Häufig wird Islamkritik abgewürgt, indem darauf verwiesen wird, dass es „den Islam“ ja nicht gäbe und daher jede Diskussion um „den Islam“ keinen Sinn mache. Die so wichtige Debatte um „den Islam“ wird somit geschickt vermieden. Denn wer jetzt noch von „dem Islam“ redet, der habe sich disqualifiziert, weil er ja nicht in der Lage sei, die Welt differenziert zu betrachten. Gleichzeitig hören wir aber lautstark von allen Seiten, dass Gewalt und Intoleranz nichts mit „dem Islam“ zu tun habe. Kann man also etwa nicht definieren, was der Islam ist und was zu ihm gehört, sondern nur lautstark bekunden, was der Islam nicht ist und was nicht zu ihm gehört?

Dieser Standpunkt ist in unserer Gesellschaft sehr beliebt, denn wer diesen Relativismus vertritt, den umgibt eine Aura von großer Weisheit: alles ist relativ; ich weiß, dass ich nichts weiß. Diesen aalglatten Rhetorikern wird die Fähigkeit zugeschrieben, differenziert zu denken – alle anderen, die eine klare Position vertreten, sind Schwarz/Weiß-Maler, denen diese intellektuelle Fähigkeit nicht gegeben ist. Ich glaube aber, dass man sehr wohl von „dem Islam“ reden kann. Warum und in welchem Sinne, möchte ich kurz ausführen.

(Der komplette Artikel von Barino Barsoum mit Quellen-Verweisen kann bei islam-analyse.com nachgelesen und hier auf Facebook geteilt werden)

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78 KOMMENTARE

  1. Gibt es „den Islam“?

    Es ist doch ganz einfach:

    1. wenn er „beleidigt“ wird, dann gibt es „den Islam“

    2. wenn er sich in der Defensive befindet, dann gibt es „den Islam“ nicht

  2. ES GIBT NUR EINEN ISLAM,
    aber viele Islam-Konfessionen;

    vgl.:

    ES GIBT NUR EIN CHRISTENTUM, aber viele christl. Konfessionen.

  3. Gibt es „den Islam“?

    Ist mir völlig egal.
    Die sollen sich einfach nur aus Deutschland verpissen.
    Ende der Durchsage.

  4. Ach ja…

    Dafür, dass es den Islam nicht gibt, werden ziemlich viele islamische Kriege geführt und nichtislamische Leute umgebracht.

  5. #5 nicht die mama (15. Okt 2016 18:21)

    Mir wurscht, ob es den Islam gibt, ich mag ihn in meinem Land nicht haben, das reicht.

    Empfinde ich auch so!

    Islam
    Iiiii – Igittigitt
    Tu das weg! :mrgreen:

  6. Die Sache ist doch die:
    Dieses ISLAM – GESABBEL kann und will
    niemand mehr hören.
    Niemand will sich mehr mit diesem Müll
    beschäftigen.
    Dieses Wort löst bestenfalls schlechte
    Laune aus,
    wenn nicht Brechreiz.

  7. Über Jahrtausende gab’s für den Islam in Europa immer wieder ordentlich etwas auf die Fresse.
    Es wird wieder Zeit!

  8. #5 nicht die mama (15. Okt 2016 18:21)

    Mir wurscht, ob es den Islam gibt, ich mag ihn in meinem Land nicht haben, das reicht.
    ——————-
    Ich mag das auch nicht!

  9. Der Sonneborn („Die Partei“) will als Notfallplan wegen Strafzahlung beim Rechenschaftsbericht evt. die Partei dichtmachen und eine Religion gründen (Spiegel Nr.42) , vielleicht mit allen Schikanen: Witwenverbrennung, Kinderheirat, Homos Runterwurf, Kartoffelsack Couture, Jagdszenerie mit Devianten. “ Wir haben uns schon ein paar gute Späße überlegt.“

  10. Von so viel aalglatter Rhetorik könnte selbst
    Goebbels sich noch eine Scheibe abschneiden.

  11. #9 martinfry (15. Okt 2016 18:27)

    Die Sache ist doch die:
    Dieses ISLAM – GESABBEL kann und will
    niemand mehr hören.
    Niemand will sich mehr mit diesem Müll
    beschäftigen.
    Dieses Wort löst bestenfalls schlechte
    Laune aus,
    wenn nicht Brechreiz.

    Es ist wirklich wahr.
    In jeder Nachrichtensendung in Radio/TV nur noch „Islam“, „Flüchtlinge“ (und AfD-Bashing).
    Man kann es nicht mehr hören.
    DAS KRANK!

    „Ich will mein altes Deutschland zurück“
    (Akif Pirincci)

    „Ich auch“
    (kleinerhutzelzwerg)

  12. das ist wie beim Fußball: WIR haben gewonnen oder DIE haben verloren……ich mach‘ mir die Welt, wie sie mir gefällt

  13. Barino, ruhig und sachlich kompetent. Aber da kann ein Ex-Moslem mit noch so viel Fakten daherkommen, mit Sanftheit und überragendem Wissen all den islamophilen Blödsinn, der uns täglich präsentiert wird, widerlegen – unsere Politiker und ihre Medienherolde interessiert das nicht. Islam ist Frieden, Frieden, Frieden, Frieden ….

    Und wenn sie nicht geköpft worden sind, dann predigen sie das noch in 100 Jahren.

  14. Das Wissen, was uns Barino damit vermittelt, sollten wir alle in einer Diskussion auf der Pfanne haben:insofern noch mal internalisieren und möglichst dieses Video weiterverbreiten an alle Gutmenschen und alle, die behaupten mit „Religion“ nichts am Hut zu haben.

  15. #16 kleinhutzel

    Es ist wirklich wahr.
    In jeder Nachrichtensendung in Radio/TV nur noch „Islam“, „Flüchtlinge“ (und AfD-Bashing).
    Man kann es nicht mehr hören.

