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schlaegerBereits am 15.10. erschien ein junger Mann auf einem Polizeirevier und teilte mit, dass sein am 12.10.2016 verstorbener Vater zwischen 15:00 und 16:00 Uhr desselben Tages wohl eine körperliche Auseinandersetzung mit mehreren Personen hatte. Grund für die Auseinandersetzung sei gewesen, dass sein 51jähriger Vater im Bereich der Johanneskirche in Freiburg seine Notdurft verrichtet habe. Daraufhin sei er von vier Männern zunächst beleidigt und nachfolgend körperlich angegangen worden.

Drei Personen sollen etwa 30 Jahre alt gewesen sein, ein weiterer Mann soll Anfang bis Mitte 50 und leicht untersetzt gewesen sein. Einer der drei Jüngeren sei auffallend schlank und groß gewesen. Zudem soll es sich um südländisch aussehende Personen gehandelt haben. Der Vater hatte seinem Sohn gegenüber von starken Schmerzen im Oberkörperbereich geklagt, ein Arzt oder die Polizei waren leider nicht hinzu gezogen worden. Die am 19.10.2016 erfolgte rechtsmedizinische Untersuchung ergab, dass der Mann aller Wahrscheinlichkeit nach an den Folgen des körperlichen Übergriffs verstorben ist, weshalb die Kriminalpolizei nun die Ermittlungen aufgenommen hat.

Dies ist innerhalb von wenigen Tagen bereits der dritte Tote, welcher durch Gewalt von „Südländern“ zu beklagen ist.


Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl von grundlosen gewalttätigen „Bereicherungen“ der letzten Tage, die bei einer umgekehrten Täter / Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Merseburg: Ein 40-jähriger Rollstuhlfahrer ist Sonntag gegen 10.30 Uhr auf dem Merseburger Bahnhofsvorplatz angegriffen und von einem Unbekannten mit einem Messer am Oberschenkel verletzt worden. Grund war wohl die Musik, die der Mann laut gehört hat. Die Polizei wurde erst gegen 15.30 Uhr eingeschaltet, weil das Opfer nach dem Übergriff zunächst nach Hause fuhr und seine Verletzung von anderen erst nachmittags bemerkt wurde. Der Mann gab an, dass der Täter zu einer Gruppe von mehreren Personen mit südländischem Aussehen gehörte. Das teilte die Polizeidirektion Halle mit.

Heilbronn: Drei Unbekannte griffen eine Zehnjährige am Donnerstagmittag in der Weinsberger Straße in Heilbronn an. Das Mädchen war auf dem Heimweg, als ihr drei mit Skimasken maskierte Jugendliche begegneten. Grundlos fingen die Unbekannten an, das Kind zu treten und festzuhalten, bis es sich losreißen konnte und nach Hause lief. Bei dem Angriff wurde die Zehnjährige leicht verletzt. Die Täter trugen schwarze und blaue Regenjacken und unterhielten sich untereinander vermutlich auf Türkisch.

Leonberg: Am vergangenen Samstag (15.10.2016) gegen 04:10 Uhr wurden zwei 19-Jährige in der S-Bahn S6 in Richtung Weil der Stadt von einem noch unbekannten Täter bespuckt und beleidigt. Die beiden Frauen fuhren am frühen Samstagmorgen mit der S-Bahn von Zuffenhausen nach Leonberg. Nach dem Einstieg in Zuffenhausen setzte sich eine etwa achtköpfige Gruppe männlicher Personen zu den Frauen. Im Verlauf eines Gespräches zwischen den Beteiligten beschimpfte eine männliche Person offenbar südländischen Aussehens, im Alter von etwa 20 bis 24 Jahren beide Frauen massiv und spuckte einer der beiden ins Gesicht. Der männliche Tatverdächtige mit dunklen Haaren und einem sogenannten „Undercut“ verließ im Anschluss die S-Bahn am Haltepunkt Ditzingen. Die beiden 19-Jährigen riefen die Landespolizei zur Hilfe.

Verschiedenes aus der Bunten Republik:

„Flüchtlinge“ wollen dauerhaft in Deutschland bleiben

Eine große Mehrheit der Flüchtlinge möchte dauerhaft in Deutschland leben. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage, die das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge bereits im Sommer 2014 durchgeführt hat. Demnach erhofften sich 84,7 Prozent der damals Befragten eine Zukunft in Deutschland, fast 80 Prozent wollten gerne die deutsche Staatsbürgerschaft erhalten. (Auszug aus einem Artikel der Allgemeinen Zeitung)

Asylbetrüger können nicht abgeschoben werden

Berlin: Familie K. behauptet, aus Syrien zu stammen. Das Gericht urteilt: Stimmt nicht! Die Familie bleibt wohl trotzdem in Deutschland. Nur eines von 11.282 Verfahren in Berlin. Stellen Sie sich vor, jemand lebte stets in einem bayerischen Dorf und behauptet, er sei Ur-Kieler. So in etwa liegt der Asyl-Fall der vierköpfigen kurdischsprachigen Familie K. Sie behaupten, Jesiden aus Syrien zu sein, stammen aber laut Sprachgutachter aus einem Land der Ex-Sowjetunion. Am Verwaltungsgericht Berlin kämpfen die Richter gegen Windmühlen. Dieses Jahr gab es im Vergleich zum Vorjahr mit 5081 Asylverfahren 151 Prozent mehr. Solche Verfahren werden oft angestrengt, wenn ein Asylgesuch abgelehnt wurde. Das Gericht kommt nicht hinterher. Schon 11.282 Verfahren sind noch nicht erledigt. Am Freitag sind es in einer dreistündigen Verhandlung die K.s. Vater Hasan und Mutter Gule sind Mitte 20. Sohn Hasan ist um die fünf. Das genaue Alter ist nicht gesichert, da sie 2013 ohne Papiere nach Deutschland kamen. Nur beim kleinsten Rustan (3) weiß man es, schließlich kam er in Berlin zur Welt. Gule ist wieder hochschwanger. Bereits 2014 befand das Bundesamt für Migration, Familie K. habe sich fälschlicherweise als syrisch ausgegeben, um einen sicheren Flüchtlings-Status zu bekommen. Der Anwalt der Familie focht diesen Befund an. Die Beweislast liegt deshalb bei der Familie. Bei Gericht befragt Richterin Mengelkoch Vater und Mutter einzeln mit Dolmetscher-Hilfe. Sie sprechen fast kein Wort Arabisch, ungewöhnlich für Leute, die in einem arabischen Land aufgewachsen sein wollen. Sie wissen nicht, wie syrische Geldscheine aussehen. Außerdem widersprechen sie sich in Details zur Flucht. Das Urteil: Die Klage gegen die Entscheidung des Bundesamts für Migration wird abgelehnt. Die Kosten übernimmt per Prozesskostenhilfe der Staat. Nach dem verlorenen Verfahren sagt er Anwalt: „Um es mal so zu sagen, die werden in Deutschland bleiben.“ Tatsächlich: Abgeschoben wird die Familie trotzdem nicht. Es ist fast unmöglich, ihr genaues Herkunftsland zu ermitteln. Jesiden waren von der Sowjet-Führung aus Armenien in zwölf Teilstaaten verstreut worden. Aus welchem dieser jetzt eigenständigen Staaten genau die K.s stammen, ist unklar, die kurdischen Dialekte unterscheiden sich in diesem Fall kaum, da seit der Zerstreuung noch nicht genügend Zeit vergangen ist. Arbeiten werden die K.s dabei in Deutschland mit ihrem zu erwartenden Duldungs-Status wohl nie dürfen. Nur die Söhne können sich Hoffnung auf ein Leben in Lohn und Brot in ihrer neuen Heimat machen.

„Schutzsuchende“ prügeln wegen fehlenden Zigaretten

Regau: Brutal geschlagen und getreten worden ist ein 20-Jähriger am Wochenende im oberösterreichischen Regau. Zwei erst 17-Jährige – ein Asylwerber aus dem Kosovo sowie ein weiterer Kosovare – attackierten den jungen Mann auf einem Parkplatz vor einem Entertainment-Center und richteten ihr Opfer aufs Übelste zu – und das alles nur, weil der 20-Jährige den beiden keine Zigarette geben wollte … Zum Angriff kam es bereits in der Nacht auf Samstag gegen 4 Uhr, wurde aber erst Dienstagfrüh bekannt. Die beiden Jugendlichen hatten auf dem Parkplatz den 20-Jährigen gesehen und wollten von ihm eine Zigarette schnorren. Doch der junge Mann weigerte sich und musste Augenblicke später bitter dafür büßen. Zwischen dem Trio entbrannte zunächst ein heftiger Streit, der bald darauf völlig ausuferte. Einer der 17-Jährigen ließ die Fäuste sprechen und brachte das Opfer mit mehreren wuchtigen Schlägen zu Boden. Danach soll zumindest einer der beiden Angreifer den Wehrlosen auch mehrmals ins Gesicht und gegen den Kopf getreten haben. Danach flüchtete das rabiate Duo vom Tatort. Nur einen Tag später gelang es der Polizei dank intensiver Ermittlungen, die beiden mutmaßlichen Täter auszuforschen und vorläufig festzunehmen. Bei der Einvernahme zeigten sich die beiden 17-Jährigen dann auch geständig, den 20-Jährigen verprügelt zu haben. Der junge Asylwerber wurde in die Justizanstalt Wels gebracht, sein Komplize auf freiem Fuß angezeigt.

