Asylbetrüger Madalo ist gestresst

muenchen_fluechtlingeDer Focus stellt in seiner Reihe „Flüchtling ein Jahr in Deutschland“, Teil III, einen von Merkels unverschämten Gästen vor, den Asylbetrüger Madalo (Name vom Focus geändert) aus dem Senegal. Der Leser erfährt manches über den illegalen Eindringling, der dem Focus in München am Sendlinger Tor, wo ein Teil der Afrikanischen Invasorenfront kampfcampiert (PI berichtete hier, hier und hier), ein Interview gegeben hat. Zuerst einmal ist es Madalo herzlich egal, dass sein Asylantrag abschlägig beschieden wurde. In Italien, bei seinem ersten Versuch, wurde bereits festgestellt, dass er keinen Anspruch auf Asyl besitzt, in Deutschland wurde er ebenfalls bereits abgelehnt. Madalo, der eigentlich aus Deutschland ausreisen müsste, schert sich einen Dreck darum.

Über die diversen Tricks, wie man deutsche Behörden an der Nase herum führen kann, ist Madalo bereits bestens informiert. Pass vernichten und den Doofen spielen, funktioniert bestens:

Eigentlich sollte ich Deutschland jetzt freiwillig verlassen, aber das werde ich nicht tun. Ich möchte dafür kämpfen, legal hier bleiben zu dürfen. Auf keinen Fall will ich noch einmal in ein anderes Land reisen. Ich hoffe, dass die deutsche Polizei mich nicht abschieben kann, weil dort niemand genau weiß, aus welchem Land ich komme.

Für die doofen Bahnhofsklatscher, die ihn bei seinem Kampf gegen deutsche Gesetze eventuell unterstützen könnten, hat Madalo immerhin eine Erklärung für sein „Schutzsuchen“ parat. Er kann nicht in den Senegal zurück, sagt er, da er von dort wegen eines Stammeskrieges geflohen sei, schlimmer noch: wegen eines „gefährlichen Stammeskrieges“. Das muss reichen und wird vom Focus selbstredend nicht hinterfragt.

Auch nicht, warum er allein nach Italien geflohen ist, ohne Mutter, Vater, Bruder, Schwester. Für die Schwester ist der gefährliche Stammeskrieg wohl nicht so gefährlich. Oder Madalo ist, untypisch für afrikanische Verhältnisse, ein Einzelkind. Also, auch hier keine kritische Nachfrage, die den positiven Eindruck vom edlen Schwarzen auf seiner „Schutzsuche“ stören könnte.

Stattdessen fokussiert der Focus darauf, wie schlimm es dem Madalo hier in Deutschland geht, um dem deutschen Leser ein schlechtes Gewissen zu bereiten und ihn gefügig für Merkels schwachsinnige „Willkommenskultur“ zu machen. Der Afrikaner beschwert sich:

Seine Tage in der Container-Unterkunft, in der er sich mit 13 anderen Senegalesen ein Stockwerk teilt, sind eintönig. Es gibt nicht viel zu tun, denn eine Arbeitserlaubnis habe er nicht. Dieses Nichtstun sei sehr schwer für ihn, „es macht mich psychisch kaputt.“

Briefe von den deutschen Ämtern verstehe er nur selten, „das stresst mich.“

Nur das Internet helfe ihm, weil er so gern lese: „besonders gerne lese ich, was meine Freunde bei Facebook schreiben.

Der Focus lässt Madalo seine Qualifikationen herunterzählen, Maler sei er und gläubiger Moslem. Er steht gewohnheitsmäßig zwischen fünf und sechs Uhr morgens auf, vermutlich aus beruflicher Gewöhnung, aber auch – natürlich – um zu beten. Danach beklagt der Illegale, dass er gerne arbeiten würde, aber keine Arbeitserlaubnis bekommt. Auch hier hat er brav auswendig gelernt, was die meinungsdiktatorische Klasse als Losungen für Wohlgefallen und Klatschen beim deutschen Volke ausgegeben hat. Madalo rezitiert:

Von den Deutschen würde ich mir wünschen, dass sie mir erlauben, hier zu bleiben und zu arbeiten. In meiner Heimat habe ich als Maler gearbeitet und es ist mein Traum, hier weiterhin in diesem Beruf zu arbeiten. Ich denke, eine Arbeit würde mir auch dabei helfen, mich besser zu integrieren.

Wie und wann Madalo sein Maler-Handwerk ausüben will, wenn er kein Deutsch spricht, bleibt sein Geheimnis. Auf seinen langen Spaziergängen, die er bislang wegen der schlimmen Untätigkeit machen musste, ist ihm jedenfalls noch nicht die Idee gekommen, sich ein Schreibheft zu kaufen und ein paar Sätze Deutsch zu lernen. Die relativ einfachen Sachverhalte zu seinem Leben kann er nur in “Wolof, einer afrikanischen Sprache“ ausbreiten, mit Hilfe eines Übersetzers aus dem Senegal.

Aber diese Problemchen sind ihm, scheint es, nachrangig. Er will arbeiten, so die Botschaft im Focus, und sich integrieren, und damit ist die Beruhigungspille gepresst für die Bahnhofsklatscher, die auf seinen Beitrag in die Rentenkasse warten. Madalo fährt unterdessen mit der Bahn nach München. Dort will der Illegale für „eine faire Behandlung von Flüchtlingen“ und „gegen Abschiebungen“ protestieren.

Das hier ist vermutlich nicht Madalo aus dem Focus, es ist Lamin Camara, einer seiner „Mitkämpfer“ für das was die Invasoren meinen, das Deutschland ihnen schulde. Der Afrikaner im Markenshirt meint, er bekommt zu wenig von Deutschland, schließlich sei er gekommen, um ein besseres Leben zu haben: