther.

Bei der Pegida-Kundgebung zeigte Organisationsleiter Gernot H. Tegetmeyer auf, welch linksradikale Verbindungen dieses komische Bündnis hat (ab 2:20). Außerdem berichtete er, wie das Fürther Ordnungsamt Pegida hinterging:

In meiner Rede ging ich ebenfalls auf die heuchlerischen Kirchenvertreter und die linksradikalen Faktenbefreiten ein:

Auch Erhard Brucker las den Linken gehörig die Leviten:

In Fürth stinkt der Fisch von Kopfe her, und das ist in diesem Fall der dunkelrote SPD-Oberbürgermeister Thomas Jung, der auch schon zwei Mal bei den Gegendemos zum Mikrofon griff. Eine frühere SPD- und Grünen-Wählerin trug ihren Brief an den OB vor, in dem sie sich über die ungerechte Behandlung von Pegida beschwerte.

a2

Hier der Spaziergang:

Am Donnerstag, den 20. Oktober findet die nächste Pegida-Veranstaltung um 19 Uhr am Nürnberger Rathenauplatz statt, was laut nordbayern.de die Nordstadt lahmlegen wird.

(Kamera: Libero)




Schweden erlaubt IS-Flagge

schweden_is_flaggeSchweden ist Deutschland in Sachen Mulikulti-Irrsinn um Jahre voraus. Die Gutmenschennation hat sich mit ihrer Offenheit für den Horror der Welt nicht nur den Ruf der „Vergewaltigungsmetropole“ Europas erarbeitet, sie kann sich auch über 55 islambedingte No-Go-Areas „freuen“. Dafür ist Schweden bunt und tolerant. Für den Wahnsinn verantwortlich zeichnet nicht nur eine politische Elite, die der derzeitigen in Deutschland gar nicht mehr so weit voraus ist, sondern ebenso wie bei uns linksgesteuerte Medien und vor allem offenbar vollkommen weltfremde linke Richter. Dieser Tage stellte die Staatsanwaltschaft in Schweden von der Polizei angestrebte Ermittlungen gegen einen angeblich 23-jährigen syrischen „Flüchtling“, der sein Facebook-Profil mit einer IS-Flagge „aufwertete“ mit einer geradezu zynischen Begründung ein.

Laut Staatsanwältin Gisela Sjövall erfülle das Symbol nicht den Tatbestand der Hassrede. „Man könnte sagen, der Mann hat Verachtung für alle anderen Menschen und nicht gegen eine spezifische ethnische Gruppe ausgedrückt“, so Sjövall im schwedischen Fernsehen. Die IS-Fahne stehe nur für universellen Hass.

Also, wenn man allen den Kopf abschneiden will ist das in Ordnung?

„Hätte es im Begleittext zum Facebook-Posting noch spezifische Formulierungen gegen bestimmte Gruppen gegeben, hätte die Entscheidung anders ausfallen können“, wird die Staatsanwältin zitiert.

Ist das weltfremd oder dumm? Diese Frau hat entweder in der Tat keine Ahnung vom Islam oder sie hat, ähnlich wie die deutsche Vernichterelite, das Bestreben der Zerstörung der eigenen Kultur in ihrer Agenda. Der Dschihadnachwuchs darf also weiter auf Asyl in Schweden hoffen und in aller Ruhe an einer „Karriere“ beim IS basteln.




Halle: Gesinnungsterror gegen Akif Pirinçci

dormeroImmer öfter wähnt man sich derzeit in den 30er-Jahren und an die „Kauft nicht bei Juden“-Verhetzung erinnert. Der Preis des Tages für den schlimmsten Lynch-Artikel in dieser Form geht heute eindeutig an die Mitteldeutsche Zeitung und deren Redakteur Jan Möbius. Den ersten Platz für Feigheit und Meinungsselektion belegt die Leitung der Dormero-Hotel-Kette. Dormero betreibt in Halle ein Hotel mit Kongress- und Kulturzentrum. Das Umzugsunternehmen Sven Ebert aus Hohenweiden hatte für eine Veranstaltung, bei der Bestseller-Autor Akif Pirinçci (Foto) aus seinem aktuellen Buch „Umvolkung“ lesen hätte sollen, in dem Haus Räumlichkeiten reserviert. Lynchjournalisten der MZ hatten daraufhin offenbar Druck aufgebaut bei der Konzernleitung. Nun brüstet sich die Dumont-Zeitung in einem Artikel in ekelhaftester Form dieser Denunziation.

„Dormero-Hotel – Rechter Autor in Halles erster Adresse?“, so die Headline des Artikels im Stürmer-Stil, als wäre Pirinçci ein gesuchter Verbrecher, dem das Hotel Unterschlupf gewährte. Weiter heißt es:

Diese Panne ist der Dormero-Hotel-Kette sichtlich unangenehm. [..] Praktisch in letzter Minute hat die Dormero-Leitung nun aber die Reißleine gezogen und die Lesung laut Sprecher Michael Berger abgesagt.

In seinem Buch behauptet Pirinçci, das deutsche Volk werde heimlich vor allem durch Muslime ersetzt. Im Dormero Halle hat man laut Berger aber zum Zeitpunkt von Eberts Tagungsanfrage nicht gewusst, wen sich der Umzugsunternehmer als Gast ins Haus holen will. „Wir können das auch nicht in jedem Fall bis ins Detail hinterfragen“, sagte Sprecher Berger.

Nachdem der Leitung des Hauses nun nach einem Anruf der MZ bekannt wurde, wer der Redner auf Eberts Veranstaltung sein wird, wurde geprüft, wie die Hotel-Kette aus dem Vertrag herauskommen könnte. „Wir haben einseitig gekündigt“, sagte Berger. Dabei nehme das Unternehmen Schadensersatzklagen von Ebert in Kauf.

Die Dormero-Leitung redet sich, wie üblich in solchen Fällen, auf die angeblich gefährdete Sicherheit der anderen Gäste aus: „Wir hatten aber mit Blick auf die Sicherheit der anderen Gäste in unserem Haus keine andere Wahl“, wird Dormero-Sprecher Michael Berger zitiert.

Der Umzugsunternehmer Sven Ebert hat aber Rückgrat, hält an der Lesung fest und hat andere Räumlichkeiten organisiert. Für den islamkritischen Ebert sei es wichtig, dass die Lesung stattfinde, heißt es.

Das schmeckt den Denunzianten und Aufhetzern der MZ so gar nicht und deshalb wird auch nach dem Unternehmer getreten:

Unternehmer Ebert bezeichnet sich inzwischen selbst auf den Flyern zur Lesung als Extremismusexperte. Einst Chef der Highland-Games ist Ebert in Halle nicht erst seit dem Bekanntwerden seiner Kontakte zu Pirinçci umstritten.

Aus seiner Abneigung gegen den Islam macht der Unternehmer öffentlich kein Hehl. „Muslime sind Rassisten“, behauptete er im Juni gegenüber der MZ. Deren Propheten Mohammed bezeichnete Ebert als „Frauenschänder und Terroristen“. Für muslimische Flüchtlinge empfahl er gar, Aussteigerprogramme aufzulegen.

Sven Ebert kam erst vor Kurzem in die Schlagzeilen, weil er sich als ehemals Grüner öffentlich gegen diese stellte und bekannte, nun die AfD zu wählen. Man sollte eben jedem zugestehen dazuzulernen. Die MZ triumphiert:

Die Folgen für Ebert sind inzwischen erheblich: Seine Mitgliedschaft bei den Grünen soll per Ausschluss beendet werden. Die kommunale Wohnungsgesellschaft GWG kündigte die Werbepartnerschaft mit Eberts Umzugs-Unternehmen.

Die Lesung wird jedenfalls trotz dieses Gesinnungsterrors stattfinden. Was man von der feigen Leitung des Dormero hält, die sich von zweitklassigen Schreiberlingen einschüchtern lässt, zeigt man ihr am besten, indem man dort nicht absteigt und auch seinem Bekanntenkreis davon abrät. Denn wer weiß, vielleicht wird man als Gast mit der falschen Gesinnung, so diese ruchbar wird, ja dann mitten in der Nacht auf die Straße gesetzt. Alles scheint möglich dieser Tage.

Zu MZ-Schreiberling Jan Möbius muss man nichts mehr sagen, der hat sich mit diesem Hetz-Artikel als Journalist und Mensch zu Genüge selbst demontiert. (lsg)

Kontakt:

moebius» Lokalredaktion der MZ Halle
Jan Möbius (Foto l.)
Delitzscher Straße 65
06112 Halle
Tel:(03 45) 5 65 45 00
E-Mail: saalekurier@dumont.de

berger_micha» Dormero Hotel Rotes Ross Halle
Michael Berger (Foto l.)
Leipziger Straße 76
06108 Halle (Saale)
Tel: +49 345 233 43 0
E-Mail: halle@dormero.de




Petry traf sich in Straßburg mit Marine Le Pen

petry_penDie AfD-Vorsitzende Frauke Petry soll sich mit der Vorsitzenden des französischen Front National (FN), Marine Le Pen, getroffen haben. Das berichtet die „Zeit“. Ein FN-Vertreter habe der Wochenzeitung bestätigt, dass die beiden Frauen Anfang Juli ein ausführliches Gespräch in einem Restaurant in der Nähe von Straßburg geführt hätten. Das Treffen sei „sehr erfreulich“ gewesen, die zwei Frauen hätten „politische Freundschaft“ geschlossen, so der FN-Politiker, der angab, selbst an dem Treffen teilgenommen zu haben. „Beide wollen das Gespräch fortsetzen und intensivieren.“ (Quelle: spiegel.de)

PI-Umfrage:

Wie bewerten Sie die Annäherung zwischen
der AfD und dem Front National?

View Results

Loading ... Loading ...




Neuer konservativer Verlag gegründet

Pünktlich zur Buchmesse in Frankfurt wendet sich ein neuer Verlag an die Öffentlichkeit. Der Jungeuropa Verlag ist, so der Gründer Philip Stein, „die publizistische Folge einer festen Überzeugung: daß Europa als historische und kulturelle Einheit zwingend zusammenfinden muß, um angesichts der Verwerfungen des globalen Geschehens bestehen zu können.“ Was heißt das konkret? Und welche Pläne gibt’s? Sezession.de sprach mit Stein über Verlagsgründung und Programmschwerpunkte – hier klicken!




BPE-Aufruf: Geplante Moschee-Projekte melden!

bildIslamverbände in Deutschland scheinen eine neue Strategie zu entwickeln, um unser Land zu kolonisieren: Man versucht gezielt in kleineren Gemeinden Moscheeprojekte zu realisieren. Hierbei kungelt man offensichtlich in strukturschwachen Regionen hinter verschlossenen Türen mit Bürgermeistern, die ein Interesse daran haben, durch die Grundstücks- oder Immobilienverkäufe Einnahmen für ihre klammen Gemeindekassen zu erzielen. Die Bürger erfahren von diesen Plänen erst, wenn das Projekt kurz vor dem Abschluss steht oder bereits in Umsetzung begriffen ist. Dann ist es meist zu spät, um die islamische Landnahme noch verhindern zu können.