„Schutzsuchende“ greifen Wachmänner an

Hoyerswerda: Kurz nach Mitternacht wurden in Hoyerswerda mehrere Streifen des örtlichen Polizeireviers zu einem Sachverhalt in die Ludwig-van-Beethoven-Straße gerufen. Dort sollten zunächst drei Männer das Wachpersonal einer Asylunterkunft geschlagen haben. Beim Eintreffen der Beamten verhielten sich zunächst alle Personen ruhig. Während der Anzeigeaufnahme begann die Lage von neuem zu eskalieren. Dabei beschädigte ein 31-jähriger Heimbewohner mehrere Wände der Unterkunft durch Tritte und Schläge. Außerdem randalierten zwei Männer im Alter von 24 und 36 Jahren. Da sich die offenbar alkoholisierten Männer nicht beruhigen ließen, wurden sie zur Gewährleistung der Sicherheit der anderen Bewohner für den Verlauf der Nacht in Gewahrsam genommen. Die Kriminalpolizei wird die Ermittlungen fortführen.

Sichtbar Schwangere überfallen

Godshorn: Das Opfer ging nach Polizeiangaben zunächst die Straße Am Lienkamp in Richtung Langenhagener Straße entlang. Sie nutzte anschließend den Fußweg, um zum dortigen Einkaufsmarkt zu gelangen. In Höhe des Spielplatzes näherten sich plötzlich zwei Männer, die die Schwangere auf Englisch ansprachen und festhielten. „Die Geschädigte hatte die Männer vorher nicht bemerkt“, sagte der Polizeisprecher. Es sei deshalb unklar, ob das Duo auf die Frau gewartet oder sie verfolgt habe. Sie forderten die Langenhagenerin auf: „Give me the money!“ Daraufhin antwortete die 37-Jährige auf Englisch, dass sie kein Geld habe. Beide Männer schoben sie auf den Boden und hielten sie fest, einer drückte den Kopf der Frau auf den Boden. Die Räuber entrissen ihrem Opfer einen blauen Jutebeutel und flüchteten zu Fuß in Richtung des Einkaufsmarktes. „Sie entleerten im Nahbereich en gesamten Inhalt des Jutebeutels und entwendeten ausschließlich gezielt das Bargeld“, sagte der Polizeisprecher. Die Frau alarmierte sofort die Polizei, die wenige Minuten später am Tatort eintraf. Obwohl die Beamten eine sofortige Fahndung einleiteten, konnten sie die beiden Täter nicht fassen. Ein Rettungswagen brachte die Frau ins Krankenhaus, dort muss sie eine Nacht zur Beobachtung bleiben. Nach Aussage der 37-Jährigen waren beide Männer etwa 1,65 bis 1,70 Meter groß, etwa 30 Jahre alt. Sie hatten dunkle, kurze Haare, dunkle Augen und ein südländisches beziehungsweise arabisches Aussehen.

„Schutzsuchende“ Fußballspieler prügeln mit Eckfahnen und Flaschen

Tuttlingen: Die Situation vor der Schlägerei ist wohl unstrittig: Ein Spieler des SC 04 III, die nur aus Flüchtlingen besteht, hatte einen Spaichinger Spieler übel gefoult. Daraufhin zog der Schiedsrichter sofort die Rote Karte. Im Anschluss daran gab der Tuttlinger Spieler einem anderen Gegenspieler eine Kopfstoß, nachdem sich dieser vor dem Rotsünder aufgebaut und gefragt hatte, was eine solche Aktion in der Nachspielzeit solle. Es folgte eine handfeste Auseinandersetzung, bei der auch Anhänger beider Mannschaften mitmischten. Daraufhin brach der Schiedsrichter die Partie beim Stand von 4:3 für Fatihspor in der zweiten Minute der Nachspielzeit vorzeitig ab. Die Polizei rückt an und leitete Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzungen gegen mehrere Spieler des SC 04 ein. … „Es hätte auch eskalieren können“, sagt Akibun Yelken, der für Fatihspor auf dem Platz gestanden hat. Er betont, dass zwei Spieler des SC 04 schon eine Flasche zerbrochen hätten, um auf die Spaichinger loszugehen. Doch sie seien von Mannschaftskollegen zurückgehalten worden. Auch Eckfahnen seien als Schlagwerkzeug von den Flüchtlingen verwendet worden „Es hätte Blut fließen können“, meint Yelken.(Den kompletten Artikel gibt es bei Schwaebische.de)

„Schutzsuchende“ als Drogenverkaufs-Fachkräfte erfolgreich

Bremen: Die Polizei Bremen hat in den vergangenen acht Monaten umfangreich im Bremer Drogenmilieu ermittelt und mehrere Hintermänner der meist aus Guinea kommenden Straßendealer von Bahnhof und Viertel ausfindig machen können. … Die Haupterkenntnis der Ermittlungen: In Bremen gibt es zwei Drogen- Milieus – eines am Bahnhof und eines im Steintorviertel. In beiden Fällen kommen die Straßendealer – die meisten von ihnen Asylbewerber – und deren Hintermänner aus Westafrika, gehören hauptsächlich dem Stamm der Fulla an, der in Guinea und den angrenzenden Staaten, wie Senegal oder Gambia liegt. Es ist ein ausgeklüngeltes System. (Weiter bei Weserreport)

Rassistische Polizei

Sigmaringen: Am Dienstagabend gegen 16.45 Uhr wurde eine Schlägerei zwischen mehreren Personen auf dem Leopoldplatz gemeldet. Beamte einer Streife trafen auf einen 14-Jährigen, dessen blutende Wunde an einem Ohr von Rettungsdienstkräften behandelt wurde. Ermittlungen zufolge war es schon vor einer Woche im Prinzengarten zu einer Konfrontation mit einem 16-Jährigen gekommen. Zufällig waren die beiden Jugendlichen wohl auf dem Leopoldplatz aufeinandergetroffen, wobei der 16-Jährige in Begleitung von drei weiteren Jugendlichen war. Nach zunächst verbaler Konfrontation kam es wohl zu körperlichem Kontakt, in dessen Verlauf der 14-Jährige gegen einen Pfeiler einer Bushaltestelle fiel. Die vierköpfige Personengruppe konnte identifiziert und der 16-Jährige zu Hause angetroffen werden. Die Fahndung nach den geflüchteten Personen wurde in der Bahnhofstraße durch einen 18-jährigen Flüchtling aus Nordafrika kolportiert, der die Beamten als Rassisten bezeichnete und durch lautes Geschrei meinte um eine Angabe seiner Personalien herumzukommen. Er wurde in Identitätsgewahrsam genommen. Seine Personalien konnten über andere Personen in der Flüchtlingsunterkunft festgestellt werden. Ein Ermittlungsverfahren wegen Beleidigung wurde eingeleitet.

Schafe geschächtet

Graz: Ein junger Grazer ist am Montag im Grazer Straflandesgericht wegen einer illegalen Schächtung von drei Schafen zu einem Monat bedingter Haft verurteilt worden. Der 18-Jährige hatte im April gemeinsam mit seiner Mutter die drei Tiere auf einem Hof im oststeirischen St. Margarethen an der Raab (Bezirk Weiz) mit einem Kehlschnitt getötet und ausbluten lassen. Das Urteil ist nicht rechtskräftig. Der Lehrling, Österreicher mit türkischen Wurzeln, war im April 17 Jahre alt und hatte bei dem Schafbauern angerufen und sich nach den im Internet angebotenen Schafen erkundigt. Die Familie des Beschuldigten wollte die Genesung des Vaters feiern und deswegen drei Tiere opfern, schlachten und essen. … Die mitangeklagte Mutter meinte: „Es wäre besser, wenn wir die nicht geschlachtet hätten, aber wir mussten ein Opfer bringen.“ Zugeschaut habe sie nicht: „Ich habe Angst vor Blut.“ „Das Schaf wahrscheinlich auch“, merkte die Richterin an. Die Frau, sie ist seit 16 Jahren Österreicherin, versuchte sich vor Staatsanwalt Rudolf Fauler zu rechtfertigen: „Ich weiß nicht, wie das sonst die Österreicher machen.“ „Aber Sie sind ja Österreicherin und keine Türkin und auch wenn Sie eine wären, müssten Sie sich auch an unsere Gesetze halten“, so Fauler. „Können wir das vergessen?“, fragte die 46-Jährige via Dolmetscher. „Nein, sicher nicht“, erwiderte Fauler sichtlich verblüfft von der Frage (Der komplette Artikel kann bei Österreich24 nachgelesen werden).

Österreich: Die 40 größten börsennotierten Firmen Österreichs beschäftigen heute gerade einmal 26 Flüchtlinge

„Viele Flüchtlinge sind jung, gut ausgebildet, hoch motiviert. Genau solche Leute suchen wir doch“, sagte der deutsche Daimler-Vorstandschef Dieter Zetsche damals. Geblieben ist davon wenig. Anfang Juli beschäftigten die 30 größten börsennotierten Unternehmen Deutschlands, die zusammen im Vorjahr einen Umsatz von 1,4 Billionen (!) Euro erwirtschaftet haben, gerade einmal 54 Flüchtlinge. In Österreich sieht es nicht anders aus. Wer die 40 größten an der Wiener Börse notierten Unternehmen – von A wie Agrana bis Z wie Zumtobel – durchruft, wird bemerken: Angekommen sind die Flüchtlinge in der Wirtschaft noch nicht. Denn die heimischen Top-Unternehmen, die jährlich zusammen weltweit Milliarden-Umsätze machen, beschäftigen in der Heimat aktuell nur 26 Flüchtlinge. (Auszug aus einem Artikel von Krone.at)

Schweiz: Ein seit 30 Jahren hier lebender Pakistani darf nur drei seiner vier Kinder aus seiner Ehe mit einer Landsfrau in die Schweiz nehmen

Der bald 60-jährige Pakistani war vor über 30 Jahren in die Schweiz gekommen, hatte hier aber vergeblich um Asyl ersucht. Im Sommer 1986 heiratete der Mann in Pakistan eine Schweizerin und erhielt daraufhin eine Aufenthaltsbewilligung in unserem Land. Obwohl sich der Mann sechs Jahre später von der Schweizerin scheiden liess, erhielt er im Jahre 1997 die Niederlassungsbewilligung. Im Sommer 2010 beantragte der Pakistani den Familiennachzug für seine zweite, nunmehr pakistanische Ehefrau und seine vier Kinder. Das Amt für Migration und Integration des Kantons Aargau (MIKA) hiess das Gesuch, nach intensiven Abklärungen und mehreren Verfahren, teilweise gut und erlaubte den Familiennachzug für die Ehefrau und die drei jüngeren Kinder. (Den kompletten Artikel gibt es bei der Aargauer Zeitung)

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96 KOMMENTARE

  1. jeden Tag sterben Menschen hier im Lande durch Merkels kriminelle Gäste..

    Diese fatale IM-Erika ist Mittäterin..

    Wann wird diese furchtbare Frau endlich verhaftet ??

  2. Und wer all dieses kritisiert wird erbarmungslos abgeschossen und abgestraft. Wie z.B. die CDU-Abgeordnete Bettina Kudla oder der Ministerkandidat Sascha Ott (CDU) aus MVP.

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/bettina-kudla-von-parteibasis-auf-cdu-wahlkongress-abgestraft-a-1117861.html

    Nach umstrittenen Tweets

    Bettina Kudla fällt als CDU-Direktkandidatin durch
    CDU-Frau Bettina Kudla wird nicht Direktkandidatin ihrer Partei für die nächste Bundestagswahl. Der Leipziger Wahlkongress strafte die wegen ihrer rechtsradikalen Wortwahl umstrittene Politikerin ab.

  3. Ja, ja: Die Geister, die ich rief ……
    ——————————————-
    „Wir sind die Partei mit dem C im Namen“, sagte die Kanzlerin. Wie viele sängen noch Lieder in der CDU. Unter dem Gelächter der Delegierten fügte Merkel hinzu: „Was bringen wir unseren Kindern und Enkeln bei?“

    Sie schlug vor, Liederzettel zu kopieren und jemanden aufzutreiben, der Blockflöte spielen kann. „Ich meine das ganz ehrlich. Sonst geht uns ein Stück Heimat verloren.“
    —————————————–
    Sonst geht uns ein Stück Heimat verloren. Wieder so eine dreckige Lüge, denn mit Heimat und Volk hat diese unsägliche Kanzlerin nichts am Hut. Wir konnten ihre „Heimatverbundenheit“ am letzten Wahlabend (zur vergangenen BT-Wahl) sehr gut erkennen, als sie dem CSU-Gröhe ein kleines Deutschlandfähnchen mit angepisstem Gesicht und hängenden Lefzen entriss, um es sofort hinter die Bühne zu schmeißen.

    Nein, Frau Kanzlerin, kommen SIE mir bitte NICHT mit ihren verlogenen christlichen Werte. Denn Sie waren es maßgeblich, die diese Werte täglich mit Füßen treten.

  4. „Freiburg: „Südländer“-Prügelopfer verstorben“

    Berichten die Lügenmedien schon in Endlosschleife oder wird über „Einzelfälle“ nicht berichtet (siehe Antwortbrief GEZ zu einer Anfrage bezüglich fehlender Berichterstattung bei südländischen Gewalttaten, hier am Ende vom Artikel zu finden https://philosophia-perennis.com/2016/10/18/einzelfall-xy/ )?

    Gibt es schon Reaktionen vom politischen Verbrechersystem? Werden jetzt die Reichssüdländer überwacht? Oder hat die Empörungskröte schon deren Verbot gefordert? Oder steht das erste Südlandreich weiterhin NICHT vor der Tür?

    Sondersendungen die nächsten Tage / Wochen über. „Hintergrundberichte“ wie die Reichssüdländer die BRD ablehnen, unter Auslassung aller wichtigen Fakten, das wäre hier also der Islam?

  5. Und? Niemand tut etwas dagegen. Nur Berichte veröffentlichen, hilft gar nichts. Es muss endlich aktiv gehandelt werden. Der Großteil der Deutschen interessiert sich einen feuchten Dreck für die Opfer.

  6. Es kommen haufenweise Gewalttäter illegal ins Land, man darf nicht einmal rechtlich betrachtet ein Pfefferspray gegen einen Angreifer benutzen, geschweige denn sich eine kleinkalibrige Waffe kaufen wenn man ein einwandfreies Führungszeugnis hat. Stattdessen muss man 2 Jahre lang einen Schützenverein besuchen, bsi man dann vielleicht einen Schein bekommt. Da sage ich nur „Deutschland scheissdreck Vaterland“!!!


  7. ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Das töten und sterben geht weiter..

    Das töten und getötet werden gehört zu einer Multi-Kulti-Gesellschaft..

    Der Stärkere tötet den Schwächeren.. egal ob es Frauen, Kinder, Alte oder Behinderte sind.. Die Opfer sind zu meist aus der einheimischen Bevölkerung.

    So ist es auch politisch gewollt.

    Für Politiker sind Getötete und Vergewaltigte nur Kollateralschäden ihrer Multi-Kulti-Ideologie.

    Täglich Erschlagene, Vergewaltigte und Ausgeraubte haben nur „diffuse Ängste“ so die Politik!

    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

  8. .. statt von jeden Eindringling bei der Einreise ein DNA-Profil zu erstellen, dürfen diese Illegalen nach Belieben ohne eine Identität einfallen, dieses Land ausplündern, Deutsche vergewaltigen und nach Joschkas Fischer Forderung, wie räudige Hunde erschlagen!!!
    Dazu stellen sich im Spalier hirngeschädigte Menschen mit Plüschtieren und Luftballons hin und schreien klatschend „WELCOME REFUGEES“, in der Hoffnung, auch einen beschnittenen Schwanz abzukriegen!

  9. Ich vergesse auch nicht die tausende von toten Kinder, die durch die Kulturbereicherung der ausländischen Drogenhändler erschaffen wurden!

    Wieviel Kriminalität wäre uns dadurch ersparrt geblieben?

  10. Werden schon Wetten angenommen, wie viele „Flüchtlinge“ gerade mit Clownsmasken unterwegs sind? Oder sind das „nur“ Linke? Autoanzünden spricht ja eher für letzteres.

  11. brauch sich das regime nichtmal die hände schmutzig zu machen den deutschen weiter abzuschaffen. dafür hat er nun seine „südländer“

  12. Wieder einmal eine beachtliche Bilanz der „Rechtssicherheit“, die das Land „prägt“ (Gauck).

  13. Wenn man die Täter nicht ermitteln kann, dann wir die Tat bestimmt den rechtsextremen Gewalttaten zugerechnen.

  14. Jetzt regeln die neuen Herrenmenschen schon ob Deutsche in ihrem eigenen Land an einen Baum pinkeln dürfen oder nicht.

    Die linken Studenten in der Grünen-Hochburg Freiburg werden den Tatverdächtigen schon Unterschlupf gewähren.

  15. Furchtbar,was so alles passiert..Das liegt an einer unfähigen ideologischen Politik,die ja quasi von allen Altparteien im Reichstag mitgetragen weden..

    Wie dumm diese sind ,geht aus einer Frage an Claudia Roth hervor,die gefragt wurde,ob diese
    „Beethovens Fünfte“ kennt.

    Claudia fragte entsetzt nach::War der denn schon fünf mal verheiratet??? 🙂

  16. IM Merkel
    lässt sich
    wieder aufstellen
    und macht
    postfaktisch
    alles
    wieder gut.

    nur:
    was versteht sie
    (postfaktisch)
    unter „gut“?

