vielfalt_waldWas hat eine solche Überschrift bei PI verloren? Satire? Ist PI von Multikulturalisten gekapert worden? Haben sich Hacker einen Scherz erlaubt? Nichts davon ist der Fall. Wie so viele Begriffe ist auch der der „kulturellen Vielfalt“ von Multikulturalisten erfolgreich besetzt und in ihrem Sinne verdreht worden. Holen wir ihn zurück!

(Von Selberdenker)

Um kurz zu machen, worum es geht: Ein Kerngedanke, ein Ziel der Identitären Bewegung, ist der Erhalt und die Verteidigung unterschiedlicher, gewachsener Kulturen in ihren Entstehungsgebieten. Das allein steht schon im krassest möglichen Gegensatz zu expansiven faschistoiden Ideologien, zu imperialistischen Eroberungs- und Herrschaftsphantasien. Um kulturelle Vielfalt zu erhalten, müssen wir jedoch zuerst die Ideologie der Multikultur beerdigen.

Es geht nicht darum, Pizza, Sushi oder Döner zu verbannen, weil sie nicht deutsch genug sind. Auch soll deutscher Wein nicht im Ausland aus den Regalen verschwinden. Das ist echte kulturelle Bereicherung, positiver Austausch, nicht Multikult.

Multikult schafft den globalen McWorld-Einheitsmenschen

Multikult ist dagegen ein Popanz, der im Endeffekt McWorld bedeutet, den global angeglichenen, aller störender Unterschiede beraubten, wirtschaftlich leichter zu händelnden Einheitsmenschen erschaffen will. Die Schaffung des internationalen Einheitsmenschen, die totale Vermischung der unterschiedlichen Ethnien und Kulturen, die Auflösung von Grenzen, wird uns als linke Idee verkauft, soll endgültig Unterschiede beseitigen und so am Ende die große Gerechtigkeit für alle bringen. Leider gibt es noch genügend arme Lichter, die sich das haben einreden lassen und die diesen Popanz verbissen und mit Krallen verteidigen. Welch ein verlogener Horrorgedanke der Einheitsmensch doch in Wirklichkeit ist!

Der globale McWorld-Einheitsmensch schafft keine Gerechtigkeit, er vernichtet das individuelle Entwicklungspotential der unterschiedlichen Völker, der unterschiedlichen kulturellen Strömungen. Er macht die Welt alternativloser, trostloser, langweiliger, macht die Menschen leichter beherrschbar für ihre immer weniger werdenden Beherrscher. Globalisierung bedeutet, dass die Macht in die Hände von immer weniger Menschen gelegt wird, die sich immer weiter von denen entfernen, über die sie Macht ausüben.

Die Notwendigkeit aus einer alles in den Schatten stellenden Globalisierung sei der europäische Superstaat, sagen sie. Doch was bedeutet ein europäischer Superstaat? Abgabe von Souveränität, Macht über Menschen gelangt auch hier in die Hände von immer weniger Individuen. Die Schaffung des McWorld-Einheitsmenschen bezweckt eine leichtere Kalkulierbarkeit, nutzt allein den Globalstrategen, dient internationalen Konzernen und deren Strippenziehern. Von Nutzen für diese Global Player ist es ebenfalls, wenn die politische Macht nur in den Händen weniger Leute liegt, mit denen sie sich gut stellen müssen. Kulturelle Unterschiede stehen da nur im Wege. Hier soll die Menschheit der Wirtschaft angepasst, hier soll die Individualität gewachsener Kulturen einer „Globalisierung“ geopfert werden, die man uns permanent als schicksalhaft verkauft, die man uns als „Chance“ unterjubeln will, eine „Chance“, zu der es keine Alternative gibt, sagen sie. Wer das für links hält, wer Protest dagegen für rechtsradikal hält, hat einen sehr wichtigen Knall nicht gehört.

Die Definitionen „rechts“ und „links“ sind ungeeignet, dienen auch hier nur dazu, den Widerstand zu spalten, die eigenen Gegner gegeneinander kämpfen zu lassen, von den eigentlichen Problemen abzulenken. Auch wenn den Gedanken beide Seiten vielleicht hassen: In vielen Fragen sind wir uns verblüffend einig.

„Deutschland den Deutschen“ bedeutet nicht „Ausländer raus!“

Deutschland den Deutschen? Russland den Russen? Arabien den Arabern? Solche Slogans waren einmal Sprüche der rechtsextremen NPD, werden sie sagen. Wer dies fordere, stünde, wie die NPD, irgendwie dem Nationalsozialismus nahe, der sein ideologisches Konstrukt bekanntlich der ganzen Welt aufzwingen wollte. Doch sind es nicht gerade die heutigen Globalisten, die mit ihrem McWorld-Einheitsmenschen in eine vergleichbare Richtung einschlagen wollen und das auch noch als antirassistischen Gegenweg zum Rassewahn der Nationalsozialisten anpreisen?

Am Ende ist auch hier die Macht in wenigen Händen, die unterschiedlichen Kulturen, Souveränitäten, unterschiedliche Denk- und Lebensweisen werden von einem künstlichen Einheitsbrei erstickt, uralte Traditionslinien werden unterbrochen, Wurzeln werden gekappt, sogar ein der Ideologie passender, diesmal multiethnischer Menschentyp wird angestrebt.

Weltweiter Multikult bedeutet in letzter Konsequenz den weltweiten Monokult. Keine Kultur der Welt möchte das. Jede gewachsene Kultur muß das Streben nach Selbsterhalt zugestanden werden – natürlich auch der eh schon vielfältigen deutschen Kultur!

Es geht um den Erhalt selbstbewußter, selbstbestimmter kultureller Vielfalt in den jeweiligen unterschiedlichen Ländern und Kulturkreisen der Welt. Jeder Kulturkreis muß auf seinem jeweiligen Gebiet, mit seinen Sitten und Bräuchen von Angehörigen eines fremden Kulturkreises, uneingeschränkt respektiert werden.

Respekt ist hier die minimale Grundlage. Respekt muß eingefordert werden, Verstöße müssen Konsequenzen haben. Es geht eben nicht um das Anstreben kultureller Vielfalt, nicht um eine künstliche „Erbuntung“ innerhalb von einzelnen Kulturkreisen, was Multikult will, was Konflikte bringt und was zuletzt das Ende von kultureller Vielfalt bedeutet, weil sich die penetranteste, die aggressivste Kultur langfristig einfach Platz schaffen wird. Wer das nicht wahrhaben will, ist gefährlich naiv.

„Deutschland den Deutschen“ bedeutet eben nicht „Ausländer raus!“, es bedeutet das Durchsetzen der guten Regeln und Gesetze, die die Deutschen sich, auf Basis ihrer Tradition, ihrer Erfahrungen, ihrer Errungenschaften und ihrer kulturellen Überzeugungen in ihrem eigenen Land gegeben haben haben – ohne Rücksicht auf fremde, inkompatible Überzeugungen. Die meisten Ausländer haben damit keinerlei Probleme, sie sind zumeist in Deutschland, eben weil Deutschland seine eigene gewachsene Basis besitzt, die gut und belastbar ist und die ein freies Leben ermöglicht. Einwanderung ist nicht das Problem, solange sie sich Deutschland bewußt als gewachsene Kulturnation aussucht, weil der Kulturkreis zusagt, wenn Einwanderung geregelt und respektvoll abläuft und solange Zuwanderung Deutschland etwas zu bieten hat. Die mitgebrachte Einstellung von Einwanderern, ihre Erwartungshaltung kann dagegen ein großes Problem sein.

Islam steht im direkten Konflikt mit unserer kulturellen Basis

Islam bringt hier das größte Konfliktpotential, weil Islam systemimmanent imperialistisch, expansiv ist. „Der“ Islam? Es ist nur der mitgebrachte Islam, der zählt. Es ist der real existierende Islam, wie er seit Jahrhunderten Einfluß auf Menschen ausübt, der Islam, der sich auch bei den meisten der hier angeblich so integrierten Türken in all den Jahren in Deutschland nicht verändert hat. Ein immaginärer Wunschislam in den Köpfen irgendwelcher Islamapologeten in irgendwelchen Talkshows ist dabei völlig irrelevant.

Islam steht im direkten Konflikt mit unserer kulturellen Basis. Es ist unser Land, wir definieren die Basis. Moslems können sich anpassen. Wer unsere Basis allerdings ändern will, den Kulturraum Deutschland, den Kulturraum Europa nicht respektiert, sollte sich ein Land, einen Kulturraum suchen, wo er sich wohler fühlt.

Viele, wohl die meisten Menschen, wünschen sich nur Frieden und ein ruhiges Leben in Kulturräumen, die ihnen vertraut sind oder die sie sich selbst als Heimat ausgesucht haben. Sie wünschen sich eine Welt der souveränen, vielfältigen Kulturräume, die respektvoll nebeneinander existieren, die frei prüfen und ohne Zwang annehmen können, was ihnen nutzt und zurückweisen können, was sie ablehnen. Das ist im Sinne des Erhaltes kultureller Vielfalt, im Sinne des Respektes vor dieser Vielfalt.

Der Islam möchte herrschen

Die durch die gegenwärtige Politik noch forciert ablaufende Islamisierung Deutschlands und Europas läuft diesem Wunsch entgegen. Einzelne Menschen können sich in Bestehendes einfügen, Islam möchte herrschen.

Björn Höcke sagte bei seiner letzten Rede in Erfurt einen Satz, den man sinngemäß als kurze Maxime betrachten kann, die jedoch eine lange Reihe von politischen Konsequenzen mit sich bringt:

„Afrika soll Afrika bleiben und Europa soll Europa bleiben.“

Höcke hat Vorschläge gemacht, wie wir Afrika sinnvoll unterstützen können, wie Afrika sich selbst helfen kann. Afrika muß sich in Zukunft vor Ausbeutung schützen. Das gilt aber sicher auch für Europa.

Kulturell, angesichts der Islamisierungsproblematik, könnte man es so formulieren: Der Orient soll der Orient bleiben, der Okzident soll der Okzident bleiben. Wenn das von allen respektiert würde, könnten wir Frieden haben.

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123 KOMMENTARE

  1. Danke „Selberdenker“.
    Für den Selberdenker kopiere ich mal die Gedanken eines anderen Bloggers.
    =======================
    „Zu meinem heutigen Geburtstag wünsche ich mir, dass es in diesem Land wieder weniger Staat und mehr Freiheit gibt und dass dieses Land noch mehr zusammen wächst.

