Freiburg: Der sexuell motivierte Angriff auf ein 13-jähriges Mädchen am 30. September an der Dreisam war nicht der einzige seiner Art. Wie die BZ von einem Vater erfuhr, wurde in der selben Freitagnacht ganz in der Nähe auch die 15-jährige Freundin seiner Tochter begrapscht. Die Täter müssen andere gewesen sein. Wie berichtet, hatten drei 16-jährige Jungs das betrunkene Mädchen in der vorvergangenen Woche sexuell belästigt. Etwa 20 Minuten später, gegen 23 Uhr, soll auch ein 15 Jahre altes Mädchen ganz in der Nähe beim Schwarzwaldstadion eingekreist, begrapscht und verbal sexuell belästigt worden sein. Die 15-Jährige war nach einer Party an der Dreisam mit drei gleichaltrigen Freundinnen auf dem Heimweg. Sie entfernte sich offenbar kurz von der Gruppe und ging ein Stück des Weges zurück, um jemanden zu suchen, als sie von einer Gruppe von acht bis zehn jungen Männern umzingelt und angegangen worden sein soll.

Sie sollen zwischen 15 und 18 Jahre alt sein. Sicherheitsleute, die in der Nacht vor dem Heimspiel das Stadion bewachen, kamen dem Mädchen zu Hilfe. Die Jugendlichen, von denen zwei zuvor offenbar auch versucht hatten, über den Zaun ins Stadion einzudringen, flüchteten. Bei der Gruppe handelte es sich laut dem Vater eines der vier Mädchen mutmaßlich um Männer nordafrikanischer Herkunft. Laut Polizei hatten sie dunkle Haare, einen dunklen Teint und trugen alle Jogginghosen. Die Polizei spricht derzeit von einer „Beleidigung auf sexueller Grundlage“. Zehn Tage nach dem Vorfall sind die Ermittlungen noch am Anfang. Unter anderem stehe eine weitere Vernehmung der Mädchen noch aus. Erst dann könne man sagen, ob und um was für eine Art sexuellen Übergriffs es sich handelt, so Polizeisprecherin Laura Riske. Der Vater sagte gegenüber der BZ: „Ich habe das Gefühl, die Mädchen haben wahnsinnig Glück gehabt.“

Klagenfurt: Eine Gruppe von drei bis vier Burschen bedrängte in der Nacht auf Sonntag eine 26-jährige Kärntnerin in der Klagenfurter Innenstadt. Die Unbekannten näherten sich der Frau von hinten und griffen ihr zwischen die Beine und an die Brüste. Die junge Klagenfurterin war gegen 2:37 Uhr in der Osterwitzgasse unterwegs. Plötzlich näherten sich von hinten drei bis vier Burschen. Einer davon bedrängte die Frau, griff ihr mit der Hand auf die Hose und zwischen ihre Beine. Als sie ausweichen wollte, fasste der Mann ihr noch auf ihre Brüste. Die 26-Jährige brüllte um Hilfe und alarmierte mit ihrem Handy die Polizei. Als die Täter das bemerkten flüchteten sie. Eine Fahndung verlief bis jetzt negativ. Die Klagenfurterin beschrieb die Männer als südländischen Typen, sie waren zwischen 20 und 25 Jahre alt.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2016 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Fiki-Fiki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland. #Merkel-Herbst

Dieburg: Mehrere junge Männer haben am Mittwochnachmittag (12.10.2016) eine 19-jährige Frau belästigt. Die 19-Jährige hatte kurz vor 13 Uhr die Ersatzbushaltestelle „Post“ in der Rheingaustraße passiert, als sie plötzlich auf eine Gruppe von vier bis fünf jungen Männern traf. Aus der Gruppe heraus wurde einer der Männer gegen die Frau geschubst. Dieser versuchte sie bei dem Zusammenstoß unsittlich zu berühren. Nur durch ein schnelles Ausweichen konnte die Frau dies verhindern. Als sie daraufhin ihren Unmut gegenüber der Gruppe kundtat, lachten sie die Frau aus. Die Männer werden zwischen 17 und 19 Jahren alt beschrieben. Sie haben dunkelbraune bis schwarze Haaren. Alle waren dunkel gekleidet und hatten Rucksäcke dabei. Sie hatten sich in einer ausländischen Sprache unterhalten.

Illertissen: Am Nachmittag des 25. September 2016 befanden sich zwei Jugendliche an einem kleinen See bei Au und waren davon überzeugt, unbeobachtet zu sein. Unvermittelt tauchte ein Mann auf und wurde sofort aufdringlich. Nach derzeitigem Kenntnisstand zog er sich bis auf die Unterhose aus und legte sich auf die junge Frau. Mit vereinten Kräften gelang es dem Pärchen den Angreifer abzuwehren, wobei es zu einem Handgemenge kam, in dessen Verlauf der Unbekannte einen faustgroßen Stein zur Hand nahm und damit zuschlagen wollte. Dies misslang aber aufgrund der Gegenwehr. Schließlich gelang es dem Pärchen mit einem Fahrrad zu fliehen, mit dem der Unbekannte offenbar zur Kiesgrube gelangt war. Zwischenzeitlich konnte durch die Polizei Illertissen ein Verdächtiger ermittelt werden. Dabei handelt es sich um einen 24-jährigen Malier, welcher derzeit in einer Unterkunft im Landkreis lebt. In seiner Vernehmung durch Ermittler der Kripo Neu-Ulm räumte er die Anwesenheit am Tatort ein. Die strafbaren Handlungen stellte er überwiegend in Abrede. Derzeit prüfen die Staatsanwaltschaft Memmingen und Kriminalpolizei Neu-Ulm, ob der Mann auch als Täter für einen sexuellen Übergriff auf zwei Frauen Mitte August im Stadtgebiet Neu-Ulm vermutlich in Frage kommt.

Bad Zurzach: Eine 63-jährige Frau war am Mittwochabend, um zirka 19.30 Uhr, zu Fuss auf der Ocostrasse in Bad Zurzach unterwegs. Ein Mann näherte sich ihr von hinten und zerrte sie in ein Gebüsch. Anschliessend drückte er sie zu Boden und versuchte sie zu küssen. Zwei Passanten kamen ihr zu Hilfe und verständigten sofort die Polizei. Beim Angreifer handelt es sich um einen 29-jährigen pakistanischen Asylbewerber, welcher stark angetrunken war.

Tuttlingen: Ein bislang unbekannter Südländer sprach am Montag zur Mittagszeit mehrere Jugendliche im Stadtgebiet Tuttlingen an. Hierbei gab er sich als Agent für Models aus und versuchte die weiblichen Jugendlichen zu überreden, ihm Bilder via facebook zu übersenden. Die Mädchen reagierten richtig und verständigen ihre Eltern, die wiederum die Polizei über den Sachverhalt informierte. Die Polizei Tuttlingen (07461 941-0) ermittelt nun in diesem Fall und sucht den Mann, der die Jugendlichen ansprach.

Mannheim: Am Dienstagmorgen, zwischen 07.30-08.20 Uhr wurden vier junge Mädchen und Frauen im Alter zwischen 11 und 18 Jahren von einem unbekannten Mann in den Straßenbahnen der Linien 1, 3 und 5 begrapscht, als sie im Bereich der Innenstadt und der Oststadt zu ihren Schulen oder zu ihrer Ausbildungsstelle fuhren. Dabei nutzte der Unbekannte offenbar das Gedränge aus und fasste die Mädchen und jungen Frauen am Gesäß und im Intimbereich an. Eines der Opfer stellte den Mann am Bahnhofsvorplatz zur Rede, als er dort ausgestiegen war. Dieser stieß sie jedoch zu Boden und verschwand. Der Unbekannte wird wie folgt beschrieben: ca. 50 Jahre; ca. 170-180 cm; möglicherweise Nordafrikaner; schlanke bis kräftige Figur mit deutlichem Bauchansatz; kurze, dunkle, graumelierte Haare; Dreitagebart.

Wesel: Eine 16-jährige Weselerin führte am Mittwoch gegen 12.00 Uhr einen Hund an der Straße Auf der Heide aus. In Höhe der RWE-Straße bemerkte sie einen Unbekannten, der ihr von dort aus in Richtung der Straße Am Reitplatz nachlief. Die Weselerin beschleunigte ihre Schritte, sodass sie den Sichtkontakt zu dem Mann verlor. Kurze Zeit später begegnete ihr eine Joggerin, der sich ein Unbekannter in schamverletzender Weise gezeigt habe. Ob es sich dabei um den gleichen Mann handelte, der das Mädchen verfolgt hatte, ist derzeit nicht bekannt. Daher bittet die Polizei nun die Joggerin sowie weitere Zeugen sich bei der Kriminalpolizei Wesel, Tel.: 0281 / 107-0, zu melden. Beschreibung des Unbekannten: 30 bis 40 Jahre alt, etwa 170 cm groß, stabile Figur, südländisches Aussehen.