    Das tue ich mir schon lange nicht mehr an.
    Bei mir hat der Fernseher nur noch eine
    Monitor – Funktion.
    Fernsehen ist bei mir nur noch eine selten
    genvutzte App (via Chromecast).
    Oder glauben die öffentlich – „rechtlichen“
    Banausen allen Ernstes, ich schaue mir heute
    abend im Ersten den PFLAUMENAUGUST mit seinem
    DUELL – KLEIN GEGEN GROSS an?
    Bin ich grenzdebil, oder was?

  16. Statt dieses gutmenschliche weichgespülte Gefasel, sollte man diese Video beim „Wort zum Sonntag“ bringen.

  17. OT

    Volker Kauder heute in Irrenanstalt eingeliefert – Ärzte sind pessimistisch

    Volker Kauder hat noch einen besonderen Tipp, um die Internet-Unternehmen zum Umdenken zu bewegen: „Auf Zigarettenschachteln wird darauf hingewiesen, dass Rauchen tödlich sein kann. Warum sollte man die Anbieter nicht verpflichten, ihre Seiten mit einem Warnhinweis zu versehen: Wer hier kommuniziert, muss damit rechnen, ohne Folgen verunglimpft zu werden?“

    Volker Kauder will die Betreiber sozialer Netzwerke wie Facebook und Twitter notfalls mit Bußgeldern zur konsequenteren Löschung rechtswidriger Inhalte bewegen. Denkbar seien Strafen bis zu 50 000 Euro, falls anstößige Inhalte nicht innerhalb einer Woche gelöscht würden, sagte Kauder dem „Spiegel“. „Die Zeit der runden Tische ist vorbei. Meine Geduld ist zu Ende.“
    (dpa)

    Meine ebenfalls.

  18. #12 eule54 (15. Okt 2016 18:31)

    Über Jahrtausende gab’s für den Islam in Europa immer wieder ordentlich etwas auf die Fresse.
    Es wird wieder Zeit!

    Ja aber damals wurde mit ehrlichen Mitteln gekämpft. Heute fallen uns die eigenen Leute in den Rücken. Und unsre Waffen und unsre Erfindungen (wozu ein Afrika nicht mal annähernd fähig wäre), werden auf dem Weltmarkt feilgeboten.

    Aber das Schlimmste ist, dass uns die eigenen Leute verraten. Das gabs in den vergangenen 1000 Jahren nicht. Auch nicht ansatzweise.

  19. Ja, das ist immer das Problem. Wenn es um die Ideologie-bedingten Abscheulichkeiten geht, dann gibt plötzlich den Islam als solchen nicht mehr. Erstaunlicherweise herrscht allerdings in der von dieser Primitiv-Verhaltens-Unkultur geprägten Welt eine erstaunliche Einigkeit, wenn es darum geht sich pöbelnd hervor zu tun weil mal wieder wegen ein paar Karikaturen irgendein Götzen-Prophet „beleidigt“ wurde.

  20. Deswegen ist auch die Unterscheidung von Islam und Islamismus eine von westlichen „Intellektuellen“ und Schmieren-Journalisten herbeigeführte Sache, um sich vor einer Kritik am Islam davonmachen zu können.

  21. EKD auf Appeasement-Kurs

    Muslim Mazyek spricht am Reformationstag in evangelischer Kirche

    Premiere für einen der bekanntesten Repräsentanten der Muslime: Der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime in Deutschland (ZMD), Aiman Mazyek, wird am Reformationstag (31. Oktober) erstmals in einer evangelischen Kirche auftreten

    Na toll.

    Der Altdorfer Dekan Jörg Breu begründete gegenüber dem Evangelischen Pressedienst (epd) das ungewöhnliche Programm für den Reformationstag, dass es sei das Anliegen der Reformation sei, „althergebrachte Denkstrukturen aufzubrechen“. Er wolle, dass die evangelische Kirche zum Reformationsjubiläum nicht nur das übliche „Lutheralala“ anbiete. Die Reaktionen aus dem Dekanat auf den muslimischen Referenten seien aber nicht nur positiv, sagte Breuer

    Aber die AfD vom Kirchentag ausladen… und wer „althergebrachte Denkstrukturen“ aufbrechen will lädt einen Vertreter des Vormittelalters ein?

    http://www.evangelisch.de/inhalte/139296/14-10-2016/muslim-mazyek-spricht-am-reformationstag-evangelischer-kirche?kamp=b-007&kamp_r=start

  22. Es muss endlich politisch offen gesagt werden, dass der Islam nicht nur nicht zu Europa gehört, sondern tödlich für die Staaten dieses Kontinents ist!
    Er erwürgte uns bis 2014 „schleichend“ aber sicher.

    Seit der Einladung dieses Honecker-Zöglings Merkel werden wir hier regelrecht überschwemmt mit kulturfremden „geschenkten“ Menschen.

    Wenn manche auch sagen, Merkel müsse nur weg, muss doch die Forderung lauten: Sie gehört zur Verantwortung gezogen durch ein wahres Gericht des deutschen (!) Volkes!

  23. #22 Dichter (15. Okt 2016 18:37)

    „Den Nationalsozilismus gibt es doch auch nicht, oder?“

    Eine Sache der Definition, wie ich finde. Aber um auf das eigentliche Thema zurückzukommen:

    „Gibt es den Islam?“

    Der ist als Sache nicht existent, genauso wie das Christentum -als Sache- nicht existent ist.

    Existent sind nur Menschen, die ihren Okkultismus ausleben wollen und dadurch zwangsläufig gewisse Gesellschaftstrukturen stören.

    Diese ewige Stuhlkreisdiskussion ist dem eigentlichen Problem einfach nicht angemessen.

    Fakt ist und das wäre eigentlich die tiefgründigere Frage:

    Gehört der Mohammedaner meiner Kultur an? (siehe: Deutschland)

    Die Antwort lautet ganz klar: Nein.

    Ob es den Islam nun gibt, oder nicht spielt dabei überhaupt keine Rolle und wer -ob dieser Fragestellung- auch noch ein Faß aufmacht, hat seine Rolle als Hausherr im eigenen Land nicht verstanden und letztlich, nicht verdient, dieselbe wahrzunehmen.

  24. Ich muß Al-Hayat-TV widersprechen, denn

    der Mohammedanismus als solcher trat doch schon viel früher auf!

    Bereits mit Mohammed hat der „Islam“ mindestens die Hälfte der damals bekannten Welt erobert gehabt.

    Vor vielen Jahren gab es für 10 oder 15DM ein „Lexikon A-Z“ bei Aldi, 1989, Balzers, Liechtenstein, ich tippe Auszüge ab:

    Islam
    Bei seinem(Anm.: Mohammed) Tode (632 n. C.) war das islamische Reich bereits ein Arabien umfassender milit.-polit. Gottesstaat; bis 650 reichte er nach Mesopotamien, Syrien u. Ägypten, bis 750 über Nordafrika bis nach Spanien u. Frankreich (Abwehrschlacht bei Tours u. Poitiers 732) sowie nach Persien u. Turkestan.

    Also gab es damals schon im 7.Jh. ein mohammedanisches/islamisches Wir-Gefühl unter seinen Anhängern: Wir (Richtigen, Gläubigen) und die anderen (Falschen, Ungläubigen).

    +++++++++++++++++++++

    „“In Cordoba herrschten seit 711 die mohammedanischen Mauren. Sie hatten mit wenigen Truppen in einem nächtlichen Überfall die Stadt kampflos eingenommen, da die führenden Familien der Stadt geflohen waren; sogar der Palast stand leer.

    Der Bischof und die meisten Bewohner, meist Christen und weniger Juden, waren geblieben. Die arabischen, mohammedanischen, Machthaber begannen ihre Herrschaft klug.

    Für die dhimmis, vertraglich geschützte Anhänger der „Buchreligionen“, Juden und Christen, setzten sie anfangs zwei der drei seit Mohammed üblichen Machtmittel einstweilen nicht ein, nämlich das Verbot öffentlicher Gottesdienste (Prozessionen, Totengeleit, Glockenläuten u.a.) und des neu Erbauens von Kirchen; wohl setzten sie sofort eine hohe monatlich aufzubringende Kopfsteuer, jizya, für die ab sofort nun zweitklassig behandelten Einwohner durch und ließen diese möglichst durch Mitglieder der besteuerten Religionsgemeinschaft einziehen.

    Sie duldeten also unter ihrer Herrschaft, mehr oder weniger, Juden und Christen, versuchten diese sogar möglichst weitgehend, auch in verantwortungsvolle Tätigkeiten, mit einzubinden; mit weil diese Araber zahlenmäßig relativ wenige und außerdem extern von Christenheeren bedroht und intern ziemlich zerstritten waren (Araberstämme und Berberstämme).

    In der Stadt und ihrer näheren Umgebung ließen sie den Christen, nach den Aufzeichnungen des Pelagius (47), insgesamt sogar dreizehn Einrichtungen, vier basilicae und neun Klöster, von denen zwei in der Zeit des Zeitzeugen Eulogius neu errichtet werden durften.

    Da sie für ihren islamischen Gottesdienst sofort einen Raum brauchten, verhandelten sie mit den Christen und erreichten, dass sie die Hälfte der Sankt-Vinzenz-Kirche, einer großen Kirche zur Ehren des Nationalheiligen, des Diakons Vinzenz von Saragossa und Märtyrers in Valencia (22. Jan. 303/1) zur Verfügung gestellt erhielten.

    Nachdem 756 das Emirat errichtet worden, begann erst 786 Abd ar-Rachman I. mit dem Bau der mezquita, der Großen Moschee, der die Vinzenzkirche ganz weichen musste.

    Sie steht noch heute, nach der Reconquista 1236 als die Kathedrale von Cordoba…“
    https://www.heiligenlexikon.de/MRFlorilegium/3Juni.html

    Nachfolgend wird der Islam zwar teilweise arg schöngeredet oder gar bewundert, aber wie die Mohammedaner Spanien eroberten – mit Jahreszahlen – deutlich gemacht, was heißt, es gab schon Anfang 8.Jh. n. Chr. eine islamische Religionsidentität:

    „Die Entstehung des Islam“
    http://www.students.uni-marburg.de/~Schmeer/mauren.html

  25. Was is beim Nachbarn so los??

    3 x Ö

    http://www.krone.at/tirol/tbc-alarm-an-tiroler-schule-13-jaehriger-erkrankt-nussdorf-debant-story-534328

    Helle Aufregung an der Neuen Mittelschule Nußdorf- Debant in Osttirol:

    In der vergangenen Woche wurde bei einem 13 Jahre alten Schüler aus Somalia die Infektionskrankheit Tuberkulose (TBC) diagnostiziert.

    Die Behörde ist um Beruhigung bemüht: Die Ansteckungsgefahr sei gering.
    Eine Mutter, die anonym bleiben will, erhebt Vorwürfe.

    .

    http://www.krone.at/tirol/polizei-forscht-amtsbekannte-serbin-49-aus-bluttat-an-rentnerin-story-533929

    Brutale Bluttat Dienstag Abend in Wörgl!

    In ihrer eigenen Wohnung wurde eine 83- Jährige von einer zunächst Unbekannten attackiert und beraubt.

    Nur wenig später konnte eine Serbin (49), der zuvor die Flucht über den Balkon gelang, als Tatverdächtige ausgeforscht werden. Das Opfer erlitt schwerste Kopfverletzungen.

    ..

    http://www.krone.at/tirol/wutbuerger-liessen-die-stadtregierung-sitzen-sieglanger-story-533962

    Im Sieglanger, wo es seit Monaten Diskussionen um ein geplantes Asylheim gibt und riesige Wohnblöcke gebaut werden sollen, war das schwierig.

    Ein „harter Kern“ verließ Montag geschlossen die Sitzung: Es war „ausgredt’“.

  26. #35 Cendrillon

    „Muslim Mazyek spricht am Reformationstag in evangelischer Kirche. … es sei das Anliegen der Reformation, ,althergebrachte Denkstrukturen aufzubrechen’“.

    So kann man die Reformation natürlich auch umdeuten. Ich dachte, damals hätten sich Missstände eingeschlichen (Ablasshandel) und Luther wollte das Evangelium von Jesus Christus von all dem, was es inzwischen überwucherte, befreien.

    Dazu hat er die Bibel in die sächsische Kanzleisprache übersetzt und damit so ganz nebenbei die deutsche Sprache vereinheitlicht.

    Jetzt holt sich die evangelische Kirche einen Moslem zum Predigen. Das soll „alte Strukturen aufbrechen“.

    Ich glaub, die sind inzwischen komplett übergeschnappt.

  27. #17 Kein Volldemokrat (15. Okt 2016 18:33)

    Von so viel aalglatter Rhetorik könnte selbst
    Goebbels sich noch eine Scheibe abschneiden.

    ??? Wie ist dieser Kommentar denn gemeint???

    Eine gute Vorlesung an der Uni sollte diese Retorik und Sachlichkeit haben. Keine unterschwelligen Wertungen, sondern rein sachliche und logische Zusammenhänge. Kein Erzieherisches und ideologisches Geschwurbel, das sich heute bei den Geisteswissenschaften zeigt. Für die studentische Spaßgesellschaft ist das natürlich nichts.

    Was Goebbels sich hier abschneiden soll, ist mir unklar, denn unabhängig vom hetzerischen Inhalt war er ein guter Redner und Einpeitscher.

  28. http://www.haz.de/Nachrichten/Politik/Niedersachsen/9000-Fluechtlinge-haben-Niedersachsen-verlassen

    Der große Zuzug von Flüchtlingen ist auch in Niedersachsen vorbei. Mittlerweile packen die ersten von ihnen bereits wieder die Koffer.

    Rund 9000 haben das Bundesland bereits verlassen. Begünstigt wird ihre Entscheidung auch durch finanzielle Anreize.
    Im Vorjahr waren rund 100.000 Flüchtlinge nach Niedersachsen gekommen.
    Ihre Integration gilt als große gesellschaftliche Herausforderung.

    .

    http://www.neuepresse.de/Hannover/Meine-Stadt/Hannovers-Ausgaben-fuer-Fluechtlinge-sinken

    Pro Flüchtling zahlt die Stadt 20?000 Euro jährlich.

    Das Land beteiligte sich daran mit zunächst 6995 und jetzt 9500 Euro. Von Januar an werden es 10?000 Euro sein.<<

    äh… 20?000 Euro x ähh .. 100.000 "Flüchtlinge" äh = ähh… viel ….

  29. Ich find‘ s auch putzig,
    daß sie so ganz ohne Differenzierungen
    auskommen, wenn von DEM PACK Rede ist.
    Aber ich denke, „in den hintersten und
    verwinkelsten Windungen ihres Hirns“
    (aus „DIE WUT UND DER STOLZ“, ORIANA FALLACI)
    wissen sie längst, daß man ihnen auf die
    Schliche gekommen ist.
    Es geht ihnen nur noch um den MACHTERHALT.

    UND DAFÜR SPIELEN SIE VABANQUE MIT DER ZUKUNFT
    UNSERES LANDES.

    Aufgepaßt,
    junge Unionisten die ihr heute noch in Paderborn für MERKEL
    den Klatschmarsch intoniert:
    EUCH WIRD NOCH SCHWARZ VOR AUGEN WERDEN.

    Der AUFSTAND DER ANSTÄNDIGEN hat längst
    DIE MÜHEN DER EBENE erreicht und ist nur
    noch Pflichtübung.

    HERRSCHAFTEN,
    wollen wir doch mal sehen, wer hier den
    längeren Atem hat.
    GEMÜTLICH wird es für euch nicht mehr werden.
    Für euch wird es keine Normalität mehr geben.
    DAS HIER ist ab jetzt auf unabsehbare Zeit
    euer ALLTAG. Gleiches gilt für die LÜGENPRESSE.

    Und wer glaubt, DAS sei der WORST CASE,
    der glaubt alles.

  30. Mich ärgert in besonderem Maß die Dummheit der evangelischen Kirche dem Islam derartig unkritisch und naiv entgegenzutreten,um die Moslems wie eine spezielle Art „Glaubensbrüder“ zu verherrlichen.Der Islam ist in jeglicher Hinsicht konträr zu allen christlichen Glaubensinhalten.Es gibt KEINE Gemeinsamkeiten.Ganz im Gegenteil,die Verblendung geht so weit,daß die Bemühungen des Islam das Christentum zu verdrängen,zu beherrschen und irgendwann auszulöschen,schöngeredet oder ausgeblendet werden..Völliger Irrsinn!