    Es war schon immer ein Land, egal ob irgendwelche Marionetten eine Mauer gezogen haben und das eine Gebiet BRD und das andere DDR genannt haben.

    Auf der einen Seite gab es damals Menschen, die anderen verboten haben, sich frei zu bewegen und frei zu reden und dieses war nur möglich, weil sehr viele einfach mitgemacht haben. Heute nähern wir uns diesem wieder an, weil es erneut Menschen gibt, die uns wieder vorschreiben wollen, wie wir zu denken und was wir zu tun haben und weil es wieder sehr viele gibt, die einfach mitmachen.

    Und dazu noch dieser ganze Ost-West-Blödsinn, der immer wieder gewollt am Leben gehalten wird und den die Medien künstlich schüren.
    Für mich gibt es nur ein Land und jedes Bundesland ist genauso gut oder schlecht, wie jedes andere.

    Ich wünsche mir, dass Politiker wieder für die eigene Bevölkerung Politik machen und nicht für Interessen aus Übersee und Fremde aus allen Ländern.
    Ich wünsche mir, dass Richter wieder Urteile sprechen, die wahrhaftig „Im Namen des Volkes“ und nicht politisch vorgegeben sind.
    Ich wünsche mir, dass dieses Land wieder zu seinen Grundprinzipien wie Freiheit, freie Meinungsäußerung, Charakter und Standfestigkeit zurückkehrt und nicht ein Versuchsballon für Zensur, Verstaatlichung und offene Grenzen sein wird. Dann wird dieses Land nämlich nicht mehr wieder zu erkennen sein“.

    Tim K. (aus dem Lipperland)
    https://www.facebook.com/autor.tim.k/

  2. Eine sehr gute Rede von Höcke, die zeigt dass die AfD sehr gute Lösungen hat.
    Nur wird es zu spät sein, für Deutschland und den Frieden.
    Die letzten Wahlen haben gezeigt, daß die Menschen nicht umdenken wollen. Das ist in einem Jahr nicht zu stemmen.

  3. Wir haben einen Einheitsbrei im Bundestag sitzen. In den Länderparlamenteunt geht es auch nicht meinungsbunt zu.
    Die Hetze gegen Belgien, weil es CETA ablehnt(e) zeigt deutlich, dass es keine unterschiedlichen Ansichten geben soll.
    Der Islam darf beleidigen (durch das Zeigen von Kopftüchern) aber nicht beleidigt werden…

  4. Ich lehne Einwanderung grundsätzlich ab, und finde in dieser Hinsicht bspw Japan vorbildlich, das nicht versucht seine Demographischen Probleme über Einwanderung zu lösen.

  5. #1 TanjaK (28. Okt 2016 14:40)

    Döner nicht verbannen?

    Nein, warum auch.
    Was Selberdenker hier sagen will, geht in genau die richtige Richtung.
    Warum sollten wir Speisen aus anderen Ländern verbannen.
    In den vergangenen Jahrhunderten sind immer wieder Speisen aus anderen Ländern nach Deutschland gelangt, die heute zum Teil als Deutsche Küche angesehen werden.

    Spaghetti Bolognaise sind auch keine Deutsche Erfindung. Trotzdem sind sie in Deutschland zurecht sehr beliebt.

    Was den Döner angeht: nie würde ich eine türkische Dönerbude besuchen, egal ob in Deutschland, der Türkei oder sonst wo. Keine dieser Buden mit ihren Primitivkultur-Betreibern entspricht nur annähernd dem Hygieneanspruch, den ich an eine Küche stelle.

    Aber ein Döner, selbstgemacht, am Spieß gegrillt, mit Reis und viel Salat und selbstgemachter Sauce serviert, ist wirklich lecker und gesund. Also, warum nicht ?

    Und genau so habe ich Selberdenkers Denkanstoß verstanden.

  6. Was Selberdenker geschrieben hat, kann man nicht oft genug wiederholen.

    Döner oder Kebab ist wahrlich nicht das Problem, wie Selberdenker vollkommen richtig erkannt hat.Man muß es ja nicht essen.

    Leider bleiben viele, auch bei PI nur an rein äußerlichen Dingen hängen und betreiben keine Fundamentalkritik.Selberdenker hat in sehr vielen Punkten durchaus recht.Ob aber Kleingeister, die es überall gibt, dies begreifen, darf m.E. bezweifelt werden.

    #1 TanjaK hat es ja bewiesen.

  7. Eine solche Welt wäre schön.

    Wie hat es der „Alte Fritz“ so schön gesagt:
    „Jeder nach seiner Fasson“
    Man kann ja zu Preußen stehen wie man will, diese Einstellung war und ist richtig.

    Es gelten die Regeln des Landes.

    Jeder kann und soll innerhalb dieser Regel sein Leben leben und glücklich werden.

    Dann könnten alle sich die Kultur der anderen in Ruhe betrachten. Gute Dinge und Einstellungen kann dann jeder bei Bedarf freiwillig für sich übernehmen oder es lassen.
    das würde uns alle weiterbringen ohne jemanden zu verschrecken oder zu erniedrigen.

  8. Ungesteuerte Einwanderung macht unsere Restkultur noch kaputt.

    Jeder Muslim soll dort bleiben wo er/sie herkommt.

    Der Islam ist von Beginn an ein Welten- und Kulturzerstörer – mit Feuer und Schwert.

  9. Hier auch noch mal der Hinweis auf diesen lesenswerten Artikel:

    Vielfalt allein hält die Gesellschaft nicht zusammen

    Multikulti erschwert Binnensolidarität

    Das Feiern der Multikulturalität beschränkt sich auf bestimmte Milieus. Doch die Gesellschaft wird auseinandergerissen. Binnensolidarität wird erschwert. Der Mensch verliert sich in Anonymität. Ein Kommentar.

    Mehr:

    http://www.freiewelt.net/reportage/multikulti-erschwert-binnensolidaritaet-10068914/

  10. Multikulti bringt erst steigende Mord-, Totschlag-, Kriminalitätsraten

    dann langfristig ethnische Verdrängungskriege um die Macht des alten Mehrheitsvolkes,

    und letztlich, in letzter Konsequenz Völkermord am alten Mehrheitsvolk.

    Multikulti wir immer umschlagen sobald sich die ethnischen Mehrverhältnisse drastisch kippen. Besonders dann, wenn die neue ethnische Mehrheit eine rassistische/religiöse oder nationalistische Herrschaftsideologie (oder ein Mix davon) verinnerlicht hat. Siehe z.B. BRD-Stadtviertel wo eingewanderte Clans die Gesetze/Traditionen des Gastlandes nicht mehr respektieren und langsam deutsche Bewohner und die Polizei verdrängen. Siehe den Islamischen Staat in Syrien und dem Irak, wo Christen systematisch gemordet und vertrieben werden. Das sind nur mal 2 Beispiele, diese Liste lässt sich fast beliebig verlängern.

    Kurz gesagt, der BRD-Multikultiwahn wird das deutsche Volk direkt in die Katastrophe, und in den Untergang treiben wenn nicht eine 180 Grad-Wendung stattfindet, und zwar sehr bald.

  11. Wenn ein Mischwald nicht vernünftig gehegt wird, werden alsbald die fremden dominierenden Bäume die Oberhand gewinnen.
    Aus Multikulti wird immer Monokulti, wenn die dominierenden Bestandteile nicht rigoros zurückgeschnitten werden.

  12. Danke für den Artikel.
    Europa -und insbesondere auch Deutschland- waren ja seit jeher kulturell vielfältig und selbstbewußt im besten Wortsinn.
    Die Wallonen zeigen es gerade noch einmal eindrucksvoll.

    Was seit 50 Jahren geschieht, ist, daß künstlich zusammengepreßt werden soll, was nicht zusammengehört, und nie zusammenwachsen wird.

    Selberdenker:

    Der Orient soll der Orient bleiben, der Okzident soll der Okzident bleiben. Wenn das von allen respektiert würde, könnten wir Frieden haben.

    Nun hat der islamische Orient, ganz ähnlich der globalistischen Ideologie, die unangenehme Eigenschaft, eine Welt nach seinem Ebenbild schaffen zu wollen. Deshalb wird er sich nie mit den eigenen Müllhalden zufriedengeben, solange diese auf Weltherrschaft und Expansion angelegte Ideologie lebendig ist.

  13. Man kann überhaupt keinen Respekt für andere Menschen und andere Kulturen empfinden, wenn man keinen Respekt für sich selbst und die eigene Kultur hat.

    Zu Döner u.dgl.: Wer den Tierschutz nach -unserem- Standard, d.h. vor allem Verbot des betäubungslosen Schlachtens nicht einhalten will, der soll sich zum Teufel scheren. Das gilt für -alle-, ich nenne jetzt keine Namen.

  14. #6 Haremhab

    Besonders interessant: Die Zahl der GEZ-Nichtzahler hat sich von 2014 auf 15 verdoppelt!!

    Wir sind auf dem richtigen Weg, das Imperium wankt.

    Im Übrigen bin ich der Meinung, dass Merkel abgesetzt werden muss.

  15. #17 Religion_ist_ein_Gendefekt (28. Okt 2016 14:59)

    Zu Döner u.dgl.: Wer den Tierschutz nach -unserem- Standard, d.h. vor allem Verbot des betäubungslosen Schlachtens nicht einhalten will, der soll sich zum Teufel scheren. Das gilt für -alle-, ich nenne jetzt keine Namen.

    Das ist ja wohl selbstverständlich.
    Wenn ich Döner selbst mache, nehme ich natürlich kein Halal-Fleisch.

  16. Einwanderung ist auch nicht gleich Einwanderung. Die Einwanderung seinerzeit von Polen ins Ruhrgebiet oder von Hugenotten nach Hessen und Berlin-Brandenburg ist etwas anderes als die von Muslimen, weil die kulturelle Prägung des Islam eine Anpassung an eine nicht-islamische Kultur nicht erlaubt.