Leipzig: Beim Einlass in einen Studentenclub musste sich eine wartende Partygängerin einen wiederlichen sexuellen Übergriff gefallen lassen. Als sie auf Einlass in den überfüllten Club wartete, griff ihr ein Unbekannter von hinten zwischen die Beine. Als sie ihn zur Rede stellen wollte, lachten er und seine vier Begleiter sie nur aus und machten sich über sie lustig. Das bekamen Bekannte von ihr mit und eilten ihr zu Hilfe. Schnell kam es zum Handgemenge zwischen beiden Gruppen. Dabei wurde ein 22-Jähriger aus der Gruppe der Geschädigten verletzt und musste ambulant behandelt werden. Als die Polizei eintraf, machten sich die Angreifer davon, wurden aber unweit durch eine Polizeistreife gestellt. Die Kriminalpolizei ermittelt nun gegen einen 21-jährigen Libyer wegen sexueller Nötigung und gefährlicher Körperverletzung.

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71 KOMMENTARE

  1. 13-Jährige in Freiburg sexuell misshandelt: 16-Jähriger in U-Haft

    In Freiburg ist ein 13-jähriges Mädchen sexuell misshandelt worden – die Polizei ermittelt gegen mehrere Jugendliche. Ein verdächtiger, polizeibekannter 16-Jähriger sitzt in U-Haft. Das Mädchen war Ende September bewusstlos in der Nähe eines Spielplatzes gefunden worden. Laut Polizei hatte es mit mehreren Jugendlichen getrunken und war dann Opfer von Übergriffen geworden. Wie viele Täter es genau gab, wird derzeit ermittelt.

    http://www.bo.de/lokales/ortenauticker/13-jahrige-in-freiburg-sexuell-misshandelt-16-jahriger-in-u-haft

    http://www.badische-zeitung.de/freiburg/drei-teenager-sollen-13-jaehrige-sexuell-belaestigt-haben–128356560.html

  2. Und Nachschub dieser „Menschengeschenke“ ist schon in Sicht. Offenbar ist der Türkei-Deal in die Hose gegangen. Jetzt kommen Merkels Gäste auf´s griechische Festland. Und dann heißt es sicher für die meisten: Ab nach Germoney!
    .
    Weitere eine Million sitzen in Nordafrika auf gepackten Koffern. Ihr Ziel: Deutschland!

  3. Gruppenvergewaltigung einer 14-Jährigen in Mulhouse

    Schocknachricht aus dem Elsass: in Mulhouse wurde eine 14-Jährige von acht Jugendlichen vergewaltigt. Die Tat soll sich bereits am Mittwoch vor zwei Wochen ereignet haben, wurde jetzt bekannt. Heute sollen die Täter dem Haftrichter vorgeführt werden. Die 13 bis 17-Jährigen sollen das Mädchen vor einer Bäckerei abgepasst, in den Keller einer Wohnung gezerrt, geschlagen und dort zum Oralverkehr gezwungen haben –eineinhalb Stunden lang. Einer der Jungen filmte die 14-Jährige mit seinem Smartphone. Die Eltern des Mädchens erstatteten Anzeige. Nach einem Selbstmordversuch ist die Jugendliche derzeit im Krankenhaus.

    http://www.bo.de/lokales/ortenauticker/gruppenvergewaltigung-einer-14-jahrigen-in-mulhouse

    Mulhouse
    Gruppenvergewaltigung an 14-Jähriger schockiert das Elsass

    Acht minderjährige Jugendliche sitzen im südelsässischen Mulhouse wegen Gruppenvergewaltigung eines 14 Jahre alten Mädchens seit Mittwoch in Polizeigewahrsam. Die Tat soll sich bereits am Mittwoch vor zwei Wochen im Keller eines Mietshauses im Stadtteil Coteaux ereignet haben.

    Das Mädchen wurde nach Angaben der Polizei von den acht Jungen im Alter zwischen 13 und 17 Jahren abgepasst, als es vom Einkauf beim Bäcker zurückkam. Die Jungen sollen sie in den Keller gezerrt haben, wo sie sie offenbar schlugen und zum Oralverkehr zwangen.

    Einer der Jungs filmte die Gruppenvergewaltigung mit seinem Smartphone. Das Martyrium des Mädchens habe eineinhalb Stunden gedauert.

    Mädchen versuchte Selbstmord

    Die von dem Mädchen alarmierten Eltern erstatteten wenige Stunden später Anzeige bei der Polizei. Nach einem Selbstmordversuch ist die Jugendliche den Angaben zufolge zur Zeit in klinischer Behandlung.

    Am heutigen Donnerstag sollten die mutmaßlichen Täter, die anhand von DNA-Spuren und der Videoüberwachung identifiziert wurden, dem Haftrichter vorgeführt werden.

    http://www.bo.de/nachrichten/nachrichten-regional/gruppenvergewaltigung-14-jaehriger-schockiert-das-elsass

  4. Wie wird wohl dieses Mal der Jahreswechsel in der Moscheestadt Köln ablaufen? Alle NRW-Polizisten werden vom Kraft/Jäger-Regime abkommandiert den Tahrir-Platz sichern und in den Seitengassen von Bielefeld, Attendorn und Dortmund werden deutsche Frauen massenvergewaltigt?

    Arme NRW-Polizisten. Komplette Urlaubssperre über Silvester!

  5. Die vielen Neger, Araber, Dönerbrater, Afghanen und Paschtunen sind nicht nur für unsere Rente zuständig, nein, sondern auch für das sexuelle Wohlergehen unserer Kinder!
    Es sind sozusagend Merkels Multitalente!

  6. „Hier in Europa gibt es dumme Nutten en masse.“ Er meint Frauen, die kurze Röcke tragen und angeheitert durch die Stadt ziehen.

    Silvester-Übergriffe in Köln : „Ist doch niemand gestorben“

    Die Spur der Verdächtigen aus der Silvesternacht führt zu marokkanischen Kriminellen. Schuldbewusstsein sucht man dort vergeblich.
    Mohammed findet das iPhone geil. Vielleicht klaut er bald wieder eins, um es zu verkaufen. So sorgt er nicht nur für sich, sondern auch für seine Familie in Marokko, bezahlt deren Miete und das Essen, das dort abends auf dem Tisch steht.
    Mohammed ist vor etwa vier Monaten in Köln-Kalk angekommen – aus Süditalien, wo er für einen Hungerlohn bei der Olivenernte half. Für ihn sah es auf WhatsApp und Facebook so aus, als gäbe es in Deutschland was zu holen.

    „Wir lungern herum, so wie zu Hause.“ Er lässt die weichen Schultern hängen, vergisst einen Moment lang, den Bauchansatz einzuziehen.
    Doch schnell besinnt er sich, drückt den Rücken durch und sagt:
    „Hier in Europa gibt es dumme Nutten en masse.“ Er meint Frauen, die kurze Röcke tragen und angeheitert durch die Stadt ziehen. Die gibt es zwar auch in Marokko, in Köln aber bilden sie eine kritische Masse, vor allem an Silvester. „Ich habe aber niemanden begrapscht, ich musste arbeiten, leider.“ Er macht eine Geste – dreht die Hand einmal nach rechts um. Arbeiten heißt hier: klauen.

    Eine Untersuchung des Kölner Kriminalkommissariats 41 ergab: Von den mehr als 800 Marokkanern, Algeriern und Tunesiern, die zwischen Oktober 2014 und November 2015 in der Auswertung erfasst wurden, begingen 40 Prozent eine Straftat. Zum Vergleich: Bei Syrern lag die Quote bei unter 1 Prozent, bei Irakern bei 2 Prozent.

    Einige geben sich als Syrer aus, kommen mal in Flüchtlingsunterkünften unter, mal bei Bekannten, bisweilen finden sie Unterschlupf in einer Moschee, schlafen dort ein bisschen. Wenn der Muezzin ruft, flüchten sie auf die Straßen und an die Bahnhöfe, in die Parks und Einkaufszentren. Der öffentliche Raum, der jedem zur Verfügung steht, ist ihr Revier. Nicht wenige führen sich auf, als hätten sie hier das Sagen.

    „Sie behandelten uns wie Freiwild“, so beschrieben einige Opfer der Silvesternacht die Vorfälle. „Eine Ehefrau mit gültigen Papieren oder einer EU-Staatsbürgerschaft, das ist der Jackpot“, erklärt Mohammed. Es kommt ihm nicht in den Sinn, dass der Griff nach dem Busen alles andere ist als ein zielführender Annäherungsversuch. Mohammed wundert sich vielmehr, als er erfährt, dass die Öffentlichkeit über die Ereignisse in Köln bestürzt ist. „Es ist doch niemand gestorben oder so“, entgegnet er.

    In Marokko ist Mohammed der Sohn, von dem seine Mutter stolz erzählt. Er schickt ihr regelmäßig 100 oder 200 Euro, mit harter Arbeit verdient, behauptet er ihr gegenüber. Vielleicht macht er ihr weis, er habe ein Restaurant eröffnet oder eine Anstellung in der Fabrik bekommen. Er will nicht ins Detail gehen. Seine Mutter glaubt ihm. Solche Märchen vom Erfolg und dem besseren Leben in Europa erzählt man sich in den Wellblechhütten der Slums von Casablanca. Deshalb machen sich noch mehr junge Männer auf den Weg.