  17. Merkel ist nicht verrückt.
    Sie handelt ganz überlegt im Auftrag der USA.
    Sie macht alles, was Amerika von ihr fordert, nämlich Deutschland zu schwächen, notfalls zu zerstören.
    Deshalb ist für mich Merkel einer der größten Verbrecher, die Deutschland je regiert haben.

    Leid tun mir all die unschuldigen Opfer, die auf ihr Konto gehen.
    Wie kann so eine Person nachts noch ruhig schlafen.

  18. #2 Cendrillon

    CDU-Frau Bettina Kudla wird nicht Direktkandidatin ihrer Partei für die nächste Bundestagswahl. Der Leipziger Wahlkongress strafte die wegen ihrer rechtsradikalen Wortwahl umstrittene Politikerin ab.

    Na gut, dann wird eben die CDU bei der nächsten Bundestagswahl abgestraft. Was nützt das Direktmandat, wenn es kaum Sitze gibt?

  19. OT–Herzlichen Glückwunsch, Björn Höcke.

    Die Wiederwahl zum Vorsitzenden der AFD-Thüringen fiel mit einer Zustimmung aus (94 %), bei der auch die Kanzlerin keine Zweifel hätte.

  20. Das ist die WAHHEIT…

    …warum diese hoch kriminellen und gewalttätigen Libanesen-Clans vom Staat nicht richtig hart angefasst werden ..

    …sie können fast alles an kriminellen Aktivitäten machen und werden vom diesem degenerieren Staat noch geschützt!

    Die Polizei kann nicht gewinnen.. !

    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Wir profitieren von Kriminellen!

    Weite Teile der organisierten Kriminalität in Deutschland (Drogen, Waffenhandel, Prostitution, Schutzgeld) befinden sich in der Hand libanesischer Clans. Diese Clans folgen oft dem schiitischen Islam und fühlen sich eher der schiitisch-libanesischen Terror-Organisation Hisbollah verbunden. Die Hisbollah ist mit den sunnitischen Terrororganisationen ISIS und al-Qaida verfeindet.

    Die libanesischen Clans wissen aufgrund von Sprachkenntnissen und persönlichen Verbindungen oft sehr genau, was in der sunnitischen Salafisten-Szene vor sich geht. Sie wollen nichts weniger als die Aufmerksamkeit der Polizei, sind an Ruhe und Stabilität interessiert, um ihren Geschäften nachgehen zu können – und dienen den Behörden daher immer wieder als Tipp-Geber.

    http://www.bild.de/politik/inland/terrorismus/vier-unbequeme-gruende-44155772.bild.html

    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Parallelgesellschaft

    Keine klare Kante gegen kriminelle Clans

    „Man könnte den Eindruck bekommen, je stärker sich kriminelle Großfamilien in Deutschland ausbreiten, desto stärker werden Polizeikräfte abgebaut.“ Jan Timke, Vorsitzender der Wählervereinigung Bürger in Wut aus Bremen, ist empört. Denn die Umsetzung der Polizeireform des Innensenators Ulrich Mäurer (SPD) wirft ihre Schatten voraus. Nach dem Willen des Senators soll die Bremer Polizei effektiver werden. Er will die Stellen von 2.480 auf 2.600 heraufsetzen. Was der berechneten Polizeistärke von vor neun Jahren entspräche.

    Bürgerschaftsabgeordneter Timke sieht statt Effektivität jedoch genau das Gegenteil eintreten. Eine der stärksten Waffen im Kampf gegen die organisierte Kriminalität ist in Gefahr. Eine akribische Sammlung von Daten. Ihr Name: Istec. Die Abkürzung steht für „Informationsstelle ethnische Clans“. Sie ist eine Art Genealogisches Handbuch Krimineller mit libanesischen Wurzeln, der Aufbau begann vor sechs Jahren.

    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/keine-klare-kante-gegen-kriminelle-clans/

  21. Und jetzt tut euch im Kontrast das an: Neuer Tiefpunkt der Presse-Empörung. Das passiert Deutschen täglich, also von besoffenen 3.-Weltlern mit Messern bedroht und verletzt zu werden. Aber wenn die Heiligen Wilden Deutsche hassen und messern, ist das kein Fremdenhass. Zu Fremdenhass sind laut Verstrahlten ausschließlich Weiße aus der 1. Welt fähig.

    Die nächste Merkwürdigkeit: Wenn „alle Menschen gleich sind“ – wie die Gutis dauernd postulieren – müßten sie auch feststellen, daß Fremdenhass un iversell bei allen Menschen vorkommt. Aber für diese Einsicht sind die ideologisch zu vernagelt.

    Ein 79-Jähriger hat in der Ennepetaler Fußgängerzone zwei Jugendliche ((Albaner und Senegalese, ed)). als „Scheiß Ausländer“ beschimpft und mit einem Springmesser attackiert. Übertitelt war die Polizeimeldung mit „Betrunkener bedroht Passanten“. Tatsächlich handelte es sich um eine fremdenfeindliche Tat, die tödlich hätte enden können und nun den Staatsschutz in Hagen beschäftigt. Ein alkoholisierter 79-Jähriger hat am Donnerstagnachmittag auf der Voerder Straße in Ennepetal – mitten in der Fußgängerzone – zwei Teenager mit Migrationshintergrund attackiert und setzte mit einem Springmesser zum Stich an, der gezielt auf das Gesicht eines der Beiden gerichtet war.

    Todesmutig wird der Greis verfolgt:

    Der Betreuer (50) macht das einzig Richtige. Er alarmiert die Polizei und geht dem 79-Jährigen im sicheren Abstand hinterher.

    Haben wir bei den Horden von mit Springmessern hantierenden und zustechenden 3.-Welt Horden einmal ein ähnliches Brimborium – auch in der Presse – erlebt? NEIN. Für die gilt das Messerverbot de facto nämlich nicht.

    Der Staatsschutz bewertet die Tat – nach Stand der Dinge – als Bedrohung und versuchte gefährliche Körperverletzung. Hinzu kommt eine Anzeige wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz. Der Besitz eines Springmessers ist in Deutschland verboten.

    Was mich so aufbringt, ist das ständige Messen mit zweierlei Maß.

    http://www.derwesten.de/staedte/ennepetal/79-jaehriger-ennepetaler-greift-jugendliche-mit-messer-an-id12295243.html

  22. Jeden Tag werden inzw. Deutsche von fremden Dreckskerlen gemeuchelt.

    Die Politik mitsamt einer verlogenen Journaille schweigt, türkt, hetzt und linkt.

    Müssen es erst täglich Hunderte Tote sein, ehe die Menschen aus dem Tiefschlaf erwachen?

  23. Leif-Erik Holm, AFD-MV:

    “ Es lässt mich beängstigt zurück, wie eine ehemals freiheitliche Partei mit ihren Leuten umgeht. Einen Ministerkandidaten wegen eines ‚Gefällt mir‘-Klicks für eine AfD-Seite in die Wüste zu schicken, verursacht bei mir Fremdschämen. Umso bezeichnender, dass die Kanzlerin offensichtlich selbst an der Entscheidung beteiligt war.

    Dies sollte für klar denkende CDU-Mitglieder das letzte Menetekel sein, um diese Partei zu verlassen. Es besteht keine Hoffnung mehr auf einen Wandel. Wer eine bürgerliche Mehrheit will, muss bei der Alternative für Deutschland mitmachen.

    Ich lade Herrn Ott ein, bei uns aktiv zu werden. Und natürlich darf er gerne, wenn er denn noch mag, seine ‚Gefällt mir‘-Klicks auf CDU-Seiten behalten.“

  24. ich würde sogar die alleinschuld auf die poltik also die die diese hier hergebracht haben legen

  25. Sehr, sehr guter Artikel:

    http://www.tichyseinblick.de/gastbeitrag/wehren-muessen-wir-uns-selbst/

    Wehren müssen wir uns selbst …

    Und wir? Eine Mehrheit der Gesellschaft – Wahlergebnisse belegen es – hält fest an grenzenloser Offenheit, Willkommens-Kultur, konsequenzloser Naivität, Wohlfühl-Ignoranz und verantwortungsfreier Profillosigkeit. Das Problem: Freiheit, Toleranz und Offenheit sind Null-Werte, wenn ihre Grenzen und ihr Gegenteil nicht klar definiert sind. Sich wegducken, zustimmen oder schweigen sind keine Garantie für das Verschontwerden. Die Chance, dass entweder die Verweigerung der Neubürger die Oberhand gewinnt oder aber der, der am lautesten klare Verhältnisse verspricht, ist heute real. Das erste Opfer beider Varianten wäre die Freiheit.

  26. Freiburg fällt in den letzten Tagen wiederholt durch die Toleranz gegenüber Schwerverbrechen auf.

    Liegt aber bei der Verbrechenstoleranz hinter der Hamburger Politik.

    Einsam vorn in der Tabelle des laissez faire: das Mekka der Sexualstraftäter. Köln. Hier sollte man seine Kinder (egal ob Mädchen oder Junge) zum eigenen Schutz nur mit Burka rumlaufen lassen.

