Kiel: Moscheebesuch Pflicht für Schüler

moscheebesuchIm Fall des Rendsburger Schülers, dessen Eltern zu einem Bußgeld von insgesamt 300 Euro verdonnert wurden (PI berichtete), weil sie einen Besuch ihres Sohnes in einer Moschee im Rahmen einer Schulveranstaltung aus weltanschaulichen Gründen ablehnten, gibt es nun eine erschütternde Stellungnahme des Kieler Bildungsministeriums. Diesen Aussagen Zufolge sei es für jeden Schüler Pflicht im Rahmen des Fachs Erdkunde an einem Moscheebesuch teilzunehmen, ein Ersatzunterricht in einer Parallelklasse, um der Schulpflicht nachzukommen, sei daher nicht zu genehmigen. Der Besuch einer Moschee entspräche hier „dem grundlegenden pädagogischen Ziel gemäß § 4 Abs. 6 Satz 1 SchulG (Schulgesetz) Schleswig-Holstein: „Die Schule soll die Offenheit des jungen Menschen gegenüber kultureller und religiöser Vielfalt, den Willen zur Völkerverständigung und die Friedensfähigkeit fördern“, heißt es.

(Von L.S.Gabriel)

Im konkreten Fall ging es darüber hinaus um eine Moschee, der verfassungsfeindlichen und islamfaschistischen Milli Görüs-Bewegung (IGMG). Dieser Einwand wird vom Ministerium mit der Begründung vom Tisch gewischt, Milli Görüs sei im aktuellen Verfassungsschutzbericht (2015) nur noch in einer Fußnote erwähnt, weil der Verfassungsschutz „nicht mehr alle Gliederungen der Gemeinschaft als verfassungsfeindlich ansehen würde“, berichtet die SHZ aktuell.

Das Kieler Bildungsministerium sieht sich also berechtigt jedes Kind in Schleswig-Holstein dazu zu zwingen, auch gegen den Willen der Eltern, eine islamische Indoktrinationsstätte zu besuchen. Das Recht der sogenannten Religionsfreiheit, das auch vorsieht keiner Religion anzugehören, sieht man hiervon nicht betroffen, und das mit der mehr als fadenscheinigen Rechtfertigung, dass der Besuch einer Moschee im Rahmen des Geographieunterrichts „Teil einer erdkundlichen Exkursion zum Thema „fremde Kulturen“ sei und sich nicht auf den Religionsunterricht beziehe.

Der Staat nimmt sich hier einmal mehr die Freiheit sich über die Eltern hinwegzusetzen, nicht nur in Fragen der Erziehung, sondern auch über deren weltanschauliche Wertevorstellungen. De facto handelt es sich dabei wohl um so etwas wie Kindesentzug und da es hierbei um den Mord- und Gewaltkult Islam geht eigentlich sogar um Missbrauch.

Der Logik des Kieler Ministeriums zufolge könnten Kinder dann wohl auch im Fach Biologie zum Thema „sexuelle Vielfalt“ zu einer Exkursion ins nächstgelegen Puff gezwungen werden.

Kontakt:

Ministerium für Schule und Berufsbildung
Jensendamm 5, 24103 Kiel

Bildungsministerin Britta Ernst (SPD)
E-Mail: britta.ernst@bimi.landsh.de
Tel.: 0431 988-5700


(Hinweis an unsere Leser: Wir bitten Sie bei Schreiben an die Kontaktadresse, trotz aller Kontroversen in der Sache, um eine höfliche und sachlich faire Ausdrucksweise.)




Neue FBI-Ermittlungen gegen Hillary Clinton

hillaryIst das die lang erhoffte Wende im US-Wahlkampf zugunsten von Donald Trump? Das FBI will weitere E-Mails der demokratischen Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton untersuchen. Das teilte die Behörde in einem Brief an Abgeordnete mit, den mehrere Medien sowie der Republikaner Jason Chaffetz am Freitag veröffentlichten. Eine mögliche Neuaufnahme der Ermittlungen könnte großen Einfluss auf den Wahlkampf und das Ergebnis am 8. November haben.

In dem Brief von FBI-Chef James Comey heißt es, es seien im Zuge einer anderen Ermittlung weitere E-Mails von Clinton aufgetaucht, die vertrauliche Inhalte enthalten könnten. Es werde geprüft, ob dies für Clintons Fall eine maßgebliche Rolle spiele. Wie lange das dauern könne, sei unklar.

Clinton hatte in ihrer Zeit als Außenministerin E-Mails auch über einen privaten und nicht gesicherten Server verschickt. Dies kann strafbar sein. Das FBI hatte seine Ermittlungen im Juli abgeschlossen und empfohlen, keine Anklage gegen Clinton zu erheben.

Mit der Einstellung der Ermittlungen durch Justizministerin Loretta Lynch galt die Affäre als juristisch beendet, war aber politisch immer wieder ein Thema. Donald Trump drohte seiner Konkurrentin, im Fall seines Wahlsieges einen Sonderermittler einzusetzen und den Fall neu aufzurollen.

Trump hat die neuen Untersuchungen des FBI in der E-Mailaffäre seiner Kontrahentin Hillary Clinton begrüßt. „Das FBI hat nun endlich den Willen, einen furchtbaren Fehler, den es gemacht hat, zu korrigieren“, sagte Trump am Freitag bei einer Wahlkundgebung in Manchester (New Hampshire). Unter Umständen könne noch Gerechtigkeit geübt werden.

Hier das Video der Wahlkundgebung in Manchester, die Rede von Donald Trump beginnt bei 1:09:00 h. Gleich am Anfang geht er auf die „Breaking News“ ein:




Bischof: Widerspruch gegen AfD Christenpflicht

Markus Dröge (55) ist neuer Bischof der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz Foto: Mike Wolff.Der Berliner Bischof Markus Dröge (Foto) von der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO) hat ganz offensichtlich ein ausgeprägtes Wahrnehmungsproblem und steht wohl auch mit der demokratischen Grundordnung, die außerhalb seiner Kirche (noch) bei uns gilt, auf Kriegsfuß. Es scheint ihm zutiefst zuwider zu sein, dass er eine Partei wie die AfD hinnehmen muss. So will er zumindest innerhalb seines Wirkungskreises den Kampf aufnehmen und fordert dazu auch seine Schäfchen auf. Es sei die Pflicht der Christen, den Thesen der AfD zu widersprechen. Denn es sei „keineswegs eine unbedenkliche Entwicklung, wenn Funktionäre einer Partei, die unser demokratisches System verachtet, auf demokratischem Wege in verantwortliche Positionen kommen“, so Dröge auf der Herbstsynode der EKBO am 27. Oktober in Berlin.

(Von L.S.Gabriel)

Er bedauert, rechtlich nicht verhindern zu können, dass AfD-Mitglieder und -Sympathisanten in der Kirche aktiv seien, sofern diese sich nicht menschenverachtend äußerten. Die Kirche habe jedoch die moralische Pflicht, deutlich zu machen, dass sie die Unterstützung einer Partei, die die Grundwerte unserer Gesellschaft aushöhle, nicht gutheißen könne. Hassbotschaften und menschenfeindliche Ideologien dürften nicht gesellschaftsfähig werden, wettert der Bischof.

Gleichzeitig bestreitet er, auf der Grundlage eines Besuches in einer Berliner „Flüchtlings“-Unterkunft, dass christliche Flüchtlinge bei uns von Moslems verfolgt würden. Sie seien bloß „vereinsamt und verschüchtert“. Andere Darstellungen seien lediglich eine medienwirksame Dramatisierung.

Wenn es um den Islam geht, hat Bischof Dröge offenbar kein Problem mit Hass und Menschenverachtung. Im Gegenteil, da engagiert er sich sogar dafür, dass beides weiter Verbreitung finden kann in Deutschland. Zum Beispiel, als die TU-Berlin die Räumlichkeiten für die Islamrituale auf ihrem Gelände schloss, weil dort u.a. der Hassprediger Abdul Adhim Kamouss von der radikalislamischen Al-Nur-Moschee auftrat, hatte Dröge erhebliche Einwände und sah die Religionsfreiheit in Gefahr.

Auch den Berichten betroffener Christen aus den Unterkünften scheint er wenig Glauben zu schenken. Die Christen werden dort beleidigt, geschlagen und mit dem Tod bedroht (PI berichtete u.a. hier und hier). Open Doors hat mehr als 500 Fälle von Übergriffen auf Christen durch Moslems in den Heimen dokumentiert. Aber Priesterkollegen Dröges wissen, wovor er die Augen verschließt. Pfarrer Gottfried Martens aus Berlin-Steglitz, der sich seit Jahren um christliche Flüchtlinge bemüht, hat bereits mehrfach von dieser Art der Christenverfolgung in Deutschland berichtet. Ihm reiche es allmählich mit der „Religion des Friedens“ schrieb er vor einiger Zeit sogar.

Hilfe dürfen sich die Christen vor Ort oftmals auch nicht erwarten, da auch die Wachleute Moslems sind, die selbst Hand anlegen an den verhassten Kuffar.

2015 schrumpfte die Mitgliederzahl der EKBO um 20.343. Mit Kirchenvertretern wie Bischof Dröge, der sich mehr um die Verfolger aus fremden Ideologien, denn um die Verfolgten in den Reihen seiner Gläubigen sorgt, wird diese Talfahrt sich weiter fortsetzen. Niemand braucht eine Hierarchie, um an Gott zu glauben und schon gar nicht, wenn deren Vertreter die eigenen Mitglieder als Lügner darstellt oder ihnen vorschreiben will, wie sie ihr politisches Wahlrecht als Bürger einer Demokratie wahrzunehmen haben. Er und seinesgleichen machen sich mitschuldig am Leid der Christen, nicht nur in Deutschland.

» Stellungnahme von Beatrix von Storch zu Dröges Ausfall

Kontakt:

Evangelische Kirche
Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz
Bischof Markus Dröge
Georgenkirchstraße
6910249 Berlin
Tel: +49 (0) 30 24344 – 294
Email: m.droege@ekbo.de


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Video: AfD-Demo in Gera mit Björn Höcke

Nach der erfolgreichen Demo am Mittwoch in Erfurt mit vielen Tausend Teilnehmern (Bilder und Videos hier), macht die AfD-Thüringen heute gleich mal in Gera weiter. Zum Motto „Miteinander, statt nur einseitig“ sprechen auf dem Marktplatz unter anderem Stephan Brandner (AfD-Landtagsabgeordneter Thüringen), Dr. Harald Frank und zum großen Finale Björn Höcke. Wir übertragen die Kundgebung ab 18 Uhr LIVE, wobei Björn Höcke erst nach dem Spaziergang gegen 19/19.15 Uhr reden wird.




US-Wahlplakat in Arizona

prisonLiebes PI-Team, dieses Foto eines Wahlplakates habe ich vor ein paar Wochen in Arizona (USA) von unserer allseits „geliebten“ Hillary im Vorbeifahren geschossen. Erst dachte ich „Hillary for President“, war aber bedeutend besser… Vielleicht könnt Ihr es gebrauchen. Viele Grüße, Marie




Nicolaus Fest: Der Islam bedroht unsere Freiheit

In der neuesten Folge seiner Videoreihe befasst sich der frühere stellv. Chefredakteur der BILD am Sonntag und jetziges AfD-Mitglied, Dr. Nicolaus Fest, mit der Bedrohung unserer Freiheit durch den Islam, die von den Altparteien geflissentlich ignoriert wird. „Geht es nach dem Islam, sollen Frauen aus dem öffentlichen Raum verschwinden, soll die Gleichberechtigung enden. Und viele Linke finden nichts dabei“, so Nicolaus Fest in dem Video. Aber sehen Sie selbst!




Für den Erhalt der kulturellen Vielfalt!

vielfalt_waldWas hat eine solche Überschrift bei PI verloren? Satire? Ist PI von Multikulturalisten gekapert worden? Haben sich Hacker einen Scherz erlaubt? Nichts davon ist der Fall. Wie so viele Begriffe ist auch der der „kulturellen Vielfalt“ von Multikulturalisten erfolgreich besetzt und in ihrem Sinne verdreht worden. Holen wir ihn zurück!

(Von Selberdenker)

Um kurz zu machen, worum es geht: Ein Kerngedanke, ein Ziel der Identitären Bewegung, ist der Erhalt und die Verteidigung unterschiedlicher, gewachsener Kulturen in ihren Entstehungsgebieten. Das allein steht schon im krassest möglichen Gegensatz zu expansiven faschistoiden Ideologien, zu imperialistischen Eroberungs- und Herrschaftsphantasien. Um kulturelle Vielfalt zu erhalten, müssen wir jedoch zuerst die Ideologie der Multikultur beerdigen.

Es geht nicht darum, Pizza, Sushi oder Döner zu verbannen, weil sie nicht deutsch genug sind. Auch soll deutscher Wein nicht im Ausland aus den Regalen verschwinden. Das ist echte kulturelle Bereicherung, positiver Austausch, nicht Multikult.

Multikult schafft den globalen McWorld-Einheitsmenschen

Multikult ist dagegen ein Popanz, der im Endeffekt McWorld bedeutet, den global angeglichenen, aller störender Unterschiede beraubten, wirtschaftlich leichter zu händelnden Einheitsmenschen erschaffen will. Die Schaffung des internationalen Einheitsmenschen, die totale Vermischung der unterschiedlichen Ethnien und Kulturen, die Auflösung von Grenzen, wird uns als linke Idee verkauft, soll endgültig Unterschiede beseitigen und so am Ende die große Gerechtigkeit für alle bringen. Leider gibt es noch genügend arme Lichter, die sich das haben einreden lassen und die diesen Popanz verbissen und mit Krallen verteidigen. Welch ein verlogener Horrorgedanke der Einheitsmensch doch in Wirklichkeit ist!