    Bei Wikipedia liest man unter dem Artikel „Zwei-Nationen-Theorie“:

    Der spätere Gründer und erste Staatschef Pakistans Muhammad Ali Jinnah griff die Idee eines eigenen Staates für die indische Muslime in seiner Rede auf einer Tagung der Muslimliga am 22. März 1940 auf:
    „Hindus und Moslems haben verschiedene religiöse Hintergründe, haben ein anderes Alltagsleben und eine andere Literatur. Sie heiraten nicht untereinander und essen auch nicht miteinander, da sie zu zwei verschiedenen Kulturen gehören, die auf widersprüchlichen Ideen und Konzepten beruhen. […] Das Zusammenzwängen solcher Völker in einem einzigen Staat – die einen als zahlenmäßige Minderheit, die anderen als Mehrheit – muss zu wachsender Unzufriedenheit und schlussendlicher Zerstörung der Regierungsstrukturen eines solchen Staates führen.“

    https://de.wikipedia.org/wiki/Zwei-Nationen-Theorie

  17. #15 BePe

    Mist, ich habe den Link vergessen.

    Artikel Gatestone Institut

    Deutschlands Migranten-Vergewaltigungskrise:

    Wo bleibt die Empörung der Öffentlichkeit?

    … … ..

    Deutschlands Migranten-Vergewaltigungskrise – die sich seit über einem Jahr Tag für Tag unvermindert fortsetzt – hat nun alle Städte und Landkreise in Deutschlands sechzehn Bundesländern erfasst. Trotz des wachsenden menschlichen Leids werden diese Verbrechen von den deutschen Behörden und den Medien zumeist heruntergespielt, offenbar, um zu vermeiden, die Stimmung gegen Einwanderung zu verstärken.

    … … …

    Ein eingewanderter Männermob sucht unsere Frauen und Kinder heim, sticht einfach so deutsche Jungs ab (siehe Hamburg), und den deutschfeindlichen BRD-Eliten geht das am Ar… vorbei, ja sie vertuschen und verschweigen alles und verfolgen stattdessen jeden Deutschen der es wagt dieses Thema anzusprechen.

    D.h., die BRD-Eliten decken diese Vergewaltigungsorgie und billigen sie womöglich sogar als angeblich gerechte Strafe für Hitler oder so (irgendeine perverse Begründung werden diese linken BRD-Deutschenhasser schon verinnerlicht haben).

    der ganze Artikel hier:

    https://de.gatestoneinstitute.org/9208/migranten-vergewaltigung-empoerung

  18. Zu dem hübschen Herbstwaldbild mit bunten Buchen: DAS ist Deutschland. Genau wie die Bank in den Dünen vom letzte-Nacht-Fred. Vom Hochgebirge über das Hochmoor bis Hochdonn, von Wattwurmplatt bis Gletscher-Hochgebirge, von urig bis ultramodern, also von Eiszeit bis Hochtechnologie: Alles Deutschland.

    Und dieses nette Land wird gerade von einer brutalen afrikanisch-islamischen Völkerwanderung plattgewalzt…

  19. Multikulti auf der einen Seite und die Möglichkeit,jeden und alles in Deutschland und Europa zu überwachen,auf der anderen Seite.
    Bald kann man jede Kritik unterbinden,weil unsere NSA 2,jeden Kritiker ausfindig machen kann um ihn dann zu kriminalisieren..
    Man schaue, was da ein Österreichischer Grüner von sich gibt.
    Wieso haben in Deutschland alle geschwiegen?
    Werden Klagen gegen solch ein Vorhaben eingereicht?
    Jetzt wird unter dem Deckmäntelchen,des hier rein gelassenen,Terrorismus, ein ganzes Volk, mal wieder in Generalverdacht gebracht.
    Wer als erstes abgehört werden soll, dürfte wohl allen klar sein..

    http://www.krone.at/oesterreich/gruener-kampf-gegen-den-deutschen-geheimdienst-pilz-in-offensive-story-536520

  20. #19 Marie-Belen (28. Okt 2016 15:07)

    „Abschreckende Wirkung

    Inkassobüros sollen den Rundfunkbeitrag für ARD und ZDF eintreiben“

    Hinweis: Bei Inkassobüros muss man nur den geschuldeten Betrag bezahlen. Deren Gebühren kann man sich kneifen. Dazu besteht keine Rechtspflicht. Die haben dann ein Problem, denn die können diese/ihre Gebühren nicht beitreiben. Ihr solltet auch sorgfältig prüfen, dass ggf. der Gläubiger das Geld bekommt. Beigetriebene Beträge sind durch das Inkassobüro sofort dem Gläubiger zu überweisen. Tut das Inkassobüro dies nicht, ist es kriminell.

  21. Guter Artikel, danke.

    Geschnetzeltes Schweinefleisch nach Dönerart ist übrigens eine feine Sache, wenn es mal schnell gehen muss.

  22. #17 Lepanto2014

    Die Linken die angeblich eine multikulturelle Welt erschaffen wollen, werden alle alten europäischen Kulturen vernichten indem sie hier den Islam ansiedeln. Das was die Linken hier in Deutschland und ganz EUropa anrichten werden wenn sie nicht gestoppt werden, wird im Rest der Welt als der größte kulturelle Völkermord der Geschichte in die Geschichtsbücher eingehen.

    In Wahrheit wollen die linken Multikultideutschenhasser aber gar nicht eine neue Multikultur erschaffen, die wollen in Wahrheit nur die deutsche Kultur vernichten. Was nach dem deutschen Volk, dem deutschen Kulturträger kommt ist den linken Deutschenhasser völlig egal! Hauptsache die deutsche Kultur wurde vernichtet, womit dann nämlich automatisch auch das deutsche Kulturvolk vernichtet wäre, das eigenliche Endziel der linken Deutschenhasser.

    Wie sagte doch eine führende Linke: „der Osten ist zu weiß“

  23. #19 Marie-Belen (28. Okt 2016 15:07)

    EILMELDUNG

    „Abschreckende Wirkung

    Inkassobüros sollen den Rundfunkbeitrag für ARD und ZDF eintreiben“

    Wäre dies nicht rechtswidrig? Ich meine ohne Rechnung. Hier handelt es juristisch gesehen nicht um eine Rechnung sondern um einen Beitrag, eine Zwangsabgabe.

    Inkasso ohne Rechnung? Geht das?

  24. Von edlen Zuwanderern lernen, heißt siegen lernen! 😀

    http://www.lokalkompass.de/hattingen/leute/asylbewerber-aus-hattingen-schlaegt-vorsitzenden-richter-der-grossen-strafkammer-am-landgericht-nieder-urteilsverkuendung-eskalierte-d706998.html

    Asylbewerber aus Hattingen schlägt Vorsitzenden Richter der Großen Strafkammer am Landgericht nieder

    Urteilsverkündung eskalierte

    Der alarmierte Notarzt übernahm die Erstversorgung des verletzten Vorsitzenden Richters und veranlasste wegen der Kopfverletzungen einen Transport in eine Klinik.

  25. Je weniger Döner verzehrt werden, desto weniger Tiere werden geschächtet, die zur Herstellung benötigt werden.
    Sowas kommt MIR nicht mehr zwischen die Zähne.

  26. #20 Marie-Belen

    Gut so. Damit steigern die BRD-Deppen nämlich nur den Hass auf das System. Da kann man mal sehen wie doof die BRD-Funktionäre sind.

  27. Wäre der Begriff „Rasse“ nicht so was von obsolet geredet, man konnte multirassisch propagieren aber eine „Leitkultur“ (Sprache, Bildungsstandards, Umgangsformen usw.) von all den Rassen, die belieben sich hier niederzulassen einfordern.
    Die an der Macht sich wähnen – sogar sind – sind allerdings von einer Ideologie durchdrungen, die religiösen Charakter angenommen hat. Diese Religion amalgamiert mit dem Islam, was zwar vollkommen unverständlich erscheint, doch beim dritten hinsehen, so absurd gar nicht ist.
    Der Mohammedanismus eignet sich hervorragend zu „Domestikation der Massen“ in einem Kastensystem von wenigen extrem Reichen und mehrheitlich prekären Massen.
    Der Mohammedanismus ist die Religion der Globalisierung. Die Lehre des Jesus von Nazareth ist denkbar ungeeignet, wegen des „Nadelöhrs und dem Kamel“.

  28. Deutschland ist bunt

    hier die Karte der bunten Einzelfälle

    „Wir stehen heute vor einer traurigen Realität: Von Migranten begangene sexuelle Übergriffe, Vergewaltigungen, Schlägereien, Messerattacken, Körperverletzungen und Tötungen sind leider längst keine „Einzelfälle“ mehr.“

    Immer dran denken, auf diese Einzelfallkarte schaffen es nur die bunten Straftaten die auch öffentlich gemacht werden, und dies ist nur ein Bruchteil der bunten Straftaten. Trotzdem kann man schon jetzt mache Stadt nicht mehr erkennen, so viele bunte Einzelfallmarkierungen hat diese Stadt schon. Die Kölner Innenstadt müsste eigentlich unsichtbar sein, wenn jede bunte Straftat in der Silvesternacht eine Einzelfallmarkierung bekommen würde.

    Die bestürzende Summe der „Einzelfälle“ –

    auf GoogleMaps

    http://unser-mitteleuropa.com/2016/10/27/die-bestuerzende-summe-der-einzelfaelle-auf-googlemaps/

  29. Wenn die Selbsthasser und Deutschland-Ausradierer von Multikulturalismus reden, dann meinen sie Islam, Islam und nochmal Islam. Mit allen anderen Kulturen gibt es doch praktisch keine nennenswerten Probleme. Daher heißt Multikulti in Wahrheit heutzutage nichts anderes als Islamisierung.

  30. Ein Problem sind barbarische Kulturen/ Ideoligien wie der Islam, die natuerlich nicht kompatibel sind mit anderen. Diese haben eigentlich keine Daseinsberechtigung, da sie unmenschlich sind und so lange sie existieren ein Problem darstellen.
    Sie behindern die Weiterentwicklung grosser Anteile der Menschheit.

    Ein anderes Problem sind biologische Voraussetzungen einiger Gruppen, besonders aus Teilen Afrikas. Populationen mit denen zu durchmischen ist eine evolutionsbiologische Katastrophe, die die Menschheit wie wir sie heute kennen ausloeschen kann.

  31. #11 der-Dativ-ist-dem-Genitiv-sein-Tod Der Döner ist ein Produkt einer bestimmten Erzeugung (Halal-Schlachtung). Die gilt es nicht zu akzeptieren.

