Merkel will Geld in Nigeria versenken

negermutti-nigeriaDie dringend benötigte Schlagzeile: Hunderte Nigerianer müssen Deutschland verlassen! Der Haken: Nigeria will sich das vergolden lassen. Menschenhandel mit Deutschland – Afrikas neuer Wirtschaftszweig.

Die Welt berichtet:

Die Anerkennungsrate bei Asylsuchenden aus Nigeria liege bei acht Prozent, sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) nach einem Treffen mit Nigerias Präsident Muhammadu Buhari in Berlin. Das beweise, dass die meisten Nigerianer aus wirtschaftlichen Gründen nach Deutschland kämen. Doch damit Deutschland denen Schutz bieten könne, die vor Krieg flüchteten, müssten Hunderte Nigerianer zurückgeschickt werden.

Merkel verrührt zum hundertsten Mal politisches Asyl und Flüchtlingsstatus. Außerdem: Wenn 92 Prozent der Nigerianer aus wirtschaftlichen Gründen nach Deutschland kommen, kann man wohl in etwa davon ausgehen, dass auf 92 Prozent der Fläche von Nigeria kein Krieg herrscht. Wieso müssen wir dann „denen Schutz bieten können, die vor Krieg flüchteten“? Das kriegen die Nigerianer selber hin. Merkel ist übrigens wieder einmal im Alleingang unterwegs und hat schon aus Brüssel einen Rüffel gekriegt.

Laut offiziellen Statistiken haben in den ersten neun Monaten des Jahres etwa 10.200 Nigerianer einen Asylantrag gestellt, mehr als doppelt so viele wie im gleichen Zeitraum 2015.

Solange die EU sie an der lybischen Küste abholt, wird sich das weiter potenzieren.

Allein im September 2016 wurden aus Nigeria 670 Geflohene von den Bundesländern registriert. Das Land steht damit auf Platz fünf der Herkunftsländer.

Je nachdem, wie Merkel sich ablichten lässt, überholen die Schwarzafrikaner die Nordafrikaner sehr schnell bei der Flutung Europas.

Die Gespräche für ein Rückführungsabkommen zwischen der EU und Nigeria beginnen laut Merkel in diesem Monat. Nur so könne die illegale Zuwanderung gestoppt werden. Im Gegenzug werde deutsches und EU-Geld zur Verfügung gestellt, um jungen Menschen eine Berufsausbildung zu ermöglichen, damit sie sich nicht auf den illegalen Weg machten.

Warum war nochmal Deutschland für die Berufsausbildung der nigerianischen Jugend zuständig, die in Nigeria so gut wie gar nicht stattfindet? Ach ja, damit Präsident Muhammadu Buhari sich in seinem Wohnzimmer verwöhnen lassen kann. Alles klar. Das Ganze dann bitte 55 mal.

Merkel betonte, Nigeria befinde sich in einer sehr schwierigen Lage. So sei die humanitäre Lage in der Tschadseeregion alarmierend.

Humanitäre Lagen – das Spezialgebiet unserer Kanzlerin.

Elf Millionen Menschen seien in der Region in Kamerun, dem Tschad und Nigeria unter anderem vor der Terrororganisation Boko Haram auf der Flucht. Zudem sei die Wasserfläche des Sees auf zehn Prozent des normalen Niveaus geschrumpft. „Das stellt die Ernährungsgrundlage infrage.“ Auch die wirtschaftliche Lage sei wegen des niedrigen Ölpreises kompliziert, Arbeitslosigkeit und Kriminalität seien hoch. […]

Afrika eben. Präsident Muhammadu Buhari ist zuständig. Nigeria ist seit 1. Oktober 1960 unabhängig. Dazu ein nigerianischer Banker: „Wir befinden uns immer noch am selben Punkt. Fast 60 Jahre nach der Unabhängigkeit reden wir über Exportförderung und die Ersetzung von Importen durch eigene Produkte.“ Wie viel Entwicklungshilfe ist dort seitdem versickert? Nigeria setzt im Zeitalter der Dekarbonisierung immer noch auf Erdölexport. Daraus wird nichts mehr, auch dank unserer Klimakanzlerin. Wenn man die Bodenschätze nicht mehr vergolden lassen kann, dann vielleicht den Geburtenüberschuss? Nigeria wird bald nach Indien und China das bevölkerungsreichste Land der Erde sein. Deutsches Geld nur gegen 1-Kind-Politik sollte die Devise heißen!

Ein großes Problem stelle weiterhin die Versorgung der Millionen Vertriebenen dar, sagte der Präsident. Laut Buhari sind 60 Prozent der Geflohenen Kinder und Frauen und 60 Prozent der Kinder Waisen. Nach UN-Angaben sind jedoch auch von der Armee befreite Gegenden weiterhin in hohem Maße unsicher.

Ja, wohin mit den Vertriebenen? In Nigeria ist Platz satt.  Einfach die Armee mit den nach Europa ausbebüxten Deserteuren aufstocken und schon lässt sich das Territorium wunderbar gegen feindliche Boko Haram absichern. Die Kerle, die nach Europa desertiert sind, könnten ohnehin etwas militärischen Schliff gebrauchen.

Vergleich Nigeria Deutschland
Fläche 923.768 km² 357.375,62 km²
Einwohner 181.562.056 82.175.684
Bevölkerungsdichte 197 pro km² 230 pro km²

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Straßenszene in Nigeria