    Zwei Bäckereien, ein Restaurant und ein Versandshop, das ist das „marokkanische Viertel“ von Köln-Kalk. Die Community hier ist überschaubar.

    Die Männer im bunt gekachelten Gemeindezentrum der Düsseldorfer Omar-Ibn-al-Khattab-Moschee, ein paar Gehminuten vom Hauptbahnhof entfernt, können ebenfalls ein Lied singen von den marokkanischen Stressmachern. Die Hauptstraße heißt hier Nador-Straße, weil die meisten ihrer Einwohner aus der nordmarokkanischen Stadt Nador kommen.
    „Irgendwann fing es damit an, dass Schuhe geklaut wurden“, erzählt Moustapha Barkouki, Vorsitzender des Gemeindevereins. Sein schwarzer, flauschiger Bart ist von grauen Haaren durchzogen.
    Zwischendurch klopfen Mädchen mit Kopftüchern an die Tür und fragen, ob die Koranrezitationen aus den Lautsprechern etwas leiser gedreht werden könnten.

    Drei der ungezählten marokkanischen Taugenichtse Nordrhein-Westfalens haben Gleis 15 des Düsseldorfer Hauptbahnhofs zu ihrem speziellen Betätigungsort gemacht. Dort verkehren die Regionalexpresse mit großer Verspätung, sodass sich oft viele Leute auf dem schmalen Bahnsteig drängeln. Aus der Handtasche einer jungen Frau lugt eine Marlboro-Schachtel heraus. Sie telefoniert, ist unaufmerksam. Mimoun geht dicht an ihr vorbei, streift sie, ohne dass sie es bemerkt, und befördert mit den Fingerspitzen die Zigaretten in die eigene Hosentasche. Mimoun heißt in Wahrheit anders, doch selbst seinen Vornamen will er nicht verraten. „Sie hat nur zwei geraucht!“, ruft er, als er die Packung öffnet. Fünf Sekunden Triumph, bevor die Jungs die erste Zigarette anzünden. Mimoun trägt eine billige Jeans, eine grüne Jacke mit kunstfellgerahmter Kapuze. Seine Sportschuhe sind von einer preiswerten Marke. Die Hände sind flink, der Blick ist geschärft. Noch während er raucht, checkt er bereits die nächsten Opfer am Gleis. Der Bahnhof von Düsseldorf ist für ihn ein reich gedeckter Tisch.

    Aber Freitagabend ist hier nichts los. Keine Frauen weit und breit, keine iPhones zum Klauen. Mohammed starrt auf den Asphalt.

    „Was machst du hier, Mohammed?“

    Er blickt langsam auf: „Ich weiß es nicht.“

  7. Noch ne aktuelle Buchempfehlung:

    Ralf Nienaber
    Geplanter Untergang
    Wie Angela Merkel und ihre Macher Deutschland zerstören.
    Lichtschlag

  8. #5 Eurabier (17. Okt 2016 07:44)

    Wie wird wohl dieses Mal der Jahreswechsel in der Moscheestadt Köln ablaufen? Alle NRW-Polizisten werden vom Kraft/Jäger-Regime abkommandiert den Tahrir-Platz sichern und in den Seitengassen von Bielefeld, Attendorn und Dortmund werden deutsche Frauen massenvergewaltigt?

    Arme NRW-Polizisten. Komplette Urlaubssperre über Silvester!

    Im Staatsfernsehen und den Systemmedien werden einfach die aufgezeichneten Bilder und Sendungen von 2014 gezeigt und schon ist alles in Ordnung.

    Im Ernst: Von vielen Bekannt_Innen und Kolleg_Innen habe ich schon mitbekommen das sie öffentliche Veranstaltungen mittlerweile gemieden.

  9. Was haben 13 und 15 Jahre alte Kinder zu dieser Uhrzeit draussen verloren? Die gehören ins Bett, und zwar daheim.
    Da sind sie sicher vor diesem Gesindel.

  10. „Mehr Willkommenskultur wagen.“

    Trinkst Du noch oder fickst Du schon?!

    Bei einer Willkommensparty für Flüchtlinge in Bonn soll es sexuelle Belästigungen gegeben haben. In einem Schreiben entschuldigt sich der Verein Refugees Welcome dafür, dass Frauen von Männern ungefragt angefasst worden seien.

    Bonn.

    Bei einer Willkommensparty für Flüchtlinge auf dem Eventschiff Township in Bonn soll es sexuelle Belästigungen gegeben haben. Die Vorfälle sollen bereits am 7. November 2015 stattgefunden haben.

    Das geht aus einem Entschuldigungsschreiben des Vereins Refugees Welcome e. V. hervor, der die Party organisiert hatte. Darin heißt es unter anderem „Auf der Party wurden unserer Beobachtung nach diverse Frauen von Männern belästigt, ungewollt angefasst oder unangebracht angegangen. Dafür möchten wir uns als Mit-Veranstalter in aller Form entschuldigen.“

    Die Bonner Polizei wusste bislang nichts von den Übergriffen, einen Tag nach der Party sei nur ein Handtaschendiebstahl auf dem Schiff angezeigt worden. Inzwischen hat das Kriminalkommissariat 12 Ermittlungen aufgenommen und bittet Teilnehmer der Party oder Zeugen der Vorfälle, sich unter der Telefonnummer (0228) 150 zu melden.

    https://derkritischekommentator.wordpress.com/2016/01/07/trinkst-du-noch-oder-fickst-du-schon/

  11. In Freiburg gibt es auch eine junge tote Frau, dort laufen die Untersuchungen noch. Auch im Bereich des oben genannten Tatortes.

    Es werden noch Wetten angenommen…

  12. Eine Gutmensch*Inn will ein „Zeichen des Friedens setzen“. Wie macht man das besser als in einem Hochzeitskleid von Italien durch den Balkan und Nahen Osten nach Israel zu trampen? Nun, da fallen Menschen, die nicht bei „Engelchen flieg“ öfter geworfen als gefangen wurden, viele Möglichkeiten ein. Aber nicht Fräulein Giuseppina Pasqualino di Marineo, 33 Jahre alt. Sie unternimmt genau dieses Unterfangen, und ihre Friedensmission endet etwas früher und abrupter als erwartet. Genau genommen in einen Gestrüpp nahe dem türkischen Dorf Gebze, 70 km südlich von Istanbul, wo ihre nackte Leiche am 11. April gefunden wurde. Vergewaltigt und erwürgt, sagen türkische Offizielle. Der arbeitslose Murat Karatas, 38, hat laut diesen Offiziellen die Tat gestanden. Er wurde doch recht schnell identifiziert, weil er Fräulein di Marineos Mobiltelefon weiter verwendete, da sie nach der Tat wohl keinen offensichtlichen Mitteilungsbedarf mehr hatte.

    http://www.nytimes.com/2008/04/19/theater/19peac.html?_r=1

    Bleibt zu hoffen dass sie noch nicht kalben konnte. Der Darwin Award 2016 wäre ihr sicher.
    Quelle: PI-User_Innen „wunschname“

  13. OT-Eilmeldung!!

    N24 heute Morgen:

    „Ein militärischer Zusammenstoß zwischen Russland und den USA kann nicht mehr ausgeschlossen werden“!

    Keller aufräumen (bei mir schon geschehen) und Vorräte einkaufen!

  14. (Hamburg-) Wilhelmsburg
    Messer-Mann sticht vor Spielhalle zu –

    Nach dem gemeinsamen Glücksspiel kam die Gewalt: In Wilhelmsburg stach am Samstagabend ein Unbekannter mit einem Messer auf einen 54-Jährigen ein.

    Laut Polizeibericht waren Täter und Opfer bereits in der Spielhalle nahe der Veringstraße verbal aneinander geraten. Gegen 22.25 Uhr verlagerte sich der Streit auf die Straße, steigerte sich immer weiter – dann stach der Unbekannte zu!

    Er verletzte sein Opfer mehrfach am Oberkörper, dann flüchtete er Richtung Fährstraße. Eine eingeleitete Sofortfahndung mit sechs Streifenwagen verlief ergebnislos.

    Der 54-Jährige wurde im Krankenhaus behandelt und ist außer Lebensgefahr. Die Polizei sucht nun nach dem Täter, den sie wie folgt beschreibt: etwa 45 Jahre alt, schlank, „südländisches Erscheinungsbild“. Zum Tatzeitpunkt trug er einen Schnauzbart und einen langen schwarzen Mantel.

    Hinweise unter Tel. 040-4286-56789

    http://www.mopo.de/hamburg/polizei/wilhelmsburg-messer-mann-sticht-vor-spielhalle-zu-24922658, Hamburger Morgenpost, 16.10.2016, 12:28 Uhr

  15. #15 Westkultur (17. Okt 2016 08:04)

    Soll ein Krieg von den „Flüchtlingen“ ablenken oder die „Flüchtlinge“ vom Krieg?