  27. Mein Gott, wieder Hoyerswerda
    Den Namen kannte jedes Kind.
    Und erst die Bilder! Erinnerst du dich an die?

    Da müssen nämlich ganz ganz viele Menschen von den Bösen umgebracht worden sein, wenn man das jetzt noch kennt, 25 Jahre später! Heute werden ja nur ich weiß nicht wieviele pro Woche umgebracht – jaja, auch Deutsche sind „Menschen“, echt … selber nachprüfen!

  28. OT

    Radiotipp – Fragen an den Autor
    morgen 11 Uhr
    SR2
    DRadio Wissen

    Kanzlerinnenflüsterer Herfried Münkler

    Von neuen und alten Deutschen

    Deutschland ist auf Einwanderung angewiesen, um seine demographischen Lücken zu schließen. Es fragt sich aber, welche Zuwanderer das Land voranbringen, bei wem eine Eingliederung sehr schwierig und kostspielig wird.

    Wer sind die „neuen Deutschen“, die zu uns kommen? Werden auch Alteingesessene zu „neuen Deutschen“, wenn sich die Gesellschaft verändert? Wie viel Neuerungen verträgt eine Gesellschaft? Welche Zukunft wollen wir?

    Prof. Herfried Münkler / Prof. Marina Münkler: „Die neuen Deutschen. Ein Land vor seiner Zukunft“.

    Schreiben Sie Ihren Kommentar, Ihre meinung zur Sendung am Sonntag, 23.10., um 9.04 Uhr!

    Die Kommentare sind erstaunlich. Mit dem ansonsten stramm-linke Stammpublikum dieser Sendung hat das nichts mehr zu tun. Genau wie die Telepolis. Da hat sich der Wind vollkommen umgedreht. Man könnte glauben die Telepolis sei ein Diskussionsforum der Identitären Bewegung geworden.

    Münkler bleibt dagegen skeptisch. Er sieht „Niedergangsängste und paranoide Vorstellungen“ in etlichen europäischen Staaten – und das zeige „aufregende geopolitische Parallelen“ zum Europa vor dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs. Viele Konflikte in Europa seien „nicht gelöst“, sondern nur begrenzt worden: „Wir haben nur Zeit gekauft!“ Und das, obwohl sich die Politik „verzweifelt“ bemühe, die Krisenherde einzudämmen.

    Von da an ist es nicht mehr weit bis zur Diskussion über die „Alternative für Deutschland“. Die Wähler der AfD seien „von Ängsten geprägt“, urteilt der Soziologe.

    Da sitze der „heiße Atem der Schwellenländer“ im Nacken des Wirtschaftsstandorts Deutschland. Und die Furcht der Menschen um „die Zukunft des Sozialstaats“. Münkler sieht die autoritären Strukturen der früheren DDR als Ursache dafür, dass der Rechtspopulismus in den neuen Bundesländern so stark sei. „Die DDR war das deutscheste Deutschland, das es je gegeben hat.“

  29. Das ein Wildpinkler mal eine auf´s Maul bekommt, ist gar nicht mal so daneben.

    Hier haben die ausländischen Kräfte im Kampf um die öffentliche Ordnung es wohl eindeutig übertrieben.

    PS:
    Normalerweise hätte ich erwartet, dass ein Ausländer gegen die Kirche gepisst hat und deswegen von ordentlichen Einheimischen ne Abreibung verpasst bekommt – aber in Freiburg ist so etwas sicher ausgeschlossen.

  30. Deutschland 2016

    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    ausländische Vergewaltiger…Freispruch

    ausländische Einbrecher … Freispruch

    ausländische Mörder… Bewährung

    ausländische Betrüger … Freispruch

    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    „Die Justiz ist die Hure der Politik“

    Charles Maurice de Talleyrand, Minister Napoleons

    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

  31. „Flüchtlinge“ wollen dauerhaft in Deutschland bleiben————————————-
    W O L L E N ?
    Haben diese ungebildeten und unqualifizierten „Flüchtlinge“ überhaupt irgendetwas zu wollen?
    Diese Forderung ist an Dreistigkeit und Anmaßung nicht mehr zu toppen. Man sollte sie einmal fragen, womit sie ihren Aufenthalt bei UNS zu finanzieren gedenken 🙂

  32. #26 Babieca (22. Okt 2016 18:48)

    Was mich so aufbringt, ist das ständige Messen mit zweierlei Maß.

    ==================================
    ich füg beim Messen noch mal ein R hinzu also
    Messern

  33. Deutschland braucht DRINGEND wieder Zuchthäuser und Arbeitszwang für Schwerkriminelle und Berufsverbrecher.

    Für viele Gangster aus „Flüchtlingsländern“ sind unsere Knäste Luxus und Komfort pur.
    Alles geht dort: Drogen, TV, Telefon, Besuche Ausgang, Sport, Theater uvm.
    Das muß ein Ende haben!

  34. #33 Naddel2 (22. Okt 2016 18:59)

    Freiburg fällt in den letzten Tagen wiederholt durch die Toleranz gegenüber Schwerverbrechen auf.
    ====================================
    F. ist meines wissens hauptamtlich grün regiert

  35. #2 Cendrillon (22. Okt 2016 18:04)

    Die dürfen von ihrer eigenen Medizin kosten.

  36. #42 2020 (22. Okt 2016 19:09)

    ich füg beim Messen noch mal ein R hinzu also Messern

    Der war gut! :))

  37. „Dies ist innerhalb von wenigen Tagen bereits der dritte Tote, welcher durch Gewalt von „Südländern“ zu beklagen ist.“

    Und wieviel haben die Rechtsradikalen im selben Zeitraum platt gemacht? Gefühlt sind es ein paar Hundert.

  38. #37 arminius arndt (22. Okt 2016 19:03)
    Das ein Wildpinkler mal eine auf´s Maul bekommt, ist gar nicht mal so daneben.

    Hier haben die ausländischen Kräfte im Kampf um die öffentliche Ordnung es wohl eindeutig übertrieben.

    PS:
    Normalerweise hätte ich erwartet, dass ein Ausländer gegen die Kirche gepisst hat und deswegen von ordentlichen Einheimischen ne Abreibung verpasst bekommt – aber in Freiburg ist so etwas sicher ausgeschlossen.
    —————-
    Vielleicht waren die Ausländer nur sauer, weil er ihr Klo benutzt hat.

  39. Freiburg – Studentin ermordet nach Vergewaltigung – Fall vom Samstag

    In diesem Fall drückt sich scheinbar die Polizei eine merkwürdige Paralellität zu benennen – in Emmen (Schweiz) war ein ähnlicher Fall vor einem Jahr zu beklagen, das Opfer ist schwerstverletzt worden und seither querschnittgelähmt (Juli 2015). Täterbeschreibung: Täter sprach gebrochen Deutsch, mittelgroß, schlank, aber helle haut oder jedenfalls kein dunkler Typ.
    Sollte diese Spur zum Täter führen, so wäre es nicht einer von den Merkel-Gästen, sondern nur der ganz normale Bereicherungswahnsinn.

    Wie sind wir auf den Hund gekommen, als Gesellschaft. Es ist nur noch abartig. Die Schuldigen sollten baldmöglichst aus den Ämtern gejagt und dann zur Rechenschaft gezogen werden!!!

  40. Alle Leute haben nur einen Wunsch: Die Südländer mögen ALLE zurück nach Südland gehen!

    Anstatt Billiarden Summen für diese Leute zu verschleudern, sollte der Staat einmal eine kleine Investition machen, eine größere Insel im Pazifik kaufen und nach und nach alle Kriminellen dort hin transportieren! Von dort aus können sie dann schwimmen wohin sie Lust haben!

  41. Österreich – Bürgerschreck Haushaltsabgabe:
    Politiker diskutieren pauschale Gebühr für Medienkonsum

    Das heißt: Die Österreicher sollen künftig nicht nur für das Fernschauen im ORF zur Kasse gebeten werden, sondern vielmehr auch für Zeitungen, selbst wenn sie diese nicht einmal lesen. Wie hoch diese Medienabgabe sein soll, traut sich noch keiner zu sagen.

    Offen ist auch noch, welche Zeitungen die SPÖ-ÖVP-Koalition als „Qualitätsmedium“ adelt. Sind es Blätter, die offen gegen die Freiheitlichen zu Felde ziehen? Oder Zeitungen, die sich von der rot-schwarzen Regierung wie Ochsen vor den Karren spannen lassen?

    https://www.unzensuriert.at/content/0022081-Buergerschreck-Haushaltsabgabe-Politiker-diskutieren-pauschale-Gebuehr-fuer?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    Nach so einer krisenfesten Einnahmequelle lechzen die lahmenden deutschen Qualitätsblätter a la „BILD DUNG“, Spiegel & Konsorten schon länger, sollte das in AT durchkommen wird Germoney nachziehen …

  42. „#57 Tritt-Ihn (22. Okt 2016 19:58)

    Neuenhaus (Niedersachsen)

    Achtzehnjähriger Somalier tötet 87jährige Frau in Altenheim.“

    Überall in der Lügenpresse steht: Achtzehnjähriger.

    Von Somalier kein Wort. Ich habe es schon geahnt, dass wieder die entscheidende Information fehlt.

    Verdammt, verdammt, verdammt.

  43. #57 Tritt-Ihn (22. Okt 2016 19:58)
    ====================================
    In Somalia sind Alte absolut gar nichts wert

  44. #57 Tritt-Ihn (22. Okt 2016 19:58)

    Neuenhaus (Niedersachsen)

    Achtzehnjähriger Somalier tötet 87jährige Frau in Altenheim.

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/104234/3463081

    Ich tippe mal auf einen MuFl.
    Wenn jetzt schon die Senioren in den Altenheimen nicht mehr sicher sind, ermordet zu werden, dann gute Nacht Deutschland !

    Kein Sterbenswörtchen darüber in Google News auffindbar. Was bedeutet: der MM schweigt mal wieder wie ein Massengrab.

    Neuenhaus (Niedersachsen)

    Achtzehnjähriger Somalier von Wachmann getötet

    wär dann das Gegenteil.

  45. Grüß Gott.
    Und nun was geschieht nun nach all diesen Berichten über die Verbrechen der Invasoren?
    Nichts geschieht!
    Ich würde es begrüßen wenn es hier bei PI ein Forum gebe,wir müßen uns endlich vernetzen damit wir eine Möglichkeit zu Verteidigung haben.
    Es würde ja schon viel helfen wenn sich in jeder Gemeinde,jeder Stadt ein „paar“ Leute zusammen finden würden die Nachts gemeinsam „patrouillieren“ würden und so mit Mobiltelefon und Taschenlampe bewaffnet für Sicherheit sorgen….

  46. Wer so etwas aufstellen möchte im Landkreis München mein PI Nutzername+googledings =Email Adresse;-)

  47. #57 Tritt-Ihn (22. Okt 2016 19:58)
    #58 Thomas116 (22. Okt 2016 20:04)

    Die Grafschafter Nachrichten berichten:

    m Altenheim „Haus am Bürgerpark“ in Neuenhaus hat sich in der Nacht zu Sonnabend Schreckliches abgespielt. Dort soll ein 18-Jähriger eine 87-jährige Frau umgebracht haben. Polizei und Staatsanwaltschaft bestätigen auf GN-Anfrage, dass die Frau gewaltsam ums Leben kam. Die Hintergründe seien bislang noch völlig unklar. Der 18-Jährige ist in Gewahrsam. Er soll am Sonntag dem Haftrichter am Amtsgericht Nordhorn vorgeführt werden. Wie die Polizei am Samstagabend mitteilte, handelt es sich um einen Somalier. Die Leiche der Bewohnerin wird am Sonntag in der Gerichtsmedizin in Oldenburg obduziert.

    Der Verdächtige war offenbar zwischen 3 und 4 Uhr in das Altenheim eingedrungen.

    http://www.gn-online.de/nachrichten/neuenhaus-87-jaehrige-in-altenheim-getoetet-170425.html
    +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Die Grafschafter Nachrichten berichten eine weitere Tötung:

    Bei einem gewaltsamen Streit unter mehreren Männern ist am frühen Samstagmorgen in Osnabrück ein Mensch ums Leben gekommen. Wie Polizei und Staatsanwaltschaft mitteilten, wurden in einem Mehrfamilienhaus in der Osnabrücker Weststadt ein 51 Jahre alter Mann tödlich und ein 39 Jahre altes Opfer schwer verletzt. Nach einer Fahndung sei ein Verdächtiger festgenommen worden.

    http://www.gn-online.de/nachrichten/streit-eskaliert-mann-in-osnabrueck-umgebracht-170437.html

  48. OT?
    Neuenhaus Grafschaft Bentheim
    18jähriger Somalier tötet wahrscheinlich 87jährige im Altenheim.
    Gerade auf NWM.TV gelesen:
    Somalier wurde im Altenheim gesichtet und flüchtete. Nach Durchsicht aller Zimmer wurde die alte Dame leblos gefunden.
    Somalier nach kurzer Flucht festgenommen.

  49. #58 Thomas116
    #59 2020
    #60 Cendrillon

    Ja! Es ist zum kotzen.
    Wir sollen wieder dumm gehalten werden.

    Mal sehen, ob die „Bild“ den Mut hat, morgen offen darüber zu berichten.

  50. Google News – letzte 24 Stunden

    Ihre Suchanfrage „somalier tötet frau“ stimmt mit keinem Nachrichtenergebnis überein. Auswahl zurücksetzen

    Vorschläge:

    Achte darauf, dass alle Wörter richtig geschrieben sind.
    Probiere es mit anderen Suchbegriffen.
    Probiere es mit allgemeineren Suchbegriffen.
    Probiere es mit weniger Suchbegriffen.

  51. Der Schlusssatz lässt Raum für Spekulationen. Wie lange wird es dauern, bis die ersten Berufsempörten munkeln, die Feuerwehrmänner hätten das Sprungtuch weggezogen?

    22.10.2016 Thüringen – Schmölln
    Nach Selbsttötung von Somalier Vorwürfe an Anwohner

    Nach der Selbsttötung eines Flüchtlings im ostthüringischen Schmölln hat der Bürgermeister das Verhalten von Anwohnern kritisiert. Die sollen den Somalier mit dem Ruf „Spring doch“ ermuntert und Fotos gemacht haben. Der Rathauschef erklärte, so etwas sei ihm unbegreiflich. Nach dem Freitod eines Asylsuchenden in Schmölln hat Bürgermeister Sven Schrade am Samstag das Verhalten von Anwohnern kritisiert. Ein 15-jähriger Somalier war am Freitag vom Fensterbrett seiner Wohnung im obersten Geschoss eines Schmöllner Plattenbaus gesprungen. Schrade erklärte, ihm liegen Informationen vor, wonach Anwohner ihn dabei mit den Rufen „Spring doch“ ermuntert haben sollen. Von der Polizei liegt dazu keine Bestätigung vor. Polizei und Feuerwehr hatten versucht, den Jugendlichen von dem Sprung abzuhalten. Der Somalier war nur wenige Stunden zuvor aus einer psychiatrischen Klinik entlassen worden. Der stellvertretende Landrat des Altenburger Landes, Matthias Bergmann, kritisierte am Samstagmorgen im Rahmen einer Pressekonferenz zudem, dass während der vergeblichen Rettungsaktion, Fotos von den umliegenden Balkonen aus gemacht worden seien. Es sei ein schockierendes Ereignis, dass solche Vorfälle wie ein Kinofilm begriffen würden, so Bürgermeister Schrader. Zudem sei es ihm unbegreiflich, wie solche Kommentare gerufen werden könnten. Ob aufgrund der Vorfälle nun Ermittlungsverfahren eingeleitet werden, ließen Schrade und Bergmann offen. Behandlung wegen Depression

    Der Somalier wohnte seit April dieses Jahres im Altenburger Land. Bevor er am Freitagnachmittag in die Wohngruppe für unbegleitete Flüchtlinge zurückkehrte, war er eine Woche lang zur Therapie in der Psychiatrie in Stadtroda. Ob seine Depressionen von Traumata herrührte, die mit seiner Flucht über Libyen, Italien und der Schweiz zusammenhängen, konnte bislang nicht geklärt worden.

    Unklar ist derzeit auch, warum der junge Somalier bei seinem Sprung das aufgespannte Sprungtuch der Feuerwehr verfehlte.

    http://www.mdr.de/thueringen/ost-thueringen/kritik-nach-tod-von-fluechtling-100.html

  52. 57 Tritt-Ihn (22. Okt 2016 19:58)
    Neuenhaus (Niedersachsen)
    Achtzehnjähriger Somalier tötet 87jährige Frau in Altenheim.
    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/104234/3463081
    ——-
    Nirgends sind sie mehr sicher! NIRGENDS!

    Gestern wurde sogar eine (erwachsene) Freundin von mir direkt in der S Bahn von einem jungen Kerl angesprochen ob sie „etwas braucht!“ – Jetzt werden die Drogen schon ALLEN sozialen Schichten angeboten!! Und wenn dann einer nicht „kaufen“ will hat er womöglich bald die Faust im Gesicht! – Keine Polizei hilft Ihnen! Die Polizei ist machtlos. Wenn sie einen erwischt kann sie nur Anzeigen schreiben. EINE STRAFE HABEN DIE KERLE NICHT ZU ERWARTEN!

  53. 67 raginhard (22. Okt 2016 20:19)
    Wie sagte der französische Präsident Hollande ?
    Wir sind im Krieg.
    ——–
    Dann reden Sie einmal mit Leuten, die im Krieg waren!

    Da wurden Verbrecher hingerichtet und nicht in Watte gepackt!

    Nein, im Krieg hat es solche Zustände auf der Straße nicht gegeben! Da gab es eine Sperrstunde und Strolche wurden sofort erschossen!

  54. #66 jeanette (22. Okt 2016 20:19)

    57 Tritt-Ihn (22. Okt 2016 19:58)

    Neuenhaus (Niedersachsen)
    Achtzehnjähriger Somalier tötet 87jährige Frau in Altenheim.
    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/104234/3463081

    Landkreis Grafschaft Bentheim

    Das Endergebnis für den Grafschafter Kreistag steht fest. Die CDU bleibt mit 47,23 Prozent nahezu unverändert im Vergleich zu 2011 und steht mit deutlichem Abstand an der Spitze. Die SPD hingegen kommt nur noch auf 30,57 Prozent – ein Minus von 3,15 Prozentpunkten. Auch die Grünen müssen Einbußen hinnehmen, sie landen bei 7,51 Prozent. Zum Teil deutlich hinzugewonnen haben die FDP (4,42 Prozent), Pro Grafschaft (4,58 Prozent) und Die Linke (2,92 Prozent).
    Die AfD landet bei 1,05 Prozent, gbf/UWG erreichen 1,71.

    Demnach kommt die CDU auf 24 Sitze, die SPD auf 15, Grüne auf 4, FDP und Pro Grafschaft auf 2 sowie Die Linke, AfD und gbf/UWG auf je einen Sitz.

    http://www.gn-online.de/nachrichten/schwarzer-tag-fuer-die-grafschafter-spd-165334.html

  55. Wenden sie sich vertauensvoll an die große Koalition aus CDU und Sozialdemokraten.

    Unter dem Beifall der Parteien „Die Grünen“ und „Die Linke“ wurde im gegenseitigen Einvernehmen eine Politik der offenen Grenzen gestartet.
    Eine Opposition wurde vom Volk nicht gewünscht,
    denn die einzige Alternative erhielt 4,7 % bei der letzten Bundestagswahl.

    Sie hören es auf allen Kanälen, es ist alles in Ordnung. Kein Grund zur Besorgnis.
    Nur ein paar unzufriedene Querulanten bei Pegida und Co. stören die Harmonie. Wie kommt das nur ?

  56. #64 raginhard (22. Okt 2016 20:11)
    Der Verdächtige war offenbar zwischen 3 und 4 Uhr in das Altenheim eingedrungen.
    ___________________________________________

    Eingedrungen! Pffffft! Das war der Nachtwacherich – seines Zeichens dringend benötigte Pflegefachkraft aus Somalia – der zur Raucherpause den Schlüssel vergessen hatte. Die alte Dame – den Umgang mit dunkelteintigen Männern noch nicht gewohnt und als xenophob bekannt – hatte sich derart erschreckt, dass sie leider einen plötzlichen Herztod erlitt. End of story!

  57. #1 lisa (22. Okt 2016 18:01)

    jeden Tag sterben Menschen hier im Lande durch Merkels kriminelle Gäste..

    Diese fatale IM-Erika ist Mittäterin..

    Wann wird diese furchtbare Frau endlich verhaftet ??

    —————

    Man nennt sie auch Merkill

  58. #73 lorbas (22. Okt 2016 20:31)

    ? Die AfD landet bei 1,05 Prozent, gbf/UWG erreichen 1,71.

    ===============================

    Die AfD in Niedersachsen kann man vergessen.

    Zur Kommunalwahl traten die in meiner Heimatstadt nicht an, plakatiert für den Landkreis haben sie nicht (ergebnis: knapp 6 % ) und laut Meinungsumfrage liegen sie grad mal bei sieben ! Prozent

    http://www.wahlrecht.de/umfragen/landtage/niedersachsen.htm

  59. Politisch grüner als Freiburg gehts kaum noch. Man könnte sagen, die Grünen bekommen jetzt, was sie bestellt haben. Am hellichten Tag an einem der meistbesuchten Plätze der Stadt ein Mord. Das dürfte für Freiburg historisch einmalig sein.

  60. Ja, wo sind denn da die ganzen Lichterketten und die ganzen Aufschreie, die doch sonst so losgetreten werden, wenn man auch nur einen Fickilanten schon böse anschaut und man dann der ganz böse Nazi ist?

    Widerlich, wie ekelhaft die Politiker und Bürger des Landes (die diese Zustände zulassen, weil sie diese Regierungsform wählen) sind. Auch diese gehören aus dem Land gejagt. Sollen sie sich in solchen Ländern „wohlfühlen“, wenn die diesen ABSCHAUM doch als so „toll“ empfinden.

  61. Freiburg ist bunt:
    Straßenraub gehört jetzt zum Alltag
    Versuchter Handyraub in der Innenstadt
    22.10.2016 – 05:40

    Freiburg (ots) – Am 22.10.2016, gegen 01.30 Uhr, kam es im Bereich des Starbucks und des Modegeschäftes „Madonna“ in der Kaiser-Joseph-Straße in Freiburg zu einem versuchten Raubdelikt. Ein bislang unbekannter Täter versuchte dem Geschädigten dessen Handy mit erheblichem Kraftaufwand zu entreißen. Dies gelang nicht. Es kommt zu einem Gerangel. In der Folge ergreift der Täter zunächst ein Glas, schleudert es vor dem Geschädigten auf den Boden und wirft eine Bierbank in dessen Richtung. Im Anschluss daran flüchtet er ohne Beute.
    Beschreibung des Täters:
    schwarzafrikanisches Erscheinungsbild, ca. 18-20 Jahre alt, ca. 175 cm groß, schlank bis kräftig, wirkte durchtrainiert, kurzes, schwarzes Haar, braune Augen, keine Brille, kantiger Haarschnitt, trug vermutlich Jeanshose, dunkelblauer Wollpulli mit Reißverschluss im Brustbereich und Kapuze, helles T-Shirt; führte altes Samsung-Galaxy-Handy mit sich (vermutlich ältestes Touchmodell), sprach gebrochen Deutsch

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110970/3462892

  62. „Südländer“-Prügelopfer verstorben

    a) Deutscher Tot und „Südländer“ leben weiter.

    Warum hört man nichts von den Politikern und aus den Medien?

    Weil es aus ihrer Sicht im Sinne von a) gut läuft. Schweigen bedeutet hier Zustimmung.

    Wie man allerdings so blöd sein kann, diese Politiker und Parteien noch zu wählen, ist wahrscheinlich ausschließlich der Uninformiertheit der Bürger zuzuschreiben.

  63. Polizei im Großeinsatz
    In einem abgelegen Nebental im tiefsten Schwarzwald, jagt die Polizei internationale Verbrecher.

    Am Abend des 21.10.2016 wurde durch das Polizeirevier Schopfheim eine Großkontrollstelle auf der B 317 im Bereich Schönau im Schwarzwald eingerichtet. Besonderes Augenmerk legten die Beamten hierbei auf die Bekämpfung von überregional agierenden Tätergruppierungen aus dem Bereich der Eigentumskriminalität, aber natürlich auch auf die Verkehrssicherheit wurde geachtet.

    Es wurden also etliche Bauern auf ihrem Traktor verhaftet, weil sie den Gurt nicht angelegt hatten und einer hatte ein Viertele zu viel getrunken. Außerdem wurde ein defekter Abblendschalter und ein Sprung im Rücklichtglas entdeckt. Auch ein schief abgenutzter Gummi am Bremspedal mußte beanstandet werden. Die Täter werden nun die gnadenlose Härte der deutschen Justiz zu spüren bekommen.
    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110970/3462887

  64. Dies ist innerhalb von wenigen Tagen bereits der dritte Tote, welcher durch Gewalt von „Südländern“ zu beklagen ist.

    Welcher ist der dritte Tote?

    Soweit ich weiß, gab es die letzten Tage „nur“ zwei Tote: Dieser 51-jährige Mann, und zuvor die 19-jährige Studentin an der Dreisam.

    Wie dem auch sei, hab ich schon mal hier geschrieben, Freiburg wird Berlin in Sachen kriminellste Stadt bald den Rang ablaufen, bei all diesen geschenkten Menschen hier…

    Interessant ist bei dem Fall mit dem 51-jährigen Mann, dass der Arzt zuerst einen natürlichen Tod festgestellt hatte. Und erst als der Sohn drei Tage nach dem Tod des Vaters zur Polizei ging, wurde durch die Rechtsmedizin festgestellt, dass er durch die Schläge und Tritte dieser Südländer gestorben ist.

    Hier der ursprüngliche Artikel in der Badischen Zeitung:

    http://www.badische-zeitung.de/freiburg/51-jaehriger-stirbt-nach-schlaegerei-an-der-johanneskirche–128845899.html

    Das mit dem „Darm entleert“ stimmt nicht, sondern das Opfer hatte nur gepinkelt, die Badische Zeitung hat das später richtig gestellt, und die Polizei somit eigentlich gelogen…:

    http://www.badische-zeitung.de/polizei-meldungen/polizei-unser-wichtigster-zeuge-ist-tot-suche-nach-taeter-laeuft

  65. Jaja,unsere Zweipässegesellschaft.
    Es gibt nichts,was es nicht geben sollte.
    Aber gut,den sind wir wahrscheinlich gut los geworden,der zweite Pass dürfte ihm sehr behilflich gewesen sein…

    Stade – Die Polizei jagt ihn mit internationalem Haftbefehl wegen des Raub-Mordes an HSV-Investor Ernst Burmeister (79).