  32. #12 sakarthw14 Interessant, dass man jetzt ein Kleingeist ist, wenn man Halal-Schlachtung ablehnt – und natürlich ist es die „Kultur“ um die Dönerbuden herum, die wir auch nicht im Ansatz brauchen, wie ich „Kleingeist“ behaupte. Es scheint, dass manche Luckisten noch immer nicht ihre Wühlarbeit aufgegeben haben.

  33. Ich wohne in Duisdorf-mir ist so eingefallen,dass ich lange Zeit keine Kirchenglocke höre,woran das liegt???Das hat immer so Weihnachtliche Stimmung gemacht!!!!!Kann mir das jemand beantworten????

  34. Es geht ja nicht nur darum, das es Döner gibt, sondern auch, dass es bald NUR noch Döner gibt.

    In Düsseldorf muss man die Pommesbuden und Pizzerien schon mit der Lupe suchen.

  35. #47 TanjaK (28. Okt 2016 15:44)

    und natürlich ist es die „Kultur“ um die Dönerbuden herum, die wir auch nicht im Ansatz brauchen

    Ganz Deiner Meinung – diese Un-Kultur um die Dönerbuden herum brauchen wir nicht. Die gehört weg, ganz einfach.

    Ein Döner muß mitnichten halal zubereitet werden. Käme mir nie in den Sinn. Man kann ihn sogar aus Schweinefleisch machen – lecker.

  36. #14 Thomas_Paine (28. Okt 2016 14:57)
    Hier auch noch mal der Hinweis auf diesen lesenswerten Artikel:

    Vielfalt allein hält die Gesellschaft nicht zusammen

    Multikulti erschwert Binnensolidarität

    Das Feiern der Multikulturalität beschränkt sich auf bestimmte Milieus. Doch die Gesellschaft wird auseinandergerissen. Binnensolidarität wird erschwert. Der Mensch verliert sich in Anonymität. Ein Kommentar.

    Mehr:

    http://www.freiewelt.net/reportage/multikulti-erschwert-binnensolidaritaet-10068914/

    Danke für diesen dto. sehr guten Artikel. Hier geht ein Kommentator auf das Wesentliche ein:

    Stelle ich mir die Frage:
    Gibt es überhaupt positive Beispiele funktionierender multikultureller Gesellschaften?

    Dann sind gerade die USA, Brasilien, Süd-Afrika, Australien, usw. eben keine Beispiele wirklich gut funktionierender Multi-Kulti-Gesellschaften, sie sind allesamt das Gegenteil.

    Ich musste sehr lange nachdenken bis mir ein Beispiel direkt vor unserer Haustür einfiel:

    Die Schweiz,
    sie ist die einzige zusammen gehörige Gesellschaft wo drei verschiedene Kulturen sich gemeinsam als Schweizer verstehen, die ich kenne. Die deutschsprachigen, die französischsprachigen und die romanisch-italienischsprachigen.

    Bei Russland ist es wohl ähnlich, auch wenn besagte Weißrussen, Kasachen, Usbeken, Tadschiken, Jakuten, Turkmenen, usw. sich zwar nicht als supranationale Sowjets empfanden, ich vermute aber, ein Gemeinsamkeitsgefühl als Russen ist dort schon vorhanden.

    Was bei uns hier momentan läuft, das ist jedoch ein aufgezwungener Massenansturm völlig kulturfremder Einwanderer aus völlig unterschiedlichen Motiven, ganz im Gegensatz zu den klaren Motiven derer, die im Hintergrund das ganze Chaos steuern und immer weiter verursachen.

  37. #50 der-Dativ-ist-dem-Genitiv-sein-Tod Das wäre natürlich ok, doch wenn hier vom „Döner“ die Rede ist, nehme ich diesen Begriff in seiner klassischen Ausprägung. Sonst kommt mir Kleingeist noch jemand und sagt, der Islam sei ja auch nicht der Islam.

  38. #40 FrankfurterSchueler
    Der Mohammedanismus eignet sich hervorragend zu „Domestikation der Massen“ in einem Kastensystem von wenigen extrem Reichen und mehrheitlich prekären Massen.
    Der Mohammedanismus ist die Religion der Globalisierung.
    ——————
    Ein ganz zentraler Aspekt – anders ist die Liebe der globalistischen Eliten zum Islam kaum erklärbar. Beim linken Fußvolk ist es noch der pathologische weiße/westliche/bürgerliche Selbsthass (#34 BePe ).

    Allerdings fungiert der allzu forsche, salafistische Islam da als Spielverderber (anders als die Unterwanderungsvariante à la Moslembrüder): Er polarisiert und spaltet die Gesellschaft extrem, die in ihrer Gesamtheit gleichgeschaltet werden soll, und wirkt eher als Sprengsatz der Multi-Kulti-Utopie.

  39. Wer den minderwertigen Dönerdreck in seinen Körper stopft ist selbst schuld. Allein bei dem Gedanken wird mir schlecht.

    Ein wirklich schlaues Volk vermischt sich nicht, im Gegenteil.

    Die Rasse, die hintergründig die Fäden zieht weiß schon, warum man schön unter sich bleibt und jede Vermischung gezielt verhindert. Nur so wird die eigene Kultur aufrecht erhalten, alles andere ist der eigene Untergang.

    Mit dem Europäer kann man es ja machen, der darf ruhig von der Bildfläche verschwinden. Willkommen mitten im Umvolkungsexperiment.

  40. #49 Re-Saulus (28. Okt 2016 15:50)

    Es geht ja nicht nur darum, das es Döner gibt, sondern auch, dass es bald NUR noch Döner gibt.

    In Düsseldorf muss man die Pommesbuden und Pizzerien schon mit der Lupe suchen.

    Das Problem sehe ich ganz genauso. Selbst in ostdeutschen Städten fiel mir schon vor zehn Jahren die Dönerbudenschwemme auf.
    Echte Pommesbuden, die ein Stück deutscher Kultur darstellen, gibt es fast gar nicht mehr.

    Allein daran erkennt man schön, wie die Überfremdung aus nur einer einzigen Richtung ihren Lauf genommen hat. Von wegen bunte Vielfalt; Döner-Einfalt ist der bessere Ausdruck für das, was in Deutschland seit Jahren festzustellen ist.

  41. @#1 TanjaK (28. Okt 2016 14:40):

    Döner nicht verbannen? Ist das jetzt bei PI auch schon Standard?

    Warum sollten wir den Döner verbannen???

    Dazu braucht man keine Türken, wir kommen ja auch nicht überall persönlich vorbei, wo irgendwo auf der Welt jemand Brezeln oder Zwiebelkuchen bäckt.

    Ich mache gelegentlich Döner, vegetarischen natürlich, ich finde, das schmeckt gut. Und ich kann auch nachvollziehen, dass Leute, die Fleisch essen, lieber nur knusprigen Rand und nicht das noch ekligere Innere essen wollen. Wenn die Türken dafür den Dönerspieß erfunden haben – wunderbar! Den dürfen wir benutzen, ohne das geringste schlechte Gewissen zu haben, wenn wir das tun, ohne die halbe Türkei (oder auch nur einen einzigen Türken) hier willkommen zu heißen.

    Wir haben ganz andere und sehr viel mehr Sachen erfunden, die weltweit genutzt werden, ohne dass irgendjemand denkt: „Ja, dürfen wir das überhaupt, ohne sämtliche Deutschen, die das wollen, reinzulassen?“ Muss auch keiner!

    Und wir auch nicht.

  42. Es geht ja nicht nur darum, das es Döner gibt, sondern auch, dass es bald NUR noch Döner gibt.

    In Düsseldorf muss man die Pommesbuden und Pizzerien schon mit der Lupe suchen.

    Bei mir hat sich mittlerweile ein Vokabular herausgebildet, bei dem ich sofort auf Durchzug stelle.
    Dazu gehört Vielfalt, Toleranz, Miteinander, Kulturen und etliche mehr.

  43. #53 TanjaK (28. Okt 2016 15:56)

    doch wenn hier vom „Döner“ die Rede ist, nehme ich diesen Begriff in seiner klassischen Ausprägung.

    Klar, verstehe ich, und da bin ich auch ganz Deiner Meinung.
    Aber genau so hat Selberdenker es in diesem guten Artikel eben nicht gemeint.

  44. Da hat doch ein Zahnarzt einen unfreiwilligen Kotau hingelegt:

    http://www.focus.de/politik/deutschland/streit-in-stuttgart-bewerberin-wegen-kopftuch-abgelehnt-anwalt-wirft-zahnarzt-intoleranz-vor_id_6129890.html

    Anstatt mit fadenscheinigen Argumenten sich versuchen aus der Affäre zu ziehen, hätte er ja auch klipp und klar sagen können, dass er das in seiner Praxis nicht haben möchte (schliesslich hat man ja noch immer das Hausrecht), oder einfach halt kommentarlos absagen, mit dem Hinweis man habe sich für einen anderen Bewerber entschieden.

    Aber so muss er sich nun einem riesen shitstorm stellen und Nazi-Vorwürfe über sich ergehen lassen.

  45. Die Vielfalt der Kulturen bewahren.

    Das ist eines der wichtigsten Anliegen, das die Menschen verfolgen sollten.
    Multikulti ist das Gegenteil davon.
    Multikulti ist Überfremdung.

    Ich habe nichts gegen Döner und Falafel. Auch nichts gegen Pizza oder Pekingente.
    Solange ich noch ohne hasserfüllte Bevormundung mein Schweinesteak essen kann oder meine Bratwurst genieße.

    Ich tanze gern nach arabischer Musik, oder zum Klang afrikanischer Trommeln. Solange ich in deutschen Konzertsälen Beethoven und Mozart oder in den christlichen Kirchen Bach und Händel hören kann.

    Doch der Islam hat einen Alleinvertretungsanspruch. Du darfst nicht fremde Götter haben neben mir…

    Und das geht nicht.

    Ich liebe Deutschland. Und ich möchte, dass es deutsch bleibt. Für immer.
    Für mich, für meine Kinder und Enkel und für alle, die der deutschen Kultur einen Wert beimessen.

  46. #54 Lepanto2014 (28. Okt 2016 15:57)
    #40 FrankfurterSchueler
    Der Mohammedanismus eignet sich hervorragend zu „Domestikation der Massen“ in einem Kastensystem von wenigen extrem Reichen und mehrheitlich prekären Massen.
    Der Mohammedanismus ist die Religion der Globalisierung.
    ——————
    Ein ganz zentraler Aspekt – anders ist die Liebe der globalistischen Eliten zum Islam kaum erklärbar. Beim linken Fußvolk ist es noch der pathologische weiße/westliche/bürgerliche Selbsthass (#34 BePe ).

    Allerdings fungiert der allzu forsche, salafistische Islam da als Spielverderber (anders als die Unterwanderungsvariante à la Moslembrüder): Er polarisiert und spaltet die Gesellschaft extrem, die in ihrer Gesamtheit gleichgeschaltet werden soll, und wirkt eher als Sprengsatz der Multi-Kulti-Utopie.

    Meines Erachtens eben nicht nur der salafistische Islam, sondern der Islam insgesamt wirkt immer als Bremse. Durch die aktuelle Flüchtlingeskrise und das Erstarken des türkisch-nationalen Islam sehen wir inzwischen sehr deutlich, was sie denken. Sie kommen langsam aus der Deckung. Bislang haben sie nur geschwiegen. Jetzt sind wir auf einmal die Kötterrasse, Barbaren und insgesamt halt die Ungläubigen.

    DIE UNGLÄUBIGEN UNTER DEN LEUTEN DES BUCHES (JUDEN UND CHRISTEN): SIE SIND VON ALLEN WESEN AM ABSCHEULICHSTEN. (Sure 98,6)

    Siehe, S C H L I M M E R als das Vieh sind bei Allah die Ungläubigen, die nicht glauben.” (Sure 8, Vers 55)

    Wie empfinden solche Leute, wenn sie ausgerechnet bei Ungläubigen Schutz suchen? Rousseau gibt die Antwort:

    „Es ist unmöglich, mit Leuten, die man für verdammt hält, in Frieden zu leben; sie lieben hieße Allah hassen, der sie bestraft. Es bleibt keine andere Wahl, als sie zu bekehren oder zu peinigen.“ (Rousseau)

  47. Warum wohl helfen die Menschen nicht mehr??

    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Weil sie Angst haben, und wie so oft eine Falle durch ausländischen Kriminelle, selbst ausgeraubt zu werden. Und in diesem Land werden dt. Opfer, die sich wehren, alleine gelassen und auch noch meist bestraft.

    Wer Zivilcourage zeigt ist meist der Dumme

    oder wird zum Opfer…

    Die Politik und die Justiz wollten es so..

    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Zivilcourage

    Bankkunden lassen sterbenden Mann liegen – und heben Geld ab

    Essen. Vier Kunden der Deutschen Bank in Essen haben sich nicht um einen alten Mann (82) gekümmert, der offensichtlich in großer Not war. Stattdessen erledigten sie ihre Geldgeschäfte, stiegen mitunter sogar über den sterbenden Rentner hinweg.

    Die Polizei Essen berichtet von einem erschütternden Todesfall mitten in Borbeck: Dort ignorierten vier Bankkunden nacheinander einen am Boden liegenden Mann im Vorraum einer „Deutsche Bank“-Filiale – einige stiegen über den 82-Jährigen sogar noch hinweg. Dem Rentner wurde so erst nach mehr als 20 Minuten geholfen. Wenige Tage später verstarb der Essener.

    http://www.derwesten.de/staedte/essen/bankkunden-lassen-sterbenden-mann-liegen-und-heben-geld-ab-id12313066.html

  48. Einen Vorteil haben die vielen Kuffnucken in Deutschland.
    Du brauchst keine Kriminalfilme mehr wie „Tatort“ etc. im Fernsehen.
    Einfach Nachrichten hören oder sehen.
    Mord, Totschlag und Terror frei Haus!
    Täglich!

  49. Zu: „#9 Luka (28. Okt 2016 14:52)
    Ich lehne Einwanderung grundsätzlich ab, …“

    Sehe ich nicht so grundsätzlich. Aber was die CDU/SPD Regierung treibt und schon lange die Grünen und Linken propagieren ist natürlich Irrsinn.

    1. Eine nach Menge wohldosierte Zuwanderung von Menschen, die uns nützen und uns kulturell nicht fern stehen, finde ich OK.

    2. Und ein Kontingent z.B. irakischer Jesiden für eine zeitlang aufzunehmen bis sie daheim wieder in Frieden leben können, finde ich auch OK.

  50. #19 Lepanto2014 (28. Okt 2016 14:58)

    Danke für den Artikel.
    Europa -und insbesondere auch Deutschland- waren ja seit jeher kulturell vielfältig und selbstbewußt im besten Wortsinn.
    Die Wallonen zeigen es gerade noch einmal eindrucksvoll.

    Was seit 50 Jahren geschieht, ist, daß künstlich zusammengepreßt werden soll, was nicht zusammengehört, und nie zusammenwachsen wird.

    Selberdenker:

    Der Orient soll der Orient bleiben, der Okzident soll der Okzident bleiben. Wenn das von allen respektiert würde, könnten wir Frieden haben.

    Nun hat der islamische Orient, ganz ähnlich der globalistischen Ideologie, die unangenehme Eigenschaft, eine Welt nach seinem Ebenbild schaffen zu wollen. Deshalb wird er sich nie mit den eigenen Müllhalden zufriedengeben, solange diese auf Weltherrschaft und Expansion angelegte Ideologie lebendig ist.
    ——————————————-
    Wer in den letzten Tagen die neue Landkarte der Türkei gesehen hat, dem wird ganz schwindlig wegen des starken Landzuwachses, der darauf ohne völkerechtliche Legitimation arrondiert wurde – ohne jede Verhandlung wurde die Karte ex cathedra vom türk. Obermufti Erdogan sanktioniert.

  51. Es geht nicht darum, Pizza, Sushi oder Döner zu verbannen,

    Einspruch:
    Döner ist nicht Sushi oder Pizza.
    Und ein Muselmane kein Japaner oder Italiener.
    Der Döner ist der Fuß in der Tür.

    siehe auch hier:

    #48 irena lenz (28. Okt 2016 15:48)

    Ich wohne in Duisdorf-mir ist so eingefallen,dass ich lange Zeit keine Kirchenglocke höre,woran das liegt???Das hat immer so Weihnachtliche Stimmung gemacht!!!!!Kann mir das jemand beantworten????

    #49 Re-Saulus (28. Okt 2016 15:50)

    Es geht ja nicht nur darum, das es Döner gibt, sondern auch, dass es bald NUR noch Döner gibt.

    In Düsseldorf muss man die Pommesbuden und Pizzerien schon mit der Lupe suchen.

    Volle Zustaimmung, LG aus Düsseldorf.

    Wehret den Anfängen:

    „Principiis obsta. Sero medicina parata, cum mala per longas convaluere moras.“
    „Wehre den Anfängen! Zu spät wird die Medizin bereitet, wenn die Übel durch langes Zögern erstarkt sind.“ (Ovid)

    Döner(buden) sind Keimzellen für großes Übel.
    In deren Umfeld gibt es irgendwann keine Pommesbude mit Curry-Wurst oder Kirchengeläut mehr. Sie zerstören ganze Stadtteile.

    Siehe Maghreb-Viertel in D’dorf.
    Da fing’s auch mal mit Dönerbuden an.
    Heute no-go-area.
    http://www.rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/duesseldorfer-maghreb-viertel-unterwegs-in-klein-marokko-aid-1.6018920

  52. Es ist ja eigentlich ganz einfach: Touristen kommen nach Deutschland um Deutschland zu sehen, erleben und erfahren.

    Wenn ich auf Rügen bin, will ich nicht ein zweites Neukölln oder Marxloh sehen.

    In Frankreich will ich französisch und nicht arabisch hören und lesen. Lieber Die fabelhafte Welt der Amélie als die aggressive Welt von Ali:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Paris-Syndrom

  53. Der Islam musste in der Vergangenheit vor allem deswegen immer expandieren, weil er sukzessive alle Länder heruntergewirtschaftet hat, die von ihm besetzt wurden.

    Heute aber geht das nicht mehr, die einzige Möglichkeit, die noch bleibt (vor allem nach dem Öl-Zeitalter), ist eben auch in Bildung und Fortschritt zu investieren. Das heißt aber notwendigerweise vom Islam in seiner Urform Abschied zu nehmen, um Gesellschaften aufzubauen, die tolerant(er) und säkular funktionieren.

    Weiß hier jemand, wie man in diesem Zusammenhang die Vereinigten Arabischen Emirate einzuschätzen hat? Dort scheint ja eine offenere Form des Islam praktiziert zu werden bzw. auch Bildung und Teilhabe im Vordergrund zu stehen.

  54. Der Begriff „Erbuntung“ gefällt mir. Daraus könnte man den Weckruf ableiten: Deutschland, lass`dich nicht zerbunten!

  55. @ Babieca (16.06 Uhr)

    Also, gegen friesische Auf- oder Inschriften in Friesland ist doch nun wirklich nichts einzuwenden, genausowenig wie gegen sorbische Namen auf Orts- oder Straßenschildern in der Lausitz.

    Trotz aller momentan hierzulande wehender „widriger Winde“ glaube ich kaum, dass auf dem abgebildeten Schild über kurz oder lang „Hüsüm“ und „Nübül“ plus das Ganze zusätzlich in arabischen Lettern zu lesen sein wird…

  56. dreimal das “ Vater unser … “ sagen, und dem Bürgermeister ist vergeben, denn

    OT,-….Meldung vom 28.10.16 – 16:06 Uhr

    Altdorf: Bürgermeister bezeichnet Veranstaltung von Muslimen als „Islamschweinerei“

    In der Gemeinde Altdorf ist eine gemeinsame kirchliche Veranstaltung mit dem Vorsitzenden des Zentralrats der Muslime in Deutschland, Aiman Mazyek, zum Reformationstag geplant.Der Bürgermeister Johann Pöllot des Orts war über den Termin derart erbost, dass er dem Dekan wütend auf den Anrufbeantworter sprach und sagte, er sei empört über „diese Islamschweinerei am Reformationstag“.Inzwischen entschuldigte sich der CSU-Politiker über seine Wortwahl, der Begriff sei ihm dummerweise „entschlüpft“. http://www.shortnews.de/id/1213538/altdorf-buergermeister-bezeichnet-veranstaltung-von-muslimen-als-islamschweinerei

  57. NSU:

    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/nsu-v-mann-corelli-sollte-heimlich-und-anonym-bestattet-werden-a-1118716.html

    Der Tippgeber, der den Behörden den ersten Hinweis zum NSU gab, sollte unter falschem Namen beerdigt werden.