    Im Falle eines Showdowns werden die Mohammedaner hier die absolute Carte Blanche bekommen, dann Gnade uns allen!

    #Merkelmussweg

  16. Opfer sollten immer als Opfer gesehen werden und nicht als Täter…

    aber am Wochenende habe ich wieder hautnah erleben dürfen wie sich gerade junge Frauen (aber nicht nur) regelrecht anbiedern!!! 🙁

  17. Deutsche Frauen, zieht Euch in den nächsten Jahrzehnten warm an!

    Warum?

    Weil das so ist!

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article158804366/Frau-Merkel-muss-sich-endlich-ehrlich-machen.html

    Der niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) hat der Union und Kanzlerin Angela Merkel (CDU) Verlogenheit bei der Darstellung der Flüchtlingssituation vorgeworfen. „Die Union und Frau Merkel müssen sich endlich ehrlich machen. Sie sollten dem Volk klar sagen, dass die meisten Flüchtlinge über Jahre bei uns bleiben werden“, sagte Weil der „Welt“. Der Sozialdemokrat fügte hinzu: „Frau Merkel und Herr Altmaier geben sich leider Illusionen hin, die der Realität nicht standhalten.“

    #Merkelmussweg

  18. #18 Eurabier (17. Okt 2016 08:15)

    #15 Westkultur (17. Okt 2016 08:04)

    Soll ein Krieg von den „Flüchtlingen“ ablenken oder die „Flüchtlinge“ vom Krieg?

    Im Falle eines Showdowns werden die Mohammedaner hier die absolute Carte Blanche bekommen, dann Gnade uns allen!

    #Merkelmussweg

    Es geht einzig darum, wie es um die Wehrhaftigkeit in den Köpfen bestellt ist.

    Im Kopf, in der Haltung wird ganz wesentlich ein Krieg entschieden. Problematisch allerdings, wenn man im Krieg steht und es aber noch nicht realisiert hat, dass überhaupt Krieg herrscht.

  19. Unbekanntes Graffity:

    Für deutsche Täter hilft der Knast, für andere hilft die Künast!

    Nur ein Buchstabe, noch dazu ein Ü!

  20. Auch bei Frauen wird -nach ein paar schmerzhaften Erfahrungen- ein Lernprozess stattfinden.

    Im Moment träumen noch große Teile der Bevölkerung von einem „das wird alles nicht so schlimm werden“ und von „es ist noch immer gut gegangen“ und dergleichen.

    Allerdings sind diese Ansätz rational nicht zu halten, dafür gibt es einfach viel zu viele Invasoren, viel zu viele Gewalttäter und viel zu viele minderbegabte Integrationsunfähige.

    Außerdem haben wir die Leute nicht eingeladen. Punkt.

    Entsprechend muss in den Köpfen die Wehrhaftigkeit eingeübt werden. Die entscheidet den Ausgang des kommenden, des bereits laufenden Bürgerkriegs.

    #merkelmussweg

  21. #21 RechtsGut (17. Okt 2016 08:20)

    Dafür haben wir ja die linksgrüne Friedensbeweging, die sich vorstellt, dass man zum Krieg einfach nicht hingehen müsste….

    Ein gleichzeitiger Showdown mit Russland im Äußeren und dem Jihad im Inneren wird für viele linksgrün-pädophile Nichtsnutze eine sehr harte Bauchlandung aus ihrer westdeutschen Wohlstandsverwahrlosung bedeuten!

    Nun los, Ihr nichtsnutzigen Antifa-Helden auf Manuela Schwesigs Payroll, das wird mit Farbbeuteln auf wehrlose Verbindungsstudenten wohl nichts werden!

  22. Sexualdelikte „aufnehmen“ und die Täter anschließend postwendend wieder entlassen – das ist die „Rechtssicherheit“, von der Gauck so gerne spricht.

  23. Ein Mann mit einem Messer hat einen Polizisten schwer verletzt.
    .
    Wenn ich „Mann“ lese/höre in Verbindung mit einem „Messer“, dann war der Täter immer ein Merkel-Gast.
    .
    Berlin-Schöneberg Zivilpolizist bei Messerangriff schwer verletzt

    Beim Versuch, an der Nollendorfstraße einen Streit zwischen drei jungen Männern zu schlichten, ist ein Zivilpolizist mit einem Messer attackiert worden. Der Täter wurde festgenommen. von Kai Portmann
    Polizeiwagen im Einsatz (Symbolbild)
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    Polizeiwagen im Einsatz (Symbolbild)Foto: dpa/Archiv

    Ein Zivilpolizist ist am Sonntagabend in Schöneberg bei einem Messerangriff schwer verletzt worden. Er hatte zusammen mit einem Kollegen versucht, bei einer Schlägerei zwischen drei jungen Männern zu schlichten, sagte eine Polizeisprecherin. Dabei habe einer der Männer den Polizisten mit einem Messer angegriffen. Laut „BZ“ wurde er an der Brust getroffen. Der Beamte sei „sehr schwer verletzt“, doch bestehe nach ihrem Kenntnisstand keine Lebensgefahr, sagte die Sprecherin. Ob der Beamte eine Schutzweste trug, ist unbekannt.

    Der Messerstecher, ein 20-Jähriger, sei festgenommen worden. Eine Mordkommission hat die Ermittlungen wegen versuchten Totschlags übernommen.

    Der Vorfall ereignete sich nach Angaben der Polizei gegen 21.45 Uhr an der Nollendorfstraße, Ecke Maaßenstraße. (Tsp)
    .
    http://www.tagesspiegel.de/berlin/berlin-schoeneberg-zivilpolizist-bei-messerangriff-schwer-verletzt/14696292.html

    .
    Wäre der Täter ein Deutscher, wäre längst von einem Nazi die Rede gewesen. Man muss nur zwischen den Zeilen lesen. Dort steht die Wahrheit!

  24. #22 Eurabier (17. Okt 2016 08:22)

    Unbekanntes Graffity:

    Für deutsche Täter hilft der Knast, für andere hilft die Künast!

    Nur ein Buchstabe, noch dazu ein Ü!

    Im „Maischberger“-Talk

    Bizarre Forderung von Plapper-Künast: Polizisten sollen im Einsatz bei Muslimen die Schuhe ausziehen

    Im ARD-Talk traf Grünen-Politikerin Renate Künast auf die Streifenpolizistin Tania Kambouri. Als diese von Beleidigungen und Gewalt gegen die Polizei erzählte, empfahl Künast ihr, die Schuhe auszuziehen, wenn sie zu einem Einsatz bei Muslimen gerufen werde. FOCUS Online hat bei der Polizistin nachgefragt, was sie davon hält.

    Grünen-Politiker rät Polizistin, bei Muslimen die Schuhe auszuziehen
    Im Einsatz kann die Situation jederzeit eskalieren

    ➡ Kambouri: „Ich hätte es Frau Künast gern erklärt, aber sie hört ja nicht zu.“

    Grünen-Politikerin Renate Künast hat schon so manchen Vorschlag gemacht, den sie vielleicht besser für sich behalten hätte. So wurde zum Beispiel ihr Vorhaben, einen „Veggie Day“ in deutschen Kantinen einzuführen, von vielen als Bevormundung zurückgewiesen. Als grüne Spitzenkandidatin bei der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus sorgte sie mit ihrer Forderung nach einer Tempo-30-Beschränkung für die ganze Hauptstadt für Kopfschütteln.

  25. Soweit sind wir jetzt hier schon, dass sich deutsche KINDER, denn mit 15 Jahren ist man noch ein Kind, wie man von den MUFLS lernt, von Negern begrapschen lassen müssen und das dann auch noch sexuelle BELEIDIGUNG genannt wird, anstatt das was es ist: eine sexuelle Misshandlung, wenn nicht gar Vergewaltigung. – Dann haben die Lehrer der Odenwaldschule sicher auch nur BELEIDIGUNGEN an ihren anvertrauten Kindern begangen, die Kinder sollen sich nicht so anstellen!

    Soll doch unser Justizminister seine Kinder (wenn er welche hat) nachts allein durch Negerghettos nachhause laufen lassen, einfach mal sehen, ob sie GLÜCK haben!

  26. #13 RechtsGut (17. Okt 2016 07:59)

    In Freiburg gibt es auch eine junge tote Frau, dort laufen die Untersuchungen noch. Auch im Bereich des oben genannten Tatortes.

    Es werden noch Wetten angenommen…
    —-
    Da würde ich nicht dagegen wetten! Hier noch die Meldung:

    16.10.2016
    Freiburg (ots) – Die Kriminalpolizei hat zwischenzeitlich die Personalien der jungen Frau ermittelt und versucht gegenwärtig die Angehörigen zu verständigen.
    Die Gesamtumstände lassen ein Tötungsdelikt vermuten, so dass zur Aufklärung des Geschehens eine 40köpfige Sonderkommission einberufen wurde. Polizeikräfte waren im Laufe des Tages mit der vollumfänglichen Spurensuche und -sicherung betraut. Vermutlich befand sich die junge Frau mit einem weißen Damenfahrrad auf dem Dreisamuferweg.
    Die Todesursache ist nach wie vor unklar. Eine rechtsmedizinische Untersuchung wird im Laufe des morgigen Tages durchgeführt.

    Weiterhin bittet die Kriminalpolizei Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, sich unter Tel: 0761-8825777 zu melden: Wer hat im Zeitraum von gestern Nacht bis heute Morgen 08:20 Uhr verdächtige Wahrnehmungen gemacht oder die junge Frau, die vermutlich mit einem weißen Damenfahrrad unterwegs war, gesehen? http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110970/3457288

  27. #29 jeanette (17. Okt 2016 08:31)

    Soweit sind wir jetzt hier schon, dass sich deutsche KINDER, denn mit 15 Jahren ist man noch ein Kind, wie man von den MUFLS lernt, von Negern begrapschen lassen

    Und dann werden die deutschen Opfer in der Schule durch linksgrüne Nichtsnutzlehrer mit SteuerschmarotzerInnenhintergrund noch indoktriniert, dass alle Menschen gleich seien und die braunen KulleraugInnen traumatisiert seien wegen Assad und so…..

  28. #28 lorbas (17. Okt 2016 08:31)

    Künast steht auch für die Kollareraleffekte der westdeutschen Wohlstandsverwahrlosung nach Krieg und Wirtschaftswachstum.

    Der Generation Künast ging es einfach viel zu gut, dabei hat sie nichts dazu beigetragen, im Gegentum!

  29. In jedem anderen Land wo die Eingeborenen noch Eier haben,würden nach dem Gegrabsche die Grabscher umzingelt,und einer Behandlung unterzogen nach der denen nie mehr der Sinn nach grabschen wäre.Aber in Deutschland ist dieser Gedanke leider zu einer Illusion verkommen.Leider….

  30. #32 Eurabier (17. Okt 2016 08:39)

    #28 lorbas (17. Okt 2016 08:31)

    Künast steht auch für die Kollareraleffekte der westdeutschen Wohlstandsverwahrlosung nach Krieg und Wirtschaftswachstum.

    Der Generation Künast ging es einfach viel zu gut, dabei hat sie nichts dazu beigetragen, im Gegentum!

    #33 Falkenhorst (17. Okt 2016 08:48)

    #28 lorbas (17. Okt 2016 08:31)

    Dem Künast ist eine die Grenzdebilität anzusehen.
    Mimik und Stimme sind eindeutige Anzeichen des Geisteszustands.

    Dem Künast_Innen und Konsort_Innen wünsche ich ein langes Leben, zumindest bis zu dem Tag an dem über sie zu Gericht sitzt.

  31. Faymann-Maas-Kern-Merkel-Roth- usw all diese pauschalisierend „jubelnden“ „Refugees welcome“, Selbstbefriedigungs- Endorpihneausschüttungsschreihälsinnen und Schreihälse hätten sofort in einer zumindest ansatzweise teilverwirklichten Res-Publica nach einem solchen Fehler (WELCHER IN WIRKLICHEN RES PUBLICI IN DEUTSCHLAND UND ÖSTERREICH NIE GESCHEHEN WORDEN WÄRE ) sofort auch aus ihren Säckeln zu finanzierenden Fonds einzurichten, aus welchem Geschädigtinnen durch diesen Wahn zumindest finanzielle Unterstützung bekommen.

    In verwirklichten Res Publici in diesen Gebieten wäre diese ganze angebliche „Flüchtlingsstromgeschichte“ richtig behandelt worden …. und damit der Krieg binnen weniger Monate zu Ende gekommen …. worden.

    …weil die saudischen, qatarischen und golfstromemiratischen sowie so viele weitere solcher Interessen zur Islamisierung Europas zu dessen Zweck der Krieg angezettelt wurde nicht erfüllt werden hätten können.

    Und die Kriegsverursacher von dort wären sofort auf eine Sunni-Lifes-Saving Politic umgeschwenkt….

    Denn derzeit „erfreut“ dieser Krieg dort inzwischen nur noch die Schiiten und da insbesondere wiederum den Iran, weil jeder Sunnit weniger dort als „Gewinn für die Schia“ gedacht wird.

  32. #34 lorbas (17. Okt 2016 09:03)

    Dem Künast_Innen und Konsort_Innen wünsche ich ein langes Leben, zumindest bis zu dem Tag an dem über sie zu Gericht sitzt.

    Der Tag rückt näher, mit jeder Vergewaltigung, mit jeder Belästigung, mit jedem Mord, mit jedem neuen Schmarotzer, mit jedem neuen Invasor und Siedler.

    Die Merkel-Junta muss weg!

    #merkelmussweg

  33. OT – völlig – ber besonders:

    http://juedischerundschau.de/ditib-antirassismus-heucheln-antisemitismus-leben/

    JÜDISCHE RUNDSCHAU

    OKTOBER 7, 2016 – 5 TISHRI 5777

    DITIB: Antirassismus heucheln, Antisemitismus leben.

    Es ist höchste Zeit, sich kritisch mit der „Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion e.V.“ zu befassen. Die Politik, und damit im Besonderen auch die Parteien, sollten nicht auf die Distanzierung des Verbandes vom türkischen Staat warten, sondern sich selbst von diesem Verband, dessen Verfassungsfeindlichkeit im Raum steht, distanzieren. Der Verfassungsschutz sollte die Vereinigung sehr genau beobachten und seinem Verfassungsschutzbericht – ganz allgemein – eine größere Aufmerksamkeit verschaffen. Die Mehrheitsgesellschaft sollte sich von ihrer Blauäugigkeit gegenüber Migranten verabschieden.

  34. Selbst in der Gruppe ist niemnd sicher. Bald steht wieder Silvester vor der Tür, bin gespannt, was sich die Rapefugees dieses Jahr einfallen lassen.

  35. LEIPZIG: …21-jährigen Libyer…

    Das sind fast immer Neger, die (so der islamische Nigerianer u. Grünen-Liebling Bashir Zakari/-a/-yau/-yan,-kan u.ä.) blühende Geschäfte unter Ghaddafi betreiben konnten u. durch das „böse Europa“ jetzt arm u. hilflos geworden seien, weshalb wir Deutsche ihnen alle Rechte, Lebensmittel, Häuser u. Luxuswaren der Welt plus reichlich Taschengeld geben müßten.

    ++++++++++++++++++++++

    Flucht- u. andere Legenden

    ENTDECKE DIE MÖGLICHKEITEN BEI TAZ u. BASHIR Z.

    GENDER-TAZ:

    „Journalismus hat seinen Preis.

    Aber niemand soll dafür zahlen, wenn sie[sic] nicht kann.“

    KAM ÜBER FRANKREICH

    „“Wir sind sehr glücklich, hier zu sein“, sagte Bashir Zakariyau aus Nigeria. Der Stahlarbeiter(!) kam 2011 über Frankreich nach Deutschland. „Hier im Wohnheim geht es uns gut. Trotzdem wollen wir den politischen Kampf fortsetzen.““
    (taz.de, 29.11.2013)

    „“Ich hätte nie gedacht, dass Europäer so böse sind“, sagt Bashir Zakari. „Ich nenne das Boshaftigkeit, wenn du jemanden auf die Straße wirfst und ihm nicht erlaubst, seine Rechte zu bekommen. Du erlaubst ihnen nicht zu arbeiten. Du erlaubst ihnen nicht gut zu leben. Du erlaubst ihnen nicht frei zu sein. Warum all das? Das ist Boshaftigkeit.“ Zakari hat zehn Jahre in Libyen gearbeitet, er hatte seine eigene(!) Firma(!) mit acht Angestellten. Dann hat der Krieg alles verändert. Heute lebt er in einem Zelt im Flüchtlingscamp auf dem Berliner Oranienplatz. „Ich werde von Tag zu Tag verrückter hier in Europa“, sagt er. „Ich hatte eine ganze Wohnung für mich(Keine Frau, keine Kinder?), die ich selbst bezahlt habe. Heute lebe ich im Zelt. Siehst du den Unterschied? Ich bin auf der Straße.““
    (3sat.de, 20.06.2013)

    VON LIBYEN ÜBER TUNESIEN NACH LAMPEDUSA

    IN EINEM BOOT

    „Im Mai 2011 arbeitete er als Gastarbeiter(!) in Tripolis, berichtet Zakariyau. Eines Tages hätten libysche Soldaten ihn und seine Kinder gefangen genommen und in ein Flüchtlingsboot Richtung Europa verfrachtetet. Die Überfahrt dauerte eine ganze Woche, kurz vor Lampedusa kenterte das Boot. Viele starben, Zakariyau hat überlebt… Hier erzählt er die Geschichte seiner Überfahrt:…“
    http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2015-04/fluechtling-boote-lampedusa-ueberfahrt-protokoll/komplettansicht

    „Er habe zuvor jahrelang in Libyen gearbeitet, erzählte der 40-Jährige. Er sei Schweißer(!), es gebe auch Elektriker und Computerspezialisten im Camp.“
    (morgenpost.de, 10.10.2013)

    GETRENNT AUF ZWEI BOOTEN

    „“Arbeitshandschuhe, Schiebermütze: Bashir Zakaria debattiert unermüdlich.