Der globale McWorld-Einheitsmensch schafft keine Gerechtigkeit, er vernichtet das individuelle Entwicklungspotential der unterschiedlichen Völker, der unterschiedlichen kulturellen Strömungen. Er macht die Welt alternativloser, trostloser, langweiliger, macht die Menschen leichter beherrschbar für ihre immer weniger werdenden Beherrscher. Globalisierung bedeutet, dass die Macht in die Hände von immer weniger Menschen gelegt wird, die sich immer weiter von denen entfernen, über die sie Macht ausüben.

Die Notwendigkeit aus einer alles in den Schatten stellenden Globalisierung sei der europäische Superstaat, sagen sie. Doch was bedeutet ein europäischer Superstaat? Abgabe von Souveränität, Macht über Menschen gelangt auch hier in die Hände von immer weniger Individuen. Die Schaffung des McWorld-Einheitsmenschen bezweckt eine leichtere Kalkulierbarkeit, nutzt allein den Globalstrategen, dient internationalen Konzernen und deren Strippenziehern. Von Nutzen für diese Global Player ist es ebenfalls, wenn die politische Macht nur in den Händen weniger Leute liegt, mit denen sie sich gut stellen müssen. Kulturelle Unterschiede stehen da nur im Wege. Hier soll die Menschheit der Wirtschaft angepasst, hier soll die Individualität gewachsener Kulturen einer „Globalisierung“ geopfert werden, die man uns permanent als schicksalhaft verkauft, die man uns als „Chance“ unterjubeln will, eine „Chance“, zu der es keine Alternative gibt, sagen sie. Wer das für links hält, wer Protest dagegen für rechtsradikal hält, hat einen sehr wichtigen Knall nicht gehört.

Die Definitionen „rechts“ und „links“ sind ungeeignet, dienen auch hier nur dazu, den Widerstand zu spalten, die eigenen Gegner gegeneinander kämpfen zu lassen, von den eigentlichen Problemen abzulenken. Auch wenn den Gedanken beide Seiten vielleicht hassen: In vielen Fragen sind wir uns verblüffend einig.

„Deutschland den Deutschen“ bedeutet nicht „Ausländer raus!“

Deutschland den Deutschen? Russland den Russen? Arabien den Arabern? Solche Slogans waren einmal Sprüche der rechtsextremen NPD, werden sie sagen. Wer dies fordere, stünde, wie die NPD, irgendwie dem Nationalsozialismus nahe, der sein ideologisches Konstrukt bekanntlich der ganzen Welt aufzwingen wollte. Doch sind es nicht gerade die heutigen Globalisten, die mit ihrem McWorld-Einheitsmenschen in eine vergleichbare Richtung einschlagen wollen und das auch noch als antirassistischen Gegenweg zum Rassewahn der Nationalsozialisten anpreisen?

Am Ende ist auch hier die Macht in wenigen Händen, die unterschiedlichen Kulturen, Souveränitäten, unterschiedliche Denk- und Lebensweisen werden von einem künstlichen Einheitsbrei erstickt, uralte Traditionslinien werden unterbrochen, Wurzeln werden gekappt, sogar ein der Ideologie passender, diesmal multiethnischer Menschentyp wird angestrebt.

Weltweiter Multikult bedeutet in letzter Konsequenz den weltweiten Monokult. Keine Kultur der Welt möchte das. Jede gewachsene Kultur muß das Streben nach Selbsterhalt zugestanden werden – natürlich auch der eh schon vielfältigen deutschen Kultur!

Es geht um den Erhalt selbstbewußter, selbstbestimmter kultureller Vielfalt in den jeweiligen unterschiedlichen Ländern und Kulturkreisen der Welt. Jeder Kulturkreis muß auf seinem jeweiligen Gebiet, mit seinen Sitten und Bräuchen von Angehörigen eines fremden Kulturkreises, uneingeschränkt respektiert werden.

Respekt ist hier die minimale Grundlage. Respekt muß eingefordert werden, Verstöße müssen Konsequenzen haben. Es geht eben nicht um das Anstreben kultureller Vielfalt, nicht um eine künstliche „Erbuntung“ innerhalb von einzelnen Kulturkreisen, was Multikult will, was Konflikte bringt und was zuletzt das Ende von kultureller Vielfalt bedeutet, weil sich die penetranteste, die aggressivste Kultur langfristig einfach Platz schaffen wird. Wer das nicht wahrhaben will, ist gefährlich naiv.