  31. Nicht zufällig zankt sich der Mohammedanismus mit jeder anderen Religion

    Es wäre zwar ein wenig ungerecht, hier allein mit dem Mohammedanismus ins Gericht zu gehen, denn dessen Unduldsamkeit, Grausamkeit und Herrschsucht findet sich durchaus auch bei den anderen neumodischen Eingottglauben, man lese hierzu einmal im alten Testament die Räuberpistole von der Einnahme Jerichos und achtete darauf wie die Auserwählten der Gottheit mit dessen Einwohnern verfahren (während freilich das Christentum seine derartigen Neigungen im Weltgericht ausleben mußte, da es anfangs eine ohnmächtige Unterschichtenreligion im Römerreich war, jedoch sich umgehend als Staatsreligion ebenso unduldsam und herrschsüchtig wie der Mohammedanismus zeigte); aber schwer fällt beim Mohammedanismus doch ins Gewicht, daß dieser in der selben Zeit, als er seine Lehren entwickelte, in den Vollbesitz der unumschränkten Herrschaft, in seinem Entstehungsgebiet gelangt; und deshalb seine Lehren seine Gläubigen in ganz anderer Weise zur Gewaltsamkeit und Unterdrückung beflügeln als das Christentum.

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

  32. @ #42 AtticusFinch (15. Okt 2016 19:17)

    1.) Luthers Einfluß auf die „Vereinheitlichung“ der deutschen Sprache ist mehr Helden- u. Heiligenlegende…

    2.) Luther hat jenen Christen, die die aufständischen Bauern „wie Hunde totschlagen“, den Märtyrerhimmel versprochen…

    3.) Luther hat einen seiner Kommilitonen umgebracht u. deshalb mußte er in ein Kloster flüchten, wo er dann mit Gewissensbissen rang…

    4.) Luther fraß u. soff, wie ein Stück Vieh, verlangte von den Studenten Eintritt zu seinen Tischreden/-diskussionen u. hatte seinen Vorratskeller abgeschlossen, aus Furcht, Hungrige könnten sich dort bedienen…

    5.) Luther vergriff sich an feinen Fräuleins(namentl. bekannt; bitte selbergugeln) u. versprach ihnen die Ehe, damit er siee besteigen konnte; immerwieder mußten Freunde bei den Vätern der Verschaukelten Jungfern vermitteln…

    6.) Luther mußte monatelang vom sächsischen Adel angebettelt werden, endlich gegen die Türkeneinfälle zu predigen. Er meinte nämlich, die Türken seien eine Geißel Gottes wider die sündige Christenheit…

    Also findet bei den Lutheranern zusammen, was zusammengehört!

    ++++++++++++++++

    Alle meine Aussagen über Luther können im WWW ergugelt werden. Nichts habe ich erfunden.

  33. .
    Ob’s
    den Islam
    gibt, ist eher
    zweitrangig. Jedenfalls
    gibt es Moslems, die islamfromm
    sind und leider eben auch zu
    eim sehr hohen Prozentsatz
    so erschreckend anders
    sind in der Art, wie
    sie sich hier
    betragen.
    .

  34. Ja es gibt DEN ISLAM. Denn es gibt kein einziges Haus in Deutschland, wo kein Remmi Demmi ist, wo solche wohnen.

  35. @ #47 seegurke (15. Okt 2016 19:32)

    Während unsere einfältigen Kirchen- u. Judenführer von DEN drei abrahamitischen Religionen schwelgen, erteilt ihnen der zeitlose Kloran, also der Kaaba-Allah persönlich, eine Absage:

    3;65 Ihr Schriftbesitzer! Warum führt ihr Streitgespräche über Abraham (und behauptet, er sei Jude oder Christ gewesen)? Die Thora und das Evangelium sind doch lange nach ihm herabgesandt worden! Bedient ihr euch nicht eures Verstandes?

    3;67 Abraham war weder Jude noch Christ; vielmehr war er lauteren Glaubens, ein Muslim, und keiner von denen, die (Allah) Gefährten beigesellen.

    3;68 Wahrlich, die Menschen, die Abraham am nächsten stehen, sind jene, die ihm folgen, und dieser Prophet (Muhammad) und die Gläubigen. Und Allah ist der Beschützer der Gläubigen.

    2;140 Oder wollt ihr etwa sagen, daß Abraham, Ismael, Isaak, Jakob und die Stämme (Israels) Juden oder Christen waren? Sprich: „Wisset ihr es besser oder Allah?“ Und wer ist ungerechter/frevelhafter/verbrecherischer als derjenige, der ein Zeugnis/Sachverhalt/Wahrheit, offenbart von Allah, verbirgt/unterschlägt?
    http://www.ewige-religion.info/koran/

  36. alle religionen sind bösartig, menschenverachtend, verdummend und gewalttätig. an der spitze aber steht weit abgeschlagen der ISLAM!

  37. #47 seegurke Mich ärgert in besonderem Maß die Dummheit der evangelischen Kirche dem Islam derartig unkritisch und naiv entgegenzutreten ..

    Ja, schon heftig.
    Völlig mit Blindheit geschlagen.
    Hier versagt die einzelne Kirchgemeinde (Älteste, …), die Studium und die Kirchenhierarchie.

  38. #0 „Den Islam gibt es nicht“ (2)

    Es gibt viele abstrakte Begriffe wie „Wald“, „Stadt“, „Mensch“, „Leben“ usw.
    Bei jedem kann man sagen: es gibt nicht „den (Menschen)“ etc.
    Die Aussage ist schon richtig, wird aber hier völlig mißbraucht.
    Es schließt eben nicht aus, daß unter dem Begriff „Mensch“ alles zusammen gefaßt wird, was gewisse gleiche Eigenschaften hat.
    Es geht bei diesem „Argument“ also nicht um Inhalt, sonden es ist ein rhetorisches Mittel, den (inhaltlich überlegenen) Gegner mundtot zu machen und zur Förderung von Lüge, Dschihad und Sharia.
    Und dabei wird noch einen auf schlau gemacht und der moralische Zeigefinger geschwenkt
    (mit der Brille auf der Nase sieht er aus …)

  39. #0 „Den Islam gibt es nicht“ (3)
    Dies Problem kann umgangen werden, in dem man schreibt:
    Die, die den Terroristen, Islamisten, Massenmörder, Faschisten … als Vorbild verehren.
    Kurz: vom (kriminellen) Verhalten von Mohammed reden.

    Vorteil:
    a) Das haben alle Muslime gemeinsam (Def von „Muslim“, Shahada…)
    b) mit einem Satz wird darin die Wurzel vom Übel genannt.

  40. Wenn es den Islam nicht gibt,
    dann ist das der Akkusativ.
    Wenn etwas nichts mit dem Islam zu tun hat,
    dann ist das der Dativ.

    Ist der Unterschied jetzt klar?

  41. Schäuble sollte uns mal den „Deutschen Islam“ erläutern, und auf welchen ISLAM er sich stützt bzw. bezieht.

    Gauck ein ehemaliger Priester der in „wilder Ehe“ mit seiner Lebensabschnittsgefährtin lebt, und das Volk als Problem ansieht kann sich auch einen muslimischen Nachfolger vorstellen.

  42. #49 Maria-Bernhardine

    Liebe Maria,

    dass Sie eine Hardcore-Katholikin sind, die uns Evangelische nicht leiden kann, weiß ich. Einiges von dem, was Sie #49 behaupten, müssten Sie erst einmal anhand von genaueren historischen Belegen beweisen, was Ihnen gemäß meiner Kirchengeschichtskenntnisse kaum gelingen dürfte.

    Dass Luther die deutsche Sprache begründet hat, ist Allgemeingut. Zu anderen Aussagen Ihrer Behauptungen gäbe es einiges zu erwidern, das erspare ich mir, weil es nicht hierher gehört und müßig ist. Luther kämpfte nicht gegen Windmühlenflügel, sondern gegen reale Missstände der damaligen Kirche. Es wäre schön, wenn heutige Katholiken das zugeben könnten.

    Dass Luther üble Fehler gemacht hat, weiß jeder. Die Evangelischen haben ihn aber weder heilig gesprochen, noch zum unfehlbaren Papst erhoben. Seine Fehler sind das Eine, seine Verdienste das andere. Da sollte man differenzieren.

    Dass wir Christen, Katholiken und Protestanten, Aramäer, Freikirchler, Orthodoxe, Kopten etc. uns nicht in unseren Statements stehen lassen können, sondern bekriegen müssen, freut die Atheisten hier im Blog ganz doll. Und die Feinde von uns Islamkritikern noch viel mehr.

    Ich hab keine Probleme damit zuzugeben, dass es im Lauf der Kirchengeschichte viele Irrtümer gegeben hat – auf allen Seiten. Ich hab auch keine Probleme damit zuzugeben, dass ich persönlich mich in etlichen Dingen irren könnte.

    Aber wenn Christen katholischen Glaubens Christen evangelischen Glaubens mit windigen Argumenten angreifen, wie Sie es meiner Meinung nach tun, find ich persönlich, dass das nicht gut ist.

    Im übrigen bin ich kein Lutheraner sondern Freikirchler (- und gegen uns Wiedertäufer hat Luther auch tüchtig gewettert.)

  43. Grüß Gott,
    es ist mir völlig egal ob,wie oder was auch immer der Islam ist!
    Dieser Scheißdreck ist nur für Belang für mich weil diese beschissen Moslems uns den Krieg erklärt haben!
    Aber:
    „Noch sitzt Ihr da oben,
    Ihr feigen Gestalten.
    Vom Feinde bezahlt,
    doch dem Volke zum Spott!
    Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten,
    dann richtet das Volk,
    dann gnade Euch Gott!“

  44. Am 16.März 2016, dem Tag der islamischen Friedensanschläge in Brüssel, hielt (belog) Prof. Dr. Ahmad Mohammad al-Tayyeb, Großimam der al-Azhar-Universität im ägyptischen Kairo, vor den anwesenden Bundestagsvolltrottel eine Taqqia-Rede zum Islam:
    https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2016/kw11-grossscheich-nachher/415310

    Welch dämliche Fragen unsere Volksvertreter an Prof. Dr. Ahmad Mohammad al-Tayyeb richteten kann man sich ebenfalls im Video antun. Aber auch im Text sind Fragen nachzulesen die einen Moslem nur dazu einladen können, die anwesenden Ungläubigen zu verarschen und ihnen das zu erzählen was sie hören möchten: Das Märchen vom friedlichen Islam, der ja am gleichen Tage mörderisch widerlegt wurde. Zum hunderttausendsten Male.

    Es gab aber auch wenige ehrliche Aussagen des Großimam aller Sunniten. Er erklärte eindeutig, daß es nur einen Islam gäbe, der auch leicht zu verstehen sei. Ebenso erklärte er den islamischen Mischehenrassismus, wie er auch auf der islam.de Seite des ZMD steht. Obwohl dies Grundgesetzwidrig ist, scheint dies die anwesenden nicht zu stören.

    Wir werden von islamnaiven Vollidioten regiert, die nicht akzeptieren wollen wie abartig dieser religiöse Faschismus ist.

    Nur drei Monate später erklärte Prof. Dr. Ahmad Mohammad al-Tayyeb im ägyptischen TV, daß Apostaten zu töten sind und Homosexualität eine Krankheit ist:
    http://www.memritv.org/clip/en/5527.htm

    Damit hat Prof. Dr. Ahmad Mohammad al-Tayyeb seine Aussagen zur absoluten Glaubensfreiheit im Islam vom 16.März 2016 gegenüber den Bundestagstrottel, mit dem Interview vom 16.Juni 2016 widerlegt und sich als Taqqia Moslem entlarvt.

    Aber die Politiker wird dies nicht weiter stören. Sie importieren die Surensöhne munter nach Europa und werden diesen zivilisierten Kontinetn sukzessive zerstören. Diese Regierung ist der beste Terrorpartner des IS.