    Sein Name: Mahmoud W., 25 Jahre, Deutsch-Libanese mit zwei Pässen. BILD auf Spurensuche in seinem Leben.

    http://www.bild.de/regional/hamburg/stade/polizei-jagt-diesen-deutsch-libanesen-48400852.bild.html

  66. Hier in meinem Ort, ca. 1700 Einwohner, haben die im Combi-Supermarkt neuerdings einen grossen Ständer aufgestellt mit Pfefferspray. Im Ort gibt es kein Migrantenheim, nur vereinzelte in von der Gemeinde finanzierten Wohnungen. Gibt es plötzlich gehäufte Angriffe durch bissige Tiere, oder wie sonst ist dieses neue Warenangebot zu erklären? Hab noch keinen Mitarbeiter darauf angesprochen, ist ein kleiner Ort, ich würde mich vielleicht in deren Augen als „Nazi“ outen.

  67. „Flüchtlinge nicht krimineller als Deutsche“

    Telepolis feiert neue Lügenstatistik des BKA

    (….) Die Anzahl von Flüchtlingen begangener Straftaten ist im ersten Halbjahr 2016 gesunken

    Bleibt die Frage, ob das stimmt. Neigen Flüchtlinge wirklich signifikant häufiger zur Kriminalität als Deutsche? Beim Blick auf die Kriminalitätsstatistik des vergangenen Jahres fällt zunächst auf, dass nichts auffällt: Mit sechs Millionen Straftaten bewegt sich die Kriminalität in etwa auf dem Niveau der Vorjahre.

    Auch die Zahl der Tatverdächtigen hat sich mit rund zwei Millionen nicht merklich verändert. Dass Flüchtlinge nicht zumindest in bestimmten Bereichen öfter straffällig werden, bedeutet das allerdings nicht. Und vielleicht ist der Grund, warum sich Straftaten von Flüchtlingen in der Gesamtstatistik nicht bemerkbar machen, einfach nur der, dass ihre Zahl zur Gesamtbevölkerung immer noch relativ gering ist.

    Für die ersten sechs Monate dieses Jahres hat das BKA im Juli dieses Jahres eine Sonderauswertung mit Fokus auf Straftaten durch Zuwanderer herausgegeben. Mit einem überraschenden Ergebnis: Die Anzahl der von Flüchtlingen begangenen Straftaten ist im ersten Halbjahr 2016 um 18 Prozent gesunken. Eine Sprecherin des BKA stellte anlässlich der Veröffentlichung des Berichts fest: „Zuwanderer sind nicht krimineller als Deutsche.“
    (….)

    http://www.heise.de/tp/artikel/49/49781/1.html

  68. Wieder mal ein normaler Tag in Merkel-Deutschland!

    Jeder totgetretene Deutsche geht aufs Konto von Merkel!

    Merkel muss weg!

  69. Nur ein Bruchteil der Verbrechen, die FREMDE tagtäglich an Deutschen und Ausländern! begehen, dringen überhaupt an die Öffentlichkeit.
    Viele werden von Polizei, Journaille und Politik in der Schweigespirale gehalten.

    Wieviele unserer Mitbürger wurden bereits genotzüchtigt, ausgeraubt, erstochen, totgetreten/geschlagen, drogenabhängig gemacht uvm.?

    Deutschland ist das gelobte Land von Alien-Gangstern geworden.

  70. Die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Staatsministerin Aydan Özo?uz hat am 21.09.2015 ein Eckpunktepapier für eine integrative Flüchtlingspolitik in Deutschland vorgestellt.
    Wir stehen vor einem fundamentalen Wandel. Unsere Gesellschaft wird weiter vielfältiger werden, das wird auch anstrengend, mitunter schmerzhaft sein. Unser Zusammenleben muss täglich neu ausgehandelt werden. ,

  71. #54 ThomasEausF (22. Okt 2016 19:49)

    #37 arminius arndt (22. Okt 2016 19:03)
    Das ein Wildpinkler mal eine auf´s Maul bekommt, ist gar nicht mal so daneben.

    Hier haben die ausländischen Kräfte im Kampf um die öffentliche Ordnung es wohl eindeutig übertrieben.

    PS:
    Normalerweise hätte ich erwartet, dass ein Ausländer gegen die Kirche gepisst hat und deswegen von ordentlichen Einheimischen ne Abreibung verpasst bekommt – aber in Freiburg ist so etwas sicher ausgeschlossen.
    —————-
    Vielleicht waren die Ausländer nur sauer, weil er ihr Klo benutzt hat.
    ************

    Wahrscheinlich wurde keine „Benutzungsgebühr“ GEZahlt……

  72. D/A: Unerlaubte Einreise
    „Am Grenzübergang zwischen Oberaudorf und Niederndorf (Tirol) zogen die Bundespolizisten Donnerstagnacht einen Pkw mit österreichischer Zulassung aus dem Verkehr. Fahrer war ein irakischer Staatsangehöriger. Er gab an, die 4 Landsleute zufällig in Niederndorf getroffen und von dort aus etwa 10 Min. lang in seinem Auto mitgenommen zu haben. Dann sei er von der Bupo angehalten worden. Einer der Begleiter, die sich nicht ausweisen konnten, berichtete allerdings, etwa 1 Std lang mitgefahren zu sein. Außerdem sollen die Schleuserdienste 1.500 Euro gekostet haben. Die Migranten wurden an eine Aufnahmestelle für Flüchtlinge weitergeleitet. Der Fahrzeugführer, der in Österreich einen festen Wohnsitz hat, ist in U-haft genommen worden. Er befindet sich inzwischen in der JVA Traunstein.

    Vier afghanische Staatsangehörige wurden zusammen mit ihrem tschechischen Fahrer im Rosenheimer Stadtgebiet einer Kontrolle unterzogen. Die Beamten der örtlichen Polizeiinspektion stellten fest, dass keiner der Afghanen Papiere für die Einreise oder den Aufenthalt in Deutschland hatte. Der Tscheche gab an, dass er mit seinem angemieteten Pkw als selbständiger Taxifahrer arbeitet. Das Aufeinandertreffen mit seinen Fahrgästen sei jedoch rein zufällig zustande gekommen. Am Freitag ordnete das Amtsgericht die U-haft des Mannes an. Die Bupo lieferte den mutmaßlichen Schleuser ebenfalls in die Traunsteiner Haftanstalt ein. Seine Mitfahrer, die sich nach vorliegenden Erkenntnissen bereits in Österreich in einem Asylverfahren befinden, wurden zunächst der zuständigen Aufnahmestelle für Flüchtlinge zugeleitet. Dort wird über ihren weiteren Verbleib entschieden.“ http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/64017/3462496

  73. Freiburg: 11 Jahre Haft für Rumänen
    „“Das Urteil erscheint hart, aber vor dem Hintergrund des Martyriums, das die Frau erleben musste, ist es sicherlich erforderlich“, sagte Richter Schmidt-Weihrich bei der Urteilsverkündung am Freitag im LG.
    20 Zeugen, zwei davon mussten aus Rumänien eingeflogen werden, hatte die Kammer in den vergangenen 3 Monaten gehört. Die 61-Jährige stufte die Kammer als „absolut glaubhaft“ ein. Während deren Aussage und der Plädoyers war die Öffentlichkeit ausgeschlossen.
    Schmidt-Weihrich fasste die 3 Tage zusammen: Entgegen der Angaben des 51-jährigen Mannes kannten sich Täter u Opfer nicht, als die Rentnerin im Dezember den Mitbewohner ihres späteren Vergewaltigers in Weingarten besuchte. Als sie gehen wollte, zerrte sie der Mann zurück in die Wohnung, verriegelte die Türe, schlug seinen Mitbewohner und bedrohte beide mit einer Axt. Danach zwang er die Frau, seinen pflegebedürftigen Mitbewohner in ein anderes Zimmer zu schleppen, wo er ihn einsperrte. In den nächsten 3 Tagen vergewaltigte er die 61-jährige Frau mehrmals auf besonders brutale Weise. Ihm sei klar gewesen, so der Richter, dass er der Frau Schmerzen zufügte, allein schon wegen seiner Penisimplantate. Mit einer List konnte die Frau ihn zum Polizeiposten Weingarten locken, wo er festgenommen wurde.
    Neben schwerer beziehungsweise besonders schwerer Vergewaltigung in 4 Fällen, Körperverletzung u Bedrohung erkannte die Kammer den Mann auch der Geiselnahme für schuldig. Laut Schmidt-Weihrich hat das „ungewöhnliche Verfahren furchtbare menschliche Abgründe“ ans Licht gebracht.
    Der Angeklagte hat die Vorwürfe bis zuletzt abgestritten und 3 unbeschwerte Tage mit einvernehmlichem Sex beschrieben. „Die Schilderungen klingen eher nach einer Männerphantasie“, so Schmidt-Weihrich. Auch die Aufnahme einer Überwachungskamera am Freiburger Hbf, worauf die beiden zu sehen sind, wertete der Richter anders als der Angeklagte. Die Frau habe sich nicht getraut, Hilfe zu holen, ihr Peiniger habe sie eingeschüchtert. (…)“ http://www.badische-zeitung.de/urteil-vergewaltiger-muss-fuer-elf-jahre-ins-gefaengnis

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