    Lustig sieht er aus, Dilek Kolats wichtigster Mann auf dem Oranienplatz. Bauarbeiterhandschuhe und dazu eine dunkle Wolljacke, fast eine Art Trachtenjacke.

    nach Libyen. „Ich habe dort Arbeit gefunden, ich bin Schlosser(!)“, sagt er.

    Er sei mit 50* Männern, Frauen und Kindern von Soldaten auf ein Boot getrieben worden. Seine Kinder hatte er bei sich, seine Frau geriet in ein anderes Boot.

    „Alle Kinder sind ertrunken“, sagt er. Seine Stimme ist jetzt sehr leise. Seine fünfjährige Tochter und seinen siebenjährigen Sohn hat er danach nicht mehr gesehen…““
    HIER ERWÄHNT ER SEINE FRAU GAR NICHT MEHR! Vermutl. waren sie u. die Kinder eh nicht dabei. Und daß die Kinder beim Vater, die Mutter in einem anderen Boot – lachaft! Seine angebl. Kinder hießen Ahmad u. Amina(bei zeit.de).
    Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/1543992

    Bei Facebook gibt es eindutzend Aisha Zakariyau, Araberinnen, Ostasiatinnen, Negerinnen. Eine Nigerianerin im Tschador plus Niqab mit viel Alhamdulillah(Lob sei Allah).

    ++++++++++++

    Nachdem o.g. Heulsusen-Mime vom Grünen-Parteitag, Polizistenbeißer mehrfach straffällig geworden ist, hat er sich in die Arme eines linken Psychofuzzis geflüchtet, weil er wie fast alle Oranienplatz-Neger keinen Asylstatus erhalten hat. Jetzt macht er auf Michels Geldscheine, zum Schein, eine Scheinpsychotherapie.
    (Zu diesem Thema bei rbb-online.de, 28.03.2016)

    *50 wohl eher sein Alter im Jahre 2015 u. nicht 43

  36. Bad Schandau. Der Urheber der obszönen Malerei an einem Fenster der Asylbewerberunterkunft in Bad Schandau ist offenbar ermittelt. Von innen wurde ein überdimensionaler Penis mit dem Schriftzug „For you“ an eine Scheibe gemalt. Das hatte für verärgerte Passanten und einen Polizeieinsatz gesorgt. Wie es jetzt von der Polizei heißt, wurde gegen einen 29-jährigen Libyer Anzeige erstattet. Gegen den Urheber der Schmiererei wurde ein Ordnungswidrigkeitsverfahren wegen grob anstößiger Handlung eingeleitet. Das wird zuständigkeitshalber vom Landratsamt geführt. „Der Vorgang wird seitens der Bußgeldstelle zeitnah bearbeitet“, heißt es aus der Kreisverwaltung. Die Ordnungswidrigkeit gemäß § 119 OwiG kann mit einer Geldbuße bis zu 10 000 Euro geahndet werden. Es geht in diesem Fall aber niemand davon aus, dass die Geldbuße auch nur annähernd so hoch sein könnte.

    Geärgert hatte es die Anwohner auch, weil es mehrere Tage dauerte, bis das Bild entfernt wurde. Das hatte offenbar damit zu tun, dass die Beamten nicht so leicht eine Wohnung betreten dürfen und der Bewohner nicht angetroffen wurde. Auch Stadtrat Mathias Klimmer (CDU) hatte Anzeige erstattet. (SZ/gk)

  37. Frau sexuell bedrängt

    Zeit: 15.10.2016, 09.15 Uhr
    Ort: Dresden, Alaunpark

    Eine 26-jährige Frau, die mit 2,2 Promille reichlich unter Alkoholeinwirkung stand, wurde im Alaunpark durch einen zunächst unbekannten Mann sexuell bedrängt und dabei unsittlich berührt. Eingesetzte Polizeibeamte konnten im Rahmen der Fahndungsmaßnahmen schließlich einen 31-jährigen Pakistaner als Tatverdächtigen feststellen und vorläufig festnehmen.
    Der Mann wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen.

  38. Neubrandenburg. Am Sonntagmorgen hat ein Unbekannter versucht, eine Frau in Neubrandenburg zu vergewaltigen. Wie die Polizei mitteilte, war die 35-Jährige gegen 5.15 Uhr zu Fuß in der Sponholzer Straße unterwegs. Ein Fahrradfahrer näherte sich ihr von hinten und sprach sie an. Die Frau reagierte nicht darauf.

    Anschließend versuchte der Mann, die Frau in einem Gebüsch zu vergewaltigen. Da sich das Opfer wehrte, ließ der Unbekannte von ihr ab und floh mit dem stark quietschenden Fahrrad vom Tatort aus in der Woldegker Straße stadteinwärts.

    Eine Fahndung der Polizei nach dem Täter blieb erfolglos.

    Täter sprach gebrochen Deutsch

    Der Mann ist der Beschreibung zufolge etwa 25 bis 30 Jahre alt, etwa 1,75 Meter groß und von normaler bis kräftiger Gestalt. Dem Augenschein nach ist er ausländischer, vermutlich nordafrikanischer Herkunft. Er spricht gebrochen Deutsch.

    Der Täter hat dunkle, mittelkurze Haare und einen Drei-Tage-Bart. Bekleidet war er zur Tatzeit mit einer dunkelblauen, eng gesteppten und glänzenden Daunenjacke und einer Jeanshose.

    Die Polizei bittet Zeugen, sich an die Einsatzleitstelle Neubrandenburg über den Notruf 110 oder unter 0395 – 5582 2224, die Internetwache der Landespolizei M-V unter http://www.polizei.mvnet.de oder aber jede andere Polizeidienststelle zu wenden.

  39. Nur mal so, damit man nicht vergisst, wer der Feind ist, was der Feind sagt:

    Zu den Silvester-Ereignissen in Köln:

    »Ein paar grapschende Ausländer und schon reißt bei uns der Firnis der Zivilisation«.

    Jakob Augstein, via Twitter

    – unsere Feinde sind in erster Linie diejenigen, die uns die Invasoren und Siedler ins Land geholt haben (Merkel-Junta) und die sie ins Land -gegen geltendes Recht und Gesetz- gelassen haben (viele Behördenleiter, sehr viele Politker der GroKo u.v.a.m.). DAS SIND UNSERE FEINDE. Die müssen wir bekämpfen. Das Wort Gegner ist -denke ich- mittlerweile irreführend. Gegner, das wäre jemand im sportlichen, fairen Wettkampf. Die Gegenseite kämpft aber nicht fair, nicht sportlich, nicht ehrlich. Die Merkel-Anhänger lügen, betrügen, heucheln, unterstellen, sie sind nicht fair. Nur naive Deutsche glauben, dass man gegen einen unfairen Gegner nur mit fairen Mitteln kämpfen und GEWINNEN kann… –

  40. Junge Frau, Freiburg, tot:

    „Nach dem Fund einer Frauenleiche am Sonntag an der Dreisam haben die Ermittler jetzt neue Erkenntnisse:

    Nach Angaben der 40-köpfigen Sonderkommission handelt es sich bei der getöteten Frau um eine 19-Jährige Studentin aus Freiburg. Das hatten die Ermittler offenbar bereits am Sonntagabend herausgefunden, mussten mit der öffentlichen Bekanntgabe aber warten, bis die Angehörigen informiert waren. Bislang deutet alles darauf hin, dass die Studentin zum Opfer eines Gewaltverbrechens geworden ist. Die genaue Todesursache versuchen Gerichtsmediziner noch im Laufe des Tages herauszufinden. Gleichzeitig befragt die Kripo jetzt das Umfeld der jungen Frau – darunter mehrere ihrer Kommilitonen an der Uni Freiburg.“

    Es werden noch Wetten angenommen!

    🙁

  41. Das kommt davon, wenn man denkt, man könnte bei Kleinigkeiten ein Auge zudrücken.
    Sexuelle Belästigung kommt nicht aus heiterem Himmel, es ist ein Weg der dort hin führt und der geht über Respektlosigkeit, Ladendiebstahl, Schwarzfahren, Verstoß gegen Meldeauflagen, Sachbeschädigung usw.
    Weil da nicht eingegriffen wurde/durfte hat man nun das Problem eine Nummer härter und immer noch wird nichts dagegen gemacht.

  42. #10 lecker_kesselfleisch (17. Okt 2016 07:53)

    Was haben 13 und 15 Jahre alte Kinder zu dieser Uhrzeit draussen verloren? Die gehören ins Bett, und zwar daheim.
    Da sind sie sicher vor diesem Gesindel.