  45. Selbst im Aktuellen Sportstudio wird politisch korrekte Gehirnwäsche betrieben.
    Gerade im Kommentar zum Bremer Sieg gegen Leverkusen, auch durch ein Tor des „Flüchtlings“ Ousman Manneh: „Eine Leistung auch gegen die bösen Stimmen im Zeitalter von Demagogen und Nationalisten“……..

    #65 APO (15. Okt 2016 23:19)

    Gut, dass du auf diesen Auftritt im Bundestag hinweist. Kann man gar nicht oft genug, auch wegen der vielen neuen Leser hier.
    Dieser Auftritt und die Fragen und Antworten sind jedenfalls sehr „lehrreich“ zum Islamproblem.

  46. Allerdings. Wir sollten uns dieser Diskussion stellen. Ausgehend vom Blick auf die in unserer Region „herrschende“ (eben nicht – sic!) Religion. Gibt es „das“ Christentum? Schon bis vor der Reformation gab es das wohl eher nicht (siehe Byzanz – Rom). Der Islam hat noch keine Reformation durchgemacht. Das fröhliche Gemetzel Sunniten vs. Shiiten, vs. etc. geht gerade munter in weitere Runden. Spricht das für den Islam – ist das ein Argument?

    DEN Islam mag es (im Gegensatz zum Ziat des Herrn Erdogan) tatsächlich nicht geben. Die wirklich zu diskutierende Frage aber ist: Gibt es tatsächelich wenigstens eine friedliche Strömung im Islam? Dass der hier beschworene „Euro-Islam“ eine Lachnummer ist, dürften selbst die Propagandisten sehr genau wissen.

    Ansonsten: Warum sollten wir uns an dieser mittelalterlichen Kontroverse, wer nun der echte Nachfolger des „Propheten“ ist und wer nun mehr Rechte auf seiner Seite hat Kuffar abzuschlachten, beteiligen bzw. sie zu uns ins Land holen? Ist es der Wunsch nach einem neuen Dreißigjährigen Krieg? Selbsthass? Todessehnsucht?

    Was mich an unserer aktuellen Gesellschaft immer wieder fasziniert: Dieses Gequatsche von errungener Kultur, von Erkenntnis und überlegenem Wissen. Und dann dieser eklatante Beweis des Gegenteils – argumentiert mit vorgenanntem Anspruch.

  47. Ausgezeichnete Überlegung:

    „Kann man also etwa nicht definieren, was der Islam ist und was zu ihm gehört, sondern nur lautstark bekunden, was der Islam nicht ist und was nicht zu ihm gehört?”

    Tatsächlich definiert sich der Islam vor allem durch Ablehnung von Jesus.

    Das Fundament des Islam ist die Verleugnung von Jesus als dem einzigen Retter von Sünde und ewigem Tod, der jeden Menschen, der ihm glaubt, Gerechtigkeit und ewiges Leben gibt.

    Der Islam lehrt die Gerechtigkeit vor Gott durch eigene menschliche Taten.

    Die Bibel lehrt, dass Gott selbst Mensch wurde, um alle Menschen durch sein Opfer zu erretten.

    Die Bibel lehrt, dass kein Mensch durch Taten — auch nicht durch gute, selbstlose Taten — ewiges Leben erringen kann.

    Es gibt nur einen Weg. Jesus sagt: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater denn durch mich.“

    Die guten Taten geschehen aus Dankbarkeit, aber erringen keine Gerechtigkeit vor Gott.

    Im Krieg um unsere Seelen zahlte der Messias Jesus den vollen Preis:
    Jesaja 53, 4-6: “Fürwahr, er trug unsere Krankheit und lud auf sich unsre Schmerzen … Aber er ist um unsrer Missetat willen verwundet und um unsrer Sünde willen zerschlagen. Die Strafe liegt auf ihm, auf dass wir Frieden hätten, und durch seine Wunden sind wir geheilt. Wir gingen alle in der Irre wie Schafe, ein jeglicher sah auf seinen Weg; aber der HERR warf unser aller Sünde auf ihn.“

    Der Koran dagegen lehrt die Erlösung durch Dschihad.
    Dschihad kann sein: menschliches inneres Ringen.
    Dschihad kann ebenfalls sein: ein „heiliger Krieg“, d.h. die Ermordung, Unterdrückung und Verachtung aller Nicht-Muslime, die im Koran als Ungläubige bezeichnet werden.

    Das Fundament des Islam beruht auf der Verleugnung von Jesus als dem einzigen Retter von Sünde und ewigem Tod, der jeden Menschen, der ihm glaubt, Gerechtigkeit und ewiges Leben gibt.

  48. @68 Schall-und-Rauch
    Das Fundament des Islam ist die Verleugnung von Jesus als dem einzigen Retter von Sünde und ewigem Tod, der jeden Menschen, der ihm glaubt, Gerechtigkeit und ewiges Leben gibt.
    ————————————————
    Gut möglich, dass die Vorstellung eines ewigen Lebens einem Übersetzungsfehler geschuldet ist.
    So wie im Islam die Story mit den Weintrauben und den Jungfrauen. Wer wirklich daran glaubt, besitzt in meinen Augen nicht mehr Intelligenz als eine gewöhnliche Küchenschabe. Einfach unwürdig für den menschlichen Geist.
    Derartige Wunschvorstellungen eines ewigen Lebens sind einfach nur krank. Wie war es denn vor Ihrer Geburt? Haben Sie da etwas vermisst?
    Wenn der Stecker gezogen ist, war es das, warum begreifen das Religiöse nicht?
    Nein, na also!

  49. Es gibt vielleicht nicht DEN Islam, aber dafür gibt es jede Menge manschen- und frauenverachtende, homophobe und hasserfüllte Varianten von ihm!

  50. #63 AtticusFinch (15. Okt 2016 22:31)

    Dass Luther die deutsche Sprache begründet hat, ist Allgemeingut.