„Deutschland den Deutschen“ bedeutet eben nicht „Ausländer raus!“, es bedeutet das Durchsetzen der guten Regeln und Gesetze, die die Deutschen sich, auf Basis ihrer Tradition, ihrer Erfahrungen, ihrer Errungenschaften und ihrer kulturellen Überzeugungen in ihrem eigenen Land gegeben haben haben – ohne Rücksicht auf fremde, inkompatible Überzeugungen. Die meisten Ausländer haben damit keinerlei Probleme, sie sind zumeist in Deutschland, eben weil Deutschland seine eigene gewachsene Basis besitzt, die gut und belastbar ist und die ein freies Leben ermöglicht. Einwanderung ist nicht das Problem, solange sie sich Deutschland bewußt als gewachsene Kulturnation aussucht, weil der Kulturkreis zusagt, wenn Einwanderung geregelt und respektvoll abläuft und solange Zuwanderung Deutschland etwas zu bieten hat. Die mitgebrachte Einstellung von Einwanderern, ihre Erwartungshaltung kann dagegen ein großes Problem sein.

Islam steht im direkten Konflikt mit unserer kulturellen Basis

Islam bringt hier das größte Konfliktpotential, weil Islam systemimmanent imperialistisch, expansiv ist. „Der“ Islam? Es ist nur der mitgebrachte Islam, der zählt. Es ist der real existierende Islam, wie er seit Jahrhunderten Einfluß auf Menschen ausübt, der Islam, der sich auch bei den meisten der hier angeblich so integrierten Türken in all den Jahren in Deutschland nicht verändert hat. Ein immaginärer Wunschislam in den Köpfen irgendwelcher Islamapologeten in irgendwelchen Talkshows ist dabei völlig irrelevant.

Islam steht im direkten Konflikt mit unserer kulturellen Basis. Es ist unser Land, wir definieren die Basis. Moslems können sich anpassen. Wer unsere Basis allerdings ändern will, den Kulturraum Deutschland, den Kulturraum Europa nicht respektiert, sollte sich ein Land, einen Kulturraum suchen, wo er sich wohler fühlt.

Viele, wohl die meisten Menschen, wünschen sich nur Frieden und ein ruhiges Leben in Kulturräumen, die ihnen vertraut sind oder die sie sich selbst als Heimat ausgesucht haben. Sie wünschen sich eine Welt der souveränen, vielfältigen Kulturräume, die respektvoll nebeneinander existieren, die frei prüfen und ohne Zwang annehmen können, was ihnen nutzt und zurückweisen können, was sie ablehnen. Das ist im Sinne des Erhaltes kultureller Vielfalt, im Sinne des Respektes vor dieser Vielfalt.

Der Islam möchte herrschen

Die durch die gegenwärtige Politik noch forciert ablaufende Islamisierung Deutschlands und Europas läuft diesem Wunsch entgegen. Einzelne Menschen können sich in Bestehendes einfügen, Islam möchte herrschen.

Björn Höcke sagte bei seiner letzten Rede in Erfurt einen Satz, den man sinngemäß als kurze Maxime betrachten kann, die jedoch eine lange Reihe von politischen Konsequenzen mit sich bringt:

„Afrika soll Afrika bleiben und Europa soll Europa bleiben.“

Höcke hat Vorschläge gemacht, wie wir Afrika sinnvoll unterstützen können, wie Afrika sich selbst helfen kann. Afrika muß sich in Zukunft vor Ausbeutung schützen. Das gilt aber sicher auch für Europa.

Kulturell, angesichts der Islamisierungsproblematik, könnte man es so formulieren: Der Orient soll der Orient bleiben, der Okzident soll der Okzident bleiben. Wenn das von allen respektiert würde, könnten wir Frieden haben.




Abdel-Samads Handbuch der Islamkritik

Der in München lebende Publizist und Politologe Hamed Abdel-Samad, über dessen Auftritt bei „Markus Lanz“ PI erst kürzlich berichtete, hat der Islamkritik in Deutschland ein weiteres vorweihnachtliches Geschenk auf dem Präsentierteller geliefert. Sein neues Buch „Der Koran: Botschaft der Liebe, Botschaft des Hasses“ kann man durchaus als eine Art Handbuch des islamkritischen Aufklärers bezeichnen.