(Von Michael Stürzenberger)

Bei der Bürgerbewegung Pax Europa ist zu lesen:

Wenn man offenen Auges durch die deutschen Bundesländer streift, kommt man nicht umhin, dieses Schmierentheater in Dresden zum Tag der deutschen Einheit als großes Ablenkungsmanöver zu betrachten.

Denn während die politische Elite mit ihren medialen Handpuppen auf die eigenen Bürger einprügelt, schreitet die Islamisierung Deutschlands still und leise, von der Öffentlichkeit unbemerkt, dafür aber äußerst effektiv immer weiter und unaufhaltsam voran.

Dabei fällt den aufmerksamen Bürgern auf, dass die Islamisierer zum Beispiel der Ditib- und der Ahmadiyya-Gemeinden die Provinz für ihre Landnahme entdeckt haben, auch weil ihnen in den Großstädten immer mehr Widerstand entgegenschlägt und kaum noch ausreichend Platz zur Verfügung steht, um ihre religiösen Monumente in die hiesige Erde zu rammen.

Dabei gehen sie äußerst clever vor. Sie suchen sich in strukturschwachen Regionen Gelände und Gebäude aus, kaufen diese zur Freude der ewig klammen Gemeinden auf, eröffnen nur wenig später an diesen Orten ihre „Kulturzentren“, die dann die Muslime der Umgebung einsammeln. Bis zur nächsten Moschee ist es dann nicht mehr weit – und wieder ist der Islam um ein paar hundert Quadratmeter Land größer geworden.

Das findet vielerorts im Verborgenen statt, weil die Bürgermeister, Stadt- und Gemeinderäte mit den Islam-Strategen unter einer Decke stecken, die Bürger im Vorfeld nicht informieren und schon gar nicht aufklären. Jüngst hatte es allein im Bundesland Rheinland-Pfalz die Gemeinden von Germersheim, Hachenburg und Frankenthal erwischt.

Ganz besonders aggressiv, was die Landnahme betrifft, gehen dabei Erdogans militär-religiöse Arm, die Ditib vor. Schaut man auf ihre Homepage www.ditib.de fällt man in Ohnmacht. Die Liste der Gemeinden von Aachern bis Zell scheint endlos zu sein und wird ständig erweitert, einfach weil kein verantwortlicher Politiker diese gefräßige Religion aufhalten will.

Daher gilt es nun, diese Machenschaften aufzudecken, die Pläne öffentlich zu machen und die Bürger in den betreffenden Orten zu mobilisieren. So kann der nötige Widerstand organisiert werden, damit der Bau von potentiell gefährlichen Korankraftwerken unterbunden werden kann. Die Bürgerbewegung Pax Europa betreibt bereits in verschiedenen Städten mit speziell entwickelten Flyern intensive Aufklärungsarbeit, beispielsweise in Germersheim, Chemnitz, Dresden und München.

Der Aufruf von BPE:

Melden Sie uns jede Planung, jeden Neubau einer Moschee in Ihrer Umgebung. Senden Sie Ihre Informationen – auch über Aktivitäten in den bereits vorhandenen Moscheen, Zeitungsauschnitte, die das alles belegen – an kontakt@paxeuropa.de. Wir werden daraus – mit Ihrer Hilfe – eine „Karte der Islamisierung“ erarbeiten, auf der jede Moschee, jedes Kultur- und Gemeindezentrum verzeichnet ist. Bestellen Sie Flyer und verteilen diese mit anderen wachsamen Bürger vor Ort (ebenfalls über kontakt@paxeuropa.de). Unsere Mitglieder werden Sie dabei nach Möglichkeit unterstützen. Das gesamte Pax-Sortiment finden Sie auf der Homepage www.paxeuropa.de.

Wachsamkeit und Aufklärung sind die ersten Schritte zur Veränderung!

Hier der gesamte Artikel zu dieser wichtigen Kampagne der Bürgerbewegung Pax Europa.




Video: Moslem zerstört Kirchenstatuen in Rom

Ein 39 Jahre alter Hass-Vandale konnte inzwischen festgenommen werden: Der Mann aus Ghana hatte es auf katholische Kirchen in Rom abgesehen. Gleich vier Kirchen schändete er. Eine Überwachungskamera hielt die Zerstörungswut fest. Der Mann, der sich legal in Italien aufhielt, sitzt nun in U-Haft. (Weiter im Text bei heute.at, Video gefunden auf Acta Diurna)




Pegida-Dresden: Jeder Montag hat sich gelohnt

pegida_jubilaeumDie letzten Fetzen des Nebels ziehen über die Elbe, als ich aus meinem Zug aussteige und den Vorplatz vom Hauptbahnhof Dresden betrete. Ein Einheimischer hat mir den Weg zum Theaterplatz beschrieben, auf dem […] die große Pegida-Jubiläumsfeier zum zweijährigen Bestehen stattfinden soll: „Immer gerade aus und dann links.“

(Von Thomas Böhm, JouWatch)

Die Medien sehen das bekanntlich etwas anders, genauso wie der Typ, der mich auf seinem Fahrrad durch die Fußgängerzone begleitet. Er muss in seinen jungen Jahren mal gegen einen roten Flaggenmast gelaufen sein und dann die Orientierung verloren haben. Aus seinem Kofferradio erklingt das alte Kampflied „Völker hört die Signale, auf zum letzten Gefecht…“, dann kurz vor dem Theaterplatz biegt er rechts ab und begrüßt mit geballter Faust ein paar blutleere Vampire, die sich aus Angst vor der Sonne von unten bis oben mit schwarzen Antifa-Burkas eingehüllt haben.

