Asylant aus Eritrea kostet 8400 Euro pro Monat

eritreaDieser „Flüchtling“ aus Eritrea ist bereits mehrfach straffällig geworden. An Silvester schoss er in Hattingen eine Feuerwerks-Batterie in eine Gruppe von 80 Menschen und verletzte dadurch zwei. Im April legte er zwei Brände in seiner Unterkunft, was jeweils Großeinsätze der Feuerwehr auslöste. Im Mai schlug er in der Untersuchungshaft auf JVA-Bedienstete ein und verletzte dabei zwei Beamte. Nach der Urteilsverkündung schnappte sich der Nordostafrikaner im Gerichtssaal einen Papierkorb und drosch damit auf den Richter ein. Dieser verlogene und kriminelle Rotzlöffel, der sich als Jugendlicher ausgab, aber auf ein Alter zwischen 24 und 26 geschätzt wird, kommt jetzt in eine geschlossene psychiatrische Einrichtung, in der seine Behandlung den Steuerzahler 278,88 Euro pro Tag, also insgesamt etwa 8.400 Euro pro Monat kostet.

(Von Michael Stürzenberger)

Der Lokalkompass berichtet:

Die heutige Hauptverhandlung beim Landgericht in Essen eskalierte. Nachdem kurz nach 15 Uhr der Vorsitzende Richter der Großen Strafkammer das Urteil gesprochen und der Angeklagte Asylbewerber aus Eritrea dieses angenommen hatte, kam es zu einem schweren Zwischenfall.

Der Angeklagte griff sich einen Papierkorb und schlug diesen so schnell auf den Kopf des Vorsitzenden Richters Hahnemann der 16. Großen Strafkammer, dass die beiden anwesenden Justizwachtmeister nicht mehr rechtzeitig eingreifen konnten. Durch den Angriff stürzte der verletzte Richter zu Boden.

Beim Landgericht wurde Alarm ausgelöst. Mehrere Justizwachtmeister kamen ihren Kollegen zu Hilfe und brachten den verurteilten Angeklagten in ihre Gewalt.

Der alarmierte Notarzt übernahm die Erstversorgung des verletzten Vorsitzenden Richters und veranlasste wegen der Kopfverletzungen einen Transport in eine Klinik.

Von den beiden Bränden, die der Nordostafrikaner gelegt hatte, versuchte er einen einem angeblichen „Deutschmann“ in die Schuhe zu schieben:

Dadurch war das Zimmer des Asylbewerbers am 12.4.2016 vollständig ausgebrannt. Vor diesem Brand im Dachgeschoss hatte der Nordafrikaner im Erdgeschoss des Übergangswohnheimes gewohnt. Am 3.4.2016 war auch dieses Zimmer im Erdgeschoss ausgebrannt. Diese Tat will der Angeklagte allerdings nicht begangen haben.

„Das Feuer hat ein Deutschmann“ gelegt“, so der Angeklagte über seinen Dolmetscher vor dem Landgericht.

Anstatt diesen gefährlichen Kriminellen sofort nach Eritrea zurückzutransportieren, wird er jetzt bei uns sündhaft teuer therapiert:

Das Landgericht folgte dann in seinem Urteilsspruch der Empfehlung des Sachverständigen und ordnete eine unbefristete Unterbringung des Asylbewerbers in einer geschlossenen psychiatrischen Einrichtung an. Die Kosten hierfür trägt die Allgemeinheit. Der Tagespflegesatz für einen Patienten im LWL-Zentrum für Forensische Psychiatrie liegt nach Angaben des Landschaftsverbandes aktuell bei 278,88 Euro, dieses entspricht etwa 8.400 Euro pro Monat.

Wir bezahlen diesen Schwachsinn mit unseren Steuergeldern. Man kann darauf warten, wann es in dieser geschlossenen Anstalt demnächst brennt.

Eritrea ist zur Hälfte mit sunnitischen Moslems bevölkert. In den letzten Jahren kam es dort zur systematischen Verfolgung nicht anerkannter christlicher Minderheiten durch die Regierung, weil diese laut Wikipedia nicht den ideologischen Paradigmen der Regierungsseite entsprechen. Evangelikale Nachrichtenagenturen aus den USA berichten inzwischen regelmäßig von Christenverfolgungen im Land. Amnesty International gab an, Angehörige staatlich verbotener Minderheitenkirchen seien bei extremer Hitze unter Erstickungsgefahr in Frachtcontainern gefangen gehalten worden. Dieser Typ, der Brände legt, Menschen schlägt und mit Feuerwerk auf sie schießt, ist mit absoluter Sicherheit kein Christ. Zurück mit ihm zu seinen Glaubensbrüdern nach Eritrea!