Abdel-Samad macht nämlich genau das, was den rotgrünen Multikultis Angst machen dürfte: Er geht an die Quellen. Der Autor, der das Arabische perfekt beherrscht, liest den Koran und erklärt dem Leser – ähnlich wie Barino Barsoum in seinen Videos – die Bedeutung. Sure für Sure wühlt er sich durch islamische Glaubensregeln. Er leitet sie ein, stellt sie vor, kommentiert sie mit Blick auf Entstehungsumstände und die Wahrnehmung der Gläubigen.

Detailliert zeigt er, warum es zur paradoxen Situation kommt, dass sich friedliebende Moslems ebenso auf den unveränderlichen Wortlaut des Korans stützen, wie dies zahlreiche gewalttätige Moslems tun. Deutlich wird hier, dass es im Koran Tötungsbefehle gibt, Menschenhass und Drohungen. Wer nimmt diese Botschaften auf? Was passiert dann? Die Fragen stellt man sich unweigerlich, die Fragen werden aber auch beantwortet. Abdel-Samad zeigt, was passiert, wenn radikale Prediger auf eine aufnahmebereite radikale Masse treffen. Es entsteht Potential zum Massaker. Wer solche verhindern will, gerade im höchstgefährdeten Deutschland, sollte dieses Buch lesen. Und dann mit den neugewonnen Fakten in die Diskussionen gehen. Es wird einem jeden leichter fallen!

Bestellinformation:

» Hamed Abdel-Samad: „Der Koran: Botschaft der Liebe, Botschaft des Hasses“ (19,99 €)




Monheim: 845.000 Euro für zwei Moscheen

monheimDie Stadt Monheim am Rhein unterstützt den Bau von zwei Moscheen durch Grundstücksüberlassungen im Wert von rund 845.000 Euro. Eines dieser Korankraftwerke will die DITIB errichten, die bekanntlich von der Türkei gesteuert ist. Das hat der Stadtrat am Mittwochabend mit den Stimmen der kommunalen Partei Peto beschlossen, nachdem es schon seit Monaten geplant ist (PI berichtete u.a. im Juni). Bemerkenswert: SPD, CDU, Grüne und FDP stimmten dagegen. Die Pläne hatten über Monheim hinaus für Aufsehen gesorgt, so dass zu einer Bürgeranhörung rund 900 Menschen kamen. Der Antrag von SPD und CDU, einen Bürgerentscheid anzustreben, war zuvor abgelehnt worden.

(Von Michael Stürzenberger)

Im Monheimer Stadtrat hat die Partei „Peto“, was auf lateinisch „ich fordere“ bedeutet, mit 26 von 40 Sitzen die absolute Mehrheit. Mit einer offensichtlich guten Wirtschaftspolitik hat sich diese „Jugendpartei“ von 6,1 % im Jahr 1999 auf 65,4% im Jahr 2014 gesteigert. Daniel Zimmermann, der seit 2009 Bürgermeister ist, wurde zudem 2014 mit knapp 95 % der Stimmen im Amt bestätigt. So gut sich diese Partei, die ausschließlich in Monheim aktiv ist, in Wirtschaftspolitik zeigt, so ahnungslos scheint sie in Sachen Islam zu sein. Der Westen berichtet:

Bürgermeister Daniel Zimmermann (Peto) will die Gemeinden aus den Hinterhöfen holen und besser integrieren. Die Stadt zahlt Zuschüsse in Höhe von insgesamt 845 000 Euro, mit denen die Gemeinden die Grundstücke von städtischen Tochtergesellschaften kaufen können. Der 100-prozentige Zuschuss für die Grundstücke entspreche einem Förderanteil von lediglich 15 Prozent der Investitionssumme, hatte Zimmermann betont.

Das Thema lief gestern durch alle Nachrichtensendungen. Der Bürgermeister, der auch bei ntv im Studio war und in den ARD-Tagesthemen sowie im ZDF-Heute Journal interviewt wurde, bekommt gehörig Druck. Dies muss weiter intensiviert werden, denn das Beispiel Germersheim zeigt, dass auch ein bereits getroffener Beschluss wieder ausgesetzt werden kann. Der WDR scheint überzeugt zu sein, dass in Monheim kein nennenswerter Widerstand gegen die Moscheebauten vorhanden ist:

Entsprechend richtig war es, dass Zimmermann und seine Partei PETO nach dem Ganzen von ihrem demokratischen Recht Gebrauch machten und die Förderung der Moscheevereine jetzt durch den Rat brachten. Nur weil in sozialen Netzwerken Rechte gegen Monheim hetzten, hat es eben keinen Volksaufstand in Monheim gegeben.