Um mich herum dafür jetzt immer mehr munter schwatzende Menschen, die es in die gleiche Richtung zieht. Ganz normale Menschen aus der bürgerlichen Mitte. Familien mit Kindern, Rentner, Jugendliche die aufs Smartphone starren, Rollstuhlfahrer, Protestler mit Prosecco-Gläsern in der Hand, Menschen aus allen Teilen der Republik, vereint in der gewaltlosen Wut gegen eine bürgerfeindliche Politik.

Zwei adrett gekleidete Damen aus Köln laufen eine Weile neben mir her. Sie erzählen mir, warum sie die weite Anreise auf sich genommen haben. Es war die Lügenpresse, die sie dazu motiviert hat.

„Wir waren mal auf einer Pegida-Demo in Köln, eine tolle, friedliche Veranstaltung. Doch die Berichterstattung am nächsten Tag war voller Unwahrheiten und Falschmeldungen. Das hat uns so zornig gemacht, dass wir seit diesem Tag nun jeden freien Montag nach Dresden reisen.“

Ein gutes Gefühl, dass die Systemschreiber genau das Gegenteil von dem erreichen, was sie eigentlich vorhaben.

„Zwei Jahre Hass und Hetze“ war eine der Schlagzeilen, die auch mich vor diesem Fest warnen sollten.

Beides habe ich nicht gefunden, zumindest nicht auf dem Theaterplatz, der schon vor Beginn der Veranstaltung prall gefüllt ist. Es sollten dann bis zu 10.000 Teilnehmer werden, bevor der erste Redner die Bühne betreten würde. Die offiziell gemeldeten Zahlen in der Presse zeugen davon, dass viele Journalisten nicht mal mehr bis drei zählen können.

Vor und hinter der Bühne geht es noch hektisch zu. Seit Stunden schon ist das Orga-Team dabei, alles zu richten und mitten im Gewusel Siggi Däbritz, 41. Wie ein Fels in der Brandung steht er da, strahlt über das ganze Gesicht und dabei noch Ruhe aus. Immer ein Schmunzeln, der klare Blick über das Gelände, eine kurze Anweisung an die rund 80 Ordner, eine kleine Hilfestellung für das technische Personal.

„Mich kann so gut wie gar nichts mehr erschüttern,“ sagt der Security-Profi. „Mir sind schon früher als Türsteher algerische Äxte um die Ohren geflogen und ich erhalte fast jeden Tag Morddrohungen per Post, über Facebook oder per E-Mail. Ich schlafe trotzdem wie ein Murmeltier.“

Wenn es dann doch mal etwas stressig werden sollte, geht Siggi auf seinen Weinberg und lässt beim Lesen die Seele baumeln.

Von Anfang an ist die Stimmung bei Pegida ausgelassen und fröhlich, irgendwie fühle ich mich wie auf einem Helene Fischer-Konzert mit den Rolling Stones als Vorband.

Bevor Lutz Bachmann die Widerständler mit „Hallo Dresden“ begrüßen kann, ertönt der Chor der Freiheit mit der Anti-Nationalhymne „Merkel muss weg“. Dazu wehen bunte Fahnen, werden Plakate in die Höhe gestreckt mit Aufschriften wie „Suche Orban, biete Merkel“, oder „Habt Mut!“.

Wie alle anderen Redner haben sich Lutz und Siggi mächtig in Schale geschmissen.

„Die Anzüge hat uns eine Dresdner Firma zur Verfügung gestellt“, erklärt Siggi und zupft an seiner Krawatte. „Pegida hat viele klammheimliche Freunde, die aus politischen Gründen ihren Namen nicht nennen wollen, aber uns unterstützen, wo sie nur können.“

Zum Beispiel die Ordnungshüter. Sie bildet den festlichen Rahmen dieser Feierlichkeiten und werden dafür mit „1,2,3, danke Polizei“-Rufen bejubelt.

„Besonders die Polizisten, die aus den anderen Bundesländern nach Dresden beordert werden, sind immer wieder überrascht, wie friedlich und freundlich es hier abgeht.“

Polizei, dein Freund und Helfer. Heute passte dieser Spruch wie Faust aufs Auge, nur eben etwas friedlicher.

Tatsächlich sehe ich unter den Teilnehmern keinen einzigen extremistischen Spinner, keinen Aluhut, keinen Neonazi und keinen Hooligan, dafür jede Menge Leute, die man beim Friseur, im Supermarkt, in einer Behörde oder beim Tierarzt trifft. Nachbarn, die sich ebenfalls Sorgen um die Zukunft dieses Landes machen und die mit ihrem Ärger über die unverantwortliche Regierung nicht mehr hinter dem Berg halten wollen.