    „Begründet“ ??
    Was immer das heißen mag; Luther hat sicher sprachlich einiges gemacht; eber er hat die deutsche Sprache weder begründet noch gegründet noch geschaffen noch neu geordnet noch revidiert usw. Er war Professor und als Mensch nicht dumm und hat seine Art zu denken in die Bibelübersetzung einfließen lassen. Mehr nicht.

  51. ,,Häufig wird Islamkritik abgewürgt, indem darauf verwiesen wird, dass es „den Islam“ ja nicht gäbe und daher jede Diskussion um „den Islam“ keinen Sinn mache.“

    Man kann keinen ,,Sinn machen“.

    Etwas ,,hat Sinn“ oder ,,ergibt Sinn“.

  52. #49 Maria-Bernhardine
    #63 AtticusFinch
    #74 Rautenschreck

    Hab mich vielleicht ungeschickt ausgedrückt. Wiki (in dem Fall okay und kein Lügenwiki) schreibt:

    „Die sächsische Kanzleisprache (auch Meißner Kanzleideutsch), nicht zu verwechseln mit der sächsischen Sprache, entwickelte sich im Zeitalter des deutschen Humanismus. Sie bildete eine Voraussetzung für ein, den Dialekten übergeordnetes, allgemeines Standarddeutsch,[1] wie es Martin Luther in seiner Bibelübersetzung von 1522 verwirklichte. Die sächsische Kanzleisprache – und somit auch das daraus entstandene Standarddeutsch – ist eine Ausgleichssprache auf der Grundlage spätmittelalterlicher ostmitteldeutscher und ostoberdeutscher Dialekte.
    Mit dem Verfall der mittelhochdeutschen höfischen Dichtung bedeutet dies auch ein vorläufiges Ende der gemeinsprachlichen Bestrebungen.[2] In Mittel- und Oberdeutschland bestanden nach dem Untergang der Sprache des Rittertums über den Mundarten stehende, nur bedingt einheitliche landschaftliche Verkehrs- und Geschäftssprachen, insbesondere die Sprachen der fürstlichen und städtischen Kanzleien.[3]
    Somit trifft die Ansicht, dass die sächsische Kanzleisprache durch den Einfluss der Prager Kanzlei Karls IV. unter deren Leiter Johannes von Neumarkt geprägt wurde – und somit auch die werdende neuhochdeutsche Sprache – nur in sehr beschränktem Maße zu. Die Prager Kanzleisprache war auf Prag und einige innerböhmische Städte begrenzt.
    Der gewaltige Einfluss der Bibelübersetzung Luthers auf die deutsche Schriftsprache beruht zum einen darauf, dass Luther in der Mundart seiner mitteldeutschen Heimat aufgewachsen war, die sprachgeografisch zwischen den nord- und süddeutschen Dialekten eine Mittlerstelle einnimmt. Die Vertrautheit Luthers mit dem Sprachgebrauch der sächsischen Kanzlei[4] bildete einen weiteren vereinheitlichenden Faktor bei der Schaffung der neuhochdeutschen Schriftsprache.
    Die Orthographie der Sächsischen Kanzleisprache breitete sich schnell in den mittel- und niederdeutschen Regionen aus, während man im oberdeutschen Süden im 16. Jahrhundert in der Maximilianischen Kanzleisprache schrieb, aus der sich noch im 17. Jahrhundert die Oberdeutsche Schreibsprache entwickelte, die im Süden erst ab etwa 1750 von den neuhochdeutschen Formen verdrängt wurden.“

    So hab ich das auch in Kirchengeschichte gelernt, möchte hier nur keine langen Kirchengeschichtsbücher empfehlen, die liest sowieso niemand. 🙂

  53. Es gibt „den“ Islam nicht. Darum gibt es auch keine Anzeigen oder gar Verurteilungen wegen Beleidigung „des“ Islams.

  54. Damit der Islam ein „guter“ Islam ist,
    wird in Deutschland gerne alles Böse damit erklärt, dass es nichts mit dem Islam zu tun habe.

    Ein „Islamischer Staat“ und seine Gesetze wie Hände ab, Steinigung, Todesstrafe für Homos., Kopf ab, Auspeitschen (Saudi Arabien; Iran …) haben nichts mit dem Islam zu tun.

    Der Terror der Dschihadisten? Hat nichts mit dem Islam zu tun.
    Der „Ehrenmord“ am eigenen Kind?
    Hat nichts mit dem Islam zu tun.
    Die Unterdrückung der Frau?
    Hat nichts mit dem Islam zu tun.
    Burka?
    Hat nichts mit dem Islam zu tun.
    Kinderbräute?
    Hat nichts mit dem Islam zu tun.
    Dass der Verfassungsschutz viele Moscheen überwacht.
    Hat nichts mit dem Islam zu tun.
    Und überhaupt: Der Islamismus?
    Hat nichts mit dem Islam zu tun.
    Daraus folgt:
    Der Islam hat nichts mit dem Islam zu tun!

  55. #38 Maria-Bernhardine (15. Okt 2016 19:09)
    Ich muß Al-Hayat-TV widersprechen, denn

    der Mohammedanismus als solcher trat doch schon viel früher auf!
    —————
    Das ist ganz richtig. Nur meine ich, daß Barsoum den Zeitpunkt der Entstehung des „theologischen“ Unterbaus meinte, von dem ab man von einer Lehre des Islam sprechen könnte.

    Aber vielen Dank für deine Ausführungen, den Wahnsinn kann man sich nicht oft genug vor Augen führen.

  56. Prima, nun können einen die Islamverbände nicht mehr wegen Beleidigung des Islam verurteilen lassen, denn sie alle haben ja irgendwann gesagt, „den Islam“ gibt es nicht.
    Und etwas was es nicht gibt, kann man auch nicht beleidigen.

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