    Offenbar wollte man dessen Tod selbst seiner Familie verschweigen.<<

    ..

    http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/rundfunkbeitrag-bei-ard-und-zdf-private-inkassofirmen-sollen-gebuehren-eintreiben-a-1118689.html

    Nun hat es der Fall einer 43-Jährigen aus Berlin in die bundesweite Öffentlichkeit geschafft. Kathrin Weirauch will 309,26 Euro nicht an den RBB bezahlen, sie nutze das öffentlich-rechtliche Angebot nicht.

    Dem RBB blieb nur noch die Erzwingung eines Haftbefehls. Man verzichtete darauf und drückte beide Augen zu – mit der Gefahr, Nachahmer zu provozieren. <<

    ..

    http://www.bild.de/regional/saarland/saarland/jugendliche-pruegeln-afghanen-bewusstlos-48493378.bild.html

    Schlimmer Übergriff im Regionalzug von Saarbrücken nach Neunkirchen.

    Mehrere Männer prügelten auf zwei afghanische Asylbewerber (18, 22) ein, verletzten einen davon schwer! <<

    So richtig deutsch sehen "die Männer" aber auch nicht grade aus.

  58. #81 Blimpi

    Genau!

    https://www.welt.de/regionales/hamburg/article159017166/So-geht-Hamburg-jetzt-gegen-kriminelle-Auslaender-vor.html

    Die fünfköpfige Truppe soll Abschiebungen vorbereiten und durchführen. Ein Hauptaugenmerk der Ermittlungsgruppe soll darauf liegen, schwarzafrikanische Drogendealer abzuschieben.

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article158751385/Auslaender-praegen-organisierte-Kriminalitaet-in-Deutschland.html

    Zwei Drittel von 8675 Tatverdächtigen sind ausländische Staatsangehörige, berichtet das Bundeskriminalamt.

  59. #79 Waldorf und Statler (28. Okt 2016 16:31)

    dreimal das “ Vater unser … “ sagen, und dem Bürgermeister ist vergeben, denn… gemeinsame same kirchliche Veranstaltung mit dem Vorsitzenden des Zentralrats der Muslime in Deutschland, Aiman Mazyek, zum Reformationstag geplant

    Beetlejuice
    Beetlejuice
    Beetlejuice!

    :)))

  60. WIRTSCHAFT JUGENDARBEITSLOSIGKEIT

    Mit dem deutschen Weg ginge es der Welt besser

    Die Bundesrepublik verschafft ihrer Jugend glänzende Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Ökonomen haben nun errechnet, dass die Welt viel besser dran wäre, würde sie dem deutschen Beispiel folgen.

    Mehr Lob geht nicht. Würden alle Industriestaaten mit ihrer Jugend so umgehen wie Deutschland, wäre die Welt um 1,1 Billionen Dollar reicher. Prominenter wurde die Bundesrepublik selten als globales Vorbild präsentiert.

    (…)

    Mehr:

    https://www.welt.de/wirtschaft/article159098607/Mit-dem-deutschen-Weg-ginge-es-der-Welt-besser.html

  61. #86 John Doe 0815 (28. Okt 2016 16:41)

    Also ich hätte gar nicht mal was gegen die Vereinigten Staaten von Europa, allerdings so, dass die Europäer zu einer Ethnie zusammenwachsen, so wie es in Deutschland früher Preußen, Sachsen und Bayern gab und sich die weißen US Amerikaner als „Caucasians“ zusammenfassen.

    Sorry, aber das ist Schmarren.

    Es wachsen ja nicht einmal Flamen und Wallonen in Belgien zu einer Ethnie zusammen, oder Schotten und Engländer in Großbritannien, oder Kastilier und Katalanen in Spanien.

  62. .
    Deren Masche
    ist nun mal die linke
    Tour und besteht darin,
    Begriffe und Wörter, welche
    sozusagen einen guten Klang haben,
    dreist zu kapern und auschließlich
    für sich in Anspruch zu nehmen
    und sie dann perfide ins
    schiere Gegenteil zu
    verkehren.
    .

  63. Es ist erfreulich, daß hier die Gedanken der „Identitären“ Europas so selbstverständlich von einem Selberdenker dargelegt werden. Sie sind schon länger im ideologisch-politischen Kampf der französischen „Rechten“ populär und geben Hoffnung für Europa.

    Alain de Benoist, „Aufstand der Kulturen: Europäisches Manifest für das 21.Jahrhundert“ und vor allem von Guillaume Faye „Wofür wir kämpfen.“ Hier eine Besprechung:

    http://www.identitaere-generation.info/wofuer-wir-kaempfen/

  64. #69 Wnn
    Die großtürkisch-osmanische Variante ist weit unverträglicher als die Mazyek-Moslembruder-Variante, weil neben all den üblichen Islamdeffekten, noch die ethnische Ausgrenzung von allen nichttürkischen Ethnien dazu kommt.

    Diese Herrenmenschen können niemanden in den türkischen National-Islamismus „integrieren“, der kein türkisches Blut hat.

  65. Das Reflexionsniveau dieses Artikels gilt es in Zukunft zu halten, damit die Kritik zusehends auf die Richtigen zielt. Man wird dagegen wieder und wieder Ablenkungen unternehmen. Deswegen waren andere Artikel nicht etwa falsch, aber dieser hier hält gerade genug Bälle in der Luft, um eine klare Richtung zu zeigen, ohne sich angreifbar zu machen. Dann kann man auch wieder härter zupacken, finde ich.

    Anmerkung: die alte Idee mit einer Entfernungssteuer für Waren! Erlaubt ist dann alles, aber eben teurer, was auch ökologisch sinnvoll sein könnte. Der Zwiebelkuchen mit Federweißem ist auch nicht schlechter als die Pizza mit Rosso – und dann wieder billiger.

  66. Mainstream is overrated schrieb um 16.21 Uhr:

    „Es ist ja eigentlich ganz einfach: Touristen kommen nach Deutschland um Deutschland zu sehen, erleben und erfahren.

    Wenn ich auf Rügen bin, will ich nicht ein zweites Neukölln oder Marxloh sehen.

    In Frankreich will ich französisch und nicht arabisch hören und lesen. Lieber Die fabelhafte Welt der Amélie als die aggressive Welt von Ali.“

    Genau so geht es mir und vielen anderen auch!

    Über mehrere Jahrzehnte hinweg haben mir viele Ausländer, die große Sympathien für Deutschland und die deutsche Kultur empfinden, zu verstehen gegeben, dass ihnen die kriecherische Haltung der… nein: allzuvieler Deutscher gegenüber allem Ausländischem absolut zuwider ist und sie dafür nicht das geringste Verständnis haben.

    Das fängt mit der „Anreicherung“ der deutschen Sprache (die die allermeisten der besagten Ausländer studiert haben und mit der sie sich eng verbunden fühlen) mit Anglizismen an und geht bis hin zu der „Räffjutschies wällkamm“-Hysterie der letzten Monate.

    Unvergessen ist mir der schon fast zwanzig Jahre zurückliegende Wutausbruch – anders kann man es nicht nennen – eines aus einem mehrheitlich von Moslems bewohnten Inselstaats in Südostasien stammenden, normalerweile eher schweigsamen, zurückhaltenden Mannes: „Warum nehmt ihr diese Typen auf? Was versprecht ihr euch davon? Ist euch nicht klar, dass die euch nur auslachen und ausnutzen?“

  67. Wenn man ein buntes Bild malen möchte, benötigt man eine _leere_ Leinwand sowie voneinander getrennte Gefäße mit reinen Farben. Niemand käme auf die Idee, in den einen Farbtopf alle anderen Farben hinzuzuschütten, bloß weil die anderen Farbtöpfe zu voll sind.

    Wie verlogen das ganze Gerede von Multikulti ist, zeigt sich auch darin, dass sich niemand daran stört, dass die Herkunftsländer ethnisch homogen bleiben. Niemand fordert, dass sich massenhaft Europäer in Afrika ansiedeln. Nein, es geht einzig darum, die weiße Rasse ‚einzuhegen und auszudünnen‘.

    Weder ein hypothetischer wirtschaftlicher Vorteil noch angebliche ‚humanitäre‘ Gründe rechtfertigen es, Völker zu durchmischen. Völker brauchen Lebensraum um sich zu entfalten, aber auch Abgrenzung. Eine Durchmischung ist grundfalsch — sie zerstört die Vielfat.

    Ein Zusammenleben verschiedener Kulturen (und langfristiges Verschmelzen) auf einem Territorium ist nur dann akzeptabel, wenn alle Beteiligten damit einverstanden sind. Also in den klassischen Einwanderungsländern. Oder falls wir irgendwann einmal den Weltraum besiedeln sollten.

  68. #6 Haremhab (28. Okt 2016 14:47)

    Inkassofirmen sollen Rundfunkbeitrag eintreiben

    http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/rundfunkbeitrag-bei-ard-und-zdf-private-inkassofirmen-sollen-gebuehren-eintreiben-a-1118689.html

    Das heißt man muss wohl damit rechnen, dass dass Merkel-Regime uns bald Inkasso-Büros mit arabischen Security und Türstehergestalten an die Haustüre schickt, um die Gelder für Merkels demokratische-Sozialismus/Kommunistenpropaganda einzutreiben.

    Weg mit Merkel, weg mit der CDU, weg mit all diesen Volksverräter- und Überfremdungslumpen.

  69. #100 Bernar

    Meine vielen amerikanischen Freunde (habe eine Weile dort gelebt und gearbeitet) schütteln mit dem Kopf, wenn ich ihnen erzähle, was in Deutschland abläuft.

  70. #65 Babieca (28. Okt 2016 16:06)

    Das mit dem Friesisch ist wohl doch anders zu bewerten.
    Friesisch ist dort eine seit Urzeiten ansässige, heimische und linguistisch betrachtet eigenständige Sprache, die leider im Aussterben begriffen ist (und nicht zu verwechseln mit Plattdeutsch, der zur Hansezeit Lingua franca des Nord- und Ostseeraums, von London bis Nowgorod).
    Das beliebte „Moin“ beispielsweise ist ein Wort aus dem Friesischen und bedeutet nicht etwa „Morgen“, wie sogar der dämliche Radiosender R.SH oder der unsägliche NDR zuweilen glauben machen wollen, sondern „Tag“ im Sinne von „Guten Tag“. Wir Nordlichter wünschen uns also nicht, wie manchmal angenommen, rund um die Uhr einen guten Morgen, sondern einfach einen guten Tag. Die Doppelung „Moin Moin“ ist übrigens schlicht Anzeichen guter Laune und bedeutet sinngemäß „Ich wünsche schönen guten Tag!“.