„Eine wahrlich bunte Mischung“, sagt Siggi. „Das Herzstück von Pegida bilden rund 3000 Teilnehmer, die von Anfang an dabei sind und jeden Montag wiederkommen. Das sind natürlich überwiegend Sachsen. Aber jeder Montag ist anders, werden die Karten neu gemischt, beim Publikum und bei den Rednern. Für die wirklich Rechten sind wir doch alle zu weich und unser gelobtes christlich-jüdisches Abendland schmeckt denen ja auch nicht. Außerdem passen wir bei der Auswahl der Redner entsprechend auf, dass da keiner über unser politisches Ziel hinausschießt“, weiß Siggi.

Nachdem der alles andere als abwesende Lutz Bachmann, die Veranstaltung für eröffnet erklärt hat, muss er zu seinem und unserem Bedauern die Absagen von H.C.Strache und Björn Höcke verlesen. Sie sind wohl Opfer parteipolitischer Überlegungen geworden. Von Björn gibt es aber im Anschluss der Jubiläumsfeier eine tolle Solidaritätsbotschaft per Video, die von parteiinternen Seitenhieben nur so wimmelt.

Aber es geht natürlich auch ohne ihn. Als erster Redner schwebt Jürgen Elsässer auf die Bühne, gewohnt elegant, vielleicht etwas abgehoben. Aber seine Rede hat genügend Pfeffer, um der Regierung die Nasenschleimhäute zu verätzen.

Er spricht von der islamisch besetzten Zone Westdeutschland und seine Forderung „Wenn die Regierung das Volk austauschen will, muss das Volk die Regierung austauschen“ geht fast im Jubel der Pegida-Teilnehmer unter.

Eins ist schon mal klar: Diesen Teil der Bevölkerung, der heute, wie auch in all den Veranstaltungen der letzten zwei Jahre, hier auf dem Boden der Tatsachen Standfestigkeit beweist, wird keiner, auch nicht Frau Merkel, in irgendeiner Weise austauschen können. (Interessanterweise wurde der liebe Herr Elsässer später von der Qualitätspresse mit Herrn Wilders verwechselt)

Gewohnt souverän haut auch Michael Stürzenberger in die Tasten des Protestes. Er, der noch Bundesvorsitzender der Partei DIE FREIHEIT ist, macht sich stark für die AfD, dem parlamentarischen Arm der neuen Bürgerbewegung. Obwohl sich an diesem Tag der Goldene Oktober von seiner besten Seite zeigt und nur ein laues Lüftchen über den Theaterplatz zieht, spürt nicht nur er, dass sich der Wind in Deutschland gedreht hat. Dann zitiert er das AfD-Neumitglied Nicolaus Fest und sagt: „Wir haben die bessere Laune und die besseren Argumente!“ Und die prasseln dann auf die Teilnehmer ein. Zum Schluss seiner Rede erweitert er zur Begeisterung der Pegidianer noch den „Wegruf“ um eine ganz finstere Gestalt: Heiko Maas. Und so schallt es denn auch gleich aus vielen tausenden Kehlen „Maas muss weg“.

Wie weltoffen und bunt Pegida ist, zeigen die Redner aus England und Österreich und die Video-Botschaft von Vlaams Belang aus Belgien. Mit knallharten Statements bringen sie die Semperoper zum Wackeln und entlarven den Banner „für eine weltoffene Gesellschaft“, der den ehrwürdigen Palast der Künste verunziert, als billiges, gutmenschliches Gefasel und Wegweiser in eine düstere, islamische Zukunft.

Die Mutter des Widerstands, JouWatch-Autorin Renate Sandvoß, wird wie immer sehr persönlich, was den Teilnehmern die Herzen öffnet. Mit der großen Klappe einer Heidi Kabel und dem pfiffigen Charme einer Evelyn Hamann nimmt sie das Publikum mit und enttarnt mit konkreten Zahlen über den Asylwahnsinn Regierung und Medien als Lügner. Es ist gut für Pegida, dass sich hier eine mutige Frau auf die Bühne wagt, die das ins Brunnen gefallene Kind beim Namen nennt und keine Skrupel hat, den Verantwortlichen den entzückenden Stinkefinger zu zeigen.

Den schärfsten Ton aber schlägt Götz Kubitschek an. Er brilliert in Wort und Ton und knöpft sich einen nach dem anderen vor. Michael Jürgs verspottet er als miesen Schützen aus dem Hinterhalt, Herrn Laschet als selbstgefälligen Wessi, der die Ossis maßregeln will. Gut auch, dass es für ihn bei Pegida keine Obergrenze gibt.

Und immer wieder zwischendurch jede Menge Applaus und dann ein fetziges Video, das die Highlights der letzten zwei Jahre präsentiert. Die Teilnehmer sind begeistert, auch weil alle Redner heute ihr Bestes gegeben, die Teilnehmer mitgerissen und mir das Gefühl gegeben zu haben, zu Hause zu sein und Heimat zu fühlen.

Auch Siggi ist glücklich und zufrieden:

„Jeder Montag hat sich gelohnt. Wir haben mit Pegida eine Kruste aufgebrochen, die Bürger interessieren sich wieder mehr für die Politik, das sieht man ja auch schon bei der erhöhten Wahlbeteiligung. Aber wir dürfen nicht locker lassen, denn jetzt werden sie wieder kleine Steuergeschenke verteilen, damit die Bürger wieder einschlafen. Doch wir passen auf und rütteln sie immer wieder wach. Mindestens bis zur nächsten Bundestagswahl.“

Zum krönenden Abschluss erschallt dann noch die Nationalhymne und sie klingt ehrlicher, als an vielen anderen offiziellen Veranstaltungen. Fleißige Helfer verteilen massenhaft Flyer der Bürgerbewegung Pax Europa. Schließlich geht die Aufklärung auch nach Ende der Jubiliäumsfeier weiter.