    ————

    Richtig, was sind das für Eltern oder besser gesagt für Erzeuger, aber ein Geschrei von den Behörden machen, wenn das Kind im Auto nicht richtig angegurtet ist, den damit läst sich Geld verdienen.

  43. Wegen obszöner Malerei droht Ordnungsstrafe
    Gegen einen 29-Jährigen wurde Anzeige erstattet. Er soll in Bad Schandau an einem Fenster der Asylunterkunft geschmiert haben.

    ———

    Ja, was ist aber dann mit der ständigen Sexwerbung im Lügen-TV, ich bin nicht prüde und wenn ich so etwas sehen will, schau ich mir eine DVD an, aber dies entscheide ich. Heute ist diese Sexwerbung im Lügen-TV ja länger wie die kurze Zeit der normalen Sendung!

  44. sollte die Tote junge Studentin Freiburg ein Opfer von „Flüchtlingen“ sein, so sollten sich die Eltern, der Vater der betreffenden doch gerne intensiv mit der gesamten Asyl-Helfer-Gutmensch- Industrie und deren Protagonisten auseinandersetzen.

    Sollte die Tote Studentin in Freiburg ein Invasoren-Kollateralschaden sein, so ist in meinen Augen die gesamt Merkel-Junta DIREKT mitverantwotlich.

    Die Haupt-Täter_Innen sitzen in Berlin und Stuttgart (den jeweiligen Landeshauptstädten), NICHT im örtlichen Flüchtlingsheim.

    Das sollten wir uns immer und immer wieder klarmachen. (trotzdem sollten wir auch immer und immer unmissverständlich klar machen, dass die Invasoren IN DEUTSCHLAND VON DER MEHRHEIT NICHT ERWÜNSCHT SIND. GUTE und SCHNELLE HEIMREISE WÜNSCHEN WIR DENEN!)

  45. So schreibt man Überschriften!

    Wegen obszöner Malerei droht Ordnungsstrafe

    Gegen einen 29-Jährigen wurde Anzeige erstattet. Er soll in Bad Schandau an einem Fenster der Asylunterkunft geschmiert haben.

    Das landet dann direkt in der Kahane-Datenbank.

    „Libyer“ passte einfach rein platzmässig nicht mehr rein!

  46. Merkels großartige „Veränderung“ Deutschlands ist schon „ein paar“ Kollateralschäden wert. Zumal es nur abzuschaffende Deutsche trifft.

  47. Was müssen diese kriminellen Schmeißfliegen für einen miesen Charakter haben? Erhalten auf unsere Kosten eine All-Inclusive-Versorgung und sind trotzdem nicht zufrieden zu stellen. Sie töten, vergewaltigen, verletzen, rauben und brandschatzen.

    17.10.2016 – Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Heidelberg wurde Haftbefehl gegen einen 28-jährigen Gambier erlassen.

    Der Mann steht im dringenden Verdacht, am späten Samstagabend, zu-sammen mit einem weiteren Tatverdächtigen, in einer Gaststätte in der Unteren Straße in Heidelberg die Handtasche einer 24-jährigen Frau ge-stohlen zu haben. Nach den bisherigen Ermittlungen soll der weitere Tat-verdächtige, ein 30-jähriger Heidelberger, das Opfer zuvor abgelenkt ha-ben.

    Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung wurde zunächst der 30-Jährige wenige Minuten nach der Tat aufgrund seiner detaillierten Perso-nenbeschreibung in der Sandgasse festgenommen. Kurz nach ihm wurde auch der 28-Jährige schließlich am Schlossberg festgenommen.

    Bei dessen Durchsuchung wurden sowohl die gestohlene Handtasche als auch fünf Handys aufgefunden und sichergestellt. Wie die Recherchen ergaben, stammen zwei der Handys aus einem Diebstahl, der sich am selben Abend kurz nach 21 Uhr in einer Gaststätte in der Kettengasse ereignet hatte. Über die Herkunft der drei anderen Mobiltelefone liegen derzeit noch keine Erkenntnisse vor.
    Darüber hinaus soll der Verdächtige auch noch für zwei weitere, ähnlich gelagerte Diebstahlsdelikte am frühen Samstagmorgen in einer Kneipe in der Kettengasse sowie am Donnerstagabend in einer Gaststätte in der Unteren Straße verantwortlich sein.
    Am Montagnachmittag wurde der 28-Jährige auf Antrag der Staatsanwaltschaft Heidelberg der Ermittlungsrichterin vorgeführt, die Haftbefehl wegen des besonders schweren Diebstahls in vier Fällen erließ. Anschließend wurde er in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.
    Sein 30-jähriger Komplize wurde wieder auf freien Fuß gesetzt.
    Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Heidelberg und des Polizeireviers Heidelberg-Mitte dauern an.http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/14915/3458478

  48. für schimpansen gilt:
    „Wenn von Männchen geführte Gruppen das Territorium einer anderen Gruppe erobern, machen sie die dort lebenden Männchen tot und vergewaltigen die Frauen.“ (Ansgar Schneider, konkret-magazin 11/2015)
    dafür gab die evolution der menschenfrau aber den faustkeil bzw. die vollautomatische knarre.
    sie sollte sie auch einsetzen.
    da bei gottesgläubigen zumindest die vorstellung herrscht, eroberer und dschihadist und v.a. im recht zu sein, und sie ihr tun (d.i. beten, predigen, töten und vergewaltigen) als dienst an der guten sache, als expansion des islams, als sinnvolle tätigkeit während der dunya (leben im diesseits) begreifen, und da diese ideologie bereits im kindesalter indoktriniert wird, ist eine diskussion kaum möglich. nicht von demokratischer seite aus, nicht mit argumenten, die sich aufs diesseits beziehen.
    die vergewaltigung ist für den dschihadisten gerechtfertigt, da es der ummah nützt, da es den feind schwächt, da ohnehin alles vergänglich ist im diesseits und weil’s obendrein noch die persönlichen bedürfnisse befriedigt. wenn eine vergewaltigung erst einmal als gottgewollt gerechtfertigt werden kann, greift eine humanistische verurteilung, d.i. aus dschihadisten-sicht umdeutung eines legitimen akts in ein verbrechen aus westlicher sicht, nicht mehr.
    eine aufklärung/annäherung kann so nicht stattfinden, da für die westliche zivilisation das diesseits (wo’s kaufland statt jungfrauen gibt), für die gotteskrieger aber das jenseits (wo’s jungfrauen statt kaufland gibt) zentrale bedeutung hat.
    es wäre besser für die irdischen mädels, sie würden sich bewaffnen und nicht erst im notfall verteidigen.
    auf die jungs sollten sie sich jedenfalls nicht verlassen dabei.

  49. Die Unwissenheit ist eine große Gefahr für die deutschen Frauen und Mädchen

    Glücklich sind hier natürlich wie immer die getreuen deutschen Frauen und Mädchen, die, eben dank ihrer getreuen Kenntnis der deutschen Gesichte, sehr wohl wissen, daß die Neger und Sarazenen unter den Kriegsknechten der Landfeinde ganz besonders emsig über die deutschen Frauen und Mädchen hergefallen sind, um diese zur Befriedigung ihrer viehischen Gelüste grausam zu schänden. Weshalb die getreuen Frauen die besagten Delinquenten ohnehin mit der gleichen Güte und Herzlichkeit zu behandeln pflegen, die die Schotten unter ihrem Führer Wallace den Engländern entgegengebracht haben. Die mehr oder weniger umerzogenen oder unwissenden deutschen Frauen und Mädchen können sich leicht in Gefahr bringen. Wird ihnen doch stets eingetrichtert, daß wir Deutschen die Verkörperung des Bösen wären, während die Ausländer allesamt lieb und nett seien. Daher gehen die Umerzogenen und Unwissenden schon mal mit mehreren Negern und Sarazenen in ein Zimmer und dies kann dann sehr schmerzhaft werden…

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

  50. #1, Glaub mir, ich kann mich wehren und meine Familie beschützen und genau das werde ich tun!

  51. #38 Gardes du Corps (17. Okt 2016 08:38)
    #21 Eulenspieglein (17. Okt 2016 08:18)

    aber am Wochenende habe ich wieder hautnah erleben dürfen wie sich gerade junge Frauen (aber nicht nur) regelrecht anbiedern!!! 🙁

    Das ist die unter Rot-Grün konsequent fortgesetzte Nachkriegsumerziehung der einst stolzen deutschen Maiden über die BDM (Bubi drück mich) german-Freuleins zu den orientalischen Fi_ckschlam_pen

    Nicht mehr wert, verteidigt oder beschützt zu werden

    ###################

    Nur sehe ich immer mehr deutsche Männer, die sich freiwillig unter die Fuchtel von Afrikanerinnen und Mosleminnen, sogar mit Kopftuch, begeben und sogar den gemeinsamen Kinderwagen schieben.

    Auch nichts mehr wert.

    Die Versager, die sich seit Jahrzehnten schon Asiatinnen einfliegen lassen übrigens dann auch nicht.