    Moin Moin

    😉

  71. @ Mainstream-is-overrated (17.24 Uhr)

    Mir fällt in dem Zusammenhang immer der olle Churchill ein. Von dem Mann kann man ja ansonsten halten, was man will; unbestritten ist jedoch, dass er ein vorzüglicher Menschenkenner war. Von ihm stammt der Ausspruch:

    „The Germans are a strange lot – you either have them at your throat or at your feet.“

    (Die Deutschen sind schon ein seltsamer Haufen – entweder sie gehen dir an die Gurgel oder sie rutschen vor dir auf den Knien.)

  72. #99 Orwellversteher

    Anmerkung: die alte Idee mit einer Entfernungssteuer für Waren! Erlaubt ist dann alles, aber eben teurer, was auch ökologisch sinnvoll sein könnte. Der Zwiebelkuchen mit Federweißem ist auch nicht schlechter als die Pizza mit Rosso – und dann wieder billiger.

    Das habe ich mal als Gedankenexperiment in einer Diskussionsrunde auf einer Konferenz vorgeschlagen – und zwar für das Internet. Wer sich mit Internet-Protokollen, Routing und dergleichen auskennt, kommt automatisch darauf. Was, wenn das Routing auch die Entfernung mit berüchtigten würde? Vielleicht gäbe es dann nicht nur ein Google, Facebook, Amazon.

  73. #67 Wnn

    Die illegale Masseneinwanderung von über 1 Million Moslemmänner hat die Siegessicher gemacht, so dass die Moslemfunktionäre sich kaum noch zurückhalten können. Diejenigen die sich nicht beherrschen können lassen daher ihren rassistischen Hass aufs deutsche Volk unvorsichtigerweise jetzt schon raus.

    Ich gehe davon aus, dass die intelligenteren Islamfunktionäre alle Hände voll damit zu tun haben ihre Heißsporne siegessicheren zu zügeln. Das gelingt ihnen aber nicht mehr so gut wie früher, und dann kommt halt so was „Köterrasse“ , oder diese widerliche Spiegelfuzzie mit seinen Twitterkommentaren, oder der Merkel-Regfugee-Moslem der den deutschen Kritikern von Merkel quasi befiehlt Deutschland zu verlassen.

    All das, die ehrlichen Aussagen dieser antideutschen Moslems, kann man nur begrüßen, öffnet es doch immer mehr Deutschen die Augen dafür, was sicher viele diese Migranten hinter verschlossenen Türen wirklich denken, diskutieren und wohl auch für die Zukunft planen.

  74. #37 coastguard18 (28. Okt 2016 15:27)

    Je weniger Döner verzehrt werden, desto weniger Tiere werden geschächtet, die zur Herstellung benötigt werden.
    Sowas kommt MIR nicht mehr zwischen die Zähne.
    ———————————————-
    Ich habe noch nie einen Döner gegessen, und ich weiß nur rudimentär, was da alles drin sein soll. Besonders die Soßen sollen ja sehr delikat sein, nicht wahr? 🙂

  75. #95 Lepanto2014

    Wer weiß welche Landkarten vom deutschen Osten vor dem 1. Weltkrieg kursierten, der wird sich ausmalen können wie schnell sich diese Landkarte (siehe Link) der Türkei in Realpolitik verwandeln kann. Die neuen Grenzen auf den Landkarten vom deutschen Osten wurden bis 1947 fast genauso gezogen. Die Alarmglocken in Berlin sollten also bei der Landkarte (siehe Link) mehr als laut anschlagen. Aber ich schätze, Merkel pennt und wird es aussitzen.

    Neoosmanische Forderungen:

    Erdogan beansprucht den Nordirak für die Türkei

    Neoosmanische-Türkei inklusive Mossul, Aleppo, Teilen Griechenlands und Bulgariens, und ganz Zyperns. Und die Ambitionen dieser Neoosmanen reicht sicher weit darüber hinaus bis in Ruhrgebiet, dem Rheinland, Berlin usw..

    https://www.contra-magazin.com/2016/10/neoosmanische-forderungen-erdogan-beansprucht-den-nordirak-fuer-die-tuerkei/

  76. #105 BePe (28. Okt 2016 18:05)
    #67 Wnn

    Die illegale Masseneinwanderung von über 1 Million Moslemmänner hat die Siegessicher gemacht, so dass die Moslemfunktionäre sich kaum noch zurückhalten können. Diejenigen die sich nicht beherrschen können lassen daher ihren rassistischen Hass aufs deutsche Volk unvorsichtigerweise jetzt schon raus.

    Ich gehe davon aus, dass die intelligenteren Islamfunktionäre alle Hände voll damit zu tun haben ihre Heißsporne siegessicheren zu zügeln. Das gelingt ihnen aber nicht mehr so gut wie früher, und dann kommt halt so was „Köterrasse“ , oder diese widerliche Spiegelfuzzie mit seinen Twitterkommentaren, oder der Merkel-Regfugee-Moslem der den deutschen Kritikern von Merkel quasi befiehlt Deutschland zu verlassen.

    All das, die ehrlichen Aussagen dieser antideutschen Moslems, kann man nur begrüßen, öffnet es doch immer mehr Deutschen die Augen dafür, was sicher viele diese Migranten hinter verschlossenen Türen wirklich denken, diskutieren und wohl auch für die Zukunft planen.

    So ist es. Immer mehr Deutsche sehen und hören ungläubig dorthin, wo Mohammedaner ihre diskriminierenden, hasserfüllten Statements abgeben. Und die Berichte in den Mainstream – Medien müssen notwendigerweise immer kritischer werden, so viel können sie gar nicht zurückhalten.

    https://www.youtube.com/watch?v=if7jNyUUf_I

    Dieses Video vom Auslandsjournal/Mittwoch vermittelt in Kurzfassung alle Probleme, die Türken für uns bereit halten.

    Nationalismus:
    Die blondierte Türkin: die ausländischen Mächte, unsere Gegner, werden schon noch merken, was wir für ein (nationalistisches, verblendetes) Volk sind.

    Hass auf Deutsche:
    Zwei türkische Rückkehrer aus Deutschland sagen einer Türkin, die nach Europa will: „bloß nicht, die Deutschen sind Barbaren.“

  77. #48 Re-Saulus (28. Okt 2016 15:50)

    Es geht ja nicht nur darum, das es Döner gibt, sondern auch, dass es bald NUR noch Döner gibt.

    In Düsseldorf muss man die Pommesbuden und Pizzerien schon mit der Lupe suchen.
    ——————————————
    Wenn ich mit dem Wagen durch bestimmte Stadtteile norddeutscher Großstädte fahre, zeigt das Navi immer eine Vielzahl von Symbolen, die auf ein „Restaurant“ verweisen. Die Symbole sind in diesen Gegenden so massiv, dass man die Karte dahinter nicht mehr erkennen kann. Das sind zu über 90% alles Dönerbuden, die dort im Navi annonciert werden. Nur Dönerbuden, geil, nicht wahr? 🙂

  78. Meinen Beobachtungen nach ist alles mehr oder weniger in Ordnung, solange sich eine Minderheit unter 5% der Gesamtbevölkerung hält.
    Zwischen 5 – 10 % gibt’s die einen oder anderen Schwierigkeiten, aber nichts allzu gravierendes.
    Über 10% wird’s problematisch.
    Es ist dabei übrigens egal, wo das ist, wer die Minderheit ist, wer die Mehrheit oder welcher an der Macht ist.

  79. @#9 Luka (28. Okt 2016 14:52):

    Ich lehne Einwanderung grundsätzlich ab

    Ich auch. Einwanderung ist etwas für Kolonien (USA usw.) oder für unfähige und/oder parasitär denkende Völker, die Rosinenpickerei bei anderen Völkern betreiben. Wir haben das nicht nötig, wir brauchen keine Entwicklungshelfer, die uns vor dem Verhungern retten.

    Wer, wenn nicht eines der intelligentesten, fleißigsten und kreativsten Völker der Welt soll denn dann klarkommen, wenn nicht wir? Dann müssten andere ja Außerirdische holen, wenn’s ohne fremde Hilfe nicht geht.

    Es ist eine geisteskranke Vorstellung, dass ein Land wie unseres, das darüber hinaus noch extrem dicht besiedelt ist, Einwanderung irgendeiner Art braucht. Wir brauchen auch keine ECHTEN Fachkräfte. Dass der eine oder andere Ausländer, der sich persönlich ein Bein ausreißt, um bei uns zu sein, trotzdem bleiben kann, ist natürlich klar. Aber das muss individuell bleiben und vor allem nicht gefördert werden.

    und finde in dieser Hinsicht bspw Japan vorbildlich, das nicht versucht seine Demographischen Probleme über Einwanderung zu lösen.

    Wir haben keine demographischen Probleme. Ein Bevölkerungsrückgang ist überhaupt nicht schlimm und würde sich ohne Zuwanderung auch von selber wieder einpendeln (Zuwanderung verhindert Geburten).

    Die Zuwanderung dient nicht dazu, demographische Probleme zu lösen, sondern dazu, uns als Volk und Kultur zu vernichten – im Welteinheitsmensch aufgehen zu lassen, wie Selberdenker es im Artikel beschrieben hat.

    Auch die Alterspyramide ist kein Problem. Wir haben jede Menge Kapazitäten, die Altenpflege hervorragend zu organisieren – ohne dass junge Menschen mehr als jetzt arbeiten müssen – vermutlich sogar sehr viel weniger. Der Großteil der arbeitenden Bevölkerung macht nämlich unnötiges Zeug (Verwaltungs-Wasserkopf, Refugee-Pampern, Genderkram usw. und viel zu viel Export).

    Alle europäischen Völker sind von dieser Attacke betroffen. Die ostasiatischen noch (!!!) weniger, aber auch in Japan fängt es an und der Druck ist groß, und auch sie werden sich nicht wehren, wenn sie auf der Tagesordnung stehen. Sie stehen da nur zur Zeit noch nicht. Eins nach dem anderen ist die Devise. Wir standen vor ein paar Jahrzehnten auch noch nicht drauf, und niemand hätte ausgerechnet uns das zugetraut.