Und ich fühle mich hier pudelwohl, obwohl Hunde bei Pegida verboten sind. Das war für mich ein Volksfest, das diesen Namen verdient hat.

Zugabe, Zugabe!!!

(Im Original erschienen auf journalistenwatch.com / Fotos: J.M. Klein)




Kölner Silvester-Übergriffe: Statistik „bereinigt“

scharrenbachDüsseldorf: In der Kölner Silvesternacht kam es zu mehr als 500 sexuellen Übergriffen. Die Strafanzeigen, die das Leid der Opfer dokumentieren, füllen mehrere Aktenordner. In der polizeilichen Kriminalstatistik für Köln hat der Sex-Mob jedoch nicht zu einem rapiden Anstieg der Fallzahlen im Januar geführt. Gerade mal 17 Fälle gingen in die offizielle Polizei-Bilanz ein – in den Monaten April und Juni. „Das raubt mir den Atem“, erklärt die CDU-Politikerin Ina Scharrenbach (40). „Es kann offenbar nicht sein, was nicht sein darf.“ Wie kann es zu so einer „Bereinigung“ der Statistik kommen?

Die Landtagsabgeordnete der Union hat bei NRW-Innenminister Ralf Jäger (55) nachgefragt. Der SPD-Politiker hat eine einfache Erklärung. Danach werden die Daten erst verwertet, wenn die Fälle an die Staatsanwaltschaft abgegeben wurden. „Dies ist bei zunächst hohem Ermittlungsaufwand insoweit nicht immer auch der Monat, in dem die Tat begangen wurde“, so Jäger. In der Statistik werden zudem nur schwere Fälle gelistet. „Bei der überwiegenden Anzahl der Taten der Silvesternacht in Köln handelte es sich strafrechtlich um Taschendiebstähle und Beleidigungen auf sexueller Grundlage“, erklärt das Innenministerium. CDU-Frau Scharrenbach findet das empörend: „Die Delikte aus der Nacht sind offenbar nicht schwerwiegend genug, um erfasst zu werden.“ (Kommentar PI: Man muss froh sein, dass die NRW-GenossInnen die „leichten“ sexuellen Übergriffe nur unter den Tisch fallen lassen. Die brandenburgischen GenossInnen verpflichten die Polizei, jeden Übergriff, bei dem nicht erwiesen ist, dass er keine rechtsextreme Motivation hat, in die rechtsextreme Statistik hinein zu zählen).


Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2016 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Fiki-Fiki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland. #Merkel-Herbst

Demen: Eine siebenjährige Schülerin soll am Dienstagnachmittag in einem Schulbus zwischen Crivitz und Demen von einem unbekannten Mann mehrfach an den Haaren berührt und über den Kopf gestreichelt worden sein. Daraufhin sprach das Kind den Unbekannten, welcher im Bus direkt hinter der Siebenjährigen saß, an und forderte ihn zum Unterlassen auf. Das Mädchen stieg kurze Zeit später in Demen an der Bushaltestelle aus dem Bus aus und berichtete seinen Eltern anschließend von diesem Vorfall. Bei dem Mann könnte es sich nach Aussagen des Kindes vermutlich um einen Zuwanderer gehandelt haben.

Bad Hersfeld: Wie der Polizei erst am Mittwochabend bekannt wurde, kam es zu dem sexuellen Übergriff auf eine 24-jährige Hersfelderin bereits am Montagabend. Ihren Angaben zufolge wurde sie in einem Festzelt mehrfach durch einen bis dahin unbekannten Tatverdächtigen unsittlich berührt. Aus Scham erstattete sie jedoch nicht unmittelbar eine Strafanzeige. Am Mittwochabend habe eine Polizeibeamtin den Tatverdächtigen auf dem Festplatzgelände erkannt – er wurde festgenommen. Es handelte sich dabei um einen 26-jährigen Asylbewerber aus Pakistan, der sich bereits seit zwei Jahren in Deutschland aufhält. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft in Fulda wurde er nach der Identitätsfeststellung entlassen. Er hat einen festen Wohnsitz in Bad Hersfeld und es bestand kein Haftgrund laut Strafprozessordnung.

München: Ein Asylbewerber attackierte im Juli in Feldafing eine Frau und wurde geschnappt. Nun verurteilte ihn ein Gericht zu 2,5 Jahren Haft. Sie war eine starke Frau. Jetzt kann es Annie R. (42, alle Namen geändert) nicht mal mehr ertragen, wenn ein Fremder hinter ihr geht. „Ich muss dann sofort stehen bleiben“, erzählte sie gestern unter Tränen vor dem Amtsgericht. Was der Engländerin im Juni in ihrem Ex-Wohnort Feldafing (Lkrs. Starnberg) passiert ist, hat ihr Leben verändert. Mohammed E. (20), Asylbewerber aus Mali, lauerte ihr laut Anklage nachts auf dem Nachhauseweg auf – und attackierte sie sexuell. Annie R. sei gerade aus der S-Bahn gestiegen und habe telefoniert, als sie den Mann neben sich auf der Straße bemerkte. Er habe sie erst kurz angesprochen und ihr dann an den Po gefasst, so Annie R. Sie habe sich umgedreht und „Stopp“ gesagt. Daraufhin soll der Angeklagte in eine Seitenstraße eingebogen sein – um der Frau regelrecht aufzulauern und ihr anschließend wieder hinterherzulaufen. Mohammed E. hat Annie R. laut Anklage an der Jacke gepackt, an Brust und Beinen berührt und immer wieder in Richtung ihres Intimbereiches gefasst. Als sich das Opfer wehrte, kam es zur Rangelei. Bis die 42-Jährige auf ihn fiel und sich am Knie verletzte. Sie konnte sich befreien und lief zu ihrem Haus. Mohammed E. entschuldigte sich vor Gericht. Er habe nicht aggressiv sein wollen, aber „Liebe“ zu der Fremden empfunden. Er bekam eine Jugendstrafe von 2,5 Jahren.

Stuttgart: Eine 21-Jährige wurde am gestrigen Montagmorgen (10.10.2016) gegen 08:50 Uhr offenbar belästigt und ins Gesicht geschlagen. Nach eigenen Angaben befand sich die Frau in einer S-Bahn der Linie 1 in Fahrtrichtung Herrenberg, als ein Unbekannter auf Höhe der Haltestelle Neckarpark in unangenehmer Weise Körperkontakt herstellte. Nachdem die Frau den Mann darauf ansprach und ihn bat, dies zu unterlassen, soll er ihr mit dem Ellenbogen in das Gesicht geschlagen haben. Zeugen schritten anschließend ein und beschwichtigten. Wo der Unbekannte danach die S-Bahn verließ, konnte die Geschädigte nicht sicher sagen. Verletzt wurde die 21-Jährige durch den Vorfall nicht. Der Unbekannte wird als 20-30 Jahre alt und dunkelhäutig beschrieben.

Wesel: Eine 19-jährige Frau aus Wesel stieg am Dienstag um 12.37 Uhr an der Bushaltestelle Aaper Weg in einen Bus der Linie 82. Dort bemerkte sie einen Unbekannten. Am Busbahnhof am Bahnhof Wesel stieg sie aus dem Bus aus. Um 14.29 Uhr fuhr sie mit der Linie 83 vom Bahnhof zurück zur Bushaltestelle Aaper Weg. Der Unbekannte befand sich ebenfalls in diesem Bus und verließ, wie die 19-Jährige, den Bus am Aaper Weg. Nach verlassen des Busses berührte der Mann die Weslerin unsittlich am Gesäß. Diese ging zügigen Schrittes zu einer Verwandten, der Mann folgte ihr jedoch und ergriff erst die Flucht in Richtung Kreisverkehr Wittenberger Straße, als ihm die Weselerin mitteilte, dass sie die Polizei verständigt habe. Beschreibung: Etwa 170 cm groß, ca. 35 Jahre alt, dicke Figur, Glatze, südländisches Aussehen, bekleidet mit einem blauen Poloshirt und dunkler Hose.

Markgröningen: Eine unangenehme Begegnung hatte eine 24-jährige Frau, die am Dienstag gegen 14.35 Uhr auf einem Feldweg entlang des Riedbachs, parallel der Asperger Straße von Asperg kommend in Richtung Markgröningen unterwegs war. Die Frau ritt dort mit einem Pferd entlang, als sie vor sich einen Mann entdeckte, der am Wegesrand stand. Während sie sich näherte, bemerkte sie, dass er die Hose herunter gelassen hatte und masturbierte. Auch als sie an ihm vorbei ritt, unterbrach er die unsittliche Handlung nicht. Die 24-Jährige verständigte daraufhin die Polizei und verfolgte den Tatverdächtigen, der wenig später den Feldweg verließ, die Asperger Straße überquerte und weiter in Richtung Asperg ging. Die eingesetzten Beamten konnten ihn schließlich vorläufig festnehmen. Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um einen 31 Jahre alten Flüchtling aus Syrien. Nach Durchführung der polizeilichen Maßnahmen wurde er wieder auf freien Fuß entlassen und muss nun mit einer Anzeige wegen exhibitionistischer Handlung rechnen.

Aichach: Ein unbekannter Mann zeigte sich gestern Abend gegen 18.20 Uhr im Griesbacherl, hinterhalb des Museums, einem 16-jährigen Mädchen gegenüber unsittlich und konnte trotz sofort eingeleiteter Fahndung entkommen. Der etwa 25-jährige dunkelhäutige Mann, war etwa 175 cm groß und von schlanker Statur. Er trug zur Tatzeit eine schwarze Wollmütze sowie eine dunkle Winterjacke und führte einen Rucksack mit sich. Er flüchtete nach der Tat mit einem Mountainbike in unbekannte Richtung. Offenbar trat der gleiche Täter bereits öfters im Umfeld des Griesbacherls auf. Nach derzeitigen Erkenntnissen beging der Mann bereits am 23.09.16 und am 02.10.16 gleich gelagerte Taten.

Ludwigsburg: Nach einer versuchten Vergewaltigung am frühen Samstagmorgen im Bereich der Stettiner Straße in Böblingen sitzt ein 26-jähriger Asylbewerber nun in Untersuchungshaft. Eine 36 Jahre alte Frau war gegen 02.45 Uhr zu Fuß in einer Parkanlage parallel zur Stettiner Straße unterwegs, als sie der Tatverdächtige attackierte, in ein Gebüsch zog und versuchte sie zu entkleiden. Die Frau schrie und wehrte sich so heftig gegen den Angreifer, dass der 26-Jährige schließlich von ihr abließ. Ein Passant, der die Schreie vernommen hatte, verständigte die Polizei. Nachdem die Beamten die 36-Jährige entdeckt hatten, fahndeten sie nach dem Tatverdächtigen und fanden ihn noch im Park, versteckt in einem Gebüsch. Der alkoholisierte Mann wurde vorläufig festgenommen und am Samstag auf Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart dem zuständigen Haftrichter vorgeführt. Dieser erließ einen Haftbefehl gegen den 26-Jährigen, der aus Syrien stammt, setzte diesen in Vollzug und wies ihn in eine Justizvollzugsanstalt ein.