Das sollte die örtliche CDU akzeptieren, statt jetzt ein Bürgerbegehren gegen den Ratsbeschluss ins Spiel zu bringen. Zum einen gibt es nun einmal die von den Konservativen festgestellte Stimmung gegen den Plan nicht.

Bisher hat der Bürgermeister offensichtlich schon einiges an kritischer Post bekommen:

Er habe rund 300 E-Mails von Lesern einschlägiger rechtsradikaler Webseiten aus dem ganzen Bundesgebiet erhalten, sagte Zimmermann. In einer Bürgeranhörung hätten sich aber rund 80 Prozent der Monheimer grundsätzlich für eine Unterstützung der islamischen Gemeinden ausgesprochen. „Ich hoffe, dass die Moscheen auch stadtbildprägend sein werden und später einmal Baudenkmäler.“ Monheim könne sich die Förderung als reichste Stadt Nordrhein-Westfalens leisten. In Duisburg sei eine Moschee mit 40 Prozent bezuschusst worden.

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Es zeugt von seiner ideologischen Verblendung, dass er islamkritisch mit „rechtsradikal“ verwechselt. Da geht noch mehr an Zuschriften – dieser Bürgermeister hat dringend eine Aufklärung in Sachen Islam und DITIB nötig.

Kontakt:

Rathaus Monheim
Daniel Zimmermann
Bürgermeister (Raum 142)
Telefon: (02173) 951-800
Telefax: (02173) 951-809
E-Mail: dzimmermann@monheim.de
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Freiburg: 17 Afrikaner begrapschen zwei Frauen

freiburg_afrikaDie 17 Invasoren, die zwischen November 2015 und Februar 2016 illegal in unser Land eingedrungen sind, haben die beiden Frauen am Stühlinger Kirchplatz nahe des Freiburger Hauptbahnhofes „umringt und unsittlich am Bauch, an der Brust sowie im Genitalbereich berührt“. Einige Männer aus der Gruppe hätten auch versucht, die beiden 21 und 29 Jahre jungen Frauen zu küssen. Ein unbeteiligter Mann, der den Frauen helfen wollte, sei aus der Gruppe heraus körperlich angegriffen worden. Drei Täter sind kurzzeitig festgenommen worden. Sie sind 17, 19 und 20 Jahre alt, stammen aus Gambia und sind polizeilich bekannt.

(Von Michael Stürzenberger)

Mittlerweile sind die drei Invasoren, von denen übrigens zwei bereits abgelehnte „Asyl“-Bewerber sind, wieder auf freiem Fuß und können ihren kulturspezifisch-religiösen Tätigkeiten ungestört weiter nachgehen. Gambia ist zu 90% moslemisch. ntv zieht bei dem Vorfall einen Vergleich zu den Exzessen in der Kölner Silvesternacht:

Der Vorfall ereignete sich auf dem Stühlinger Kirchplatz, nicht weit entfernt vom Freiburger Hauptbahnhof. Er weckt Erinnerungen an die gewaltsamen Ausschreitungen in der Kölner Silvesternacht, wo im selben Stil, aber in größerem Ausmaß Frauen belästigt worden waren. Der Kölner Vorfall beschäftigt die Politik bis heute. Am kommenden Montag will ein Untersuchungsausschuss im nordrhein-westfälischen Landtag Innenminister Thomas de Maizière, den parlamentarischen Innen-Staatssekretär und CDU-Politiker Ole Schröder und den Präsidenten der Bundespolizei, Dieter Romann, dazu anhören.

Die beiden abgelehnten Invasoren gehören umgehend wieder nach Gambia abgeschoben, und nicht nur diese beiden, sondern alle, die kein Recht auf Asyl haben. Die europäischen Staaten müssen geschlossen klarmachen, dass keine vermeintlichen „Flüchtlinge“ mehr aus Afrika aufgenommen werden. Wenn dieser Kontinent trotz jahrzehntelanger milliardenschwerer Entwicklungshilfe nicht aus eigenen Kräften auf die Beine kommt, dann wäre ein Ausweg aus der Misere eine Art moderner Kolonialismus, bei dem die wirtschaftliche und politische Organisation in den Händen von Europäern liegt. Alles andere ist ideologisch bedingte Selbsttäuschung. Wer die Grenzen für Afrikaner öffnet, nimmt eine Massen-Invasion in Kauf, die unseren Kontinent mittelfristig auf den Status der Dritten Welt katapultiert. Mit all den katastrophalen Folgen für unsere Bevölkerung.