  80. Ich habe letzte Woche einen Ausflug in den Wald gemacht. Was ich dort gesehen habe, konnte ich nicht glauben: Wunderschöne Bäume gefällt! Alte Buchen, Nadelhölzer – die schönsten Bäume weg. Am Wegesrand lagen sie gestapelt – bereit zur Abholung.
    Leute, mir kamen fast die Tränen. Ich habe das nun in vielen Waldstücken gesehen. Es kommt der Fast-Kahlschlag!

    Gut, dass ich nun weiß für was:

    http://www.br.de/nachrichten/holzhaeuser-fuer-fluechtlinge-100.html

    Das ist der deutsche Wald – verramscht, damit die Bittsteller der Welt ihr Haus bekommen. Na, wo sind denn da die grünen Ökofreunde? Ach, ich hab’s vergessen: Grün ist ja auch und vor allem die Farbe des Islams.

    Anhand der gefällten Bäume, gehe ich von aus, dass man in naher Zukunft wohl wieder mit mehr Gästen rechnet.

  81. @ #50 Eurabier (28. Okt 2016 15:51)

    Multikulturalismus ist Völkermord!

    Stimmt.
    Deshalb soll es ja sobald als möglich auf Erden auch keine „Völker“ mehr geben. Sondern nur noch ein einziges „Volk„! Mit einem einzigen „Führer„! Erst dann leben wir in einem paradiesähnlichen „Reich“ und müssen lauthals frohlocken: „Ein Volk, ein Reich, ein Föhrrer!“ Ob der Föhrrer dann Soros, Hillary Clinton, Beelzebub, Ayatollah Ben Schlagdichtot oder sonstwie heißt… Egal! Das soll dann tatsächlich das Ende der Geschichte sein.
    Aber ich weiß: Es wird ganz anders kommen… 🙂

    Don Andres

  82. Die Finanzheuschrecken haben ihre Gründe für die Zerstörung der Nationen

    Das unermüdliche Streben der Finanzheuschrecken nach der Zerstörung der Nationen hat nicht zuletzt geschäftliche Gründe: Neigen doch die Staaten zur Selbstgenügsamkeit, wie Aristoteles sagt, und diese muß natürlich jene stören, die mit kosmopolitischen Konzernen Geld scheffeln und keine Steuern bezahlen wollen. Pflegen doch die Staaten ihre reicheren Bürgern die Lasten für ihre Erhaltung vorrangig aufzuerlegen. Dann geht es natürlich auch um die liebe Herrschaft: Einheitliche Bevölkerungen lehnen sich leicht gegen die Herrschaft der fremdländischen Finanzheuschrecken auf, Mischvölker dagegen kann man mühelos entzweien. Dies kann man namentlich bei den nordamerikanischen Wilden sehen, dem kosmopolitischen Mischvolk schlechthin, sobald dort das Volk murrt, wird die Fehde der Weißkittel und Schwarzfüße ausgegraben und breit getreten und niemand kommt auf den Gedanken zu fragen, warum sich die dortige Zentralbank in Privatbesitz befindet und dergleichen mehr.

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

  83. #117 Volker Spielmann (28. Okt 2016 20:40)

    Gut beobachtet.

    Der Islam ist ein Werkzeug fuer die globalen Eliten.

    Der Islam ist der Mond.

    Die Sonne steht fuer das Christentum !!

  84. Wer keinen Döner haben will soll halt keinen essen. Dann erledigt sich das Problem für ihn ganz von selbst.

    Ich widerstehe der Versuchung ganz einfach: Wenn ich an einem Dönerladen vorbeikomme, aus dem es lecker duftet, sage ich mir einfach: erstens schmeckt er lange nicht so gut wie er riecht (wie bei Tabak);
    zweitens möchte ich keine Magenverstimmung haben

  85. @Re-Saulus (28. Okt 2016 15:50)

    Es geht ja nicht nur darum, das es Döner gibt, sondern auch, dass es bald NUR noch Döner gibt.

    In Düsseldorf muss man die Pommesbuden und Pizzerien schon mit der Lupe suchen.

    Das ist nicht nur Ihnen so aufgefallen.
    Da das Thema Döner hier ja viel diskutiert wird:
    Es ist ein treffendes Bild, wenn Döner metaphorisch für Islam steht.
    Etwas Döner kann dazu gehören, schmeckt oft sogar ganz gut, er neigt aber sehr dazu, alle anderen kulinarischen Schätze relativ aggressiv zu verdrängen. Irgendwann kommt er einem dann hoch.

    KLICK mal

  86. #57 Nuada (28. Okt 2016 16:01)

    „Wir haben ganz andere und sehr viel mehr Sachen erfunden, die weltweit genutzt werden, ohne dass irgendjemand denkt: „Ja, dürfen wir das überhaupt, ohne sämtliche Deutschen, die das wollen, reinzulassen?“ Muss auch keiner!

    Und wir auch nicht.“

    Ach herrje.

    Ich weiß auch, daß selbst die Abrissbirne nichts bringt, unseren Werten zu einem Glücksmoment zu verhelfen.

    Verzeihung, aber Du hast mich mal wieder dazu ermuntert, vom Gas zu gehen.

    Du bist ein sehr wichtiger Bestandteil -hier-.

    Sehr analytisch, sehr zurückgenommen und dennoch immer den Stachel der Fragwürdigkeit im Arsch der Unwissenden hinterlassend.

    Ganz großen RESPEKT!

  87. OT
    Vorhin sah ich im rbb die Verleihung der Goldenen Henne.
    Beim Preis für Charity musste ich hören, dass der Preis an Jugendliche verliehen wird, die sich gegen RASSISMUS und RECHTSPOPULISMUS engagieren. Bei der Vorstellung der Gruppe aus Grimma konnte ich keinen Unterschied zu vielen anderen Jugendclubs feststellen. Es zahlt sich eben aus, wenn man die richtigen Drücker betätigt. Dann wird man hochgejubelt und es kommt umgehend Kohle.
    Die Begriffe RASSISMUS und RECHTSPOPULISMUS lösen bei mir Würge-Reiz aus. Ich musste abschalten, weil ich sofort den Eindruck hatte, dass der Preis ohnehin nicht viel wert sein kann und es sich nicht lohnt, mir eine Propaganda-Veranstaltung gegen Rääächts reinzuziehen.

  88. Wenn dunkelhäutige Menschen in Mittel- oder Nordeuropa wegen Lichtmangels Rachitis bekommen, sind sie hier keinesfalls am richtigen Platz. Gott/Allah hat sie an eine andere Stelle gesetzt, um dort Dienst an der und für die Menschheit zu tun. Aber wenn sie nun mal nicht wollen … und Leute da sind, die sie unbedingt an einen anderen Platz locken wollen …

  89. #116 ALI BABA und die 4 Zecken (28. Okt 2016 22:05):

    Danke. Das bedeutet mir gerade von Dir sehr viel. Und Du weißt sicher, dass der große Respekt auf Gegenseitigkeit beruht.

  90. @Monarch_Programmierung

    Wohl eher das Zeichen für den sexuellen Mißbrauch der Esel und Maultiere.

  91. Übrigens: Ich bin natürlich auch für kulturelle Vielfalt, aber Menschenrechte müssen überall auf der Welt ohne jedes Wenn und Aber gelten – auch in islamischen Ländern. Menschenrechte sind Menschenrechte, auch in Iran, Saudi-Arabien, Pakistan, oder sonst wo.

  92. Und außerdem: Der Islam hat von Anfang an versucht, die ganze Welt zu erobern und zu unterwerfen. Erst die Araber, später dann die Osmanen-Türken. Das Ziel des Islam war und ist immer die ganze Welt – und keineswegs, „nur bei sich zu Hause im Orient“ zu bleiben und nur dort den Islam zu praktizieren.

  93. @Thomas_Paine (29. Okt 2016 03:29)

    Es ist ein Dilemma.

    Wenn wir die Maxime der kulturellen Autonomie verfolgen und beherzigen, verzichten wir auf den Anspruch der Menschenrechte in islmischen Ländern. Menschenrechte sind eine westliche Errungenschaft, keine islamische.
    Konsequent die Maxime der kulturellen Autonomie zu wählen, ist wie die Pest.

    Wenn wir dagegen den Anspruch erheben, unsere Maßstäbe auch in anderen Kulturkreisen durchzusetzen, brechen wir die Maxime der kulturellen Autonomie. Unter dem Vorwand, Menschenrechte zu verteidigen, sind von westlichen Ländern Kriege geführt worden, auch unschuldige Menschen getötet worden. Die Flüchtlingskrise und ihr ganzer, gewaltiger Rattenschwanz wurden dadurch ausgelöst. Solche westlichen Einmischungen bekräftigen zudem den Vorwurf des westlichen Imperialismus, vertärken den Hass auf Amerika.
    Einmischung ist wie die Cholera.

    Man muß zwischen Pest und Cholera wählen.
    Letztlich legt es aber in der Hand der Bevölkerungen in den islamischen Ländern, etwas zu ändern. Wenn Islam den Menschen is islamischen Ländern gerecht wird, wenn sie ihn wählen, dann soll es halt so sein, meine ich. Wenn Islam sie zu erdrücken beginnt, sollen diese Völker revoltieren, ihr Schicksal in die eigene Hand nehmen. Der Westen muß den Anspruch aufgeben, für die ganze Welt verantwortlich zu sein. Wir können vor Ort humanitär helfen – mehr sollenen wir einfach nicht tun. Militärische Intervention ist wie Würfelspiel. Hussein und Gaddhafi waren vermutlich das geringere Übel.

    Deshalb würde ich mich hier für die Pest entscheiden, konsequent die Maxime der kulturellen Autonomie verfolgen.
    Den Islam noch forciert nach Europa zu bringen, bringt allerdings Pest und Cholera zusammen und ändert nichts grundsätzlich an der Situation der Menschen im Orient.

    Deshalb:

    Der Orient soll der Orient bleiben, der Okzident soll der Okzident bleiben!

  94. @Thomas_Paine (29. Okt 2016 13:47)

    Und außerdem: Der Islam hat von Anfang an versucht, die ganze Welt zu erobern und zu unterwerfen. Erst die Araber, später dann die Osmanen-Türken. Das Ziel des Islam war und ist immer die ganze Welt – und keineswegs, „nur bei sich zu Hause im Orient“ zu bleiben und nur dort den Islam zu praktizieren.

    Das ist das Problem.

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