Zell am See: Bereits am 2. Oktober 2016 um 21.23 Uhr kam es in der Porsche-Allee in Zell am See zu einer Auseinandersetzung. Eine 62-jährige Pensionistin zeigte jetzt an, dass sie von einem Unbekannten auf der Straße vorerst angesprochen und unsittlich am Körper berührt worden sei. Der Mann habe ihr anschließend die Handtasche entrissen und sei geflüchtet. Die 62-Jährige wurde bei diesem Vorfall nicht verletzt. Nach dem Mann wird gefahndet. Der Täter ist 30 bis 40 Jahre alt, Schwarzafrikaner, hat kurzes gekraustes Haar, eine mittlere Statur und spricht gutes Deutsch.

Heilbronn: Im Prozess um eine Vergewaltigung auf offener Straße in Heilbronn hat das Landgericht am Donnerstagvormittag einen Iraker zu einer Haftstrafe von sechs Jahren und sechs Monaten verurteilt. Eine Regung zeigt er bei der Urteilsverkündung trotz Dolmetscherhilfe nicht. Zu sechseinhalb Jahren Haft hat das Heilbronner Landgericht am Donnerstag einen Asylbewerber aus dem Irak verurteilt. Die Kammer sah es nach seinem Geständnis, den Aussagen der Opfer und DNA-Spuren als erwiesen an, dass der 33-Jährige im April am frühen Morgen gegen 6.45 Uhr eine 55-jährige Frau in Heilbronn auf offener Straße vergewaltigt hat. Mit Faustschlägen und einem Rasiermesser, das er ihr an den Hals hielt, hatte der Mann in der Sonnengasse zunächst Oralsex erzwungen und die Frau dann mehrfach penetriert. „Sie glaubte, sterben zu müssen“, fasste Vorsitzende Richterin Eva Bezold zusammen. Nach der Tat hat er die Frau gefesselt, ihr erneut ins Gesicht geschlagen und die Handtasche geraubt. Kurze Zeit später wurde er von einer Polizeistreife noch in der Innenstadt festgenommen. Der Iraker hatte an dem Morgen zuvor eine andere Frau in der Kaiserstraße attackiert und ebenfalls mit dem Rasiermesser bedroht. Diese Frau konnte sich jedoch losreißen, fliehen, verständigte sofort die Polizei und gab eine Täterbeschreibung ab. Schwere Vergewaltigung und schweren Raub legte die Kammer dem Urteil zugrunde. Das umfassende Geständnis, das den Opfern eine langwierige Beweisaufnahme ersparte, zogen die Richter ins Urteil ein. Straferschwerend werteten sie die „Dreistigkeit“ der hochkriminellen, demütigenden Tat auf offener Straße. Und: Die massiven Folgen für die Opfer „waren vorhersehbar“, stellte Richterin Bezold fest. Das erste Opfer (30) geht zwar nach therapeutischer Behandlung wieder arbeiten, traut sich aber nicht allein zum Arbeitsplatz. Die vergewaltigte Frau ist bis heute schwer traumatisiert, wird weiter behandelt und geht nicht mehr arbeiten. „Sie lebt von Sozialhilfe“, sagte die Richterin.

Kevelaer: Am Dienstag (11. Oktober 2016) gegen 17.45 Uhr waren zwei 14-jährige Jugendliche aus Kevelaer zu Fuß von der Fußgänger-Niersbrücke in Richtung Rosenbroecksweg unterwegs. Die Niersbrücke verbindet den Steensweg mit dem Rosenbroecksweg. Auf einer Parkbank in der Nähe der Brücke saß ein unbekannter Mann und telefonierte. Als der Unbekannte die Jugendlichen sah, beendete er sein Telefonat und folgte ihnen. Die Jugendlichen rannten aus Angst vor dem Unbekannten auf dem Rosenbroecksweg in Richtung Lindenstraße weg. Als sie sich umschauten, sahen sie, dass der Mann seine Hose heruntergezogen hatte und sich ihnen in schamverletzender Weise zeigte. Der Mann folgte den Jugendlichen nicht mehr. Eine Frau mit einem Hund kam den Jugenlichen auf dem Rosenbrocksweg entgegen. Die 14-Jährigen riefen ihr zu, dass sie vor dem Mann aufpassen müsse. Der Täter war ca. 30 bis 40 Jahre alt, ca. 1,70 bis 1,75m groß und hatte ein südländisches Aussehen.

Siegen: Am Mittwochmorgen um 06:40 Uhr verletzte ein unbekannter Mann eine 36-Jährige Frau in der Friedrichstraße. Der Mann riss die Frau plötzlich um und drückte sie zu Boden. Genauso unvermittelt ließ der Unbekannte dann von der Frau ab und flüchtete. Die 36-Jährige verletzte sich dabei leicht. Der flüchtige Mann war etwa 1,70 Meter groß, hatte eine normale Statur und sprach mit Akzent.