Asylant aus Eritrea kostet 8400 Euro pro Monat

eritreaDieser „Flüchtling“ aus Eritrea ist bereits mehrfach straffällig geworden. An Silvester schoss er in Hattingen eine Feuerwerks-Batterie in eine Gruppe von 80 Menschen und verletzte dadurch zwei. Im April legte er zwei Brände in seiner Unterkunft, was jeweils Großeinsätze der Feuerwehr auslöste. Im Mai schlug er in der Untersuchungshaft auf JVA-Bedienstete ein und verletzte dabei zwei Beamte. Nach der Urteilsverkündung schnappte sich der Nordostafrikaner im Gerichtssaal einen Papierkorb und drosch damit auf den Richter ein. Dieser verlogene und kriminelle Rotzlöffel, der sich als Jugendlicher ausgab, aber auf ein Alter zwischen 24 und 26 geschätzt wird, kommt jetzt in eine geschlossene psychiatrische Einrichtung, in der seine Behandlung den Steuerzahler 278,88 Euro pro Tag, also insgesamt etwa 8.400 Euro pro Monat kostet.

(Von Michael Stürzenberger)

Der Lokalkompass berichtet:

Die heutige Hauptverhandlung beim Landgericht in Essen eskalierte. Nachdem kurz nach 15 Uhr der Vorsitzende Richter der Großen Strafkammer das Urteil gesprochen und der Angeklagte Asylbewerber aus Eritrea dieses angenommen hatte, kam es zu einem schweren Zwischenfall.

Der Angeklagte griff sich einen Papierkorb und schlug diesen so schnell auf den Kopf des Vorsitzenden Richters Hahnemann der 16. Großen Strafkammer, dass die beiden anwesenden Justizwachtmeister nicht mehr rechtzeitig eingreifen konnten. Durch den Angriff stürzte der verletzte Richter zu Boden.

Beim Landgericht wurde Alarm ausgelöst. Mehrere Justizwachtmeister kamen ihren Kollegen zu Hilfe und brachten den verurteilten Angeklagten in ihre Gewalt.

Der alarmierte Notarzt übernahm die Erstversorgung des verletzten Vorsitzenden Richters und veranlasste wegen der Kopfverletzungen einen Transport in eine Klinik.

Von den beiden Bränden, die der Nordostafrikaner gelegt hatte, versuchte er einen einem angeblichen „Deutschmann“ in die Schuhe zu schieben:

Dadurch war das Zimmer des Asylbewerbers am 12.4.2016 vollständig ausgebrannt. Vor diesem Brand im Dachgeschoss hatte der Nordafrikaner im Erdgeschoss des Übergangswohnheimes gewohnt. Am 3.4.2016 war auch dieses Zimmer im Erdgeschoss ausgebrannt. Diese Tat will der Angeklagte allerdings nicht begangen haben.

„Das Feuer hat ein Deutschmann“ gelegt“, so der Angeklagte über seinen Dolmetscher vor dem Landgericht.

Anstatt diesen gefährlichen Kriminellen sofort nach Eritrea zurückzutransportieren, wird er jetzt bei uns sündhaft teuer therapiert:

Das Landgericht folgte dann in seinem Urteilsspruch der Empfehlung des Sachverständigen und ordnete eine unbefristete Unterbringung des Asylbewerbers in einer geschlossenen psychiatrischen Einrichtung an. Die Kosten hierfür trägt die Allgemeinheit. Der Tagespflegesatz für einen Patienten im LWL-Zentrum für Forensische Psychiatrie liegt nach Angaben des Landschaftsverbandes aktuell bei 278,88 Euro, dieses entspricht etwa 8.400 Euro pro Monat.

Wir bezahlen diesen Schwachsinn mit unseren Steuergeldern. Man kann darauf warten, wann es in dieser geschlossenen Anstalt demnächst brennt.

Eritrea ist zur Hälfte mit sunnitischen Moslems bevölkert. In den letzten Jahren kam es dort zur systematischen Verfolgung nicht anerkannter christlicher Minderheiten durch die Regierung, weil diese laut Wikipedia nicht den ideologischen Paradigmen der Regierungsseite entsprechen. Evangelikale Nachrichtenagenturen aus den USA berichten inzwischen regelmäßig von Christenverfolgungen im Land. Amnesty International gab an, Angehörige staatlich verbotener Minderheitenkirchen seien bei extremer Hitze unter Erstickungsgefahr in Frachtcontainern gefangen gehalten worden. Dieser Typ, der Brände legt, Menschen schlägt und mit Feuerwerk auf sie schießt, ist mit absoluter Sicherheit kein Christ. Zurück mit ihm zu seinen Glaubensbrüdern nach Eritrea!