    Was ich schade finde, ist dumme Überheblichkeit. Man kann von jungen Menschen nicht erwarten, dass sie im Reifeprozess soweit sind, wie wir.
    Die sind gehirngewaschen, mann, oder anderweitig gestört oder einfach jung.

    Schonmal was von Jugend gehört?

    Umso erfreulicher ist die IB.

  52. Freiburg: Der sexuell motivierte Angriff auf ein 13-jähriges Mädchen am 30. September an der Dreisam war nicht der einzige seiner Art. Wie die BZ von einem Vater erfuhr, wurde in der selben Freitagnacht ganz in der Nähe auch die 15-jährige Freundin seiner Tochter begrapscht. Die Täter müssen andere gewesen sein. Wie berichtet, hatten drei 16-jährige Jungs das betrunkene Mädchen in der vorvergangenen Woche sexuell belästigt. Etwa 20 Minuten später, gegen 23 Uhr, soll auch ein 15 Jahre altes Mädchen ganz in der Nähe beim Schwarzwaldstadion eingekreist, begrapscht und verbal sexuell belästigt worden sein. Die 15-Jährige war nach einer Party an der Dreisam mit drei gleichaltrigen Freundinnen auf dem Heimweg. Sie entfernte sich offenbar kurz von der Gruppe und ging ein Stück des Weges zurück, um jemanden zu suchen, als sie von einer Gruppe von acht bis zehn jungen Männern umzingelt und angegangen worden sein soll.

    Sie sollen zwischen 15 und 18 Jahre alt sein. Sicherheitsleute, die in der Nacht vor dem Heimspiel das Stadion bewachen, kamen dem Mädchen zu Hilfe. Die Jugendlichen, von denen zwei zuvor offenbar auch versucht hatten, über den Zaun ins Stadion einzudringen, flüchteten. Bei der Gruppe handelte es sich laut dem Vater eines der vier Mädchen mutmaßlich um Männer nordafrikanischer Herkunft. Laut Polizei hatten sie dunkle Haare, einen dunklen Teint und trugen alle Jogginghosen. Die Polizei spricht derzeit von einer „Beleidigung auf sexueller Grundlage“. Zehn Tage nach dem Vorfall sind die Ermittlungen noch am Anfang. Unter anderem stehe eine weitere Vernehmung der Mädchen noch aus. Erst dann könne man sagen, ob und um was für eine Art sexuellen Übergriffs es sich handelt, so Polizeisprecherin Laura Riske. Der Vater sagte gegenüber der BZ: „Ich habe das Gefühl, die Mädchen haben wahnsinnig Glück gehabt.“

    Nach dem Massengegrapsche in Freiburg hat es jetzt gestern den ersten Mord an einer 19-jährigen Studentin gegeben, ebenfalls an bzw. in der Dreisam:

    Mo, 17. Oktober 2016 18:42 Uhr
    Dreisam
    Tod durch Ertrinken: 19-jährige Studentin ist Opfer eines Verbrechens

    Die tote Studentin aus Freiburg ist definitiv Opfer eines Verbrechens geworden. Dies hat die Polizei bestätigt. Tod durch Ertrinken, lautet das Ergebnis der Obduktion. Der Fundort ist wohl auch der Tatort. Ein Sexualdelikt kann nicht ausgeschlossen werden.

    Die 19-jährige Studentin aus Freiburg, die eine Joggerin am frühen Sonntagmorgen nördlich des Schwarzwaldstadions im Wasser der Dreisam gefunden hat, ist definitiv Opfer eines Verbrechens geworden. Dies hat die Polizei am Montagabend bestätigt. Tod durch Ertrinken, lautet das Ergebnis der Obduktion, weitere Details will die Polizei „aus ermittlungstaktischen Gründen“ noch nicht sagen. Fest steht: Eine klaffende Wunde oder äußerlich auffallende Verletzungen wies die Leiche nicht auf. Die 40-köpfige Sonderkommission ermittelt mit Hochdruck.

    Die 19-Jährige war am Sonntagmorgen um 8.20 Uhr von einer Joggerin tot in der Dreisam gefunden worden. Der Fundort war direkt hinter der Nordtribüne des SC-Stadions, unweit der neuen VIP-Lounge. Ein weißes Damenrad wurde nahe der Leiche gefunden. Es gehörte der Toten.

    Polizei: Die Studentin war auf dem Heimweg von einer Party

    Um die genaue Todesursache festzustellen, hatte das rechtsmedizinische Institut der Universität am Montag den Leichnam der jungen Frau untersucht. Das Ergebnis: Die Studentin ist ertrunken, wie genau, wollte die Polizei am Montag noch nicht sagen. Die Polizei konnte rekonstruieren, dass die 19-Jährige bis 2.40 Uhr auf einer Party im Institutsviertel war, ehe sie sich auf dem Rad auf den Heimweg machte. Alkohol spielte aber keine große Rolle – weder an jenem Abend noch generell im Leben der als gewissenhaft beschriebenen Studentin. Man gehe davon aus, dass der Fundort auch der Tatort sei, sagte Polizeisprecherin Laura Riske. Und: Gegenstände wie Handy oder Geldbeutel fehlten bei der Toten nicht. Ein Sexualdelikt kann nicht ausgeschlossen werden.

    Montagmittag. Anders als am Bilderbuchsonntag ist der Himmel bewölkt. An einer der Absperrungen am Dreisamuferradweg hat jemand einen Blumenstrauß hinter das um einen Baum gewickelte rot-weiße Flatterband gesteckt. Polizisten halten an beiden Seiten des Ottilienstegs Wache, damit niemand die Absperrungen missachtet. Mitarbeiter der Abfallwirtschaft und Stadtreinigung wollen gerade die Mülleimer an der Dreisam leeren, die nach dem schönen Wetter am Wochenende gut gefüllt sind. Doch nach Rücksprache mit Kollegen sichern Beamte die Müllsäcke.

    Bereitschaftspolizei hilft bei der Suche am Fundort

    Radfahrer und Jogger halten an den Absperrbändern kurz an und wollen wissen, was passiert sei. Eine ältere Frau hält sich die Hand vor den Mund, als sie die Nachricht hört. „Wenn das meine Freundin hört…“, sagt ein junger Passant und spielt damit auf die jüngsten sexuellen Übergriffe in dieser Gegend an, sie hätten junge Frauen in Freiburg verunsichert. Zwei 16-Jährige sitzen bereits in U-Haft, aber die Angst bei der Bevölkerung bleibt.

    Die Ermittler hatten nach dem grausigen Fund das Gebiet am Sonntag abgesperrt, um Spuren in der und rund um die Dreisam zu sichern. Auch am Montag sind Kriminaltechniker am Fundort weiterhin im Einsatz, der Dreisamuferweg ist noch immer gesperrt. Beamte durchsuchen den Fluss, die Böschung und die Gegend, auch ein Hund ist im Einsatz.

    Neu ist am Montag, dass auch das nördliche Ufer der Dreisam abgesperrt ist – nicht nur der Fußgängerweg, sondern auch die Wiese hin zur Kartäuserstraße. Warum diese erweiterte Absperrung erst am Montag geschieht, nachdem am Tag zuvor dort bestimmt mehrere hundert Sonntagsausflügler unterwegs waren?

    „Uns fehlt nichts Konkretes“, sagt Polizeisprecherin Laura Riske, aber man wolle zur Sicherheit die Gegend noch einmal nach Gegenständen absuchen, die im Kontext mit dem mutmaßlichen Verbrechen stehen könnten. Das sei alles auch eine Frage der verfügbaren Kräfte, fügt Riske hinzu. Die Freiburger Polizei hat Unterstützung von der Bereitschaftspolizei bekommen.

    Die Dreisam ist am südlichen Ufer – zum Stadion hin – nicht durch Büsche oder Bäume eingeschränkt zugänglich, der Rad- und Fußgängerweg am südlichen Ufer nur ein paar Meter vom Wasser entfernt. Der Pegel der Dreisam ist gerade sehr niedrig, er liegt bei unter 20 Zentimetern. Die Soko hatte bereits am Sonntag mit den Vernehmungen von Kommilitonen begonnen, um zu erfahren, was die junge Frau vor ihrem Tod gemacht hat und mit wem sie unterwegs war.

    http://www.badische-zeitung.de/tod-durch-ertrinken-19-jaehrige-studentin-ist-opfer-eines-verbrechens

    Würde mich nicht wundern, wenn schwarze Ficklinge die Mörder sind, die auch die anderen Mädchen dort sexuell angegangen sind.

  53. #65 Kulturbeerdigungsinstitut (17. Okt 2016 12:36)

    Der Bruder vom toten Mörder im Geisrte „Jaber“, der sich – Gottlob – selbst entsorgt hat – sinnt auf Rache. Er will als Flüchtling einreisen und sich rächen.
    ————————————————

    Da sei doch mal die Frage gestattet, wer die Rückführung des Leichnams in die Heimat ermöglicht und bezahlt hat!

    Überraschung:
    Der deutsche Steuerzahler!

    Ich könnte nur noch kotzen!

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